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Rede zum Neujahrsempfang der Ortsgemeinde Römerberg am Freitag, 12.1.2018 in der Rhein-Pfalz-Halle

Rede des Bürgermeisters Manfred Scharfenberger

Bürgermeister Manfred Scharfenberger

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Kinder,

Ich begrüße Sie und Euch nach dem musikalischen Auftakt durch den Musikverein Mechtersheim, auch im Namen meiner Beigeordneten Käthe Maier, Franz Zirker und Brigitte Roos zu unserem Neujahrsempfang hier in Römerberg.

Ich hoffe, Sie haben die Feiertage genießen können und sind gut ins neue Jahr gekommen. Und ich wünsche Ihnen, dass die Erwartungen, die Sie mit 2018 verbinden, in Erfüllung gehen.

Der Beginn eines neuen Jahres ist ja immer mit Hoffnungen verbunden; kaum jemand kann sich wohl dem Gefühl entziehen, mit einem neuen Jahr fange etwas Neues an. Auch wenn wir natürlich wissen, dass wir mit „Prost Neujahr" nicht auf Neustart schalten.

Wir bekommen nur eine neue Jahreszahl und selbst der neue Kalender ist schon lange vor dem Neujahrsfeuerwerk kein weißes Blatt mehr.

Doch ich finde, meine Damen und Herren, wir sollten uns dieses Gefühl eines Neuanfangs bewahren. Denn es verleiht uns Energie und gibt uns den Mut, etwas Neues zu wagen oder Dinge neu zu denken. Und das ist eine gute Voraussetzung, um weiterzukommen. Persönlich wie auch politisch.

Liebe Gäste, ich möchte in diesem Jahr auf die persönliche Begrüßung von Gästen weitgehend verzichten, da eine solche immer die Gefahr in sich birgt, trotz aller Vorbereitung einige Anwesende zu vergessen und bitte Sie dafür um Verständnis. Ich freue mich, das Bürgermeisterkollegium unserer Verbandsgemeinde, viele Mitglieder des Römerberger Rates und Mitglieder der anderen Gremien der Ortsgemeinden wie auch der Verbandsgemeinde begrüßen zu können. Ich freue mich über die Anwesenheit von vielen anderen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Handwerk und Gastronomie, aus den Kirchen, aus unseren Vereinen und Verbänden von Feuerwehr, Kreditinstituten, Schulen und Kindertagesstätten, die die Einladung zu unserem Neujahrsempfang angenommen haben. Es ist ein guter Brauch, gleich zu Beginn eines neuen Jahres zusammenzukommen und einen bewährten Austausch fortzuführen. Und ich bin überzeugt, dass wir auch in diesem Jahr gemeinsam viel für die Weiterentwicklung unserer Gemeinde tun können. Mögen wir auch manchmal unterschiedlicher Auffassung sein, so eint uns doch die Verbundenheit mit Römerberg.

Ich möchte mich an dieser Stelle einmal mehr für die gute und konstruktive Zusammenarbeit in den Gremien unserer Gemeinde bedanken. Wenn man in der Presse verfolgt, wie in einigen unserer Nachbargemeinden politische Mandatsträger miteinander umgehen, so kann man die Situation hier in Römerberg nur als wohltuend und äußerst angenehm bezeichnen. Dafür ein herzliches Dankeschön.

Ein Dankeschön geht natürlich an unsere Pressevertreter für die stets ausführliche Berichterstattung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Gestatten Sie mir dennoch einige Gäste besonders zu begrüßen. Gerne hätte ich heute Abend unseren Ehrenbürger, Monsignore Otto Kern begrüßt; auch deswegen weil er morgen Geburtstag hat. Leider kann er aus gesundheitlichen Gründen heute nicht bei uns sein. Ich wünsche ihm von hier aus gute Besserung und morgen einen schönen Geburtstag.

