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Polizeimeldungen

Speyer: Unfallflüchtiger nach Zeugenhinweis ermittelt - Waldsee: Einbruch in ein Wohnhaus - Westheim: Dreiste Einbrecher erbeuten wertvollen Schmuck - Rülzheim: Autofahrt nach Kokainkonsum durch Polizei beendet

Blaulicht

Annweiler: Frontalzusammenstoß im Staufertunnel

Speyer: Unfallflüchtiger nach Zeugenhinweis ermittelt

Einem Zeugenhinweis ist es zu verdanken, dass eine Unfallflucht in der Kardinal-Wendel-Straße aufgeklärt werden konnte. Der Zeuge hatte beobachtet, wie ein Ford Fahrer über eine Verkehrsinsel fuhr, eine Warnbake beschädigte und anschließend weiter fuhr, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Anhand des mitgeteilten Kennzeichens konnte an der Halteranschrift der 55-jährige Verursacher angetroffen werden. Er räumte ein, mit dem Fahrzeug unterwegs gewesen zu sein,
von einem Unfall allerdings nichts bemerkt zu haben.

Ein bei ihm durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Speyer: Gegenverkehr übersehen

Der Fahrer eines VW Caddy wollte von der Landauer Straße aus kommend an der Anschlussstelle Speyer-Süd nach links auf die B 39 in Richtung Rheinbrücke abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden VW Golf. Bei dem folgenden Zusammenstoß entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro. Der VW Golf war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die beiden Fahrer wurden nicht verletzt.

Schifferstadt: Faschingsumzüge in Altrip, Mutterstadt, Neuhofen und Waldsee

Die Umzüge im Jahr 2018 in der Verbandsgemeinde Rheinauen und Mutterstadt verliefen friedlich und waren, bei teils strahlend blauem Himmel, sehr gut besucht. Mit ausgelassener Stimmung feierten die Besucher und jubelten den Umzugswagen und Fußgruppen zu.

In Waldsee kam es bei der Anschlussveranstaltung zu zwei Körperverletzungen zwischen Besuchern und mehreren Sachbeschädigungen. Hier machte insbesondere ein 23-jähriger Besucher schon während des Umzugs auf sich aufmerksam, wo er nach einem verbalen Streit durch die Polizei verwarnt wurde. Am späten Abend musste er das Gelände an der Kulturhalle verlassen, da es zuvor zu einer Schlägerei mit seiner Beteiligung kam. Diesem Platzverweis kam er zuerst nach, konnte 10 Minuten später aber erneut angetroffen werden. Die zuvor angedrohte Konsequenz, die Ingewahrsamnahme, wurde dann durch die Kollegen durchgesetzt. Hierbei leistete der alkoholisierte und aggressive 23-jährige Widerstand. Eine Kollegin wurde leicht verletzt, konnte aber weiter Dienst verrichten. Des Weiteren wurden mehrere Uniformteile beschädigt. Ferner beleidigte der 23-jährige die vor Ort anwesenden Kollegen mehrfach. Im Umfeld der Kulturhalle wurden drei PKW-Scheiben und eine Verglasung einer Bushaltestelle beschädigt. Tatverdächtig ist eine 17-Jährige, die zuvor auf der Veranstaltung versuchte in einem Toilettenwagen die Scheiben mit einem Nothammer zu beschädigen.

In Mutterstadt wollte ein 74-jähriger Autofahrer in die gesperrte Umzugsstrecke einfahren und konnte durch die Kollegen daran gehindert werden. Die Person war mit den Maßnahmen nicht einverstanden und beleidigte den aufnehmenden Beamten. Er muss sich jetzt wegen Nötigung und Beleidigung verantworten. Zeugen, die Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

 Waldsee: Einbruch in ein Wohnhaus

Im Zeitraum vom 02.02.2018, 18:00 Uhr, bis 13.02.22018, 09:35 Uhr, kam es in der Carl-Bosch-Straße zu einem Einbruch. Der oder die unbekannten Täter hebelten das Toilettenfenster im hinteren Bereich auf und durchwühlten einige Zimmer im Anwesen. Zeugen, die Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Westheim: Dreiste Einbrecher erbeuten wertvollen Schmuck

 Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro erbeuteten bisher unbekannte Täter am Dienstagabend in der Zeit zwischen 18 und 20:30 Uhr, als sie in ein Einfamilienhaus in Westheim über ein Fenster im Erdgeschoss einstiegen. Die Bewohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Wintergarten des Anwesens und bemerkten den Einbruch erst, als die Täter wieder verschwunden waren. Zeugen, welche die Tat beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden.

Germersheim: 42-Jähriger Fahrer unter Drogeneinfluss

Beamte der Polizei Germersheim kontrollierten am Dienstag, 13.02.2018 einen 42- jährigen Autofahrer in der Bahnhofstraße in Germersheim. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Der Konsum von Amphetamin konnte nach einem durchgeführten Urintest  bestätigt werden. Die Entnahme einer Blutprobe, die Sicherstellung des Fahrzeugschlüssels und des Führerscheins waren die Folge. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Dem Fahrer drohen 1 Monat Fahrverbot sowie ein Bußgeld von 500 Euro.

Rülzheim: Autofahrt nach Kokainkonsum durch Polizei beendet

Am Dienstagabend wurde ein 39-jähriger Mann kontrolliert. Dabei konnten drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Ein Urintest erhärtete den Verdacht auf einen kürzlich zurückliegenden Konsum von Kokain, den der Fahrer letztlich auch zugab. Er musste die Entnahme einer Blutprobe über sich ergehen lassen. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet.

Hatzenbühl: Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter verschafften sich in der Zeit vom 12.02.18, 20:30h - 13.02.2018, 08:45h gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Straße "Im Horst". Die Täter durchwühlten mehrere Schränke und entwendeten Bargeld.

