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Wie erkenne ich Falschgeld - Tipps der Polizei

Gehen Sie bewusst mit ihrem Bargeld um.

Informieren Sie sich über die Sicherheitsmerkmale und prüfen Sie das Geld bei der Annahme.

Hologramm

Der auf der Vorderseite der Note rechts vorhandene Folienstreifen (5 bis 20 Euro) oder das Hologramm-Patch (50 bis 500 Euro) lassen sich gut überprüfen. Je nach Betrachtungswinkel zeigen sich Wertzahl oder Eurosymbol beziehungsweise Wertzahl oder Architekturmotiv in verschiedenen Farben. Die gezeigten Abbildungen wirken dabei dreidimensional und sind von großer Tiefe und Präzision.

Perlglanz

Schnell kann man auch den Perlglanzstreifen der kleineren Notenwerte von 5 bis 20 Euro überprüfen, der sich mittig auf der Rückseite befindet. Er glänzt bei leichtem Kippen der Note goldfarben und zeigt das Euro-Symbol und die Wertzahl.

OVI (Optically Variable Ink)

Die große Wertzahl auf der Rückseite der 50 bis 500 Euronoten ist mit einer speziellen Farbe gedruckt, die sich je nach Betrachtungswinkel von Violett zu Olivgrün ändert, wenn die Note gekippt wird. Auch diese Prüfung kann schnell und unauffällig durchgeführt werden.

Fühlen der Notenoberfläche

Nehmen Sie die Note in die Hand und befühlen Sie bewusst die Notenoberfläche. Sie werden feststellen, dass einige Stellen teilweise reliefartig erhaben sind, so der Schriftzug mit den Abkürzungen der Europäischen Zentralbank auf der Vorderseite links oben und die große Wertzahl über dem Architekturmotiv.

Sicherheitsfaden

Beim Sicherheitsfaden handelt es sich um einen metallbeschichteten Faden, der deutlich zu erkennen ist – halten Sie hierzu die Note gegen das Licht. Auf dem Faden sind der Nennwert und die Währungsbezeichnung der Note in kleinster Schrift teils seitenrichtig, teils seitenverkehrt dargestellt

Wasserzeichen

Das Wasserzeichen im bildfreien Teil aller Euro-Banknoten stellt das jeweilige Architekturmotiv noch einmal dar. Es besticht dabei durch klare Formen und weiche Übergänge zwischen Hell und Dunkel. Darunter ist der jeweilige Notenwert wiederholt, rechts von beiden finden sich im bedruckten Banknotenbereich senkrechte Balken-Wasserzeichen.

Durchsichtsregister

Bei allen Euro-Banknoten sind auf der Vorder- und Rückseite neben dem Wasserzeichen Fragmente aufgebracht, die sich erst in der Durchsicht zueinander ergänzen und den jeweiligen Notenwert zeigen. Das fehlerfreie Gesamtbild ist dabei absolut passgenau.

Fluoreszenz

Halten Sie eine echte Euro-Note unter eine UV-Lampe, so können Sie erkennen, dass einzelne Bereiche aufleuchten, während die Banknote selbst dunkel bleibt, da das Banknotenpapier keine Aufheller enthält.

Fluoreszierende Fasern in Blau, Rot und Grün leuchten auf. Die sonst blaue Europaflagge strahlt in Gelbgrün. Die Europasterne und Teile des Architekturmotivs leuchten hervor. Auf der Rückseite strahlen das Brückenmotiv und die Europakarte deutlich hellgrün.

Helfen Sie der Polizei durch Ihre Hinweise, denn Sie bewahren so auch Ihre Mitbürger vor Schaden.

Prüfen Sie immer mehrere Merkmale, um sich von der Echtheit eines Euro-Scheines zu überzeugen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei jeder Polizeidienststelle oder den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen der Polizeipräsidien.

Informationen über die Sicherheitsmerkmale bei Euro-Banknoten können auch im Internet unter www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/security abgerufen werden.

Geschäftsinhaber werden gebeten, bei Verdacht auf Falschgeld oder bei sachdienlichen Hinweisen auf die Verteiler des Falschgeldes sich mit ihrer regionalen Dienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Polizei weist darauf hin,

dass man im Falle eines Verkehrsunfalles gesetzlich verpflichtet ist am Unfallort zu bleiben (eine angemessene Zeit zu warten) bis die Personalien und die Unfallbeteiligung festgestellt sind, oder zu mindestens die nächstgelegene Polizeidienststelle über den Unfall und die relevanten Einzelheiten informiert wurde.

Gegen unfallflüchtige Fahrzeugführer wird immer ein Strafverfahren eingeleitet. In Flensburg werden nach einer gerichtlichen Verurteilung sieben Punkte notiert, desweiteren drohen ein Fahrverbot bzw. ein Entzug der Fahrerlaubnis und üblicherweise eine erhebliche Geldstrafe.

Polizeimeldungen 28.05.2017

Speyer: PKW beschädigt - Nacht in der Zelle verbracht

Gleich mehrere Anrufer teilten der Polizei in der Samstagnacht mit, dass ein Mann auf dem Königsplatz auf einem geparkten PKW herum krabbelt und laut herumschreit. Der 39-jährige Speyerer ließ sich auch durch die hinzugerufenen Beamten nicht beruhigen und musste die Nacht in der Zelle verbringen. An dem geparkten PKW entstand ein Schaden von ca. 700 Euro.

Bereits am Sonntagmorgen fiel der Mann erneut auf, als er in der Innenstadt von Speyer an Fahrrädern rüttelte. Die Polizeistreife nahm den verwirrten Mann mit und verbrachte ihn in die Psychiatrie.

Speyer: Hungriger Ladendieb in Haft

Ein aufmerksamer Mitarbeiter beobachtete einen 47-jährigen Mann in einem Lebensmittelgeschäft in Speyer, der sich in der Auslage bediente und zwei Dosen Thunfisch stahl. Bei der Überprüfung der Personalien durch die vor Ort erschienen Polizisten, stellte sich heraus, dass der aus Ungarn stammende Mann bereits von der Staatsanwaltschaft Augsburg mit einem Haftbefehl gesucht wird. Er wird nun die nächsten Mahlzeiten in der Justizvollzugsanstalt zu sich nehmen müssen.

Speyer: Rollerfahrer bei Unfall leichtverletzt

Ein 53-jähriger Rollerfahrer stürzte am Samstag gegen 14:50 Uhr in der Lindenstraße in Speyer, als ihm ein PKW-Fahrer die Vorfahrt nahm.
Der aufmerksame Zweiradfahrer hatte den zügig herannahenden PKW erkannt und sofort eine Vollbremsung eingeleitet, der PKW-Fahrer erkannte den vorfahrtsberechtigten Roller in letzter Minute und konnte einen Zusammenstoß noch verhindern. Dennoch kam der Rollerfahrer zu Fall und erlitt zahlreiche Schürfwunden am gesamten Körper, zudem wurde auch sein Zweirad beschädigt.
Es entstand ein Schaden von ca. 1000 EUR.

Speyer: Betrunkene Täter ermittelt

Am Freitagnachmittag konnte die Bedienung eines Lokals in Speyer beobachten, wie zwei Männer einen abgestellten Motorroller umstießen und dieser dadurch gegen einen geparkten PKW fiel. Anschließend gingen die beiden einfach davon. Die hinzugerufene Polizeistreife konnte aufgrund der Personenbeschreibung die beiden 32 und 33 Jahre alten Männer aus Speyer ausfindig machen, die deutlich dem Alkohol zugesprochen hatten. Sie beteuerten aufgrund ihres Alkoholkonsums gegen den Roller gefallen zu sein.

An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt 1250 EUR. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Römerberg: Mann mit Pistole bedroht

Bereits vor zwei Tagen hatten die beiden 18-jährigen und 19-jährigen Männer einen verbalen Streit untereinander. Am Samstagabend wollte nun der Ältere der beiden diesen Streit aus dem Weg räumen und suchte seinen Kontrahenten zu Hause auf. Er zückte eine mitgeführte Gasdruckpistole und richtete diese auf den 18-jährigen Mann aus Römerberg, anschließend verließ er das Haus wieder. Der Täter wurde durch die hinzugerufenen Polizisten anschließend bei seiner Freundin festgestellt und händigte diesen neben der benutzten Pistole auch noch einen Teleskopschlagstock und Betäubungsmittel aus. Den 19-jährigen erwarten nun mehrere Strafverfahren.

Böhl-Iggelheim: Fremder Mann im Pool erwischt

Nicht schlecht gestaunt hat eine 35-jährige Anwohnerin aus der Goldböhlstraße, als sie am Samstagnachmittag einen fremden Mann in ihrem Swimming-Pool vorfand. Auf Ansprache teilte der lediglich mit brauen Shorts bekleidete Mann mit, dass er sich "nur abkühlen" wollte bei den hohen Temperaturen. Die Hauseigentümerin forderte den Mann auf das Anwesen zu verlassen, notierte sich das PKW-Kennzeichen des Mannes und rief die Polizei. Der Mann muss sich jetzt auf eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs gefasst machen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Böhl-Iggelheim: In Vogelpark eingebrochen

Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht von Freitag (26.05.2017)auf Samstag (27.05.2017) in den Vogelpark in der Hanhofener Straße eingebrochen und haben dabei am Gebäude einen hohen Sachschaden angerichtet. Gestohlen wurden nach ersten Angaben der Inhalt von zwei Spendenkassen. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Tätern machen können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, setzen sich bitte unter der Tel.-Nr. 06235-4950 oder per Mail unter pischifferstadt@polizei.rlp.de mit der Polizeiinspektion Schifferstadt in Verbindung.

Germersheim: Sachbeschädigung an Laterne

In der Nacht von Freitag auf Samstag warf der bislang unbekannte Täter, vermutlich mit einem Stein gegen eine Laterne vor dem Café zum Elefanten. Hierbei wurde das Glas der Laterne beschädigt. Der Sachschaden beträgt 200,- Euro.

Germersheim: Brand mehrerer Büsche

Durch eine Zeugin wurde am Freitag gegen 13:00 Uhr mitgeteilt, dass an der S-Bahnhaltestelle Nolte, ein "Acker" brennen würde. Vor Ort konnten durch die eingesetzten Beamten mehrere, in Brand stehende Büsche vorgefunden werden. Der Brand konnte durch die Feuerwehr Sondernheim gelöscht werden. Die Brandursache ist noch unklar, eine Selbstentzündung aufgrund der Trockenheit ist nicht auszuschließen.

Sondernheim: Diebstahl von Kettensäge

Am Freitag, zwischen 16:00 Uhr und 17:00 Uhr wurde auf dem Campingplatz in Sondernheim eine Kettensäge der Marke Stihl im Wert von 700,- Euro entwendet. Täterhinweise liegen bislang keine vor.

Freisbach: Versuchter Einbruch

Am frühen Samstagmorgen, zwischen 03:30 Uhr und 05:50 Uhr gelangten der oder die unbekannten Täter über den Garten, sowie eine Scheunentür in den Innenhof des Anwesens in der Hauptstraße. Im Anschluss wurde versucht, die Wohnungseingangstür zu öffnen, was letztendlich nicht gelang. Der Sachschaden an 2 Eingangstüren wird auf 500,- Euro geschätzt. Diebesbeute konnten der oder die Täter nicht erzielen.

Roschbach: Warnbaken bei Seite geräumt/ Roschbach

Auf der L 516 wurde an der bestehenden Vollsperrung in der Nacht vom 26.05.2017 auf den 27.05.2017 durch unbekannte Täter in Höhe der Abfahrt Roschbach die Baustellenabsperrung zur Seite geräumt. Hierdurch hätte es zu gefährlichen Situationen für Verkehrsteilnehmer kommen können.

Zeugenhinweise bitte an die Polizei Edenkoben unter der Tel.-Nr. 06323/955-0 oder per E-Mail piedenkoben@polizei.rlp.de

B272, Hochstadt/Essingen: Suche nach Geschädigtem nach riskantem Überholmanöver mit Straßenverkehrsgefährdung auf der B272

Gesucht wird der Fahrer eines hellen VW Kombi, der heute um ca. 13:15 Uhr die B272 von Essingen kommend in Fahrtrichtung Hochstadt befuhr. Zu diesem Zeitpunkt überholte ein schwarzer BMW mit Pirmasenser Kennzeichen auf der B272 zwischen Hochstadt und Essingen kurz nach dem Ortsbereich Hochstadt zwei Fahrzeuge in einem unübersichtlichen Kurvenbereich. Nach Zeugenangaben musste hierbei ein entgegenkommender heller VW Kombi eine starke Bremsung durchführen und in den Grünstreifen ausweichen, um eine Kollision mit dem überholenden PKW zu verhindern.

Der Fahrer des VW Kombi ist ein wichtiger Zeuge im Verfahren und wird daher gebeten sich bei der Polizei Landau unter der 06341-2870 oder pilandau@polizei.rlp.de zu melden.

Landau: Fahrzeugführer zum wiederholten Male ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Am Freitagnachmittag  wurde ein 30-jähriger Landauer mit seinem Opel Astra in der Königstraße in Landau einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Fahrer war den beiden Polizeibeamten bereits dahingehend bekannt, dass er in der Vergangenheit mehrfach ohne eine gültige Fahrerlaubnis am Straßenverkehr teilnahm. Auch dieses Mal konnte er den Beamten keinen Führerschein vorzeigen. Eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde aufgenommen.

Landau: Motorradfahrer nach Unfall mit kleiner Abkühlung

Ein Motorradfahrer aus dem Kreis Karlsruhe befuhr mit seinem Sohn die B 48 von Annweiler in Richtung Johanniskreuz. In einer Linkskurve, kurz vor der Einmündung Hofstätten, geriet der Motorradfahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit an die äußere Fahrbahnbegrenzung, verlor anschließend die Kontrolle über sein Krad und stürzte. Bei dem Sturz zog sich der Motorradfahrer leichte Verletzungen am linken Bein/Knöchel zu. Um den dicken Knöchel etwas zu kühlen, stieg der Motorradfahrer anschließend eine Böschung hinab und streckte sein Bein in den unterhalb verlaufenden Bach. Beim Eintreffen des Rettungsdienstes gelang es dem Motorradfahrer nicht selbstständig die steile Böschung wieder hinauf zu steigen, sodass eine Unterstützung durch die Feuerwehr nötig war. Anschließend wurde der Motorradfahrer in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.

Landau: Aus der Wohnung ausgesperrt

Zur Mittagszeit hatte sich eine junge Mutter aus ihrer Wohnung ausgeschlossen. Ihr 1-jähriges Kind war jedoch nun alleine in der Wohnung und fing an zu schreien. Da ein verständigter Schlüsseldienst ca. eine Stunde Wartezeit in Anspruch nahm, hatte die Mutter die Feuerwehr und die Polizei informiert. Die Feuerwehr konnte über ein offenes Fenster in die Wohnung gelangen und die Wohnungstür von innen öffnen. Die sichtlich erleichterte Mutter nahm in Kind anschließend wieder an sich.

Edesheim: Verkehrsunfall zwischen PKW und Roller

Ein 63-jähriger PKW-Fahrer aus dem Landkreis Altenkirchen befuhr die Staatsstraße in Edenkoben in Fahrtrichtung Landau und wollte in der Ortsmitte nach links in die Speyerer Straße abbiegen. Hierzu ordnete er sich auf der entsprechenden Abbiegespur ein. Kurz entschlossen wollte der PKW-Fahrer nun doch nicht in die Speyerer Straße abbiegen, sondern auf den Parkplatz neben der Sparkasse. Hierbei übersah der PKW-Fahrer einen 60-jährigen Rollerfahrer aus dem Landkreis Bad Dürkheim, welcher ebenfalls die Staatsstraße in Richtung Landau befuhr. Es kam zum Zusammenstoß, der Rollerfahrer stürzte daraufhin. Sowohl der Rollerfahrer als auch seine Sozia wurden durch den Sturz leicht verletzt und wurden durch einen Rettungswagen zur weiteren Behandlung ins Vinzentius-Krankenhaus nach Landau verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt 1200 Euro. Der PKW-Fahrer aus dem Landkreis Altenkirchen muss sich nun in einem Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

Maikammer: Fremder Mann im Garten/ Maikammer

Eine ihr unbekannte Person hatte es sich bei Nacht im Garten der Geschädigten in Maikammer gemütlich gemacht.

Hierzu stellte sich die Person Gartenklappstühle auf. Als die unbekannte Person von der Hausherrin angesprochen wurde, zog diese über den Orleanderweg in Richtung St. Martiner Straße davon. Durch die Person wurde ferner noch eine Sichtschutzwand aus Holz beschädigt.

Die Person kann wie folgt beschrieben werden: männlich,

1,75 m groß, kurze Hose (Bermuda-Shorts), billige Herrenschuhe, dunkle kurze Haare, 35-45 Jahre alt. Es ist davon auszugehen, dass die unbekannte Person vorher das Maifest in Maikammer besuchte.

Zeugenhinweise bitte an die Polizei Edenkoben unter der Tel.-Nr. 06323/955-0 oder per E-Mail piedenkoben@polizei.rlp.de

Frankenthal: Strohhutfest 2017 - Positive Bilanz auch am dritten Tag

Bei hochsommerlichen Temperaturen und strahlend blauem Himmel feierten die Stroh-hutfestbesucher auch am dritten Tag, Samstag, 27.05.2017, größtenteils friedfertig. Ca. 60.000 Innenstadtgäste strömten bei teilweise über 30 Grad auf das größte Straßen-fest der Region. Auch am Samstag stellten die Live-Interpreten auf den großen Bühnen einen merklichen Publikumsmagneten dar.

Über den Abend verteilt kam es erneut zu alkoholbedingten Auseinandersetzungen verbunden mit vereinzelten Körperverletzungsdelikten. Auch Diebstahlsdelikte und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden verzeichnet. Darüber hinaus leistete eine Person Widerstand gegen Polizeibeamte. Diese wurde im weiteren Verlauf in Gewahrsam genommen. Aufgrund uneinsichtigen Verhaltens musste ein knappes Dutzend Platzverweise ausgesprochen werden.

Frankenthal: Nackter Mann

Mitarbeiter des auf dem Strohhutfest eingesetzten Sicherheitsdienstes meldeten am Sonntag, ca. 04.40 Uhr, einen nackten Mann auf dem Rathausplatz in Frankenthal. Am Rathausplatz konnte der Mann durch die eingesetzten Polizeibeamten angetroffen werden. Der erheblich alkoholisierte Mann lag auf dem Boden. Seine Bekleidungsgegenstände hatte er neben sich abgelegt. Seine Hose war gänzlich verschwunden. Gegen die eingesetzten Polizeibeamten verhielt sich der Mann sprunghaft und äußert aggressiv weshalb er zum Schutz der Beamten gefesselt werden musste. Der Mann wurde Polizeiinspektion Frankenthal verbracht, wo ein aufrichtiger Finder seine verlorengegangene Hose abgegeben hatte. Dem Mann wurde seine Hose übergeben und aus dem Gewahrsam entlassen. Beim Verlassen der Dienststelle beleidigte er die eingesetzten Beamten. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen Beleidigung.

Ludwigshafen: Pkw im Weiher geparkt

Ein 52-jähriger Mann aus Ludwigshafen wollte am Samstagabend am Großparthweiher spazieren gehen. Seinen Pkw Mercedes parkte er hierzu im Bremmenweg. Allerdings vergaß er, seinen Pkw gegen Wegrollen durch Einlegen eines Ganges bzw. Ziehen der Handbremse zu sichern. Der Pkw Mercedes rollte daraufhin die Böschung in Richtung des Weihers herunter, wo er mit den Vorderreifen im Morast stecken blieb.

Der Pkw musste mit einem Abschleppdienst geborgen werden.

Ludwigshafen: Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Sonntagmorgen kam es im Bereich des Berliner Platzes zu Streitigkeiten zwischen einer Personengruppe und einer aggressiven männlichen Person, welche kurz zuvor die Diskothek Musikpark verlassen hat. Der Aggressor, wurde durch die vor Ort befindlichen Polizeibeamten kontrolliert und verhielt sich auch hierbei zunehmend aufbrausend. Er verweigerte die Angabe seiner Personalien und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Auf Grund dessen musste die Person von den eingesetzten Beamten gefesselt und zur Dienststelle verbracht werden, wogegen sich der Beschuldigte erheblich zur Wehr setzte. Verletzt wurde bei den Widerstandshandlungen niemand. Auf der Dienststelle wurde dem alkoholisierten Mann eine Blutprobe entnommen.

Ludwigshafen: Trunkenheit im Verkehr

Am frühen Sonntagmorgen konnte während der Streifenfahrt ein Falschfahrer auf der Heinigstraße festgestellt werden. Im Rahmen der Verkehrskontrolle konnte durch die Polizeibeamten deutlicher Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab schließlich einen Wert von 1,72 Promille. Der 37-Jährige Fahrzeugführer wurde daher zur Polizeidienststelle verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Fahrzeugführer muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.

Ludwigshafen: Räuberischer Diebstahl

Am Samstagabend konnte durch eine Kassiererin des Woolworth Marktes zwei männliche Personen beobachtet werden, welche sich ein Spielzeugauto und ein Miniaturtier in die Hosentasche steckten. Beim Verlassen des Marktes sprach sie die Personen an, worauf der eine sie zur Seite schubste und beide fußläufig Richtung Kaiser-Wilhelm-Straße flüchteten. Sie wurden als männliche, 40-45 Jahre alte Osteuropäer beschrieben. Zeugen des Vorfalls werden geben, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Tel.: 0621-9632122 zu melden.

Ludwigshafen: Beleidigung von Beamten

Am Samstagabend wurden die Beamten vom Kommunalen Vollzugsdienst auf eine urinierende männliche Person auf dem Berliner Platz aufmerksam. Bei der Personenkontrolle wurden die Beamten mehrfach beleidigt. Daraufhin wurde um Unterstützung der Polizei gebeten. Bei der Sachverhaltsaufnahme beleidigte der Beschuldigte ebenfalls mehrfach die Polizeibeamten. Der polnische Staatsangehörige muss sich nun auf eine Strafanzeige wegen Beleidigung einstellen.

Ludwigshafen: Wohnwageneinbruch

Am Samstagvormittag konnte durch den Eigentümer eines Wohnwagens in der Dannstadter Straße ein Mann beobachten werden, welcher die Seitenscheibe seines Wohnwagens einschlug. Durch die Polizeibeamten konnte die Person im Inneren des Wohnwagens festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass bereits Gegenstände zum Entwenden bereit gelegt wurden. Dem alkoholisierten Mann wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Er muss sich nun wegen Einbruchdiebstahls verantworten.

Ludwigshafen: Sachbeschädigung

Am frühen Samstagmorgen kletterten unbekannte Personen über das Parkdeck auf das Dach des Walzmühlcenters und warfen die Sicherheitsglasscheibe eines Oberlichtes in 16 Meter Höhe ein. Hierdurch sprang die Glasscheibe, zerbrach aber nicht vollständig. Der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 10000 Euro belaufen. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter 0621/963-2122

Mannheim: Maskierter Räuber überfällt Spielothek in den Mannheimer Quadraten

Kurz nach 23.00 Uhr betrat am späten Samstagabend ein mit einer schwarzen Strumpfmaske maskierter Räuber eine Spielothek in den Mannheimer S-Quadraten. Er bedrohte die alleine anwesende Angestellte mit einem Messer und forderte von ihr die Herausgabe von Bargeld. Mit mehreren hundert Euro, welche der Täter in ein gelbes Tuch einwickelte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Fußgängerzone. Eine sofort eingeleitet Fahndung verlief bislang erfolglos.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: 

männlich, ca. 27-30 Jahre, 170 cm groß, bekleidet mit schwarzem Oberteil, rotem Shirt und einer schwarze Base-Cap.

Hinweise an den Kriminaldauerdienst, Tel. 0621 - 174-5555.

Mannheim-Sandhofen: Traktor gerät in Brand

Am Samstag, gg. 20.15 Uhr, geriet im Feldgebiet "Krähenflügel", angrenzend an den Viernheimer Weg, ein Traktor aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Nach ersten Erkenntnissen ist von einem technischen Defekt auszugehen. Der Traktor betrieb eine Beregnungsanlage bevor er völlig ausbrannte. Es entstand Sachschaden von zirka 15.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Mannheim-Neckarstadt: Mann nach Streit an Haltestelle mit dem Fuß zw. Bahnsteig und Straßenbahn geraten

Nachdem ein Pärchen in der Straßenbahn der Linie 1 von MA-Schönau in Richtung Innenstadt gegen 19.00 Uhr in Streit geraten war, stieg der 40-Jährige an der Haltestelle Herzogenriedstraße aus, während seine Begleiterin in der Bahn sitzen blieb. Offensichtlich aus Zorn trat der alkoholisierte Mann gegen die losfahrende Bahn. Hierbei geriet er mit dem Fuß zwischen Bahnsteigkante  und Straßenbahn und verletzte sich. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht keine. Der Straßenbahnverkehr war bis gegen 20 Uhr unterbrochen. Es wurde ein Ersatzverkehr eingerichtet.

Mannheim-Innenstadt: Erste beide Tage des Mannheimer Stadtfestes verliefen friedlich

Die Bilanz der ersten beiden Tage des Stadtfestes in der Mannheimer Innenstadt ist aus polizeilicher Sicht durchweg positiv. Beide Tage verliefen sehr friedlich. Es wurden lediglich zwei Körperverletzungsdelikte zur Anzeige gebracht. Eine Person musste zur Verhinderung weiterer Störungen in Gewahrsam genommen werden.

Sowohl am Freitag als auch am Samstag war die Polizei mit einem starken Aufgebot an Beamten im Einsatz. Diese wurden von Einsatzleiter Jörg Lewitzki sowohl uniformiert als auch in ziviler Kleidung zum Schutz der Veranstaltung bereitgehalten und eingesetzt.

Der Sicherheitscontainer am Paradeplatz war als Anlaufstelle für Anliegen von Besuchern des Stadtfestes besetzt. Darüberhinaus war eine weitere mobile Anlaufstelle durch die Polizei am Wasserturm eingerichtet worden, die bis Veranstaltungende besetzt war.

Am Freitag- und Samstagabend, jeweils zwischen 20 Uhr Uhr und Mitternacht wurde der Kaiserring zwischen Wasserturm und Plankeneingang für den Fahrzeugverkehr gesperrt, um den Besucherströmen ungehinderten Zugang  zu Planken und Wasserturm zu ermöglichen. Beeinträchtigungen des Fahrzeugverkehrs ergaben sich hierduch nicht.

Im Rahmen des Alkoholprojekts "HaLT" (Hart am Limit) führte der Fachbereich Gesundheit der Stadtverwaltung Mannheim mit Untersützung zahlreicher ehrenamtlicher Helfer an den Veranstaltungstagen Jugendschtzstreifen auf der Festmeile durch. Daran waren auch Mitarbeiter der Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Mannheim beteiligt. Die Maßnahmen wurden durch Festbesucher durchweg postiv bewertet.

Mannheim-Neckarstadt: Unter Alkoholeinfluss Unfall verursacht.

Einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss verursachte am Freitagmorgen eine 58-jährige Frau in der Neckarstadt. Die 58-Jährige war kurz nach acht Uhr mit ihrem Mercedes in der Eisenlohrstraße in Richtung Friedrich-Ebert-Straße unterwegs. In Höhe der Zellerstraße fuhr sie an einem 13-jährigen Jungen vorbei, der mit seinem Fahrrad in der gleichen Richtung unterwegs war. Dabei stieß sie mit dem jungen Radfahrer zusammen, der daraufhin auf die Straße stürzte. Er zog sich Schürfwunden an beiden Beinen sowie eine Verletzung am Handgelenk zu. Er wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik eingeliefert. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem der 58-Jährigen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von fast 0,4 Promille. Gegen die Frau wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Mannheim-Vogelstang: 23-Jähriger auf der Straße zusammengeschlagen - Polizei sucht Zeugen

Ein 23-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen im Stadtteil Vogelstang von mehreren unbekannten Tätern zusammengeschlagen. Die Unbekannten schlugen kurz nach Mitternacht im Potsdamer Weg mit einem unbekannten Gegenstand auf den 23-Jährigen ein und traten nach ihm. Der junge Mann erlitt dabei mehrere stark blutende Verletzungen am Kopf. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Vorgelstangsee. Der Geschädigte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er weiterbehandelt wurde.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass der 23-Jährige bereits vorher in einer Straßenbahn der Linie 7 von den Unbekannten geschlagen und beleidigt worden war. Nach Verlassen der Bahn war er von der Personengruppe verfolgt worden.

Eine Personenbeschreibung konnte bislang nicht erlangt werden, nach Zeugenaussagen soll er sich jedoch um Jugendliche gehandelt haben, die im Bereich Vogelstang und Im Rott wohnhaft seien.

Zeugen, die die beiden Verfälle beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier MA-Käfertal, Tel.: 0621/71849-0 zu melden.

Heidelberg-Neuenheim: Körperverletzung mit abgeschlagener Bierflasche

Ein 19-Jähriger verletzte am Samstagabend auf der Neckarwiese einen 18-jährigen Mann mit einer abgeschlagenen Bierflasche. Der 19-Jährige näherte sich kurz vor Mitternacht, zusammen mit zwei weiteren Männern, einer Personengruppe um den 18-Jährigen. Dabei verhielt er sich sehr aufdringlich, weshalb er aufgefordert wurde, weiterzugehen. Nachdem es zu einem kurzzeitigen Gerangel gekommen war, entfernte sich der aufdringliche Mann zunächst. Er kehrte jedoch kurz darauf alleine zurück, ergriff zwei Glasflaschen, zerschlug sie und ging auf sein 18-jähriges Opfer zu. Mit den Flaschen stach er nach dem 18-Jährigen und verletzte ihn am Rücken und der Schulter. Er flüchtete danach zunächst, wurde aber von Zeugen verfolgt. Dabei warf er mehrere Glasflaschen nach seinen Verfolgern, ohne sie jedoch zu treffen. Als er eine weitere Flasche an einem Mülleimer zerschlug und in aggressiver Weise auf die Zeugen zulief, kam eine Polizeistreife hinzu, woraufhin der Angreifer versuchte, in Richtung Theodor-Heuss-Brücke zu flüchten. Er konnte schließlich festgenommen werden. Der 18-jährige Verletzte wurde vor Ort durch Rettungskräfte behandelt. Der Täter musste im Krankenhaus genäht werden, da er sich beim Zerschlagen einer Flasche an der Hand verletzt hatte. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter Körperverletzung ermittelt.

Heidelberg-Emmertsgrund: 25-Jähriger leistet Widerstand gegen die Polizei

Ein 25-jähriger Mann leistete in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Stadtteil Emmertsgrund Widerstand gegen Polizeibeamte. Gegen 23.30 Uhr wurden Polizeibeamte zu einem Mehrfamilienhaus in der Emmertsgrundpassage beordert, da dort ein 25-jähriger Mann einen 30-Jährigen geschlagen, bedroht und beleidigt hatte. Zudem hatte er dessen Wohnungstür beschädigt. Gegen die anschließende Personalienfeststellung durch die Beamten wehrte er sich vehement. Zunächst trat er aus Wut seine eigene Wohnungstüre ein und versuchte anschließend, diese vor den Beamten zuzuschlagen. Die Polizisten konnten den Rasenden jedoch überwinden und festnehmen.

Hiergegen setzte er sich erneut zur Wehr. Er wurde schließlich zum Polizeirevier Heidelberg-Süd gebracht, wo ein Alkoholtest durchgeführt wurde. Dieser ergab einen Wert von rund 1,7 Promille.

Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Seinen Rausch konnte er anschließend in der Gewahrsamszelle ausschlafen. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Beleidigung, Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt

Heidelberg-Handschuhsheim: Unfallflucht mit verletztem Motorradfahrer - Zeugen gesucht

Ein unbekannter Autofahrer verursachte am Samstagmittag in Dossenheim einen Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer verletzt wurde. Ein 64-jähriger Mann war kurz vor 12 Uhr mit seinem Motorrad auf der Dossenheimer Landstraße in Richtung Dossenheim unterwegs. Kurz nach der Einmündung zu Friedensstraße fuhr ein unbekannter Autofahrer mit seinem Fahrzeug plötzlich auf die Fahrbahn. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der 64-Jährige stark bremsen. Dabei stürzte er auf die Fahrbahn und zog sich Verletzungen an Händen und Beinen zu. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde.

Bei dem Fahrzeug des Unfallverursachers soll es sich um einen grauen Kleinwagen gehandelt haben. Näheres hierzu ist nicht bekannt.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Nord, Tel.: 06221/4569-0 zu melden.

Heidelberg-Altstadt: 63-jähriger Rollerfahrer bei Unfall schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag im Stadtteil Altstadt erlitt ein 63-jähriger Rollerfahrer schwere Verletzungen. Der 63-Jährige war kurz vor 15 Uhr mit seinem Roller auf der Theodor-Heuss-Brücke in Richtung Altstadt unterwegs. Beim Linksabbiegen von der Schurmannstraße auf die B 37 missachtete er das Rotlicht der Ampel und stieß mit einem 37-jährigen Jaguar-Fahrer zusammen, der auf der B 37 in Richtung Heidelberg-Bergheim unterwegs war. Der Fahrer des Motorrollers stürzte und zog sich schwere, aber nicht lebensgefährliche, Verletzungen an der Wirbelsäule zu. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Heidelberg, Tel.: 0621/174-4140 zu melden.

Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis: Rotlicht missachtet, Zwei leichtverletzte Autofahrer und 16.000 Euro Sachschaden - Zeugen gesucht

Am Samstagabend, gg. 23.00 Uhr wollte ein 28-jähriger BMW-Fahrer mit seinem Kombi von der L 723 am Abzweig Walldorf-Süd nach links in Richtung Kopernikusstraße abbiegen. Hierbei stieß er im Einmündungsbereich mit einem auf der L723 in Richtung Wiesloch fahrenden 41-jährigen BMW-Fahrer zusammen.

Beide Autofahrer gaben an, dass sie bei Grünlicht in den Einmündungsbereich eingefahren sind. Beide wurden leicht verletzt.

Beide BMW wurden erheblich beschädigt und wurden abgeschleppt. Es entstand Sachschaden von rund 16.000 Euro. Zeugen werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Wiesloch unter der Telefonnummer 06222 57090 in Verbindung zu setzen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Auf dem Nachhauseweg überfallen - Polizei sucht Zeugen

Ein 28-jähriger Mann wurde am frühen Sonntagmorgen in Sinsheim auf dem Nachhauseweg von unbekannten Tätern überfallen. Der 28-Jährige war kurz vor zwei Uhr nach einem Lokalbesuch auf dem Heimweg, als in Höhe der Elsenzhalle einer Gruppe mit mehreren Männern und Frauen begegnete. Nachdem man gegenseitige unfreundliche Worte ausgetauscht hatte, wurde der Mann zunächst von einem Teil der Gruppe verfolgt, zu Fall gebracht und anschließend geschlagen und getreten. Dabei soll im einer der Verfolger seine Tasche entrissen und ausgeschüttet haben. Daraufhin soll dieser den Geldbeutel und Schlüssel des 28-Jährigen gestohlen haben. Der 28-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, das er jedoch noch vor der abschließenden Behandlung wieder verließ

Die Täter sollen alle etwa 18 Jahre alt gewesen und sportlich gekleidet gewesen sein. Sie sollen von arabisch-südosteropäischer Erscheinung gewesen sein, unterhielten sich aber in deutscher, jugendtypischer Sprache.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-5555 zu melden.

28.05.2017


Polizeimeldungen 27.05.2017

Speyer: Drei Polizeibeamte verletzt

Am Samstag, gegen 06.40 Uhr, wurde die Polizei zu einer Wohnung in Speyer-Süd gerufen. Die Wohnungsinhaberin hatte mitgeteilt, dass ein Bekannter, der bei ihr zu Besuch war, dort randalierte. Beim Eintreffen von zwei Streifen war der 52-jährige Mann aus Frankfurt äußerst aggressiv und verschanzte sich in einem Zimmer. Als die Beamten den Raum betreten wollten schlug der Mann einem 32-jährigen Beamten mit der Faust ins Gesicht. Beim Versuch den Mann unter Kontrolle zu bringen biss der einem 27-jährigen Beamten in die Hand und spuckte einem 29-jährigen Beamten in den Mund. Nur unter größter Mühe gelang es den Mann am Boden zu fixieren. Dort musste er von einem Notarzt sediert werden bevor er an die Psychiatrie überstellt werden konnte. Der 29-jährigen Beamte begab sich wegen möglicher ansteckender Krankheiten des Randalierers zur Untersuchung ins Klinikum Ludwigshafen. Die beiden anderen Beamten wurden leichtverletzt und waren nur noch eingeschränkt dienstfähig. Der Randalierer erlitt bei der Auseinandersetzung eine Platzwunde an der Stirn.

Ludwigshafen: Körperverletzung auf der Rasenfläche der Rheinpromenade

Am Freitag, 26.05.2017, in der Zeit zwischen 17.25 und 17.40 Uhr, spielte eine Gruppe von 8 Personen im Alter von 13 - 23 Jahre auf der Rasenfläche der Rheinpromenade (Höhe Heny-Roos-Passage) Fußball. Dies störte zwei 18 und 21 Jahre alte Männer aus Schifferstadt, welche der Gruppe den Ball abnahmen und in Rtg Rhein warfen. Nachdem der 21jährige Schifferstadter einem 13jährigen Ludwigshafener danach noch auf den Arm schlug, umringte die 8köpfige Personengruppe die beiden Männer aus Schifferstadt. Diese bekamen es jetzt mit der Angst zu tun und verständigten ihrerseits die Polizei. Nach der Anzeigenaufnahme wurde den beiden Männern aus Schifferstadt ein Platzverweis erteilt, welchem sie umgehend nachkamen.

Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Verkehrsunfall mit Personenschaden in der Berliner Straße

Am Freitag, 26.05.2017, gg. 18.40 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall in der Berliner Straße. Eine 27jährige Fahrzeugführerin aus Ludwigshafen fuhr mit ihrem Pkw infolge Unachtsamkeit auf einen vor ihr fahrenden Pkw eines 33jährigen Ludwigshafeners auf. Durch den Zusammenstoß wurden der 33jährige Ludwigshafener und sein 34jähriger Beifahrer leicht verletzt. Beide Personen wurden mittels eines Rettungswagens vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand an beiden Fahrzeugen wirtschaftlicher Totalschaden (Gesamtschaden ca. 15.000 Euro).

Ludwigshafen: Kraftfahrzeug aufgebrochen

Am Freitag, 26.05.2017, in der Zeit zwischen 14.00 und 14.40 Uhr, wurde an einem weißen Kia, welcher auf dem Parkplatz an der Pegeluhr auf der Parkinsel geparkt war, die vordere rechte Seitenscheibe eingeschlagen. An einem weiteren grauen VW Golf, der unmittelbar neben dem o.g. Pkw stand, wurde offensichtlich versucht die rechte hintere Seitenscheibe einzuschlagen, was jedoch misslang. Aufgrund des relativ hohen Personenaufkommens auf der Parkinsel ist davon auszugehen, dass der oder die Täter bei der Tatausführung gestört wurden und es bei dem zweiten Fahrzeug nicht zur Vollendung, jedoch zu einem Versuch des Aufbruchs kam. Was aus dem aufgebrochenen Fahrzeug entwendet wurde, bedarf noch weiterer Ermittlungen.

Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Einbruch in Modegeschäft

Am Freitag, 26.05.2017, in der Zeit zwischen 04.00 und 06.30 Uhr, schlugen unbekannte Täter eine Schaufensterscheibe eines Modegeschäftes in der Ludwigshafener Innenstadt ein. Aus der Auslage des Schaufensters wurde anschließend Herrenmode im Wert von 2.000 - 3.000 Euro entwendet. Ob der oder die Täter in den Innenraum des Geschäftes gelangten, bedarf weiterer Ermittlungen.

Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Brandstiftung im Wald

Am Freitagabend, 26.05.2017, gegen 18:30 Uhr, wurden mehrere kleine Brandstellen im Wald zwischen der Notwende in Oggersheim und Frankenthal - Studernheim gemeldet. Unbekannte Täter zündeten dort kleinere Äste und am Boden liegende Bäume an. Die Berufsfeuerwehr konnte die Brandstellen rechtzeitig löschen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen dem Verdacht der Brandstiftung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter T: 0621/963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.

Mannheim: Fußgänger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Freitagnachmittag wurde ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Der Mann lief beim Überqueren des Friedrichsrings in Höhe der Abendakademie, gegen 14.10 Uhr, vermutlich aus Unachtsamkeit, seitlich in einen Lkw. Dessen 52-jähriger Fahrer war in Richtung Hauptbahnhof unterwegs.

Nach medizinischer Erstversorgung wurde der Schwerverletzte in ein Krankenhaus gebracht. Währen der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrseinschränkungen. Die Verkehrspolizei Mannheim hat die Ermittlungen übernommen.

Heidelberg: Einbruch in Vereinsheim - Zeugen gesucht

Am Donnerstag, in der Zeit zwischen 1 Uhr und 11 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter in der Schurmannstraße über ein Fenster in die Räume eines Vereins ein.

Dort durchsuchte er sämtliche Räume, ob er etwas entwendete oder das Gebäude mit leeren Händen verließ,  ist noch nicht bekannt. Der Sachschaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter Telefon 06221/991700 in Verbindung zu setzen.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Brand auf dem Gelände eines Abfallentsorgungsunternehmens

Am Freitagnachmittag kam es auf dem Gelände eines kommunalen Abfallentsorgungsunternehmens in der Straße "Bruchwiesen" zu einem Brand, bei dem ein Sachschaden von rund 10.000,- Euro entstand.

Mitarbeiter bemerkten gegen 13 Uhr die Flammen in einem Container, in dem Elektro-Kleingeräte gesammelt wurden. Nachdem die Mitarbeiter erfolglos versucht hatten, die Flammen selbst zu löschen, verständigten sie die Feuerwehr.

Die Wehrleute aus Wiesloch, Baiertal und Frauenweiler kamen vor Ort und bekämpften den Brand, der gegen 14.30 Uhr gelöscht wurde.

Während der Brandbekämpfung musste die Straße "In den Weinäckern"  gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es durch die starke Sonneneinstrahlung zu einer Selbstentzündung des Elektro-Mülls. Das Polizeirevier Wiesloch hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Fahrzeugführer flüchtet vor Polizei und verursacht dabei mehrere Unfälle

Fünf beschädigte Fahrzeuge, mehrere beschädigte Verkehrszeichen und eine beschädigte Haustür sind die Bilanz einer 5-minütigen Verfolgungsfahrt am 26.05.2017 gegen 22:20 Uhr in Wiesloch. Zwei Funkstreifen des Polizeireviers Wiesloch wollten einen 45 jährigen Fahrzeugführer aus Wiesloch in der Bahnhofstraße kontrollieren. Dieser beachtete jedoch nicht die Stop-Zeichen der Polizei, beschleunigte sein Fahrzeug und versuchte sich durch Flucht der Kontrolle entziehen.

Während der Flucht über die Güterstraße rammte er zunächst einen geparkten Pkw, setzte seine Fahrt jedoch durch die Luisenstraße - Sofienstraße trotz starker Beschädigungen an seinem Fahrzeug fort. Im Bereich der Schwetzinger Straße rammte er drei weitere geparkte Fahrzeuge, blieb schließlich liegen und konnte festgenommen werden. Bei dem letzten Zusammenprall wurde auch die Haustür eines angrenzenden Wohnhauses beschädigt. Der Fahrzeugführer erlitt bei den Unfällen schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zuvor konnte jedoch noch ein Alkoholtest bei ihm durchgeführt werden. Dieser ergab einen Wert von 2,38 Promille. Der genaue Sachschaden steht noch nicht fest.

Dossenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagabend auf der Kreuzung Handschuhsheimer Landstraße / Friedrich-Ebert-Straße in Dossenheim.

Gegen 20.57 Uhr befuhr ein 42-jähriger Motorradfahrer mit seiner BMW die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Handschuhsheimer Landstraße (B3). An der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße / Handschuhsheimer Landstraße missachtete der 42-Jährige das Rotlicht der Ampel und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Hier kollidierte er mit einem Ford, der auf der Handschuhsheimer Landstraße bei Grünlicht in Richtung Dossenheimer Landstraße fuhr. Das Zweirad prallte in die linke Fahrzeugseite, worauf der Motorradfahrer stürzte und sich schwer verletzte. Der 47-Jährige Ford-Fahrer wurde leicht verletzt.

Durch den Verkehrsunfall löste sich der Tank der BMW und beschädigte ein weiteres Fahrzeug. Nach notärztlicher Versorgung wurde der Unfallverursacher mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht nicht. Insgesamt entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 12.500.- Euro. Das Motorrad wurde total beschädigt. Der Verkehrsunfallaufnahmedienst Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unterbringungsbefehl gegen einen 29-Jähriger wegen des Verdachts der Brandstiftung erlassen

Am Freitag erließ das Amtsgericht Mannheim auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Unterbringungsbefehl gegen einen 29-Jährigen. Dieser steht im dringenden Verdacht am Donnerstagabend in einem Weinheimer Stadtteil, ein von ihm bewohntes Haus angezündet zu haben.

Den alarmierten Feuerwehren Weinheim, Lützelsachsen, Rippenweier und Ritschweier gelang es nach knapp drei Stunden Brandbekämpfung die Flammen zu löschen. Das Haus brannte jedoch nahezu vollständig ab.

Die Schadenshöhe wird auf mindestens 100.000,- Euro geschätzt.

Der Beschuldigte wurde am Morgen des Folgetages in Weinheim vorläufig festgenommen. Nach der Haftvorführung wurde er in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Kriminal-kommissariats Mannheim dauern an.

27.05.2017


Polizeimeldungen 25. und 26.05.2017

Speyer : Unter Drogeneinfluß und ohne Führerschein unterwegs 

Bei einer Verkehrskontrolle in der Straße "Am Heringsee" wurde bei einem 29-jährigen BMW Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Weiterhin war er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Speyer: Haftbefehl bezahlt, aber neuen Ärger bekommen

Ein 39-jähriger Mann erschien bei der Polizeiinspektion Speyer und bezahlte ordnungsgemäß eine ihm, im Rahmen eines Haftbefehls, auferlegte Geldbuße. Dieses Problem hatte er zwar erledigt, jedoch fuhr der Mann im Anschluss mit einem Pkw davon, obwohl er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Dies bemerkte eine Streife, hielt den Mann an und beanzeigte ihnen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Nun kann er mit einer neuen Geldstrafe rechnen.

Speyer: Betrunkener Fahrradfahrer angefahren

Beim Einbiegen vom Fliederweg in den Kastanienweg, schnitt ein Pkw-Fahrer die Kurve und kam nach links auf die Gegenfahrbahn. Hier erfasste er frontal einen Fahrradfahrer, der gerade dabei war die Fahrbahn zu überqueren. Der Fahrradfahrer prallte auf die Motorhaube und verletzt sich leicht an Kopf und Bein. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten dann deutlichen Alkoholgeruch bei dem Fahrradfahrer fest, was schließlich einen Atemalkoholwert von über 1,7 Promille zutage förderte. Den verletzten Radfahrer erwartet nun ebenfalls eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Inwieweit dies zu dem Unfall beigetragen hatte, wird nun ebenfalls ermittelt.

Speyer: Unbekannte Frau beschädigt Autos

In der Nacht zum Freitag beobachteten Anwohner eine Frau in der Eichendorfstraße, wie diese mit einer Glasflasche auf geparkte Fahrzeuge einschlug. Die herbeieilende Streife stellte daraufhin zwei beschädigte Pkw fest. Die unbekannte Frau war offenbar kurz zuvor in Richtung Goethestraße geflüchtet und konnte, trotz Fahndung, nicht mehr angetroffen werden. Zeugen gaben an, die Frau hätte ein weißes T-Shirt mit pinkfarbenem Aufdruck, Jeans sowie eine Umhängetasche getragen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Nach Einbruchsdiebstahl auf frischer Tat vorläufig festgenommen

Nachdem sie gemeinschaftlich bei der Firma Euromaster in der Auestraße einbrachen und Reifen entwendeten, konnte die Polizei Speyer, in der Nacht zum Freitag, zwei Männer auf frischer Tat festnehmen. Die beiden 20 und 49 Jahre alten, zum Teil bereits einschlägig vorbestraften Täter und ein noch flüchtiger Komplize hatten zuvor den Zaun des Geländes überstiegen, einen verschlossenen Container auf dem Gelände der Firma aufgebrochen, bereits mehrere Lkw-Reifen im Wert von etwa 8000EUR entwendet und bereits in ein bereitgestelltes Fahrzeug verladen. Dies beobachtete ein aufmerksamer Zeuge und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Streifen ergriffen die Täter sofort die Flucht zu Fuß. Zwei von ihnen konnten eingeholt und festgenommen werden. Bei den Tätern wurde umfangreiches Einbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt. Trotz intensiver Fahndung, unter anderem mit Beteiligung eines Diensthundes, konnte der dritte Täter zunächst entkommen. Die Beschuldigten erwartet nun ein Strafverfahren wegen besonders schwerem Fall des Diebstahls. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Speyer: Betrunkener Fahrradfahrer schlägt Alarm

Nachdem er deutlich dem Alkohol zugesprochen hatte, begab sich ein 30-Jähriger auf das umzäunte Gelände der Firma "Rasenmäher Süß" in der Industriestraße und lief hier umher. Dies löste die Alarmanlage der Firma aus, was prompt mehrere Streifen der Polizei Speyer auf den Plan rief. Der Mann wollte zwar keineswegs einbrechen, es stellte sich jedoch heraus, dass er trotz eines Alkoholwertes von fast 2 Promille, mit dem Fahrrad zu der Firma gefahren war. Den Mann erwarten nun Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs und Trunkenheit im Verkehr.

Speyer: Körperverletzung zwischen zwei Kindern

Zwischen einer 7jährigen und einem 10jährigen kam es auf einen Spielplatz in Speyer-West zu Handgreiflichkeiten und Beleidigungen. Die 7jährige wurde dabei am Arm verletzt. Mit den beiden Kindern wurde im Beisein der Eltern ein erzieherisches Gespräch geführt.

Speyer: Taxi begeht Unfallflucht

Ein 48-jähriger Mann befuhr mit seinem Motorrad die Zeppelinstraße im Bereich der dortigen Tankstelle, als kurz vor ihm ein Taxi aus einer Einfahrt herausfuhr. Der so zu starkem Bremsen gezwungene Mann stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Zudem wurde sein Motorrad beschädigt. Zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam es nicht. Der unbekannte Taxifahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Nach ihm wird nun aufgrund des Verdachts der Verkehrsunfallflucht gesucht.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.
Speyer: Radfahrer unter Alkohol - und Drogeneinfluss unterwegs

Unter Alkohol- und Drogeneinfluss fuhr ein Radfahrer die Kurt-Schumacher Straße in Speyer entlang. Ein Atemalkoholtest ergab bei der Kontrolle einen Wert von 1,62 Promille und es waren drogentypische Ausfallerscheinungen festzustellen. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen.

Speyer: Mal wieder ein Poller beschädigt

Durch eine Zeugin wurde beobachtet wie eine BMW-Fahrerin gegen einen Poller am Domplatz/ Einmündung Kleine Pfaffengasse fuhr. Anschließend entfernte sie sich von der Unfallstelle. Aufgrund der Angaben der Zeugin konnte eine 32 jährige Fahrerin aus Mannheim als Fahrerin ermittelt werden. Am Poller entstand Sachschaden in Höhe von ca. 250 Euro

Harthausen : Verdorbene Ware verkauft

Durch zwei unbekannte männliche Personen wurde einem 63jährigen Anwohner in Harthausen 20kg Obst verkauft. Bei den angeblichen Bioäpfeln handelt es sich jedoch zum Großteil um verdorbene Ware. Der Verkauf fand aus einem weißen Transporter mit Duisburger-Kennzeichen statt

Lingenfeld: 0,5 Promille Grenze überschritten

Am Donnerstagabend gegen 23 Uhr wurde ein 52 jähriger Autofahrer am Hirschgraben in Lingenfeld kontrolliert, welcher angab zum Abendessen eine Weinschorle getrunken zu haben. Der Mann erreichte bei einem Atemalkoholtest bei der Dienststelle ein Wert von 0,56 Promille und lag somit über der 0,5 Promille Grenze.

Ein Monat Fahrverbot und 500 EUR Bußgeld sind nun die Folge. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Germersheim: Betrunkener verursacht Unfall

Am Donnerstagmittag gegen 15.30 Uhr kam es auf der B9 im Bereich Germersheim Mitte in Fahrtrichtung Ludwigshafen zu einem Alleinunfall. Der 41 jährige Autofahrer war in einer Rechtskurve zu schnell unterwegs gewesen und gegen die dortige Leiplanke geprallt.