Meine Damen und Herren, wir haben seit einigen Monaten wieder einen Bezirksbeamten der Polizei für die Verbandsgemeinde. Es ist Herr Hauptkommissar Klaus Geiger und ich möchte ihn bitten kurz aufzustehen, damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben wenn Sie mit Ihm Kontakt aufnehmen wollen.

Einige von Ihnen werden es vielleicht heute bereits in der Zeitung gelesen haben: Die Leiterin unserer Mediathek, Frau Corinna Seel verlässt uns aus familiären Gründen. Frau Seel leitet unsere Mediathek seit über fünf Jahren und hat in dieser Zeit die Einrichtung durch eine hervorragende Öffentlichkeitsarbeit weiterentwickelt. Vielen Dank Frau Seel für Ihr Engagement und alles Gute für die Zukunft

Meine Damen und Herren, ein Jahreswechsel lädt dazu ein, noch einmal zurück sowie nach vorn zu blicken. Was haben wir erreicht, was lief noch nicht so gut, was steht in den kommenden Monaten an, welche Ziele setzen wir uns?

In diesem Jahr haben wir nicht nur unsere Gemeinde im Blick, sondern wir blicken auch auf die Bundestagswahl im letzten September und ihre Folgen. Erstmals erzielte mit der AfD eine weit rechts stehende, populistische Partei das drittstärkste Ergebnis. Das hat unser Land verändert - und wir sind noch dabei, Konsequenzen daraus zu ziehen und eine tragfähige Regierungsmehrheit zu finden. Das betrifft natürlich vor allem die Parteien, aber die Debatte geht im Grunde die ganze Gesellschaft viel an. Seit heute Morgen scheint die Fortsetzung der GROKO von den Chefs der großen Parteien beschlossen zu sein. Hoffen wir, dass die sich nun anschließenden Verhandlungen und Abstimmungen diese Entscheidung bestätigen.

Uns als Gemeinde interessiert natürlich auch, welchen Stellenwert die Kommunen einnehmen. Wird die neue Regierung den jüngst endlich eingeschlagenen Kurs weiter verfolgen, die Kommunen stärker finanziell zu entlasten? Das ist für uns von ausschlaggebender Bedeutung. Denn davon hängt nicht nur ab, was wir hier vor Ort für die Menschen tun können, sondern auch unser Selbstverwaltungsrecht und unsere Handlungsfreiheit, die nur bei einer angemessenen finanziellen Ausstattung funktionieren.

Meine Damen und Herren, in Römerberg haben wir im vergangenen Jahr einiges erreicht. Und ich freue mich, gleich zu Beginn des neuen Jahres sagen zu können: In unserem Ort geht es voran. Überall ist viel Dynamik zu spüren, viel Kreativität und Tatendrang.

Projekte wie die Umgestaltung des Zehnthauses, der Bau einer weiteren Sporthalle und die Errichtung eines Kunstrasenplatzes wurden im letzten Jahr angestoßen und werden in 2018 weiter vorangetrieben.

Zu den schon seit längerem geplanten Projekten Bahnunterführung und Ortsrandstraße haben wir im letzten Jahr von Bund, Land und Kreis positive und ermutigende Signale bekommen. Vor allem die Umsetzung der Bahnunterführung ist in Sichtweite.

Ich denke, wir sind auf einem guten, wir sind auf dem richtigen Weg. Und diesen Erfolgskurs wollen Gemeinde wie Verwaltung fortführen. Wir werden alles daransetzen, Römerberg weiter nach vorn zu bringen und dafür zu sorgen, dass noch mehr Römerbergerinnen und Römerberger gute Lebensperspektiven erhalten. Dieses Bemühen wird, so denke ich, auch erkannt und honoriert. Unsere Einwohnerzahl wächst beständig. Zur Zeit sind in Römerberg ca.10.200 Einwohner gemeldet, davon 9.720 mit Hauptwohnsitz. Allein im neuen Baugebiet W3 wohnen inzwischen rund 160 Mitbürgerinnen und Mitbürger. In diesen 10.200 Einwohnern sind über 60 Personen enthalten die als Asylbewerber in unserer Gemeinde wohnen.