Annweiler: Frontalzusammenstoß im Staufertunnel

Am Dienstagabend stieß ein Pkw Fiat Punto im Staufertunnel mit einem Kleintransporter zusammen. Eine 48-jährige Frau aus dem Kreis Südliche Weinstraße war in ihrem Fiat in Richtung Landau unterwegs. Kurz vor dem Ausgang des Tunnels kam sie aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenspur und prallte seitlich hinter der Fahrerkabine mit einem Kleintransporter zusammen.

Der Pkw kam nach einigen Metern an der Tunnelwand zum Stillstand.

Durch Ersthelfer wurde die Frau aus ihrem total zerstörten Auto (siehe Bild) gezogen. Die Frau klagte über Schmerzen an den Beinen und war zeitweise nicht ansprechbar. Sie wurde in ein Landauer Krankenhaus eingeliefert. Der polnische Lkw-Fahrer hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt. Nach ersten Zeugenaussagen hatte er keine Chance den Unfall zu verhindern. Der Kleintransporter war erheblich beschädigt, konnte aber unter Polizeibegleitung selbstständig aus dem Tunnel bewegt werden. Das Verursacherfahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 17.000 Euro geschätzt.

Das Videomaterial im Tunnel wurde gesichert. Nach Auswertung der Bilder erhofft sich die Polizei weitere Erkenntnisse über den Unfallhergang und  die Unfallursache. Sowohl menschliches Versagen als auch technische Mängel am Verursacherfahrzeug sind möglich. Die Sperrung des Tunnelabschnittes dauerte rund 90 Minuten.

Die Sperrung wurde gegen 23.35 Uhr nach Unfallaufnahme, Abschleppvorgang und Reinigung der Fahrbahn aufgehoben. Während der Sperrung wurde der Verkehr durch die Orte Rinnthal und Sarnstall geleitet.

Herxheim: Polizeibericht zum Faschingsumzug in Herxheim 

Die Polizei Landau zieht zusammengefasst eine positive Bilanz nach dem Faschingsumzug in Herxheim. Bei strahlendem Sonnenschein war im Vergleich zum Vorjahr ein deutlich höheres Besucheraufkommen festzustellen. Die Polizei Landau schätzt die Zahl in Rücksprache mit der VBG Herxheim und dem Veranstalter auf ca. 35000 Zuschauer. Es nahmen knapp 90 Gruppen aus der Region teil. Bei Einlass- und Jugendschutzkontrollen wurden ca. 250 Liter Alkohol sichergestellt und vernichtet. Insgesamt mussten 16 Jugendliche / Heranwachsende vom DRK betreut werden, ein 16-jähriger musste aufgrund medizinischer Probleme in ein Krankenhaus verbracht werden.

Im Umfeld des laufenden Umzuges kam es zu zwei gemeldeten Streitigkeiten zwischen Personengruppen, die Polizei konnte rechtzeitig einschreiten und die heranwachsenden Beteiligten trennen.

Nach dem Umzug kam es in der Nähe der Villa Wieser zu körperlichen Auseinandersetzungen in einer 10-köpfigen Personengruppe. Auch hier konnte die Polizei rechtzeitig einschreiten. Die beteiligten Personen, alle zwischen 18 und 25 Jahre alt, erhielten Platzverweise.

Herxheim: Faschingsnachlese

Erst nach dem Faschingsumzug kam es an der Umzugsstrecke und im Ort zu Streitigkeiten, die in handgreiflichen Aktionen endeten. So bestieg zunächst ein 15-jähriger Bellheimer in der Bonifatiusstraße verbotenerweise einen Motivwagen. Er wurde von einem 18-jährigen Verantwortlichen aus Kandel angesprochen und des Wagens verwiesen.

Kurze Zeit später begegneten sich die beiden Kontrahenten nochmals und es kam deswegen zu einem Streitgespräch. Während des Streites schlug der Jüngere ohne Vorwarnung dem Anderen zweimal mit der Faust ins Gesicht. Der Geschlagene verspürte Schmerzen im Gesicht. Damit aber nicht genug. Die geschädigte Person traf ein drittes Mal auf die Person und dessen Freunde. Er wurde nochmals attackiert wegen der zuvor erstatteten Anzeige. Eine unbekannte Person aus der Gruppe schlug dem Anzeigenerstatter auf die Nase, der zu einem Nasenbeinbruch führte. Ein weitere Vorfall ereignete sich gegen 19.35 Uhr, als in einer Kneipe im Ort zwei 45- und 25-jährigen angetrunkenen Männern in Streit gerieten, in dessen Verlauf der Jüngere ein geschwollenes Auge davon trug.

Landau: Folgeunfall durch Gaffer

Am Mittwochmorgen ereignete sich an der Kreuzung Ostring/Industriestraße ein Unfall.

Ein 53-jähriger Fiat-Fahrer missachtet die Vorfahrt einer Opel-Corsa-Fahrerin und stieß mit ihr seitlich zusammen. Beide Fahrzeuge waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Frau im Corsa verletzte sich leicht. Während der Unfallaufnahme kam es zu einem weiteren Unfall. Ein 33-jähriger aus Landau, den man als "Gaffer" bezeichnen muss, fuhr mit seinem Pkw Sprinter in das aufgestellte Absperrmaterial der Polizei und beschädigte Reflektor und Leuchteinrichtung des Materials, das zur Absicherung der Unfallstelle aufgestellt war. Auch die Zeichen und Weisungen der Polizeibeamten beachtete der Unfallverursacher nicht.

Maikammer: Täter versucht Pkw aufzubrechen

Am 14.02.2018, gegen 05:00 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Täter einen im Weideweg abgestellter Pkw VW aufzubrechen, was jedoch misslang. Der Täter versuchte vergeblich die Beifahrertür mit einem vor Ort befindlichen Golfschläger und einem Langwinkel aufzubrechen, um an den auf dem Beifahrersitz liegenden Geldbeutel zu gelangen.