Hierbei entstand Sachschaden in Höhe von 3500 EUR. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss, ein Vortest erbrachte ein Ergebnis von 2 Promille. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein wurde einbehalten und ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Der PKW musste abgeschleppt werden.

Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de

Landau: Verstöße gegen das Feiertagsfahrverbot

Bei einer Verkehrskontrolle auf der B 10 wurden zwei ausländische Lkw-Fahrer kontrolliert, die trotz Feiertag und ohne Genehmigung Güter auf der Fernstraße transportierten. Die Weiterfahrt wurde ihnen untersagt und sie mussten ihre Fahrzeuge bis zum Abend (22 Uhr) abstellen. Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.

Landau : Vatertagsfreuden I

Eine Anwohnerin in der Annweilerstraße meldete eine schlafende, männliche Person auf ihrem frei zugänglichen Balkon. Durch die Polizei wurde ein 33 jähriger Mann aus Landau geweckt. Er hatte sich in seinem betrunkenen Zustand in der Anschrift geirrt. Der Aufforderung den Balkon zu verlassen kam er umgehend nach.

Annweiler: Vatertagsfreuden II

Ein besorgter Annweilerer Bürger meldete eine bewusstlose Person in der Damentoilette am Rathausplatz. Beim Eintreffen der Polizeistreife war die Tür zu und man hörte lautes Schnarchen. Bei der Person handelte es sich um einen 51 jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde. Er hatte mit mehreren Kumpels den Vatertag gefeiert und wurde dann von seinen Freunden an der Toilettenanlage vergessen. Wegen des genossenen Alkohols schlief er dort ein bis er von der Polizei geweckt wurde. Er ließ sich anschließend von Angehörigen abholen, weil ihm der Weg nach Hause und zu Fuß in die Nachbargemeinde zu weit war.

Herxheim: Vatertagsrennen - Bilanz

Einen recht ruhigen Veranstaltungsverlauf verzeichnete die Polizei. Sowohl das Sommernachtsfest am Vortag, als auch der eigentliche Renntag an "Christi Himmelfahrt" verliefen weitgehend störungsfrei. Bis jetzt wurden lediglich eine Körperverletzung und ein Diebstahl eines Rucksackes, worin sich ein Brillenetui und ein Handy befanden, angezeigt. Mehr Arbeit hatte die Polizei bei der anschließenden Kontrolle des abfließenden Verkehrs. Ein 31 jähriger Opel Corsa-Fahrer und ein 26 jähriger Radfahrer hatten während des Rennens anscheinend zu viel Alkohol getrunken und wurden mit 1,3 und fast 2 Promille beim Fahren angetroffen. Eine Blutprobe und der Verlust des Führerscheins sind die Folgen. In die Verkehrskontrolle fuhr auch ein 22 jähriger rumänischer Staatsangehöriger mit seinem Mercedes ein.

Gegen ihn lag ein Vollstreckungshaftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor. Sein rumänischer Führerschein wurde aufgrund eines Gerichtsbeschlusses sichergestellt. Da der Mann den Geldbetrag für den Haftbefehl nicht zahlen konnte, wurde er in eine nahe gelegene Justizhaftanstalt gebracht, wo er seine Ersatzfreiheitsstrafe antreten durfte.

Siebeldingen: Ford Focus aufgebrochen

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein Anwohner in der Weinstraße durch Geräusche aus seinem Hof geweckt. Sein in der Hofeinfahrt stehender Ford Focus wurde von einer unbekannten Person angegangen und aufgebrochen. Aus dem Auto wurden ein Zelt und eine Regenjacke im Gesamtwert von ca. 200 Euro gestohlen. Der entstandene Schaden an der Tür ist weitaus höher.

Germersheim: Randalierer hält Polizei auf Trab

Im Verlauf des Donnerstags kam es zu mehreren Einsätzen mit einem polizeibekannten 25 jährigen Mann aus Germersheim. Der Mann hatte zunächst in der Mittagszeit in der elterlichen Wohnung randaliert und seinem Bruder ans Bein getreten.

Da er sich auch nicht von den Polizeibeamten beruhigen ließ, musste er die Wohnung verlassen. Gegen Abend suchte er dann das Krankenhaus auf und schrie dort mit dem Personal herum. Bevor die Beamten eintrafen, hatte er sich allerdings von der Örtlichkeit entfernt. Die Ruhe hielt nicht lange an, kurze Zeit später war er vor der elterlichen Wohnung erschienen und randalierte dort erneut. Da eine Eigen-/Fremdgefährdung vorlag wurde er durch die Beamten in eine psychiatrische Fachklinik gebracht. Zuvor hatte man bei ihm noch eine geringe Menge Cannabis aufgefunden. Entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden eingeleitet.

Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de

Germersheim: Aus öffentlicher Toilette befreit

Bereits am Donnerstagmorgen gegen 10.45 Uhr konnten zwei Polizeibeamte einen 26 jährigen Mann aus einer öffentlichen Toilettenanlage im Bereich der Jakobstraße in Germersheim befreien. Eine Passantin war durch die Schreie des Mannes auf den Vorfall aufmerksam geworden und verständigte daraufhin die Polizei. Die Beamten stellten vor Ort fest, dass sich die Tür beim Schließen entsprechend verhakt hatte. Der Mann war zirka 15 Minuten in der Toilette gefangen. Mit entsprechendem Kraftaufwand konnte durch die Beamten die Tür geöffnet werden. Der Mann war unversehrt.

Es entstand kein Sachschaden an der Tür.

Wörth - Daimler Benz Tor: Verkehrsunfallflucht

Auf dem Parkplatz des Daimler-Werks am Tor 1 kam es im o.g. Zeitraum zu einer Beschädigung eines dort abgestellten PKW. Ein noch unbekannter Fahrzeugführer beschädigte vermutlich beim Ein-oder Ausparken den in einer Parkbucht stehenden Mercedes Benz A-Klasse. An der A-Klasse entstand Sachschaden von ca. 5000,-EUR. Rote Lackanhaftungen konnten festgestellt werden. Hinweise bitte an die Polizei Wörth/Rhein.

Wörth: Trunkenheitsfahrt

Im Rahmen der Streife wurde der Fahrer eines Seat mit Karlsruher Kennzeichen einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Im Rahmen der Kontrolle zeigte der Fahrer Auffallerscheinungen die auf Alkohol-oder Drogenkonsum hindeuten. Da der 33-jährige Fahrer aus dem Kreis SÜW einen Urinschnelltest verweigerte, wurde ihm auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Er darf zunächst für mindestens 48 Stunden kein Auto fahren.

Kandel/Wörth: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Am Donnerstag, den 25.05.2017 überholte um 17:45 Uhr ein 48-jähriger Fiat-Fahrer aus Karlsruhe auf der A65 im Bereich Kandel in FR Karlsruhe einen 55-jährigen Audi-Fahrer aus Baden Baden rechts. Nach dem Überholvorgang wechselte der Fiat-Fahrer zu früh auf den linken Fahrstreifen und streifte den Audi, wobei Sachschaden entstand. Danach fuhr er jedoch einfach weiter. Durch die Polizei konnte er schließlich kurz nach der Rheinbrücke angehalten werden. Der Fahrer des Fiat hatte 1,86 Promille und ist jetzt erstmal seinen Führerschein los.

Offenbach: Geschwindigkeitskontrolle in der Germersheimer Straße

Der erste Autofahrer, der in die Geschwindigkeitskontrolle am Mittwochnachmittag fuhr, war auch der Schnellste. Ein 27 jähriger Hyundai-Fahrer wurde mit 95 Stundenkilometern gemessen, obwohl in der Innerortsstraße nur 50 erlaubt sind. Auf den Fahrer kommen ein Bußgeld von 200 Euro und ein einmonatiges Fahrverbot zu. Während der einstündigen Kontrolle wurden weitere 12 Autofahrer als zu schnell gemessen und entsprechend verwarnt

Ludwigshafen: Aufsprengen zweier Zigarrettenautromaten

In der Nacht zum 25.05. versuchten unbekannte Täter mittels einer explosiven Substanz zwei Zigarettenautomaten in zeitlichem Zusammenhang aufzusprengen. Die erste Tat ereigente sich an der Ecke Bayreuther / Bliesstraße um 03.11 Uhr. Der zweite Automat befand sich in der Karlsbader Straße und wurde dort um 03.43 Uhr vermutlich durch gleiche Täter angegangen. In beiden Fällen blieb es beim Versuch, entwedet wurde nichts. Die Automaten wurden erheblich beschädigt. Tatverdacht richtet sich an eine Gruppe von ca. 5 - 6 jugendliche Personen welche mit einem nicht näher beschriebenden PKW geflüchtet sind.

Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei in Ludwigshafen unter Telefonnummer 0621 / 963-2773

Ludwigshafen: Widerstand am Gleisbett

Am Mittwochabend, den 24.05.17, wurden der Polizei durch Zeugen zwei Personen gemeldet, welche sich am Bahnhof Ludwigshafen Mitte im Gleisbett aufhalten sollten. Vor Ort wurden zwei deutlich betrunkene Somalier aus Ludwigshafen wie beschrieben festgestellt und aufgefordert vom Gleisbett zurückzutreten. Als die Männer unmittelbar aggressiv reagierten und der Aufforderung keine Folge leisteten, sollten sie mittels Zwang aus dem Gefahrenbereich verbracht werden. Hierbei versuchten die beiden 22- und 28-jährigen Betrunkenen gezielt nach den Polizeibeamten zu schlagen. Die Schläge wurden pariert und die Aggressoren zu Boden gebracht, sowie fixiert. Der 28-jährige spuckte zudem in Richtung der Beamten und versuchte diese zu beißen. Ihm wurde daher eine Spuckhaube aufgezogen. Im Rahmen der weiteren Sachverhaltsaufnahme konnte ein Zeuge ermittelt werden, welche zuvor beobachtet hatte, wie die zwei Beschuldigten eine noch unbekannte Frau am Bahnsteig belästigt hatten. Als der Zeuge Zivilcourage zeigte und der Frau beistand, schlug ihm der 22-jährige Beschuldigte unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Die Polizei Ludwigshafen bittet nun die Frau, welche von den Männern belästigt wurde, sowie weitere Zeugen sich unter Tel: 0621-963/2122 bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden.

Ludwigshafen: Unfall unter Alkoholeinfluss

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten kam es am Mittwochnachmittag, als ein deutlich alkoholisierter 53-jähriger Rollerfahrer verbotswidrig den Radweg vom Bahnhofsvorplatz in Richtung Jacob-von-Lavale-Platz befuhr. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte der Rollerfahrer in der Unterführung mit einem entgegenkommenden 44-jährigen Fahrradfahrer aus Ludwigsburg. Beide Personen stützten zu Boden und verletzten sich leicht. Das Fahrrad war nicht mehr fahrbereit. Da die Polizeibeamten vor Ort Atemalkoholgeruch feststellten und der Rollerfahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, erwarten den beschuldigten Rollerfahrer aus Ludwigshafen nun unter anderem Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Ludwigshafen: Einbruch in Blumengeschäft

Zwischen Mittwoch- und Donnerstagabend (24.Mai 2017, 20.15 Uhr und 25. Mai 2017, 19.28 Uhr) kam es in der Oderstraße zu einem Einbruch in ein Blumengeschäft. Unbekannte Täter verschafften sich Zugang über den Hintereingang, indem sie die dortige Tür mit brachialer Gewalt aufhebelten. Nachdem sie eine weitere Tür im Gebäude aufgehebelt hatten, wurden sie vermutlich gestört und flüchteten. Ob ein Tatzusammenhang mit dem Einbruch in die Tierarztpraxis besteht, wird derzeit geprüft. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruchsdiebstahl

In der Oderstraße hebelten bislang unbekannte Täter am Donnerstagmorgen (25. Mai 2017) in der Zeit zwischen 1 Uhr und 10 Uhr ein Fenster einer Tierarztpraxis auf und durchsuchten in den Räumlichkeiten mehrere Behältnisse. Mit Bargeld, welches in einer Kasse aufgefunden wurde, flüchteten die Unbekannten. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Auto aufgebrochen

Ein mobiles Navigationsgerät entwendeten Unbekannte aus einem abgestellten Pkw in der Adolf-Diesterweg-Straße in der Zeit zwischen Mittwoch und Donnerstag (24. Mai 2017, 15 Uhr bis 25. Mai 2017, 13.30 Uhr). Ins Fahrzeug gelangten die Täter, indem sie die hintere Dreiecksscheibe einschlugen und anschließend die Verriegelung betätigten. Beim Versuch, die Multimediatechnik sowie den Airbag aus dem Armaturenbrett zu bauen, wurden die Täter gestört und flüchteten. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Fahrzeuge beschädigt und anschließend eingerückt

 Zeugen meldeten am frühen Morgen (26. Mai 2017, 03.10 Uhr) eine Personengruppe, die in der Valentin-Bauer-Straße mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigten. Die Polizei konnte dank der Zeugenhinweise sehr schnell zwei Männer sowie eine Frau ausfindig machen, die für die Sachbeschädigungen in Betracht kamen. Bei einem der Männer, einem 29-jährigen Wohnsitzlosen, stand ein Haftbefehl offen, weshalb er festgenommen und einer Justizvollzugsanstalt zugeführt wurde. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Mannheim-Gartenstadt: Badeausflug mit Folgen

Einen tragischen Ausgang nahm in der Nacht zum Donnerstag der Badeausflug sechs junger Menschen. Die Heranwachsenden im Alter zwischen 18 und 20 Jahren begaben sich kurz vor Mitternacht zum Carl-Benz-Bad in Mannheim-Gartenstadt.

Dort überwanden sie einen etwa 2 Meter hohen Zaun und verschafften sich so Zutritt zum Gelände. Vermutlich kurz nach Mitternacht sprang ein 20-jähriger Mann in das an dieser Stelle nur 60 cm tiefe Wasser.

Offenbar schlug er mit dem Kopf auf den Beckenboden auf, wurde bewusstlos und trieb fortan im Wasser, bis kurze Zeit später seine Begleiter den Vorfall bemerkten, ihn aus dem Wasser zogen und mit Hilfsmaßnahmen begannen. Sofort verständigte Hilfskräfte begannen mit der Reanimation des Mannes. Nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort kam der Geschädigte mit einem Rettungswagen in ein Mannheimer Krankenhaus. Er befindet sich noch immer in akuter Lebensgefahr.

Schutz- und Kriminalpolizei ermitteln.

Mannheim-Wohlgelegen: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall im Stadtteil Wohlgelegen verletzte sich am Mittwochabend ein 67-jähriger Motorradfahrer schwer.

Der Mann befuhr gegen 19:30 Uhr mit seiner Kawasaki die Röntgenstraße in Richtung Feudenheim, als auf Höhe der Haltestelle Bibienastraße eine 23-jährige Mountainbikerin bei Rotlicht zeigender Ampel die Fahrbahn der Röntgenstraße querte. Der Zweiradfahrer erkannte die Gefahr noch und versuchte auszuweichen. Dabei setzte er jedoch mit der Fußraste auf der Bordsteinkante auf und stürzte schließlich auf die Fahrbahn. Hierbei verletzte sich der Mann schwer.

Über die Art seiner Verletzungen liegen der Polizei keine Informationen vor. An seinem Krad entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro. Zu einer Berührung mit der Fahrradfahrerin war es nicht gekommen. Die Beamten der Verkehrsunfallaufnahme West ermitteln wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Mannheim: A6, Höhe MA-Wallstadt: Wohnmobil umgekippt, 4 Insassen leicht verletzt

Beim Überholen eines vorausfahrenden Gespannes auf der A 6 zwischen dem Kreuz Mannheim und dem Kreuz Viernheim gegen 16 Uhr verlor die Lenkerin eines Wohnmobils die Kontrolle über das Fahrzeug. Das Wohnmobil kam ins Schlingern, kippte nach links auf die Seite und prallte anschließend in die rechten Leitplanken. Die vier Insassen wurden leicht verletzt. Sie wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Das Wohnmobil wurde abgeschleppt. Es bildete sich ein Stau von ca. 3 Kilometer Länge.

Mannheim-Feudenheim: Wohnungseinbruch, Zeugen gesucht!

Zeugen für einen Einbruch in Wohnhaus im Stadtteil Feudenheim sucht die Polizei.

Unbekannte brachen in der Zeit zwischen Donnerstagfrüh, 08:30 Uhr und Donnerstagnachmittag, 16:00 Uhr in das Gebäude in der Wingertsau ein. Der oder die Täter hebelten zunächst ein Kellerfenster auf und verschafften sich so Zutritt zu den Innenräumen. Aus einem Arbeitszimmer im Erdgeschoss ließen die Einbrecher mehrere hundert Euro Bargeld mitgehen, bevor sie unerkannt entkamen.

Eventuelle Zeugen der Tat oder Personen, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen machen konnten, werden gebeten, die Polizei unter 0621/174-5555 oder 0621/71849-0 anzurufen.

Mannheim-Wohlgelegen: Unachtsam über die Straße laufendes Kind von Transporter erfasst

Beim seitlichen Zusammenstoß mit einem Transporter wurde am Mittwochnachmittag ein 9-jähriger Junge leicht verletzt. Gegen 15:20 Uhr rannte der Bub bei roter Ampel vom rechten Fahrbahnrand der Feudenheimer Straße in Richtung der Straßenbahnhaltestelle "Pfeifferswörth", ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten. Während eine stadteinwärts fahrende Pkw-Lenkerin das Kind gerade noch erkannte und durch Einleiten einer Vollbremsung einen Zusammenstoß verhinderte, hatte der neben ihr, leicht nach hinten versetzt fahrende Führer eines Transporters keine Chance mehr. Der Schüler prallte seitlich gegen den Lieferwagen des 22-Jährigen, hatte aber großes Glück bzw. einen ganze Arbeit leistenden Schutzengel: 

Außer diversen Prellungen blieb das Kind unverletzt. Nach notärztlicher Erstbegutachtung kam es dennoch vorsorglich in die Kinderklinik.

Die abschließenden Untersuchungen zum Unfallhergang führen die Ermittler der Verkehrsunfallaufnahme West.

Mannheim-Rheinau: Einbruch in Schulgebäude, Täter scheitern an verschlossener Tür

Ein Einbruch in ein Schulgebäude im Stadtteil Rheinau wurde der Polizei am Donnerstagabend gemeldet. Gegen 20:35 Uhr war einem Zeugen aufgefallen, dass ein Fenster des Gebäudes in der Kronenburgstraße offensteht. Die Überprüfungen der Polizei ergaben, dass Unbekannte das Fenster aufgehebelt und sich somit Zutritt zu einem der Klassenzimmer verschafft hatten.

Allerdings scheiterten der oder die Eindringlinge dann an der Tür des Unterrichtsraums. Zwar versuchten sie auch diese aufzuhebeln, jedoch hielt sie den Versuchen stand und die Einbrecher mussten unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Eventuelle Zeugen oder Hinweisgeber können die Ermittler des Polizeireviers Neckarau unter 0621/83397-0 erreichen.

Mannheim-Rheinau: Dreiste Trickdiebe bestehlen Seniorin

Das Opfer dreister Trickdiebe wurde am Mittwochvormittag eine 85-jährige Rheinauerin. Gegen 10:00 Uhr klingelte es an der Wohnung der Frau in der Sporwörthstraße. Zwei Unbekannte gaben sich als Dachdecker aus und gaukelten der Geschädigten vor, sich um die Wartung des Daches kümmern zu wollen. Die arglose Rentnerin gewährte den beiden Gaunern Zutritt zum Anwesen. Dort verteilte sich das Duo. Einer verschwand im Keller, sein Komplize begab sich auf den Dachboden.

Bevor Beide wieder verschwanden, stahlen sie Schmuck aus dem Schlafzimmer der Geschädigten. Eine Personenbeschreibung konnte nicht erlangt werden, da die Rentnerin so gut wie nichts mehr sieht.

Bekannt ist nur, dass die Männer etwa 25 und 35 Jahre alt waren und sehr gutes, akzentfreies Deutsch sprachen.

Zeugen und/oder weitere Geschädigte können sich unter 0621/83397-0 an die Polizei wenden.

Mannheim/BAB 656: Fahrzeugbrand auf der Autobahn

Ein brennendes Fahrzeug auf der A 656 wurde Polizei und Feuerwehr am Donnerstagmittag gemeldet. Ein 81-jähriger Mann war gegen 11.30 Uhr mit seinem Fiat auf der A 656 von Heidelberg in Richtung Mannheim unterwegs, als er technische Probleme an seinem Fahrzeug bemerkte. Er hielt auf dem Seitenstreifen an. Er war kaum ausgestiegen, als Flammen aus dem Motorraum schlugen.

Der 81-Jährige verständigte die Feuerwehr, versuchte aber zunächst vergeblich, mit eigenen Mitteln das Feuer zu löschen. Durch die wenig später eintreffende Berufsfeuerwehr Heidelberg konnten die Flammen gelöscht werden, der Fiat brannte jedoch komplett aus. Während der Lösch- und Aufräumarbeiten war die rechts Fahrspur in Richtung Mannheim für rund 90 Minuten gesperrt. Es ergaben sich keine Verkehrsbeeinträchtigungen.

Mannheim-Lindenhof: 71-jähriger Rollerfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt.

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmittag im Stadtteil Lindenhof erlitt ein 71-jähriger Rollerfahrer schwere Verletzungen. Eine 34-jährige Frau war gegen 11.30 Uhr auf der Südtangente in Richtung Konrad-Adenauer-Brücke unterwegs. In Höhe der Landteilstraße missachtete sie das Rotlicht der Ampel und stieß im Einmündungsbereich mit dem 71-Jährigen zusammen, der bei Grünlicht mit seinem Motorroller von der Landteilstraße auf die Südtangente in Richtung Ludwigshafen einbog.

Der Rollerfahrer stürzte und zog sich schwere, jedoch nicht lebensgefährliche, Verletzungen zu. Er wurde nach erster Versorgung durch einen Notarzt an der Unfallstelle in eine Klinik eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde. Es entstand lediglich geringer Sachschaden.

Gegen die 34-Jährige wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Mannheim-Neckarau: Mobile Blitzanlage beschmiert - Zeugen gesucht

Unbekannte Täter beschmierten am Donnerstag im Stadtteil Neckarau eine mobile Geschwindigkeitsüberwachungsanlage. Gegen 12 Uhr teilte ein Verkehrsteilnehmer der Polizei mit, dass der Blitzanhänger, der in der Neckarauer Straße in Fahrtrichtung Innenstadt am Fahrbahnrand aufgestellt ist, beschädigt wurde. Unbekannte hatten mit schwarzer Farbe das Wort "Blitz" sowie die Buchstaben "ACAB" aufgesprüht.

Inwiefern die Funktionsfähigkeit hierdurch beeinträchtigt wurde, ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und des Verdachts der Beleidigung.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier MA-Neckarau, Tel.: 0621/83397-0 zu melden.

Heidelberg-Altstadt: Ungeschickter Trickdieb - Zeugen gesucht

Ein unbekannter Täter versuchte am Mittwochnachmittag in einer Bäckerei mit einem Trick Geld zu entwenden. Gegen 16.30 Uhr erschien in einer Bäckereifiliale in der Unteren Straße ein Mann und bat die Verkäuferin darum, Geld zu wechseln. Er packte ein Bündel 5-Euro-Scheine aus und zählte 100 Euro ab. Diese wollte er getauscht haben. Durch geschicktes Ablenken, nahm er offenbar einige Scheine wieder an sich. Die Verkäuferin, die bereits 100 Euro aus der Kasse entnommen hatte, bemerkte jedoch, dass der Mann sie täuschen wollte und ihr nur 60 Euro übergeben wollte.

Sie legte das Geld daraufhin wieder in die Kasse zurück. Der Unbekannte wollte anschließend selbst in die Kasse greifen. Dies bemerkten weitere Kunden und schoben den Mann von der Kasse weg. Er flüchtete schließlich in unbekannte Richtung. Bei der Abrechnung am Abend wurde festgestellt, dass 60 Euro zu viel in der Kasse waren.

Offenbar hatte der Unbekannte bei der Flucht vergessen, sein Geld wieder einzustecken.

Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben

   - ca. 170 cm groß

   - korpulent

   - osteuropäisches Erscheinungsbild

   - sprach sehr schlechtes Deutsch

   - war bekleidet mit einem blau-karierten Hemd und dunkler Hose

   - trug eine Mütze

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier HD-Mitte, Tel.: 06221/99-1700 zu melden.

Heidelberg : Mutmaßlicher Exhibitionist vorläufig festgenommen

Am Donnerstagnachmittag nahm eine Streife des Polizeireviers Heidelberg-Nord einen Mann vorläufig fest, der im dringenden Verdacht steht, sich einer Joggerin mit entblößtem Geschlechtszeit gezeigt zu haben, während er daran manipulierte.

Die 39-Jährige war gegen 14 Uhr auf dem Weg am Nördlichen Ufer des Neckars in Richtung Heidelberg unterwegs, als sich der Unbekannte kurz nach der Autobahnbrücke (A5) in unsittlicher Weise gezeigt und sie dabei angesehen haben soll.

Nachdem ihn die Frau passiert hatte, sei der Mann auf ein Fahrrad gestiegen und in Richtung Tiergartenstraße weggefahren. Kurz darauf wurde dort ein 66-jährger Deutscher, welcher der Täterbeschreibung entsprach, von der alarmierten Polizei angetroffen. Er wurde zur Dienststelle gebracht, die er nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wieder verlassen durfte. Die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ketsch/Rhein-Neckar-Kreis: Versuchter Diebstahl

Am Freitagmorgen ließen Diebe, die aus einem Porsche die Scheinwerfer entwenden wollten, von ihrem Vorhaben ab.

Ein Zeuge verständigte um 4.20 die Polizei, nachdem er im Krokusweg ein knackendes Geräusch hörte und einen schlanken Mann mit Wollmütze sah, der offensichtlich "Schmiere" stand. Bis zum Eintreffen der Beamten waren die Täter bereits geflüchtet, zurück ließen sie einen Porsche, bei dem sie versucht hatten, die Scheinwerfer mit brachialer Gewalt herauszubrechen.

Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwetzingen unter Telefon 06202/2880 oder dem Polizeiposten Ketsch unter Telefon 06202/61696 in Verbindung zu setzen.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Harley Davidson entwendet Pressemitteilung Nr. 2 - Fahndung mit Foto

Am 20. Mai entwendeten bislang unbekannte Täter eine Harley Davidson FLT, die in der Zeit zwischen 20.30 Uhr und 22 Uhr in der Kirchenstraße Höhe Luisenstraße abgestellt war.

An dem Motorrad waren die Kennzeichen KA-HC 31 angebracht. Das Bike hatte eine schwarze Sonderlackierung, bei der im Tankbereich das Wort "Goons" und an der Frontverkleidung "Totenköpfe" abgebildet waren. Da die Harley technisch gegen Diebstahl gesichert war, wird nicht ausgeschlossen, dass die Täter einen Anhänger oder einen Transporter verwendeten.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim unter Telefon 06205/28600 in Verbindung zu setzen.

Oftersheim/Rhein-Neckar-Kreis: Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Ein schwerverletzter Radfahrer und Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am frühen Donnerstagnachmittag in Oftersheim. Ein 43-jähriger Mann war kurz nach 13 Uhr mit seinem Fahrrad auf einem nicht asphaltierten Radweg, dem sogenannten Postweg, von Sandhausen in Richtung Oftersheim unterwegs. An der Kreuzung zum Grünhausweg missachtete er die Vorfahrt eines von rechts, aus Richtung B 291, kommenden 64-jährigen Volvo-Fahrers und stieß mit ihm zusammen. Der Radler stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde.

Oftersheim/Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag gegen 17.20 Uhr auf der B 291 bei Oftersheim. Eine 60-jährige Pkw-Fahrerin befuhr den Grünhausweg in Richtung B 291 und bog an der dortigen Einmündung nach rechts auf die B 291 ab. Hierbei übersah sie einen 32-jährigen Motorradfahrer, der die B 291 von Walldorf kommend in Richtung Oftersheim befuhr. Beim Versuch auszuweichen stürzte der Motorradfahrer auf die Fahrbahn und es kam zum Zusammenstoß mit dem Pkw. Durch die Kollision erlitt der 32-jährige so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 60-jährige Pkw Fahrerin erlitt einen Schock. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

Ob der 32-jährige zu schnell unterwegs war, ist Gegenstand der Ermittlungen der Mannheimer Verkehrspolizei. Während der Unfallaufnahme war die B 291 bis ca. 20.30 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt.

Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Jugendlicher Vandale beschädigt Parkbank

Am Donnerstagabend beschädigte ein Jugendlicher in der Schwetzinger Straße eine öffentliche Parkbank.

Ein Zeuge verständigte gegen 19.40 Uhr die Polizei, nachdem er den jungen Mann, der in Begleitung dreier Freunde war, beobachtet hatte, wie er die Bank aus der Verankerung riss und Bretter aus der Bank brach.

Bei der eingeleiteten Fahndung wurden die vier Jungen, die der Zeugenbeschreibung entsprachen, im Konrad-Adenauer-Ring kontrolliert.

Hierbei gab der 15-Jährige die Tat zu. Er und seine Freunde wurden den verständigten Eltern übergeben.  Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Der Vandale muss jetzt mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung rechnen.

Hirschberg, Rhein-Neckar-Kreis: Trickdieb erbeutet Schmuck

Zu einem Trickdiebstahl kam es Mittwochmittag in Leutershausen. Gegen 12:00 Uhr verschaffte sich ein bislang Unbekannter Zutritt zur Wohnung einer 83-jährigen Frau, indem er vorgab, ein Bekannter ihres bereits verstorbenen Ehemannes zu sein. Nachdem er sich mit der ahnungslosen Frau unterhalten hatte, verließ er unter dem Vorwand auf die Toilette zu müssen, das Wohnzimmer.

Schließlich schöpfte die Frau Verdacht und sah nach. Sie traf den Unbekannten im Schlafzimmer an. Um Kuchen holen zu wollen, verließ er schließlich das Haus. Später stellte die Geschädigte fest, dass ihr Schmuck im Wert von über tausend Euro gestohlen wurde.

Beschreibung des Unbekannten: 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,70m groß, schlank, sprach deutsch mit hiesigem Akzent, kurzes mittelblondes Haar, nannte sich "Hans", war mit einer hellbeigen Jacke, einer blauen Hose und einer Kopfbedeckung mit Schild bekleidet.

Zeugen, welchen der Mann ebenfalls auffiel oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, die Polizei unter 06201/1003-0 anzurufen.

Eberbach, Rhein-Neckar-Kreis: 28-Jähriger wegen des dringenden Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg vorläufig in psychiatrischem Krankenhaus untergebracht

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Unterbringungsbefehl gegen einen 28-jährigen Mann erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am Dienstagnachmittag, 23. Mai 2017, im Zustand der Schuldunfähigkeit oder zumindest erheblich verminderter Schuldfähigkeit mehrere Personen, darunter vier Polizeibeamte, bedroht zu haben und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geleistet zu haben.

Der Beschuldigte soll am Dienstagnachmittag vor dem Polizeirevier Eberbach erschienen sein und den vier anwesenden Polizeibeamten gedroht haben, sie umzubringen. Nachdem die Beamten die Diensträume verlassen hatten, soll der 28-Jährige geflüchtet sein. Die Beamten haben daraufhin die Verfolgung aufgenommen. In der weiteren Folge soll er den Polizisten in der Bahnhofstraße gedroht haben, diese abzustechen, was er durch Zeigen eines messerähnlichen Gegenstands untermauert haben soll. Als er auf einem Schotterparkplatz in der Nähe schließlich eingeholt werden konnte und festgenommen werden sollte, habe er sich durch erneute Drohung mit dem messerartigen Gegenstand gegen seine Festnahme zur Wehr gesetzt. Nachdem der Mann durch eine Polizeibeamtin schließlich dazu bewegt werden konnte, den Gegenstand abzulegen, erfolgte die Festnahme. Auch hier soll er sich gegen das Anlegen der Handschließen körperlich zur Wehr gesetzt haben. Dabei wurde ein Beamter am Knie verletzt.

Das Amtsgericht Heidelberg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg am Mittwochnachmittag Unterbringungsbefehl gegen den 28-jährigen Beschuldigten erlassen.

Bei seiner Flucht soll der 28-Jährige mehrere Passanten und einen Autofahrer bedroht haben. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eberbach, Tel.: 06271/9210-0 zu melden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeireviers Eberbach dauern an.

Schönbrunn/Rhein-Neckar-Kreis: Radfahrer kommt vom Weg ab und stürzte Abhang hinunter

Ein 52-jähriger Radfahrer kam am Donnerstagabend zwischen Ersheim und Pleutersbach vom Weg ab und stürzte rund fünf Meter einen Abhang hinunter. Der Mann war gegen 21.30 Uhr auf dem Radweg in der Verlängerung der Ersheimer Straße von Ersheim in Richtung Pleutersbach unterwegs. Bei einbrechender Dämmerung kam er mit seinem Trekking-Rad in einem Waldstück ca. 300 Meter nach dem Ortsende von Ersheim nach links von dem Waldweg ab, stürzte den Abhang hinunter und blieb kurz vor dem Neckarufer schwerverletzt liegen. Zwei Zeugen, die mit einem Ruderboot auf dem Neckar unterwegs waren und den Unfall beobachtet hatten, verständigten Polizei und Rettungsdienste. Der 52-Jährige, der einen deutlich alkoholisierten Eindruck machte, wurde zunächst von DLRG-Mitarbeitern versorgt. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde der Mann mit schweren Kopf- und Schulterverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Die Unfallermittlungen des Polizeireviers Eberbach dauern an.

Bammental/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Clubheim - Zeugen gesucht

In der Zeit zwischen Mittwochabend, 21.30 Uhr und Donnerstagvormittag, 6 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter in der Schwimmbadstraße über eine Terrassentür in die Räume eines Clubheims ein. Dort durchsucht er mehrere Schränke und die Theke.

Da er in den Vereinsräumen keine Wertgegenstände fand, verließ er ohne Diebesgut den Tatort. Der Sachschaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Neckargemünd unter Telefon 06223/92540 oder dem Polizeiposten Meckesheim unter Telefon 06226/1336 in Verbindung zu setzen.

Weinheim, Rhein-Neckar-Kreis: Streit eskaliert

Ein Streit zwischen zwei Männern in der Weinheimer Innenstadt endete blutig. Die beiden Kontrahenten, ein 32-jähriger und ein 53-jähriger Weinheimer, waren am frühen Donnerstagmorgen, gegen 06:15 Uhr in einem Lokal in der Grundelbachstraße wegen Nichtigkeiten zunächst in einen verbalen Disput geraten. Dieser eskalierte schließlich dergestalt, dass der Lebensältere einen Barhocker nahm und nach dem Jüngeren warf. Dieser wiederum bemächtigte sich eines gläsernen Aschenbechers und schleuderte diesen seinem Gegner an den Kopf.

Hierdurch zog sich der 53-Jährige eine blutende Kopfplatzwunde zu, welche notfallmedizinisch versorgt werden musste. Vermutlich dürfte auch der Alkohol eine nicht unerhebliche Rolle an der Entwicklung des Geschehens gehabt haben. Beide Beteiligte waren mit 1,4 bzw. 1,5 Promille erheblich betrunken.

Das Polizeirevier Weinheim ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Weinheim/Hemsbach, Rhein-Neckar-Kreis: Streit im Straßenverkehr endet in Beleidigungen, Zeugen gesucht!

Wegen einer unklaren Verkehrssituation gerieten am späten Mittwochvormittag zwei Verkehrsteilnehmer in Streit. Gegen 11:45 Uhr trafen die Beteiligten, ein 69-jähriger Opel Zafira-Fahrer und eine 26-jährige Opel Corsa-Fahrerin, auf der Westtangente (Kreuzung B 38/Viernheimer Straße) erstmals aufeinander.

Hierbei kam es im Bereich der Verjüngung der Fahrbahn  von zwei auf einen Fahrstreifen zu einer unklaren Verkehrslage. 15 Minuten später stießen die beiden Autofahrer dann in Hemsbach beim Kreisel in der Hüttenfelder Straße dann zufällig wieder aufeinander. Die anschließende "Aussprache" endete in einem Streit. Schließlich bezichtigten sich beide Verkehrsteilnehmer der Beleidigung.

Die ermittelnden Beamten des Polizeipostens in Hemsbach suchen daher dringend nach Personen, die Zeuge insbesondere der Auseinandersetzung am Hemsbacher Kreisel geworden sind. In erster Linie geht es dabei um eine 55 bis 60-jährige Frau mit hellblauer Bekleidung, die versucht haben soll, zwischen den Streithähnen zu vermitteln. Die Streitschlichterin, welche von dem Zafira fahrenden Senior ebenfalls beleidigt worden sein soll, wird gebeten, sich beim Polizeiposten Hemsbach unter 06201/71207 zu melden.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Gebäudebrand - rund 100.000 Euro Sachschaden

Am Donnerstag gegen 17.45 Uhr brach in einem zweistöckigen Wohnhaus in Weinheim-Rippenweiher aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand aus. Die eingesetzten Feuerwehren aus Weinheim, Lützelsachsen, Rippenweiher und Ritschweiher waren mit einem Großaufgebot von insgesamt 74 Einsatzkräften vor Ort. Die Löscharbeiten des in Vollbrand stehenden Gebäudes Am Apfelbach dauerten bis ca. 20.35 Uhr an. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 100.000 Euro. Zwei Feuerwehrmänner wurden durch das Einatmen von Rauchgas verletzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Weinheim/A 659: Unfallflucht - Polizei sucht Zeugen

Einen Verkehrsunfall verursachte am Donnerstagmorgen ein unbekannter Autofahrer auf der A 659 in Fahrtrichtung Mannheim. Der Unbekannte befuhr gegen 9.20 Uhr am Autobahnkreuz die Zufahrt von der A 5 kommend auf die A 659 in Richtung Mannheim. Beim Wechsel vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Fahrspur nahm er einem 36-jährigen Fiat-Fahrer, der auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Mannheim fuhr, die Vorfahrt. Der 36-Jährige wich nach links aus, um eine Kollision zu vermeiden und stieß dabei gegen den Audi eines 23-jährigen Mannes, der auf der linken Fahrspur unterwegs war. Der Unbekannte flüchtete anschließend von der Unfallstelle. An Fiat und Audi entstand Sachschaden in Höhe von über 2.000 Euro.

Beim Fahrzeug des Unfallverursachers soll es sich um einen weißen Kastenwagen gehandelt haben. Weiteres zum Fahrzeug und zum Fahrer ist nicht bekannt.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Autobahnpolizeirevier Mannheim, Tel.: 0621/47093-0 zu melden.

Weinheim, Rhein-Neckar-Kreis: Mehrere Kanaldeckel in der Innenstadt entwendet, Zeugenhinweise erbeten

Insgesamt sechs Kanaldeckel entwendeten bislang Unbekannte in der Weinheimer Innenstadt. Der oder die Täter stahlen in der Nacht zum Freitag die Schachtabdeckungen zwischen den Anwesen Hauptstraße 77 und Hauptstraße 91. Da durch die Entnahme der 55 x 30 cm großen Deckel, die darunterliegenden Schächte mit einer Tiefe von etwa 50 cm freigelegt wurden, ermittelt das Polizeirevier Weinheim nicht nur wegen Diebstahls, sondern auch wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Das Diebesgut konnte bislang nicht aufgefunden werden. Zeugen bzw. Personen, die Hinweise zum Verbleib der Deckel geben können, können das Polizeirevier Weinheim unter 06201/1003-0 erreichen.

26.05.2017


Polizeimelduntgen 22.05.2017

Speyer: Fiat Fahrerin unter Drogeneinfluss

Bei einer Verkehrskontrolle in der Bismarckstraße wurde bei einer 34-jährigen Fiat Punto Fahrerin drogentypische Auffallerscheinungen
festgestellt. Der aus Rastatt stammenden Frau wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Ludwigshafen: Scheibe eingeworfen

Unbekannte warfen von Samstag (20.5.2017, 17 Uhr) auf Sonntag (21.5.2017, 11.25 Uhr) eine Fensterscheibe einer Kindertagesstätte in der Waltraudenstraße ein. Die/der Täter verwendeten hierbei einen Pflasterschein. Es entstand ein Schaden in Höhe von 150 Euro.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Blumen von Grab gestohlen

Unbekannte stahlen von Samstag (20.5.2017, 15 Uhr) auf Sonntag (21.5.2017, 13 Uhr) Blumen von einem Grab eines Friedhofs in der Raschigstraße. Die/der Täter gruben hierbei insgesamt sieben Blumen und zwei weitere Grünpflanzen aus. Anschließend machten sich die/der Täter aus dem Staub. Der Wert der gestohlenen Pflanzen beläuft sich auf 50 Euro.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Während Nickerchen Ehering gestohlen

Zwei dreiste Diebe schnappten sich am Sonntag (21.5.2017) einen Ehering eines 44-Jährigen und machten sich anschließend unerkannt aus dem Staub. Der 44-jährige Ludwigshafener genoss das schöne Sonntagwetter im Bereich der Heny-Roos-Passage und legte sich gegen 18.15 Uhr für ein kurzes Nickerchen auf eine Parkbank hin. Aus dem Nickerchen wurde ein Tiefschlaf. Zwei Langfinger machten sich einen Spaß daraus, zogen den Ehering vom Finger des Schlafenden ab und trieben es auf die Spitze, indem sie ihm mit einem Filzstift im Gesicht herumkritzelten. Der 44-Jährige bemerkte den Diebstahl erst, als die beide Männer in Richtung Berliner Platz davon rannten. Beide Täter waren ca. 40 Jahre alt und 1,65 m bzw. 1,75 m groß. Einer trug einen hellen bzw. einen dunklen Kapuzenpullover. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Rollerfahrer nach Unfall verletzt

Ein 18-jähriger Rollerfahrer wurde am Sonntag (21.5.2017) leicht verletzt, als er mit einem Mercedes zusammenstieß. Er fuhr gegen 19.40 Uhr auf Rheinallee in Richtung Lagerhausstraße und wollte links in die Max-Pechstein-Straße einbiegen. Hierbei übersah er einen 80-Jährigen mit seinem Mercedes, der in entgegengesetzter Richtung unterwegs war. Beide Fahrzeuge kollidierten. Der Rollerfahrer wurde anschließend mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 5000 Euro.

Ludwigshafen: Schlägerei mit Verletzten

Zwei Leichtverletzte sind das Resultat einer körperlichen Auseinandersetzung am Sonntag (21.5.2017). Die beiden 35- und 36-jährigen Männer waren gegen 20.40 Uhr auf dem Heimweg von einer Kneipe und trafen in der Sachsenstraße auf drei weitere Männer (22 Jahre, 32 Jahre und 60 Jahre). Aus noch unbekannten Gründen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden Personengruppen. Einer der drei Männer benutzte sogar einen Schlagstock und schlug auf die beiden Kneipengänger ein. Einige der Männer waren alkoholisiert. Der Auslöser der Auseinandersetzung ist derzeit noch nicht bekannt. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Kaugummiautomaten-Aufbrecher erwischt

Auf Kaugummis hatten es am Montag (22.5.2017) vier Personen im Alter von 16 bis 24 Jahren abgesehen. Gegen 3 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Zeuge, wie sich vier Personen an einem Kaugummiautomaten in der Hochfeldstraße zu schaffen machten, indem sie diesen aufbrachen. Die vier Täter bemerkten, dass sie beobachtet wurden und ergriffen mit ihren Fahrrädern die Flucht. Weit kamen sie nicht. Die Polizei konnte das flüchtige Quartett in der Nähe zum Tatort stellen. Bei einem der Täter wurde das Diebesgut in Form von sechs Kaugummipackungen aufgefunden. Gegen jeden wurde eine Anzeige wegen schweren Diebstahls erstattet.

Mannheim-Rheinau: Einbruch in Schulgebäude - Zeugen gesucht

Am frühen Montag um 01:25 Uhr meldete sich die Einbruchsmeldeanlage einer Schule in der Kronenburgstraße. Mehrere sofort vor Ort eilende Streifenwagenbesatzungen umstellten zunächst das Gebäude und stellten dann im Inneren fest, dass ein bislang Unbekannter die Tür zur Cafeteria brachial aufgebrochen hatte. In das Gebäude war der Einbrecher durch ein aufgebrochenes Fenster an der Gebäuderückseite gelangt. Zwar erbeutete der Dieb nach bisherigem Kenntnisstand lediglich ein belegtes Brötchen, richtete jedoch Sachschaden in geschätzter Höhe von 2.000 Euro an. Zeugen, welche sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, werde gebeten, sich unter

0621 / 83397 - 0 beim Polizeirevier Mannheim-Neckarau zu melden.

Mannheim-Innenstadt: Unbekannter Audi-Fahrer rammt geparktes Auto und haut ab - Zeugen gesucht

Einen Unfall mit vermutlich über 12.000 Euro Sachschaden verursachte am frühen Montagmorgen ein unbekannter Autofahrer in den Innenstadtquadraten. Der unbekannte Fahrer eines Audi war gegen 1.30 Uhr zwischen den Quadraten L 1 und M1 in Richtung Kaiserring unterwegs. In Höhe L 2 kam der Audi-Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und rammte einen am Straßenrand geparkten Mercedes. Anschließend flüchtete er in Richtung M 3a. Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, notierten sich das Kennzeichen und verständigten die Polizei. Das Unfallfahrzeug mit auswärtigem Kennzeichen konnte wenig später im Quadrat M 5 aufgefunden werden. Es war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Zeugen konnten lediglich beobachten, dass das Fahrzeug von einer männlichen Person gesteuert wurde.

Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum Fahrer geben können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Mannheim, Tel.: 0621/174-4045 zu melden.

Mannheim-Oststadt: Einbruch in Modeboutique - Zeugen gesucht

Unbekannte Täter brachen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in eine Boutique im Stadtteil Oststadt ein. Die Einbrecher schlugen den unteren Teil der Glaseingangstür des Modegeschäfts am Friedrichsplatz ein und drangen so in die Geschäftsräume ein. Sie durchwühlten mehrere Schubladen und Auslagen und entwendeten Bargeld sowie mehrere Schmuckstücke. Der Gesamtschaden lässt derzeit noch nicht beziffern. Bei der Anzeigenaufnahme wurde bekannt, dass bereits eine Woche zuvor in die Boutique eingebrochen worden war. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Taten besteht, wird derzeit geprüft.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier MA-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310 zu melden.

Mannheim-Innenstadt: 82-Jährige wird Opfer eines Räubers - Polizei sucht Zeugen

Eine 82-jährige Frau wurde am Sonntagnachmittag in der Innenstadt Opfer eines Räubers. Ein unbekannter Täter riss der Seniorin gegen 17.15 Uhr im Quadrat F 4 beim Vorbeigehen die Goldkette im Wert von über 2.000 Euro mit einem Ruck vom Hals. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung.

Vom Täter ist nur bekannt, dass es sich um eine männliche Person, Anfang 20 mit dunklen Haaren gehandelt haben soll.

Zeugen, die Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-5555 zu melden.

Walldorf/BAB 5: Betrunkener Sattelzugfahrer unterwegs

Ein betrunkener Sattelzugfahrer war am Sonntagmittag auf der A 5 zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und der Anschlussstelle Walldorf/Wiesloch unterwegs. Der Mann war gegen 12.20 Uhr mit seinem Sattelzug in Richtung Frankfurt unterwegs. In einer Baustelle fiel der Sattelzug einem Zeugen auf, da er immer wieder Schlangenlinien fuhr und mehrfach leicht gegen die Betongleitwände stieß.

Er folgte dem Sattelzug und verständigte die Polizei. Auf der weiteren Fahrt bremsten mehrere Verkehrsteilnehmer wegen aufgewirbelten Staubs und Schmutzes stark ab. Am Ende der Baustelle mussten mehrere Autofahrer, die auf der Zufahrt der Anschlussstelle Walldorf/Wiesloch auf die A 5 auffahren wollten, stark abbremsen, um einen Kollision zu vermeiden. Der 52-jährige Sattelzugfahrer konnte durch zwei Polizeistreifen der Autobahnpolizei Mannheim schließlich an der Anschlussstelle Dossenheim gestoppt werden.

Beim Betreten des Fahrerhauses bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch im Atem des Mannes aus Polen. Auf dem Boden lagen mehrere leere 1-Liter-Bierdosen. Ein Alkoholtest bei dem 52-Jährigen ergab einen Wert von fast 2,9 Promille. Er wurde anschließend zum Verkehrskommissariat Walldorf gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Er wurde anschließend zu seinem Fahrzeug zurückgebracht. Die Fahrzeugschlüssel wurden einbehalten, das Fahrzeug gegen die Ingebrauchnahme gesichert. Es muss nun durch einen Ersatzfahrer, der im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist, abgeholt werden.

Heidelberg: Wohnungs-Einbrecher scheitert an Wohnungstür - Zeugen gesucht

Am Sonntag, in der Zeit zwischen 10 Uhr und 17.30 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Täter in eine Wohnung im vierten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Poststraße einzubrechen. Trotz massiver Gewalteinwirkt gelang es dem Unbekannten nicht, die Wohnungstür zu öffnen. An der Tür entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter Telefon 06221/991700 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Edelmetalldiebe flüchten ohne Beute - Zeugen gesucht

Am Sonntagnachmittag flüchteten zwei bislang unbekannte Täter, nachdem sie versucht hatten von einem Firmengelände in der Hugo-Stotz-Straße Edelmetallteile zu entwenden.

Ein Zeuge sah kurz vor 17 Uhr die beiden Männer, die sich über eine Mauer lehnten und nach den Metallteilen griffen. Als diese auf den Zeugen aufmerksam wurden, flüchteten sie ohne Beute in unbekannte Richtung.

Die zwei Männer waren nach Zeugenaussagen ca. 25 Jahre alt, hatten kurze blonde Haare und ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Heidelberg: Küchenbrand im Philipp-Wolfrum-Weg

Vermutlich wegen eines technischen Defekts, geriet am Sonntag, gegen 16:15 Uhr in einer Wohnung im Philipp-Wolfrum-Weg, eine Mikrowelle in Brand. Ein Anwohner bemerkte den starken Qualm, welcher aus einer Wohnung im Untergeschoss kam und verständigte die Feuerwehr und Polizei. Da sich niemand in der Wohnung befand, wurde das Küchenfenster gewaltsam geöffnet. Die Flammen konnten durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der entstandene Schaden kann bisher nicht beziffert werden.

22.05.2017


Polizeimeldungen 21.05.2017

Speyer: Rinderherde verursacht Vollsperrung

Eine entlaufene Rinderherde verursachte am frühen Samstagabend kurz vor 20 Uhr eine Vollsperrung der B 9 Höhe Schwegenheim. Nach ersten Feststellungen bewegten sich knapp 15 Tiere über alle 4 Fahrspuren, so dass die B9 in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden musste. Die Rinder waren zum Teil stressbedingt aggressiv und nicht zu kontrollieren. Während sich einige Tiere kreuz und quer im Umfeld auf und an der B 9 verteilten, bewegte sich eine andere Gruppe in südliche Richtung in den Bereich der PI Germersheim. Im Laufe der Nacht konnten 4 Tiere einzeln mit Hilfe der Feuerwehr und ansässigen Bauern in Gatter und Hänger getrieben werden.

Sieben weitere Tiere sind derzeit noch unterwegs. Ein Einwirken jeglicher Art verlief bislang erfolglos. Der Tierhalter, diverse Jagdpächter, ein Tierarzt und die Feuerwehr sind vor Ort im Einsatz.

Die B9 muss weiterhin zwischen B272 und Abfahrt Dudenhofen in beide Richtungen gesperrt bleiben, da sich die Tiere immer wieder entlang der B 9 bewegen. Ein unkontrolliertes Ausbrechen aus der Herde ist jederzeit möglich. Mehrere Versuche die Herde einzugattern, scheiterte. Jegliches Einwirken auf die Tiere führte zu fluchtartigem Verhalten.

Wie es zu dem Ausbruch der Rinder kommen konnte, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Speyer: Radfahrerin unter Alkohol - und Drogeneinfluss unterwegs

Unter Alkohol- und Drogeneinfluss fuhr am Samstagmittag eine Radfahrerin entlang der Tullastraße. Durch die Streife konnte die 32 Jahre alte Frau festgestellt und kontrolliert werden. Ein Atemalkoholtest ergab hierbei 2,37 Promille. Weiterhin gab sie an, dass sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen würde. Der Dame wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen.

Speyer: Fahrer nach Unfallflucht gesucht

Auf dem "CONTI"-Parkplatz in der Unteren Langgasse fuhr ein mit vier Personen besetzter PKW beim Ausparken gegen einen parkenden PKW. Die
Höhe des hierbei entstanden Sachschaden ist hierbei noch nicht bekannt. Nach der Kollision sei das Fahrzeug in Richtung Postplatz davon gefahren.

Speyer: Vorfahrt missachet

Zu ca. 5000EUR Sachschaden kam es an der Kreuzung Im Erlich/Lina-Sommer-Straße, da der 35 Jährige Unfallverursacher die Vorfahrt der auf der Lina-Sommer-Straße fahrenden  48 Jährigen Unfallgegnerin missachtete.