Es sind Menschen, die wegen ihres Glaubens oder ihrer ethnischen Herkunft aus Kriegs- und Krisengebieten fliehen mussten.  Ein Beweis dafür, das auch in unseren relativ kleinen und überschaubaren Kommunen in denen die Welt noch weitgehend in Ordnung ist, die Grausamkeiten des großen Weltgeschehens ihre Auswirkungen zeigen.

Ich bitte Sie hier und heute um Verständnis für die Situation dieser Mitbürgerinnen und Mitbürger und bitte Sie gleichzeitig um Ihre Unterstützung, vor allem bei der Beschaffung von Wohnraum für die Flüchtlinge. An dieser Stelle möchte ich ein herzliches Dankeschön an alle die richten, die sich ehrenamtlich vor allem auch im Asylkreis in der Betreuung engagieren. Sie opfern viel Zeit und Kraft für die Betreuung und Unterstützung dieser Einzelpersonen und Familien. Ohne ihr Engagement könnten wir, trotz zusätzlicher Mitarbeiter in der Verwaltung, diese Riesenaufgabe niemals bewältigen. Einrichtungen, wie Fahrradwerkstatt oder Kleiderkammer u. ähnliches., wären ohne diesen ehrenamtlichen Einsatz undenkbar. Und ich denke, wir werden diese ehrenamtlich Tätigen auch weiterhin brauchen. Der Zustrom von Flüchtlingen hat sich zwar reduziert, aber die Betreuung derjenigen, die nun mit Anerkennung bei uns leben, schafft neue Aufgabenbereiche, vor allen Dingen in der Bereitstellung von Wohnraum.

Mir ist sehr wichtig, dass in unserer Gemeinde niemand abgehängt wird. Hier wird niemand vergessen; wir haben die Anliegen und die Probleme aller Bürgerinnen und Bürger, aller Vereine und Unternehmen im Auge. Römerberg soll ein guter Ort für alle zum Lernen, Wohnen und Arbeiten sein. Und wir wollen unsere Gemeinde auch für die nächste Generation gut aufstellen.

Von daher hat es für uns Priorität, die Rahmenbedingungen für die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen zu verbessern sowie Investitionsanreize zu bieten. Konkret planen wir, an der B9 ein neues Gewerbegebiet auszuweisen. Damit können wir den Wünschen und Bedürfnissen unserer Gewerbetreibenden entgegenkommen.

Ganz oben auf der Agenda stehen bei uns nach wie vor die Kinderbetreuung und Bildung. Nicht zuletzt, weil Römerberg erfreulicherweise wie schon dargestellt, weiter wächst. Wir stehen zu unserer Verantwortung, allen Römerberger Kindern viel Förderung und eine gute Bildung zu vermitteln sowie die Eltern dabei zu unterstützen, Beruf und Familie zu verbinden. Deshalb werden wir die Anzahl der Kita- und Hortplätze weiter erhöhen rsp. errichten. Doch es geht uns nicht nur um die Bereitstellung zusätzlicher Räumlichkeiten, sondern auch darum, eine qualifizierte pädagogische Betreuung der kleinen wie der größeren Kinder sicherzustellen. An dieser Stelle möchte ich mich bei unseren Kirchen bedanken, die nach wie vor die Betriebsträgerschaft in unseren sechs Kindertagesstätten übernehmen.

Auch unsere Grundschulen sind bestens ausgestattet und werden zum Schuljahresbeginn 2018 rund 90 Schulanfänger aufnehmen.

 Ein zunehmend wichtiger Faktor ist das Wohnangebot geworden. Römerberg ist eine gefragte Wohngemeinde in der Metropolregion. Um dem Bedarf an Wohnbauflächen auch künftig Rechnung tragen zu können, sind wir dabei das Baugebiet W4 (hinter dem Netto-Markt) weiter zu entwickeln.

