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Polizeimeldungen

Speyer: Wasserschaden - Landau: Gelegenheit macht Diebin - Ludwigshafen: 15-Jähriger mit Pkw unterwegs - Ludwigshafen: Falsche Polizeibeamte am Telefon - Mannheim: Vorsicht "Antänzer" unterwegs!!!

Blaulicht

Speyer: Wasserschaden

In einer Wohnung in der Bahnhofstraße hat sich während der Abwesenheit der Wohnungseigentümer der Zulaufschlauch der Waschmaschine vom Wasserhahn gelöst und hohen Schaden verursacht. Das Wasser tropfte bereits durch die Decke in die darunter gelegene Spielothek. Die Feuerwehr kam mit drei Fahrzeugen und acht
Einsatzkräften vor Ort und pumpte das circa drei Zentimeter hoch stehende Wasser ab. Schaden: circa 50.000 Euro

Speyer: Handtasche aus PKW entwendet

Bislang Unbekannte schlugen am Samstagnachmittag an einem geparkten PKW auf dem Parkplatz des Tennisclubs "TC schwarz-weiß Speyer" hinter der Gaststätte "Walderholung" die hintere Scheibe auf der Fahrerseite ein und entwendeten eine Handtasche. In der Handtasche befanden sich ein IPhone 5, ein Geldbeutel sowie diverse Papiere.
Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Schifferstadt: Straßenfastnacht 2018

Gemeinsame Presseerklärung der Stadtverwaltung Schifferstadt und der Polizeiinspektion Schifferstadt.

Nach zu Beginn trübem Wetter und kurzem Regen feierten am gestrigen Faschingssonntag in der Innenstadt von Schifferstadt mehrere tausend Menschen die traditionelle Straßenfastnacht. Das Fest wurde wieder, wie seit dem Jahr 2010, durch die Stadt Schifferstadt organisiert. Das Ordnungsamt der Stadt Schifferstadt, das Jugendamt der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis, sowie die Polizei führten wie in den Vorjahren vernetzte Kontrollen durch.

Der überwiegende Teil der Festbesucher feierte friedlich. Während die Straßenfastnacht im Vorjahr aus polizeilicher Sicht eher ruhig verlief, wurden in diesem Jahr nach vorläufiger Bilanz während der Veranstaltung insgesamt sieben Strafverfahren eingeleitet. Es kam zu sechs Körperverletzungsdelikten sowie einer Sachbeschädigung an einem Streifenwagen. Zudem wurde wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Eine Person musste kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden, nachdem ein ausgesprochener Platzverweis nicht befolgt wurde. Eine Person, welche in ein Schaufenster fiel, musste medizinisch versorgt werden. Besonders erwähnenswert ist eine wechselseitige Körperverletzung, bei der eine Person zunächst angab, dass sie von einem PKW angefahren worden wäre. Im Laufe der Erstermittlungen wurde bekannt, dass es zum Streit zwischen Fußgängern und Fahrzeuginsassen gekommen wäre, der in eine Schlägerei mündete. Zwei verletzte Personen mussten mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

Im Nachgang zu der offiziellen Veranstaltung auf dem Schillerplatz kam es dort zu einer weiteren Schlägerei. Ergänzend wurden zwei weitere Körperverletzungsdelikte, Tatörtlichkeiten in bzw. in unmittelbarer Nähe zu Gaststätten im Stadtgebiet von Schifferstadt, registriert. In der Nacht wurden der Polizei ferner zwei Ruhestörungen und zwei hilflose Personen gemeldet.

Auch für die Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Schifferstadt handelte es sich um einen arbeitsreichen Einsatz. Aufgrund der seitens der Stadtverwaltung erlassenen Gefahrenabwehrverordnung wurden vom Ordnungsamt circa 170 Liter alkoholische Getränke aus dem Verkehr gezogen. Wie schon in den Vorjahren auch, kam es unter anderem zu so genanntem "wilden Urinieren". Das Ordnungsamt konnte teilweise entsprechende Personalien feststellen. Die Betroffenen erwartet ein Verwarnungsgeld in Höhe von 25 Euro. In einem Fall wurde der an eine Hauswand Urinierende vom Hausbesitzer mit einem Eimer Wasser übergossen. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Personen, die durch die Polizei beendet wurde. Es wird in diesem Fall auch wegen Körperverletzung ermittelt.