Speyer: Verkehrsunfall im Baustellenbereich

Durch eine 77 jährige Frau wurden am Freitagvormittag beim Befahren der B9, im Baustellenbereich mehrere Warnbaken beschädigt. Schließlich kam ihr PKW aufgrund eines geplatzten Reifens auf der Gegenfahrbahn im Abfahrtsbereich zum Stehen. Da die Fahrerin den Verkehrsunfall nicht bei der Polizei gemeldet hat, muss sie sich nun einem Strafverfahren unterziehen.

Speyer: Erneut falscher 50er im Umlauf

Zum wiederholten Male wurde in Speyer, dieses Mal beim Bürgerbüro, ein falscher 50 EUR Schein einbezahlt. Ob dieser Vorfall mit den vorangegangen gleichgelagerten Taten in Zusammenhang steht, ist bislang nicht bekannt.

Schwegenheim: Ganz schön auf Trab gehalten

...hat seit gestern Abend um ca. 18:40h eine Herde aus 12 Rindern die Polizei, Feuerwehr und viele freiwillige Helfer. Die Rinder sind aus ihrer Umzäunung auf einem Feld ausgebüxt und auf die B9 im Bereich Lingenfeld-Süd gelaufen. Der Verkehr wurde umgehend voll gesperrt. Bis zum Einbruch der Dunkelheit gelang es vereinzelt Tiere einzufangen und auf viehhaltenden Höfen unterzubringen. Eine Herde von 7 Rindern blieb frei. Es gelang weiterhin ein Rind an der Zufahrt zur B9 bei Dudenhofen im Dickicht, mit Zaun zu sichern. Nach Einbruch der Dunkelheit wurden die Einfangversuche aufgrund der extremen Scheue der Tiere eingestellt.

Am heutigen Morgen dauerte es nochmals mehrere Stunden bis die 7 freilaufenden Tiere in einem provisorisch errichteten Fangzaun auf einem Feld zwischen B9 und  Heiligenstein festgesetzt werden konnten.

Danach verlagerte sich der Einsatzort an die Zufahrt zur B9 bei Dudenhofen. Nachdem etliche Versuche, das letzte Tier in einen Fanganhänger zu lotsen, scheiterten, musste es betäubt werden. Im Anschluss konnte es gesund geborgen werden. Der Einsatz war nur möglich und in dieser Weise erfolgreich mit vielen freiwilligen Helfern, Landwirten, Feuerwehr und Polizei. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte den Einsatz. Aufgrund der Sperrung der B9 kam es zu einigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Schwegenheim: Betrunken Polizeiabsperrung durchfahren

Ein Autofahrer fuhr am Samstagnacht, gegen 22:40 Uhr über Absperrmaterial, welches von der Polizei im Rahmen der B9-Sperrung wegen den ausgebüxten Rindern (Pressemeldung bereits erfolgt) großflächig aufgestellt wurde und beschädigte dieses. Bei der Kontrolle des Fahrzeugführers fiel den Polizeibeamten Alkoholgeruch auf. Ein Test ergab einen Wert von 0,89 Promille. Dem 54-jährigen Fahrzeugführer aus dem Rhein-Pfalz-Kreis wurde eine Blutprobe entnommen. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung.

Böhl-Iggelheim: Versuchter Einbruch in ein Wohnhaus

Am Samstagnachmittag, dem 20.05.2017, kam es in der Kastanienstraße in Böhl-Iggelheim zu einem versuchten Einbruchdiebstahl in ein Wohnhaus. Ein Nachbar des betroffenen Anwesens kam gegen 18:00 Uhr nach Hause und bemerkte einen Pkw, welcher verdächtig auf der Straße stand und in welchem der Fahrer saß. Als sich der Mann dem Tatobjekt näherte fuhr der Pkw langsam an. Kurz darauf kamen zwei Männer aus dem rückwärtigen Bereich des Anwesens, stiegen in den Pkw und verließen die Örtlichkeit mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Sandgasse. An einem der Fenster des Anwesens konnten im Nachgang Hebelspuren festgestellt werden. Trotz sofortiger Fahndung nach dem Pkw konnte er nicht mehr festgestellt werden. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen dunklen VW Golf, älteren Baujahrs. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Ludwigshafen/Melm: Vermisste Seniorin wohlbehalten aufgefunden

Am Freitag seit 10:30 Uhr wurde eine 80-jährige Frau aus einem Seniorenheim in der Melm vermisst. Nachdem erste Suchmaßnahmen der Polizei in diesem Bereich negativ waren, wurden eine Rettungshundestaffel und ein Personenspürhund hinzugezogen. In den Abendstunden unterstützte die Suche zusätzlich ein Polizeihubschrauber.

Durch einen Anwohner konnte die Frau in der Christoph-Kröwerath-Straße in einem Gebüsch liegend aufgefunden werden. Die deutlich unterkühlte Frau wurde in ein Ludwigshafener Krankenhaus eingeliefert.

Ludwigshafen: Diebstahl ist eben keine Privatsache

Ein 10-jähriger Junge aus Ludwigshafen musste am Samstag in den frühen Abendstunden lernen, dass ein Diebstahl eben nicht unter seine Privatsphäre fällt und daher sehr wohl von der Polizei verfolgt wird. So hatte der Junge in einem Drogeriemarkt großzügig Spielzeug im Wert von über 100 Euro in seinen Rucksack verstaut, ohne die Gegenstände bezahlen zu wollen. Gegenüber den eingesetzten Beamten bezog er sich dann tatsächlich auf den Schutz seiner Privatsphäre und verweigerte jegliche Angaben zum Sachverhalt. Das Diebesgut durfte der Junge nicht behalten. Er wurde seiner Mutter überstellt.

Ludwigshafen: Fahrmanöver führt zur Schlägerei

Am Samstag gegen 13:30 Uhr eskalierte ein Streit zwischen einem 42-jährigen Fahrzeugführer aus Ludwigshafen und einem 47-jährigen Fußgänger aus Ludwigshafen. Zunächst sei der Fahrzeugführer zu nah am Fußgänger vorbeigefahren, woraufhin sich ein hitziges Wortgefecht entwickelte, welches schlussendlich in einer Schlägerei zwischen den Männern endete. Der durch die Auseinandersetzung leicht verletzte Fußgänger revanchierte sich mit einem Tritt an das Fahrzeug des Kontrahenten und beschädigte dieses leicht. Anschließend flüchtete der Fußgänger, konnte aber nach der Verfolgung durch einen unbekannten Passanten gestellt werden. Der Fußgänger wurde im Anschluss an die erforderlichen Maßnahmen vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Auf die Männer warten nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Ludwigshafen: PKW nach Verkehrskontrolle sichergestellt

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in der Ludwigstraße wurde am Freitagnachmittag festgestellt, dass der 28-jährige Fahrzeugführer zum wiederholten Male seinen PKW ohne die notwendige Fahrerlaubnis führte. Da bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 bereits mehrere Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den 28-jährigen Ludwigshafener betrieben werden und dieser unbelehrbar scheint, wurde das hochwertige Fahrzeug präventiv sichergestellt und abgeschleppt. Den Beschuldigten erwartet nun ein erneutes Strafverfahren und die Einziehung und Verwertung seines Mercedes.

Verdächtiger Koffer auf Gelände einer Tankstelle abgestellt

Von einer bislang unbekannten Person wurde auf dem Gelände einer Tankstelle in der Brunckstraße in Ludwigshafen ein Koffer abgestellt. Polizeiliche Maßnahmen zur Überprüfung des Koffers laufen.

Der Ereignisort ist weiträumig abgesperrt. Spezialkräfte zur Untersuchung des Koffers sind auf der Anfahrt.Auf Grund der Absperrmaßnahmen kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

Ludwigshafen: Unfall im Einmündungsbereich 

Zu einem Verkehrsunfall mit noch unklarer Schuldfrage kam es am Freitagmorgen gegen kurz vor 11 Uhr, als zwei Fahrzeuge im Einmündungsbereich Schänzeldamm/ Bruchwiesenstraße kollidierten. Beide Fahrzeugführer gaben in ihrer polizeilichen Anhörung an, bei Grünlicht in den Einmündungsbereich gefahren zu sein. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 sucht nun Zeugen, welche die genannte Örtlichkeit gegen 10:55Uhr befahren haben und Angaben zur Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt machen können. Am Unfall war eine graue Mercedes C-Klasse, sowie ein grauer Opel Astra beteiligt.

Ludwigshafen: Nach Sturz leicht verletzt

Zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person kam es am Freitagnachmittag (19.05.17) um 12:45 Uhr. Als eine 63-jährige PKW-Fahrerin aus Ludwigshafen in der Karlsbader Straße in eine auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegende Parkbucht einfahren wollte, übersah sie einen 18-jährigen Motorradfahrer, welcher verbotswidrig versuchte den einparkenden PKW zu überholen. Es kam zur Kollision der Fahrzeuge, wodurch der Motorradfahrer vom Krad geschleudert wurde. Das Motorrad stieß gegen einen geparkten PKW. Der 18-jährige Ludwigshafener wurde vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt und ins Krankenhaus verbracht. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000EUR. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 ermittelt auch, ob der junge Motorradfahrer möglicherweise zu schnell gefahren ist.

Mannheim: Brand in der Küche forderte zwei leicht verletzte Personen

Ein zunächst gemeldeter Wohnungsbrand im Edinger Riedweg in Mannheim entpuppte sich als Küchenbrand.

Am Freitagabend, gegen 21.30 Uhr, wurde die Polizei darüber informiert, dass im Edinger Riedweg eine Wohnung brennen würde. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei stellte sich heraus, dass es zu einem Feuer im Bereich des Herdes gekommen war. Dieses war bereits von dem 30-jährigen Mieter der Wohnung sowie dessen 36-jährigen Bekannten gelöscht worden. Durch das Einatmen des Rauches wurden beide Personen leicht verletzt. Eine Behandlung im Krankenhaus lehnten sie aber ab. Die Ursache des Brandes ist zum Berichtszeitpunkt unklar. Beide Personen unterhielten sich vor der Wohnungstür mit Bekannten, als sie plötzlich Brandgeruch wahrnahmen. Auf dem Herd, der in Betrieb war, befand sich zu dieser Zeit Essen. Der entstandene Sachschade wird auf etwa 2.000.- Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 

21.05.2017


Polizeimeldungen 18.05.2017

Speyer: Dieselkraftstoff abgepumpt

Dieselkraftstoff im Wert von circa 500 Euro haben Unbekannte aus einem Tank auf einer Baustelle in der Tullastraße mit der dazu gehörenden elektrischen Kraftstoffpumpe entwendet. Danach haben sie die Pumpe im Wert von 500 Euro mitgenommen.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Radfahrerin leicht verletzt

Leicht verletzt wurde eine 78-jährige Radfahrerin in der Wormser Landstraße an der Ausfahrt der Bäckerei Görtz. Sie war hier auf dem "falschen", für ihre Fahrtrichtung nicht frei gegebenen Radweg in Richtung Speyer-Nord unterwegs und kollidierte mit einem Opel Astra, der von dem Parkplatz der Bäckerei auf die Wormser Landstraße einbiegen wollte.

Erneut falsche 50-ziger aufgetaucht

Gleich zweimal ist am gestrigen Mittwoch mit einem gefälschten 50 Euroschein bezahlt worden. Gegen 14.40 Uhr bezahlte ein junger Mann, circa 17 Jahre alt, den Haarschnitt in einem Friseur Salon in der Postgalerie mit einem falschen 50 Euro Schein. Eine weitere Blüte ist am 18.05.17 gegen 00.50 Uhr im Döner Center am St.-Guido-Stifts-Platz aufgetaucht. Auch hier bezahlte ein Mann seine Bestellung mit einem gefälschten 50 Euro Schein.

Speyer: Zwei Autofahrer mit Promille unterwegs

Bei einer Verkehrskontrolle in der Viehtriftstraße wurde bei einem 60-jährigen Mercedes Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,68 Promille. Bei einer weiteren Kontrolle in der Hafenstraße ergab bei einem 54-jährigen Porsche Fahrer ein Alkoholtest einen Wert von 0,54 Promille. Beide wurden zwecks Durchführung eines gerichtsverwertbaren Atemalkoholtests zur Dienststelle gebracht. Den Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt, Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Beide müssen mit einem Fahrverbot von einem Monat, zwei Punkten in der "Verkehrssünderdatei" und einem Bußgeld in Höhe von 500 Euro rechnen.

Germersheim: Rettungshubschrauber bei Unfall im Einsatz

Am Mittwochabend gegen 17.45 Uhr kam es an der Einmündung Römerweg/Friedrich -Ebert-Straße in Germersheim zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Ein 26 jähriger Autofahrer hatte die Vorfahrt "rechts vor links" missachtet und hierdurch einen Zusammenstoß mit einer 43 jährigen Autofahrerin verursacht. Da die Frau über Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule klagte, wurde sie von einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen und dort stationär aufgenommen. Der Sachschaden wird auf zirka 3000 EUR beziffert,  des Weiteren waren die Fahrzeuge  noch fahrbereit.

Ludwigshafen: USB Stick aus Auto gestohlen

In der Zeit zwischen dem 16.05.2017 gegen 18.00 Uhr und dem 17.05.2017 gegen 17.30 Uhr brachen unbekannte Täter ein Auto auf, das in der Fröbelstraße geparkt war. Sie stahlen einen USB Stick, der in der Mittelkonsole lag. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Raubüberfall auf Supermarkt

Am 18.5.2017 vor 6.30 Uhr betrat eine unbekannte Person einen Supermarkt in der Kopernikusstraße und bedrohte zwei Angestellte mit einem Messer. Ob der Täter etwas erbeutet hat, ist derzeit noch nicht bekannt. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Ebertpark. Aktuell wird noch nach dem Täter gefahndet. Die Person war männlich, ca. 1.80 m groß, kräftiger Statur. Sie war mit einer schwarzen Jogginghose mit einem weißen Streifen, einem schwarzem Pullover und schwarzen Stoffschuhen bekleidet. Unter dem Pullover trug die Person ein blaues Unterhemd. Die Person führte einen grau schwarzen Rucksack mit lila/türkisen Applikationen mit. Des Weiteren trug sie schwarze Handschuhe mit roten Applikationen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Mofafahrer angefahren

Am 17.05.2017 gegen 10.30 Uhr fuhr eine 77-Jährige mit ihrem Auto auf Höhe der Kreuzung Friesenheimer Straße / Fritz-Haber-Straße auf einen vor ihr fahrenden 64-jährigen Mofafahrer von hinten auf. Durch die Kollision stürzte der 64-Jährige von seinem Mofa und verletzte sich. Er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Ludwigshafen: Versuchter Einbruch 

Unbekannte versuchten am Mittwoch (17.5.2017) zwischen 7.20 Uhr und 13.55 Uhr in einen Wohnung in der Luitpoldstraße einzubrechen. Der Versuch die Eingangstür aufzubrechen misslang. Es entstand lediglich Sachschaden in Höhe von 200 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Diebstahl aus PKW

Unbekannte nutzten am Mittwoch (17.5.2017) die kurze Abwesenheit aus, um einen Stoffbeutel, der sich in einem PKW befand, zu stehlen. Die 75-Jährige parkte am 12.40 Uhr ihren PKW im Bereich der Kleingartenanlagen in der Bayreuther Straße und stellte um 12.55 Uhr fest, dass die Scheibe ihres PKW eingeschlagen wurde und der Beutel fehlte. Im Beutel befanden sich ein Mobiltelefon sowie ein Geldbeutel mit 750 Euro Bargeld. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruchversuch in PKW

Unbekannte versuchten von Mittwoch (17.5.2017, 22 Uhr) auf Donnerstag (18.5.2017, 3.30 Uhr) die Scheibe eines geparkten PKW einzuschlagen. Der Versuch misslang, da der die PKW-Scheibe von Innen foliiert war. Der blaue BMW war im Tatzeitraum in der Buchenstraße abgestellt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 150 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen

Ludwigshafen: Taschendiebstähle

Unbekannte nutzten am Mittwoch (17.5.2017) die kurze Unaufmerksamkeit einer 81-Jährigen aus und stahlen deren Geldbeutel. Die Geschädigte war zwischen 9 Uhr und 9.30 Uhr in einem Supermarkt in der Knollstraße unterwegs. Das Portemonnaie war in einer Handtasche verstaut, welche wiederrum an einem Rollator hing. In der Geldbörse befanden sich 30 Euro Bargeld. Zu einem weiteren Taschendiebstahl kam es bereits am Dienstag (16.5.2017) in einem Schuhgeschäft im Rathauscenter. Dort wurde gegen 15 Uhr der Geldbeutel einer 28-Jährigen aus deren Handtasche gestohlen, als sie Schuhe anprobierte. Im Portemonnaie befanden sich 200 Euro Bargeld.

Mannheim-Innenstadt: Unbekannter zückt Messer bei Streit - Zeugen gesucht

Am Mittwochabend um 20:45 Uhr kam es aus noch nicht bekannten Gründen im Bereich des Quadrates G 7.

Beteiligt war eine dreiköpfige Gruppe von jungen Männern im Alter von 15, 16 und13 Jahren und ein Duo, bestehend aus einem Unbekannten und seiner Begleiterin. Der Streit entwickelte sich zu Handgreiflichkeiten. Nachdem zunächst Schläge ausgetauscht worden waren, zückte der männliche Unbekannte ein circa 15 cm langes Messer und stach mehfach nach dem 15-Jährigen. Als dieser am Oberkörper verletzt worden war, flüchtete das Duo zu Fuß in Richtung Kirchenstraße. Nachdem der junge Mann zunächst durch Zeugen versorgt worden war, übernahm schnell eine Rettungswagenbesatzung die weitere Behandlung. In einem Krankenhaus zeigte sich, dass der Geschädigte nur oberflächlich verletzt worden war, Lebensgefahr bestand nicht.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen verlief erfolglos. Die Ermittler vom Polizeirevier Mannheim-Innenstadt erhoffen sich nun Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0621 / 1258 - 0. Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Männliche Person: Circa 30 Jahre alt, etwa 1, 70 m groß, glatzköpfig, korpulent, bekleidet mit einem blauen T-Shirt und roten Schuhen, führte eine Umhängetasche mit sich Weibliche Person:

Bekleidet mit einem Kleid und einer Kette in rosa Farbe.

Mannheim-Neckarau: Peugeot fängt Feuer - Motorraum komplett ausgebrannt

Am Mittwoch geriet vor einem Anwesen an der Kreuzung Neckarauer Straße/Katharinenstraße, vermutlich durch einen technischen Defekt, der Motor eines Peugeot in Brand. Als eine 23-Jährige gegen 16:50 Uhr mit ihrem Auto in die Tiefgarage des Anwesens fahren wollte, wurde sie von einem Anwohner auf den starken Qualm aus ihrer Motorhaube aufmerksam gemacht. Die Peugeot-Fahrerin sprang sofort aus ihrem Fahrzeug, woraufhin ein Bekannter des Anwohners ohne zu zögern der Frau zur Hilfe kam und das Auto aus der Garage wieder auf die Straße fuhr. Der Motorraum des Autos brannte komplett aus, wodurch die gesamte Fahrzeugfront beschädigt wurde.

Nachdem die Flammen von der Feuerwehr gelöscht wurden, konnte der Peugeot abgeschleppt werden. Durch die enorme Hitze wurde auch ein Opel Astra leicht beschädigt. Eine verständigte Firma kam vor Ort und reinigte die Fahrbahn. Die Peugeot-Fahrerin erlitt durch den Vorfall einen Schock und wurde von Rettungssanitätern versorgt. Der entstandene Sachschaden kann bisher nicht näher beziffert werden.

Heidelberg: Falsche Handwerker entwenden Schmuck - Zeugen gesucht

Am Mittwochnachmittag entwendeten zwei bislang unbekannte Diebe in einem Haus in der Feuerbachstraße Schmuck von noch nicht  bekanntem Wert.

Die beiden Männer klingelten gegen 12.30 Uhr an der Haustür einer Seniorin und gaben sich als Handwerker aus. Ihren Angaben zu Folge hätten sich auf dem Dach mehrere Ziegel gelöst und drohten herunterzufallen. Während einer der Täter die Bewohnerin ablenkte, gab der andere vor, die Arbeiten auf dem Dach zu erledigen.

Tatsächlich entwendete er jedoch Goldschmuck, Anhänger mit Billanten und Ringe.

Den Diebstahl bemerkte die Seniorin erst, nachdem die Männer das Haus verlassen hatten. Die beiden männlichen Täter wurden wie folgt beschrieben:

1. Täter: Ca. 30 Jahre alt, kräftige Statur, kurze schwarze Haare, Dreitagebart, dunkler Teint. Er trug schwarze Handwerkerkleidung und sprach akzentfreies Hochdeutsch.

2. Täter: Ca. 30 Jahre alt, schmale Gestalt, kurze schwarze Haare, dunkler Teint, Dreitagebart. Er trug schwarze Handwerkerkleidung und sprach akzentfreies Hochdeutsch.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Süd unter Telefon 06221/34180 in Verbindung zu setzen.

Landau: Post hat es eilig

16. Mai 2017, 12 Uhr Ein Lkw-Fahrer war am Dienstagmorgen im Begriff von seinem Anhänger Steine abzuladen. Der Anhänger war im Grünen Winkel geparkt. Plötzlich fuhr ein Postauto vorbei und streifte den linken Außenspiegel des Lkw. Der Postfahrer hielt an und sagte, dass er noch schnell einige Pakte auszuliefern habe. Er werde innerhalb von 15 Minuten zurückkommen und die Schadensregulierung vornehmen. Am Außenspiegel entstand ein Schaden von rund 800 Euro. Nachdem die Zeit verstrichen war und der Postbote nicht erschien, verständige der geschädigte Lkw-Fahrer die Polizei.

Diese konnte das besagte Postauto in unmittelbarer Nähe des Unfallortes in einer Seitenstraße feststellen. Gegen den 42 jährigen Postfahrer wird nun wegen Unfallflucht ermittelt.

 

18.05.2017


Polizeimeldungen 16.05.2017

Speyer: Geparkten PKW beim Abbiegen beschädigt

In der Butenschönstraße beschädigte ein LKW Fahrer mit seinem Anhänger beim Abbiegen auf ein Firmengrundstück einen Ordnungsgemäß geparkten PKW. Schaden: 1000 Euro

Speyer: Diebstahl aus Firmenfahrzeugen

Eine bislang unbekannte männliche Person überstieg zunächst das circa 250 cm hohe, mit Eisenzacken gesicherte Hoftor zur Firma
"Partyzelt-Verleih Seibert", in der Werkstraße. Hier öffnet er die Türen von insgesamt 3 Firmenfahrzeugen. Aus einem Fahrzeug entwendet
er ein mobiles Navigationsgerät. Aus einem weiteren Lieferwagen wurden ein Schlagschrauber der Marke Makita und ein Akkuschrauber
Marke Makita entwendet. Eine Videoüberwachung ist in Betrieb, ein Bild zeigt den Täter beim Betreten eines Lieferwagens  über die
Schiebetür: helle Hautfarbe, circa 185 cm groß, schlank, bekleidet mit einer auffälligen grünen 7/8 Hose, blaues T-Shirt, vermutlich
braune Handschuhe. Bisher bekannte Schadenshöhe: 1000 Euro

Schwegenheim: Ladendiebstahl

Am Montagmittag gegen 13.30 Uhr kam es im REWE Markt in Schwegenheim zu einem Ladendiebstahl. Eine 46 jährige Frau hatte Kleidung sowie Lebensmittel im Wert von 85 EUR in ihrer Handtasche versteckt und anschließend die Kasse passiert ohne die Ware auf das Förderband zu legen. Hierbei wurde sie von einer Angestellten angesprochen und an die hinzugerufenen Polizeibeamten überstellt. Die Frau hatte bereits während ihres Einkaufs die Preisetiketten von den Artikeln entfernt und war hierdurch aufgefallen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl wurde eingeleitet.

Germersheim: Einbruch in Realschule

In der Zeit von Sonntag auf Montag wurde in die Richard-von- Weizsäcker Realschule in Germersheim eingebrochen und mehrere Computer entwendet. Der bis dato unbekannte Täter hatte eine Fensterscheibe eingeschlagen und gelangte hierdurch in den EDV Raum. Die Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.deMutterstadt - Limburgerhof: Achtung Trickdiebe - der "Kuchentrick"

"Wir feiern ein Geburtstagsfest und wollen uns schon jetzt für möglichen Lärm entschuldigen." Mit diesen Worten überreichte am 08.05.2017, kurz nach 14.30 Uhr ein Mann einer 92-jährigen Frau in der Schlesierstraße in Mutterstadt ein Stück Kuchen. Die 92-Jährige ließ den Mann in ihre Wohnung, wo er sie in der Küche in ein längeres Gespräch verwickelte. Erst am Abend bemerkte Sie, dass mehrere Schränke und Schubladen im Wohnzimmer durchwühlt worden waren. Offensichtlich hatte eine zweite Person die Gelegenheit genutzt und war unbemerkt von der abgelenkten Seniorin in die Wohnung gekommen. Aus dem Wohnzimmerschrank entwendeten der Unbekannte mehrere Schmuckstücke in Wert von rund 1.000EUR

Ein ähnlicher Fall ereignete sich am 11.05.2017, zwischen 10 Uhr und 13 Uhr in Limburgerhof. Zu dieser Zeit erhielte eine 86-Jährige aus der Albert-Schweitzer-Straße einen Telefonanruf. Der unbekannte Anrufer gab sich als neuer Nachbar aus und wollte die Dame zu seiner Geburtstagsparty einladen. Als die 86-Jährige die Einladung ausschlug kündigte der Anrufer an, dass sein Enkel ihr am nächsten Tag ein Stück Kuchen vorbei bringen würde. Die Frau verständigte daraufhin die Polizei. 

Ludwigshafen: Einbruchsdiebstahl Großpartstraße

In der Nacht vom 15.05.2017, 20 Uhr bis 16.05.2017, 04.30 Uhr, schlugen Unbekannte die Eingangstür einer Firma in der Großpartstraße ein. Im Eingangsbereich brachen sie einen Getränkeautomaten auf und entnahmen das Geld aus dem Münzbehälter in Höhe von rund 40 EUR. Zeugen, die in der vergangenen Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Einbruch in Gartenbaucenter

Am vergangenen Wochenende, 12.05.2017 bis 15.05.2017, 07.50 Uhr, brachen Unbekannte durch ein Fenster in den Gartenbaucenter im Hedwig-Laudien-Ring ein. Im Center öffneten sie gewaltsam die Kasse und entnahmen den Inhalt, rund 450 EUR Bargeld. Zeugen, die an dem Wochenende verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Fahrkartenautomat aufgebrochen

In der Nacht von Samstag, 14.05.2017, auf Sonntag, 15.05.2017 brachen Unbekannte gewaltsam den Fahrkartenautomaten in der Oderstraße, Haltestelle westlich B9, auf und entwendeten das Bargeld. (Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.) Zeugen, die in der fraglichen Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Mit 2,14 Promille Verkehrszeichen umgefahren

Mit 2,14 Promille war am 15.05.2017, um 11.30 Uhr, ein 58-Jähriger mit seinem Mercedes Sprinter in Ruchheim unterwegs. Aufgefallen war er durch seine unsichere Fahrweise einem Polizeibeamten, der aber außer Dienst war. Der Sprinter-Fahrer würgte zunächst beim Rechtsabbiegen vom Brunnenweg in die Oggersheimer Straße mehrfach den Motor ab. In der Oggersheimer Straße bemerkte er wohl, dass er sich verfahren hatte. Beim Wenden stieß er gegen ein Verkehrszeichen und beschädigte dieses. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr er einfach weiter. Der Polizeibeamte verständigte telefonisch die Dienststelle. Durch eine hinaufgerufene Streife konnte der Sprinter angehalten und kontrolliert werden. Dabei fiel der deutliche Alkoholgeruch auf. Ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht wurde eingeleitet, dem 58-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen.

Ludwigshafen: 49-Jähriger übersieht LKW

4000 Euro Sachschaden war das Ergebnis eines Unfalls am Montag (15.5.2017) im Hohen Weg. Ein 49-jähriger Golffahrer wollte gegen 8 Uhr von einem Feldweg aus auf den Hohen Weg einfahren und übersah einen von rechts kommenden 56-Jährigen, der mit seinem LKW auf der Durchgangsstraße (Hoher Weg) unterwegs war. An der Einmündung kollidierten beide Fahrzeuge. Beide Fahrer blieben unverletzt.

Ludwigshafen: Beim Autozerkratzen beobachtet

Eine Frau wurde am Montag (15.5.2017) dabei beobachtet, wie diese einen PKW in der Knollstraße zerkratzte. Ein 49-Jähriger wurde gegen 15.45 Uhr plötzlich Zeuge, wie dessen Fahrzeug von einer unbekannten Frau mit einem Schlüssel zerkratzt wurde. Die Frau stieg anschließend in einen PKW und machte sich aus dem Staub. Der 49-Jährige konnte sich jedoch das Kennzeichen notieren und meldete den Vorfall der Polizei. Die Polizei ermittelt nun über das Kennzeichen, wer die eigentliche Fahrerin war. Die Täterin trug helle Haare und hatte eine kräftige Statur. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Mehrere PKW fahren aufeinander auf - Verursacher flüchtet

Eine 18-Jährige fuhr am Montag (15.5.2017) gegen 16.46 Uhr mit ihrem PKW auf der Lagerhausstraße in Richtung Innenstadt. Hinter ihr fuhren noch drei weitere Fahrzeuge, als plötzlich ein in gleicher Richtung fahrender PKW von der linken auf die rechte Spur vor ihr einscherte. Die 18-jähriger musste eine Vollbremsung einleiten, um einen Kollision mit dem einscherenden PKW zu verhindern. Hierbei fuhren die hinter ihr fahrenden Fahrzeuge auf den Opel der 18-Jährigen auf. Der unbekannte Spurwechsler kümmerte sich nicht weiter um den Unfall und fuhr in Richtung Lagerhausstraße davon. Insgesamt entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 11000 Euro. Bei dem Unfallflüchtigen soll es sich um einen roten PKW gehandelt haben.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Dieb stielt Bargeld

Einen dreistelligen Geldbetrag stahl eine unbekannte Person aus einer Wäscherei in der Ludwigstraße. In dem Zeitraum Samstag (13.5.2017, 12.15 Uhr) auf Montag (15.5.2017, 7.30 Uhr) gelangte der/die Täter durch die unverschlossene Eingangstür in die Wäscherei und bediente sich dort an der Kasse. Die Polizei geht davon aus, dass einer der Angestellten vergaß, die Tür ordnungsgemäß nach Ladenschluss zu verschließen. Der/die Täter entkamen unerkannt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Umhängetasche aus PKW gestohlen

Unbekannte schlugen am Montag (15.5.2017) in der Zeit von 18 Uhr bis 20.20 Uhr die Scheibe eines geparkten PKW ein und stahlen aus dem Fahrzeuginnern die abgelegte Umhängetasche. Der graue Peugeot war an einer Sporthalle am Adlerdamm geparkt. Die/der Täter entkamen mit 300 Euro Bargeld. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Mannheim-Neuhermsheim: Brand eines Gartenhauses - Zeugen gesucht

Am Montagnachmittag gegen 15 Uhr gelangte ein bislang Unbekannter auf das Gelände eines Kleingartenvereins im Erwin-Reich-Weg. Hier zerstörte er an einem Gartenhaus eine Fensterscheibe und steckte es dann in Brand. Das Feuer konnte von der Berufsfeuerwehr Mannheim schnell gelöscht werden. Verletzt wurde bei der Straftat niemand, es entstand ein geschätzter Sachschaden von 5.000 Euro. Das Motiv der Tat ist noch nicht bekannt, Brandermittler vom Kriminalkommissariat Mannheim haben die Ermittlungen übernommen. Sie bitten Zeugen, welche sachdienliche Angaben machen können, sich telefonisch unter 0621 / 174 - 5555 zu melden.Landau: Schwerer Motorradunfall auf der B10

Auf der B10 wenige Meter vor der Auffahrt zur A65 Richtung Karlsruhe kam es zu einem verkehrsbedingten Rückstau, der von dem 53-jährigen Fahrer einer Harley Davidson aus der Verbandsgemeinde Annweiler wohl übersehen wurde. Er fuhr vermutlich ungebremst in das Stauende. Die beiden Insassen dieses PKW Peugeot, ein Ehepaar in den 60ern aus dem Saarland, kamen unverletzt mit dem Schrecken davon. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Bis 10.00 Uhr war die zweispurige Fahrbahn voll gesperrt, danach bis 10.40 Uhr einspurig befahrbar. Der Gesamtschaden beläuft sich auf schätzungsweise etwa 20.000 Euro.

Heidelberg: Dreimal "Josef" und einmal "Elfriede" - angeblicher Polizeibeamter ruft Senioren an - alle "Opfer" wendeten sich sofort an die Polizei

Völlig richtig verhielten sich drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 63 und 83 Jahren aus Heidelberg, nachdem sie am Montag zwischen 20.30 und 21.15 Uhr von einem angeblichen Polizeibeamten angerufen wurden. Dabei suchte sich der Täter in drei Fällen den Vornamen "Josef" und bei der Frau "Elfriede"aus, wohl mit der Absicht lebensältere Personen am Telefon zu haben. Mit der bekannten Masche, dass jemand festgenommen worden sei und man bei der Person Notizen mit ihrem Namen gefunden wurden, fragten die angeblichen Beamten nach im Haus befindlichen Bargeld und Münzen. In allen Fällen erkannten die potentiellen Opfer sofort, dass es sich um einen Betrugsversuch handelte, legten auf und informierten sofort die Polizei.

16.05.2017


Polizeimeldungen 14.05.2017

Speyer: Mit Elektroschocker und Drogen bei Schülerparty anwesend

Bei einer Schülerparty am neuen Rheinhafen wurde durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Polizei hinzugezogen, da bei der Einlasskontrolle ein 18-jähriger Mann aus Speyer auffiel. Dieser führte einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker sowie ein Tütchen mit zwei Gramm Marihuana mit sich. Außerdem stand er augenscheinlich unter Betäubungsmitteleinfluss und stieß wirre Drohungen aus, sodass er anschließend in Gewahrsam genommen werden musste. Bei der Durchsuchung seiner Person wurden mehrere Tütchen mit weiteren Cannabis-Blüten aufgefunden, die er versteckt am Körper getragen hatte. Den Heranwachsenden erwarten nun Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz.

Speyer: Fahrradfahrer übersehen

Eine 36-jährige Speyererin befuhr mit ihrem Mercedes die Auestraße in Richtung des Rheins. Ein 55-jähriger Radfahrer befuhr zur gleichen Zeit den Radweg der Auestraße in gleicher Richtung. Die Mercedes-Fahrerin bog nach rechts in eine Hofeinfahrt ein und überfuhr dabei den Radweg, ohne den Radfahrer zu bemerken. Dadurch kollidierte dieser mit der hinteren rechten Fahrzeugtür, stürzte zu Boden und erlitt Schmerzen an Schulter und Brustkorb. Der Radfahrer wurde anschließend in ein Speyerer Krankenhaus verbracht. Das Fahrrad wurde nicht beschädigt, am PKW entstand lediglich geringer Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro.

Speyer: Nach Parkrempler unerlaubt geflüchtet

Ein 51-jähriger Mann aus Düsseldorf parkte seinen VW Golf zwischen Freitag und Samstag auf dem Parkplatz eines chinesischen Restaurants in der Bahnhofstraße. Bei der Rückkehr zu seinem Fahrzeug bemerkte er, dass die Fahrertür seines PKW eingedellt und zerkratzt war. Der Schaden in Höhe von ca. 2000 Euro wurde offenbar durch ein ein- oder ausparkendes Fahrzeug verursacht, dessen Fahrer sich unerlaubt vom Unfallort entfernte. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Gas und Bremse verwechselt

Speyer (ots) - Speyer, 12.05.2017, 10.50 Uhr Ein 81-jähriger Mann aus Altlußheim wollte mit seinem PKW die Ausfahrt des Diakonissenkrankenhauses in Richtung Hilgardstraße verlassen. Dabei öffnete sich die Schranke nicht, sodass der Fahrer versuchte sein Fahrzeug zu wenden. Hierbei verwechselte er das Gaspedal mit der Bremse seines PKW mit Automatikgetriebe, streifte einen geparkten PKW und kollidierte schließlich nach der Fahrt über einen Grünstreifen mit einem weiteren geparkten PKW. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 11.000 Euro.

Speyer: PKW durch Farbe beschädigt

Ein 50-jähriger Speyerer stellte seinen VW im Tatzeitraum in der Korngasse ab. Durch bislang unbekannte Täter wurde ein Eimer mit weißer Farbe über der Motorhaube des VW entleert. Der geleerte Eimer wurde auf der Motorhaube hinterlassen. Durch die Tat entstand am PKW ein Sachschaden von circa 200 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Römerberg/Heiligenstein: Einbrecher auf frischer Tat festgenommen

Durch einen aufmerksamen Zeugen wurde der Speyerer Polizei mitgeteilt, dass gerade mehrere Personen versuchen, in ein Einfamilienhaus in der Straße Im Gässel einzubrechen. Die Örtlichkeit wurde umgehend mit starken Polizeikräften aufgesucht. Bei Eintreffen der Polizei flüchtete ein Täter zunächst über mehrere Gärten. Im Rahmen der Fahndung wurden dieser sowie ein weiterer Tatverdächtiger im Nahbereich mit völlig durchnässter Kleidung im strömenden Regen festgenommen. An der Terrassentür des Einfamilienhauses wurden im Rahmen der Spurensicherung mehrere Hebelmarken festgestellt. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 20 und 22 Jahren mit festem Wohnsitz in Germersheim.

Harthausen: Schießübungen führen zu Polizeieinsatz

Eine besorgte Passantin teilte bei der Speyerer Polizei mit, dass im Eingangsbereich einer Lagerhalle im Harthäuser Gewerbegebiet eine Person mit einer Schusswaffe in der Hand stehe. Die Lagerhalle wurde umgehend durch mehrere Polizeistreifen aufgesucht. Es stellte sich heraus, dass vier Männer aus Harthausen, Schifferstadt und Speyer stammende Männer im Alter zwischen 31 und 35 Jahren im Inneren der Lagerhalle Schießübungen durchgeführt hatten. Bei den benutzten Schusswaffen handelte es sich um erlaubnisfreie Druckluftwaffen und die Geschosse konnten das Grundstück nicht verlassen, sodass das Verhalten der Männer gesetzeskonform war.

Limburgerhof: Verdächtige Frau spricht Passantin an

Am 11.05.2017, gegen 16 Uhr, wurde eine Passantin in der Landauer Straße in Limburgerhof, vor der dortigen Rossmann-Filiale, von einer unbekannten Frau angesprochen. Die Dame mit ausländischem Aussehen bat die Passantin auf einem mitgeführten Blatt Papier um eine Unterschrift. Nachdem diese die Unterschrift verweigert hatte, wurde sie von der unbekannten Frau umarmt. Anschließend fuhr die unbekannte Frau mit einem alten Pkw der Marke BMW davon. Die Polizei Schifferstadt sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben bzw. ebenfalls von der unbekannten Frau angesprochen wurden. Die Person wird als ca. 1,50m -1,60m groß und korpulent beschrieben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Altlußheim/Rhein-Neckar-Kreis: Drei Leichtverletzte und 20.000 Euro Sachschaden bei Auffahrunfall mit drei Autos

Drei Leichtverletzte und ein Gesamtsachschaden von ca. 20.000 Euro sind das Ergebnis eines Auffahrunfalls am Samstag um 18.45 Uhr auf der B 39. Eine 47-jährige Fahrerin eines BMW fuhr in Richtung Hockenheim, als er etwa 100 Meter nach der Rheinbrücke verkehrsbedingt anhalten musste. Ein nachfolgender 36-jähriger Mazda-Fahrer fuhr auf den BMW auf und schob diesen auf einen davor stehenden Renault. Die BMW-Fahrerin sowie der Fahrer und die Beifahrerin im Alter von 6 bzw. 41-Jahren im Renault wurden leicht verletzt.

Heidelberg; Altstadt trotz regnerischen Wetter gut besucht - viele alkoholisierte und aggressive Personen unterwegs - 22-jährige Frau bei "Balanceakt" schwer verletzt - Polizeibeamte beleidigt

Alle Hände voll zu tun hatte die Polizei über das vergangene Wochenende in der Altstadt, auffällig war dabei, dass zahlreiche betrunkene und aggressive Personen unterwegs waren.

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es zu drei Körperverletzungen und einem Taschendiebstahl. Eine 22-jährige, augenscheinlich alkoholisierte, Frau zog sich um 4.40 Uhr in der Sandgasse schwere Verletzungen zu, als sie an der Zufahrt zum Parkplatz 11 auf der Stützwand balancierte und etwa 2,50 Meter in die abschüssige Einfahrt stürzte. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde die verletzte in eine Klinik eingeliefert. Kurz vor 2 Uhr zogen zwei 18-Jährige laut grölend durch die Untere Straße/Dreikönigstraße. Das Duo wurde kontrolliert und zur Ruhe ermahnt, was aufgrund des Alkoholpegels aber anscheinend nicht ankam.

Den weiter provozierend auftretenden und uneinsichtigen Jugendlichen wurde daraufhin ein Platzverweis für die Altstadt ausgesprochen.

Nachdem sie diesem nicht nachkamen wurden sie in Verwahrung genommen, zum Transport mussten ihnen Handschließen angelegt werden. Während der Fahrt beleidigten sie dann noch die Polizeibeamten.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es schon gegen 19.30 Uhr an der Bootsanlegestelle zu einer tätlichen Auseinandersetzung, nachdem ein Partyschiff anlegte. Bis um 5.30 Uhr kam es zu zwei Körperverletzungen in Gaststätten und einer auf dem Bismarckplatz. Am Karlstorbahnhof wurde eine Person mit einer Glasflasche verletzt.

Alle in dieser Nacht eingesetzten Polizeibeamten wurden von verschiedenen Besuchern, teilweise mehrfach, beleidigt. Zwei junge Männer im Alter von 21 und 22 Jahren aus Bammental, die gegen 1 Uhr in der Hauptstraße die Polizei bei der Aufnahme einer Streitigkeit erheblich störten und ständig provozierten, wurden, nachdem sie einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkamen, in Gewahrsam genommen. Dabei beleidigten sie mehrfach die eingesetzten Beamten.

Ludwigshafen: Hausfriedensbruch in der Bliesschule

Am Samstagnachmittag wird durch den Hausmeister der Bliesschule eine männliche Person auf dem Schulgelände festgestellt, welche sich bis zum Eintreffen der Polizei entfernen kann. Soweit ersten Ermittlungen zu Folge feststellbar, brach der Täter die Eingangstür eines Wohncontainers, welcher als Klassenzimmer genutzt wird, auf und hatte darin genächtigt. Der entstandene Sachschaden wird auf 200,-EUR geschätzt. Der Geistesgegenwärtigkeit des Hausmeisters ist es zu verdanken, dass er sich vom Täter vor Verständigung der Polizei dessen Krankenkassenkarte zeigen ließ. Der Täter scheint der Obdachlosenszene zuzuordnen zu sein und hat in Rheinland-Pfalz keinen Wohnsitz. Auf ihn kommt ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch zu.

Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Tel. 0621 / 963 - 2122 oder per Email unter piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Versuch der Räuberischen Erpressung

Am Samstagabend kam es am Bahnhof Mitte zu einer Räuberischen Erpressung. Vier Jugendliche aus Worms, welche dort auf ihren Zug warteten, wurden von einem 15 jährigen Ludwigshafener angesprochen, welcher Geld forderte. Nachdem Einer nach dem Anderen der Forderung nicht nachkam, baute sich der Täter in Kampfstellung vor den Geschädigten auf und wiederholte seine Forderung erneut. Nachdem kein Geld ausgehändigt wurde, schlug der Täter mit der Faust zu . Die Geschädigten ergriffen daraufhin die Flucht in Richtung Berliner Platz und verständigten die Polizei. Aufgrund der angegebenen Personenbeschreibung konnte der Täter wenig später auf einem der Bahnsteige am S-Bahnhof festgenommen werden. Auf ihn kommt nun ein Strafverfahren wegen Räuberischer Erpressung zu. Die Geschädigten wurden allesamt ihren Eltern überstellt, auf eine medizinische Versorgung wurde von Seiten der Geschädigten verzichtet. Auch der Täter wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft seinen Eltern übergeben.

Ludwigshafen: Schüsse bei Hochzeit

Anwohner in der Friesenheimer Geibelstraße meldeten am Samstag Nachmittag Schüsse, weshalb die Örtlichkeit unmittelbar mit mehreren Funkstreifenwagen angefahren wurde. Vor Ort stellte sich heraus, dass dort Gäste einer Hochzeitsfeier die Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgegeben hatten. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass das Schießen mit einer Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit zu gefährlichen Situationen führen kann und ohne Erlaubnis ein Verstoß gegen das Waffengesetz darstellt.

Ludwigshafen: Betrunken gegen Baum

Ein 50-jähriger PKW-Fahrer fiel Zeugen am Samstagmorgen durch seine Fahrweise auf, als er von der Sternstraße in den Bastenhorstweg in Ludwigshafen-Friesenheim abbog. Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verlor er in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß frontal gegen einen Baum, wobei er glücklicherweise nur leicht verletzt wurde. Bei der Unfallaufnahme fielen den Beamten Anzeichen von Alkoholkonsum auf, weshalb dem Ludwigshafener eine Blutprobe entnommen und der Führerschein einbehalten wurde. Dem Fahrer droht jetzt ein Strafverfahren wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Mannheim: 25-jähriger Mann überfallen und beraubt - Zeugen gesucht

Von unbekannten Tätern hinterrücks überfallen und beraubt wurde am Samstag kurz nach 22.30 Uhr ein 25-jähriger Mann aus Mannheim. Das Opfer war zu Fuß auf dem Parkring in Richtung Hafenstraße unterwegs, als er von hinten gestoßen wurde und zu Boden ging. Als er sich umdrehte, schlugen bzw. traten zwei Täter auf ihn ein und forderten die Herausgabe des Geldbeutels und des Handys.

Dabei zog sich der 25-Jährige mehrere Schürfwunden zu. Während die Täter das Handy wieder auf den Boden warfen, flüchteten sie mit dem Geldbeutel in Richtung C 8. Darin befanden sich ein geringer Bargeldbetrag sowie Kreditkarten und Ausweispapiere. Das Opfer verständigte sofort die Polizei, eine Fahndung verlief erfolglos. Die Täter werden wie folgt beschrieben. Ca. 17 - 20 Jahre, beide etwa 175 cm groß und trugen Base-Caps. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 0621/12580 beim Polizeirevier Mannheim-Innenstadt zu melden.

Mannheim: Schlägerei im Festzelt auf der "Maimess" - Polizei trennt mit starken Kräften die Beteiligten

Kurz vor Mitternacht, die Musik hatte gerade aufgehört, kam es im Festzelt auf dem Neuen Meßplatz zu einer kurzzeitigen Massenschlägerei. Dabei wurden Bierkrüge geworfen und mehrere Personen wurden leicht verletzt. Erst aufgrund des Einsatzes von starken Kräften der Polizei konnten die Gemüter wieder beruhigt werden. Während der Sachverhaltsaufklärung kam es durch die aufgeheizte Stimmung immer wieder zu Rangeleien im und vor dem Festzelt. Bei der Beteiligten handelte es sich um Jugendliche bzw.

Heranwachsende sowie jungen Männern, die alle unter Alkoholeinwirkung standen. Die weiteren Ermittlungen hat das Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt übernommen.

Landau: Verkehrsunfall mit verletztem Radfahrer

Am Samstag, den 13.05.2017, um 16:45 Uhr, ereignete sich in 76829 Landau, Thomas-Nast-Straße, ein Verkehrsunfall mit einem leicht verletzten Radfahrer. Eine 74-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Raum Landau war mit ihrem Pkw auf der Thomas-Nast-Straße in Richtung August-Croissant-Straße unterwegs. Der 17-jährige Radfahrer aus dem Raum Landau fuhr, mit nicht angepasster Geschwindigkeit und ohne auf den fließenden Verkehr zu achten, von einer Grundstückausfahrt nach links in die Thomas-Nast-Straße ein.  Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit der bevorrechtigten Pkw-Fahrerin. Bei dem Verkehrsunfall wurde der Radfahrer, welcher keinen Helm trug, nur leicht verletzt und musste in einem Landauer Krankenhaus behandelt werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 4.000,- EUR.

Landau: Verkehrsunfallflucht mit Sachschaden - Zeugenaufruf

Von Donnerstag, den 11.05.2017, 22:30 Uhr, auf Freitag, den 12.05.2017, 08:00 Uhr ereignete sich in 76829 Landau, Berliner Straße 28, ein Verkehrsunfall mit Flucht. Ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer streifte, vermutlich beim Ausparken, den ordnungsgemäß geparkten Pkw des Geschädigten und beschädigte diesen im linken Frontbereich. Im Anschluss flüchtete der Unfallverursacher von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.000,- EUR.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Landau, Tel.: 06341/287-0 oder per E-Mail: pilandau@polizei.rlp.de entgegen.

Landau: Pkw gerät in Brand

Ein technischer Defekt an einer Zuleitung für die Servolenkung führte am 13.05.2017, um 16:00 Uhr, zum Brand eines Pkw's. Über die Rettungsleitstelle wurde hiesige Dienststelle am gestrigen Tag über einen brennenden Pkw in 76829 Landau, Alte Hintergasse, informiert. Gemeinsam mit der Feuerwehr wurde die Örtlichkeit aufgesucht. Vor Ort teilte der Besitzer des Pkw's mit, dass er beim Befahren seiner Hofeinfahrt starke Rauchentwicklung aus dem Motorraum wahrnahm. Daraufhin habe er umgehend die Feuerwehr verständigt und den Brand bis zu deren Eintreffen mit eigenen Mitteln in Schach gehalten. Nach dem das Feuer im Motorraum durch die Feuerwehr gelöscht war, wurde die Örtlichkeit durch die eingesetzten Kräfte wieder verlassen. Durch das Eingreifen des Besitzers konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.000,- EUR.

Wörth: Einbruch in Supermarkt

Am Sonntag, gegen 4 Uhr, brachen unbekannte Täter über das Flachdach eines Supermarktes in Neulauterburg ein. Im Inneren zerstörten sie Teile der Elektronikanlage und schlugen anschließend eine Wand zur benachbarten Bäckereifiliale ein. Dort wurde ein Tresor aufgebrochen und eine bislang unbekannte Menge Bargeld entwendet. Im Supermarkt selbst wurde nach jetziger Kenntnis nichts entwendet. Das Aufbruchswerkzeug ließen die Täter zurück. Der Sachschaden dürfte sich auf mindestens 10000.-EUR belaufen.

Wörth: Unfallflucht unter Alkoholeinfluss

Am Sonntag, kurz nach Mitternacht, meldeten zwei Anwohner eine Ölspur bzw. einen beschädigten Transporter in Minfeld im Holderbusch. Die Ölspur wurde von den Polizeibeamten bis zur Unfallstelle in der Raiffeisenstraße zurückverfolgt. Während der Unfallaufnahme kam ein weiterer Transporter angefahren. Wie sich anschließend herausstellte, handelte es sich bei diesem Fahrer auch um den Fahrer des verunfallten Fahrzeugs. Dieser hatte zuvor die Unfallstelle verlassen, um einen Bekannten zu holen, der ihm beim Abschleppen des beschädigten Fahrzeugs helfen sollte. Der Unfallverursacher stand sichtlich unter Alkoholeinfluss. Ein Test ergab 2,07 Promille. Der rumänische Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt. Der syrische Bekannte war mit dieser Maßnahme nicht einverstanden und bedrohte die Beamten mit einem Messer. Er konnte überwältigt und in Gewahrsam genommen werden.

Wörth: Verstärkte Verkehrskontrollen anlässlich "Sunshine Reggae Festival"

Anlässlich des jährlich stattfinden Festivals am Baggersee in Lauterbourg wurden am Freitag und Samstag verstärkte Kontrollen im Bereich Berg durchgeführt. Hierbei fielen insgesamt 17 Fahrzeugführer auf, die unter Drogeneinfluss standen. Ihnen wurden Blutproben entnommen. Ein Pkw-Fahrer musste sein Fahrzeug stehen lassen, da er Alkohol getrunken hatte und sich im Grenzbereich befand. Weiterhin wurde Cannabis und ein Einhandmesser sichergestellt. Hierzu ergehen Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Streit um Fußballplatz - Gruppe von Gambiern geht mit Ästen und Stöcken auf türkischstämmige Männer los - weitere Zeugen gesucht

Bei einer tätlichen Auseinandersetzung am Samstag gegen 17.30 Uhr auf dem Sportplatz des TV Schwetzingen in der Hockenheimer Landstraße wurden sechs türkischstämmige Männer im Alter zwischen 29 und 42 Jahren verletzt.