Hierbei entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 4000,-EUR. Nach Angaben der Halterin, die durch den Lärm auf den Täter aufmerksam wurde, sei der Flüchtende ca. 175cm groß und mit einer schwarzen Jacke und dunklen Hose bekleidet gewesen. Er habe große Augen und hätte "hochgestellte" Haare, welche an den Seiten wesentlich kürzer geschnitten seien.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Edenkoben unter der Rufnummer 06323/955-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter piedenkoben(at)nospampolizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Kirrweiler/ Maikammer: Jugendliche randalieren

Am 13.02.2018, gegen 20:35 Uhr randalierten nach bisherigen Erkenntnissen drei Jugendliche am Bahnhof in Kirrweiler und rissen ein Schild aus der Verankerung und warfen dieses umher. Zudem wurde die Glaseinfassung des überdachten Wartebereiches beschädigt. Ca. eine Stunde später randalierten nach bisherigen Erkenntnissen die gleichen Jugendlichen auf dem Schulhof der Realschule Plus in der Straße "An der Steinmühle" in Maikammer und setzten drei Mülleimer in Brand und traten eine Glastür ein. Die Sachschadenshöhe kann bislang noch nicht beziffert werden. Die Jugendlichen seien alle ca. 15-16 Jahre alt, ca. 170cm groß, schlank und jeweils mit einer dunklen Kapuzenjacke bekleidet gewesen. Einer der Täter hätte wellige, hellbraune Haare, ein weiterer Täter kurze, blonde Haare. Zudem habe einer der Täter eine schwarze Jogginghose getragen, welche an der Außenseite mit jeweils einem weißen Streifen bestickt war.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Edenkoben unter der Rufnummer 06323/955-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter piedenkoben(at)nospampolizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Mutterstadt: Wohnungseinbruch

Im Zeitraum von 11.02.2018, 09:00 Uhr, bis 13.02.2018, 17:00 Uhr, hebelten bislang unbekannte Täter die Terrassentür einer Doppelhaushälfte in der Erlenstraße auf. Nachdem sie das Haus durchsucht und vermutlich diverse Schmuckgegenstände entwendet hatten, entkamen sie unerkannt. Die Feststellung des genauen Diebesguts und der Schadenshöhe sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: 12-Jähriger vor Rathauscenter ausgeraubt

Ein 12-Jähriger wurde am 13.02.2018 gegen 14.30 Uhr von zwei unbekannten Tätern auf dem Rathausplatz in Ludwigshafen in den Schwitzkasten genommen und um eine Ecke gezogen. Einer der beiden Täter durchsuchte dort die Jacke des 12-Jährigen und entnahm aus dessen Geldbeutel Bargeld in einer Höhe von 25 Euro. Der andere Täter schlug dem 12-Jährigen mit der Faust auf den Brustkorb. Anschließend flüchteten die Täter vom Tatort. Eine Personenbeschreibung der Täter liegt derzeit nicht vor, der 12-Jährige schätzt das Alter der Täter auf circa 14 Jahre. Der 12-Jährige erlitt durch den Schlag keine Verletzungen.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Gemeinsame Sachgebiet Jugend in Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2301 oder per Email pdludwigshafen.lgsgj@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Fahrt im Drogenrausch und ohne "Lappen"

Ein 29-jähriger Pkw-Fahrer wurde am 13.02.2018 gegen 13.25 Uhr in der Valentin-Bauer-Straße in Ludwigshafen einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Fahrer gab zunächst an, seinen Führerschein Zuhause vergessen zu haben. Eine Überprüfung ergab jedoch, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Weiterhin konnten drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt werden. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv, weshalb dem 29-Jährigen eine Blutprobe entnommen wurde. Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln strafrechtlich verantworten.

Ludwigshafen: Motorradfahrer stürzt und verletzt sich schwer

Ein 41-Jähriger befuhr am frühen Morgen des 13.02.2018 gegen 06.00 Uhr die Sternstraße in Ludwigshafen. Als eine 51-jährige Fußgängerin plötzlich mit ihrem Hund die Straße betrat, musste der Motorradfahrer so stark abbremsen, dass er die Kontrolle über sein Motorrad verlor und stürzte. Der Motorradfahrer zog sich eine Kopfplatzwunde und eine Schulterverletzung zu und musste im Krankenhaus medizinisch versorgt werden.

Ludwigshafen: Betrunkener "Fastnachter" aus Verkehr gezogen

 Ein aufmerksamer Zeuge stellte am 13.02.2018 gegen 22.30 Uhr eine schwankende Person fest, die am Eisstadion in Ludwigshafen in ein Fahrzeug stieg und damit davon fuhr. Als der augenscheinlich betrunkene Fahrer eine rote Lichtzeichenanlage missachtete, verständigte der Zeuge die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung konnte das besagte Fahrzeug dann in der Großwiesenstraße einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der 56 Jahre alte Fahrer wies einen Atemalkoholwert von 1,30 Promille auf und muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

Ludwigshafen: Wohnungstür nicht abgeschlossen: Langfinger schlagen zu

Eine 31-Jährige verließ am 13.02.2018 gegen 13.00 Uhr ihre Wohnung in der Bismarckstraße in Ludwigshafen ohne jedoch die Wohnungseingangstür abzuschließen. Als sie etwa gegen 14.30 Uhr in die Wohnung zurückkehrte, stellte sie fest, dass ihr IPhone aus der Küche entwendet wurde. Es ist davon auszugehen, dass Langfinger die Tatgelegenheit ausnutzten und in die unabgeschlossene Wohnung eindrangen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Erneut falsche Polizeibeamte am Telefon

Wie in bereits in den vergangenen Tagen berichtet, kam es auch am Abend des 13.02.2018, im Zeitraum von 20.30 Uhr und 22.40 Uhr, zu insgesamt vier Anrufen durch falsche Polizeibeamte in Ludwigshafen. Der Täter versuchte durch geschickte Gesprächsführung an Informationen über Bargeld und Wertgegenstände im Haushalt zu gelangen. Die Anschlussinhaber im Alter von 47 bis 86 Jahren durchschauten glücklicherweise den Betrug und beendeten das Gespräch, so dass kein Schaden entstand. Darüber hinaus erstatten im Verlauf des gestrigen Tages zwei weitere Personen Strafanzeige wegen versuchten Trickbetruges durch falsche Polizeibeamte, die am Abend des 12.02.2018 angerufen wurden. Auch in diesen beiden Fällen wurde die Masche frühzeitig durchschaut.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