Viele positive Rückmeldungen von Besuchern der Straßenfastnacht und aus der Bevölkerung honorierten die Einsatzmaßnahmen der Ordnungskräfte.

Rohrbach: Aufbruch zweier Garagen

Über das Wochenende haben unbekannte Täter im Industriegebiet "Am Bellensee" zwei Garagen aufgebrochen und eine Kiste mit Metallresten gestohlen.

Bei dem Metall handelte es sich überwiegend um Kupferteile. Mittels eines kurzgeschlossenen Baggers wurde der Zaun zum Nachbargrundstück eingerissen und das Diebesgut über das Nachbargrundstück abtransportiert. Der Schaden wird auf rund 2.500 Euro geschätzt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06341-2870 entgegen.

Landau: Gelegenheit macht Diebin

Eine 25-jährige Landauerin nutzte am Samstagmittag die günstige Gelegenheit um kostenlos an Zigaretten zu kommen. Bei einem Einkaufsbesuch im Real-Markt war an einer unbesetzten Kasse das Zigarettenfach geöffnet. Aus der Auslage entnahm die Frau insgesamt 17 Schachteln Zigaretten und steckte sie in einen Turnbeutel. Bei dem Diebstahl wurde die Frau vom Kaufhausdetektiven beobachtet. Er sprach die Täterin nach dem Kassenbereich an und brachte sie ins Büro. Im Beisein der Polizei gestand die Frau die Tat.

Sankt Martin: Rollerfahrer ohne Führerschein

Am 11.02.2018, gegen 17:10 Uhr, konnte die Polizei auf der K32 einen 50- jährigen Rollerfahrer aus dem Verkehr ziehen, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Dies hatten die Beamten im Rahmen einer Verkehrskontrolle festgestellt. Der Fahrer muss sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

 Ludwigshafen: Aufmerksamer Zeuge nach Verkehrsunfallflucht gesucht

Am Montag, den 29.01.2018, beschädigte ein grüner Opel Astra gegen 05.45 Uhr beim Ein-oder Ausparken einen geparkten silbernen Skoda auf dem Parkplatz in der Fabrikstraße in Ludwigshafen. Anschließend entfernte sich der unbekannte Opel-Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle. Der Unfall wurde von einem unbekannten Zeugen beobachtet, welcher einen Zettel am beschädigten Skoda hinterließ, seine eigenen Personalien jedoch nicht vermerkte.

Die Polizei bittet nun den Zeugen sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter Telefon: 0621 963-2222 oder per E-Mail unter piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Einbruch in Tiermarkt

Unbekannte brachen am Sonntag (11.2.2018) in der Zeit von 17.15 bis 19.20 Uhr in einen Markt für Tierbedarf in der Oderstraße ein, indem ein Fenster aufgehebelt wurde. Im Innern hebelte/n der/die Täter ein Kaffeeautomaten auf und entnahmen 250 Euro Münzgeld. Der/die Täter entkam/en unerkannt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: 15-Jähriger mit Pkw unterwegs

Einem 15-Jähriger wurde am Sonntag (11.2.2018) während einer Spritztour mit einem Pkw erwischt. Der Polizei fiel gegen 20 Uhr ein Opel im Bereich der Leuschnerstraße auf, der mit abrupten Schlenkern fuhr. Mehrere Anhaltesignale ignorierte der Opel-Fahrer. In der Hemshofstraße würgte der Fahrer schließlich den Pkw ab und kam zum Stehen. Beim Herantreten an das Fahrzeug staunten die Polizeibeamten nicht schlecht. Auf dem Fahrersitz saß ein 15-Jähriger, der sich zuvor unbemerkt die Fahrzeugschlüssel von seinem Vater stibitzte und auf Spritztour ging. Glücklicherweise wurden durch die unsichere Fahrweise keine Personen verletzt. Der 15-Jährige muss sich nun hinsichtlich einer Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Ludwigshafen: Widerstand gegen Polizeibeamte in Linienbus am Berliner Platz