Der 42-Jährige zog sich eine tiefere Verletzung am Daumen zu, welche im Krankenhaus behandelt werden musste, alle anderen Opfer erlitten Schürfungen und Prellungen an Kopf und Körper.

Zur Tatzeit spielten die Männer, wie jede Woche, mit Einverständnis des Vereins Fußball, als eine Gruppe von ca. 15 - 20 dunkelhäutigen Männern zum Sportplatz kam und die Freizeitmannschaft aufforderte, den Platz zu verlassen, da sie darauf spielen wollten.

Als sich die Spieler weigerten, liefen die Männer auf den Platz schlugen und traten auf die Männer ein. Kurz darauf zogen sich die Täter zurück und telefonierten, worauf weitere 10 - 15 Personen hinzukamen. Mit Stöcken und abgebrochenen Ästen aus dem angrenzenden Wald bewaffnet kam die Gruppe zurück und schlug auf die Spieler ein.

Erst als diese mit der Polizei drohten, flüchteten die Angreifer vom Gelände. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurden sieben Tatverdächtige aus Gambia im Alter zwischen 19 und 35 Jahren, die im Schwetzingen und Hockenheim wohnhaft sind, auf Fahrrädern im Bereich Ernst-Barlach-/Käthe-Kollwitz-Straße in Oftersheim erkannt und festgenommen.

Nach der Feststellung ihrer Identitäten und der Entnahme von DNA-Proben, unter Hinzuziehung von Dolmetschern, wurden die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Mannheim übernommen. Weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich unter Telefon 0621/174-5555 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Kleinniedesheim: Alkoholisierter PKW-Fahrer

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, um 00:20 Uhr wurde ein 29-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Alzey in Kleinniedesheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Bei dem 29-Jährigen konnte Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden. Ein vor Ort freiwilliger durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine Atemalkoholkonzentration von 0,53 Promille. Mit dem Pkw-Fahrer wurde auf der Polizeidienststelle ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab eine Atemalkoholkonzentration von 0,27 mg/L. Da bei dem 29-Jährigen mehr als 0,25 mg/L Alkohol in der Atemluft festgestellt werden konnte, wurde gegen den unter Alkoholeinfluss stehenden Fahrzeugführer ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheitsfahrt gem. §24a StVG eingeleitet. Gegen ihn kann Geldbuße bis zu EUR3000,- verhängt werden.

Der Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln stellt eine Hauptunfallursache dar. Wer berauscht fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch Andere.

 

14.05.2017


Polizeimeldungen 12.05.2017

Speyer: Vorfahrt missachtet

Die 57-jährige Fahrerin eines Peugeot wollte von der Seekatzstraße in die Schwerdstraße abbiegen. Dabei übersah sie einen Mercedes, der in Richtung Innenstadt unterwegs war. Es entstand Sachschaden in Höhen von 4000 Euro. Die beiden Beteiligten wurden bei dem Unfall nicht verletzt.

Speyer: Einbruch in Bekleidungsgeschäft

10.05.2017, 19.30 Uhr - 11.05.2017, 09.00 Uhr Aus dem Bekleidungsgeschäft "Imperium" in der Maximilianstraße wurde nach Überwindung der beiden Schlösser des Haupteingangs aus zwei Etagen Bekleidungsstücke verschiedener Marken, zum größten Teil Herrenbekleidung, im geschätzten Gesamtwert von 50.000 Euro entwendet. Die rückwärtige Tür zum Ledergäßchen wurde von innen geöffnet. Vermutlich wurde das Diebesgut über diese Tür
abtransportiert. Für die Menge der Beute muss ein Transporter benutzt worden sein.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Römerberg: Geschwindigkeitskontrolle

Bei Geschwindigkeitskontrollen mit der Laserpistole in der Dr.-Rieth-Straße wurden fünf Autofahrer beanstandet, die sich nicht an die erlaubte Geschwindigkeit hielten. Im verkehrsberuhigten Bereich in Höhe der Straße "Am Rathaus" wurden in der Zeit von 10.30
Uhr - 11.15 Uhr zwei Fahrzeugführer beanstandet, wobei der schnellste mit 30 km/h unterwegs war. Bei einer weiteren Kontrolle zwischen 11.15 Uhr und 12.00 Uhr in der 30 km/h in Höhe der Schillerstraße hielten sich drei Autofahrer nicht an die erlabte Geschwindigkeit.
Spitzenreiter war hier ein PKW, der mit 43 km/h gemessen wurde.

Römerberg: Diebstahl einer Rüttelplatte 

10.05.2017, 16.00 Uhr - 11.05.2017,  07.15 Uhr Unbekannte entwenden von einer Baustelle in der Berghäuser Straße eine 181 Kilogramm schwere gelbe Rüttelplatte, fünf Jahre alt, der Marke Wacker Neuson, welche an einem Bagger hing. Aufgrund der Schwere des Diebesgutes muss von mehreren Tätern und einem größeren Fahrzeug für den Abtransport ausgegangen werden.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Lingenfeld: Unfall verursacht und geflüchtet

Am Donnerstag in der Zeit von 07.30 bis 15 Uhr kam es in der Straße "In den Bellen" in Lingenfeld zu einer Verkehrsunfallflucht. Der 54 jährige Fahrzeughalter hatte seinen schwarzen Seat Ibiza, im oben genannten Zeitraum am rechten Fahrbahnrand, in Längsaufstellung ordnungsgemäß abgestellt.

Vermutlich hatte der bis dato unbekannte Unfallverursacher das Fahrzeug beim Vorbeifahren oder Einparken gestreift. Es entstand Sachschaden in Form einer Eindellung im Bereich des linken hinteren Kotflügels bzw. der Tür. Der Sachschaden am Seat beläuft sich auf zirka 1000 EUR. Hinweise zu dem Unfallverursacher liegen aktuell keine vor.

Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Mann auf offener Straße zusammengeschlagen

Unbekannte Täter passten am Donnerstagabend (11.5.2017) einen 30-Jährigen ab und schlugen diesen zusammen. Der junge Mann war gegen 23 Uhr in Christoph-Kröwerath-Straße zu Fuß unterwegs, als er von unbekannten Personen verletzt wurde. Der 30-Jährige musste mit starken Prellungen im Gesicht in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei bittet um Mithilfe. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Mann passt ehemalige Lebensgefährtin ab

Ein 43-Jähriger traf am Donnerstagmorgen (11.5.2017) auf seine ehemalige Lebensgefährtin. Die 44-Jährige war zu Fuß im Stadtteil Friesenheim unterwegs. Beim Aufeinandertreffen fing der Mann sofort an die Frau zu beleidigen, zu bedrohen und herum zu schubsen. Die 44-Jährige handelte richtig, indem sie sofort die Polizei verständigte. Als diese der Ex-Lebensgefährte mitbekam, machte er sich schnell aus dem Staub.

Ludwigshafen: Ladendiebin entkommt nur knapp

Eine Ladediebin stahl am Donnerstag (11.5.2017) eine Paar Schuhe im Wert von 6,99 Euro aus einem Kleiderdiscounter in der Prinzregentenstraße. Die Filialleiterin wurde auf die Diebin aufmerksam, weil beim Verlassen des Geschäfts der akustische Alarm im Eingangsbereich ausgelöst wurde. Die unbekannte Diebin wurde von der Leiterin angesprochen. Als diese jedoch mitbekam, dass die Polizei verständigt wurde, flüchtete sie. Die Geschäftsinhaberin versuchte noch die Diebin an der Jacke festzuhalten. Bei der Täterin handelte es sich um eine 49 - 50 Jahre alte Frau, ca. 1,65 m groß. Sie war schwarz gekleidet und hatte blonde gefärbte Haare, die hochgesteckt waren. Die Frau wurde von Zeugen als "kräftig" beschrieben.

Ludwigshafen: Geldbeutel aus Tasche gestohlen

Einer 75-Jährigen wurde am Donnerstag (11.5.2017) der Geldbeutel aus der Hand-tasche gestohlen. Die Dame war zwischen 9.30 Uhr bis 10 Uhr in einem Supermarkt in der Prälat-Caire-Straße unterwegs. Die Geschädigte bekam von dem Diebstahl nichts mit. Im Portemonnaie befanden sich 65 Euro Bargeld und Ausweisdokumente.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 - 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de entgegen

Ludwigshafen: Mit Einhandmesser bedroht

Mit einem Einhandmesser wurde am 11.05.2017, gegen 20.45 Uhr, ein 49-Jähriger von einem 21-Jährigen in der Hochstraße bedroht. Beim Eintreffen der Polizei konnte der 21-Jährige in Begleitung seiner Freundin im Nahbereich angetroffen werden. Das Messer hatte er zwar weggeworfen, es konnte aber in der Nähe an der Bushaltestelle aufgefunden werden. Bei dem Messer handelt es sich um ein verbotenes Einhandmesser. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Waffengesetz, Bedrohung und versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Ludwigshafen: Nach Unfällen weggefahren - Polizei sucht Unfallflüchtige

Gleich in vier Fällen die Verursacher von Unfällen. Zwischen 10.05.2017, 22 Uhr und 11.05.17, 08 Uhr, beschädigte ein Unbekannter Autofahrer einen in der Rottstraße am rechten Fahrbahnrand geparkten VW Golf. An dem Golf wurde der linke Außenspiegel abgerissen, Schaden 250EUR.

In der Fuggerstraße wurde der linke Außenspiegel eines Fiat Puntos, der am rechten Fahrbahnrand abgestellt war, beschädigt. Am 10.05.17, gegen 16 Uhr, beobachteten Anwohner den Fahrer eines Wagens, der sich den Schaden an dem Punto betrachtete, anschließend in sein Auto stieg und weg fuhr. Der Zeuge merkte sich das Kennzeichen des Unfallflüchtigen, die Ermittlungen dauern an.

Einen Schaden von rund 2.000 EUR verursachte ein unbekannter Autofahrer zwischen 10.05.17, 13 Uhr und 11.05.17, 07.15 Uhr an einem in der Hauptstraße geparkten Honda Accord (Kotflügel vorne links eingedrückt). Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher vom Unfallort.

In der Bayernstraße wurde am 11.05.17, zwischen 08.40 Uhr und 17.15 Uhr, ein in den dortigen Parkbuchten abgestellter Mercedes beschädigt. Wahrscheinlich entstand der Schaden beim Ein- oder Ausparken. Auch dieser Verursacher entfernte sich, ohne sich um den Schaden in Höhe von rund 800EUR an der rechten Autoseite zu kümmern.

Hinweise zu den Unfallverursachern erbittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Polizei weist darauf hin: Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat!

Ludwigshafen: Geldbeutel aus Handtaschen gestohlen 

Am 11.05.2017, zwischen 11 Uhr und 11.30 Uhr, wurde eine 73-Jährige während ihres Einkaufs in einem Bekleidungsgeschäft in der Ludwigstraße bestohlen. Die Frau trug ihre Handtasche am Körper. Während des Einkaufs gelang es Unbekannt von ihr unbemerkt in die Handtasche zu greifen und den Geldbeutel zu entnehmen. Die Frau bemerkte den Diebstahl erst an der Kasse. Im Geldbeutel befanden sich rund 30EUR Bargeld und diverse Karten.

Ebenfalls aus der am Köper getragenen Handtasche entwendeten am 11.05.2017, zwischen 11.45 Uhr und 12.15 Uhr, Unbekannte den Geldbeutel einer 36-Jährigen. Die Frau war zum Einkaufen in einem Schuhgeschäft im Rathauscenter. In ihrem Geldbeutel befanden sich 450EUR Bargeld, EC Karte, Führerschein und Personalausweis.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Körperverletzung auf Flohmarkt - Polizei sucht Zeugen

Bereits am 25.03.2017, gegen 11.30 Uhr, wurde ein Aussteller beim Aufbau seines Standes auf dem Flohmarkt am Jacob-von-Lavale-Platz (Hinterausgang Hbf) von Unbekannten geschlagen. Wohl wegen Unstimmigkeiten beim Aufbau kam es zum Streit. Dabei wurde der 48-jährige Mannheimer von zwei bislang unbekannten Männern bespuckt und mit Fäusten geschlagen. Als er am Boden lag, ließen die Angreifen von ihm ab, stiegen in einen Mercedes Vaneo und fuhren weg. Von den Tätern ist bisher bekannt: Zwei Männer, vermutlich Vater und Sohn. 1. Ca. 60 Jahre alt, kräftig, 1,80m groß, graues Haar, Halbglatze. 2. 35 - 40 Jahre alt, kräftig, 1,80m groß, schwarzes Haar.

Der 48-Jährige erlitt Kopfverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Der Vorfall wurde erst jetzt bei der Polizei in Ludwigshafen bekannt. Es ist anzunehmen, dass der Vorfall von mehreren Personen beobachtet wurde. Wahrscheinlich haben diese sogar Videos und Fotos von der Tat gemacht. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen bittet die Zeugen, sich zu melden.

Hinweise an Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Mannheim-Oststadt: Drei Autos aufgebrochen und Geldbörsen gestohlen - Zeugen gesucht!

Am Donnerstagabend wurden auf zwei Parkplätzen in der Theodor-Heuss-Anlage und im Gartenschauweg, ein Seat Ibiza, ein Mini Cooper und ein VW Golf aufgebrochen.

Die drei Autos waren zwischen 19:20 Uhr und 21:50 Uhr an den Örtlichkeiten geparkt. Der bislang unbekannte Täter schlug jeweils eine Scheibe ein und gelangte so ins Fahrzeuginnere. Aus allen drei Autos stahl er eine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Dokumenten. Zudem wurde aus dem Seat ein iPhone entwendet.

Der gesamte Diebstahl- und Sachschaden lässt sich bisher nicht beziffern. Ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Tel.: 0621/174-3310 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Oststadt: Zusammenstoß im Kreuzungsbereich - Polizei sucht Zeugen

Ein Verkehrsunfall mit rund 3.000 Euro Sachschaden ereignete sich am Donnerstagabend im Stadtteil Oststadt.

Ein 55-jähriger Mann war gegen 21.30 Uhr mit seinem Ford-Fiesta auf der Wilhelm-Varnholt-Allee stadteinwärts unterwegs. Beim Linksabbiegen in Richtung Möhlstraße stieß er im Kreuzungsbereich mit dem Skoda einer 22-Jährigen zusammen, die auf der Schuberstraße in Richtung Theodor-Heuss-Anlage fuhr. Der Ford drehte sich nach der Kollision um 180 Grad und kam schließlich auf den Straßenbahnschienen entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen. Beide Beteiligten blieben unverletzt.

Da beide Unfallbeteiligten gegensätzlichen Schilderungen des Unfallgeschehens abgaben, sucht die Polizei Zeugen, die bezüglich des Unfallablaufs sachdienliche Hinweise geben können. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier MA-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310 zu melden.

Mannheim-Neckarstadt: Rollerfahrer stürzt - Zwei Leichtverletzte

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag wurden zwei Personen leicht verletzt. Ein 27-Jähriger war kurz vor 11 Uhr mit seinem Motorroller auf der Schimperstraße in Richtung Carl-Benz-Straße unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache geriet er zunächst ins Schleudern und stürzte schließlich. Dabei zogen sich der Fahrer und dessen 26-jährige Sozia leichte Verletzungen zu, die an der Unfallstelle durch Rettungskräfte medizinisch versorgt wurden. Es enststand lediglich geringer Sachschaden.Reilingen/Rhein-Neckar-Kreis: Zwei Autos beschädigt und geflüchtet - Zeugen gesucht

Am Mittwochnachmittag beschädigte ein bislang unbekannter Autofahrer in der Hockenheimer Straße zwei geparkte Autos und fuhr anschließend weiter, ohne sich um den Schaden in Höhe von ca. 3.000,- Euro zu kümmern.

Ein Zeuge sah ein schwarzes Auto, vermutlich ein Peugeot, wie dieser gegen 19.10 Uhr bei der Fahrt in Richtung L599 einen VW und einen Skoda streifte. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim unter Telefon 06205/28600 in Verbindung zu setzen.

Mannheim: Unfallflucht; Zeugen gesucht

Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte beim Vorbeifahren einen Audi A 6, der am Donnerstag, zwischen 13.45 Uhr und 16.40 Uhr, in der Helmholtzstraße, Höhe Anwesen Nr. 70 abgestellt war. Der Schaden ist erheblich und schlägt mit mehreren tausend Euro zu Buche. Es wird davon ausgegangen, dass auch das Fahrzeug des Unfallverursachers deutlich sichtbar, vermutlich auf der rechten Seite beschädigt ist. Zeugen wenden sich bitte an das Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0.

Mannheim: Bei einem Polizeieinsatz in der Neckarstadt wurde in der Nacht zum Montag ein Schäferhund erschossen

Gegen 01:00 Uhr wurde das Lagezentrum der Polizei von einer Sicherheitsfirma darüber informiert, dass der Einbruchsalarm einer Firma in der Zielstraße ausgelöst habe. Sofort machten sich insgesamt vier Funkstreifen auf den Weg. Vor Ort konnten die Beamten erkennen, dass sich in einer Lagerhalle eine Person aufhielt und, nachdem sie vom Lichtkegel der Taschenlampen erfasst worden war, wegduckte.

Danach entfernte sich der Unbekannte ins Halleninnere. Nachdem sich die Uniformierten Zutritt zum Gelände verschafft und den Mann angesprochen hatten, kam dieser zur Tür. Am Halsband hielt er einen sich aggressiv gebärdenden Schäferhund. Daraufhin wurde der Unbekannte aufgefordert,  das Tier anzuleinen und vor die Halle zu treten. Unmittelbar, nachdem der Mann durch die Tür getreten war, um eine Personenkontrolle zu ermöglichen, rannte der Hund nach draußen, lief auf einen der anwesenden Hundeführer zu und biss ihn in den Arm.

Zeitgleich sollte der bis dato noch Unbekannte festgenommen werden.

Vermutlich veranlasste dies den Hund dazu, kehrtzumachen und sich in den Unterarm eines weiteren Beamten des Reviers Neckarstadt zu verbeißen. Im weiteren Verlauf ließ der Hund von dem Beamten ab und machte Anstalten weitere Ordnungshüter anzugreifen. Da sowohl der Einsatz des Schlagstockes als auch das Versprühen von Pfefferspray keinerlei Wirkung zeigte, gaben zwei weitere Beamte mehrere Schüsse auf den Vierbeiner ab und töteten ihn schließlich.

Im Anschluss an das Geschehen kam eine weitere Person aus dem Gebäude. Auch sie wurde festgenommen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen und nachdem der Besitzer des Gebäudes, ein 46-jähriger Mannheimer, vor Ort gekommen war, wurde bekannt, dass sich die beiden Verdächtigen berechtigt in dem Gebäude aufgehalten hatten. Bei ihnen handelt es sich um zwei 24 und 26 Jahre alte Männer.

Bilanz des Einsatzes: Insgesamt drei verletzte Polizeibeamte und ein getöteter Schäferhund. Die strafrechtliche Aufarbeitung des Falles obliegt dem Ermittlungsdienst des Polizeireviers Mannheim-Neckarstadt sowie der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg.

Mannheim: Verkehrsunfall auf Konrad-Adenauer-Brücke hatte extreme Auswirkungen

Aufgrund eines Verkehrsunfalls am Freitagvormittag auf der Konrad-Adenauer-Brücke in Richtung Ludwigshafen kam der Verkehr der Straßenbahnen sowohl in Richtung Mannheim als auch nach Ludwigshafen zum Erliegen. Der Autoverkehr staute sich bis in den Bereich zwischen Fahrlachtunnel und SAP-Arena zurück. Kurz nach 9 Uhr wechselte ein Sattelzugfahrer die Spur von links nach rechts und übersah dabei einen daneben fahrenden Hyundai.

Durch die Kollision wurde der Hyundai herumgeschleudert und blieb auf den Gleisen liegen. Verletzt wurde niemand. Der Hyundai musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000.- Euro. Ab 9.50 Uhr waren Fahrbahn und Gleise wieder frei.

Mannheim-Neckarau: Autofahrerin kracht in Haltestelle - zwei Personen leicht verletzt

Zwei leichtverletzte Personen und beträchtlicher Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Freitagvormittag im Stadtteil Neckarau. Eine 57-jährige Frau war gegen 9.30 Uhr mit ihrem Mercedes auf der Neckarauer Straße in Richtung Rheinau unterwegs. In Höhe der Friedrichstraße kam sie nach links von der Fahrbahn ab und krachte in die Straßenbahnhaltestelle "Friedrichstraße". Dabei wurde das Wartehäuschen und die Absperrung stark beschädigt. Durch umherfliegende Trümmerteile wurde eine 80-jährige Frau, die sich an der Haltestelle der Gegenrichtung aufhielt, leicht am Knie verletzt und ein geparktes Fahrzeug beschädigt. Die Fahrerin des Mercedes erlitt ebenfalls leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Über die Höhe des Gesamtsachschadens liegen noch keine konkreten Informationen vor.

Der Gleisbereich der Straßenbahn wurde durch Mitarbeiter der RNV gereinigt. Während der Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten war der Straßenbahnverkehr vorübergehend in beide Richtungen gesperrt. Durch die RNV wurde ein Busersatzverkehr eingerichtet.

Auch für den Fahrzeugverkehr ergaben sich auf der Neckarauer Straße vorübergehende Verkehrsbeeinträchtigungen in Fahrtrichtung Rheinau.

Hockenheim/BAB 6: Steinewerfer auf Autobahnbrücke - Zeugen gesucht

Unbekannte Täter bewarfen am Donnerstagabend auf der A 6 in Höhe Hockenheim von einer Brücke aus ein vorbeifahrendes Auto mit Steinen. Die Unbekannten warfen gegen 19 Uhr von der Brücke in Höhe der Tank- und Rastanlage Hockenheimring Steine auf den Opel-Astra einer 32-jährigen Frau, die in Richtung Mannheim unterwegs war. Ein Stein traf an der Beifahrerseite der Windschutzeibe auf und durchschlug sie. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro. Die Fahrzeuginsassen kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt.

Gegen die Steinewerfer wurden Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Walldorf, Tel.: 06227/35826-0 zu melden.

Heidelberg: Peugeot in der Haydnstraße beschädigt - Zeugen gesucht!

In der Haydnstraße wurde zwischen Mittwoch, 22 Uhr und Donnerstag, 18:15 Uhr ein Peugeot beschädigt. Ein bislang unbekannter Autofahrer fuhr vermutlich entgegen der Fahrtrichtung in die Einbahnstraße, streifte hierbei das geparkte Auto und machte sich dann einfach "aus dem Staub". An der linken Fahrzeugseite entstand erheblicher Schaden, der auf rund 3.000 Euro beziffert wird.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Nord unter Tel.: 06221/4569-0 in Verbindung zu setzen.

Wilhelmsfeld/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Bücherei - Wer hat Beobachtungen gemacht?

In der Zeit zwischen Mittwoch, 18 Uhr und Donnerstag, 10 Uhr wurde in eine Bücherei in der Johann-Wilhelm-Straße eingebrochen. Mit Gartenmöbeln, die hinter dem Gebäude lagen, schlug ein bislang unbekannter Täter ein Fenster ein und gelangte so ins Innere. Aus einem Schrank stahl er eine Kasse, in der sich ein geringer Bargeldbetrag befand. Der entstandene Sachschaden lässt sich nicht beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neckargemünd unter Tel.: 06223/9254-0 zu melden.

Maxdorf: Diebstahl von Baumaschinen

Derzeit unbekannte Täter drangen in der Nacht vom 11.05.2017, 17:00 Uhr, auf den 12.05.2017, 07:00 Uhr, in ein umzäuntes Firmengelände in der Röntgenstraße ein und entwendeten von den Ladeflächen mehrerer dort abgestellter Fahrzeuge mehrere Bau-maschinen im Gesamtwert von etwa 16.600,- Euro.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233/313-0 oder der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237/934-100 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Sinsheim: Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen; drei verletzte; Zeugen gesucht

Am Freitagvormittag, kurz vor 8 Uhr kam es an der Einmündung, von der L 592 zur B 39 zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.   Es entstand Sachschaden in Höhe von über 10.000.- Euro.

Eine 45-jährige VW-Fahrerin bog aus Richtung Reihen kommend von der L 592 nach links in Richtung Steinsfurt ab. Hierbei streifte ihr Fahrzeug den Fiat eines aus Richtung Steinfurt kommenden 28-jährigen, der Richtung Kirchardt weiterfahren wollte. Infolge dessen wurde der Fiat auf die Gegenfahrbahn abgewiesen und kollidierte mit einem entgegen kommenden 3,5 Tonner.

Dabei wurden der 28-Jährige selbst, seine 29-jährige Beifahrerin und die 45-Jäheige verletzt. Zur Untersuchung wurden alle drei in eine Klinik gebracht. Der 63-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der Fiat und der Klein-Lkw mussten abgeschleppt werden.

Der Unfallhergang ist noch nicht vollständig geklärt. Die Klärung der Frage, ob die Signalanlage in Betrieb war und welches Blinklicht angezeigt wurde, ist für die Unfallermittler von besonderer Bedeutung. Insbesondere der Autofahrer/die Autofahrerin, der/die vor der Kollision hinter dem unfallbeteiligten Fiat  fuhr, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 zu melden.

Dossenheim: Rauchentwicklung in Flüchtlingsunterkunft; kein Schaden; keine Verletzte

Weil ein Bewohner offenbar Shisha-Kohle auf einer Herdplatte in der Küche im 1. Obergeschoss des Hotels Bären zum Glühen bringen wollte, entwickelte sich am Donnerstagnachmittag, gegen 15.45 Uhr, eine enorme Rauchentwicklung, weshalb die Dossenheimer Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und acht Mann ausrücken müsste. Die Gefahr war schnell gebannt und das Gebäude gelüftet. Es entstand kein Schaden und es gab auch keine Verletzte. Derjenige, der die kohle auf dem Herd platzierte, wurde bislang noch nicht ermittelt.

11.05.2017


Polizeimeldungen 11.05.2017

Speyer: Bei Unfall unter Drogeneinfluss sechs Fahrzeuge beschädigt

In einer Tiefgarage in der Bahnhofstraße stieß ein 22-jähriger Suzuki Fahrer beim Rangieren zunächst gegen die Wand der Garage und anschließende gegen einen geparkten PKW. Bei der Ausfahrt aus der Tiefgarage touchierte er einen Mülleimer und einen weiteren geparkten PKW. Der 22-Jährige bog nach links auf die Bahnhofstraße in Richtung Speyer-Nord ab, stieß in Höhe der Aral Tankstelle gegen einen auf der Geradeausspur verkehrsbedingt wartenden Ford Ka und im Anschluss auf einen auf der Linksabbiegespur haltenden Ford Fiesta, der wiederum auf einen davor haltenden Dacia Sandero geschoben wurde.

Der Fahrer des Fiesta wurde bei dem Aufprall leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 12.000 Euro. Bei dem Unfallverursacher wurden drogentypische Auffallerscheinungen festgestellt. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass das Kennzeichen an dem Suzuki in Oggersheim entwendet wurde und gegen den 22-Jährigen ein Haftbefehl besteht.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Justizvollzugsanstalt nach Frankenthal gebracht.

Speyer: Drogenfahrt ohne Führerschein

Bei einer Verkehrskontrolle im Weißdornweg wurden bei einem 38-jährigen Kleinkraftradfahrer drogentypische Auffallerscheinungen festgestellt. Zudem ergab ein durchgeführter Alkoholtest einen Wert von 0,56 Promille. Da der Mann keinerlei Ausweispapiere mit sich führte, wurde er zur Identitätsfeststellung vorläufig festgenommen und zur Dienststelle gebracht.

Da er sich gegen die Festnahme wehrte, mussten ihm Handschellen angelegt werden. Dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Auf der Dienststelle stellte sich heraus, dass der 38-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Nach Entnahme einer Blutprobe wurde er nach Hause entlassen.

Speyer: Radfahrer unter Drogeneinfluss unterwegs

Im Rahmen einer Streifenfahrt fiel in der Schandeinstraße ein schwankender Fahrradfahrer auf. Dieser fuhr Schlangenlinien und mehrfach mit seinem Fahrrad in den Gegenverkehr. Die Streife konnte beobachten, wie der Fahrer auf einen entgegenkommenden Pkw zufuhr und nur noch durch eine ruckartige Lenkung nach rechts einen Unfall mit dem Pkw vermeiden konnte. Im Rahmen einer Kontrolle wurden bei dem 38-jährigen drogentypische Auffallerscheinungen festgestellt. Auf Nachfrage gab er an, drogensüchtig zu sein und aktuell unter dem Einfluss von Drogen zu stehen. Er wurde zwecks Entnahme einer Blutprobe zur Dienststelle verbracht.

Speyer: Falsche 50-ziger

Jeweils ein falscher 50 Euroschein ist den Kassieren im Media Markt und im Aldi Markt in der Iggelheimer Straße aufgefallen. Die Kunden, die mit dem Schein bezahlt hatten, gaben glaubhaft an, dass sie nicht wussten, dass es sich um Falschgeld handelt. Wie sie in den Besitz der Scheine gekommen sind, konnten sie nicht nachvollziehen. Die "Blüten" wurde eingezogen.

Speyer: Einbruch in Friseurgeschäft

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verschafften sich Unbekannte Zugang zu einem Friseurgeschäft im Marktkauf in der Auestraße. Dort
entwendeten sie aus einem Spindschrank im Büro eine Geldkassette.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Geschwindigkeitskontrolle

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit der Laserpistole wurden in der Spaldinger Straße in der Zeit von 11.00 -12.00 Uhr zehn Autofahrer beanstandet, die sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h hielten. Spitzenreiter war ein PKW, der mit 89 km/h gemessen wurde.

Römerberg: Vorfahrt missachtet

15.000 Euro Sachschaden entstanden bei einem Verkehrsunfall in  der Berghäuser Straße. Eine 31-jährige PKW Fahrerin hatte beim Abbiegen
aus der Eisenbahnstraße einen BMW übersehen, der in Richtung Ortsmitte unterwegs war. Die beiden Unfallbeteiligen wurden bei dem
Zusammenstoß nicht verletzt.

Neupotz: Eingeschlafen und Aufgefahren

Am 11.05.2017, um 00:13 Uhr befuhr ein 38-jähriger BMW-Fahrer aus Germersheim die B9 von Wörth in Fahrtrichtung Germersheim, als er ca. 1000 Meter vor der AS-Neupotz vermutlich aufgrund von Sekundenschlafes ungebremst auf eine vorausfahrende Sattelzugmaschine mit Anhänger auffuhr. Durch den Aufprall drehte sich der BMW über die Fahrerseite auf das Dach und schlitterte so links an dem LKW vorbei. Der BMW geriet auf dem Dach auf den rechten Fahrstreifen, weshalb der LKW schließlich  eine Vollbremsung einleitete, um einen erneuten Zusammenstoß zu verhindern. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Beide Fahrzeuge waren allerdings nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zu Bergungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen der B9 bis 01:30 Uhr gesperrt.

Ramberg: Geklärte Verkehrsunfallflucht

Am 10.05.17, um 11.15 Uhr, befuhr ein 36-jähriger mit einem Sattelzug die Hauptstraße und blieb beim Durchfahren einer Kurve  mit seinem Auflieger an einer Hauswand hängen. Als ihn der Anwohner auf den Schaden aufmerksam machte, stieg der Unfallverursacher wortlos in sein Fahrzeug ein und fuhr davon, ohne sich um die Schadensregulierung gekümmert zu haben.

Im Rahmen der Unfallfluchtermittlungen konnte er noch im Bereich Ramberg ermittelt werden, als er einen weiteren Verkehrsunfall verursachte. Hier hatte er in einer Kurve mit seinem Tieflader-Auflieger 7 Bordsteine aus der Verankerung gerissen und beschädigt. Gegen den Mann wird nun wegen Unfallflucht ermittelt. Bei den beiden Unfällen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1300 Euro.

Waldhambach: Aufgefundenes Diebesgut

In Waldhambach wurde am Montag eine größere Sporttasche mit allerlei Gegenständen aufgefunden. Mehrere Sachen konnten einem Diebstahl aus einem Lagerraum in Waldhambach zugeordnet werden. Noch nicht geklärt werden konnte u.a. die Herkunft von insgesamt 28 Feuerwerksraketen der Marke Helios, Typ Lancelot, die als Bomberraketen beschrieben sind. 18 Raketen befanden sich noch in einer geschlossenen Verpackung. Die Polizei geht davon aus, dass auch diese Raketen gestohlen wurden. Der Besitzer wird gebeten sich unter der Telefonnummer 06343 / 9334-0 mit der Polizei in Bad Bergzabern Verbindung zu setzen.

Landau: Kind stößt mit Auto zusammen

Am Mittwochnachmittag befuhr ein 9jähriger Junge auf seinem Fahrrad berechtigterweise die Meerweibchenstraße entgegen der Einbahnstraße. An der Einmündung zur Martin-Luther-Straße wollte er dann verbotenerweise nach rechts abbiegen. Er übersah dabei einen von rechts kommenden Pkw Audi. Die 18jährige Autofahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zum Zusammenstoß. Dabei zog sich der Junge leichte Prellungen am Knie und Hautabschürfungen zu. Sein Fahrrad wurde am Lenker leicht beschädigt. Auch der Pkw wurde leicht am Kotflügel beschädigt.

Vermutlich unter Schock stehend gab das Kind auf Nachfrage der Fahrerin an, dass es unverletzt sei. Aus diesem Grund wurde auch keine Polizei gerufen. Der Unfall wurde nachträglich durch den Vater des Kindes angezeigt. Die unfallbeteiligte Autofahrerin konnte ermittelt werden. Trotzdem sucht die Polizei weitere Unfallzeugen. Sie können sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 06341-2870 melden.

Albersweiler: Kradunfall mit Personenschaden

Ein 29-jähriger befuhr mit seiner Suzuki am 10.05.17, gegen 18:32 Uhr, das Wellbachtal in Richtung Rinnthal. In einer Kurve kam er infolge unangepasster Geschwindigkeit zu Fall. Bei dem Sturz verletzte er sich im Schulterbereich und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. An seinem Krad entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Ludwigshafen: Überfall auf Supermarkt

Heute Morgen (11.5.2017) erbeutete ein unbekannter Mann einen vierstelligen Geldbetrag aus einem Lebensmitteldiscounter im Londoner Ring. Der Mann betrat gegen 9.23 Uhr den Supermarkt und bedrohte mit einem Messer einen Kunden, der sich im Kassenbereich aufhielt. Mit dieser Drohung verlangte er von den Kassiererinnen die Tageseinnahmen. Nachdem ihm das Geld durch das Kassenpersonal ausgehändigt wurde, flüchtete er zu Fuß aus dem Supermarkt. Bei dem Täter handelte es sich um einen 50-60 Jahre alten Mann. Er war ca. 1,85 m groß. Zum Tatzeitpunkt trug er eine blaue Jeans und eine schwarze Jacke. Darunter war ein blaues Hemd.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Geldbeutel aus Einkaufswagen gestohlen

Am 09.05.2017 gegen 17.50 Uhr ging eine 26-Jährige mit ihrer 68-jährigen Mutter in einem Einkaufsmarkt in der Bruchwiesenstraße einkaufen. Nach dem Einkauf half die 26-Jährige ihrer Mutter beim Einsteigen ins Auto. Als sie damit fertig war, musste sie feststellen, dass ihr Geldbeutel gestohlen war, den sie in mit ihrer Tasche in den Einkaufswagen gelegt hatte, während sie ihrer Mutter half.

Die Polizei weist eindringlich darauf hin, dass Wertgegensachen immer eng am Körper getragen werden sollten!

Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Geldbeutel von Kinderwagen gestohlen

Am 10.05.2017 gegen 15.40 Uhr war eine 43-Jährige mit ihrem Kinderwagen in der Walzmühle in der Yorckstraße unterwegs. Zunächst hob sie Geld ab, dann ging sie in ein Bekleidungsgeschäft. Als sie dort gegen 16.00 Uhr bezahlen wollte, musste sie feststellen, dass ihr Geldbeutel aus ihrer Umhängetasche gestohlen war. Die Umhängetasche war am Kinderwagen befestigt.

Die Polizei weist eindringlich darauf hin, dass Wertgegensachen immer eng am Körper getragen werden sollten!

Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Mobiltelefon gestohlen

Am 10.05.2017 zwischen 18.00 Uhr und 18.30 Uhr war eine 40-Jährige in einem Fitnessstudio in der Von-Kieffer-Straße. Sie legte ihr Mobiltelefon auf eine Sitzbank in der Frauenumkleide und ging dann zu den sanitären Einrichtungen. Als sie wieder in die Umkleide zurückkam, stellte sie fest, dass ihr Mobiltelefon (Huawai P 8 Lite Black) gestohlen war.

Die Polizei rät, Wertgegenstände nicht offen und unbeaufsichtigt liegen zu lassen!

Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Einbruch in Wohnhaus

In der Zeit zwischen dem 06.05.2017 gegen 16.00 Uhr und dem 10.05.2017 gegen 20.00 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Friedensstraße ein, indem sie die Tür zu den Kellerräumlichkeiten aufbrachen. Gestohlen wurde nichts, auch nicht in den Obergeschossen. Es ist davon auszugehen, dass die Täter gestört wurden und deshalb von weiteren Tatausführungen absahen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Friseurgeschäft

In der Zeit zwischen dem 09.05.2017 gegen 18.30 Uhr und dem 10.05.2017 gegen 10.00 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Friseurgeschäft in der Prinzregentenstraße ein. Gestohlen wurde nichts.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Man sieht sich immer zweimal im Leben

Drei verletzte Männer resultierten aus einer Auseinandersetzung am Mittwoch (10.5.2017). Gegen 20.50 Uhr verließen drei Männer ein Fitnessstudio in der Dessauer Straße. Vor dem Studio kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten untereinander. Wobei ein 33- und ein 22-Jähriger auf den dritten im Bunde, einem 25-Jährigen, einschlugen. Beide Angreifer benutzten ein Taschenmesser und ein Schlüssel als Schlagwerkzeug. Der 25-Jährige wehrte sich heftig gegen die Angreifer und schlug mit Fäusten auf die beiden ein. Alle drei Männer verletzten sich hierbei leicht und begaben sich selbständig in ein Krankenhaus. Es kam, wie es kommen musste, suchten sich die Kontrahenten dasselbe Krankenhaus aus. Dort trafen sie erneut aufeinander und warfen sich aber nur Drohungen und Beleidigungen um die Ohren. Strafanzeigen wegen Körperverletzungen, Bedrohungen und Beleidigungen wurden erstattet.

Ludwigshafen: Unfall auf Kreuzung

Ein 6000-Euro-Schaden war das Ergebnis eines Unfalls am Mittwoch (10.5.2017). Eine 25-Jährige war mit ihrem PKW auf der Sternstraße unterwegs und wollte links in den Bastenhorstweg abbiegen. Hierbei übersah sie eine entgegenkommende 21-jährige PKW-Fahrerin. Beide Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. Es kam zu keinen Verletzungen.

Ludwigshafen: 4-Jährige in Heizungsrohr eingeklemmt

Am Mittwoch (10.5.2017) wurde die Polizei zu einer Rettungsaktion gerufen. Eine 4-Jährige aus Ludwigshafen hatte sich gegen 14.30 Uhr das rechte Knie zwischen einem Heizungsrohr und der Wand zu Hause eingeklemmt. Sie konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Weil der Vater nicht mehr weiter wusste, wählte er den Notruf der Feuerwehr. Gemeinsam mit dem Vater konnten die Polizisten das Mädchen aus ihrer Misere erlösen. Die verständigte Feuerwehr war nicht mehr nötig. Sie trafen auf einen erleichterten Vater und eine glückliche 4-Jährige.

Ludwigshafen: Stampfer gestohlen

Unbekannte entwendeten von Mittwoch (9.5.2017, 17 Uhr) auf Donnerstag (10.5.2017, 5.45 Uhr) einen Stampfer im Wert von 2000 Euro, der in einem LKW lagerte. Der LKW war in der Kurt-Schumacher-Straße geparkt. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Versöhnung nach Streit

Eine Beleidigungs- und eine Körperverletzungsanzeigen war das Ergebnis einer Auseinandersetzung am Donnerstag (10.5.2017) in der Hermann-Hesse-Straße. Dort parkte gegen 16 Uhr ein 42-Jähriger mit seinem LKW vor einer Feuerwehrzufahrt. Ein 48-Jähriger machte den LKW-Fahrer darauf aufmerksam. Hierbei entwickelte sich zunächst nur ein verbaler Streit. Während der Auseinandersetzung schlug der LKW-Fahrer dem 48-Jährigen gegen den Unterarm. Der 42-Jähriger wiederrum beleidigte den Falschparker. Die Polizei konnte den Streit letztendlich schlichten. Beide Streithähne versöhnten sich sogar im Anschluss. Die Strafanzeigen bleiben dennoch bestehen.

Ludwigshafen: Zwei Unfälle auf einmal

Ein 27-Jähriger verursachte am Donnerstag (10.5.2017) gleich zwei Unfälle mit ei-nem Gesamtschaden in Höhe von 4000 Euro. Gegen 7.30 Uhr wollte der Ludwigshafener in der Dürkheimer Straße vom Fahrbahnrand losfahren, als er einen 42-Jährigen mit seinem PKW übersah, der im fließenden Verkehr fuhr und mit diesem zusammenstieß. Um den Verkehr nicht zu behindern, wollte der 27-Jährige die Unfallstelle räumen. Beim Zurücksetzen touchierte er einen PKW, der aufgrund des Unfalls auf der Dürkheimer Straße hielt. Es wurde niemand verletzt.

Mannheim-Waldhof: 80-Jährige bestohlen - Zeugen gesucht

Am Mittwoch um 13:40 Uhr befand sich eine 80-Jährige an der Straßenbahnhaltestelle "Erlöserkirche". Hier wurde sie von zwei Unbekannten angesprochen und in ein Gespräch verwickelt.

Dabei wurde der Seniorin, wie sie später feststellen musste, ihre Handtasche samt Geldbeutel aus ihrem Rollator gestohlen. Die Beamten vom Polizeiposten Mannheim-Waldhof haben die Ermittlungen übernommen.

Sie bitten Zeugen, welche Beobachtungen gemacht haben, sich unter 0621 / 77769 - 0 telefonisch zu melden.

Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Person 1:

Circa 1, 80 m, etwa 18 - 20 Jahre alt, schlank, südeuropäisches Aussehen, schwarze, leicht gelockte, kurze Haare, kein Bart und keine Brille. Der Mann war dunkel gekleidet und trug eine leichte, schwarze Jacke. Er trug eine große, goldene Halskette mit einem goldenen Anhänger.

Person 2:

Circa 1, 70m bis 1, 75 m, etwa 18 Jahre alt, schlank, südeuropäisches Aussehen, schwarze, kurze Haare, leichte Föhnwelle, kein Bart und keine Brille. Auch er war schwarz bekleidet und trug schwarze Sportschuhe mit weißem Rand.

Mannheim: Verkehrsunfall in der Schwetzinger Straße - 20-Jähriger stürzt von Motorrad

Ein 20-jähriger Motorradfahrer, wurde am Mittwochabend, gegen 20:30 Uhr bei einem Verkehrsunfall in der Schwetzinger Straße verletzt. Der junge Mann war in Richtung Innenstadt unterwegs, als eine 32-jährige Ford-Fahrerin vom Schwetzinger Platz in die Schwetzinger Straße abbog. Um einen Kollision mit dieser zu vermeiden, versuchte der Motorradfahrer noch auszuweichen, kam hierbei jedoch zu Fall. Er wurde vor Ort erstversorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An seinem Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Zu einem Zusammenstoß der beiden Beteiligten kam es nicht.

Mannheim-Seckenheim: Hoher Schaden an BMW Cabrio - Verursacher flüchtet

Ein BMW Cabrio, das in der Zeit zwischen Dienstag, 16.30 Uhr und Mittwochmorgen, 6.30 Uhr in der Bahlinger Straße geparkt war, beschädigte ein bislang unbekannter Autofahrer.

Obwohl am Auto Schaden von immerhin 5.000 Euro entstanden war, kümmerte sich der Verursacher nicht und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen, die Hinweise zum Flüchtigen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Mannheim-Seckenheim, Tel.:0621/48971, oder dem Polizeirevier Ladenburg, Tel.: 06203/9305-0, in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Neckarstadt: Bauschaum zweckentfremdet benutzt ...

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch benutzte ein unbekannter Täter in der Neckarstadt Bauschaum auf zweckfremde Weise Bauschaum und beschädigte dadurch ein geparktes Auto. Der Unbekannte sprühte in der Zeit zwischen Dienstagnachmittag, 15.30 Uhr und Mittwochmorgen, 7.30 Uhr Bauschaum in die Spalten der Autotüren und des Kofferraums des VW Golf, der in der Untermühlaustraße geparkt war, so dass sich diese nicht mehr öffnen ließen. Außerdem besprühte er die Windschutzscheibe mit dem Schaum und ließ den Scheibenwischer darin liegen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier MA-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Mannheim-Innenstadt: Verkehrsunfall mit schwerverletztem Rollerfahrer

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen im Stadtteil Innenstadt wurde ein 59-jähriger Rollerfahrer schwer verletzt. Der Mann war gegen neun Uhr mit seinem Motorroller auf dem Friedrichsring in Richtung Wasserturm unterwegs.

In Höhe der Straße zwischen den Quadraten U 1 und U 2 musste er an der roten Ampel anhalten. Der ihm folgende 26-jährige Opel-Fahrer fuhr ihm dabei hinten auf. Der Rollerfahrer erlitt hierdurch schwere Verletzungen an Hand, Bein und Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde. Bei dem Zusammenstoß entstand Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Im Anschluss an die Unfallaufnahme musste die Fahrbahn wegen ausgelaufener Betriebsstoffe durch eine Fachfirma gereinigt werden.

Mannheim-Herzogenried: Scheibe eines Linienbusses beschädigt - Zeugen gesucht

Am Mittwochabend um 20.04 Uhr befuhr ein Linienbus der RNV die Herzogenriedstraße in Richtung der Straße "Zum Herrenried". Auf Höhe einer Spielwiese für Hunde hörte der Fahrer einen lauten Knall und bemerkte, dass eine Seitenscheibe auf der Fahrerseite beschädigt worden war, weshalb er den Bus circa 200 Meter weiter entfernt anhielt. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Eine erste Begutachtung des Schadens, des Businneren und der näheren Umgebung durch Beamte vom Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt führten nicht zum Auffinden eines Projektils oder Munitionsteilen, jedoch wurde ein fünf bis zehn Zentimeter großer Stein aufgefunden, welcher zu der Beschädigung passt und entsprechende Abschürfungen aufweist. Weitere Untersuchungen hierzu werden durch die hinzugezogene Kriminaltechnik durchgeführt. Zur Tatzeit befanden sich vier Fahrgäste in dem Bus. Diese, sowie weitere Zeugen, welche sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0621 / 3301 - 0 beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt zu melden.

Mannheim: Autoscheibe eingeschlagen und Gegenstände entwendet - Zeugen gesucht

Am Mittwoch, in der Zeit zwischen 19 Uhr und 22.50 Uhr schlug ein bislang unbekannter Täter in der Straße "Im Pfeifferswörth" die Seitenscheibe eines Mercedes ein und endwendete aus dem Fahrzeug eine Jacke, einen Geldbeutel mit ca. 200,- Euro Bargeld und eine Sonnenbrille. Der Gesamtschaden wird auf über 2.000,- Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Telefon 0621/33010 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: 40-jähriger Rennradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Schwere Verletzungen zog sich ein 40-jähriger Rennradfahrer aus Heidelberg bei einem Unfall am Mittwoch gegen 20.15 Uhr auf dem Johannes-Hoops-Weg/Speyererhof in Höhe der dortigen Klinik zu. Ein 89-jähriger Autofahrer war mit einem Mercedes nach links auf das Klinikgelände eingebogen und achtete dabei nicht genügend auf den entgegenkommenden Radfahrer. Der Radler fuhr gegen die Beifahrertüre und stürzte auf den Boden. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Verletzte in eine Klinik eingeliefert. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 2.000 Euro.

Heidelberg: 29-Jähriger mit geklautem Fahrrad unterwegs

Im Rahmen der Streifentätigkeit wurden Beamte am Mittwoch kurz nach 17 Uhr auf einen Mann in der Alten Eppelheimer Straße aufmerksam, der ein mittels Ringschloss gesichertes Fahrrad schob bzw. trug.

Bei der anschließenden Personenkontrolle sowie bei der Recherche stellte sich heraus, dass das schwarze Bulls-Fahrrad vor wenigen Tagen im Bereich des Neuenheimer Feldes gestohlen wurde und der Besitzer auch Anzeige beim Polizeirevier Heidelberg-Nord erstattet hatte. Der 29-jährige in Heidelberg wohnhafte Mann wurde vorläufig festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt. Das Fahrrad wurde durch die Beamten sichergestellt.

Heidelberg-Wieblingen: Ladendieb wird handgreiflich

Ein 47-jähriger Ladendieb wurde am Mittwochabend in Heidelberg-Wieblingen handgreiflich. Der Mann erwarb kurz nach 18 Uhr in einem Lebensmittelmarkt in der Mannheimer Straße eine Flasche Wodka und bezahlte diese an der Kasse. Nach dem Bezahlen bemerkte die Kassiererin jedoch eine weitere gleichartige Wodka-Flasche in der Umhängetasche des 47-Jährigen, die dieser nicht bezahlt hatte. Als sie ihn aufforderte, stehenzubleiben lief er einfach weiter. Die Mitarbeiterin des Marktes folgte ihm und versuchte, ihn festzuhalten, woraufhin sich der Mann losriss und sich mit Händen und Füßen wehrte. Mithilfe weiterer Kunden des Marktes gelang es ihr schließlich, den Ladendieb ins Büro zu bringen und der Polizei zu übergeben. Bei der Tatausführung stand der 47-Jährige unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von fast 0,8 Promille. Nach Identitätsfeststellung und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wird nun wegen räuberischen Diebstahls ermittelt

Altlußheim/Rhein-Neckar-Kreis: Audi A 6 gerammt und geflüchtet - Polizei ermittelt und sucht Zeugen

Einen im Gebr.-Grimm-Weg geparkten Audi A 6 beschädigte am Dienstagvormittag ein bislang nicht ermittelter Autofahrer vermutlich beim Ein- oder Ausparken, richtete Sachschaden von rund 1.000 Euro an und entfernte sich danach unerlaubt. Die Geschädigte parkte ihren Wagen in Höhe einer dortigen Arztpraxis in der Zeit zwischen 11.10 und 12.45 Uhr. Möglicherweise wurde der Anstoß von Besuchern der Praxis oder sonstigen Zeugen beobachtet. Die Beamten des Polizeireviers Hockenheim ermitteln wegen Unfallflucht und bitten um entsprechende Hinweise unter Tel.: 06205/2860-0.

Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Pärchen gab sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus - kein Schaden entstanden

Vermeintliche Mitarbeiter des Gesundheitsamtes erschienen am Mittwoch kurz vor 12 Uhr bei einer 84-jährigen in der Geheimrat-Schott-Straße wohnenden Frau und gaben vor, den Sauberkeitsgrad ihrer Wohnung überprüfen zu müssen.

Nachdem sich beide somit Zutritt verschafft hatten, äußerte die Dame, dass in wenigen Minuten eine Familienangehörige auftauchen würde. Fluchtartig verließen die "Mitarbeiter" das Gebäude. Nach Angaben der Geschädigten handelte es sich um einen Mann und eine Frau im Alter zwischen 30 und 35 Jahren. Sie sprachen hochdeutsch und trugen eine Jeans sowie eine dunkle Jacke.

Eine Fahndung der Polizei sofort nach Bekanntwerden führte nicht zum Antreffen der beschriebenen Personen.

Zeugen, die am Mittwoch auf das Pärchen aufmerksam wurden oder gar weitere Geschädigte, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Leimen, Tel.: 06224/1749-0, oder beim Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/57090, zu melden.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: 14.000 Euro Schaden nach Crash - keine Verletzte

Beim Einfahren in den Kreisverkehr in der Walldorfer Straße übersah am Mittwoch kurz nach 14 Uhr ein 49-jähriger Wieslocher eine ordnungsgemäß fahrende Autofahrerin aus Rauenberg. Mercedes und VW stießen zusammen, wobei nach ersten Angaben durch die Polizei Sachschaden von 14.000 Euro entstand. Glücklicherweise wurde bei der Kollision niemand verletzt.

Heddesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Zwei Autoaufbrüche; Multifunktionslenkrad und Mittelkonsole entwendet; Zeugen gesucht

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden in der Carl-Orff-Straße zwei BMWs aufgebrochen. Aus einem der Fahrzeuge wurde das Multifunktionslenkrad, aus dem anderen die Mittelkonsole mit technischen Instrumenten entwendet. Um in die Fahrzeuge zu gelangen, hatten die Täter die hintere dreiecksscheiben eingeschlagen. Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ladenburg, Tel.: 06203/9305-0 oder mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Garage der Verkehrswacht Kraichgau mit Graffiti beschmiert - Polizei ermittelt und sucht Zeugen

Die erst tags zuvor frisch gestrichene Fassade einer Garage der Verkehrswacht Kraichgau e.V. im Wiesentalweg beschmierten mit zwei großen TAGs bislang unbekannte Täter, so dass ein Schaden von mehreren hundert Euro entstand. Die angebrachten Zeichen "YB" sind eindeutig einer Fangruppierung der TSG Hoffenheim zuzuordnen. Anzeige beim Polizeirevier Sinsheim wurde am Mittwoch erstattet. Die Beamten nehmen unter Tel.: 07261/6900 sachdienliche Hinweise zur Sachbeschädigung entgegen.

Neckargemünd/Rhein-Neckar-Kreis: Unfall mit verletzter Person

Eine verletzte Person und erheblicher Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Mittwochnachmittag in Neckargemünd. Ein 17-Jähriger war kurz vor 16 Uhr mit seinem Fahrzeug, einem dreirädrigen VW-Polo-Umbau, auf der Bahnhofstraße in Richtung Hauptstraße unterwegs. Beim Linksabbiegen in die Poststraße übersah er einen entgegenkommenden 39-jährigen Nissan-Fahrer und stieß mit ihm zusammen. Der 72-jährige Beifahrer im Nissan erlitt leicht Verletzungen und begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sich abgeschleppt werden mussten, der Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Bei dem Fahrzeug des 17-Jährigen handelte es sich um einen umgebauten VW-Golf, einen sogenannten Ellenator, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Für dieses Fahrzeug ist die Fahrerlaubnisklasse A 1 erforderlich. Diese konnte der 17-Jährige bei der Unfallaufnahme vorweisen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Sachbeschädigung auf Kinderspielplatz - Zeugen gesucht

Am vergangenen Wochenende kam es zu Sachbeschädigungen auf einem Kinderspielplatz in der Kurpfalzstraße. Bislang Unbekannte brannten auf bislang noch nicht genau bekannte Art ein Loch in den Boden eines hölzernen Klettergerüstes, besprühten zwei Holzwände mit Graffiti und beschädigten durch Feuereinwirkung einen Holzpfahl. Der entstandene Schaden wird auf 1.200 Euro geschätzt. Die Beamten des Polizeireviers Sinsheim bitten Zeugen, sich unter 07261 / 690 - 0 zu melden.

Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

Am Mittwochabend kam es in Hemsbach an der Einmündung K 4229/Reichenberger Straße zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt drei Verletzten. Gegen 19.55 Uhr befuhr ein 75-jähriger VW-Fahrer die K 4229 in nördlicher Richtung. An der Einmündung zur Reichenberger Straße übersah er beim Linksabbiegen einen entgegenkommenden VW Golf und es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.

Nach medizinischer Erstversorgung wurde die 20-jährige Golf-Fahrerin mit einem Rettungshubschrauber in ein Mannheimer Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang nichts näheres bekannt. Ihre beiden Mitfahrer mussten ebenfalls zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Die K 4229 war im Rahmen der Rettungsarbeiten für ca. 20 Minuten voll gesperrt.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Bei Verkehrskontrollen zwei Fahrer unter Drogeneinwirkung erwischt - zahlreiche Fahrer nicht angegurtet bzw. mit Handy am Ohr

Bei Fahndungs- und Verkehrskontrollen des Polizeireviers Weinheim am Mittwoch, unter anderem auf der B 38 in Höhe des Saukopftunnels, wurden zwei Fahrer überprüft, bei denen sich herausstellte, dass sie unter Drogeneinwirkung standen. Ein 61-jähriger Fahrer aus Hessen räumte ein, vor wenigen Tagen Cannabis konsumiert zu haben, ein Test bestätigte den Verdacht. Ebenfalls positiv auf THC verlief der Test eines auffälligen 22-jährigen Fahrers. Den beiden Tatverdächtigen wurden durch einen Arzt Blutproben entnommen, die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Insgesamt zwölf Fahrer waren nicht angegurtet, zwei Fahrer telefonierten mit dem Handy am Ohr. Gegen die Betroffenen werden Bußgeldverfahren eingeleitet.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Einbrecher erbeuten Handy im Wert von 10.000 Euro; Nachtrag: Tatverdächtige ermittelt

Am frühen Morgen des 25.04.2017 brachen zwei Männer in ein Geschäft für Telekommunikation in der Hauptstraße in Weinheim ein und entwendeten über 20 Mobilfunkgeräte und Attrappen im Gesamtwert von ca. 10.000 Euro, wir berichteten am 25.04.2017. Wie das Polizeipräsidium Südhessen am 04.05.2017 berichtete, gelang es Beamten der Polizeistation Heppenheim zwei Tatverdächtige im Rahmen einer Fahndung festzunehmen.

Vorausgegangen war ein Einbruch in einen Mobilfunkladen. Weitere Ermittlungen der Beamten des Polizeipräsidiums Südhessen und des Polizeireviers Weinheim ergaben, dass die beiden Festgenommenen im Alter von 25 und 36 Jahren auch als Tatverdächtige für den Einbruch in Weinheim in Frage kommen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Brand verursacht hohen Sachschaden

Am Mittwochabend verursachte ein Brand in der Bergstraße Sachschaden von ca. 15.000,- Euro. Die Bewohner bemerkten kurz nach 20 Uhr die brennenden Holzpaletten, die direkt an der Hauswand gelagert waren und alarmierten die Feuerwehr.

Schnell griffen die meterhohen Flammen auf Unrat und alte Elektrogeräte über, die neben dem Holz standen. Die Feuerwehr Weinheim löschte die Flammen und verhinderte ein Übergreifen auf das Gebäude, dennoch wurde die Fassade erheblich beschädigt. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Das Polizeirevier Weinheim hat die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, aufgenommen.

12.05.2017


Polizeimeldungen 10.05.2017

Speyer: Mit 1,72 Promille Anzeige wegen Unfallflucht erstattet

Eine Unfallflucht wollte eine 57-jährige Frau auf hiesiger Dienststelle anzeigen, die sich in der Rheinallee ereignet hat. Demnach hatte die Frau ihren Mini Cooper auf einem Parkplatz abgestellt und nach einem Gaststättenbesuch einen Schaden auf der Fahrerseite festgestellt. Der Verursacher habe sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernt.

Bei der Sachverhaltsaufnahme wurde bei der Frau deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,72 Promille. Da sie mit ihrem Mini Cooper zur Dienststelle gefahren war, wurde ihr eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Bei der Suche nach dem Unfallverursacher in der Rheinallee stellte sich heraus, dass es sich bei dem Unfallgegner um einen Stahlpfosten handelt, an dem die 57-Jährige beim Ausparken hängen blieb.

Speyer: Gewinnversprechen

Eine langjährige Abonnentin der Zeitschrift "Stern" erhielt von einem vermeintlichen Mitarbeiter des Verlags einen Anruf, in dem ihr ein Gewinn 34.000 Euro in Aussicht gestellt wurde, den sie bei einem Preisausschreiben gewonnen habe. Die Übergabe soll am Folgetag nach nochmaliger telefonischer Rücksprache und Anzahlung von 600 Euro zur Abwicklung von Notarkosten erfolgen.

Der Anrufer meldete sich nochmals telefonisch am Folgetag, erschien jedoch nicht zur Geldübergabe.

Speyer: Fahrraddiebstähle nehmen zu

Seit dem ersten Mai wurden in Speyer elf Fahrräder entwendet, im Monat April waren es im gleichen Zeitraum fünf Diebstähle. Sieben Fahrräder waren in einem Hof beziehungsweise am Straßenrand abgestellt, drei wurden am Bahnhof und ein weiteres am "Bademaxx" entwendet.

Häufig werden Fahrräder zwar mit wirksamen Schlössern abgeschlossen, jedoch nicht angeschlossen. Das heißt, sie können mühelos weggetragen
werden. Schließen Sie deshalb ihr Fahrrad soweit möglich an einen festen Gegenstand an.

Speyer: Vorfahrt missachtet

6500 Sachschaden entstanden bei einem Verkehrsunfall in der Paul-Egell-Straße. Ein BMW Fahrer befuhr den Closweg in Richtung Diakonissenstraße. An der Kreuzung zur Paul-Egell-Straße übersah er einen von rechts kommenden vorfahrtsberechtigten Opel Corsa. Bei dem
folgenden Zusammenstoß brach an dem BMW die Hinterachse, so dass das Fahrzeug abgeschleppt werden musste. Die beiden Unfallbeteiligten
blieben unverletzt.

Römerberg: Mazda CX 5 im toten Winkel

Der Fahrer eines LKW wollte auf der B 9 in Höhe der Ortschaft Heiligenstein ein vor ihm fahrendes Fahrzeug überholen. Beim Ausscheren auf den linken Fahrstreifen übersah er einen Mazda CX 5, der gerade im Begriff war, seinen LKW zu überholen. Bei dem folgenden Zusammenstoß wurde der Mazda in die Mittelleitplanke gedrückt. An dem PKW entstand ein Schaden von circa 10.000 Euro. Der Schaden an dem LKW liegt bei 500 Euro.

Mutterstadt) - Verkehrsunfall mit Flucht - Polizei sucht Zeugen

Am Dienstagnachmittag gegen 16:00 Uhr ist Am Mandelgraben ein geparkter Pkw beschädigt worden, als ein anderes Fahrzeug daran vorbeigefahren ist. Der beschädigte Pkw war gegen die Fahrtrichtung geparkt. Bei dem Verursacher, der von der Unfallstelle geflüchtet ist, könnte es sich um einen Klein-Lkw handeln. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Germersheim: Größere Menge Dieselkraftstoff ausgelaufen

Am Mittwochmittag gegen 11.45 Uhr verlor ein Sattelzug im Bereich der Zufahrt zur Südpfalzkaserne in Germersheim eine größere Menge Dieselkraftstoff. Der  Fahrer war beim Überfahren eines Kanaldeckels mit dem Fahrzeug eingebrochen und riss sich hierbei den Tank auf. Folglich kam es zu einem entsprechenden Dieselverlust. Die Stadtverwaltung Germersheim sowie die Untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung Germersheim und weitere zuständige Stellen wurden eingeschaltet. Die Feuerwehr Germersheim traf Erstmaßnahmen am Unfallort. Die Zufahrt zur Kaserne im Bereich der Hexenbrücke wurde gesperrt. Die Reinigungsarbeiten werden derzeit von einer Spezialfirma durchgeführt.

Wörth: Verkehrsunfall mit Flucht

Am Dienstag, den 09.05.2017 befuhr um 15:20 Uhr ein Lkw MAN mit Anhänger (rotes Führerhaus) die B 9 Richtung Germersheim in Höhe der AS Wörth-Mitte. Ein schwarzer Pkw Opel Corsa befuhr die L 540 von Hagenbach kommend und anschließend die B 9 in Richtung Germersheim. An der AS Wörth-Mitte wechselte der Lkw rechts auf die Abbiegespur und übersah hierbei den bereits dort fahrenden Opel. Es kam zur seitlichen Berührung, wobei der Lkw hinter dem Pkw die AS Wörth-Mitte verließ, ohne sich um den entstandenen Schaden am Pkw in Höhe von ca. 1000 Euro zu kümmern. Der Lkw müsste rechts am Führerhaus beschädigt sein. Zeugen werden gebeten sich unter 07271/92210 oder per Mail piwoerth@polizei.rlp.de  an die Polizei Wörth zu wenden.

Dörrenbach: Gegen Baum geprallt

Am Dienstagnachmittag befuhr ein 74jähriger Mann aus dem Bad Bergzaberner Land die Bundesstraße 38 in Richtung Schweigen, als er in Höhe Dörrenbach aus bislang unbekannten Gründen auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet und die Kontrolle über seinen Pkw Mercedes verlor. Letztlich prallte der Wagen dann gegen einen Baum, wo die Fahrt endete. Der Mann wurde durch den Unfall verletzt und ins Krankenhaus transportiert, sein Auto musste mit erheblichen Schäden durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.

Niederhorbach: Gefährliches Überholmanöver endete an einer Sandsteinbrücke

Am frühen Montagabend verursachte ein 33jähriger Mann aus dem Landauer Land in der Nähe der Mülldeponie einen Verkehrsunfall, wobei eine Brücke über den Horbach schwer beschädigt wurde. Obwohl Gegenverkehr kam, hatte der Lenker eines Mercedes zum Überholen angesetzt. Um einen Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Linienbus zu vermeiden, musste der Mann nach links auf den Grünstreifen ausweichen, wobei er in den Straßengraben rutschte und gegen eine Sandsteinbrücke über den Horbach prallte. Der Pkw Mercedes wurde total beschädigt, auch an der Brücke entstand erheblicher Sachschaden. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.

Gleisweiler Opferstock in Kirche angegangen

Bereits zum wiederholten Male versuchten bislang unbekannte Täter den Geldeinwurfbehälter bei den Opferlichtern im Kirchenschiff der katholischen Kirche aufzubrechen. Wer in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Edenkoben unter 06323-955-0 oder piedenkoben@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Rinnthal / B10: Verkehrsunfall mit einer schwer- sowie einer leichtverletzten Person

Auf die Gegenfahrspur gekommen und mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen kollidiert ist ein 33-jähriger Pkw-Fahrer zur genannten Zeit auf der B10 zwischen dem Kostenfels- und dem Staufertunnel.

Hierbei zog sich der 33-jährige Pkw-Fahrer aus dem Raum München schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Ludwigshafen verbracht werden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der Pkw-Fahrer von Pirmasens kommend in Fahrtrichtung Landau unterwegs. Hierbei kam er aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Der entgegenkommende 27-jährige Pkw-Fahrer aus dem Raum Landau konnte noch nach rechts ausweichen, wurde jedoch im Heckbereich seines Pkw's touchiert, dass sich sein Pkw drehte und auf der Gegenfahrspur zum Stillstand kam.

Die ihm nachfolgende 56-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Raum Reilingen konnte nicht mehr rechtszeitig ausweichen und kollidierte frontal mit dem Pkw. Durch den Zusammenstoß zog sich die Pkw-Fahrerin leichte Verletzungen zu und musste in einem Landauer Krankhaus behandelt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von circa 70.000 Euro. Die B10 musste in beiden Richtungen für mehrere Stunden vollgesperrt und eine örtliche Umleitung eingerichtet werden. Nach Beendigung der Räumungsarbeiten konnte die B10 um 23:30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Zur Klärung des Unfallherganges wurde ein Gutachter an die Unfallstelle entsandt.

Annweiler: Verkehrsunfall mit verletzter Pkw-Fahrerin

Die 52-jährige Fahrerin eines Jeep Cherokee wurde am 09.05.17, gegen 15.35 Uhr, bei einem Auffahrunfall in der Zweibrückerstraße 43 verletzt. Die in Richtung Sarnstall fahrende Frau musste kurz vor der Tankstelle wegen eines Rückstaus anhalten.

Der ihr nachfolgende 20-jähriger Seat-Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr auf den stehenden Pkw der Frau auf. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7000 Euro.

Landau: Tageseinnahmen gestohlen

Der Betreiber des Käsestandes auf dem Landauer Maimarkt legte am Montagabend die Tageseinnahmen und das Wechselgeld in sein Auto. Er verschloss das Fahrzeug nicht, weil er in unmittelbarer Nähe seinen Stand abbaute. Kurz vor Mitternacht wurde er von einem jungen Mann nach der Uhrzeit gefragt. Kurze Zeit später stellte er den Verlust seiner Tasche im Fahrzeug fest. Ob der junge Mann etwas mit dem Verschwinden der Tasche zu tun hatte, konnte der Standbesitzer nicht sagen. Die Tasche wurde am nächsten Tag auf einer Grünfläche an der Ecke Marktstraße/Nordring gefunden. Die Tageseinnahmen und das Wechselgeld in Höhe eines vierstelligen Bereiches fehlten. Weiterhin verschwunden bleibt die Wechselgeldtasche (DIN-A5 groß, dunkles Leder mit Volksbank-Logo).

Herxheim: Wer fuhr bei "grün" in den Kreuzungsbereich ein?,

...diese Frage beschäftigt die Polizei, nachdem es am Dienstagmorgen an der signalgeregelten Kreuzung Holzgasse-Ober Hauptstraße zu einem Unfall kam. Ein 23 jährige Frau fuhr in ihrem Ford Fiesta bei grün von der Unteren Hauptstraße in die Holzgasse ein. Zeitgleich wollte ein 50 jähriger Skoda-Fahrer von der Holzgasse nach links in die Obere Hauptstraße abbiegen. Der Mann gab an, ebenfalls bei grün losgefahren zu sein, nachdem er zunächst bei "rot" warten musste. Seine Angaben konnte ein Bus-Fahrer bestätigen, der hinter dem Skoda herfuhr. Durch den Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge im Frontbereich bzw. Seitenbereich nicht unerheblich beschädigt. Zur Unfallaufklärung sucht die Polizei weitere Zeugen, die sich an die Polizei unter der Telefonnummer 06341-2870 wenden können.

Edenkoben: Laserkontrolle am Gymnasium

Am 09.05.2017 wurde zum Schulende in der Weinstraße vor dem Gymnasium eine Laserkontrolle durch die Polizei durchgeführt.

Im Laufe der zweistündigen Kontrolle überschritten 22 Kraftfahrzeugführer die erlaubte Geschwindigkeit von 30 km/h. Davon müssen 6 Fahrer mit einer Bußgeldanzeige rechnen. Der Spitzenreiter wurde mit 61 km/h gemessen.

Ludwigshafen: Dieb schlägt während Nickerchen zu

Ein kurzes Nickerchen im Auto wurde einer 69-Jährigen am Dienstag (9.5.2017) zum Verhängnis. Weil sie auf ihren Mann wartete, der einen Termin bei einem Arzt in der Bremserstraße hatte, stieg die Frau in ihr Auto, um die Wartezeit mit einem Schläfchen zu überbrücken. Gegen 14 Uhr wurde sie von einem Klopfen wach und nahm an, dass es ich um ihren Mann handeln würde. Schlaftrunken öffnete sie das Fahrzeug. Plötzlich griff ihr eine unbekannte Person ins Fahrzeuginnern, schnappte sich die Handtasche der 69-Jährigen und rannte davon. In der Handtasche befanden sich 300 Euro Bargeld und Ausweisdokumente. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen

Ludwigshafen: Scheibe eingeschlagen

Unbekannte schlugen von Montag (8.5.2017, 23 Uhr) auf Dienstag (9.5.2017, 8 Uhr) die Scheibe eines PKW ein, der in der Falkenstraße parkte. Aus dem grauen Ford wurde ein Lederetui mit Schlüsseln gestohlen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Unfallflucht

Eine Notiz einer aufmerksamen Zeugin und 1200 Euro Schaden an einem PKW war das Ergebnis einer Verkehrsunfallflucht am Dienstag (9.5.2017) in der Carl-Clemm-Straße. Eine 27-Jährige entdeckte gegen 12 Uhr an ihrem PKW den Zettel, welcher an der Windschutzscheibe klemmte. Auf dem Zettel waren die Personalien eines Zeugen notiert. Beim näheren Hinschauen bemerkte die Ludwigshafenerin, dass ihr VW beschädigt war. Laut Zeugenangaben touchierte ein weißer PKW mit dem Teilkennzeichen LU-RJ den VW der 27-Jährigen. Anschließend hätte der PKW kurz angehalten und wäre aber wieder davon gefahren, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht derzeit nach einem weißen PKW mit dem o.g. Teilkennzeichen.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Blumenbeet zerstört

In der Nacht von Dienstag (9.5.2017) auf Mittwoch (10.5.2017) zerstörten Unbe-kannte ein Blumenbeet einer Apotheke in der Comeniusstraße. Hierbei rissen die Täter Begrenzungssteine des Beetes heraus. Es entstand ein Schaden in Höhe von 500 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 - 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Fitnessstudio

In der Zeit zwischen dem 08.05.2017 gegen 19.00 Uhr und dem 09.05.2017 gegen 08.10 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Fitnessstudio in der Sternstraße ein. Gestohlen wurde nichts.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Mann schlägt Ehefrau und Kind

Am 09.05.2017 gegen 19.30 Uhr kam es zwischen einem 57-Jährigen und seiner 42-Jährigen Ehefrau zu einem Streitgespräch. Im Verlauf des Streits schlug der 57-Jährige seiner Frau mit der Faust auf den Rücken und packte sie am Hals. Zudem trat er seiner 11-jährigen Tochter an den Oberschenkel. Die Polizeibeamten erließen gegen den 57-Jährigen ein Kontakt- und Näherungsverbot. Zudem erwartet ihn eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Mannheim-Innenstadt: Diebisches Trio auf der Flucht von der Polizei geschnappt

Am Dienstagabend befand sich ein Trio, bestehend aus einer jungen Frau und zwei jungen Männern, auf dem Rückweg von der Mannheimer Messe. Als sie in den G-Quadraten an einem Lokal vorbeikamen, entwendete ein 21-Jähriger aus der Gruppe eine goldfarbene Vase, welche vor dem Lokal stand. Als ein Mitarbeiter, zusammen mit weiteren Zeugen, aus dem Lokal rannte und die Gruppe stellte, wurde dieser von dem Dieb mit der Vase geschlagen und von den anderen beiden mit Fäusten traktiert. Unter Zurücklassung der Vase flüchtete das Trio, kam jedoch nicht weit. Im Rahmen der sofortigen Fahndung wurde eine 19-jährige und ihre zwei 14 und 21 Jahre alten Begleiter von einer Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Mannheim-Oststadt in den E-Quadraten, noch schwitzend von der Flucht, gestellt, vorläufig festgenommen und auf das Polizeirevier gebracht. Alle drei Beteiligten wurden nach kurzer Zeit wieder entlassen, sie erwartet nun ein Ermittlungsverfahren.

Mannheim-Sandhofen: Betrunkener verursacht Unfall mit beträchtlichem Sachschaden

Einen Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden verursachte am Dienstagabend ein 42-jähriger betrunkener Autofahrer im Stadtteil Sandhofen. Der Mann war kurz vor 23 Uhr mit seinem Mercedes auf der Spinnereistraße in Richtung Scharhofer Straße unterwegs. Kurz vor der Einmündung zur Domstiftstraße kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Peugeot, der am Straßenrand geparkt war. Anschließend schob er diesen gegen eine Laterne. Der Sachschaden wird auf rund 12.000 Euro geschätzt.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch im Atem des 42-Jährigen. Außerdem konnte er sich kaum auf den Beinen halten. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde einbehalten. Gegen ihn wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Mannheim-Hochstätt: Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person

Eine leicht verletzte Person und Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Dienstagmorgen im Stadtteil Hochstätt. Ein 39-jähriger Mann war gegen 6.50 Uhr mit seinem Opel-Zafira in der Rohrlachstraße in Richtung Kloppenheimer Straße unterwegs. An der Kreuzung zur Kloppenheimer Straße missachtete er beim Linksabbiegen den Vorrang einer entgegenkommenden 60-jährigen Opel-Vectra-Fahrerin und stieß mit ihr zusammen. Die Ampelanlage zeigte zum Unfallzeitpunkt für beide Beteiligte Grünlicht. Die Fahrerin des Vectra erlitt bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Beide Autos waren so stark beschädigt dass sie abgeschleppt werden mussten. Im Anschluss an die Unfallaufnahme musste die Fahrbahn wegen ausgelaufener Betriebsstoffe gereinigt werden.

Mannheim: Autos aufgebrochen - Zeugen gesucht

Am Dienstag, in der Zeit zwischen 8.15 Uhr und 17.15 Uhr brachen bislang unbekannte Täter in der Seckenheimer Landstraße im Bereich der Carlo-Schmid-Brücke in einen Opel ein. Aus diesem entwendeten sie zwei Koffer mit Kleidung und einen Laptop der Marke Siemens. Einen der beiden Koffer fand der Besitzer nach der Tat in der Nähe seines Fahrzeugs wieder auf. Der Diebstahlschaden wird auf über 1.000,- Euro geschätzt.

Weniger Glück hatte ein Täter, der in der Zeit zwischen Montagabend, 18.45 Uhr und Dienstagvormittag, 7.50 Uhr, auf einen Parkdeck in der Burgstraße erfolglos versuchte einen Smart zu öffnen. An dem Fahrzeug entstand bei dem Aufbruchversuch ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro.

Auf einem Parkplatz in der Xaver-Fuhr-Straße entwendete ein unbekannter Täter am Dienstag zwischen 9.10 Uhr und 18.15 Uhr eine Lederhandtasche mit Dokumenten und Ausweisen, die in einem geparkten Opel gelegen hatte. Wie es dem Täter gelang, das Fahrzeug zu öffnen und die Höhe des Diebstahlschadens sind noch nicht bekannt.

Ebenfalls in der Xaver-Fuhr Straße wurde am Mittwoch in der Zeit zwischen Mitternacht und 00.30 Uhr  ein Citroen aufgebrochen. Nachdem die Täter eine Autoscheibe eingeschlagen hatten, entwendeten sie einen im Fahrzeug abgelegten Rucksack. In diesem befand sich ein Lenovo Laptop und Computer-Equipment sowie ein Geldbeutel mit ca. 100,- Euro Bargeld.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Telefon 0621/3310 oder dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau unter Telefon 0621/833970 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Schönau: Scheibe eines Hyundai eingeschlagen - Wurde Täter gestört? - Zeugen gesucht!

In der Bruno-Rüffer-Straße wurde zwischen Montag, 17:30 Uhr und Dienstag, 7 Uhr die Scheibe eines geparkten Hyundai ix35 eingeschlagen. Aus dem Fahrzeug wurde jedoch nichts gestohlen, weshalb davon auszugehen ist, dass der Täter vermutlich bei der Tatausführung gestört wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro beziffert.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen unter Tel.: 0621/77769-0 oder dem Polizeiposten Mannheim-Schönau unter Tel.: 0621/77323-0 in Verbindung zu setzen.

VergleichsfotoHeidelberg: Auffälliges Mountain-E-Bike bei Geschäftseinbruch entwendet - Polizei fahndet mit Bild - Zeugen gesucht

Am Sonntagmorgen brach ein bislang unbekannter Täter in ein Fahrradgeschäft in der Plöck ein und entwendete ein hochwertiges Mountain-E-Bike in Wert von 3.000 Euro. Der Täter hatte die Scheibe eingeschlagen, durch das laute Klirren  war ein Zeuge aufmerksam, der die Polizei alarmierte. Ein weiterer Zeuge hatte den mutmaßlichen Täter auf dem Fahrrad in Richtung Friedrichstraße flüchten sehen. Der Mann war ca. 180 cm groß und trug eine dunkle Hose sowie dunkle Jacke, die Kapuze war über den Kopf gezogen.

Das Mountainbike der Marke "HAIBIKE" ist auffällig blau/anthrazit/orange matt lackiert (Vergleichsbild).

Weitere Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Verbleib des Rades geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700, in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Subaru auf Parkplatz im Hüttenbühl beschädigt - Wer hat Beobachtungen gemacht?

Ein bislang unbekannter Autofahrer touchierte auf einem Parkplatz "Im Hüttenbühl" einen Subaru und richtete dabei Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro an. Anschließend setzte er seine Fahrt einfach fort. Das Auto war am Dienstag, zwischen 10 Uhr und 16 Uhr an der Örtlichkeit geparkt.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd unter Tel.: 06221/3418-0 zu melden.

Heidelberg: Motorradfahrer weicht Auto aus und stürzt auf Gehweg - 19-Jähriger verletzt

Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 16:40 Uhr in der Straße "Langgarten" ein Verkehrsunfall, bei dem ein 19-jähriger Motorradfahrer verletzt wurde. Als ein 43-jähriger Autofahrer langsam aus einer Grundstücksausfahrt auf die Straße fahren wollte, kam aus Richtung "Im Franzosengewann" der 19-Jährige mit seinem Motorrad angefahren. Dieser wollte dem Auto ausweichen und bremste stark ab, was zur Folge hatte, dass er von seinem Motorrad auf den Gehweg stürzte. Er wurde zur Behandlung seiner hinzugezogenen Verletzungen mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam es nicht.

Heidelberg: Trickbetrüger blitzt ab - Seniorinnen reagierten genau richtig

In der Siedlerruh erhielten zwei Seniorinnen im Verlauf des Dienstagmorgens einen Anruf eines unbekannten Mannes, der sich als Kriminalbeamter ausgab. In beiden Fällen erklärte der unbekannte Anrufer, dass man ein Notizbuch mit den persönlichen Daten der Frauen aufgefunden habe. Beiden Rentnerinnen kam dies jedoch merkwürdig vor, weshalb das Gespräch beendet wurde. Laut einer der Geschädigten, sprach der Unbekannte mit Akzent und hatte eine kräftige Stimme. Er wird auf ca. 40 Jahre geschätzt.

Hinweise der Polizei:

  • Seien sie skeptisch bei Anrufen von Polizeibeamten, auch wenn die Telefonnummer eines Polizeireviers bzw. die Notrufnummer 110 im Display angezeigt wird
  • Notieren sie im Zweifel den Namen und die Dienststelle des Anrufers und rufen diesen unter der ihnen bekannten Telefonnummer zurück
  • geben sie keine Informationen über ihre Lebens- oder finanzielle Situation
  • Verständigen sie das für sie zuständige Polizeirevier, wenn sie einen Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten erhalten haben

Personen, die ähnliche Anrufe erhalten haben, werden gebeten, sich mit dem örtlich zuständigen Polizeirevier in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Hähnchenwagen ausgebrannt

Am Dienstagvormittag entstand bei einem Brand eines mobilen Imbiss für Grillhähnchen in der North Gettysburg Avenue ein Sachschaden von über 10.000,- Euro.

Der Grillbetreiber bemerkte gegen 9.40 Uhr Flammen im Fahrzeug und versuchte zunächst, diese selbst zu löschen. Hierbei zog sich der 43-Jährige oberflächliche Verbrennungen zu. Die Feuerwehr Heidelberg löschte das Feuer, konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass das Fahrzeug nahezu vollständig ausbrannte. Aufgrund der starken Hitze- und Rauchentwicklung wurde der Brandort weiträumig abgesperrt. Das Gewerbeaufsichtsamt wurde informiert. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd hat die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, aufgenommen.

Heidelberg: Buntmetalldieb festgenommen; Zeuge gibt den entscheidenden Hinweis

Am frühen Dienstagmorgen wurde ein 38 jähriger Heidelberger vorläufig festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, gemeinsam mit einem mittlerweile namentlich bekannten Mittäter gegen 1.40 Uhr in eine Baustelle in der Straße "Am Markt" im Stadtteil Pfaffengrund eingebrochen zu sein und Kupferkabel sowie Altmetall gestohlen zu haben. Die Beute wurde im Fahrzeug des Verdächtigen abtransportiert. Ein Zeuge hatte die beiden Täter beobachtet und der Polizei Hinweise zum Fahrzeug und der Kennzeichenkombination gegeben.

Mit insgesamt sechs Streifen wurde die Fahndung aufgenommen. Unweit des Tatorts, wurde das verdächtige Fahrzeug in der Pfaffengrundstraße ausgemacht, der Fahrer nach seiner Rückkehr schließlich festgenommen.

Sein Mittäter blieb jedoch verschwunden. Im Fahrzeug lag noch das Diebesgut sowie Einbruchswerkzeug, was sichergestellt wurde. Nach Abschluss der Formalitäten wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu seinem Komplizen dauern an.

Heidelberg-Neuenheim: Fahrradfahrer betrunken unterwegs

Ein 44-jähriger Radfahrer war am Dienstagabend betrunken im Stadtteil Neuenheim unterwegs. Der Mann war gegen 21.40 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Ernst-Walz-Brücke in Richtung Neuenheim unterwegs. In Höhe der Jahnstraße fiel er Polizeibeamten auf, da die vordere Beleuchtung an dessen Rad defekt war. Bei der Kontrolle bemerkten die Polizisten starken Alkoholgeruch im Atem des 44-Jährigen. Zudem war es ihm zuvor schwer gefallen, anzuhalten und von seinem Drahtesel abzusteigen. Während der Kontrolle schwankte er sehr stark und schien dem Gespräch gar nicht folgen zu können. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,7 Promille. Da er nicht in der Lage war, seinen Ausweis vorzuweisen, musste er durch die Ordnungshüter durchsucht werden. Neben seinem Ausweis förderte die Durchsuchung schließlich noch ein Tütchen mit Rauschgift zutage. Nachdem dem Radler eine Blutprobe entnommen worden war, wurde er in die Obhut seiner Ehefrau gegeben. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Drogenbesitzes ermittelt.

Nußloch/Rhein-Neckar-Kreis: Zeugen zu Vorfall in der Lenbachstraße gesucht - 16-Jähriger von Unbekanntem geschlagen und bedroht

Ein 16-jähriger Nußlocher führte am Dienstagmittag gegen 12 Uhr seinen Hund aus, als ihm aus Richtung Kurpfalzstraße ein Mann entgegenkam, der ihn sogleich aufforderte, seinen angeleinten Hund wegzunehmen. Daraufhin zog der Junge seinen Hund näher zu sich heran.

Der ca. 40 - 50 Jahre alte Mann beleidigte den Jungen mehrfach, schlug ihm auch einmal mit der rechten Hand ins Gesicht und bedrohte ihn. Während des Gerangels fiel das Handy des 16-Jährigen zu Boden, der Unbekannte hob dieses auf und schleuderte es in Richtung des Jungen. Das Handy wurde beschädigt; der Unbekannte entfernte sich von der Örtlichkeit.

Beschreibung des Mannes:

40 - 50 Jahre alt, ca. 180 - 185 cm groß, athletische Gestalt, kurze, schwarze, lockige Haare; trug eine dunkle Mütze sowie einen "altmodischen" Strickpullover.

Zeugen und/oder Anwohner, die auf den Vorfall aufmerksam wurden und Hinweise zu dem Mann geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/57090, zu melden.

Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Gegen Audi A4 gefahren und geflüchtet - Auto nicht mehr fahrbereit - Zeugen gesucht!

An der Kreuzung Elly-Beinhorn-Straße/Lilienthalstraße wurde zwischen Montag, 21:30 Uhr und Dienstag, 6:10 Uhr ein schwarzer Audi A4 so erheblich beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Ein bislang unbekannter Autofahrer war mit seinem Fahrzeug gegen den Audi gestoßen und hatte sich anschließend einfach "aus dem Staub gemacht".

Er fuhr vermutlich ein weißes Auto. Der entstandene Sachschaden wird auf über 3.000 Euro beziffert.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd unter Tel.: 06221/3418-0 zu melden.

Plankstadt/Rhein-Neckar-Kreis: Vergessenes Teelicht verursacht Brand

Am Dienstagnachmittag kam es in einer Wohnung in der Leopoldstraße zu einem Brand.

Nach derzeitigen Erkenntnissen hatten die Bewohner beim Verlassen des Hauses vergessen, ein brennendes Teelicht zu löschen. Dieses setzte die Tischdecke in Brand, von der die Flammen auf den Esstisch, die Stühle und den Vorhang übergriffen.

Als das Ehepaar gegen 15.50 Uhr nach Hause kam, fanden sie eine stark verrauchte Wohnung vor und verständigten die Feuerwehr. Die Wehrleute aus  Plankstadt, Eppelheim und Schwetzingen löschten die Flammen, bevor diese auf Gebäudeteile übergreifen konnten. Die 75-jährige Bewohnerin wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Klinik gebracht. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Sandhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Peugeot kontra Yamaha - 17-jähriger Zweiradfahrer verletzt sich

Am Dienstagmorgen gegen 7.20 Uhr kam es im Alten Postweg/Am Kantenbuckel zu einem Unfall, bei dem ein 17-jähriger Yamaha-Fahrer verletzt und nach der Erstversorgung an der Unfallstelle durch den Notarzt in ein Heidelberger Krankenhaus eingeliefert werden musste. Verursacht hatte den Crash ein 29-jähriger Peugeot-Fahrer beim Linksabbiegen. Das Auto erfasste die Yamaha, der Fahrer selbst wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Die Polizei beziffert den Unfallschaden auf ca. 7.000 Euro. Das nicht mehr fahrbereite Motorrad transportierte ein Abschleppunternehmen ab.

Dosssenheim/BAB 5: Auffahrunfall auf der Autobahn

Bei einem Auffahrunfall am Dienstagmittag auf der A 5 bei Dossenheim entstand Sachschaden von rund 8.000 Euro. Ein 40-jähriger Mann war gegen 12.30 Uhr mit seinem Audi auf der A 5 in Richtung Darmstadt unterwegs. Zwischen dem Autobahnkreuz Heidelberg und der Anschlussstelle Dossenheim staute sich der Verkehr, so dass der vor ihm fahrende 58-Jährige seinen Renault abbremsen musste. Trotz Vollbremsung fuhr der 40-Jährige auf den Renault auf. Der Audi wurde dabei so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Beide Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Raser gefährdet andere Fahrer - Zeugen gesucht

Am frühen Dienstagnachmittag gefährdete ein bislang unbekannter Fahrer eines VW Crafter (Kleintransporter) bei einem Überholmanöver auf der L596 andere Verkehrsteilnehmer.

Der Unbekannte kam aus Richtung Wilhelmsfeld und war in Richtung Altenbach unterwegs, als er gegen 13.20 Uhr einen Lkw überholte. Ein entgegenkommender Fahrer, vermutlich eines Peugeot, soll einen Zusammenstoß mit dem Überholenden nur durch eine starke Bremsung verhindert haben. Zudem soll der Raser den überholten Lkw beim Wiedereinscheren geschnitten und damit ebenfalls zum starken Bremsen gezwungen haben.

Im weiteren Verlauf soll der Unbekannte auf der L569a und der L536 trotz der kurvenreichen Strecke immer wieder versucht haben, ein vor ihm fahrendes Wohnmobil zu überholen. Nachdem ihm dies gelungen war, habe er den Fahrer des Campingbusses durch wiederholtes Abbremsen zum Bremsen genötigt. Nach einem kurzen Streitgespräch mit dem Fahrer des Wohnmobils setzte der Unbekannte seine Fahrt fort.

Der Polizeiposten Schriesheim hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen. Zeugen, insbesondere der entgegenkommende Peugeot-Fahrer werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim unter Telefon 06201/10030 oder dem Polizeiposten Schriesheim unter Telefon 06203/61301 in Verbindung setzen.

Eberbach/Waldbrunn: Beschädigte Lkw-Fahrer mehrere Leitplanken ? Hinweise erbeten

Mehrere Schutzplanken entlang der L 524 von Eberbach in Richtung Unterdielbach beschädigte aus noch nicht geklärter Ursache ein bislang nicht ermittelter Verkehrsteilnehmer. Obwohl Sachschaden von rund 2.000 Euro der Straßenmeisterei Neckarbischofsheim entstand, kümmerte sich der Verursacher nicht und setzte seine Fahrt einfach fort. Zahlreiche Plastik-/Glasteile konnten aufgefunden und sichergestellt werden.

Bisherigen Recherchen zufolge stammen diese Teile von einem größeren Fahrzeug, evtl. Lkw, zudem befanden sich blaue Lackantragungen an den Leitplanken. Die Beschädigungen wurden am Dienstagvormittag bemerkt und bei der Polizei gemeldet. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Eberbach, Tel.: 06271/9210-0, in Verbindung zu setzen.

Helmstadt-Bargen/Rhein-Neckar-Kreis: Vorfahrt missachtet - je 1.000 Euro Schaden an beteiligten Autos

Am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr kam es in der Schmerlaib-/Epfenbacher Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem die beteiligte 30-jährige Opel Astra-Fahrerin leichte Verletzungen erlitt. Verursacht hatte den Crash ein 23-jähriger Ford Focus-Fahrer, der die Vorfahrt der Opel-Fahrerin nicht beachtet hatte. An den Autos entstand Schaden von je 1.000 Euro; der 23-Jährige sieht einer Anzeige entgegen.

Schönau/Rhein-Neckar-Kreis: Rettungshubschrauber verbrachte Unfallbeteiligte in Mannheimer Krankenhaus - Postauto kontra Alfa - Feuerwehr befreite 25-Jährige aus Auto

Eine Verletzte und Sachschaden von rund 17.000 Euro sind nach einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr in der Altneudorfer Straße zu beklagen. Der Fahrer eines Postautos kam vermutlich infolge Unachtsamkeit auf die Gefahrbahnbahn. Eine entgegenkommende, ordnungsgemäß fahrende 25-jährige Alfa-Fahrerin erkannte zwar die Situation und wich auch aus, konnte aber einen Frontalzusammenstoß nicht mehr verhindern.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Altneudorf und Schönau waren mit rund 30 Mann im Einsatz und befreiten die Frau aus dem Fahrzeugwrack.

Nach der Erstversorgung durch den Notarzt musste sie per Rettungshubschrauber in ein Mannheimer Krankenhaus eingeliefert werden.

VW Transporter und Alfa transportierten Abschleppdienste von der Unfallstelle ab. Während der Unfallaufnahme bzw. Bergung der Autos musste die Altneudorfer Straße bis etwa 17 Uhr voll gesperrt werden.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: In Bahnunterführung von Fahrbahn gedrängt und Mauer touchiert - Unbekannter Autofahrer entfernt sich - Zeugen gesucht!

Die Polizei sucht Zeugen einer Verkehrsunfallflucht, die sich am Dienstagabend, gegen 22:20 Uhr in einer Bahnunterführung im Schwimmbadweg ereignete. Ein 21-Jähriger war mit seinem BMW in Richtung Stadthalle unterwegs, als ihm in der Unterführung ein unbekannter Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit entgegen kam. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der BMW-Fahrer diesem ausweichen und kam dabei nach rechts von der Fahrbahn ab. Er streifte mit seiner rechten Fahrzeugseite eine Stützmauer, wobei sein Auto so erheblich beschädigt wurde, dass Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro entstand. Der unbekannte Fahrer fuhr ohne anzuhalten einfach weiter und entfernte sich von der Unfallstelle.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sinsheim unter Tel.: 07261/690-0 zu melden.

Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Vom eigenen Fahrzeug an Hauswand gedrückt und eingeklemmt

Schwerste Verletzungen erlitt am Dienstagmittag ein 22-jähriger Briefzusteller bei einem Verkehrsunfall in Hemsbach. Der junge Mann hielt kurz vor 12 Uhr mit seinem Zustellfahrzeug vor einem Anwesen in der Rittergasse, um Briefsendungen zuzustellen. Er vergaß jedoch die Handbremse anzuziehen und hatte die Gangschaltung in den Leerlauf gestellt.

Während er am Briefkasten stand, rollte das Fahrzeug aufgrund eines leichten Gefälles auf ihn zu, drückte ihn gegen die dortige Hauswand und klemmte ihn zwischen Fahrzeug und Wand ein. Der 22-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen an Beinen, Becken und Oberkörper. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er stationär aufgenommen wurde. Weitere Informationen über seinen Gesundheitszustand liegen nicht vor.

Es entstand Sachschaden in Höhe von über 2.000 Euro. Das Zustellfahrzeug wurde durch einen Ersatzfahrer abgeholt.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Bekleidungsgeschäft  Zeugen gesucht

Bislang unbekannte Täter brachen in der Nacht zum Dienstag in ein Bekleidungsgeschäft in der Hauptstraße ein. Durch Manipulationen am Schließzylinder der Eingangstüre verschafften sich die Einbrecher Zugang und entwendeten z.T. hochwertige Herrenmode, die in geschäftseigenen Einkaufstüten auch abtransportiert wurden. Angaben zur Diebstahls- bzw. Sachschadenshöhe sind aktuell noch nicht bekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Als Tatzeit kommt Montagabend, 19 Uhr bis Dienstagmorgen kurz vor 10 Uhr in Betracht. Zeugen, die in der genannten Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/10030, in Verbindung zu setzen.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Mercedes angefahren und geflüchtet - Hinweise an die Polizei Weinheim

Einen geparkten Mercedes auf dem Parkplatz des Krankenhauses in der Röntgenstraße beschädigte am Dienstagnachmittag ein bislang unbekannter Autofahrer. Der Geschädigte parkte zwischen 16 und 17.15 Uhr und hat nun einen Schaden von ca. 2.500 Euro zu regeln. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt, so dass die Polizei nun wegen Unfallflucht ermittelt.

Hinweise zum Flüchtigen nimmt das Polizeirevier Weinheim, Tel:: 06201/10030, entgegen.

10.05.2017


Polizeimeldungen 09.05.2017

Speyer: In Rührmaschine eingeklemmt

Während dem laufenden Betrieb einer Teigrührmaschine in einer Pizzeria in Speyer wollte ein Mitarbeiter den hinteren Bereich der Maschine putzen. Dabei geriet er mit dem Arm in das Rührwerk der Maschine. Der linke Arm wurde durch die rotierende Schüssel eingezogen und eingeklemmt. Der 32-jährige wurde durch die Feuerwehr mit Hilfe eines Spreizers aus der Position befreit und in eine Klinik nach Ludwigshafen gebracht.

Speyer: Fiat Panda macht sich selbstständig

Obwohl sie nach eigenen Angaben die Handbremse angezogen hatte, rollte der vor der Apotheke geparkte Fiat Panda der 53-jährigen Besitzerin in der Bahnhofstraße circa 70 Meter rückwärts quer über die Fahrbahn, überfuhr den Bordstein und kam schließlich an einer Straßenlaterne zu Stehen. An dem Panda entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro, die Straßenlaterne wurde nicht beschädigt.

Speyer: Radfahrerin leicht verletzt

Beim Überqueren des Bahnübergangs in der Mühlturmstraße ist eine 55-jährige Radfahrerin aufgrund Unachtsamkeit ohne Fremdeinwirkung gestürzt. Sie wurde leicht verletzt durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Römerberg: PKW aufgebrochen

Am vergangenen Wochenende hatten es unbekannte Täter auf zwei Fahrzeuge in Römerberg abgesehen. In der Madenburgstraße entwendeten
sie aus einem BMW X4 das Lenkrad. Ein Navigations- bzw. Entertainmentsystem war in diesem Fahrzeug nicht verbaut. In der Lindelbrunnstraße brachen sie in einem VW Touareg gewaltsam aus der Mittelkonsole das Navigationsgerät heraus. Die genaue Schadenshöhe steht derzeit nicht fest.

Germersheim: Auto zerkratzt

Am Montag in der Zeit von 12.30 bis 15.45 Uhr kam es im Bereich der Hans-Mayer-Straße in Germersheim zu einer Sachbeschädigung. Ein bisher unbekannter Täter hatte einen VW Golf Variant, Farbe: schwarz, im Bereich der Beifahrerseite zerkratzt. Der Kratzer ist zirka ein Meter lang. Täterhinweise liegen bis dato keine vor. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 1000 EUR. Zeugen, welche Angaben zu der Tat machen können, werden gebeten sich unter 07274-9580 oder per Mail pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden.

Bellheim : Rettungshubschrauber im Einsatz

Am Dienstagmittag gegen 11.45 Uhr kam es im Bereich der Hauptstraße in Bellheim zu einem Auffahrunfall. Eine 44 jährige Frau befuhr mit ihrem Auto die Hauptstraße in Richtung Knittelsheim. Unmittelbar vor dem Ortsausgang wollte sie nach links abbiegen und bremste daher verkehrsbedingt ab. Die nachfolgende 22 jährige Frau erkannte dies zu spät und fuhr mit ihrem Auto auf. Da die 22 jährige Unfallverursacherin über ein Taubheitsgefühl im Bereich der Beine klagte und entsprechende Schmerzen im Nackenbereich verspürte wurde die Feuerwehr hinzugezogen, welche das Fahrzeugdach entfernten und hierdurch die Frau aus dem Fahrzeug befreien konnten.

Anschließend wurde die Frau mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Lebensgefahr bestand nicht. Auch die 44 jährige Unfallbeteiligte hatte sich bei dem Unfall leichtverletzt, sie klagte über Kopfschmerzen. Eines der beteiligten Fahrzeuge war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf zirka 16.000 EUR.

Rülzheim: Mehrere BMW aufgebrochen

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden drei BMW im Ortsbereich Rülzheim aufgebrochen. Die Fahrzeuge waren in der Robert-Seither-Straße, Neue Feldstraße sowie Birkenweg frei zugänglich auf der Straße abgestellt. Wie der bzw. die unbekannten Täter in den Fahrzeuginnenraum gelangten ist bis dato noch unklar.

Aus den Fahrzeugen wurden Lenkräder im Wert von zirka 20.000 EUR entwendet.

Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de

Rülzheim: Versuchter Einbruch in Bäckerei

In der Zeit vom 05.05. bis zum 08.05.2017 kam es zu einem versuchten Einbruch in eine Bäckerei in der Gutenbergstraße in Rülzheim. Ein bis dato unbekannter Täter versuchte eine Schiebetür aufzuhebeln, was jedoch misslang. Der Sachschaden wird auf zirka 1000 EUR geschätzt. Der Tatzeitraum kann nicht näher eingegrenzt werden.

Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim unter 07274-958110 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de.

Annweiler B10: Verkehrsunfall mit verletzter Pkw-Fahrerin

Am 08.05.17, gegen 12.00 Uhr, wollte eine 32-jährige Pkw-Fahrerin an der Anschlussstelle Annweiler-West nach links in Richtung Annweiler abbiegen. Hierbei missachtete sie den Vorrang eines aus Richtung Pirmasens kommenden Sattelzuges. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die Frau verletzt und zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht wurde. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 14.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die B 10 ab Rinnthal in Richtung Landau für eine Stunde durch die Straßenmeisterei Annweiler gesperrt werden.

Ilbesheim: Stoppschild überfahren

An der Kreuzung K 48/ K20 krachte es am Montagmittag, nachdem ein 73 jähriger Opel-Fahrer von der untergeordneten K 48 das Stoppschild überfuhr und einem bevorrechtigen VW Polo-Fahrer die Vorfahrt nahm. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, bei dem die beiden Autos stark beschädigt wurden und nicht mehr fahrbereit waren. Es blieb beim Blechschaden.

Beide Fahrer wurden glücklicherweise  nicht verletzt. Durch den Anstoß wurde der VW Polo noch gegen ein Ortshinweisschild gedrückt (siehe Bild). Da zunächst die Gefahr eines Fahrzeugbrandes bestand wurde die Freiwillige Feuerwehr aus Ilbesheim hinzugezogen. Sie musste allerdings nicht eingreifen.

Landau: Der Jüngste war der Schnellste

Am Dienstagmorgen fand eine Geschwindigkeitskontrolle in der Wollmesheimer Straße statt. Bei der Kontrolle wurden 12 Verkehrsteilnehmer beanstandet, darunter ein 16 jähriger Jugendlicher, der auf seinem Leichtkraftrad mit 79 Stundenkilometern (bei erlaubten 50) gemessen wurde. Neben dem Bußgeld über 100 Euro kommen auf den jungen Mann noch Nachbeschulungsgebühren zu, weil er sich in der Probezeit befindet.

Landau: Mit gestohlenen Nummernschildern unterwegs

Am Montagabend wurde ein Pkw Fiat, besetzt mit vier Personen, in der Gilletstraße kontrolliert. Eine Überprüfung des amtlichen Kennzeichens ergab, dass das Kennzeichen als gestohlen gemeldet war. Der 18 jährige Eigentümer des Autos verwickelte sich mehrfach in Widersprüche. Sowohl das Auto, als auch die Kennzeichen will er von zwei unterschiedlichen Personen geschenkt bekommen haben. Von einem Diebstahl der Kennzeichen wisse er nichts. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Kennzeichen sichergestellt, zumal die Kennzeichen für einen Toyota ausgegeben sind. Die Polizei ermittelt nun und überprüft die Angaben des 18 jährigen Mannes.

Offenbach: Vor Zahnarzttermin Mut angetrunken

Die Angst vorm Zahnarzt veranlasste einen 30 jährigen Mann zur Flasche zu greifen. Völlig betrunken erschien er am Montagnachmittag in einer Zahnarztpraxis in Offenbach. Der Patient schlief im Wartezimmer ein und war nicht mehr ansprechbar. Die hinzugezogene Polizei weckte den Mann. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab 2,6 Promille. Die Behandlung beim Zahnarzt hatte sich damit erledigt. Der Mann wurde aus der Praxis gebracht und einem Landauer Krankenhaus zugeführt zwecks weiterer Untersuchung.

Edenkoben: Kleinkraftradfahrer unter Drogeneinfluss

Ein Kleinkraftradfahrer, welcher am frühen Morgen des 08.05.2017 auf der Staatsstraße in Edenkoben unterwegs war, fiel einer Polizeistreife durch seine unsichere Fahrweise auf. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten deutliche Anzeichen für einen Drogenkonsum fest. Ein entsprechender Test bestätigte den Verdacht der Einnahme von Amphetamin und Methamphetamin, weshalb dem 36-jährigen Mann eine Blutentnahme angeordnet werden musste. Ihn erwartet nunmehr eine Strafanzeige wegen Führens eines Kraftfahrzeuges unter Drogeneinfluss.