 Mannheim-Oststadt: Zwei Männer wegen des Verdachts des gemeinschaftlich begangenen versuchten Mordes auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Haft

Am späten Montagabend kam es gegen 21:45 Uhr in einer Wohnung in der Mannheimer Oststadt zu einem Messerangriff, bei dem ein 40-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen suchten die beiden Tatverdächtigen, zwei Männer im Alter von 29 und 30 Jahren, die Wohnung des späteren Geschädigten auf, um diesen unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld zu zwingen. Gemeinsam sollen sie gegen die Tür des Geschädigten geklopft und getreten haben, bis dieser schließlich öffnete. Daraufhin sei das Duo in die Wohnräume eingedrungen, wo es schließlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, die darin gipfelte, dass der 30-jährige Tatverdächtige mit einem gezielten Stich in den Oberkörper auf sein Opfer eingewirkt haben soll. Die ebenfalls anwesende Lebensgefährtin blieb unverletzt. Der Niedergestochene erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Auch nach einer Notoperation wird sein Zustand als kritisch eingestuft. Die beiden Beschuldigten verließen dann die Wohnung, wobei sie einen Geldbeutel und ein Laptop mitnahmen. Danach flohen die Männer vom Tatort und stiegen in eine Straßenbahn der Linie 5.

In dem Straßenbahnzug wurde gegen 22:00 Uhr der 29-jährige Tatbeteiligte von einem Polizeibeamten auf dem Heimweg festgenommen, nachdem er in der Tram randaliert und Fahrgäste beleidigt hatte und auch gegenüber dem Polizisten tätlich geworden war. Bei dem vorläufig Festgenommenen fand man einen Teil der Beute.

In der Nacht zum Dienstag, gegen 03:50 Uhr nahm die Polizei an der Wohnanschrift des 29-Jährigen dann dessen Komplizen fest. Dabei stießen die Ermittler auf weitere Beweismittel.

Die weitere Ermittlungsarbeit hat das Dezernat für Kapitaldelikte des Kriminalkommissariats in Mannheim übernommen.

Die beiden dringend Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim am Dienstagmittag dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des gemeinschaftlich begangenen versuchten Mordes, schwerem Raubs und gefährlicher Körperverletzung. Nach der Haftvorführung wurden die Beschuldigten in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen des Dezernats für Kapitaldelikte des Kriminalkommissariats Mannheim und der Staatsanwaltschaft Mannheim zu Tatmotiv und -hintergründen dauern an.

Mannheim-Neckarstadt: Beim Abbiegen auf Gegenfahrbahn geraten und frontal auf zwei Autos geprallt - vier Leichtverletzte - Sachschaden ca. 25.000 Euro - Straße voll gesperrt -

Am Mittwoch kurz nach 11.30 Uhr kam ein 23-jähriger BMW-Fahrer aufgrund zu hoher Geschwindigkeit beim Abbiegen von der Hochuferstraße nach rechts in die Carl-Benz-Straße auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal gegen das Auto eines 21-jährigen Fahrers, der mit seinem Suzuki bei Rotlicht vor der Ampel wartete. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Suzuki gegen ein weiteres dahinter stehenden Klein-Lkw eines 50-Jährigen geschleudert.

In den Suzuki wurden der Fahrer, eine 59-jährige Mitfahrerin sowie ein sechsjähriges Kind leicht verletzt. Auch der 50-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Nach der medizinischen Erstversorgung wurden die Verletzten aus dem Suzuki zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht, der 50-Jährige will sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn durch eine Spezialfirma war die Carl-Benz-Straße bis 13.45 Uhr voll gesperrt. Betroffen davon war auch die Buslinie 60, die umgeleitet wurde, ein Ersatzverkehr war nicht notwendig.

Mannheim-Oststadt: Opel Mokka beschädigt und weiter gefahren - Polizei sucht Zeugen!

Am Dienstag, zwischen 7 Uhr und 15:30 Uhr, wurde in der Dynamostraße ein Opel Mokka beschädigt. Der unbekannte Verursacher hatte den Wagen im Bereich der Fahrertüre gerammt und sich im Anschluss aus dem Staub gemacht, obwohl Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro entstand.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Tel.: 0621/174-3310 zu melden.

Mannheim-Oststadt: Taschen und Reisekoffer aus Seat Leon geklaut - Wer hat etwas gesehen?

Auf unbekannte Art und Weise brach ein bislang Unbekannter am Dienstag einen blauen Seat Leon auf, der zwischen 19:20 Uhr und 23:50 Uhr, in der Gottlieb-Daimler-Straße, in Höhe der Haltestelle "Technoseum Süd", geparkt war. Aus dem Auto wurden eine schwarze Damenhandtasche, eine dunkelbraune Sporttasche und ein Reisekoffer mit diversen Wertgegenständen gestohlen. Der Gesamtwert des Diebesguts beläuft sich auf über 3.000 Euro.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Tel.: 0621/174-3310 in Verbindung zu setzen.

Mannheim: Zimmerbrand; Person mit Rauchgasvergiftung in Klinik eingeliefert

Nach dem derzeitigen Stand dürfte angebranntes Essen für ein total verrauchtes Zimmer verantwortlich sein, weshalb am Mittwochnachmittag, gegen 13.20 Uhr, die Rettungskräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Franz-Grashof-Straße gerufen wurden. Ein 52-jähriger Bewohner wurde mit dem Verdacht, eine schwere Rauchgasvergiftung erlitten zu haben, nach seiner notärztlichen Behandlung mit einem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Nach dem jetzigen Kenntnisstand kann Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Mannheim-Innenstadt: Gaststätteneinbruch im Quadrat S3 - Zeugen gesucht!