Aufgrund einer mitgeführten Glasflasche wurde einem 62-jährigen Ludwigshafener am gestrigen Abend gegen 20.41 Uhr die Mitfahrt in einem Linienbus durch den Busfahrer untersagt. Weil sich der Fahrgast allerdings weigerte die Bierflasche abzustellen oder den Bus zu verlassen, wurde die Örtlichkeit durch mehrere Polizeibeamte aufgesucht. Da sich der Beschuldigte auch gegenüber den Einsatzkräften uneinsichtig zeigte, die Angabe seiner Personalien verweigerte und den Bus nicht verlassen wollte, musste zwangsweise aus dem Bus verbracht werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und wurde vorläufig in Polizeigewahrsam genommen. Durch die Widerstandshandlungen verletzte sich ein Polizeibeamter leicht an der Hand. Der Beschuldigte erlitt keine Verletzungen. Er muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Ludwigshafen: Einbruch in Gaststätte

In der Nacht vom 10.02.2018 auf den 11.02.2018 gelangten bislang unbekannte Täter durch Aufhebeln der Eingangstür in den Gastraum einer Gaststätte in der Ludwigstraße in Ludwigshafen und entwendeten aus der dort befindlichen Kasse Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe. Es entstand außerdem Sachschaden in einer Höhe von circa 1200 Euro. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1(at)nospampolizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Sachbeschädigung an Pkw

Bislang unbekannte Täter beschädigten im Zeitraum vom 10.02.2018, 21.30 Uhr bis zum 11.02.2018, 09.30 Uhr einen in der Schmiedegasse in Ludwigshafen abgestellten VW Multivan der Farbe Schwarz. Der entstandene Schaden am linken Außenspiegel und am hinteren Scheibenwischerblatt beläuft sich auf circa 150 Euro. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1(at)nospampolizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Falsche Polizeibeamte am Telefon

In drei Fällen kam es am Sonntagabend (12.02.2018) im Bereich Ludwigshafen zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Hierbei wurden Personen im Alter zwischen 70 und 80 Jahren von einem unbekannten Mann gegen 21.30 Uhr angerufen. Der Unbekannte gab vor Polizeibeamter zu sein. Er hätte zwei Einbrecher festgenommen, die angeblich eine Liste mit sich führten, die Adressen von mehreren Anwesen beinhaltete. In allen Fällen bemerkten die Angerufenen schnell den Schwindel, beendeten das Gespräch und verständigten die richtige Polizei. Ein Schaden entstand nicht.  

  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Das tun nur Betrüger.
  • Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst wieder bei den Betrügern landen.
  • Sie können sich aber auch an das örtliche Polizeirevier wenden. Erzählen Sie den Beamten von den Anrufen. Am besten ist, wenn Sie die Nummer Ihrer örtlichen Polizeibehörde sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon haben, damit Sie sie im Zweifelsfall selber wählen können.
  • Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
  • Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Nur so werden Sie Betrüger los. Das ist keinesfalls unhöflich!
  • Auflegen sollten Sie, wenn: Sie nicht sicher sind, wer anruft.
  • Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben.
  • Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere ins Ausland.
  • Sie der Anrufer unter Druck setzt.
  • Der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen, z.B. zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll.

Glauben Sie Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.

Mannheim: Zwei Tatverdächtige im Alter von 47 und 49 Jahren wegen gemeinschaftlichen Handels mit Betäubungsmitteln in Haft - Sicherstellung von 4,1 kg Marihuana und 2,3 kg Haschisch

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen zwei Männer im Alter von 47 und 49 Jahren erlassen. Sie stehen im dringenden Verdacht, seit Mitte 2017 illegal gemeinschaftlich bewaffnet Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge getrieben zu haben. 

 Sie sollen seit Mitte 2017 einen schwunghaften Handel mit Marihuana betrieben haben, das sie selbst angebaut hatten. Einen Teil sollen sie als Marihuanablüten und -dolden verkauft haben, einen Teil aber auch gepresst haben, um ihn als Haschischkekse zu verkaufen.

Bei Durchsuchungen ihrer Wohnungen in Mannheim und Nußloch sowie einem von ihnen gemeinsam genutzten Gartengrundstück in Mannheim wurden rund 4,1 Kilogramm Marihuana und 2,3 Kilogramm Haschischkekse aufgefunden und sichergestellt. In einer Gartenhütte, in der auch eine größere Menge der Betäubungsmittel gelagert waren, lagen zwei Macheten griffbereit direkt neben der Eingangstür und auf einem Schrank, die ebenfalls sichergestellt wurden.

Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wurde beim Amtsgericht Mannheim ein Haftbefehl gegen die beiden Tatverdächtigen erwirkt. Sie wurden am Freitagnachmittag, 09.02.2018, dem Haftrichter vorgeführt.

Nach der Eröffnung des Haftbefehls wurden sie in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Mannheim und Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an.

Mannheim-Blumenau: Einbruch in Fahrzeug, Reitsattel gestohlen, Zeugen gesucht!

 Am Montag, zwischen 09.15 Uhr und 10.00 Uhr stahlen ein oder mehrere unbekannte Täter aus einem Toyota, der auf dem Parkplatz Waldgaststätte Schützenhaus im Stadtteil Blumenau geparkt war, einen Reitsattel. Der oder die unbekannten Täter nutzten die Abwesenheit der 57-jährigen Reiterin aus, die mit Hunden im Käfertaler Wald spazieren war, brachen den Pkw auf und stahlen den schwarzen Dressurreitsattel im Wert von 2.000 Euro. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen, unter der Telefonnummer 0621 777690 in Verbindung zu setzen und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.

Mannheim: Vorsicht "Antänzer" unterwegs!!!

Sogenannte "Antänzer" waren im Laufe des Sonntages wieder in Mannheim aktiv. In fünf Fällen erbeuteten sie Geldbeutel (4) und ein Handy.

Die Tatzeiten lagen zwischen dem frühen Morgen, gegen 6.20 Uhr und dem frühen Abend kurz nach 19 Uhr.

Die Tatorte verteilten sich mit den Quadraten I und G auf die Innenstadt sowie auf die Haltestelle "Alte Feuerwache" in der Neckarstadt, die Beilstraße im Jungbusch und die Straßenbahnhaltestelle in der Schienenstraße im Stadtteil Waldhof.

In zwei Fällen wurden die Opfer nach Zigaretten oder nach der Uhrzeit gefragt und anschließend "umtänzelt". In den anderen Fällen wurden die Opfer ohne viel Fragen zu stellen "umtänzelt" und in einem passenden Moment Geldbeutel oder in einem Fall das Handy aus der Tasche gezogen.

Ob es sich in allen Fällen um dieselben Täter handelt, ist nicht bekannt. In einem Fall agierten man zu zweit, ansonsten alleine.

Der, bzw. die Täter werden ähnlich beschrieben. Sie sollen wie folgt aussehen: ca. 16-18 Jahre; ca. 170-175 cm; sehr schlank; schwarze, kurze, lockige Haare; arabisches, nordafrikanisches Aussehen. Alle waren dunkel gekleidet, hatten Jogginghosen und Daunenjacken an.

Eines der Opfer hatte die Täter noch vom Tatort "Alte Feuerwache" bis in die Waldhofstraße verfolgt, sie jedoch dann in der Mittelstraße aus den Augen verloren. Beim Diebstahl im G-Quadrat hatte ein Zeuge die Situation beobachtet und war dem Täter hinterher gerannt. Ihm war trotzdem die Flucht gelungen.  Den Geldbeutel des Opfers fand der Zeuge jedoch auf der Straße wieder. Bis auf das Bargeld war alles noch da.

Die in allen Fällen eingeleitete Fahndung nach dem oder den Täter war ohne Ergebnis verlaufen. Vielmehr hatten weitere Zeugen einer Fahndungsstreife mitgeteilt, dass es gegen 9.45 Uhr im Bereich der Innenstadt zu weiteren "Antanzversuchen" gekommen war. Keiner der Opfer hat sich bislang bei der Polizei gemeldet.

Nach den bisherigen Erfahrungen, dürfte es auch in den nächsten Tagen wiederholt zu Fällen des "Antanzens" kommen. Die Polizei rät deshalb, fremde Personen nicht zu nah an sich heran zu lassen. Eine Zigarette zu übergeben oder die Uhrzeit mitzuteilen, kann man auch in einem räumlich angemessenen Abstand.

Darüber hinaus, ist es sicherer, Geldbeutel oder auch Handys nicht in der Gesäßtasche zu tragen, sondern, wenn möglich dazu die Innenseite der Jacke zu nutzen.