Fußgönheim - "Computer-Pishing"

Am gestrigen Montag erstattete ein 68-jähriger Mann aus Fußgönheim eine Strafanzeige wegen Computer-Betruges. Bei der Nutzung des Online Banking Kontos wurde ihm, durch einen zuvor auf seinen Computer aufgespielten "Trojaner", eine fehlerhafte Überweisung vorgegaukelt, die er durch Eingabe einer "PIN" unbürokratisch zurücküberweisen könne. Zusätzlich kam der Hinweis, dass eine weitere Nutzung des "Online Banking" erst möglich sei, wenn diese fehlerhafte Gutschrift zurück überwiesen wurde. Tatsächlich war eine fehlerhafte Gutschrift zu keinem Zeitpunkt auf dem Konto. Durch die Eingabe der PIN veranlasste der 68-Jährige eine unbeabsichtigte aber wirksame Überweisung. Ihm entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

Die Polizei rät: Seien Sie kritisch beim Online Banking. Informieren Sie sich von Zeit zu Zeit über die aktuellen Betrugsmaschen. Halten Sie bei Zweifeln Rücksprache mit Ihrem Bankinstitut. Auch Online-Überweisungen werden erst am nächsten Bankarbeitstag getätigt, so dass immer Zeit bleibt, mit einem Mitarbeiter der Bank vor einer Überweisung zu sprechen.

Seien sie wachsam! Wir wollen, dass Sie sicher Leben - ihre Polizei Frankenthal.

Lambsheim:  Schulbusunfall- mehrere Schüler leicht verletzt

Am 09.05.2017, gegen 13.00 Uhr, ereignete sich in 67245 Lambsheim, Maxdorfer Straße ein Verkehrsfall, bei dem mehrere Schüler leicht verletzt wurden. Ein 42-jähriger Busfahrer befuhr die Maxdorfer Straße in Richtung Umgehungsstraße (K2). Im Einmündungsbereich wollte der Fahrer nach rechts in Richtung Maxdorf einbiegen. Zeugenaussagen zufolge sei die Geschwindigkeit unangepasst gewesen. Der Bus fuhr dann geradeaus über die K 2 hinweg in eine etwas tiefer gelegene Böschung. Auf den parallel zur Umgehungsstraße verlaufenden betonierten Feldweg konnte der Busfahrer den Gelenkbus zum Stehen bringen.

Nach den derzeitigen Ermittlungen wurden 9 Schüler leicht verletzt. Den Sachschaden, welcher am Bus und im Straßenraum entstanden ist, schätzt die Polizei auf ca. EUR 15.000.-

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237/934-100 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Lambsheim: Einbruch

In der Zeit vom 02. bis 08.05.2017 drangen bislang unbekannte Täter in ein Gebäude, in der Mühltorstraße von Lambsheim ein. Aufgrund der Spurenlage dürften der oder die Täter über eine Mauer auf das Grundstück gelangt und durch Einschlagen einer Fens-terscheibe in das Gebäude eingedrungen sein. Aus dem Gebäude wurden verschiedene Gegenstände entwendet. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Eine gute Sicherung Ihres Gebäudes kann Einbrüche verhindern! Auf Wunsch geben wir Ihnen gerne, natürlich kostenlos, weitere Tipps in Sachen Einbruchschutz. Nach vorheriger Terminabsprache besuchen wir Sie und prüfen die vorhandenen Möglichkeiten an Ihrem Anwesen. Wenden Sie sich hierfür an:

Polizeiinspektion Frankenthal Friedrich-Ebert-Straße 2 67227 Frankenthal Tel.: 06233-313-0

oder an Polizeipräsidium Rheinpfalz Zentrale Prävention Bismarckstraße 116 67059 Ludwigshafen Tel.: 0621-963-2510

Weitere Informationen im Internet: www.polizei.rlp.de oder www.polizei-beratung.de.

Ludwigshafen: Straßenverkehrsgefährdung und Verfolgungsfahrt

Am frühen Montagabend kam es in Ludwigshafen zu einer Verfolgungsfahrt. Gegen 17:08 Uhr sollte in der Bgm.-Grünzweig-Straße in Ludwigshafen ein BMW Fahrer durch eine Zivilstreife einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Statt Anzuhalten flüchtete der Fahrer des BMW und lieferte sich mit der Polizei eine Verfolgungsfahrt durch das Stadtgebiet von Ludwigshafen und anschließend auch durch Mannheim. Im Bereich der B38 Ausfahrt Mannheim Feudenheim verunfallte der BMW und die Flucht endete abrupt. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden festgenommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge ist der Fahrer nicht im Besitz eines Führerscheins, die am BMW angebrachten Kennzeichen gehörten zwar dem Fahrer, waren aber nicht auf den BMW zugelassen.

Auf den 24 jährigen Beschuldigten Fahrer kommen Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz zu. Es waren in die Fahndung mehrere Funkstreifenwagen aus Mannheim und Ludwigshafen eingebunden. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Zeugen oder auch Geschädigte der Tat werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter Tel. 0621 / 963 - 2122 oder per Email piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: 24-Jähriger schlägt Unfallverursacherin

Nach einem Verkehrsunfall gestern Morgen, 08.05.2017, um 09 Uhr, an der Kreuzung Steiermarkstraße / Maudacher Straße schlug ein 27-Jähriger einer 41-jährigen Opel-Fahrerin zwei Mal mit der flachen Hand ins Gesicht. Der 27-jährige Radfahrer war mit seinem 5-jährigen Stiefsohn auf der Steiermarkstraße unterwegs. An der Kreuzung zur Maudacher Straße hielt er an. Links neben ihm hielt die 41-jährige Opel-Fahrerin. Als beide weiterfahren konnten, bog die Opel-Fahrerin nach rechts ab. Dabei übersah sie den Radfahrer, es kam zum Zusammenstoß, wobei der kleine Junge stürzte. Der Junge verletzte sich glücklicherweise nicht, war aber sehr erschrocken. Der 24-Jährige war dermaßen erbost, dass er auf die Autofahrerin zu ging und ihr unvermittelt zwei Mal mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Die Frau wurde dabei verletzte, gegen den Mann wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.

Ludwigshafen:- Einbruch in Lagerraum

Unbekannte brachen zwischen 07.05.2017, 12 Uhr und 08.05.2017, 17 Uhr, in einen Lagerraum in der Richard-Dehmel-Straße ein. Entwendet wurde nichts. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Einbruch in Vereinsheim

Durch Einschlagen einer Fensterscheibe im Erdgeschoss eines Vereinsheims in der Frankenthaler Straße, gelangten Unbekannte zwischen dem 06.05.17, 12 Uhr und 07.05.17, 12 Uhr, in die kaum mehr genutzten Räume und entwendeten dort ein Verlängerungskabel.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Büroräume

Unbekannte hebelten in der Zeit zwischen dem 06.05.2017 und dem 08.05.2017. 08.30 Uhr, die Eingangstür von Büroräumen in einem Anwesen in der Bismarckstraße auf. Aus den Räumen wurden drei Smartphones gestohlen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Mannheim-Käfertal: Beim Einstellen der Klimaanlage abgelenkt - 20-Jährige fährt auf Fiat auf

In der Neustadter Straße kam es am Montagmorgen, gegen 7:50 Uhr zu einem Auffahrunfall, bei dem Sachschaden in Höhe von über 5.000 Euro entstand. Eine 20-Jährige war mit ihrem Citroen in Richtung "Am Aubuckel" unterwegs. Während der Fahrt war sie mit dem Einstellen ihrer Klimaanlage beschäftigt, sodass sie nicht bemerkte, dass eine vorausfahrende 59-jährige Fiat-Fahrerin ihr Auto verkehrsbedingt abbremste und zum Stehen kam. Die junge Frau fuhr auf den Fiat auf, wodurch beide Autos beschädigt wurden und nicht mehr fahrbereit waren. Sie mussten abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

Mannheim-Schwetzingerstadt: Spielautomaten in Lokal aufgebrochen - Polizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter brachen am frühen Montagmorgen in ein Lokal im Stadtteil Schwetzingerstadt ein. Die Einbrecher gelangten über ein Nachbargrundstück auf die rückseitige Terrasse des Anwesens in der Schwetzinger Straße, durchtrennten zunächst die Vergitterung des Toilettenfensters der Gaststätte und stiegen anschließend in die Räumlichkeiten ein. Im Gastraum hebelten sie drei Spielautomaten auf und entnahmen daraus das Bargeld. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung. Der entstandene Gesamtschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier MA-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310 zu melden

Mannheim-Gartenstadt: Unbekannte brechen in Jugendhaus ein - Zeugen gesucht

 In der Zeit zwischen Sonntagmorgen und Montagmorgen brachen unbekannte Täter in eine Jugendeinrichtung im Stadtteil Gartenstadt ein. Die Einbrecher verschafften sich zunächst auf unbekannte Art und Weise Zugang zum Jugendhaus Waldpforte und brachen im Gebäude einen Büroraum auf. Inwiefern etwas entwendet wurde, muss noch ermittelt werden. Über den entstandenen Sachschaden liegen noch keine Informationen vor. Nach ersten Feststellungen war die installierte Alarmanlage bereits in den Morgenstunden des Samstags sabotiert worden.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier MA-Sandhofen, Tel.: 0621/77769-0 zu melden..

Mannheim-Schönau: Scheibe an Hyundai eingeschlagen

Die Scheibe eines in der Bruno-Rüffer-Straße im Mannheimer Stadtteil Schönau abgestellten Hyundai schlug in der Nacht zum Dienstag ein bislang unbekannter Täter ein, gelangte so in den Innenraum, entwendete aber keinerlei Gegenstände.

Ob die Täter hierbei gestört wurden und deshalb ohne Beute abgezogen sind, ist aktuell nicht bekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Geparkt hatte der Geschädigte seinen Wagen am Montag gegen 17.30 Uhr. Die eingeschlagene Scheibe bemerkte er am Dienstagfrüh und meldete den Vorfall bei der Polizei.

Zeugen, die Verdächtiges bemerkt haben, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Mannheim-Schönau, Tel.: 01621/77323-0, oder beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen, Tel.: 0621/77769-0, zu melden.

Mannheim-Käfertal: Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag im Stadtteil Käfertal wurde eine Person schwer verletzt. Eine 77-jährige Frau war kurz vor 14 Uhr mit ihrem BMW auf der Kreuznacher Straße in Richtung Bad Dürkheimer Straße unterwegs.

An der Kreuzung zur Völklinger Straße missachtete sie die mit Verkehrszeichen geregelte Vorfahrt eines 38-jährigen Golf-Fahrers, der auf der Völklinger Straße in Richtung Wachenheimer Straße fuhr, und stieß mit ihm zusammen. Am Golf des 38-Jährigen musste die Berufsfeuerwehr Mannheim mittels schwerem Gerät das Dach abtrennen, um den Fahrer aus dem Fahrzeug zu befreien. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Über die Art und Schwere seiner Verletzungen ist bislang nichts Näheres bekannt. Der Golf war so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Die Höhe des Sachschadens wird auf rund 25.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme war der Busverkehr der Linie 53 für eine Stunde unterbrochen.

Mannheim: Handtasche geklaut - Wer hat Beobachtungen im Stadthaus gemacht ?

In einer Lounge im Stadthaus hielt sich am Montagabend kurz nach 19 Uhr eine 32-Jährige auf und hatte ihre Hugo Boss-Handtasche über eine Stuhllehne gehängt. Als sie nach einer kurzen Abwesenheit wieder an ihren Tisch zurückgekehrt war, musste sie das Fehlen ihrer karamellfarbenen Handtasche feststellen. Darin befanden sich ein Michael Kors-Portmonee mit Bargeld, verschiedenen persönlichen Dokumenten, eine Sonnenbrille, Haus- und Autoschlüssel sowie Zugangsberechtigungen zu einer Bank. Die Höhe des Diebstahlsschadens beläuft sich auf einige hundert Euro.

Einer Kellnerin fiel zum Tatzeitpunkt eine verdächtige Frau auf, die sie wie folgt beschreiben konnte: Ca. 45 Jahre alt, 165 - 170 cm groß, dunkle, lange zum Pferdeschwanz geflochtene Haare; trug ein pink-farbenes T-Shirt und eine weinrote Jacke.

Ob diese Frau mit dem Diebstahl allerdings in Verbindung steht, bedarf der weiteren Recherchen der Polizei.

Kunden, die auf die beschriebene Person bzw. auf den Diebstahl der karamellfarbenen Handtasche aufmerksam wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Innenstadt, Tel.: 0621/1258-0, in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Oststadt: Drohung sorgt für Aufsehen - Gesuchter in Gewahrsam genommen

Wie bereits gestern berichtet, sorgte die Mitteilung eines 31-Jährigen in seinem familiären Umfeld, sich selbst und seiner Sachbearbeiterin beim Jobcenter in Mannheim, etwas antun zu wollen, für Aufsehen. Im Zuge der weiteren polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte der Aufenthaltsort des Mannes ermittelt und der 31-Jährige in Gewahrsam genommen werden. Er wurde nach einer ersten Vernehmung auf eigenen Wunsch zur weiteren Behandlung einer Fachklinik überstellt. Gegen ihn wird nun wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt.

Mannheim-Neuostheim: Auffahrunfall mit zwei Verletzten und beträchtlichem Sachschaden

Zwei Leichtverletzte und Sachschaden in Höhe von rund 35.000 Euro sind das Ergebnis eines Auffahrunfalls am Montagmorgen im Stadtteil Neuostheim. Eine 64-jährige Frau befuhr kurz vor 11 Uhr mit ihrem BMW X5 die B 38a in Richtung Feudenheim. An der Einmündung zur Will-Sohl-Straße fuhr sie der vor ihr fahrenden 24-jährigen Frau auf, die mit ihrem Ford an der roten Ampel abbremsen musste und schob diese gegen die linken Leitplanken. Beide Autofahrerinnen erlitten leichte Verletzungen, die Ford-Fahrerin wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme war die linke Fahrspur der B 38a in Fahrtrichtung Feudenheim vorübergehend gesperrt.

Mannheim: Parkhaus Keplerstraße: Scheibe an Skoda eingeschlagen Wer hat Beobachtungen gemacht ?

In einem Parkhaus in der Keplerstraße parkte der Geschädigte in der Nacht zum Dienstag seinen Skoda Oktavia. Ein bislang nicht ermittelter Täter schlug die Scheibe ein und entwendete zwei im Wagen liegende Jacken sowie Zubehörteile eines Tablets. Sach- und Diebstahlsschaden belaufen sich auf über 1.000 Euro. Geparkt war das Auto zwischen Montag, 18.30 Uhr und Dienstagfrüh, kurz vor 7 Uhr.

Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, wenden sich bitte an das Polizeirevier Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310.

Mannheim: Sachbeschädigung an geparktem Mercedes

Die komplette rechte Fahrzeugseite eines in den M-Quadraten geparkten Mercedes  beschädigte im Laufe des Montag ein bislang nicht bekannter Täter mit einem unbekannten Gegenstand und richtete Sachschaden von 1.500 Euro an. Der Geschädigte parkte in der Zeit zwischen 9 und 17.15 Uhr. Zeugen, die Hinweise zur Sachbeschädigung geben können, werden gebeten, die Kollegen des Polizeireviers Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310, zu kontaktieren.

Mannheim/Ladenburg/Edingen-Neckarhausen: Nach Ladendiebstahl und Diebstahl aus Fahrradkorb 18-jähriger Tatverdächtiger und Geschädigte ermittelt - Zeugin macht Foto - Tipp der Polizei

Nach einem Diebstahl aus einem Fahrradkorb ist ein 18-jähriger Mann dringend tatverdächtig. Der junge Mann war zuvor am Montag gegen 14 Uhr nach einem versuchten Ladendiebstahl in einem Einkaufsmarkt in der Rosenstraße in Edingen-Neckarhausen festgenommen worden. Zusammen mit einem bislang unbekannten Mittäter hatte er Kleidungsstücke eingesteckt und war dabei erwischt worden. Dem Mittäter gelang die Flucht, der 18-Jährige wurde der Polizei übergeben. Nach seiner Durchsuchung und den weiteren Maßnahmen auf dem Revier  wurde er gegen 15.20 Uhr wieder auf freien Fuß gesetzt. Um 15.40 Uhr beobachtete eine aufmerksame Zeugin in der Benzstraße in Ladenburg , wie ein Mann einer älteren Fahrradfahrerin hinterherrannte und etwas aus dem Fahrradkorb nahm. Während die Geschädigte ohne etwas zu bemerken weiter fuhr, machte die Zeugin Bilder zwei Bilder des Täters mit dem Handy und verständigte die Polizei. Bei der Betrachtung der Bilder stellte sich heraus, dass es sich um den 18-Jährigen handelt.

Wie sich herausstellte, war dem Opfer die Geldbörse entwendet worden.

Diese wurde durch einen weiteren Zeugen am Dienstagmorgen an der Bushaltestelle in der Ilvesheimer Straße in Ladenburg gefunden und bei der Polizei abgegeben. Aus dem Geldbeutel fehlten 20.-Euro Bargeld, aufgrund der persönlichen Dokumente konnte die Geschädigte ermittelt werden. Um 16 Uhr ereignete sich im Stadtteil Seckenheim in Mannheim ein weiterer Diebstahl aus Fahrradkorb. Der Täter entwendete unbemerkt eine schwarze Stofftasche aus dem Korb, den Diebstahl bemerkte das 82-jährige Opfer in der Seckenheimer Landstraße. In der Tasche befand sich ca. 80 Euro Bargeld sowie Ausweise und Bankkarten.

Gegen 18.15 Uhr wurde die Tasche von einem Bekannten in der Rastatter Straße/Höhe Breitenweg in einem Mülleimer neben einer Parkbank gefunden, das Bargeld war entnommen worden.

Die weiteren Ermittlungen der Polizei dauern derzeit noch an.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 06203/93050 beim Polizeirevier Ladenburg zu melden.

Im laufenden Jahr sind im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mannheim bislang über 100 Fälle des Diebstahls aus Fahrradkörben angezeigt worden. Schwerpunkt ist dabei das Stadtgebiet Mannheim sowie einige wenige Fälle in Heidelberg sowie den Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis westlich der A 5 zwischen Hemsbach und Eppelheim.

Die Polizei rät dringend keine Hand- oder sonstigen Taschen mit Wertsachen im Fahrradkorb zu verstauen. Hängen Sie sich Taschen um bzw. tragen Sie Geldbörsen am Körper.    Bild: Diebstahl aus Fahrradkorb (Quelle: Polizei Mannheim)

Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis: Zwei Personen bei Verkehrsunfall verletzt

Am Dienstagnachmittag kam es auf der L723 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Ein 70-jähriger VW-Fahrer war in Richtung Wiesloch unterwegs, als er gegen 13.05 Uhr mit einem Mercedes zusammenstieß, dessen 37-jähriger Fahrer aus der Dietmar-Hopp-Allee nach links in Richtung Hockenheim einbog.

Nach derzeitigen Erkenntnissen missachtete der 70-Jährige das Rotlicht der Ampel. Beide Fahrer wurden in Krankenhäuser gebracht. An den Autos entstand Sachschaden in Höhe von ca. 70.000,- Euro. Bis zur Bergung der Fahrzeuge kam es zu Verkehrseinschränkungen. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Hochwertige Fahrzeugteile aus BMW entwendet - Zeugen gesucht

Bislang unbekannte Täter entwendeten aus drei BMWs hochwertige Bauteile im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro. In der Zeit zwischen Sonntagabend, 21.30 Uhr und Montagvormittag 8.30 Uhr wurden in der Straße "Zur Rohrlach" und im Ammerweg die Lenkräder aus den Fahrzeugen ausgebaut.

Ein Navigationsgerät mit zugehöriger Steuereinheit wurden in der Zeit zwischen Samstagabend, 16 Uhr und Montagvormittag, 8.30 Uhr, in der Gottlieb-Daimler-Straße aus einem BMW gestohlen.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 oder dem Polizeirevier Wiesloch unter Telefon 06222/57090 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Audi A4 von unbekanntem Autofahrer beschädigt - Wer hat Beobachtungen gemacht?

Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte zwischen Sonntag, 20 Uhr und Montag, 19 Uhr einen Audi A4, der in der Schubertstraße am Fahrbahnrand geparkt war. Anschließend setzte er seine Fahrt einfach fort, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 1.000 Euro zu kümmern.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Nord unter Tel.: 06221/4569-0 zu melden.

Heidelberg: Erneut Anrufe falscher Polizeibeamte - Hinweise der Polizei

In Heidelberg kam es am Montagabend erneut zu zwei Anrufen von einem vermeintlichen Polizeibeamten. Gegen 17:20 Uhr klingelte das Telefon einer 87-Jährigen in der Burgstraße. Der unbekannte Anrufer gab sich als Polizeibeamter des Bundeskriminalamtes aus. Er erklärte, dass man in Ermittlungen gegen rumänische Staatsbürger die persönlichen Daten der Frau gefunden habe. Während des Gesprächs versuchte er dann Informationen über mögliche Wertgegenstände zu erhalten. Als die Frau erwähnte, keinerlei Vermögen zu besitzen, beendete der Unbekannte das Gespräch.

Er sprach Deutsch mit Akzent und war ca. 40-50 Jahre alt. Im Eberlinweg kam es kurz vor 18 Uhr zu einem ähnlichen Anruf.

Auch bei diesem Telefonat, teilte ein vermeintlicher Kriminalbeamter einer 73-jährigen Seniorin mit, dass man bei festgenommenen Einbrechern deren Daten gefunden habe. Da die Frau jedoch misstrauisch wurde und nicht weiter darauf einging, beendete der Anrufer das Gespräch.

Hinweise der Polizei:

  - Seien sie skeptisch bei Anrufen von Polizeibeamten, auch wenn  die Telefonnummer eines Polizeireviers bzw. die Notrufnummer 110  im Display angezeigt wird

 - Notieren sie im Zweifel den Namen und die Dienststelle des  Anrufers und rufen diesen unter der ihnen bekannten Telefonnummer zurück

   - geben sie keine Informationen über ihre Lebens- oder finanzielle Situation

   - Verständigen sie das für sie zuständige Polizeirevier, wenn sie einen Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten erhalten haben

Personen, die ähnliche Anrufe erhalten haben, werden gebeten, sich mit dem örtlich zuständigen Polizeirevier in Verbindung zu setzen.

Heidelberg-Neuenheim: Unfallflucht - Wer hat den Unfall beobachtet?

Einen Verkehrsunfall verursachte ein unbekannter Autofahrer in der Zeit zwischen Sonntagabend und Montagabend im Stadtteil Neuenheim. Der Unbekannte streifte zwischen Sonntag, 20 Uhr und Montag 19 Uhr beim Vorbeifahren einen in der Schubertstraße am rechten Fahrbahnrand in Richtung Berliner Straße geparkten Audi A4 und beschädigte dessen hinteren Kotflügel und Radkasten. Anschließend flüchtete er von der Unfallstelle. Der Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier HD-Nord, Tel.: 06221/4569-0 zu melden.

Heidelberg: Nach der Einnahme von Medikamenten Verkehrsunfall verursacht - Zeugen gesucht

Am Montagvormittag, gegen 7.40 Uhr, rammte eine 67-jährige VW-Fahrerin in der Steubenstraße einen geparkten Nissan.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Nissan auf einen davor stehenden BMW geschoben.Bei der Unfallaufnahme fielen den Beamten neben der extrem verlangsamten Reaktion der Unfallverursacherin auch frische Beschädigungen am VW auf, die nicht von dem aktuellen Unfall stammen konnten. Ermittlungen ergaben, dass die Frau nur wenige Minuten zuvor in der Dossenheimer Landstraße zwei geparkte Autos, einen Toyota und einen Ford, beschädigt hatte. Nach dem Unfall soll sie ohne sich um den Schaden zu kümmern, weitergefahren sein.

Die 67-Jährige musste auf der Dienststelle wegen des Verdachts, unter der Wirkung von starken Medikamenten Auto gefahren zu sein, eine Blutprobe und den Führerschein abgeben. Anschließend durfte sie die Dienststelle wieder verlassen. Bei den Unfällen entstand ein Gesamtschaden von mehreren Tausend Euro.

Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats Heidelberg dauern an. Zeugen werden gebeten, sich mit diesem unter Telefon 0621/174-4140 in Verbindung zu setzen.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: In Dachgeschosswohnung eingebrochen

In die Dachgeschosswohnung eines Anwesens in der Ludwigstraße brachen bislang nicht ermittelte Täter brachial ein und entwendeten bisherigen Feststellungen zufolge einen LG-Fernseher, einen Werkzeugkasten sowie einen Mitarbeiterausweis eines Heidelberger Krankenhauses. Als Einbruchszeit kommt Sonntagmorgen, 8 Uhr bis Dienstagnacht, ca. 2 Uhr in Frage. Die Höhe des Diebstahlsschadens schlägt mit 2.000 Euro zu Buche. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 0621/174-5555 bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg zu melden.

Neulußheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unachtsamkeit beim Wenden: Crash in der Hockenheimer Straße

Beim Wenden auf der Fahrbahn der Hockenheimer Straße übersah am Montagnachmittag kurz vor 15 Uhr ein 20-jähriger Mitsubishi-Fahrer eine ordnungsgemäß fahrende Fiat-Fahrerin, so dass es zum Zusammenstoß kam. Die ebenfalls 20-jährige Unfallbeteiligte zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung in ein Speyerer Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf 7.500 Euro.

Malsch/Rhein-Neckar-Kreis / Brand eines Einfamilienhauses

Aus bislang ungeklärter Ursache brach am Montag gegen 16.30 Uhr ein Brand in einem Einfamilienhaus am Raiffeisenplatz aus. Die eingesetzten Feuerwehren aus Wiesloch, Malsch und Rettigheim konnten bereits nach einer halben Stunde  "Feuer aus!" melden.

Allerdings bleibt das Haus vorerst unbewohnbar für die Eigentümer, die zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht anwesend waren.  Der Sachschaden wird auf  ca. 150.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Malsch/Rhein-Neckar-Kreis: Auto nach Verkehrsunfall in Brand geraten

Bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag auf der B 3 bei Malsch war kurzfristig ein Auto in Brand geraten. Ein 87-jähriger Mann war kurz vor 12 Uhr mit seinem Hyundai auf der L 546 von St. Leon-Rot in Richtung Malsch unterwegs. In Höhe der Kreuzung zur B 3 überquerte er diese geradeaus in Richtung Malsch und missachtete dabei das für seinen Fahrstreifen geltende Rotlicht.

Im Kreuzungsbereich stieß er mit dem Lkw eines 30-Jährigen zusammen, der auf der B 3 in Richtung Wiesloch fuhr. Durch den Zusammenstoß geriet der Hyundai in Brand, die Flammen konnten jedoch rasch durch hinzueilende Helfer gelöscht werden. Der 87-Jährige wurde zur eingehenden Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Freiwillige Feuerwehr Malsch kam vorsorglich mit zwei Löschfahrzeugen zur Unfallstelle, musste jedoch nicht mehr tätig werden. Nach Abschluss der Unfallaufnahme wurde der Hyundai abgeschleppt. Bei dem Zusammenstoß entstand Sachschaden von rund 6.000 Euro.

Dielheim/BAB 6: Sattelzug umgekippt - Sachschaden von rund 40.000 Euro

Bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag auf der A 6 bei Dielheim entstand Sachschaden von rund 40.000 Euro.

Ein 53-Jähriger war kurz vor 12 Uhr mit seinem Sattelzug auf der rechten Fahrspur der A 6 in Richtung Heilbronn unterwegs. In Höhe Dielheim übersah er eine Sperrwand, die wegen Fahrbahnarbeiten aufgestellt war. Als er nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und ein Ausweichen nach links aufgrund des Verkehrs nicht möglich war, zog er seinen Sattelzug nach rechts, fuhr quer über den Standstreifen und geriet in die Böschung. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und der Zug kippte auf die Seite. Dadurch wurde der Tank der Zugmaschine beschädigt und es lief Treibstoff aus. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt.   Die Zugmaschine mit Auflieger wurde durch eine Fachfirma geborgen.

Aufgrund des ausgelaufenen Treibstoffs war die Freiwillige Feuerwehr Wiesloch mit drei Fahrzeugen am Unfallort eingesetzt.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Zigarettenautomat aus Imbiss gestohlen - Zeugen gesucht!

Am Montagabend wurde aus einem Schnellimbiss in der Schwetzinger Straße ein Zigarettenautomat gestohlen. Ein Mitarbeiter verließ gegen 22:20 Uhr für einen kurzen Moment den Imbiss und stellte bei seiner Rückkehr gegen 22:35 Uhr fest, dass der Automat fehlte. Bislang unbekannte Täter hatten den günstigen Moment ausgenutzt und den Zigarettenautomat aus dem unverschlossenen Verkaufsraum gestohlen. Wie sie diesen abtransportierten, ist bislang unklar. Auch der entstandene Diebstahlschaden kann bisher nicht beziffert werden.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim unter Tel.: 06205/2860-0 in Verbindung zu setzen.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in BMW - Zeugen gesucht

In der Zeit zwischen Freitagnachmittag, 16.30 Uhr und Sonntagvormittag, 11.35 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter in der Theodor-Heuss-Straße in einen geparkten BMW ein. In dem Auto demontierte und entwendete er das Navigationsgerät, den DVD/DV-Player und ein Bedienelement aus der Mittelkonsole. Der Diebstahlschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 oder dem Polizeirevier Weinheim unter Telefon 06201/10030 in Verbindung zu setzen.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Eine Person bei Zusammenstoß zwischen Auto und Straßenbahn leicht verletzt

Am Montagnachmittag wurde ein Fahrgast leicht verletzt, als es zu einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Auto kam. Der 55-jährige Chevrolet-Fahrer war gegen 16.50 Uhr auf der Bergstraße (B3) in Richtung Schriesheim unterwegs, als er nach links in die Luisenstraße einbiegen wollte. Hierbei kam es zur Kollision mit der Bahn, die in gleicher Richtung unterwegs war. Die Verletzte wurde im Krankenhaus ambulant behandelt. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von ca. 9.000,- Euro.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: "Der gute Ton der Polizei" - Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg zugunsten des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.

Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg gibt am 18. Mai 2017 um 19:30 Uhr in der Stadthalle Weinheim  ein Benefizkonzert zugunsten des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V..

Nummerierte Karten sind für 16,- Euro beim Kartenshop der Diesbach Medien in der Friedrichstr. 24, 69469 Weinheim,unter der Telefonnummer 06201 81-345 erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse für 18,- Euro.

Das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg zählt zu den renommierten Berufsblasorchestern Europas. Das hohe musikalische Niveau und die stilistische Vielseitigkeit machen das Orchester zu einem begehrten Gast. Mit zahlreichen Benefiz-, Gala- und Kirchenkonzerten tragen die Musiker unter der Leitung des Dirigenten Stefan R. Halder den "guten Ton der Polizei" ins In- und Ausland.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.Landespolizeiorchester-bw.de

09.05.2017


Polizeimeldungen 08.05.2017

Speyer: Warnbake touchiert

Auf der B 9 in Höhe der Anschlussstelle Dudenhofen streifte ein VW Golf Fahrer eine am Fahrbahnrand aufgestellte Warnbake. Durch den Anstoß wurde die Batterie der beleuchteten Bake in die Höhe geschleudert und beschädigte einen nachfolgenden PKW. Es entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro. Die beiden Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Speyer: Brand eines Müllcontainers

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet in der Dudenhofer Straße der Hausmüll in einem Stahlcontainer in Brand. Das Feuer wurde bereits bis zum  Eintreffen der Feuerwehr durch den Mitteiler gelöscht. Es kam zu keinem Personen- oder Gebäudeschaden.

Rülzheim: Versuchter Einbruch beim SV Rülzheim

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu einem versuchten Einbruch in das Clubhaus des SV Rülzheim. Ein bis dato unbekannter Täter hatte die Gitter an einem Fenster im Bereich des Haupteingangs entfernt und anschließend versucht das Fenster aufzuhebeln. Der Einbruchsversuch schlug jedoch fehl.  Der Sachschaden wird auf zirka 500 EUR beziffert.

Hinweise zur Tat nimmt die Polizei Germersheim telefonisch unter 07274-9580 oder per Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de entgegen.

Göcklingen: Verlorenes Kennzeichen führt auf die richtige Spur

Der Fahrer eines VW Golf war auf einem Feldweg zwischen Eschbach und Göcklingen zu schnell unterwegs. Er kam beim Abbiegen von einem betonierten Feldweg in einen geschotterten Weg von der Fahrbahn ab und fuhr in zwei angrenzende Weinberge. Dort beschädigte er mehrere Wingertzeilen. Der Fremdschaden wird auf 700 Euro geschätzt. Der Verursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle. Bei dem Anstoß wurde das vordere Kennzeichen abgerissen und blieb an der Unfallstelle zurück.

Über das Kennzeichen konnte der Fahrzeughalter, ein 69 jähriger Mann aus dem Landkreis Südliche Weinstraße ermittelt werden. Der Mann wurde zu Hause aufgesucht. Er räumte die Fahrereigenschaft ein. Sein Auto wies einen größeren Frontschaden auf. Der Mann war bei der Überprüfung nicht betrunken.

Annweiler: Unfallflucht

In der Nacht zum Sonntag (06./07.05.17) ereignete sich auf dem Parkplatz bei der Villa Gotthold ein Verkehrsunfall mit Unfallflucht. Ein bisher unbekannter Fahrzeugführer stieß vermutlich beim Rückwärtsausparken gegen einen in der gegenüber befindlichen Parkreihe geparkten blauen Volvo aus Calw und entfernte sich danach unerlaubt von der Unfallstelle. An dem Volvo entstand ein Schaden von mindestens 1500.- Euro. Das Fahrzeug des Unfallverursachers muss an einem hinteren Rücklicht beschädigt sein. Hinweise erbittet die Polizeiwache Annweiler, Tel. 06346/964619.

Roschbach/Edesheim: Durchfahrtsverbot

Am 08.05.2017, zwischen 10:50 Uhr und 11:05 Uhr, wurde das Durchfahrtsverbot auf der L516, Fahrtrichtung Landau, kurz vor der neu eingerichteten Baustelle, überwacht.  Eine entsprechende Beschilderung des Durchfahrtsverbotes steht an der Abzweigung Roschbach. In nur 15 Minuten kam es zu 10 gebührenpflichtigen Verwarnungen. Es hätte noch deutlich mehr Beanstandungen gegeben, die Masse der Verstöße konnte jedoch durch die eingesetzten Beamten nicht bewältigt werden. Gängige Ausrede: Ich wollte mal schauen, wie weit ich fahren kann. Mit weiteren Kontrollen für die Dauer der Baustelle darf gerechnet werden.

Landau: Streit unter Landsleuten

Am Samstagmittag kam es zwischen zwei somalischen Staatsangehörigen zu einem Streit. Beide Personen trafen sich im Ostpark auf einer Wiese. Aus unbekannten Gründen schlug der 22- jährige seinem gleichaltrigen Landsmann mit der flachen Hand ins Gesicht. Beide Personen waren alkoholisiert. Bei dem Täter wurden 1,29 Promille, bei dem Geschädigten 2,27 Promille festgestellt. Gegen beide Personen wurde ein Platzverweis ausgesprochen weil der Schwanenweiher als alkoholfreie Zone gilt.

Landau: Streit in Landauer Discotheke

In der Nacht zum Sonntag wurde eine 34 jährige Frau auf der Tanzfläche von zwei unbekannten Männern belästigt. Der Frau kam ein Gast zu Hilfe. Zwischen den drei Männern kam es dann zu einem Streit, bei dem einer der beiden unbekannten Tänzer Gläser und Flaschen durch den Raum warf. Hierbei wurde eine 27 jährige Frau von einer Glasflasche am Hinterkopf getroffen. Die Frau fiel um und erlitt durch die Glasflasche eine Beule am Hinterkopf. Bevor die Polizei am Tatort eintraf, hatten die beiden Täter die Discotheke zu Fuß verlassen.

Beide Personen waren 20-25 Jahre alt mit kurzen dunklen Haaren. Der größere der Beiden, ca. 180 cm groß, war bekleidet mit heller Hose und einem schwarzen T-Shirt. Der Kleinere, ca. 160 cm groß hatte helle Hosen und ein helles T-Shirt an. Die gesuchten Personen sollen aus dem südosteuropäischen Raum kommen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06341- 2870 entgegen.

Ludwigshafen: Mann schlägt Ehefrau

Am 07.05.2017 gegen 17.00 Uhr rief eine 25-Jährige die Polizei, weil sie von ihrem Ehemann geschlagen worden war. Sie erklärte den Beamten, sie habe mit ihrem Mann zunächst verbal gestritten. Im Verlauf des Streits habe er ihr dann ins Gesicht geschlagen und sie an den Haaren gezogen. Die Polizeibeamten erließen gegen den 29-Jährigen ein Kontakt- und Näherungsverbot für zehn Tage, woraufhin der Ehemann die Wohnung verließ. Ihn erwartet zudem eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Ludwigshafen: Unfallflucht

Ordnungsgemäß parkte eine Frau am gestrigen Abend (07.05.2017, kurz nach 18 Uhr) in der Hoheneckstraße ihren Peugeot am Fahrbahnrand. Als sie kurze Zeit später an ihren Wagen zurückkam, war die komplette linke Fahrzeugseite beschädigt. Zwei Passanten konnten im näheren Umfeld einen weißen demolierten Kastenwagen feststellen. Als sie den Fahrer ansprechen wollten, flüchtete er mit seinem Fahrzeug. Anhand des Kennzeichens wird nun der Verursacher ermittelt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht wurde eingeleitet. Dennoch sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zu dem Verkehrsunfall machen können. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Pedelec gestohlen

Samt Bügelschloss entwendeten Unbekannte im Altholzweg in der Nacht von Samstag (06.05.2017, 21 Uhr) auf Sonntag (07.05.2017, 7 Uhr) ein Pedelec, welches der Eigentümer ordnungsgemäß im Innenhof seines Anwesens gesichert hatte. Täterhinweise liegen derzeit keine vor. Bei dem Zweirad handelt es sich um ein Pedelec der Marke Kalhoff, Rahmengröße 50 cm, schwarz mit Batteriebeleuchtung. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen:  Versuchter Einbruch im Gartenweg

In der Zeit zwischen dem 06.05.2017 gegen 20.15 Uhr und dem 07.05.2017 gegen 12.00 Uhr versuchten unbekannte Täter sowohl das Küchenfenster als auch die Terrassentür eines Hauses im Gartenweg aufzuhebeln. Beides gelang ihnen jedoch nicht.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Versuchter Einbruch in Bayreuther Straße

Am 06.05.2017 zwischen 10.30 Uhr und 22.30 Uhr versuchten unbekannte Täter in eine Wohnung in der Bayreuther Straße einzubrechen. Es gelang ihnen jedoch nicht, die Tür zu öffnen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in der Leuschnerstraße

In der Zeit zwischen dem 06.05.2017 gegen 22.00 Uhr und dem 07.05.2017 gegen 00.30 Uhr brachen unbekannte Täter durch ein Fenster in eine Wohnung in der Leuschnerstraße ein. Sie öffneten die Schränke und stahlen eine Geldkassette mit mehreren hundert Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Mannheim: Vorfall auf der Mannheimer Maimesse: Polizei sucht dringend Zeugen Wurde Mädchen mehrfach geschlagen ?

Am Sonntagnachmittag kam es hinter einem Imbissstand auf der Mannheimer Maimesse zu einem Vorfall, zu dem die Polizei dringend Zeugen sucht. Nach ersten Angaben wurde ein ca. 13-jähriges Mädchen von einem Mann, möglicherweise handelt es sich um deren Opa, mehrfach geschlagen, geohrfeigt und angeschrien. Das Mädchen schrie ebenfalls laut und weinte, so dass Schausteller auf den Vorfall aufmerksam wurden.

Nachdem sich Passanten dann ebenfalls bemerkbar machten, entfernten sich alle drei Personen, stiegen in einen Skoda mit Mannheimer-Kennzeichen und verließen das Gelände. Bei der dritten Person handelt es sich vermutlich um eine weitere Familienangehörige. Besucher der Maimesse, die evtl. auf das Geschehen gegen 16 Uhr aufmerksam wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0, in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Oststadt: Drohung sorgt für Aufsehen

Wie der Polizei Mannheim am heutigen Vormittag mitgeteilt wurde, hatte ein 31-Jähriger in seinem familiären Umfeld in Nordrhein-Westfalen mitgeteilt, dass er sich selbst und seiner Sachbearbeiterin beim Jobcenter Mannheim etwas antun würde. Der Mannheimer, welcher sich nach bisherigem Kenntnisstand seit Jahren in psychiatrischer Behandlung befindet, wird vom Jobcenter in der Ifflandstraße betreut. Im Rahmen der sofort aufgenommenen Ermittlungen wurde das betreffende Jobcenter umgehend aufgesucht und der Sicherheitsdienst in Kenntnis gesetzt. Dieser sorgte um 11:50 Uhr für die Evakuierung von circa 300 bis 350 Personen aus dem Gebäude, welche circa 1 Stunde später wieder aufgehoben wurde. Die betreffende Sachbearbeiterin befand sich am heutigen Tag nicht an ihrem Arbeitsplatz, sie wurde von der Polizei wohlbehalten zu Hause angetroffen. Zu einem schädigenden Ereignis im Jobcenter kam es nicht. Der Zugang zum Gebäude wird bis zum Schließen des Centers von einer Streifenwagenbesatzung überwacht. Weitere Ermittlungen führen die Beamten des Polizeireviers Mannheim-Oststadt.

Der 31-Jährige wird gebeten, sich umgehend unter 0621 / 174 - 3310 dort oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Mannheim-Lindenhof: Auf regennasser Fahrbahn in die Leitplanken gekracht

Sachschaden in Höhe von rund 6.000 Euro entstand am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall im Stadtteil Lindenhof. Ein 86-jähriger Mann war kurz vor 18 Uhr mit seinem 5er BMW von Ludwigshafen kommend auf der B 37 in Richtung Mannheim-Lindenhof unterwegs. Auf der Überführung der Bahngleise geriet er aus bislang unbekannter Ursache auf regennasser Fahrbahn ins Schlingern und verlor daraufhin die Kontrolle über sein Auto. In der Folge stieß er gegen die rechten Leitplanken. Dabei wurde der BMW so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Auch mehrere Leitplanken wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der 86-Jährige kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt.

Mannheim-Feudenheim: Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten

Zwei schwerverletzte Beteiligte und Sachschaden in Höhe von rund 6.000 Euro sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Sonntagabend im Stadtteil Feudenheim. Ein 24-Jähriger war mit seinem Nissan zunächst auf der Straße Wingertsbuckel in Richtung Wallstadt unterwegs und bog auf den Zubringer auf die Sudetenstraße in Richtung Ladenburg ab. An der Einmündung zur Sudetenstraße fuhr er, aus bislang unklarer Ursache, ohne zu bremsen geradeaus weiter. Dabei stieß er mit dem Ford einer 46-jährigen Frau zusammen, die auf der Sudetenstraße in Richtung Mannheim-Sandhofen unterwegs war. Der Nissan drehte sich anschließend um die eigene Achse und kam in der gegenüberliegenden Ausfahrt zum Stehen. Die beiden Unfallbeteiligten erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen und wurden nach notärztlicher Erstversorgung in Krankenhäuser eingeliefert. Über Art und Schwere ihrer Verletzungen liegen derzeit noch keine weiteren Informationen vor, Lebensgefahr konnte jedoch ausgeschlossen werden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Nach Abschluss der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn wegen ausgelaufenen Motorenöls durch eine Fachfirma gereinigt.

Mannheim-Neckarstadt: Unbekannte brechen in Erich-Kästner-Schule ein - Zeugen gesucht!

Bislang unbekannte Täter brachen am Sonntagabend, zwischen 20 Uhr und 23 Uhr in die Erich-Kästner-Schule in der Grenadierstraße ein. Eine Zeugin meldete der Polizei am Abend, dass ein Fenster der Schule offen stehen und im Inneren Licht brennen würde. Vor Ort konnte dann festgestellt werden, dass eine Hintertür sowie ein Fenster aufgehebelt wurden. Im Sekretariat hatten die Einbrecher mehrere Schränke durchsucht und einen Tresor aufgeflext.

Aus diesem wurde Bargeld in bislang unbekannter Höhe gestohlen. Der entstandene Sachschaden lässt sich bisher nicht näher beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Neckarstadt: Unbekannte brechen in Erich-Kästner-Schule ein - Zeugen gesucht!

Bislang unbekannte Täter brachen am Sonntagabend, zwischen 20 Uhr und 23 Uhr in die Erich-Kästner-Schule in der Grenadierstraße ein. Eine Zeugin meldete der Polizei am Abend, dass ein Fenster der Schule offen stehen und im Inneren Licht brennen würde. Vor Ort konnte dann festgestellt werden, dass eine Hintertür sowie ein Fenster aufgehebelt wurden. Im Sekretariat hatten die Einbrecher mehrere Schränke durchsucht und einen Tresor aufgeflext.

Aus diesem wurde Bargeld in bislang unbekannter Höhe gestohlen. Der entstandene Sachschaden lässt sich bisher nicht näher beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Neuostheim: Zwei Autos im Parkhaus am Flughafen aufgebrochen - Zeugen gesucht!

In einem Parkhaus in der Seckenheimer Landstraße wurden am Sonntag, zwischen 12:15 Uhr und 18:15 Uhr zwei Autos aufgebrochen. An beiden Fahrzeugen schlug der bislang unbekannte Täter jeweils eine Scheibe ein und gelangte so ins Fahrzeuginnere.

Aus einem Audi A4, erbeutete der Unbekannte eine schwarze Laptoptasche, in der sich ein Laptop samt Zubehör und weitere persönliche Gegenstände befanden. Ebenfalls eine schwarze Tasche, wurde aus einem geparkten Mercedes-Benz gestohlen. In dieser befanden sich ein Geldbeutel mit persönlichen Dokumenten, eine Ray-Ban Lesebrille und weitere Gegenstände im Wert von rund 600 Euro.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 1000 Euro.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Tel.: 0621/174-3310 zu melden.

Mannheim-Waldhof: Bargeld und Armbanduhr bei Wohnungseinbruch gestohlen - Zeugen gesucht!

Am Sonntag, wurde zwischen 11 Uhr und 20:30 Uhr in eine Wohnung in der Sandhofer Straße eingebrochen. Im Obergeschoss des Anwesens hebelte der bislang unbekannte Täter die Wohnungstür auf und verschaffte sich so Zutritt zu den Räumlichkeiten. Anschließend brach er im Inneren eine weitere Tür auf und stahl aus einem Tresor eine hochwertige Armbanduhr und Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro. Der entstandene Sachschaden kann bislang nicht beziffert werden.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen unter Tel.: 0621/77769-0 oder dem Polizeiposten Mannheim-Waldhof unter Tel.: 0621/76254-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Innenstadt: Fußgänger von Jaguar-Fahrer angefahren und anschließend geflüchtet - Zeugen gesucht!

Die Polizei sucht dringend Zeugen einer Verkehrsunfallflucht, die sich am Sonntag, gegen 17:20 Uhr an der Kreuzung N1/O1 ereignete. Als ein 21-Jähriger die Straße zwischen den Quadraten bei grüner Ampel überquerte, kam plötzlich aus Richtung N1/C1 ein grüner Jaguar angefahren. Dieser bog trotz roter Ampel nach rechts in die Kunststraße ab und fuhr hupend auf den Fußgänger zu, welcher sich mitten auf der Fahrbahn befand. Obwohl der unbekannte Fahrer den Fußgänger erkannte, bremste er sein Auto nicht ab, sodass es zum Zusammenstoß zwischen dem Jaguar und dem 21-Jährigen kam und dieser leicht verletzt wurde. Der Jaguar-Fahrer setzte anschließend seine Fahrt einfach fort und entfernte sich in Richtung Kaiserring.

Ein Zeuge konnte lediglich ein Teilkennzeichen ablesen.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem unbekannten Jaguar-Fahrer geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Innenstadt unter Tel.: 0621/1258-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Innenstadt: Mit über 1 Promille Unfall verursacht

An der Kreuzung Bismarckstraße/Parkring, kam es am Sonntagabend gegen 17 Uhr zu einem Auffahrunfall. Ein 49-Jähriger war mit seinem Mercedes-Benz unterwegs, als er aufgrund Unachtsamkeit auf den Peugeot einer 23-jährigen auffuhr, die ihr Auto verkehrsbedingt an einer roten Ampel abbremsen musste. Durch den Zusammenstoß wurde glücklicherweise niemand verletzt. Bei der Verkehrsunfallaufnahme, kam den Beamten während des Gesprächs mit dem Autofahrer, deutlicher Alkoholgeruch entgegen, weshalb ihm ein freiwilliger Alkoholtest angeboten wurde. Da dieser einen Wert von über 1 Promille ergab, wurde sein Auto vor Ort abgestellt. Der Mann wurde zu einer Blutentnahme mit zum Polizeirevier genommen. Die Autoschlüssel und der Fahrzeugschein wurden sichergestellt. Seinen Führerschein musste der 49-Jährige ebenfalls abgeben. Er muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Heidelberg/Zwingenberg A 5/Gem. Zwingenberg: Verursacher fuhr einfach weiter - Zeugen gesucht

An einem Stauende auf der BAB 5 zwischen der Anschlussstelle Seeheim-Jungenheim und Zwingenberg kam es am Sonntag gegen 18.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Der Fahrer eines VW Golf wich einem bislang nicht ermittelten Autofahrer aus und krachte in die Leitplanken. An seinem Auto entstand Schaden von 4.500 Euro. Der unbekannte Fahrer des dunklen Coupé kümmerte sich nicht weiter um die Angelegenheit und setzte die Fahrt fort; der Geschädigte erstattete Anzeige beim Polizeirevier Heidelberg-Nord.

Zeugen, die Hinweise zum Flüchtigen geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: 06221/4569-0, zu melden. Der Vorgang wurde zuständigkeitshalber an die Polizeiautobahnstation Südhessen weitergeleitet, die ebenfalls sachdienliche Hinweise entgegen nimmt.

Heidelberg: Vespa vor Wohnanwesen gestohlen Polizei bittet um Hinweise

Am Samstagabend gegen 22 Uhr stellte der Geschädigte seinen weißen Piaggio Roller vor seinem Wohnanwesen in der Posseltstraße im Heidelberger Stadtteil Neuenheim verschlossen ab. Als er am Sonntagvormittag losfahren wollte, stellte er den Diebstahl fest und erstattete Anzeige beim Polizeirevier Heidelberg-Nord. Im Ablagefach der Vespa befand sich ein Kartenetui, in dem sich persönliche Dokumente befanden. Der Wert des Rollers dürfte bei rund 3.000 Euro liegen. Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl bzw. Verbleib geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Nord, Tel.: 06221/4569-0, in Verbindung zu setzen.

Heidelberg-Pfaffengrund: Unfallflucht konnte rasch geklärt werden

Einen Verkehrsunfall verursachte ein zunächst unbekannter Jaguar-Fahrer am Sonntagabend im Stadtteil Pfaffengrund. Der Jaguar-Fahrer befuhr zunächst die Henkel-Teroson-Straße und musste an der Ampel in Höhe der Einmündung zum Kurzpfalzring bei Rotlicht anhalten. Beim Umschalten auf Grünlicht beschleunigte der Fahrer des Jaguar und bog nach links auf den Kurpfalzring ab. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, drehte sich um 180 Grad und stieß gegen ein Verkehrsschild.

Dieses wurde aus der Verankerung gerissen und knickte um. Der Jaguar blieb zunächst über dem Schild stehen. Wenige Augenblicke später setzte der Fahrer jedoch zurück und fuhr in Richtung Eppelheim davon.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich bislang nicht beziffern.

Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, notierten sich das Kennzeichen des Jaguar und alarmierten die Polizei. Ein weiterer Zeuge folgte dem Jaguar bis zur Halteranschrift. Der 42-jährige Fahrer des Jaguar konnte durch Polizeibeamte dort schließlich angetroffen werden. Er wurde aufgrund Zeugenaussagen als der Unfallverursacher identifiziert. Inwiefern der Mann bei dem Unfall unter Alkoholeinfluss stand, bedarf der weiteren Klärung. Hierzu wurden ihm Blutproben entnommen. Gegen ihn wird nun wegen Unfallflucht und des Verdachts Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.

Heidelberg: Hochwertiges Mountain-E-Bike bei Geschäftseinbruch geklaut Wer hat Beobachtungen gemacht ?