Bislang unbekannte Täter verschafften sich am frühen Dienstagmorgen gewaltsam über die Eingangstür Zutritt zu einem Café im Quadrat S3. Im Inneren brachen die Unbekannten drei Geldspielautomaten auf und entwendeten aus diesen Bargeld in noch unbekannter Höhe. Aus einer Kasse ließen sie zudem einen geringen Bargeldbetrag mitgehen und ergriffen dann in unbekannte Richtung die Flucht. Der genaue Diebstahlschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Der Sachschaden schlägt jedoch mit über 10.000 Euro zu Buche.

Als Tatzeit kommt 3 Uhr bis 9 Uhr in Frage.

Zeugen, die im Tatzeitraum, verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Innenstadt unter Tel.: 0621/1258-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Käfertal: Beim Vorbeifahren VW gestreift - Verursacher geflüchtet - Zeugen gesucht!

 Vermutlich beim Vorbeifahren beschädigte ein bislang unbekannter Autofahrer am Dienstag in der Straße "Grant Circle" einen VW und flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Am Auto entstand erheblicher Sachschaden, der auf rund 4.000 Euro geschätzt wird. Die Unfallflucht muss sich zwischen 9:40 Uhr und 11:30 Uhr ereignet haben.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter Tel.: 0621/71849-0 in Verbindung zu setzen.

 Mannheim/Heidelberg/Metropolregion: 200.000 Zuschauer - Faschingsumzüge ohne besondere polizeiliche Ereignisse - bei den Anschlussfeiern hatte die Polizei aber alle Hände voll zu tun

Die insgesamt elf Faschingsumzüge im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mannheim, bei denen insgesamt etwa 200.000 Zuschauer die Straßen entlang den Umzugsstrecken säumten, gingen ohne besondere polizeiliche Ereignisse über die Bühne. Bei den anschließenden Feiern hatte die Polizei allerdings mit alkoholisiertem, überwiegend jugendlichem und heranwachsendem Publikum alle Hände voll zu tun.

Mannheim:

Der Straßenfasching wurde von etwa 10.000 Personen besucht, die Veranstaltung verlief außergewöhnlich friedlich, die Polizei registrierte insgesamt drei Körperverletzungen. Beim Umzug in Sandhofen kam es zu einer Körperverletzung. Die Umzüge in Feudenheim (ca. 20.000 Besucher) und Neckarau (ca. 25.000 Besucher) verliefen ohne störende Ereignisse.

 Heidelberg:

 Der Umzug (ca. 100.000 Besucher) verlief völlig friedlich. Nach dem Umzug randalierten auf dem Bismarckplatz etwa 100 Personen. Dabei kam es vereinzelt zu Sachbeschädigungen und Körperverletzungsdelikten. 18 aggressiven und alkoholisierten Personen wurde nach Feststellung ihrer Identitäten ein Platzverweis erteilt. Insgesamt wurden vier Körperverletzungsdelikte gemeldet, in zwei Fällen kam es dabei zu Widerstandshandlungen gegenüber der Polizei. Elf Personen wurden während der kompletten Einsatzzeit in Gewahrsam genommen. Nach einem Rucksackdiebstahl wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis:

Den Umzug schauten sich ca. 10.000 Besucher an, auch hier kam es zu keinen Vorkommnissen. Bei den anschließenden Feiern in der Stadthalle bzw. dem Leopoldsplatz kam es zu zwei Körperverletzungen.

In vier Fällen wurden Platzverweise ausgesprochen, zwei Besucher mussten wegen Trunkenheit in Gewahrsam genommen werden. Bei Jugendschutzkontrollen wurden zwölf Verstöße gegen das Jugendschutzgesetzt festgestellt, bei einem der Jugendlichen wurde ein Messer aufgefunden, welches sichergestellt wurde. An den Auseinandersetzungen waren überwiegend einheimische alkoholisierte Jugendliche beteiligt.

 Für kurze Aufregung unter den Besuchern sorgte zwischen 17.30 und 18.30 Uhr das gleich zweimalige Anrücken der Feuerwehr. Wie sich herausstellte, hatte ein bislang unbekannter Täter im Foyer der Stadthalle und später in der Tiefgarage unterhalb des Leopoldsplatzes die Feuermelder eingeschlagen und so die Einsätze ausgelöst. In einem Fall beobachtete eine Zeugin dabei einen Jugendlichen. Demnach war der Tatverdächtige ca. 16 Jahre alt, ca. 170 cm groß und hatte einen grauen Rucksack mit der Aufschrift "NIKE" in blauer Farbe bei sich.

Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke und auffälligen weißen Schuhen mit roten Streifen. Die Polizei ermittelt wegen des Missbrauchs von Notrufen, weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06271/92100 beim Revier Eberbach zu melden.

Nußloch/Rhein-Neckar-Kreis:

Die ca. 5.000 Zuschauer verhielten sich völlig friedlich, nur in einem einzigen Fall kam es zu einer tätlichen Auseinandersetzung.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis:

Der Umzug, den etwa 30.000 Zuschauer verfolgten, verlief zunächst völlig störungsfrei. Im Stadtgebiet kam es aber im Anschluss zu einer Vielzahl von Straftaten und Ordnungsstörungen, dabei traten vor allem mehrere alkoholisierte Jugendgruppen, die aus dem Umland mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist waren, in Erscheinung. Ein weiterer Einsatzschwerpunkt war auch der Bahnhofsvorplatz. Nach mehreren tätlichen Auseinandersetzungen wurden die "Kleinen Planken" mit Unterstützung einer Einsatzeinheit des Polizeipräsidiums Einsatz geräumt. Dabei kam es zu Widerstandshandlungen, bei denen zwei Einsatzbeamte leicht verletzt wurden. Insgesamt kam es zu drei Körperverletzungsdelikten, drei Fällen von Sachbeschädigung und drei Widerstandshandlungen; in sieben Fällen wurden Polizeibeamte beleidigt. Weil sie randalierten und/oder völlig betrunken waren, mussten 17 Personen in Gewahrsam genommen werden, in 13 Fällen wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Bei zwei überprüften Personen wurden geringe Mengen an Betäubungsmittel festgestellt. Den Gefahren nicht bewusst waren offensichtlich auch drei Besucher, die über die Gleise rannten, gegen sie wird wegen gefährlichem Eingriff in den Schienenverkehr ermittelt.  Das Deutsche Rote Kreuz Schwetzingen musste insgesamt 30 Mal Hilfe leisten. Dabei handelte es sich überwiegend um alkoholbedinge Ausfälle und Sturz- bzw. Schnittverletzungen. Vier Verletzte mussten mit Rettungsfahrzeugen in umliegende Krankenhäuser gefahren werden.