Eine Schlüsselstellung kommt heute nicht zuletzt dem Thema Mobilität zu. Dabei stehen wir, gerade in Römerberg vor der komplexen Aufgabe, ganz unterschiedlichen Interessen und Erfordernissen gerecht werden zu müssen.

Wie schaffen wir es, die Situation für alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern, für Fußgänger, Radler, Auto- und Lkw-Fahrer und nicht zu vergessen die Anwohner verkehrsreicher Straßen? Wie können wir für Sicherheit und einen guten Verkehrsfluss sorgen? Dies ist angesichts der Straßenführung in unserer Gemeinde wahrlich eine Riesenaufgabe und, dürfte letztendlich nur durch die Realisierung der Ortsrandstraße zu lösen sein. Kleine Erleichterungen können durch die in Aussicht gestellte Einrichtung von 30 km Bereichen, auch in qualifizierten Straßen, erreicht werden.

Hier noch einige weitere Aktivitäten und Projekte die in 2017 gestartet wurden.

  • Der Bahnhof in Heiligenstein, der an einen privaten Investor verkauft wurde, wird umgebaut.

  • Aufgrund rückläufiger Schülerzahlen der Realschule+ wurde der Standort Römerberg aufgegeben und das Gebäude an die Ortsgemeinde Römerberg zurückgegeben. Zur Zeit laufen Gespräche über die künftige Nutzung. 

  • Im letzten Jahr wurde in unserer Gemeinde ein Seniorenbeirat ins Leben gerufen, der sich um die Belange unserer älteren Mitbürger kümmert. Die regelmäßigen Treffen werden, mit steigender Tendenz, gut angenommen. Vielen Dank an die Verantwortlichen, die diese Tätigkeit im Ehrenamt ausüben.

  • Der Umbau unserer Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten steht vor dem Abschluss. Insgesamt werden über 1000 Leuchtkörper ausgetauscht.

Meine Damen und Herren, die auskömmliche Haushaltssituation in Römerberg beruht neben den Zuweisungen von Bund und Land vor allem aus den Erlösen von Einkommens- und Gewerbesteuer. Unsere Gewerbetreibenden und unsere Handwerker sichern durch ihre Gewerbesteuern nicht nur eine beträchtliche Summe auf der Einnahmenseite unseres Haushaltes, sie bieten auch vielen unserer Bürgerinnen und Bürgern Arbeits- und Ausbildungsplätze und sind immer gefragte Ansprechpartner, wenn es bei Vereinen, Verbänden und Schulen um Spenden für besondere Veranstaltungen und Aufgaben geht. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Ein Dankeschön ebenfalls an unsere Kreditinstitute, die für solche Unterstützungen auch immer wieder ansprechbar sind.

Bei uns in Römerberg war und ist das ehrenamtliche Engagement in Vereinen und Verbänden eine Grundlage unseres dörflichen Lebens. Fast 100 Vereine, deren Vertreterinnen und Vertreter ich recht herzlich begrüße sind in unserer Gemeinde aktiv. Sie sind nach wie vor der Garant dafür, dass das Vereinsleben in unserer Gemeinde viele Bereiche unseres gesellschaftlichen und kulturellen Lebens abdeckt und für die Vielfalt der Veranstaltungen aber auch Fortbildungsangebote in unserer Gemeinde sorgt. Vor allem die Arbeit im Jugendbereich trägt immer wieder hervorragende Früchte, was unter anderem auch bei der anschließenden Jugendehrung wieder einmal deutlich werden wird. An dieser Stelle spreche ich allen schon jetzt ein herzliches Dankeschön aus, die sich in der Vergangenheit aber auch aktuell in vorbildlicher Weise in den Dienst der Vereinsarbeit und damit in den Dienst für uns alle gestellt haben. Ich darf die Verantwortlichen der Vereine ermutigen, auch weiterhin mit dem gleichen Engagement zu arbeiten. Wir werden von Seiten der Gemeinde auch in Zukunft alles was unsere finanziellen Möglichkeiten hergeben, tun, um Unterstützung und Zuschüsse im gewohnten Maße bereitzustellen.