Ein lautes Klirren nahm in der Nacht zum Sonntag gegen 2.20 Uhr ein Zeuge in der Plöck wahr und alarmierte die Polizei. Vor Ort stellten die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Mitte die eingeschlagene Scheibe eines Fahrradgeschäfts sowie das Fehlen eines hochwertigen Bikes fest. Ein weiterer Zeuge hatte einen Mann, der ca. 180 cm groß gewesen sein dürfte, auf einem Fahrrad in Richtung Friedrichstraße flüchten sehen. Hierbei könnte es sich ggf. um den Täter handeln. Er trug eine dunkle Hose, dunkle Jacke, die Kapuze war über den Kopf gezogen.

Der Geschäftsinhaber konnte in der Nacht erreicht werden. Nach seinen Angaben handelt es sich bei dem gestohlenen Rad um ein Mountain-E-Bike im Wert von 3.000 Euro.

In welcher Höhe Sachschaden entstand, ist aktuell noch nicht bekannt und ebenfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zum Verbleib des Rades geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700, in Verbindung zu setzen.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Gaststätteneinbruch in der Friedrichsfelder Straße Schaden: mehrere tausend Euro

Eingebrochen wurde in der Nacht zum Freitag in eine Gaststätte in der Friedrichsfelder Straße.

Zwischen Donnerstagabend, 23 Uhr und Freitag, 15 Uhr hebelten die Unbekannten zunächst ein Fenster und danach die Spielautomaten brachial auf. Ersten Feststellungen zufolge fielen den Einbrechern Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro in die Hände. Der angerichtete Sachschaden schlägt ebenfalls  mit einigen tausend Euro zu Buche. Zeugen, die zur genannten Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, das Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0, zu kontaktieren.

St. Leon-Rot/BAB 5: Unfallflucht - Polizei sucht Zeugen

Einen Verkehrsunfall mit einer verletzten Person verursachte am Samstagnachmittag ein unbekannter Autofahrer auf der A 5 bei St. Leon-Rot. Ein 79-jähriger Mann war kurz vor 15 Uhr mit seinem VW auf dem linken Fahrstreifen der A 5 in Richtung Karlsruhe unterwegs. Zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und er Anschlussstelle Kronau wechselte kurz vor ihm ein Autofahrer von der mittleren auf die linke Fahrspur. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, versuchte der 79-Jährige noch auszuweichen, verlor dabei aber die Kontrolle über sein Auto. Das Fahrzeug schleuderte gegen die Mittelleitplanken und blieb, nicht mehr fahrbereit, quer auf dem linken Fahrstreifen liegen. Der Unfallverursacher fuhr, ohne anzuhalten, einfach weiter. Bei dem Aufprall wurde die Beifahrerin im VW leicht verletzt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die Höhe des Sachschadens lässt sich bislang nicht beziffern.

Beim unfallverursachenden Fahrzeug soll es sich um einen Pkw mit Stufenheck in der Farbe Grau, Silber oder Beige handeln. Näheres ist nicht bekannt.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Walldorf, Tel.: 06227/35826-0 zu melden.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Hockenheim: Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung - Zeugen gesucht

Ein derzeit noch nicht ermittelter Täter beschädigte im Laufe des Sonntag einen geparkten Wagen einer Autovermietung, der auf dem Parkplatz an der Spitzkehre/alte Rennstrecke geparkt war. An der gesamten Beifahrerseite konnten Beschädigungen in Form von Kratzer, Dellen etc. festgestellt werden, so dass ein Schaden von ca. 3.000 Euro entstanden sein dürfte. Der Fahrer des angemieteten Autos parkte zwischen 8.20 und 18 Uhr. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim, Tel.: 06205/2860-0, in Verbindung zu setzen.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Vandalen verursachen auf Friedhof großen Schaden

Einen Sachschaden von ca. 50.000,- Euro verursachten bislang unbekannte Täter in der Zeit zwischen Donnerstag und Freitagmorgen auf dem Waldfriedhof. Die Unbekannten zerstörten an mindestens 24 Gräbern die Steinabdeckungen.

Das Polizeirevier Hockenheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen sowie weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit diesem unter Telefon 06205/28600 in Verbindung zu setzen.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Brandalarm in Realschule - 600 Schüler evakuiert - keine Verletzten

Am Montagvormittag waren Polizei und Feuerwehr wegen eines Brandalarms in der Bertha-Benz-Realschule in Wiesloch im Einsatz. Zeugen meldeten gegen 11.20 Uhr Rauch und Brandgeruch in einem Nebentrakt der Schule mit 10 Klassenzimmern. Noch vor dem Eintreffen von Polizei und Rettungskräften war die Schule mit rund 600 Schülern durch die Schulleitung geräumt worden. Die Schüler wurden in Räumlichkeiten eines benachbarten Gymnasiums untergebracht. Durch die Freiwillige Feuerwehr Wiesloch konnte rasch festgestellt werden, dass es in einem Klassenzimmer zu einem Kabelbrand an einer Lampe gekommen war.

Löschmaßnahmen waren nicht erforderlich. Verletzt wurde niemand. Der Schulbetrieb konnte wenig später wieder aufgenommen werden.

Ladenburg/Rhein-Neckar-Kreis: Nachtspeicherofen in Brand geraten - rund 40.000 Euro Gebäudeschaden

Aufgrund eines technischen Defekts, geriet am Sonntagabend ein Nachtspeicherofen in einer Wohnung in der Hauptstraße in Brand. Gegen 19:10 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei und Feuerwehr, dass in einer Gaststätte die Herrentoilette verqualmt sei. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass der Rauch aus einer Wohnung im Nachbaranwesen kam. Die derzeit unbewohnte Wohnung wurde umgehend von der Feuerwehr betreten, die das Feuer sofort löschte.

Verletzt wurde niemand, am Gebäude entstand jedoch Schaden in Höhe von rund 40.000 Euro.

Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Brand in Mehrfamilienhaus

Am Sonntagnachmittag kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Schloßstraße zu einem Brand.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fing ein Kühlschrank gegen 14.20 Uhr an, zu rauchen, nachdem ein Anwohner das Gerät in Betrieb genommen hatte. Die sofort alarmierte Feuerwehr löschte den Entstehungsbrand, bevor sich dieser ausbreiten konnte.

Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Personen wurden nicht verletzt. Das Polizeirevier Weinheim hat die Ermittlungen übernommen.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: 19-Jähriger wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft.

Am Samstagabend, 11.03.2017, wurde ein 28-Jähriger in einer Bahn der OEG von mehreren jungen Männern zu Boden getreten und geschlagen, als er einer belästigten jungen Frau zu Hilfe kommen wollte. Der Geschädigte erlitt durch die Tat mehrere Frakturen. Zwei der Hauptverdächtigen kamen am 29.03.2017 in Untersuchungshaft, das Polizeipräsidium Mannheim und die Staatsanwaltschaft Mannheim berichteten am 12.03.2017 und am 05.04.2017. Nach einem dritten, inzwischen 19-jährigen, Tatverdächtigen wurde seitdem durch das Fahndungsdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg intensiv gefahndet. Im Rahmen der Ermittlungen konnte der Aufenthaltsort ermittelt und der Verdächtige am 05.05.2017 um 18:45 Uhr in einem Reisebus in Heidelberg identifiziert und verhaftet werden. Der junge Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit wurde am 06.05.2017 dem Bereitschaftsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Dieser setzte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim den Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des  versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung bei bestehender Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Vollzug. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Mannheim und dem Dezernat für Kapitaldelikte des Kriminalkommissariats Mannheim geführt.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Audi kontra VW - drei Leichtverletzte

Drei Leichtverletzte und zwei nicht mehr fahrbereite Autos sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles, der sich am Sonntag kurz vor 19 Uhr im Multring/Stahlbadstraße ereignet hat. Nach ersten Angaben fuhr der 25-jährige Audi-Fahrer bei Grünlicht zeigender Ampel in die Stahlbadstraße ein und stieß dabei mit dem VW einer aus Gorxheimertal stammenden Frau zusammen. Beide Autos waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit, so dass Abschleppunternehmen hinzugezogen werden mussten. Drei Personen klagten über leichte Verletzungen, benötigten vor Ort allerdings keine medizinische Versorgung. In welcher Höhe Sachschaden entstand, ist aktuell nicht bekannt. Nach Abschluss der Ermittlungen sieht der Audi-Fahrer einer Anzeige entgegen.

08.05.2017


Polizeimeldungen 07.05.2017

Speyer: Aufmerksamer Sicherheitsdienst

Während einer Veranstaltung in der Halle 101 bemerkte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, dass ein 17jähriger junger Mann in der Toilettenkabine Drogen konsumierte und verständigte daraufhin die Polizei. Bei der Durchsuchung des jungen Mann wurde eine geringe Restmenge Amfetamin aufgefunden und sichergestellt. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

Speyer: Verkehrsunfall am Postplatz 07.05.2017 – 10:21

Eine 44jährige Autofahrerin wollte am Postplatz verkehrsbedingt ein kleines Stück mit ihrem Fahrzeug zurücksetzen. Hierbei bemerkte sie allerdings nicht, dass ein anderes Fahrzeug mittlerweile hinter ihr wartete und fuhr rückwärts gegen dieses. Die beiden Fahrzeuge verkeilten sich so unglücklich, dass die Hilfe eines Abschleppdienstes zum Trennen der Fahrzeuge benötigt wurde. Es entstand Sachschaden in Gesamthöhe von ca. 3.000.- Euro.

Speyer: Fahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in der Ludwigstraße erhärtete sich der Verdacht, dass der 49jährige Fahrzeugführer eines PKW unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte. Ein entsprechender Urintest bestätigte die Einschätzung der Beamten und reagierte positiv auf Cannabis und Kokain. Nach der fälligen Blutentnahme wurde der Führerschein sichergestellt und ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Otterstadt: Sachbeschädigung

Ein unbekannter Täter schoss vermutlich mit einem Luftdruckgewehr auf zwei in der Römerstraße abgestellte Wohnwagen. Hierbei entstanden glücklicherweise nur oberflächliche Beschädigungen in Höhe von ca. 750.- Euro.

Schifferstadt: Hoher Sachschaden

Hohen Sachschaden verursachte ein unbekannter Fahrzeugführer am Samstag, in den frühen Morgenstunden. Der Unfallfahrer, der wahrscheinlich in Richtung Innenstadt unterwegs war, streifte einen in Höhe der Speyerer Straße 81 am Fahrbahnrand abgestellten Pkw. Hierbei wurde die linke Seite an dem geparkten Fahrzeug stark beschädigt. Der Sachschaden dürfte mindestens 4.000 EUR betragen. Nach dem Unfall flüchtete der Verursacher unerlaubt.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Germersheim: Angeblicher Diebstahl eines PKW

Ein 38 jähriger Mann aus Germersheim erschien auf der Polizeidienststelle, um seinen PKW als gestohlen zu melden.

Der Wagen sei aus einer größeren Tiefgaragenanlage in Germersheim entwendet worden. Die Polizeibeamten konnten im Rahmen der Tatortarbeit den PKW schnell, in einem anderen Stockwerk der Tiefgarage, auffinden. Der PKW wurde entgegen der Annahme des Anzeigenerstatters nicht entwendet, sondern lediglich der genaue Standort vergessen.

Germersheim: Alkoholisiert unterwegs

Am 05.05.2017 gegen 19:00 Uhr wurde in der Humboldtstraße in Germersheim ein 47 jähriger Mann mit seinem PKW einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Fahrer deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,44 Promille. Auf der Dienststelle wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des Mannes sichergestellt. Gegen den Fahrer wird wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.

Kuhardt: Verkehrsunfall durch Übermüdung

Am 07.05.2017 gegen 0:00 Uhr kam es in Kuhardt in der Rülzheimer Straße zu einem Verkehrsunfall. Der Verursacher fuhr ohne erkennbaren Grund auf einen, am Fahrbahnrand geparkten, PKW auf.

Vor Ort gab der Unfallverursacher, ein 27 jähriger Mann aus Kuhardt an, dass er "eingenickt" sei. Hinweise auf Alkohol- oder Drogenkonsum konnten nicht erlangt werden. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 10000 EUR. Es wurde ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

Limburgerhof: Ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss 07.05.2017 – 08:10

Am Freitag, den 05.05.2017 gegen 16:30 Uhr, kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung einen 24 jährigen Pkw Fahrer, welcher den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Während der Kontrolle räumte der Fahrer ein, dass er keinen Führerschein mehr besitzt. Dieser sei ihm aufgrund eines Verkehrsunfalles unter Drogeneinfluss entzogen worden. Da er darüber hinaus angab, auch am Wochenende zuvor Marihuana konsumiert zu haben, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Den jungen Mann erwartet nun ein Verfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss.

Klingenmünster: Außenspiegel abgefahren / Verkehrsunfallflucht in Klingenmünster

Eine 26-jährige Autofahrerin stellte im Zeitraum zwischen dem 04.05.17 und 05.05.2017 ihren PKW VW Golf ordnungsgemäß auf der Weinstraße, Höhe Anwesen 44 zum Parken ab. Das Auto stand dort auf der Hauptdurchgangsstraße zwischen 17:00 Uhr und 07:00 Uhr des Folgetages. Ein noch unbekannter Autofahrer streifte vermutlich beim Vorbeifahren den linken Außenspiegel des geparkten Fahrzeuges. Der Unfallverursacher/in verließ die Unfallstelle  in unbekannte Richtung unerlaubt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 250 Euro am Außenspiegel des geschädigten PKW. Die Polizei Bad Bergzabern bittet um Zeugenhinweise in dieser Angelegenheit unter der Rufnummer 06343-93340 oder unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de

Göcklingen: Verkehrsunfallflucht

Von Freitagabend bis Samstagmittag, kam es in der Brühlstraße in Göcklingen zu einem Verkehrsunfall mit einem geparkten roten Seat Ibiza. Der Verursacher beschädigte dabei die rechte Seite an der Beifahrertür und dem hinteren Kotflügel. Anschließend entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06341-2870 oder über pilandau@polizei.rlp entgegen.

Böchingen- Fahrradweg der Landstraße 513: Alkoholisierte Radfahrerin nach Zusammenprall und Sturz schwer verletzt

Gegen 19.20 Uhr befuhr ein befreundetes Paar mit ihren Fahrrädern nebeneinander von Böchingen nach Walsheim, als sich plötzlich die Lenkräder berührten. Hierbei stürzte die 38-jährige Frau und zog sich schwere Gesichtsverletzungen zu. Sie wurde anschließend durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Da bei der Unfallaufnahme bei beiden Beteiligten nicht unerhebliche Alkoholeinwirkung (1,48 und 1,62 Promille) festzustellen war, mussten zwei Blutproben angeordnet und jeweils ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eröffnet werden

Bad Bergzabern: Verkehrsunfall mit Streitigkeiten in Bad Bergzabern

Am 05.05.2017 ereignete sich um 16:40 Uhr ein Verkehrsunfall im Stadtgebiet Bad Bergzabern. Eine 36-jährige Autofahrerin hatte sich mit ihrem BMW X1 an der Ampelkreuzung Weinstraße / Kurtalstraße nach links eigeordnet, um der Weinstraße in Richtung Oberotterbach zu folgen. Ein 33-jähriger LKW Fahrer verblieb auf der rechten Fahrspur um weiter die Kurtalstraße zu benutzen. Beim Anfahren streiften sich beide Fahrzeuge, weshalb es nur am PKW BMW zum Sachschaden in Höhe von 500 Euro kam. Zwischen beiden Verkehrsteilnehmern entbrannte ein verbaler Streit, in dessen Verlauf sich die beiden Verkehrsteilnehmer jeweils gegenseitig als Verursacher beschuldigten. Die Polizei vor Ort konnte zur Berufsverkehrszeit schnell schlichten und anhand der Spurenlage die Unfallsituation klären.

Großniedesheim: Radfahrerunfall in Folge verschmutzter Fahrbahn

Auf Grund verschmutzter Fahrbahn kam am 06.05.2017 gegen 16:58 Uhr eine 21-jährige Radfahrerin aus Osthofen auf der K29 von Heßheim kommend, kurz vor dem Ortseingang Großniedesheim mit ihrem Rennrad zu Fall. Sie fuhr hierbei über einen etwa tennisballgroßen Stein und fiel rechtsseitig vom Fahrrad. Dadurch zog sie sich Schürfwunden an Armen und Beinen, sowie dem Rücken und dem Gesicht zu. Sie wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren Versorgung und Diagnose in ein Krankenhaus verbracht. Am Rennrad entstand ein Sachschaden von rund 300 EUR. Die Ermittlungen zur Ursache der Fahrbahnverschmutzung dauern noch an. Edenkoben: Nach Unfallflucht Zeugen gesucht

Beim Rückwärtsfahren hat ein weißer PKW (Näheres nicht bekannt) vor der Villa Ludwigshöhe einen geparkten grauen Skoda Fabia gestreift. Dies hat ein Zeuge dem Geschädigten so mitgeteilt, allerdings ohne seinen Namen und Erreichbarkeit zu hinterlassen.

Dieser Zeuge möchte sich bitte mit der Polizei Edenkoben unter der Tel.-Nr. 06323/955-0 oder per E-Mail piedenkoben@polizei.rlp.de in Verbindung setzen. Das gilt ebenso für Hinweise auf den weißen PKW.

Dieser müsste auf der Fahrerseite beschädigt sein. Der Schaden am geparkten Skoda wird auf ca. 2000 Euro geschätzt.

Heuchelheim: Körperverletzung unter Jugendlichen / Heranwachsenden

Ein geschwollenes Auge, eine gebrochene Nase und diverse Kratzwunden sind die Bilanz einer Schlägerei unter Jugendlichen / Heranwachsenden am 06.05.2017 gegen 18:18 Uhr in Heuchelheim. Es bislang ungeklärten Gründen gerieten drei Personen aus Heuchelheim und Frankenthal in Streit. Leider zeigten die Schlichtungsversuche eines Teils der Personengruppe keine Wirkung, so dass es dann in eine körperliche Auseinandersetzung mündete. Der Vater eines der Beteiligten griff kurzzeitig als Unterstützung seines Sohnes ebenfalls mit ein. Gegen alle Beteiligten wird jeweils wegen Körperverletzung ermittelt.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233/313-0 oder der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237/934-100 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pifrankenthal@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Landau: Fahrraddiebstahl

Ein unbekannter Täter entwendete in der Nacht bzw. in den Morgenstunden zum Samstag, in der Hindenburgstraße, ein abgeschlossenes schwarzes Treckingrad der Marke Alex. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06341-2870 oder über pilandau@polizei.rlp entgegen.

Landau: Vier Reifen platt gestochen

Ein unbekannter Täter stach an einem weißen Daimler CLA, der in der Pestalozzistraße abgestellt war, alle vier Reifen mit einem spitzen Gegenstand platt.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06341-2870 oder über pilandau@polizei.rlp entgegen.

Landau : Außenspiegel abgetreten

In den Freitag Abendstunden wurde an einem schwarzen Pkw Ford Fiesta, der in der Straße An 44 abgestellt war, der linke Außenspiegel abgetreten.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06341-2870 oder über pilandau@polizei.rlp entgegen.

Frankenthal: Fahrradfahrer mit 2,21 Promille unterwegs

Mit stolzen 2,21 Promille wurde ein 37-jähriger Radfahrer am 05.05.2017 gegen 22:30 Uhr in Frankenthal durch die Polizei angehalten und kontrolliert, nachdem er zuvor eine rote Ampel überfahren hatte. Im Verlauf der Kontrolle konnte deutlich Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein vor Ort freiwillig durchgeführter Alko-Test ergab 2,21 Promille. Seine Weiterfahrt wurde untersagt, die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und durchgeführt, sowie ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Weiterhin ergeht eine Meldung an die Führerscheinstelle.

Eine Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Fahrerlaubnisbehörde, bzw. Nichterteilung bei Neuantrag ist auch dann möglich, wenn eine Person alkoholisiert mit einem nicht führerscheinpflichtigen Fahrzeug, z.B. einem Fahrrad, am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt und sich hieraus Hinweise auf eine Nichteignung zum Führen von Kraftfahrzeugen ergeben.

Bobenheim-Roxheim: PKW-Fahrer unter Betäubungsmitteleinfluss

Drogentypische Ausfallerscheinungen zeigte ein 20-jähriger Frankenthaler am 06.05.2017 gegen 03:00 Uhr im Rahmen einer Verkehrskontrolle in der Industriestraße in Bobenheim-Roxheim. Zusätzlich konnten beim dem PKW-Fahrer noch 3,2 Gramm Marihuana aufgefunden werden. Ein durchgeführter Drogenvortest bestätigte die Drogenbeeinflussung. Seine Weiterfahrt wurde untersagt, die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Neben den Kosten für die Entnahme der Blutprobe, kommt gemäß dem Bußgeldkatalog auf den 20-Jährigen nun eine Strafe in Höhe 500EUR sowie ein Fahrverbot zu. Zudem muss der Fahrer im Nachgang zum eigentlichen Ordnungswidrigkeitenverfahren mehrfach die sogenannte medizinisch psychologische Untersuchung ablegen, durch welche weitere Kosten entstehen.

Ludwigshafen-Oggersheim/Friesenheim/Oppau/Edigheim: Verkehrsteilnehmer bedrängt und gefährdet - Polizei sucht Zeugen und weitere Geschädigte

Am Dienstag, den 02.05.2017, in der Zeit zwischen 21:40 Uhr und 21:59 Uhr, soll es zu diversen Verkehrsordnungswidrigkeiten und zu einer Gefährdung des Straßenverkehrs durch einen dunkelblauen PKW Mitsubishi Colt gekommen sein. Hierbei habe der PKW Mitsubishi Colt über eine längere Strecke hinweg verschiedene PKW durch sehr dichtes Auffahren bedrängt. Weiterhin sei der PKW Mitsubishi Colt in der Sternstraße mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Friesenheim gefahren. An der Kreuzung Friesenheimer Straße/ Bürgermeister-Trupp-Straße habe der PKW Mitsubishi einen vorausfahrenden PKW innerorts trotz Gegenverkehr linksseitig in Fahrtrichtung Edigheim überholt und hierbei den Gegenverkehr gefährdet. Bei der Aufnahme des Sachverhaltes ergaben sich unterschiedliche Angaben zum Ablauf der Fahrt, welche in der Kapellengasse in Ludwigshafen-Oggersheim begann und in der Kranichstraße in Ludwigshafen-Edigheim endete.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, insbesondere etwaige Fahrzeugführer die durch den benannten PKW bedrängt oder gefährdet wurden, werden gebeten sich mit Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Rufnummer 0621/963-2222 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter piludwigshafen2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Ludwigshafen-Oggersheim: 39-jähriger Mann beim Ladendiebstahl ertappt.

Am Samstag, 06.05.2017 gegen 16:00 Uhr, wurde der 39-jährige Beschuldigte aus Ludwigshafen dabei beobachtet, als er in einem Einkaufsmarkt, in der Prälat-Caire-Straße, diverse Alkoholika in einen Rucksack packte und den Markt verlassen wollte, ohne die Waren zu bezahlen. Bei der Durchsuchung konnten zehn Spirituosenflaschen aufgefunden werden. Der Rucksack war ebenfalls gestohlen. Der Wert des Diebesguts betrug 190 Euro. Der Beschuldigte wurde festgenommen und wird dem Haftrichter vorgeführt.

Ludwigshafen-West : Unbekannte werfen Küchenmesser auf 49-jährige Frau

Am Samstag, 06.05.2017 gegen 23:30 Uhr, wollte eine 49-jährige Frau aus Ludwigshafen in der Bayreuther Straße in Ludwigshafen in ihren PKW steigen, als ein Küchenmesser unvermittelt neben ihr auf dem Boden aufschlug. Das Küchenmesser wurde vermutlich aus einem Fenster am angrenzenden Gebäudekomplex geworfen. Die Frau wurde glücklicherweise nicht verletzt, jedoch wird ein Verfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Ludwigshafen-Innenstadt: Wohnung in Mehrfamilienhaus aufgebrochen und Schmuck entwendet

Am Samstag, 06.05.2017, in der Zeit zwischen 18.00 und 22.30 Uhr, kam es in der Innenstadt von Ludwigshafen zu einem Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Unbekannte Täter hebelten die Balkontür der Wohnung auf und verschafften sich Zutritt. Die Räume der Wohnung wurden durchwühlt. Nach ersten Feststellungen wurde Schmuck im Wert von ca. 400 Euro entwendet. Hinweise auf Täter bestehen derzeit nicht.

Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Ludwigshafen - Ernst-Reuter-Siedlung: Zwei Einbrüche in Kindertagesstätte

Am Samstag, 06.05.2017, kurz vor 15 Uhr, kam es zu einem Einbruch in einen Kindergarten in der Ernst-Reuter-Siedlung in Ludwigshafen. Unbekannte Täter schlugen eine Fensterscheibe im rückwärtigen Bereich des Objekts ein und verschafften sich Zugang zu den Innenräumen. In dem Gebäude wurden weitere Zimmertüren aufgebrochen und die Räume durchwühlt. Ob etwas entwendet wurde, konnte noch nicht abgeklärt werden.

Am Sonntag, 07.05.2017, gg. 22.40 Uhr, ging erneut Einbruchalarm in dem o.g. Kindergarten bei einer Sicherheitsfirma ein. Als ein Wachmann der Sicherheitsfirma das Objekt überprüfte, konnte er keine neuen Aufbruchspuren feststellen. Der Wachmann sah jedoch im Innenbereich einen Täter mit einem Kapuzenpullover und einer Taschenlampe. Daraufhin verständigte er die Polizei. Durch die Beamten konnte bei der Durchsuchung des Objektes keine Person festgestellt werden. Der Täter konnte vor dem Eintreffen der Polizei unerkannt flüchten. Im näheren Umfeld wurden einige Gegenstände, u.a. eine Geldkassette, des Kindergartens festgestellt. Hinweise auf den Täter bestehen derzeit nicht.

Mannheim-Neckarstadt: Tresor in Gärtnerei aufgebrochen - Zeugen gesucht

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gelangte ein bislang Unbekannter in eine Gärtnerei in der Straße "Am Friedhof", indem er zunächst einen Maschendrahtzaun beschädigte und dann ein Fenster gewaltsam öffnete. Im Büroraum hebelte er dann mit einem noch nicht bekannten Werkzeug eine Geldkassette und einen Tresor auf, bevor er mit einem Bargeldbetrag von über 1.000 Euro flüchtete. Der entstandene Sachschaden wird auf 1.500 Euro geschätzt. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0621 / 3301 - 0 beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt zu melden.

Mannheim-Neckarstadt: Grundlose Körperverletzung - Zeugen gesucht

Am Samstagabend um 22:15 Uhr befand sich ein 47-Jähriger allein zu Fuß auf dem Heimweg von einem Straßenfest in der Max-Joseph-Straße. In der Lorztingstraße kamen ihm eine weibliche und ein männlicher Unbekannter entgegen und verstellten ihm unvermittelt den Weg. Als der Angehaltene nach dem Grund fragte, wurde er von dem jungen Mann durch einen Fausthieb ins Gesicht zu Boden geschlagen und hier noch mit Tritten malträtiert.

Der Geschädigte wurde hierbei leicht verletzt. Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Person 1: Männlich, circa 1, 80 m bis 1, 85 m groß, etwa 16 Jahre alt, schlanke Figur, kurze, mittelblonde Haare Person 2: Weiblich, circa 1, 75 m groß, etwa 15 bis 16 Jahre alt, schlanke Figur, dunkle Augen, kurze Haare, bekleidet mit einem Kapuzenshirt. Zeugenhinweise werden unter 0621 / 3301 - 0 an das Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt erbeten.

Mannheim-Neckarstadt: Jugendliche beraubt - Zeugen gesucht

Am Freitagabend um 18 Uhr befanden sich zwei 14 und 15 Jahre alte Jugendliche auf dem Parkplatz einesEinkaufsmarktes in der Maybachstraße in der Nähe des Neuen Messplatz. Hier wurden sie aus einer Gruppe von fünf bis sechs Unbekannten heraus angesprochen. Zunächst verlangten diese unter Drohung mit Schlägen die Herausgabe von zwei Euro. Als sie diese nicht erhielten, näherte sich ein Trio aus der Gruppe den beiden Geschädigten. Nachdem einer von diesen erfolglos nach der Mütze eines der Jugendlichen gegriffen hatte, gelang es einem der Räuber, einen der Jungen festzuhalten, während ein anderer ihm den Geldbeutel aus der Tasche zog. Diesen gaben die Täter umgehend wieder zurück - nachdem sie eine geringe Bargeldmenge herausgenommen hatten. Verletzt wurde bei der Tat niemand. Danach entfernten sich die Täter zu Fuß in Richtung des Einkaufsmarktes. Eine sofortige Fahndung verlief negativ. Sie werden von den Geschädigten als eventuell türkischer Herkunft im Alter zwischen 16 und 20 Jahren beschrieben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter 0621 / 174 - 5555 telefonisch zu melden.

Heidelberg-Bergheim: Streit über Musik eskaliert

Am Freitag um 13:35 Uhr befanden sich ein 25-Jähriger und eine 23-Jährige auf dem Bismarckplatz und hörten dort laut Musik. Ein 52-Jähriger sprach die beiden auf de Musik an und forderte sie auf, Heidelberg zu verlassen. Im Verlauf des nun entbrennenden Streites schlug der 52-Jährige dem 25-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, worauf dieser ein Taschenmesser hervorzog und den Angreifer an der Hand verletzte. Während sich das junge Paar unverzüglich an die Polizei in der Sonderwache Bismarckplatz wandte, entfernte sich der 52-Jährige vom Ort des Geschehens. Er wurde im Zuge der Fahndung an einem Kiosk in der Nähe angetroffen. Seine oberflächliche Verletzung bedurfte keiner ärztlichen Behandlung. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann mit mehr als 1, 6 Promille deutlich alkoholisiert war. Alle Beteiligte wurden von der Polizei vernommen und müssen sich nun einem Ermittlungsverfahren stellen. Das Taschenmesser des 25-Jährigen wurde beschlagnahmt.

Heidelberg-Neuenheim: K.O-Spray bei Schlägerei eingesetzt - Zeugen gesucht

Am Freitagabend um 23:55 Uhr kam es aus noch nicht genau bekannten Gründen zu Streitigkeiten  in der Uferstraße / Lutherstraße. Ein 19-Jähriger wurde nach bisherigem Kenntnisstand auf der Neckarwiese von einer Gruppe von mind. sechs Personen angegriffen, zu Boden gebracht und hier geschlagen und getreten. Auf seiner Flucht zur Lutherstraße setzte der Geschlagene ein K.O-Spray gegen die Gruppe und gezielt gegen einen Einzelnen aus der Gruppe ein. Die Angreifer ließen von dem jungen Mann ab, als sich ein Funkstreifenwagen der Polizei näherte. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 06221 / 4569 - 0 mit dem Polizeirevier Heidelberg-Nord in Verbindung zu setzen.

Oftersheim/Rhein-Neckar-Kreis: Einbrecher scheitert an Praxistür - Zeugen gesucht

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag versuchte ein bislang Unbekannter in eine Arztparxis in der Heidelberger Straße einzubrechen. Hierzu hebelte an der Tür des Personaleinganges herum, welche sich an der Rückseite des Gebäudes befindet. Die Tür hielt den Versuchen stand, wurde jedoch beschädigt.

Zeugen, insbesondere Bewohner des Gebäudekomplexes, welche sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 06202 / 288 - 0 beim Polizeirevier Schwetzingen zu melden.

St. Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis: Personen bei Unfall auf A 6 verletzt

Am Samstag um 15:38 Uhr mussten drei Verkehrsteilnehmer auf der BAB 6 in Höhe St. Leon-Rot bei stockendem Verkehr auf dem rechten Fahrstreifen verkehrsbedingt abbremsen. Der 23-jährige Fahrer eines Opel Vectra erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Fiat Panda eines 53-Jährigen auf.

Dieser wurde hierbei auf den Opel Insignia eines 34-Jährigen und dieser auf den Mercedes eines 39-Jährigen geschoben. Der Fahrer des Fiat Panda, seine 44-jährige Beifahrerin sowie ein Kind im Opel Insignia wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Sie wurden vor Ort von Rettungskräften erstversorgt und danach in Krankenhäuser gebracht. Der Opel Vectra, der Fiat Panda und der Opel Insignia wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Die Höhe des Sachschaden steht noch nicht fest. Die Ermittlungen hat das Verkehrskommissariat Walldorf übernommen.

Schönbrunn/Rhein-Neckar-Kreis: Zwei Radfahrer bei Unfall verletzt

Am 06.05.17 gegen 13.55 Uhr kam es auf der K4103 zwischen Neckarhäuserhof und Haag auf Höhe Haager Mühle  zu einem folgenschweren Unfall zwischen zwei Radfahrern. Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein 56 Jahre alter Radfahrer aus Ludwigshafen, der bergaufwärts fuhr in einer Rechtskurve auf die linke Fahrbahnseite. Dort stieß er mit einem 27-jährigen Radfahrer aus Mannheim zusammen, der seinerseits bergab fuhr. Hierbei zog sich der Mann aus Ludwigshafen schwere Kopfverletzungen zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Heidelberger Klinik verbracht werden. Der junge Mann aus Mannheim hatte sich nur leicht verletzt und konnte nach einer ambulanten Behandlung wieder nach Hause.

07.05.2017


Polzeimeldungen 06.05.2017

Landau: Lampenkletterer in der Königstraße

Drei befreundete Personen waren in der Nacht auf Samstag gegen 01:00 Uhr in der Königstraße unterwegs, als sich einer der Personen wohl an Urzeiten erinnerte. Er sprang nach Angaben seiner Begleiter urplötzlich an einen Lampenmast und kletterte in die Höhe. Trotz Aufforderung seiner Freunde wieder runter zu kommen, sei er weiter auf eine Höhe von 4-5 Meter geklettert. Die Schwerkraft, die deutliche Alkoholisierung und die fortgeschrittene Evolution des Menschen dürften für den darauffolgenden Sturz ausschlaggebend gewesen sein. Der 19-jährige Landauer wurde ins Städtische Klinikum verbracht, dort wurden ihm zwei Frakturen diagnostiziert. Die Polizei Landau wünscht dem Verunfallten ernst gemeinte, gute Genesung!

Landau: Gestürzter Radfahrer unter Alkoholeinwirkung

Auf der Horstbrücke stürzte in der Nacht auf Samstag ein Radfahrer infolge starker Trunkenheit. Er wurde bei dem Sturz leicht verletzt und stand mit 2,1 Promille  deutlich unter Alkoholeinfluss. Er wurde in eine Krankenhaus verbracht.

Haßloch: Stau wegen Auffahrunfall

Am Freitag, 05.05.2017, 13.55 Uhr kam es in der Baustelle auf der A65 zwischen den Anschlussstellen Deidesheim und Haßloch zu einem verkehrsbedingten Rückstau. Dies erkannte die 36-jährige Fahrerin eines Mercedes zu spät, fuhr auf ihren Vordermann und schob diesen auf die beiden PKW davor. Zwei Fahrer wurden hierbei leicht verletzt. Drei PKW waren nicht mehr fahrbereit. Der Verkehr konnte wegen der unfallbeschädigten Fahrzeuge nicht mehr fließen. Die drei Abschleppfahrzeuge mussten von der Anschlussstelle Haßloch ca. 800m rückwärts zur Unfallstelle fahren, da dort keine Wendemöglichkeit bestand. Insgesamt standen die Verkehrsteilnehmer bis 16.00 Uhr im Stau, was sich jedoch aufgrund der Bergungsarbeiten nicht verhindern ließ. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.

Ludwigshafen: Falsche Polizeibeamte

Am Freitagabend gegen 19:15 Uhr klingelten zwei Männer an der Wohnung einer 79-jährigen Frau in der Hagellochstraße, die sich als Kriminalbeamte ausgaben. Unter dem Vorwand einen Zettel zu benötigen, um darauf eine Nachricht zu hinterlassen, wollten sich die zwei Männer Zutritt zur Wohnung verschaffen. Die Dame ließ sich davon jedoch nicht täuschen und verständigte ihre Nachbarin. Die beiden Personen verließen daraufhin umgehend die Örtlichkeit.

Die beiden Männer waren dunkelhaarig. Einer von ihnen trug eine helle Lederjacke und war ca. 1.85m groß. Der Zweite war bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover. Er war ca. 1.75m groß und sprach deutsch.

Bei der Fahndung konnten sie nicht mehr angetroffen werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter 0621 - 963 2222 oder piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwighafen: Unbedachter Umgang mit Spielzeugpistole löst Großeinsatz aus

Mehrere Jugendliche lösten am Freitagabend gegen 20:15 Uhr einen Großeinsatz der Polizei am Berliner Platz aus. Aufmerksame Zeugen meldeten, dass es kurz vor einer Auseinandersetzung stehen würde und auch eine Waffe im Spiel wäre. Offensichtlich ohne über die Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken, hantierten die Jugendlichen mit einer Pistole herum. Die eintreffenden Polizeibeamten fixierten zunächst den aus Ludwigshafen stammenden 15-jährigen "Schusswaffenträger" am Boden. Er hatte im vorderen Hosenbund eine Pistole stecken. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe lediglich um eine Spielzeugpistole handelte, die der Jugendliche kurz zuvor in einem Geschäft gekauft hatte. Weiter konnte ermittelt werden, dass die Jugendlichen befreundet waren und sich nur aus Spaß herum geschubst hatten. Nachdem sowohl eine Gefahrenlage als auch eine Straftat definitiv ausgeschlossen werden konnte, wurden die Jugendlichen über etwaige Konsequenzen ihres Handelns aufgeklärt und teilweise ihren Erziehungsberechtigten überstellt. Verletzt wurde keine Person.

Ludwigshafen: Weiterfahrt untersagt

Gleich mehrere Anrufer meldeten der Polizei Freitagnacht gegen 00:44 Uhr eine Person, die auf einer Leitplanke an der B9 in Fahrtrichtung Ludwigshafen sitzen würde. Die Beamten konnten in Höhe der Ausfahrt Frankenthal-Ost einen 56-jährigen Mann auf seinem Fahrrad sitzend antreffen. Er gab an, dass er auf dem Heimweg sei. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2.05 Promille. Das Fahrrad wurde daher bei einer Bekannten abgestellt und dem Mann ein Taxi empfohlen.

Ludwigshafen: Zweimal Vorfahrt missachtet

Zu zwei Verkehrsunfällen mit erheblichem Sachschaden kam es am Freitag im Stadtgebiet Ludwigshafen.

Zunächst missachtete ein 18-jähriger Mann aus Altrip gegen 10:45 Uhr mit seinem Skoda an der Kreuzung Wittelsbachstraße / Mundenheimer Straße die Vorfahrt eines entgegenkommenden 59-jährigen Fiat-Fahrers aus Mannheim. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von 12.000 Euro. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Gegen 14:25 Uhr kam es an der Kreuzung Hoheneckenstraße / Landeckstraße ebenfalls zum Unfall. So hatte der 32-jährige Fahrer eines BMW die Vorfahrt eines 33-jährigen VW-Fahrers missachtet. Durch den Unfall entstand ein Schaden von 10.000 Euro an den Fahrzeugen der Männer aus Ludwigshafen. Der VW des 33-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Ein fehlerhaftes Verhalten des Vorfahrtsberechtigten kann bei diesem Unfall ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Bei beiden Unfällen kam es "nur" zu Blechschäden.

Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der 0621-963 2122 oder piludwigshafen1@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Ludwigshafen: Alkoholisierter Mann am "Großen Kreuz"

Gegen 2:30 Uhr Freitagnacht wurde die Polizei zu einem verletzten 40-jährigen Mann vor einer Gaststätte in der Rheingönheimer Straße gerufen. Vor Ort konnte der mit über 2 Promille alkoholisierte Geschädigte angetroffen werden. Er hatte Verletzungen am Kopf und am Oberkörper. Er wurde in ein Krankenhaus zur medizinischen Behandlung gebracht. Wie es genau zu den Verletzungen gekommen ist, muss noch ermittelt werden. Es wurden widersprüchliche Angaben gemacht. Weitere angetroffene Personen stritten ab, den Mann geschlagen zu haben. Die Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an.

Ludwigshafen: Einbrecher gestört

Im Verlauf des Freitagabends gelang es unbekannten Täter in die Wohnung einer 61-jährigen Frau in der Fichtestraße einzubrechen. Die Täter verließen ohne Beute wieder die Wohnung, weil sie vermutlich bei der Heimkehr der Frau gestört wurden.

Eine Zeugin konnte beobachten, wie zwei Männer in schnellem Tempo über die Wiese Richtung dem hinter dem Haus befindlichen Park liefen.

Die Männer waren zwischen 25 und 30 Jahre alt. Sie waren dunkel gekleidet und trugen dunkle Schuhe. Beide hatten kurze Haare.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter 0621 - 963 2222 oder piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Mannheim-Neuostheim: Segelflugzeug in der Nähe des Flugplatzes Neuostheim abgestürzt. Pilot tödlich verletzt.

Gegen 10:45 Uhr ist ein Segelflugzeug unweit des Neuostheimer Flughafens kurz nach dem Start über offenem Feld abgestürzt. Hierbei wurde der Pilot, der alleine im Flugzeug saß, tödlich verletzt.

Die Absturzstelle wurde inzwischen von Beamten der Kriminalpolizei, der Kriminaltechnik und Spezialisten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung beugtachtet und danach, gegen

13:50 Uhr,  freigegeben. Bei der Absurzstelle handelt es sich um eine Feldgemarkung zwischen der A 6 und der B 36a, etwa 800 m Luftlinie vom Maimarktgelände entfernt. Bei dem abgestürzten Pioten handelt es sich nach bisherigem Kenntnisstand um einen 61-jährigen erfahrenen Piloten aus Heidelberg. Nach bislang vorliegenden Informationen kam es wenige Minuten nach dem Start des Segelflugzeuges zu dem Absturz.

Die Ursache hierfür steht noch nicht fest, entprechende Ermittlungen werden durch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und dem Dezernat für Kapitaldelikte des Kriminalkommissariats Mannheim geführt. Bislang liegen keine Erkenntnisse auf ein Fremdeinwirken in das Absturzgeschehen vor. Der Leichnam des Piloten wurde von der Berufsfeuerwehr Mannheim geborgen und das zerschellte Segelflugzeug abtransportiert und sichergestellt.

06.05.2017


Polizeimeldungen 05.05.2017

Speyer: Trickdiebstahl

An der Bushaltestelle am Postplatz holt eine 73-jährige Touristin aus Frankreich ihren Geldbeutel hervor und sortierte Kleingeld für eine Busfahrt. Dabei wurde sie von einer jungen Dame mit einer Mappe angesprochen. Angeblich wollte sie Geld für einen wohltätigen Zweck sammeln. Die Unbekannte schob eine Mappe geschickt über den Geldbeutel der Frau und verwickelt diese in eine Unterhaltung. Erst nach der Busfahrt bemerkt die aus Frankreich stammende Frau, dass ihr das gesamte Scheingeld in Höhe von etwa 300 Euro entwendet wurde.

Täterbeschreibung:

junge Frau, ca. 25 Jahre, ca. 160 cm groß, südländisches Äußeres, gepflegtes Erscheinungsbild, lange dunkle Haare.

Speyer: Duschgel und Deo-Spray entwendet

Vier Duschgels und zwei Dosen Deo-Spray hat ein 31-jähriger Mann  aus der Auslage im REWE Markt in der Maximilianstraße entnommen und in
seiner Jackentasche verstaut. Beim Versuch den Kassenbereich zu passieren, wurde er von dem Ladendetektiv angesprochen und bis zum
Eintreffen der Polizei fest gehalten.

Zur Tatzeit stand der aus Mutterstadt stammende Mann unter Alkoholeinwirkung. Ein Alkoholtest ergab einen Wer von 1,8 Promille.

Römerberg: Mit frisiertem Roller unterwegs

Mit überhöhter Geschwindigkeit ist in der Germersheimer Straße ein Motorroller aufgefallen. Bei der folgenden Kontrolle gab der 17-jährige Fahrer an, dass er an dem Roller technische Veränderungen vorgenommen hat. So würde das Fahrzeug nach eigenen Angaben circa 80 km/h fahren.

Der Vater des jungen Mannes wurde informiert und kam vor Ort. Der Fahrzeugschlüssel wurde dem Vater übergeben und die Weiterfahrt untersagt.

Römerberg B9: In Leitplanke geschleudert

Vermutlich zu schnell unterwegs war ein 18-Jähriger mit seinem Mercedes 220 CDI auf der B 9 in Fahrtrichtung Ludwigshafen. In Höhe der Anschlussstelle Römerberg/Dudenhofen kam er auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und prallte zwei Mal in die Mittelleitplake. Anschließen kam der PKW im Abfahrtsstreifen in Richtung Dudenhofen zum Stehen.

Der aus Hatzenbühl stammende Mann wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Schaden: 3000 Euro

Schifferstadt: Taschendiebstahl auf Supermarktparkplatz

Die 67 jährige Geschädigte aus dem Rhein-Pfalz-Kreis wurde am Donnerstag, den 04.05.2017, gegen 17:40 Uhr, auf dem Parkplatz eines Supermarkts im Waldspitzweg von einer anderen Frau angesprochen. Die Frau sei an die Geschädigte herangetreten, als diese noch im Fahrzeug saß und habe nach dem Weg nach Mainz gefragt. Da die Tatverdächtige eine Landkarte mitführte, stieg die Geschädigte aus dem Fahrzeug aus und erklärte der Tatverdächtigen anhand der Karte den Weg dorthin. Nach circa 2 Minuten bedankte sich die Tatverdächtige für die Wegbeschreibung und entfernte sich vom Parkplatz. Einige Minuten später bemerkte die Geschädigte, dass ihr Geldbeutel aus der auf dem Beifahrersitz liegenden Handtasche entwendet worden war. Im Geldbeutel befanden sich mehrere Ausweisdokumente und circa 25 Euro Bargeld. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um mindestens 2 Täter gehandelt haben muss. Einer zur Ablenkung und ein weiterer der die Beifahrertür öffnete und den Geldbeutel aus der Tasche entwendete. Die ablenkende Tatverdächtige wurde seitens der Geschädigten wie folgt beschrieben: Circa 40-45 Jahre alt, dunkle schulterlange Haare, gekleidet mit einem dunklen Mantel und einem Schal mit Leopardenmuster. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Schifferstadt: Verkehrsunfall aufgrund Vorfahrtsmissachtung

Am Donnerstag, den 04.05.2017 kam es, gegen 15:30 Uhr, in Schifferstadt zu einem Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Eine 44 jährige Frau aus dem Rhein-Pfalz-Kreis befuhr die Anselm-Feuerbach-Straße in Richtung Max-Ernst-Straße. Die Frau missachtete an der Kreuzung zur Hans-Purrmann-Straße die Vorfahrt des von rechts kommenden Autos, weshalb es zum Unfall kam. Beide Beteiligten erlitten durch den Unfall leichte Verletzungen. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt circa 16 000 Euro.

Altrip: Neue Form des Betrugs über Facebook

Ein 52 jähriger Mann aus dem Rhein-Pfalz-Kreis erstattete am Donnerstag, den 04.05.2017, bei der Polizeiinspektion Schifferstadt, Anzeige wegen Internetbetrugs. Der Mann wurde von einer Freundin über Facebook angeschrieben und nach seiner Handynummer gefragt. Nachdem der Mann seine Handynummer mitgeteilt hatte erhielt er mehrere SMS Nachrichten, welche er, auf Bitten der vermeintlichen Freundin, zweimal an diese weiterleitete. Später bemerkte der Mann auf seiner Vodafone Rechnung, dass ihm zweimal 89 Euro abgebucht wurden. Im Nachgang stellte sich heraus, dass das Profil der Freundin kopiert wurde und unbekannte Täter über das kopierte Profil mit dem Mann kommunizierten.

Germersheim: Unfall verursacht und geflüchtet

Am Donnerstagmorgen in der Zeit von 09.30 bis 10.30 Uhr kam es in der Sandstraße in Germersheim zu einer Verkehrsunfallflucht. Der beschädigte PKW, ein Audi A 7, Farbe: grau, war im Bereich der Post entgegen der Fahrtrichtung geparkt. In dem besagten Zeitraum beschädigte ein bis dato unbekannter Fahrzeugführer den Audi und entfernte sich von der Unfallörtlichkeit ohne seinen rechtlichen Pflichten nachzukommen. Hinweise zu dem Unfallverursacher liegen keine vor. Am Audi entstand Sachschaden von zirka 1500 EUR in Form von einer Eindellung der Beifahrerseite. Auf Grund des Schadensbildes dürfte der Fahrzeugführer den Anstoß bemerkt haben.

Als verursachendes Fahrzeug könnte auch ein Sprinter/LKW in Betracht kommen.

Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim telefonisch unter 07274-9580 bzw. per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de.

Bellheim: Taschendiebstahl

Am Donnerstag gegen 15.45 Uhr ereignete sich im LIDL Einkaufsmarkt in Bellheim ein Taschendiebstahl. Der 61 jährigen Geschädigten wurde während des Einkaufs die Geldbörse aus der Jackentasche gestohlen. Die Geldbörse wurde zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Parkplatz aufgefunden. Es fehlte lediglich Bargeld in Höhe von 120 EUR. Diverse Ausweisdokumente sowie EC Karten wurden zurück gelassen.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Germersheim unter 07274-9580 zu melden bzw. per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de

Rülzheim: Radfahrerin gefährdet und verletzt

Am Donnerstag gegen 11.40 Uhr kam es im Bereich der Eisenbahnstraße in Rülzheim zu einem Verkehrsunfall, bei welchem sich eine Radfahrerin den Knöchel verstauchte. Die 23 jährige Radfahrerin war mit ihrer 3 jährigen Tochter in Richtung Bahnhofstraße unterwegs. Das Kind saß hierbei im Fahrradkindersitz.

Ein Autofahrer hatte die Frau beim Überholen geschnitten, anschließend stürzte die Radfahrerin zu Boden. Das Kind blieb bei dem Vorfall unverletzt. Der Autofahrer entfernte sich im Anschluss von der Unfallstelle ohne seinen rechtlichen Pflichten nachzukommen. Zu dem Autofahrer bzw. dem unfallverursachenden Fahrzeug liegen bislang keine Hinweise vor. Die Frau wurde mit dem Kind zur ambulanten Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs bzw. Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort wurde eingeleitet.

Ludwigshafen- Schwerpunktkontrolle der RNV mit Unterstützung der Polizei im Stadtteil Oggersheim

Am Donnerstag, 04.05.2017, fand im Zeitraum von 13 Uhr bis 17:25 Uhr an der Haltestelle Hans-Warsch-Platz in Ludwigshafen-Oggersheim zum fünften Mal eine Großkontrolle der Rhein Neckar Verkehr GmbH (rnv) in Zusammenarbeit mit der Polizei statt. Schwerpunkt der Kontrolle war das Aufdecken von Straftaten im Hinblick auf das Erschleichen von Leistungen.

Bei der Kontrolle waren zahlreiche Mitarbeiter der RNV sowie 20 Polizeibeamte der Polizeiwache Oggersheim und der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 im Einsatz. Ziel der Zusammenarbeit zwischen rnv und Polizei war hierbei auch, das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste zu stärken und somit einen zusätzlichen Beitrag im Bereich der Sicherheit des Personennahverkehrs zu leisten.

Insgesamt wurden in 59 Bussen und 58 Straßenbahnen am Oggersheimer Hans-Warsch-Platz 4690 Personen einer Fahrausweiskontrolle unterzogen. Die Kontrolle betraf Verbindungen in alle Richtungen. Dabei konnten insgesamt 215 Personen keinen gültigen Fahrausweis vorlegen. Durch die Polizei wurden zudem vier Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt. Des Weiteren konnten mehrere Personen, die zur Fahndung zwecks Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren, festgestellt und kontrolliert werden. In insgesamt 14 Fällen wurde aufgrund der begangenen Straftaten eine Sicherheitsleistung erhoben.

Ludwigshafen: Verletzt nach Disco Besuch

Am 05.05.2017 gegen 04.25 Uhr rief ein 21-Jähriger die Polizei zum Berliner Platz. Als die Beamten dort eintrafen, erklärte er, er sei von einem Unbekannten beim Verlassen der Disco mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Er blutete an Nase und Lippe. Ein Alkoholtest ergab 1,46 Promille. Der Unbekannte sei in Begleitung von drei weiteren Personen gewesen. Der 21-Jährige konnte jedoch weder eine Beschreibung des Täters noch der anderen Personen abgeben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Autoscheibe eingeschlagen

In der Zeit zwischen dem 29.04.2017 gegen 08.00 Uhr und dem 04.05.2017 gegen 17.15 Uhr schlugen unbekannte Täter die hintere Seitenscheibe eines Autos ein, das in der Böcklinstraße geparkt war.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Einbruch in Wohnhaus

Unbekannte brachen am Donnerstag (4.5.2017), in der Zeit von 17 Uhr bis 20.15 Uhr, in ein Anwesen in der Hillensheimer Straße ein und erbeuteten Wertgegenstände in Höhe von 1000 Euro. Die Einbrecher nutzten die Abwesenheit der Bewohner aus und hebelten die Terrassentür des Hauses aus. Die Täter flüchteten anschließend unerkannt.