Mannheim-Oststadt: Mercedes-Benz C-Klasse gerammt und geflüchtet - Zeugen gesucht!

In der Theodor-Heuss-Anlage, in Höhe der Haltestelle "Carl-Benz-Stadion", beschädigte am Dienstag ein bislang unbekannter Autofahrer eine Mercedes-Benz C-Klasse und flüchtete anschließend von der Unfallstelle. Die Unfallflucht muss sich zwischen 8 Uhr und 17:50 Uhr ereignet haben. Am PKW entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Tel.: 0621/174-3310 zu melden.

Mannheim-Neckarstadt: Unbekannter stiehlt Geldbeutel aus Lieferwagen - Zeugen gesucht!

Einen Geldbeutel mit mehreren hundert Euro und persönlichen Dokumenten, stahl ein bislang unbekannter Täter am Dienstagmittag, gegen 13:30 Uhr, aus dem Fahrerhaus eines Lieferwagens, der in der Langen Rötterstraße/Ecke Melchiorstraße stand. Die Geschädigte hatte an der Örtlichkeit kurz angehalten, um im Laderaum des Wagens etwas aufzufüllen. Diesen unbeobachteten Moment nutzte der Dieb aus und schnappte sich aus der Fahrerkabine die Geldbörse. Anschließend ergriff er in unbekannte Richtung die Flucht.

 Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Seckenheim: Mülltonnen in Flammen - Zeugen gesucht

Am frühen Mittwochmorgen gerieten im Stadtteil Seckenheim aus bislang unklarer Ursache mehrere Mülltonnen in Brand und verursachten dadurch erheblichen Sachschaden. Ein Zeuge bemerkte kurz vor zwei Uhr starke Rauchentwicklung im Bereich der Offenburger Straße und verständigte Polizei und Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen mehrere vor einem Anwesen in der Offenburger Straße abgestellte Mülltonne in Flammen. Obwohl die Feuerwehr das Feuer rasch löschen konnte, brannten die Tonnen komplett herunter. Eine angrenzende Hecke und ein Grundstückszaun wurden, ebenso wie ein davor geparkter Renault, durch die Flammen und die Hitzeentwicklung stark in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand Sachschaden in noch nicht bekannter Höhe.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ladenburg, Tel.: 06203/9305-0 zu melden.

Mannheim-Schwetzingerstadt: Unter Alkoholeinfluss Unfälle gebaut und anschließend abgehauen - Polizei sucht Zeugen

Mehrere Unfälle unter Alkoholeinfluss verursachte am Dienstagmorgen ein 54-jähriger Lkw-Fahrer im Stadtteil Schwetzingerstadt. Der Mann war kurz vor neun Uhr mit seinem Lastwagen in der Schwetzinger Straße in Richtung Tattersall unterwegs. Zwischen Krappmühlstraße und Kleinfeldstraße beschädigte er beim Vorbeifahren einen geparkten Toyota. Anschließend fuhr er einfach weiter. In Höhe der Toräckerstraße wurde der Lkw-Fahrer durch einen Zeugen auf den Unfall hingewiesen. Daraufhin wollte der 54-Jährige zur Unfallörtlichkeit zurückfahren und beschädigte beim Wenden zwei weitere geparkte Autos, einen Mercedes Vito und einen BMW. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem des Lkw-Fahrers. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Dem Mann wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht ermittelt. Sein Führerschein wurde einbehalten.

Mannheim-Neckarstadt: 31-Jähriger nach Bedrohung mit Messer festgenommen

Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es gegen Mitternacht in einem Mehrparteienhaus in der Ludwig-Jolly Straße in der Mannheimer Neckarstadt. Ein 31-jähriger Mann war am Fastnachtdienstag gegen 23.00 Uhr alkoholisiert nach Hause gekommen und anschließend in heftigen Streit mit seiner Lebensgefährtin sowie einem zu Besuch anwesenden Pärchen geraten. Hierbei bedrohte der Mann seine 29-jährige Lebensgefährtin mit einem Küchenmesser. Ein Fernsehgerät warf er kurzerhand aus dem Fenster im 2. Stock. Der Frau gelang es aus der Wohnung zu flüchten und die Polizei zu verständigen. Ihr Besuch rettete sich ins Schlafzimmer. Gegen die eintreffenden Polizeibeamten drohte der Mann gewaltsam vorzugehen und verbarrikadierte sich in der Wohnung. Nachdem die Gäste beruhigend auf ihn eingeredet hatten, konnte der Mann in einem längeren Gespräch mit Polizeibeamten dazu bewegt werden aufzugeben und vor die Tür zu kommen. Dort ließ er sich widerstandlos festnehmen. Alarmierte Spezialkräfte konnten wieder abgezogen werden. Gegen den Mann wird jetzt wegen Bedrohung und Freiheitsberaubung ermittelt.

Heidelberg-Schlierbach: Pkw kommt nach Kollision quer zur Fahrbahn zum Stehen - keine Verletzten

Ein Verkehrsunfall mit  ca. 7000 Euro Sachschaden ereignete sich am Dienstagabend auf der Schlierbacher Landstraße (B37).