Eine ganz besondere und nach meiner Meinung herausragende Variante der Ehrenamtlichkeit, meine Damen und Herren, stellt die Arbeit unserer Freiwilligen Feuerwehr dar. Es freut mich, dass einige Vertreter unserer Freiwilligen Feuerwehr heute Abend bei uns sind. Sie haben jetzt wieder mehr Zeit; vor einigen Tagen waren sie noch rund um die Uhr damit beschäftigt die Standfestigkeit unserer Rhein- und Polderdeiche zu kontrollieren. Vielen Dank für die stetige Einsatzbereitschaft, die sich u. a. auch in ??? Einsätzen in Römerberg und ??? Einsätzen im Verbandsgemeindegebiet im Verlauf des letzten Jahres widerspiegelt.

Auch in diesem Jahr möchte ich zum Abschluss meiner Rede die Arbeit unserer Schnakenbekämpung von der KABS würdigen, die auch in 2017 mit hohem Einsatz und mit Erfolg die Lebensqualität in unserer Gemeinde gesichert haben. Mein Dank geht an alle Mitarbeiter die diese Einsätze gemeinsam mit ihren Helfern koordinieren und durchführen. Im Laufe des Jahres waren insgesamt 6 Einsätze notwendig. Bis zu 9 ehrenamtliche Mitarbeiter haben über 600 Arbeitsstunden zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger erbracht. Die bekämpfte Fläche zu Fuß betrug 8 ha , die per Hubschrauber 60 ha . Dabei wurden über 9.600 kg Eisgranulat per Hubschrauber und rund 20 kg BTI zu Fuß mit Rückenspritzen ausgebracht. Vielen Dank für dieses Engagement im Ehrenamt, das für die Wohn- und Lebensqualität in unserer Gemeinde so wichtig ist.

Bevor wir zum Schluss kommen, möchte ich allen danken, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Empfangs mitgewirkt haben. Ein besonderes Dankeschön an die Sternsinger aus Berghausen, die Musiker aus Mechtersheim und die Jagdhornbläser aus Dudenhofen für die Gestaltung des Abends.

Vielen Dank auch an meine Mitarbeiterin aus dem Vorzimmer, Frau Vonnieda, und an die Männer vom Bauhof, die sich jedes Jahr sehr viel Mühe bei der Vorbereitung dieses Empfangs geben und diese Halle festlich gestalten. Ein weiteres Dankeschön geht an alle Helfer heute Abend vor und hinter den Kulissen und Theken.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, mit diesem kurzen Rück- und Ausblick wollte ich Ihnen verdeutlichen, dass Römerberg für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist, aber nach wie vor immer noch teilweise schwierige und nur langfristig zu lösende Aufgaben anstehen. Bitte helfen Sie uns bei der Bewältigung dieser Aufgaben mit Ihrer konstruktiven Kritik. Alle, die in Römerberg in der politischen Verantwortung stehen, sind dankbar für Ihre Anregungen oder Ihre tatkräftige Unterstützung. Ich bin zuversichtlich, dass wir dann auch in diesem Jahr wieder die an uns herangetragenen Aufgaben erfüllen können. Dies wird uns am besten gelingen, wenn wir auch weiterhin gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Meine Frau und ich wünschen Ihnen und Ihren Familienangehörigen sowie allen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2018. Lassen Sie uns gemeinsam mit Mut und Zuversicht dem noch jungen Jahr entgegensehen.

Es gilt das gesprochene Wort.

Text: Verbandsgemeindeverwaltung Römerberg-Dudenhofen