Sollte man jedoch Opfer eines Taschendiebstahls in Form des "Antanztricks" geworden sein, bitte sofort die Polizei über den Polizeinotruf 110 informieren, damit erste Fahndungsmaßnahmen getroffen werden können.

 Mannheim-Neckarau: Außenspiegel an mehreren Fahrzeugen beschädigt

Im Zeitraum Samstag, 23.00 Uhr und Sonntag, 11.00 Uhr wurden in der Neckarauer Straße, in Höhe des dortigen Bahnhofs, an mehreren geparkten Fahrzeugen die Außenspiegel an mindestens 6 Fahrzeugen beschädigt. Der oder die bislang unbekannten Täter schlugen oder traten gegen die Spiegel und versursachten erhebliche Sachschäden. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau, unter der Telefonnummer 0621 833970 in Verbindung zu setzen und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.

Mannheim/BAB 656: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss - erheblicher Sachschaden entstanden

Einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss verursachte am Sonntagabend eine 45-jährige Autofahrerin auf der A656 bei Mannheim. Die Frau war gegen 21.20 Uhr mit ihrem Nissan auf dem mittleren Fahrstreifen der A656 in Richtung Heidelberg unterwegs. Am Autobahnkreuz Mannheim staute sich der Verkehr in der Überleitung zur A 6 in Richtung Heilbronn bis zum Stillstand. Dies bemerkte die 45-Jährige nach derzeitigem Kenntnisstand aufgrund Alkoholeinflusses und nicht angepasster Geschwindigkeit zu spät und fuhr einem 26-jährigen BMW-Fahrer, der am Stauende bereits zum Stillstand gekommen war, auf. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die beiden Fahrer kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch im Atem der Nissan-Fahrerin. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von fast 0,7 Promille. Ihr wurde anschließend eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein der 45-Jährigen wurde einbehalten. Gegen sie wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Mannheim-Käfertal: Zwei Leichtverletzte nach Wohnungsbrand

Aus bislang ungeklärter Ursache brannte es am frühen Montagmorgen in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Käfertal.

Bei Eintreffen der Polizei gegen 06:00 Uhr hatten sich die Bewohner des betroffenen Hauses bereits auf die Straße geflüchtet.

Ersten Erkenntnissen zufolge liegt die Brandausbruchstelle im 1. OG des Gebäudes. Die Flammen selbst hatte die Feuerwehr bereits nach kurzer Zeit erstickt, die Lüftungsmaßnahmen dauerten dann noch etwas länger an. Letztlich konnte die Sperrung der Neustadter Straße aber bereits gegen 06:35 Uhr wieder aufgehoben werden.

Der Sachschaden wurde durch die Feuerwehr auf rund 25.000 Euro geschätzt. Zwei Frauen im Alter von 57 und 60 Jahren erlitten durch eingeatmete Rauchgase leichte Verletzungen und wurden vorsorglich in ein Mannheimer Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Bewohner des Hauses wurden lediglich ambulant behandelt.

Derzeit befindet sich der Brandermittler des Polizeireviers Käfertal am Brandort.

Mannheim: Porsche-Fahrer hinterlässt nach Unfall Trümmerfeld auf der Autobahn und flüchtet. Vollsperrung der A 6

Am späten Sonntagabend, gg. 23.30 Uhr, kam auf der A 6, in Höhe Mannheim-Wallstadt in Fahrtrichtung Viernheim, der Fahrer eines Porsche Cayenne aus unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte 19 Leitplanken. Das Fahrzeug schleuderte anschließend über alle drei Fahrspuren nach rechts und beschädigte dort weitere fünf Leitplanken. Der Fahrer hielt jedoch nicht an, sondern fuhr mit dem stark unfallbeschädigten Fahrzeug noch ca. einen Kilometer weiter, bevor er es auf dem Seitenstreifen abstellte. Die Fahrzeuge zweier nachfolgender Autofahrer wurden durch herumliegende Trümmerteile beschädigt. Ein Zeuge beobachtete, wie mehrere Personen aus dem silberfarbenen Porsche Cayenne ausstiegen und zu Fuß in Richtung AK Viernheim davonliefen. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die Personen nicht mehr festgestellt werden. Die an dem Porsche befindlichen Kennzeichen waren zuvor offensichtlich entfernt worden. Ob der Porsche zuvor gestohlen wurde, ermittelt jetzt das zuständige Autobahnpolizeirevier Mannheim. Die A 6 in Richtung Viernheim musste während der Aufräumarbeiten bis gegen 02.00 Uhr gesperrt  werden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 70.000 Euro. Zeugenhinweise an die Autobahnpolizei Mannheim, Tel. 0621 / 47 09 30.