Ein 51-Jähriger fuhr gegen 17:45 Uhr mit seinem VW in Fahrtrichtung Heidelberg. Er nutzte hierzu den linken der beiden Fahrstreifen. Ein 27-jähriger Opel-Fahrer befand sich um eine Fahrzeuglänge nach hinten versetzt auf der rechten Spur.

Auf Höhe einer nachfolgenden Fahrbahnverengung kam es zur Kollision beider Fahrzeuge, da der Opel-Fahrer die Verengung vermutlich übersehen hatte.

Der VW wurde im Zuge des Aufpralls um 90 Grad gedreht und durch den Unfallverursacher noch einige Meter vor sich her geschoben.

Der Verkehr in Fahrtrichtung Heidelberg  kam für kurze Zeit zum Erliegen und musste über die Gegenfahrbahn umgeleitet werden.

Beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit und konnten ihren Weg nach erfolgter Unfallaufnahme fortsetzen. Verletzt wurde niemand.

Heidelberg-Bergheim: Exhibitionist tritt 26-jähriger Fahrradfahrerin gegenüber - Zeugen gesucht

Wie der Polizei erst später mitgeteilt wurde, trat am Mittwochmorgen gegen 0.45 Uhr auf dem unbeleuchteten Verbindungsweg zwischen Gneisenaustraße und Wieblinger Weg ein Exhibitionist einer 26-jährigen Radfahrerin gegenüber. Der Mann rannte der Radlerin hinterher und stellte ihr eine sexuell motivierte Frage. Als das Opfer zurückwich, bemerkte sie, dass der Unbekannte seine Hose heruntergelassen hatte und sein Glied zeigte. Die 26-Jährige floh daraufhin mit dem Fahrrad. Aufgrund der Dunkelheit kann der Täter nur vage beschrieben werden: ca. 175 cm groß, 20 - 40 Jahre alt, große Nase, sprach auffallend sauberes Hochdeutsch und war dunkel gekleidet.

Die weitere Sachbearbeitung hat die Kriminalpolizei in Heidelberg übernommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 0621/174-4444 zu melden.

Heidelberg-Bergheim: Unbekannter schiebt 2 Fahrzeuge aufeinander auf und haut ab - eine Person leicht verletzt - Polizei sucht Zeugen!

Am Mittwochnachmittag kam es um 12:30 Uhr in der Emil-Mayer-Straße zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Eine 28-jährige Renault-Fahrerin fuhr auf der Emil-Mayer-Straße, von der Eppelheimer Straße kommend, in Richtung Hauptbahnhof. An einer nachfolgenden,  roten Ampel war sie gezwungen  anzuhalten.

 Hinter ihr stoppte eine weitere 20-jährige Pkw-Fahrerin in ihrem Fiat ebenfalls verkehrsbedingt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr ein bislang unbekanntes, drittes Fahrzeug, vermutlich aufgrund von Unachtsamkeit, auf den Fiat auf.

Im Zuge der Kollision wurde der Fiat weiter auf den Renault aufgeschoben.     Anschließend entfernte sich der Unfallverursacher in unbekannte Richtung.

Die 20-Jährige zog sich im Zuge des Unfalls leichtere Verletzungen zu.

Über die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden.

Die weitere Sachbearbeitung erfolgt durch das Verkehrskommissariat Heidelberg.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich dort unter Tel.: 0621/174-4140 zu melden.

Heidelberg-Kirchheim: Zwei 20-Jährige beim "kiffen" in Auto angetroffen - 14 Gramm Marihuana sichergestellt

Weil sie am Dienstag gegen 15.30 Uhr bei den Kleingärten im Leimer Weg im Auto saßen, erweckte ein Duo im Alter von 20 Jahren das Interesse einer Streife der Polizei. Bereits beim Öffnen der Autotür stieg starker Marihuanageruch in die Nase der Beamten. Bei der Durchsuchung des Autos und eines mitgeführten Rucksacks wurden über 14 Gramm Marihuana sowie weitere Rauschgiftutensilien wie Crusher, eine Feinwaage und Papers, aber auch Bargeld, gefunden und sichergestellt. Nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung wurden die beiden jungen Männer aus Heidelberg wieder auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen führt das Polizeirevier Heidelberg-Süd.

Heidelberg-Weststadt: 23-Jähriger wegen des dringenden Verdachts des schweren Raubes auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Ermittlungsrichter vorgeführt

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde ein 23-jähriger Mann dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Heidelberg vorgeführt. Diese erließ Haftbefehl.

Der Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, am späten Dienstagabend einen schweren Raub begangen zu haben.

 Er betrat kurz vor 23:00 Uhr eine Spielhalle im Heidelberger Hauptbahnhof. In den Räumlichkeiten soll er dann ein Reizstoffsprühgerät gezückt haben, um mit diesem in der Hand die anwesende Kassiererin zu bedrohen und zur Herausgabe der Tageseinnahmen zu bewegen.

 Die Geschädigte flüchtete in die nahe gelegene Toilette und verbarrikadierte sich in dieser und rief die Polizei. Währenddessen soll sich der Tatverdächtige des im Tresen verbliebenen Bargeldes bemächtigt haben und danach vom Tatort geflüchtet sein. Ein auf das Geschehen aufmerksam gewordener Zeuge verfolgte den mutmaßlichen Täter, brachte ihn im Bereich der Bahnsteige zu Boden und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Beamte der Polizeihundeführerstaffel nahmen den 23-jährigen Wohnsitzlosen dann kurz nach 23:00 Uhr fest.

Die weitere Sachbearbeitung übernahm der Kriminaldauerdienst und schließlich die für Raubdelikte zuständige Kriminalinspektion 2 der Kriminalpolizeidirektion in Heidelberg.