Heidelberg: Einbruch in Filiale einer Pizza-Schnellrestaurantkette - Tresor mit Wochenendeinnahmen entwendet - Zeugen gesucht

In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen bislang unbekannte Täter in  die Filiale einer Pizza-Schnellrestaurantkette in der Hauptstraße/Ecke Schiffgasse ein und erbeuteten einen Tresor in dem sich die Einnahmen des Wochenendes sowie Wechselgeld befanden. Das Geschäft hatte am Sonntag um 23.30 Uhr geschlossen, der Einbruch wurde am Montagmorgen entdeckt. Nach den bisherigen Ermittlungen kletterten die Täter über ein Regenfallrohr an der zur Schiffgasse gelegenen Fassade hoch, hebelten ein Fenster auf und gelangten so ins Hausinnere. Im Gastraum wurde eine verschlossene Metalltür zum Büro aufgebrochen und daraus den etwa 300 kg schweren Tresor zum Haupteingang gebracht. Nach Sachlage müssen die Täter die Nottürverriegelungen der Eingangstüren entriegelt haben um danach ins Freie zu gelangen. Die Polizei geht davon aus, dass vor dem Restaurant ein Fahrzeug zum Abtransport bereit gestellt war. Der Diebstahlsschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Zeugen, die im fraglichen Tatzeitraum verdächtige Personen oder ein Fahrzeug bemerkt haben, werden gebeten sich unter Telefon 06221/99-1700 beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte zu melden.

Heidelberg: Diebstahl aus Blumenladen - Wer hat in der Nacht zum Samstag Beobachtungen gemacht ?

Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht zum Samstag auf abschließend noch nicht geklärte Art und Weise Zugang zu einem Blumenladen in der Heidelberger Weststadt. Aus einem Schrank im Aufenthaltsraum entwendeten die Unbekannten zwei Geldkassetten, in denen sich Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro befanden. Weitere Utensilien blieben von ihnen unberührt.

Anhand bislang ausgewerteter Aufzeichnungen hielten sich kurz nach 1 Uhr zwei Personen in dem Verkaufsraum in der Bahnhofstraße auf.

Zeugen, die in der Nacht zum Samstag verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700, in Verbindung zu setzen.

Bedienstete stellten die nicht verschlossene Eingangstüre am Samstagmorgen fest und alarmierten die Polizei.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Audi A 4 zerkratzt - Polizei sucht Zeugen

Einen in der Friedrichsdorfer Landstraße in Höhe des Anwesens Nr. 14 abgestellten schwarzen Audi A 4 zerkratzte in der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagnachmittag ein bislang unbekannter Täter mit einem spitzen Gegenstand. Der Geschädigte hat nun einen Schaden von fast 1.000 Euro zu regeln.

Zeugen, die Hinweise zur Sachbeschädigung geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Eberbach, Tel.: 06271/92100, in Verbindung zu setzen. Der Geschädigte hatte seinen Wagen zwischen Freitagabend, 23.30 Uhr und Sonntag, 14.30 Uhr abgestellt.

Ladenburg/Rhein-Neckar-Kreis: Tumulte bei einem Fußballturnier, Polizei muss mit Großaufgebot anrücken

Am Ende des am Sonntag stattgefundenen 2. Ladenburger Integrationscups kam es zu Tumulten zwischen zwei Turniermannschaften. Zuschauer des Fußballturniers, an denen Mannschaften aus der Metropolregion teilnahmen, riefen gegen 18 Uhr die Polizei, da Streitigkeiten zwischen zwei Mannschaften zu eskalieren drohten. Insgesamt 9 Funkwagenbesatzungen mussten die teilweise auch gegen die Polizei aggressiv auftretenden "Sportler" voneinander trennen. Eine Gruppe von 20 Personen wurde vor die Sporthalle verwiesen, wodurch die Lage entspannt werden konnte. Diese fuhren dann abgekühlt mit ihren Fahrzeugen von dannen. Warum es zu den Unstimmigkeiten gekommen war, konnte nicht geklärt werden. Nach etwa einer Stunde konnten die Polizeibeamten die Örtlichkeit wieder verlassen, zu Straftaten war es nicht gekommen.