Nach der vorläufigen Festnahme wurde der Verdächtige am Mittwochmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Heidelberg vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Haftbefehl erließ. Anschließend wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

 Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

 Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Opfer einer Körperverletzung gesucht - 17-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

Zwei aufmerksame und couragierte Zeugen beobachteten am Dienstag gegen 19.50 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Lussheimer Straße/Arndtstraße eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Ein Jugendlicher schlug mit der Faust auf einen Mann ein, anschließend trat er das auf dem Boden liegende Opfer. Nachdem sich die beiden Zeugen bemerkbar machten, flüchtete der Täter in Begleitung eines Jugendlichen, der bei der Tat daneben stand. Das Opfer, das eine klaffende Wunde am linken Auge erlitt, entfernte sich dann aber ohne seinen Namen zu hinterlassen, vom Tatort.  Die Zeugen verständigten über Notruf die Polizei, die den Tatverdächtigen und seinen Begleiter, beide 17 Jahre alt, im Rahmen der Fahndung antreffen und festnehmen konnten. Der Tatverdächtige aus dem Landkreis Karlsruhe hatte reichlich Alkohol intus, ein späterer Alkoholtest ergab einen Wert von über 2,1 Promille. Trotz frischer Blutspuren an den Händen bestritt er die Tat. Bei seiner Durchsuchung wurde ein Smartphone gefunden, das er zuvor gefunden haben will, das Gerät wurde sichergestellt. Da er bereits zuvor erkennungsdienstlich behandelt worden war, wurde er in die Obhut eines verständigten Erziehungsberechtigten gegeben. Sein gleichaltriger Begleiter aus Heidelberg zeigte sich ziemlich wortkarg, auch er war alkoholisiert.

Die weiteren Ermittlungen führt das Polizeirevier Hockenheim, der Geschädigte wird gebeten sich unter Telefon 06205/35826 dort zu melden.

Neulußheim/Rhein-Neckar-Kreis: 85-jährige Radfahrerin umgefahren und geflüchtet - Person leicht verletzt

Am Dienstagmorgen kam es auf einem Parkplatzgelände in der Bahnhofstraße zu einem Verkehrsunfall, nach welchem der Verursacher unerkannt flüchtete.

Eine 85-Jährige fuhr mit ihrem Fahrrad entlang des Parkplatzbereichs des dortigen Netto,  als ein dunkelblauer Hyundai von rechts kam und nach links abbog. Hierbei übersah er die Radfahrerin offenbar und touchierte diese am Hinterrad.

Die Dame kam  in Folge dessen zu Fall zog sich leichtere Verletzungen zu. Der Hyundai-Fahrer setzte seinen Weg fort - ohne anzuhalten.

Die weiteren Ermittlungen übernehmen nun Beamte der Verkehrsunfallaufnahme-West im Mannheim.

Zeugen oder sonstige Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich dort unter Tel.: 0621/ 174-4045 zu melden.

 St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Auffahrunfall auf der A 5 - Sachschaden ca. 23.000 Euro - ein Fahrstreifen bis 21.30 Uhr gesperrt - Pressemitteilung Nr. 2

Bis 21.30 Uhr dauerten die Bergungs- und Reinigungsarbeiten nach dem Auffahrunfall auf der A 5 zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf am Dienstag gegen 13.30 Uhr in Fahrtrichtung Frankfurt.  Der 31-jährige Fahrer eines Schwertransportes aus den Niederlanden hatte zu spät bemerkt, dass der 21-jährige Fahrer des vorausfahrenden Sattelzuges wegen eines Staus abbremsen musste. Bei dem Unfall wurde der 31-Jährige leicht verletzt, an den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von ca. 23.000 Euro. Der Schwertransport musste geborgen werden, anschließend musste die Fahrbahn von einer Spezialfirma gereinigt werden. In der Spitze hatte sich der Verkehr auf einer Länge 16 Kilometer gestaut.

Eschelbronn/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Einwohnermeldeamt - Polizei sucht Zeugen!

Im Zeitraum von Montag, den 12.02.2018, 21:00 Uhr bis 13.02.2018, 06:00 Uhr kam es in der Bahnhofstraße zu einem Einbruch in das Einwohnermeldeamt.

Der Täter schlug eine Fensterscheibe ein,  um sich Zutritt zum Gebäude zu verschaffen.

Dort entwendete er aus einem Schreibtisch den Münzgeldeinsatz einer Geldkassette, die jedoch lediglich einen geringen Bargeldbetrag beinhaltete.

Der Unbekannte durchsuchte anschließend das angrenzende Kassenbüro, jedoch ohne weitere Wertgegenstände zu erlangen.

Zeugen oder sonstige Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sinsheim unter Tel.: 07261/690-0 zu melden.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Liegengebliebener Schwertransport wegen Reifenbrand - A 6 ab 12 Uhr wieder frei - Rückstau aktuell zehn Kilometer

Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten des wegen eines Reifenbrandes am späten Dienstagabend gegen 23.30 Uhr, liegengebliebenen Schwertransports waren gegen 12 Uhr abgeschlossen, sodass die A 6 in Fahrtrichtung Mannheim kurz danach wieder freigegeben werden konnte.

Der in der Spitze zehn Kilometer lange Rückstau reduzierte sich sukzessive. Gerade im Frühverkehr waren alle Umleitungsstrecken hoch frequentiert, sodass  es an der einen oder anderen Stelle zu Rückstaus kam.

Der Schwertransport, der insgesamt ein Gewicht von 105 Tonnen aufwies -der transportierte Turm der Windkraftanlage wog alleine 65 Tonnen- setzte seine Fahrt nach dem Umladen mit einem Ersatz-Vierachsanhänger, einem sogenannten "Nachläufer", zu seinem Bestimmungsort im Enzkreis fort. Ausgangsort der Fahrt war am Dienstagnachmittag eine Gemeinde im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.

Der 53-jährige Fahrer des Schwerttransports entdeckte das Feuer gegen 23.30 Uhr kurz nach der Anschlussstelle Sinsheim und hielt sein Gefährt an.

Die Feuerwehr Sinsheim war schnell mit neun Wehrmännern vor Ort und löschte den Brand.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte ein technischer Defekt der Bremseinrichtung des sogenannten "Nachläufer" vorgelegen haben.