Ladenburg/Rhein-Neckar-Kreis: 30-Jähriger bei Familienstreit mit Messer verletzt

Bei einem Familienstreit wurde ein 30-jähriger Mann am Samstagmorgen gegen 3 Uhr in einer Wohnung in der Hauptstraße leicht verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen war es bereits zuvor in einer nahegelegenen Gaststätte zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und einem 33-jährigen Verwandten gekommen. In der Wohnung eskalierte der Streit, wobei der 33-Jährige zu einem Messer griff und dem 30-Jährigen eine kleine Stichwunde zufügte. Das stark alkoholisierte Opfer verließ anschließend die Wohnung und zeigte den Vorfall etwa eine Stunde später beim Polizeirevier an. Der Tatverdächtige konnte in der Wohnung angetroffen werden, beiden Beteiligten wurde eine Blutprobe entnommen. Die Kriminaltechniker der Kriminalpolizei aus Heidelberg übernahmen die Spurensicherung. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung führt das Kriminalkommissariat Mannheim.

Ilvesheim/Heidelberg/Malsch/Ketsch/Ladenburg/Mannheim: Fastnachtsumzüge in der Region am Sonntag verlaufen überwiegend friedlich - bei tätlichen Auseinandersetzungen immer Alkohol im Spiel

Überwiegend feierten die Besucher der Faschingsumzüge in der Metropolregion ausgelassen und friedlich und wenn es doch zu tätlichen Auseinandersetzungen kam, spielte Alkoholkonsum eine Rolle, schwerer verletzt wurde niemand.

In Ilvesheim (ca. 10.000 Besucher) und im Heidelberger Stadtteil Ziegelhausen (ca. 2.000 Besucher) gab es überhaupt keine besonderen Vorkommnisse. Auch bei der Straßenfastnacht im Stadtgebiet Mannheim nach dem Umzug in Ludwigshafen blieb es ruhig.

In Malsch (ca. 20.000 Besucher) kam es zu drei Körperverletzungen unter den Besuchern. Das Deutsche Rote Kreuz musste insgesamt 22 Patienten versorgen, davon sechs Heranwachsende wegen zu hohem Promillepegel. Gegen 18.20 Uhr wurde ein stark betrunkener 16-Jähriger in einem Gasthaus in Gewahrsam genommen. Da der Jugendliche hoch aggressiv war, musste er mit Handschließen gefesselt zum Revier gebracht werden. Auch in der Gewahrsamszelle randalierte der Jugendliche weiter. Er wurde gegen 20.25 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen und in die Obhut eines verständigten Erziehungsberechtigten gegeben.

In Ketsch (ca. 9.000 Besucher) kam es in der Goethestraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, dabei wurden drei geparkte Autos leicht beschädigt. Die After-Train-Party wurde von ca. 1.400 Zuschauern besucht. Hierbei kam es zu einigen Streitigkeiten und kleineren Rangeleien, die von der Polizei und dem Sicherheitsdienst rechtzeitig geschlichtet werden konnten.

Zur Bekämpfung des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinwirkung richtete das Polizeirvier Ladenburg von Sonntagabend bis Montagfrüh, 2 Uhr, zum einen eine Kontrollstelle in der Schwabenstraße im Mannheimer Stadtteil Seckenheim ein, zum anderen wurden mobile Kontrollen im Revierbereich durchgeführt. Ein Fahrer stand unter Alkoholeinwirkung, bei zwei Fahrern besteht der Verdacht des Drogenkonsums. Die verstärkten Kontrollen werden bis zum Aschermittwoch fortgeführt.

St. Leon-Rot: Schwerer Verkehrsunfall auf A 5 mit mehreren Toten; Gaffer-Unfall auf Gegenfahrbahn

Bei dem schweren Verkehrsunfall am Montagnachmittag auf der A 5, zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf, sind nach derzeitigem Stand mehrere Tote zu beklagen.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Fahrer eines Sattelzuges auf dem rechten von drei Fahrstreifen gegen 14.15 Uhr verkehrsbedingt anhalten müssen. Zwei Autos dahinter hielten ebenfalls an.

Der Fahrer eines nachfolgenden Sattelzuges konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und schob beide Autos unter den stehenden Sattelzug. In den beiden Fahrzeugen verstarben mehrere Personen. Die genaue Anzahl steht noch nicht fest. Eine Frau konnte schwerverletzt geborgen werden.

Alle Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Derzeit sind ein Rettungshubschrauber, fünf Rettungsfahrzeuge, zwei Notärzte, zwölf Rettungssanitäter, zwei Feuerwehrzüge mit insgesamt 30 Feuerwehrmännern aus Kronau und Waghäusel im Einsatz.

Der Rückstau beträgt momentan zehn Kilometer Länge.

Die Vollsperrung in Richtung Frankfurt wird noch längere Zeit andauern.

Auf der Gegenfahrbahn ereignete sich gegen 14.45 Uhr ein "Gaffer-Unfall" mit insgesamt sieben Fahrzeugen -drei Auffahrunfälle-. Dort sind drei Verletzte zu beklagen. Die beiden rechten der drei Fahrstreifen sind blockiert. Der Rückstau beträgt mehrere Kilometer. Betroffen ist dabei auch die A 6 aus Richtung Mannheim auf der Überleitung zur A 5 in Richtung Karlsruhe.

Bammental/Rhein-Pfalz-Kreis: Mülltransporter bleibt an Eisenbahnbrücke hängen; zwei Verletzte, einer davon schwer

Die Hauptstraße in Bammental ist nach der Bergung des Müllfahrzeuges seit 9.20 Uhr wieder frei.

Sowohl der 36-jährige Fahrer als auch der 48-jährige Beifahrer wurden mit Verletzungen in verschiedene Kliniken eingeliefert. Den 48-jährigen hat es offenbar schwerer erwischt und noch nicht näher bekannte Kopfverletzungen erlitten. Nach ersten Ermittlungen der Verkehrspolizei Heidelberg war der Mann zum Zeitpunkt des Unfalls nicht angeschnallt.

Nach Prüfung der Statiker hat die Brücke den Aufprall ohne größere Schäden überstanden.

Während der Prüfungsphase war die Bahnstrecke zwischen 6.49und 7.10 Uhr gesperrt. Nach Auskunft des Notfallmanagements der Bahn wurden zwei betroffene Züge rechtzeitig umgeleitet.

Malsch/Rhein-Neckar-Kreis: Gartenhütte im Weinberg komplett abgebrannt - Zeugen gesucht

Aus bislang unbekannter Ursache ist am Sonntag kurz nach 16 Uhr eine Gartenhütte im Weinberggebiet hinter der Straße Im Horenzacker komplett abgebrannt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Malsch und Mühlhausen, die mit sieben Fahrzeugen und 28 Wehrleuten im Einsatz waren, löschten den Brand. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiposten Mühlhausen. Zeugen, die eventuell Personen im Bereich des Brandortes bemerkt haben, werden gebeten sich unter Telefon 06222-662850  beim Polizeiposten Mühlhausen oder außerhalb der Öffnungszeiten beim Polizeirevier Wiesloch, Tel. 06222/57090, zu melden.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: 15-Jährige wegen des dringenden Verdachts des versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg erließ das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen eine Jugendliche mit unbekannter Staatsangehörigkeit.

Die Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, am Freitag, 09.02.2018 gegen 13.20 Uhr, mit einer nicht bekannten männlichen Person ein Anwesen in Sinsheim aufgesucht zu haben, um dort, während der Urlaubsabwesenheit der Bewohner, nach stehlenswerten Gegenständen zu suchen und diese zu entwenden. Ein 21-jähriger Zeuge konnte die Tatverdächtige zunächst zu Fuß verfolgen und eine zufällig vorbeifahrende Streifenwagenbesatzung auf sich aufmerksam machen. Die Tatverdächtige konnte durch seine Hilfe von Beamten des Polizeireviers Sinsheim vor einem Hotel vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde die Jugendliche am Samstagmittag dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt. Dieser erließ gegen die 15-Jährige Haftbefehl wegen Fluchtgefahr. Die Beschuldigte wurde danach in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei Heidelberg dauern an.