Ludwigshafen: Regentonne und Wagenheber gestohlen

Unbekannte stahlen von Donnerstag (4.5.2017, 18 Uhr) auf Freitag (5.5.2017, 10.30 Uhr) einen Wagenheber und eine Regentonne aus einem Garten eines Anwesens in der Eckermannstraße. Vermutlich kletterten die Diebe über den Zaun und gelangten somit in den Garten. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände beläuft sich auf 100 Euro. Die Täter entkamen unerkannt.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Mannheim-Käfertal: Spinde aufgebrochen - Bargeld erbeutet

Das Kinderhaus im Ida-Dehmel-Ring im Stadtteil Mannheim-Käfertal suchten in der Nacht zum Donnerstag bislang unbekannte Täter heim. Nach dem Aufbrechen einer Seiteneingangstüre wuchteten die Täter rund ein Dutzend Spinde der Bediensteten auf und erbeuteten Bargeld in Höhe von über 1.000 Euro. In welcher Höhe Sachschaden entstand, ist derzeit noch nicht bekannt und ebenfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Als Tatzeit kommt Mittwochabend, 19 Uhr bis Donnerstagmorgen, ca. 7.20 Uhr in Betracht.

Zeugen, die Verdächtiges bemerkt haben und Hinweise geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Mannheim-Käfertal, Tel.: 0621/71849-0, zu kontaktieren.

Mannheim-Neckarstadt-Ost: Raubüberfall auf Einkaufsmarkt - Zeugen gesucht

Am Donnerstagabend um 23:50 Uhr befand sich der Angestellte eines Einkaufsmarktes in der Langen Rötterstraße vor dem Markt, als er unvermittelt von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht wurde. Der mit einem schwarzen Tuch Maskierte forderte von dem Geschädigten und einem zweiten hinzukommenden Marktangestellten die Herausgabe von Bargeld. Nachdem ihm die Kasse geöffnet worden war, flüchtete der Räuber mit einer Beute von wenigen Hundert Euro zu Fuß in Richtung Alter Messplatz. Eine sofortige Fahndung mit insgesamt 14 Streifenwagen blieb erfolglos.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Circa 1, 80 m groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, vermutliche schwarzes Haar, schwarze Augenbrauen, sprach fließend Deutsch ohne Akzent, bekleidet war der Mann mit Bluejeans, einem grauen Kapuzenpullover mit hochgezogener Kapuze und einem schwarzen Tuch vor dem Gesicht. Bei dem Messer handelte es sich vermutlich um ein Küchenmesser mit schwarzem Griff und einer Klingenlänge von 20 bis 30 cm.

Die Beamten vom Raubdezernat des Kriminalkommissariats Mannheim bitten Zeugen, sich unter 0621 / 174 - 5555 telefonisch zu melden.

Mannheim-Neckarstadt-Ost: Raubversuch in Bäckerei schlägt fehl - Zeugen gesucht

Am Donnerstag um 17:20 Uhr betrat ein bislang Unbekannter die Filiale einer Bäckerei in der Eichendorffstraße. Unter Vorhalt einer kleinen schwarzen Pistole forderte er von der 44-jährigen Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Als sich die Bedrohte sofort in den hinteren Bereich der Filiale zurückzog, flüchtete der Räuber ohne Beute aus dem Geschäft. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen verlief erfolglos.

Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben:

Circa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1, 70 m bis 1, 75 m groß, schlank, vermutlich schwarzes Haar, dunkler Teint, bekleidet mit einem braunen oder schwarzen Kapuzenpullover sowie einem weißen Bandana mit schwarzen Elementen.

Die Ermittler vom Raubdezernat des Kriminalkommissariats Mannheim erhoffen sich Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0621 / 174 - 5555.

Mannheim-Neckarstadt: Einbruch in Kindertagesstätte

In eine Kindertagesstätte in der Straße "Am Brunnengarten" im Stadtteil Neckarstadt brachen in der Nacht zum Donnerstag bislang unbekannte Täter brachial ein. Nach Betreten der Einrichtung öffneten die Einbrecher sämtliche Schränke und erbeuteten zwei Geldkassetten, in denen sich Bargeld von fast 300 Euro befanden.

Als eine Bedienstete am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr die Kindertagesstätte aufgesucht hatte, bemerkte sie die geöffneten Schranktüren und alarmierte den Tagesstättenleiter. Die Ermittlungen der Polizei dauern aktuell noch an. Angaben zur Schadenshöhe können derzeit noch nicht gemacht werden. Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, diese dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt, Tel.: 0621/3301-0, mitzuteilen.

Mannheim-Neckarau: Auto beschädigt und geflüchtet

Einen in der Rheingönheimer Straße abgestellten Mercedes beschädigte am Donnerstagnachmittag ein bislang nicht ermittelter Autofahrer, richtete Sachschaden von 1.500 Euro an und entfernte sich danach unerlaubt. Die Beamten des Polizeireviers Mannheim-Neckarau ermitteln daher wegen Unfallflucht und bitten unter Tel.: 0621/83397-0 um sachdienliche Hinweise. Der Geschädigte parkte seinen Wagen in der Zeit zwischen 14 und 16.10 Uhr.

Mannheim: Parkplatz Fitnessstudio: Scheibe an BMW eingeschlagen

Am Donnerstag gegen 17.20 Uhr stellte die Geschädigte ihren weißen BMW auf dem Parkplatz eines Fitnessstudios in der Gottlieb-Daimler-Straße ab und musste bei ihrer Rückkehr rund zwei Stunden später die eingeschlagene Scheibe und das Fehlen ihrer Handtasche feststellen. In der Tasche befanden sich Bargeld und verschiedene Karten. Sach- und Diebstahlsschaden belaufen sich ersten Angaben zufolge auf rund 800 Euro. Hinweise hierzu nimmt das Polizeirevier Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310, entgegen.

Heidelberg: Waldbrand in der "Walpurgisnacht" vorsätzlich gelegt; Kriminalpolizei ermittelt; Zeugen dringend gesucht

Nachdem es in der Nacht vom 30.4. auf den 01.05., der "Walpurgisnacht" auf dem Heiligenberg zu einem Waldbrand gekommen war, der ein Areal von rund 3.500 Quadratmetern betrar, haben mittlerweile die Brandexperten der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg die Ermittlungen übernommen.

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand gehen die Ermittler von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Zeugen hatten zwei Verdächtige dabei beobachtet, wie sie am Bismarcksäulenweg, unweit der Fuchsrondell-Hütte versuchten, mit Fackeln ein Gebüsch zu entzünden.

Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, brach das Feuer exakt an diesem Gebüsch aus, das schließlich zum dem verheerenden Brand führte.

Bei den beiden Verdächtigen soll es sich um zwei Männer handeln, die ca. 25 Jahre alt sind. Äußerst markant an beiden Personen war, dass der eine einen Turban, der andere einen sogenannten "Indiana-Jones"-Hut trug.

Weitere Zeugen, die insbesondere Hinweise zu den beiden Verdächtigen geben können oder sie gar kennen, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Unfallflucht in der Burg-/Kriegsstraße

Beim Vorbeifahren an einem in der Burg-/Kriegsstraße abgestellten Peugeot 207 richtete in der Zeit zwischen Mittwoch, 11 Uhr und Donnerstagmorgen, 8.30 Uhr ein bislang nicht ermittelter Autofahrer Sachschaden von 1.500 Euro an und entfernte sich danach unerlaubt. Die Polizei ermittelt daher wegen Unfallflucht und nimmt unter Tel.: 06221/4569-0 (Polizeirevier Heidelberg-Nord) sachdienliche Hinweise zum Flüchtigen entgegen.

Heidelberg: 63-jährige Radfahrerin stürzte aus bislang unbekannter Ursache - Wer hat den Vorfall im Steigerweg beobachtet und kann Hinweise geben ?

Aus bislang nicht geklärter Ursache kam eine 63-jährige Mountainbike-Fahrerin bei ihrer Fahrt auf dem Steigerweg/Gaisbergstraße auf Höhe der Einmündung Hutzelwaldweg am Donnerstag gegen 15 Uhr urplötzlich zu Fall und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Heidelbergerin, die einen Radhelm trug, wurde an der Unglücksstelle erstversorgt und danach in ein Krankenhaus eingeliefert. Unklar ist derzeit für die Polizei der genaue Unfallhergang. Zeugen werden daher gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Heidelberg, Tel.: 0621/174-4140, in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Mehr als 100 g Marihuana bei Durchsuchung aufgefunden; 33-Jähriger auf Antrag der StA Heidelberg wg. Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Untersuchungshaft

Wochenlange intensive Ermittlungen der Beamten des Rauschgiftdezernats der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führten zur Identifizierung und Erwirkung eines Haftbefehls gegen einen Tatverdächtigen, welcher in Verdacht steht, mit größeren Mengen Rauschgift zu handeln. Bei einer Durchsuchung der Unterkunft des Mannes im Kirchheimer Weg am 20.04.2017 wurde eine Menge von mehr als 100 Gramm Marihuana sichergestellt.

Die Drogen soll der 33-jährige Algerier in einem leerstehenden Zimmer versteckt haben. Er wurde daraufhin verhaftet. In der Zelle zeigte sich der Verdächtige renitent, indem er seinen Kopf gegen Zellenwände schlug, verletzt wurde er hierbei nicht. Letztlich mussten dem Mann Hand- und Fußfesseln angelegt werden. Der Tatverdächtige wurde der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg den Haftbefehl gegen ihn wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge bei bestehender Flucht- und Verdunkelungsgefahr in Vollzug setzte.

Die Ermittlungen werden vom Rauschgiftdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Heidelberg geführt.

Heidelberg: Louis Vuitton-Handtasche aus Mini Cooper gestohlen

Einen Knall nahm am Donnerstag gegen 16.40 Uhr ein Zeuge auf dem Parkplatz des HTC Heidelberg im "Klausenpfad" wahr und konnte bei einer Nachschau einen jungen Mann auf einem Fahrrad in Richtung DKFZ flüchten sehen. Vermutlich dieser Mann schlug die Scheibe des geparkten Mini Coopers ein und entwendete die auf dem Beifahrersitz deponierte Louis Vuitton-Handtasche mit diversem Inhalt.

Den Schaden beziffert die Polizei auf ca. 3.000 Euro.

Der Zeuge beschrieb den vermeintlichen Täter wie folgt: 20 - 25 Jahre alt, schlanke Statur, kurze, dunkle Haare; trug dunkle Kleidung und führte ein dunkles Fahrrad mit.

Zeugen, die evtl. auf den Vorfall aufmerksam wurden und/oder Hinweise zu der beschriebenen Person geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Heidelberg-Nord, Tel.: 06221/4569-0, zu informieren.

Heidelberg: Scheibe an Toyota eingeschlagen - Utensilien gestohlen

Eine Laptoptasche mit einem HP-Laptop sowie eine schwarze Lederhandtasche mit Portmonee, Handys, diverse Firmenschlüssel und fahrzeugbezogenen Dokumenten fielen einem bislang unbekannten Täter in die Hände, der in der Nacht zum Donnerstag die Scheibe eines Toyota Auris eingeschlagen hatte. Die Geschädigte parkte ihren Wagen in der Ludwig-Guttmann-Straße in Höhe des Anwesens Nr. 8. Allein der Diebstahlsschaden beläuft sich ersten Angaben zufolge auf 3.000 Euro.

Am Donnerstagmorgen bemerkte die Geschädigte den Fahrzeugaufbruch und erstattete Anzeige beim Polizeiposten Wieblingen. Die Beamten nehmen unter Tel.: 06221/830740 sachdienliche Hinweise (oder die Kollegen des Polizeireviers Heidelberg-Süd, Tel.: 06221/3418-0) entgegen.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis/Mannheim: 18-jähriger Sportwagenfahrer ohne Führerschein flüchtet vor Polizeikontrolle mit hoher Geschwindigkeit - Polizei sucht Geschädigte

Der 18-jährige Fahrer eines roten 510 PS-starken Mercedes AMG flüchtete am Donnerstag kurz nach 20 Uhr, nachdem er an einer Kontrollstelle der Polizei auf der B 535 in Richtung Heidelberg, kurz vor dem Tunnel angehalten werden sollte. Plötzlich gab er Vollgas und raste davon, dabei gefährdete er eine Polizeibeamtin, die sich nur noch durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen konnte.

Der Fahrer flüchtete mit hoher Geschwindigkeit durch den Tunnel auf der B 535 in Richtung Heidelberg. An der Anschlussstelle Schwetzingen fuhr er auf die A5 in Richtung Süden auf und gefährdete bis zum Walldorfer Kreuz zahlreiche andere Verkehrsteilnehmer durch riskante Spurwechsel über alle Fahrstreifen hinweg. Im Baustellenbereich drängte er andere Verkehrsteilnehmern durch dichtes Auffahren dazu, ihm freie Bahn zu machen. Am Walldorfer Kreuz setzte er seine hochriskante Fahrt auf der A 6 in Richtung Mannheim fort. Hierbei erreichte er Geschwindigkeiten von weit über 200 km /h. Auch im Stadtgebiet von Mannheim, so auf der Südtangente und im Fahrlachtunnel, kam es zu weiteren brenzlichen Situationen, bei denen andere Autofahrer gefährdet wurden.

Im Rahmen der Fahndung wurde das Fluchtfahrzeug in Mannheim im Industriegebiet Fahrlach auf einem Parkplatz abgestellt aufgefunden. Wie sich herausstellte, hatte der 18-Jährige das Auto am gleichen Tag bei einer Autovermietung in Mannheim angemietet. Dabei half ihm ein 26-jähriger Bekannter, der dazu einen Führerschein vorlegte. Das Duo stellte sich gegen 23.30 Uhr auf einer Polizeiwache in Mannheim. Gegen den 18-Jährigen aus dem Rhein-Neckar-Kreis, und 26-Jährigen aus Mannheim ermittelt jetzt das Polizeirevier Schwetzingen.

Zeugen und insbesondere weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter Telefon 06202/2880 bei der Polizei zu melden.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Sachbeschädigung an geparkten Autos - kommen dieselben Täter in Betracht Zeugen gesucht !

Bislang unbekannte Täter beschädigten in der Nacht zum Donnerstag mehrere geparkte Autos in der Richard-Wagner-Straße sowie in der August-Neuhaus-Straße. An Mercedes, BMW sowie Renault Scenic entstanden Schäden in Höhe von über 10.000 Euro. Am frühen Donnerstagmorgen stellten die Geschädigten jeweils die zerkratzten Karosserien und abgetretenen Außenspiegel fest und informierten die Polizei. Möglicherweise handelt es sich hierbei um dieselben Täter. Die Polizei schließt zudem nicht aus, dass weitere Autos beschädigt wurden, die Geschädigten evtl. aber noch keine Anzeige erstattet haben. Diese, wie auch Zeugen der Sachbeschädigungen, werden daher gebeten, sich bei der Schwetzinger Polizei, Tel.: 06202/288-0, zu melden.

St. Leon-Rot / BAB 6: 35 g Kokain und 20 g Heroin bei Polizeikontrolle aufgefunden; 49-Jähriger auf Antrag der StA Heidelberg wg. Handels mit Betäubungsmitteln in n. geringer Menge in U-haft

Am Mittwochnachmittag leiteten Beamte des Verkehrskommissariats Walldorf auf der BAB 6 in Höhe St. Leon-Rot einen Pkw der Marke Opel aus dem fließenden Verkehr ab, um ihn einer Kontrolle zu unterziehen.

Hierbei beobachteten die Beamten, dass der Fahrer einen Gegenstand aus dem Fenster warf. Es stellte sich heraus, dass das aus Klarsichtfolie bestehende Päckchen Rauschgift enthielt. Eine spätere Wägung und Tests ergaben, dass es sich um 35 Gramm Kokain und 20 Gramm Heroin handelte. Der 49-Jährige Fahrer wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Der Verdächtige steht aktuell noch unter Bewährung aufgrund eines ähnlichen Deliktes im Jahr September 2015.

Auch damals fiel der Mann auf der Autobahn einer Streife des Verkehrskommissariats Walldorf auf; eine Kontrolle führte damals zum Auffinden von 40 Gramm Marihuana und 35 Gramm Heroin. Der Verdächtige wurde am Donnerstag der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn wegen des dringenden Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erließ. Die weiteren Ermittlungen werden vom Rauschgiftdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Heidelberg geführt.

A6 Wiesloch/Rauenberg: Auffahrunfall mit drei Lkws; ein Verletzter, sechs Kilometer Rückstau.

Gegen 15 Uhr kam es auf der A6 kurz vor der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg in Richtung Sinsheim zu einem Verkehrsunfall, an dem drei Lkws beteiligt sind. Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei Walldorf erkannte ein Lkw ein Stauende zu spät, fuhr auf einen vor ihm fahrenden Lkw auf und schob diesen noch auf einen davor stehenden Lkw. Der Unfallverursacher wurde bei dem Crash verletzt. Über die schwere seiner Verletzungen ist noch nichts bekannt. Derzeit sind immer noch zwei von drei Fahrstreifen blockiert. Der Verkehr wird über den einzigen freigebliebenen linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Der Rückstau beträgt mittlerweile über sechs Kilometer. Die Bergungsarbeiten werden sich noch bis in die frühen Abendstunden hineinziehen. Zwei der drei Lkws müssen abgeschleppt werden. Es wird deshalb empfohlen, soweit möglich den Bereich weiträumig zu umfahren.

Ketsch/Rhein-Neckar-Kreis: Geldautomat gesprengt - Zeugen gesucht

Am frühen Freitagmorgen, um 03:15 Uhr, betraten bislang unbekannte Täter den Vorraum einer Bank in der Schwetzinger Straße. Hier leiteten sie ein bislang unbekanntes Sprengmittel in den Geldausgabeautomaten und sprengten diesen. Danach entkamen die Täter mit den Geldkassetten in Richtung Brühler Straße.

Die Höhe des entwendeten Geldes ist bislang noch nicht bekannt. Der entstandene Sachschaden steht bislang noch nicht fest, dürfte jedoch mehrere Tausend Euro betragen. Ein Zeugen beobachtete, wie die beiden Täter in einem VW-Golf flüchteten und konnte die Kennzeichen ablesen.

Wie sich herausstellte, waren diese nach bisherigem Kenntnisstand im Lauf der Nacht an einem VW-Golf gestohlen worden, welcher in der Mannheimer Landstraße geparkt gewesen war. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg übernommen. Ob ein Zusammenhang mit einem ähnlich gelagerten Fall besteht, welcher sich am 29.03.2017 in St.Leon-Rot ereignete (wir berichteten), ist Gegenstand der Ermittlungen. Die beiden beobachteten unbekannten Personen werden wie folgt beschrieben: Person 1: Sportlich, schlanke Figur, gebückte Haltung, maskiert mit einer Skimaske, bekleidet mit einer schwarzen, gesteppten Jacke oder Weste mit einem Emblem am linken oberen Ärmel, grauen Handschuhen und schwarzen Schuhe mit weißer Sohle und orange-roter Zunge Person 2: Circa 1, 70 bis 1, 80 m groß, schlanke, sportliche Figur, bekleidet mit einer schwarzen Kapuzenjacke und schwarzen Turnschuhen mit weißer Sohle. Die Beamten erhoffen sich Zeugenhinweise in Bezug auf den Diebstahl der Kennzeichen und die Sprengung des Geldausgabeautomaten unter 0621 / 174 - 5555.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Mercedes beschädigt - Verursacher flüchtet

Möglicherweise beim Ein- oder Ausparken beschädigte am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr ein bislang unbekannter Autofahrer einen auf dem Parkplatz an der Kraichbach in der Kaiserstraße ordnungsgemäß geparkten Mercedes. Als die Geschädigte nach rund 10 Minuten zu ihrem Auto zurückgekehrt war, musste sie die Beschädigungen, der Schaden dürfte sich auf ca. 2.500 Euro belaufen, feststellen. Zeugen, die in dieser kurzen Zeit Beobachtungen gemacht haben und evtl. Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Hockenheim, Tel.: 06205/2860-0, in Verbindung zu setzen.

Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unbekannter Autofahrer brachte Radfahrerin zu Fall Wer hat den Vorfall am Dienstag beobachtet ?

Wie erst am Donnerstag bei der Polizei angezeigt wurde, kam es bereits am Dienstag gegen 13.30 Uhr in der Hauptstraße/Jakobsgasse zu einem Unfall, bei dem eine 26-jährige Radfahrerin stürzte und sich der Autofahrer unerlaubt entfernte.

Trotz Gegenverkehrs überholte der unbekannte Autofahrer die Radfahrerin und streifte diese mit dem Außenspiegel. Die Frau kam daraufhin zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Autofahrer kümmerte sich nicht weiter um die Angelegenheit und setzte seine Fahrt unbeeindruckt fort. Die 26-Jährige begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung.

Zeugen, die auf den Unfall am Dienstag aufmerksam wurden und Hinweise zu dem Autofahrer geben können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Heidelberg, Tel.: 0621/174-4140, in Verbindung zu setzen.

05.05.2017


Polizeimeldungen 04.05.2017

Speyer: Wespennestentsorgung sorgt für Dachstuhlbrand

Mittels Deo-Spray und einem Feuerzeug versuchte ein 41-jähriger Hausbewohner im Mühlweg in seiner Dachgeschosswohnung ein Wespennest auf dem Balkon abzubrennen. Nachdem ihm dies gelungen war, ging er zurück in seine Wohnung. Kurze Zeit später teilte ihm sein Nachbar mit, dass ein Dachbalken brennen würde.

Der 49-Jährige verständigte die Feuerwehr, löschte das Feuer mit Wasser aus der Küche und verhinderte dadurch gerade noch ein weiteres Übergreifen der Flammen.
Die Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen, sie hat lediglich mittels Wärmebildkamera die Dachbalken überprüft. Durch den Brand wurden
mehrere Balken in Mitleidenschaft gezogen, die Schadenshöhe beträgt ca. 10 000 Euro.

Speyer: Verkehrsbehinderungen auf der B 39

Für erhebliche Verkehrsbehinderungen sorgte eine LKW auf der B 39, der gegen 09.30 Uhr aufgrund eines Motorschadens auf der Rheinbrücke liegen blieb. Bis zum Abschleppen des Fahrzeugs wurde der Verkehr im Wechsel bis gegen 10.50 Uhr an dem Pannen LKW vorbeigeleitet.

Speyer: Unfallgeschädigter gesucht

Bereits am Montag, dem 1. Mai, hat sich ein Parkrempler auf dem Rofu Parkplatz in der Auestraße zugetragen, bei dem ein Opel Corsa Fahrer beim Ausparken ein neben ihm stehenden PKW beschädigt hat. Der 66-jährige Verursacher erschien jedoch erst am gestrigen Mittwoch auf hiesiger Dienststelle, um den Unfall zu melden. Zu dem geschädigten Fahrzeug konnte er lediglich angeben, dass es sich um einen dunklen, vermutlich blauen PKW handelt.

Römerberg: Rentnerin bestohlen

Eine 80-jährige Rentnerin kaufte mit ihrem Rollator im LIDL Markt in Römerberg ein. An dem Rollator hing ihre schwarze Handtasche. Während des Einkaufs wurde diese von Unbekannten unbemerkt geöffnet und ein schwarzer Ledergeldbeutel entwendet. In dem Geldbeutel befanden sich
über 300 Euro sowie diverse Papiere.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Schifferstadt: Geschwindigkeitskontrolle

Am Mittwochmorgen wurde im Zeitraum von 08:00 bis 09:30 Uhr eine Laserkontrolle in der Burgstraße durchgeführt. In diesem Zeitraum kam es zu insgesamt 19 beanstandeten Fahrzeugführern. Der schnellste Fahrzeugführer wurde mit 54 km/h, anstatt den erlaubten 30 km/h gemessen. In einem Fahrzeug konnten die Beamten 7 Personen, unter anderem 3 Kinder, bei vorhandenen 5 Sitzplätzen feststellen. Bis auf einen Erwachsenen waren die Insassen nicht angegurtet. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. Überhöhte Geschwindigkeit ist immer noch eine der Hauptunfallursachen, deren Bekämpfung im Fokus der Polizei steht, ebenso wie die ordnungsgemäße Benutzung von Rückhalteeinrichtungen, die schwerste Unfallfolgen verhindern können.

Lingenfeld: Polizeibeamte retten Katze das Leben

Am Donnerstagmorgen gegen 06.30 Uhr kam es zu einem nicht alltäglichen Einsatz für zwei Polizeibeamte der Polizeiinspektion Germersheim in Lingenfeld. Eine hungrige Katze hatte sich beim Stöbern im Müll in einer Katzenfutterdose verfangen und konnte sich anschließend nicht mehr von selbst befreien. Auch die Anwohnerin, welche dem Tier zu Hilfe eilte, konnte die Katze nicht retten. Die hinzugerufenen Polizisten schnitten letztlich die Blechdose mit einer Gartenschere auf und konnten hierdurch den Kopf der Katze heraus ziehen. Die Katze war glücklicherweise unverletzt und rannte davon.

Germersheim: Cannabis gefunden

Am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr wurde im Bereich der Waldstraße (Halfpipe) in Germersheim eine Personenkontrolle durchgeführt. Bei einem 19 jährigen Germersheimer konnte hierbei eine geringe Menge Cannabis gefunden und sichergestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde eingeleitet.

Germersheim: Ehrliche Finderin

Am gestrigen Mittag gegen 15.30 Uhr gab eine 56 jährige Frau aus Germersheim einen Fundgeldbeutel bei der Polizei Germersheim ab. In der Geldbörse befanden sich 1568 EUR Bargeld, Bankkarten und Ausweisdokumente. Der Besitzer hatte seine Geldbörse während des Einkaufs verloren. Die Finderin verzichtete sogar auf ihren Finderlohn. Dies wären vorliegend 57 EUR gewesen.

Germersheim: Verkehrskontrollen im Stadtgebiet

Am Mittwochmorgen in der Zeit von 08.30 bis 10 Uhr wurden in der Rheinbrückenstraße in Germersheim von Polizeibeamten der Polizei Germersheim Verkehrskontrollen durchgeführt. Insgesamt wurden hierbei 23 Verkehrsverstöße geahndet u.a. das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes bzw. Telefonieren während der Autofahrt.

Rülzheim: Auto überschlagt sich

Am Mittwochmorgen gegen 09.20 Uhr kam es zu einem Alleinunfall im Bereich der B9 bei Rülzheim, wobei sich der Unfallverursacher hierbei verletzte. Der 38 jährige Mann befuhr mit seinem Auto die B9 in Richtung Germersheim und verließ diese an der Ausfahrt Rülzheim-Nord. Auf Grund von überhöhter Geschwindigkeit kam er im Kurvenverlauf mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Der Autofahrer konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen und klagte über Schmerzen im Brustbereich. Er wurde von einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt.

Das Fahrzeug war wirtschaftlicher Totalschaden. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 5000 EUR.

Hagenbach: Kupferkabeldiebstahl

In der Nacht vom 02.05.2017 auf den 03.05.2017 entwendeten unbekannte Täter zum wiederholten Male ca. 100m ummanteltes Kupferkabel der Förderanlage des Kieswerks Willersinn. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7000EUR. Zeugen werden gebeten sich unter 07271/92210 oder per Mail piwoerth@polizei.rlp.de  an die Polizei Wörth zu wenden.

Annweiler: Angebliche Sachbeschädigungen an Pkw - Zeugenaufruf

Ein 28-jähriger aus Annweiler erhielt am 01. und 02.05.17 insgesamt sechs Anrufe von Personen, deren Autos in Annweiler zerkratzt worden sein sollen. An den beschädigten Autos soll sich jeweils eine Notiz mit den Kontaktdaten des 28-jährigen befunden haben. Der Mann ist ratlos. Bei der Polizei Annweiler sind bisher keine entsprechenden Anzeigen erstattet worden. Zeugenhinweise zu den Anrufern oder möglichen Geschädigten bitte an die Polizei Annweiler, Tel. 06346-9646-19 oder pwannweiler@polizei.rlp.de

Insheim: Anhänger macht sich selbstständig

Der Fahrer eines Schmalspurtraktors verlor in der Kettelerstraße seinen Anhänger, nachdem die Deichsel riss. Der Anhänger prallte gegen eine Hauswand und beschädigte den Verputz mit Vollwärmeschutz (siehe Bild). An der Hauswand entstand ein Schaden von rund 1500 Euro. Verletzt wurde niemand.

Landau: Tanklaster wurde in Brand gesetzt

Nach den bisherigen Untersuchungen eines von der Staatsanwaltschaft Landau beauftragten Sachverständigen und eines Brandermittlers der Kriminalinspektion Landau ist davon auszugehen, dass der Tanklaster in der Nacht zum vergangenen Montag, den 01.05 2017, vorsätzlich in Brand gesetzt wurde. Ein Tatverdächtiger konnte bislang noch nicht ermittelt werden. Aus diesen Gründen bitten die Ermittlungsbehörden Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei Landau unter 06341/287-0 oder kilandau@polizei.rlp.de zu melden.

Landau: Betrunkener Fußgänger angefahren

In den frühen Morgenstunden kam es in der Neustadter Straße zu einem folgenschweren Unfall. Ein 63 jähriger Autofahrer übersah einen dunkel gekleideten Fußgänger, der kurz vor dem Auto noch über die Straße laufen wollte. Der 23 jährige Fußgänger wurde auf die Windschutzscheibe des Pkw geschleudert und erlitt leichte Prellungen am Körper. Am Auto entstand kein Schaden.

Vorsorglich wurde der Fußgänger  ins Krankenhaus gebracht, wo er eine ärztliche Versorgung aber ablehnte. Der Fußgänger war bei dem Unfall alkoholisiert. Ein Atemalkoholtest ergab über 2 Promille.

Landau: Freihändig in Schlangenlinien unterwegs

Kurz vor Mitternacht wurde ein 28 jähriger Landauer auf seinem Fahrrad in der Reiterstraße kontrolliert. Er fiel der Polizei auf seinem Rad auf, als er freihändig und in Schlangenlinien durch den Mini-Kreisel fuhr. Der Radfahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss, wie ein Vortest mit fast 2 Promille ergab. Das Fahrrad wurde verschlossen am Kontrollort abgestellt und der Radfahrer zwecks Blutprobe zur Dienststelle mitgenommen.

Landau: Auch Passivrauchen kann gefährlich werden

Ein 41jähriger Renault-Fahrer wurde in der Dammmühlstraße kontrolliert. Er zeigte drogentypische Ausfallerscheinungen. Ein freiwillig durchgeführter Urintest reagierte positiv auf Cannabis. Der Fahrer räumte ein, einen kleinen Schluck Jacky-Cola getrunken zu haben. Einen Joint wollte er nicht geraucht haben. Er sei lediglich dabei gesessen und habe passiv mitgeraucht. Durch die toxikologische Auswertung der Blutprobe wird sich herausstellen, ob es sich hierbei um eine Schutzbehauptung handelt.

Landau: Wer klaut denn so was?

Trotz des vorzeitigen Ausscheidens des FC Bayern München in der Champions League und im DFB-Pokal scheint der Verein noch Anhänger zu haben. In der Nacht wurden nämlich aus einem Verkaufszelt auf dem Maimarktgelände fünf Bayern Trikots gestohlen. Der Schaden beträgt rund 100 Euro, weil die Trikots zu reduzierten Preisen angeboten wurden.

Hochstadt: Kontrolle von Kleintransportern

Am Mittwochvormittag wurde an den Parkplätzen der B 272 bei Hochstadt eine Schwerverkehrskontrolle durchgeführt. Es wurde hierbei insbesondere auf die Ladungssicherheit von Kleintransportern und Sprintern geachtet. Drei Ladungsverstöße wurden festgestellt und bei zwei Klein-Lkw musste die Ladung nachgesichert werden, bevor die Fahrer ihre Fahrt fortsetzen konnten.

Ludwigshafen: Geldbeutel aus Gesäßtasche gestohlen

Einem 72-Jährigen wurde am Mittwoch (3.5.2017) der Geldbeutel aus der Gesäßtasche gestohlen. Er befand sich gegen 12.30 Uhr an der Kasse in einem Supermarkt in der Hoheloogstraße, als ein unbekannter Mann am Kassenbereich vorbei wollte und ihn anrempelte. Der Unbekannte nutzte vermutlich das Vorbeigehen und schnappte sich den Geldbeutel. Laut Zeugenaussagen war der Anrempler ca. 60-70 Jahre alt, ca. 1,90 m groß und von schlanker Statur. Im Portemonnaie befanden sich 70 Euro Bargeld und Bankkarten.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Koffer aus PKW gestohlen

Unbekannte schlugen Von Dienstag (2.5.2017. 18.30 Uhr) auf Mittwoch (3.5.2017, 6.30 Uhr) die Seitenscheibe eines geparkten PKW in der Wredestraße ein. Anschließend wurde aus dem Fahrzeuginnern ein schwarzer Koffer im Wert von 300 Euro gestohlen. Im Koffer befanden sich nur Geschäftsunterlagen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Süße Verlockung

Zwei Jugendliche stahlen am Donnerstag (4.5.2017) drei Schokoriegel und ein Taschenmesser aus einem PKW. Gegen 0.37 Uhr wurden die beiden 16-Jährigen dabei beobachtet, wie diese in einen geparkten und unverschlossenen PKW in der Amsterdamer Straße einstiegen und sich einige Zeit darin verweilten. Als sie bemerkten, dass sie von Zeugen beobachtet wurden, ergriffen sie die Flucht. Die herbeigerufene Polizei konnte die beiden Diebe schnappen. Vorher versuchten sie noch vor der Polizei zu flüchten. Beide Jugendliche stritten die Tat ab, wurden jedoch eindeutig von Zeugen identifiziert. Die drei Schokoriegel wurden nicht mehr gefunden, weil sie bereits in den Mägen der beiden 16-Jährigen lagen.

Ludwigshafen: Schwerer Verkehrsunfall

13 000 Euro Sachschaden und drei verletzte Personen waren das Ergebnis eines Unfalls am Mittwoch (3.5.2017) im Kreuzungsbereich der K1 und Bürgermeister-Trupp-Straße. Ein 33-Jähriger war gegen 15.45 Uhr mit seinem Audi auf der Bürgermeister-Trupp-Straße in Richtung Friedrichstraße unterwegs, als er einen von rechts kommenden Golf übersah, der Vorfahrt hatte. Beide Fahrzeuge kollidierten auf der Kreuzung. Durch den Zusammenstoß erlitt der 30-jährige Golf-Fahrer einen gebrochenen Arm, welcher in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Ein 25- und ein 27-Jähriger, die im Audi als Beifahrer saßen, wurden ebenfalls leicht verletzt. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten noch bis 18 Uhr an.

Ludwigshafen: Rettungswagen beschädigt

Unbekannte schlugen in der Zeit von Dienstag (2.5.2017, 16 Uhr) bis Mittwoch (3.5.2017, 12 Uhr) die Scheibe eines Rettungswagens ein, welcher in der Leuschnerstraße geparkt war. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 500 Euro.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Autokratzer bei Tat beobachtet

Ein 31-Jähriger wurde am Mittwoch (3.5.2017) zufällig Zeuge, wie gegen 19.30 Uhr ein 80-Jähriger mit einem Schlüssel den PKW des 31-Jährigen zerkratzte. Der 80-Jährige verschwand zunächst spurlos, konnte aber wenig später von der Polizei in der Seydlitzstraße angetroffen werden. Der 80-Jährige wollte sich nicht zu seinem Motiv äußern und machte keine weiteren Angaben. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Am PKW des 31-Jährigen entstand ein Schaden von 200 Euro.

Ludwigshafen: Herrenhandtasche aus PKW gestohlen

Am Mittwoch (3.5.2017) schlugen Unbekannte in der Zeit von 3 Uhr bis 5.50 Uhr die Seitenscheibe eines PKWs ein, welcher in der Bahnhofstraße parkte. Aus dem grauen BMW wurde eine Herrenhandtasche gestohlen, die von außen einsehbar auf der Rückbank lag. Der derzeitige Schaden beläuft sich auf 200 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Mannheim-Waldhof: 14-jähriger Fahrradfahrer stößt mit Straßenbahn zusammen

Beim Zusammenstoß mit einer Straßenbahn der Linie 4 wurde am Donnerstagmorgen im Stadtteil Waldhof ein 14-jähriger Schüler leicht verletzt.

Der Jugendliche wollte gegen 08:30 Uhr im Bereich Kirchwaldstraße/Waldpforte mit seinem Fahrrad die auf der linken Seite verlaufenden Gleise der Linie 4, Richtung Norden überqueren.

Dabei achtete er vermutlich nicht auf das herannahende Schienenfahrzeug und prallte schließlich gegen dieses. Der Schüler erlitt allerdings "nur" leichte Verletzungen und kam mit Verdacht auf Körperprellungen in ein Mannheimer Krankenhaus.

Sein Fahrrad geriet bei dem Zusammenstoß teilweise unter die Tram und wurde beschädigt. Die Höhe des Gesamtschadens wurde auf rund 500 Euro geschätzt. Der Straßenbahnverkehr war bis gegen 09:45 Uhr unterbrochen. Die Beamten der Verkehrsunfallaufnahme-West ermitteln.

Weiterer Schlag gegen die Betäubungsmittelkriminalität - Zwei Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurden am Donnerstag, 27.04.2017 zwei Tatverdächtige im Alter von 39 und 47 Jahren dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt und in Haft gebracht.

Im Zuge ihrer intensiven Ermittlungsarbeit konnten die Beamten der EG Rauschgift  ermitteln, dass der 39-jährige Beschuldigte seit mindestens sechs Monaten in Mannheim einen schwunghaften Handel mit Kokain betreiben soll. Auch am Mittwoch, den 26.04.2017 sollte ein Rauschgiftgeschäft über 200 Gramm Kokain stattfinden. Unmittelbar vor der geplanten Übergabe erfolgte der Zugriff. Spezialkräfte der Polizei nahmen den 39-Jährigen fest. Im Zuge der folgenden Durchsuchungsmaßnahme wurden bei ihm rund 210 Gramm Kokain und 45 Gramm Marihuana sichergestellt.

Durch parallel verlaufende Ermittlungsmaßnahmen gelang es der Polizei zudem, einen der Lieferanten zu identifizieren. Auch bei dem 47-jährigen Mannheimer wurde die Polizei fündig: Neben weiteren rund 100 Gramm Kokain wurden auch 72 Gramm MDMA, 1,2  Kilogramm Amphetamin und über 1,1 Kilogramm Marihuana sichergestellt.

Nach Abschluss der Durchsuchungsmaßnahmen und der ersten polizeilichen Vernehmungen erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim die Vorführung der Festgenommenen beim Haftrichter des Amtsgerichts Mannheim. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u.a.. Die beiden Tatverdächtigen befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.

Mannheim-Herzogenried: Einbruch in Käthe-Kollwitz-Schule - Wer hat Beobachtungen gemacht?

Ein Zeuge meldete der Polizei in der Nacht zum Donnerstag, gegen 1:20 Uhr einen Einbruch in die Käthe-Kollwitz-Schule in der Straße "Zum Herrenried". Bislang unbekannte Täter waren über ein Fenster in die Schule eingestiegen und hatten im Inneren des Gebäudes eine Tür aufgehebelt. Bislang ist unklar, ob etwas gestohlen wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 2.000 Euro beziffert.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim: Seniorin vor Altenheim von Jugendlichen bestohlen - Zeugen gesucht!

Am Mittwochmittag wurde eine 83-jährige Seniorin vor einem Altenheim in der Max-Joseph-Straße von bislang Unbekannten bestohlen. Die Frau saß mit ihrem Rollator vor dem Eingang des Heims, als gegen 15:15 Uhr zwei Jugendliche an ihr vorbeigingen und sie ansprachen. Während einer der beiden Jungen die Frau in ein Gespräch verwickelte, stahl sein Komplize in einem unbeobachteten Moment aus der Handtasche der Rentnerin deren Geldbörse. Als die beiden dann wieder gegangen waren, bemerkte die Frau den Diebstahl und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.

Die Frau beschrieb die zwei Jugendlichen wie folgt:

männlich, ca. 12-16 Jahre alt, südeuropäisches Aussehen, beide waren bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer dunklen Hose. Einer hatte kurz geschorene schwarze Haare, der andere hatte schwarze Locken. Der junge Mann mit kurzen Haaren führte ein schwarzes Herrenrad mit sich. Er sprach sehr gut Deutsch und hatte einen höflichen Umgangston.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beiden Jugendlichen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Mannheim: Maimarktaussteller Reifen zerstochen und Tageseinnahmen geklaut - Zeugen gesucht

Opfer von Trickdieben wurde ein Ausstellerpaar am Sonntagabend auf dem Ausstellerparkplatz P 7 in der Xaver-Fuhr-Straße. Als das Ehepaar aus dem Großraum Köln nach Ausstellungsende, etwa gegen 18.10 Uhr, zu ihrem auf dem Ausstellerparkplatz abgestellten grünen Mercedes Sprinter zurückkehrten, stellten sie fest, dass der hintere linke Reifen platt war. Während die Beiden den Reifen wechselten, nutzten der oder die Täter dies aus und entwendeten einen Rucksack aus dem Fahrerraum.

Darin befanden sich die Tageseinnahmen sowie ein Handy, ein Fotoapparat sowie Ausweispapiere und Kreditkarten. Aufgrund der Tatumstände muss davon ausgegangen werden, dass die Täter den Reifen zerstochen haben um die Opfer abzulenken. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter Telefon 0621/174-3310 beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt oder direkt bei der Maimarktwache neben dem Haupteingang zu melden. Der Maimarktwache wurden zudem bislang zwei Taschendiebstähle außerhalb des Veranstaltungsgeländes sowie mehrere Diebstähle an Verkaufsständen angezeigt.

Mannheim: 10.000 Euro Schaden bei Unfall

Peugeot und Mercedes stießen am Mittwochmorgen gegen 7.30 Uhr im Karl-Kuntz-Weg zusammen. Sachschaden entstand dabei in Höhe von 10.000 Euro. In Fahrtrichtung Seckenheimer Landstraße waren beide Autofahrer unterwegs, als der 52-jährige Peugeot-Fahrer trotz unklarer Verkehrslage überholte und es beim Wiedereinscheren zur Kollision mit dem Mercedes kam. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden von Abschleppdiensten abtransportiert. Der 65-jährige Unfallgegner zog sich bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen zu und wollte sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.

Mannheim-Neckarstadt: Diebe entkommen gerade so - Zeugen gesucht

Am Mittwochmittag um 12:30 Uhr war ein 39-Jähriger in der Industriestraße mit Ladearbeiten an seinem Lkw beschäftigt, als ihm zwei junge Männer auffielen, welche sich in der unverschlossenen Fahrerkabine zu schaffen machten. Durch den Geschädigten angesprochen flüchteten die beiden Unbekannten, wobei sie ein Laptop und eine Geldbörse als Beute mitnahmen. Der Bestohlene sowie Zeugen nahmen zu Fuß die Verfolgung der Diebe auf und konnten sie schließlich an der Ecke Pyramidenstraße / Untermühlaustraße einholen. Beide Männer wehrten sich jedoch heftig gegen eine Festnahme, wobei einer gar drohte, mit einer Flasche zuzuschlagen.

Letztlich gelang es beiden unter Zurücklassung des Laptops zu flüchten, die leere Geldbörse fand sich später am Jugendhaus Erlenhof.

Einer der beiden Unbekannten wird wie folgt beschrieben:

Circa 1, 80 m bis 1, 85 m groß, schlank, dunkler Teint, bekleidet mit einem dunklen Trainingsanzug mit Kapuze.

Die Beamten des Raubdezernats des Kriminalkommissariats Mannheim bitten Zeugen, sich telefonisch unter 0621 / 174 - 5555 telefonisch zu melden.

Mannheim: Scheiben an geparkten Autos eingeschlagen- Polizei geht von denselben Tätern aus Zeugen gesucht !

Die Scheiben zweier geparkter Autos schlugen am Mittwoch in der Zeit zwischen 12 und 19 Uhr bislang unbekannte Täter ein und entwendeten aus den Innenräumen deponierte Gegenstände.

Darunter befanden sich u.a. eine RayBan-Sonnenbrille, einen Kellnergeldbeutel sowie ein Garmin-Navigationsgerät im Gesamtwert von über 500 Euro. Der Fiat war in der Kopernikusstraße, der Mercedes - ein Taxi - in der Galileistraße geparkt. In welcher Höhe Sachschaden an den Fahrzeugen entstand, ist aktuell noch nicht bekannt. Zeugen, die in der genannten Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht werden, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310, zu melden.

Heidelberg: Anrufe falscher Polizeibeamte

Am Mittwochabend und am frühen Donnerstagmorgen erhielten sieben Anwohner aus den Stadtteilen Ziegelhausen, Neuenheim und Dossenheim Anrufe von einem vermeintlichen Polizeibeamten.

Der Anrufer erklärte, dass die Polizei Einbrecher festgenommen hätte und bei diesen ein Zettel mit dem Namen und der Adresse des jeweils Angerufenen aufgefunden worden wäre. Im Rahmen des Gesprächs versuchte der Betrüger vergeblich Informationen über Vermögen und Wertgegenstände zu erhalten, die zu Hause aufbewahrt werden. Die Potentiellen Opfer durchschauten die unlauteren Absichten des falschen Beamten und beendeten das Gespräch oder brachten diesen zum Auflegen.

Hinweise der Polizei:

  • Seien sie skeptisch bei Anrufen von Polizeibeamten, auch wenn die Telefonnummer eines Polizeireviers im Display angezeigt wird
  • Notieren sie im Zweifel den Namen und die Dienststelle des Anrufers und rufen diesen unter der ihnen bekannten Telefonnummer zurück
  • geben sie keine Informationen über ihre Lebens- oder finanzielle Situation
  • Verständigen sie das für sie zuständige Polizeirevier, wenn sie einen Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten erhalten haben

Zeugen sowie Personen, die ähnliche Anrufe erhalten haben, werden gebeten, sich mit dem örtlich zuständigen Polizeirevier in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: 17-Jähriger von Volvo frontal erfasst - ambulante Behandlung im Krankenhaus

Nachdem ein 17-jähriger Heidelberger den Bus der Linie 29 am Mittwoch gegen 17.20 Uhr an der Haltestelle "Hans-Böckler-Straße" in der Rohrbacher Straße verlassen und vor dem Bus die Fahrbahn überquert hatte, wurde er von einem Volvo, dessen Fahrer gerade an dem Linienbus vorbeigefahren war, erfasst, auf die Motorhaube aufgeladen und schließlich zu Boden geschleudert. Dabei zog sich der junge Mann Verletzungen zu, die nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in einem Krankenhaus ambulant weiterbehandelt werden mussten. Am Volvo des 62-Jährigen, der einer Anzeige entgegen sieht, entstand Sachschaden von 1.500 Euro.

Heidelberg: Unbekannter Radfahrer löste Stürze zweier weiterer Radfahrer aus und entfernt sich Polizei sucht Zeugen des Vorfalls in der Plöck

Am Mittwochvormittag ereignete sich in der Plöck ein Unfall, zu dem die Polizei nun Zeugen sucht. Zwei Radfahrer befuhren gegen 11 Uhr hintereinander die Plöck und wurden von einem bislang nicht ermittelten weiteren Radfahrer überholt. Als jedoch "Gegenverkehr" kam, zog der Unbekannte sein Rad nach rechts und berührte das Bike der 19-Jährigen. Diese stürzte, der dahinter befindliche 40-jährige Radfahrer fuhr gegen die am Boden liegende Frau und stürzte ebenfalls. Beide erlitten Verletzungen, die an der Unfallstelle durch das DRK erstversorgt wurden. Im Anschluss wurde der 40-Jährige in einem Krankenhaus weiterbehandelt.

Der unbekannte Radfahrer entschuldigte sich zwar, setzte aber danach seine Fahrt einfach fort. Hinweise auf diesen Radfahrer liegen der Polizei bislang nicht vor.

Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam wurden und Hinweise zu dem Flüchtigen geben können, werden daher gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Heidelberg, Tel.: 06221/174-4140, in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Prüfungsschluss an Gymnasien und Realschulen; Schüler feierten auf der Neckarwiese

Ausgelassen und mit viel Alkohol -Insider sprechen von mehr Alkoholkonsum als in den letzten Jahren- feierten am Mittwoch Abiturienten und Realschüler gleichermaßen den Abschluss ihrer Prüfungen auf der Neckarwiese. Insgesamt waren mehr als 2000 Menschen -zwischen 15-16 Uhr war der Höhepunkt erreicht- auf der Neckarwiese versammelt.

Durch ständiges Kommen und Gehen wurden bis zu 2500 Schüler gezählt. Diese kamen nicht nur aus Heidelberg, sondern auch aus vielen Städten des Rhein-Neckar-Kreises angefangen von Neckarbischofsheim, Sinsheim, Wiesloch, Sandhausen, Eberbach, Neckargemünd bis nach Mannheim, Weinheim und sogar aus Worms, um nur einige zu nennen. Die ersten waren bereits kurz nach 11 Uhr auf der "Partymeile". Das Gros kam gegen 13 Uhr.

Die Rettungskräfte von DRK und DLRG hatten bis in die frühen Abendstunden alle Hände voll zu tun, um total betrunkene Schülerinnen und Schüler medizinisch zu betreuen. Insgesamt wurden über 30 Personen gezählt, die in den Zelten beider Organisationen betreut wurden. Im Anschluss wurden sie größtenteils von ihren Eltern vor Ort abgeholt. Zehn von ihnen hatten sich derart ins "Koma" getrunken, dass nur noch die Aufnahme in der Kinderklinik oder in der Notaufnahme einer anderen Klinik in Frage kam. Bereits um kurz nach 13 Uhr hatte das Feiern für einen 16-Jährigen ein jähes Ende gefunden. Mit über 1,6 Promille wurde er in die Kinderklinik eingeliefert. Ein Schüler stürzte infolge seiner Trunkenheit in den Neckar und musste von Rettungskräften geborgen werden.

Die Abschlussfeier war zudem von massiven "Ausfällen" geprägt. Einerseits wird bereits seit Jahren eine zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizeibeamten beobachtet, was auch am Mittwochnachmittag zu beobachten war. Darüber hinaus wurden die Vorgärten, Hinterhöfe und Hausfassaden hemmungslos zum Urinieren und dem Verrichten von noch "größeren Geschäften" benutzt. In den späten Nachmittagsstunden mussten noch weitere Polizeikräfte zur Unterstützung angefordert werden, da die zunächst ausgelassene Stimmung in Aggressivität umzuschlagen drohte. Durch die gezielte Ansprache einzelner Gruppen wurde die Gefahr schließlich gebannt.

Größere Abwanderungsbewegungen setzten gegen 18.30 Uhr ein, ab 21.30 Uhr war die Neckarwiese praktisch schülerfrei. Viele zog es offenbar noch in die Altstadt. Nach den derzeitigen Informationen scheint es dort ruhig geblieben zu sein. Am Bismarckplatz kam es kurz nach 21 Uhr zu einer Körperverletzung. In einer Pressemitteilung mit Zeugenaufruf wird darüber gesondert berichtet. Die sonstige Bilanz liest sich bislang entspannt. Erfahrungsgemäß ist jedoch in den darauffolgenden Tagen mit weiteren Anzeigen zu rechnen.

Am Abend hatte die Polizei sechs Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, zwei Körperverletzungsdelikte registriert und drei Platzverweise gegen überaggressive Schüler ausgesprochen. Darüber hinaus wurde kurz nach 15 Uhr in der Uferstraße 26-Jähriger kontrolliert, der zur Festnahme wegen eines vorliegenden Vollstreckungshaftbefehls ausgeschrieben war. Er hatte eine Geldstrafe nicht bezahlt, weshalb er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde. Die Polizei inklusive Wasserschutzpolizei mit einem Polizeiboot, die Rettungskräfte von DRK und DLRG sowie der Kommunale Ordnungsdienst waren mit insgesamt 100 Personen im Einsatz. Auf die Polizei entfielen 70 Einsatzkräfte.

Heidelberg-Altstadt: 17-Jährige von Unbekannten belästigt - Zeugen gesucht

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, gegen 00:20 Uhr, befand sich eine 17-Jährige mit mehreren Bekannten auf der Heidelberger Hauptstraße auf Höhe des Marktplatzes, als sie von drei Unbekannten angesprochen wurden. Einer der jungen Männer verwickelte die Geschädigte in ein Gespräch, lief neben ihr her und legte hierbei seinen Arm um sie. Bevor die junge Frau sich aus dem Arm des Aufdringlichen lösen konnte, wurde sie von ihm am Gesäß berührt. Kurz darauf wurde das Trio abgelenkt und die unangenehme Situation aufgelöst durch einen Kleinwagen, vermutlich einen Smart. Dieser fuhr vom Karlstor kommend die Hauptstraße entlang, als einer der Drei auf die Motorhaube des Fahrzeugs sprang und sich danach eine Diskussion mit den Insassen entwickelte. Die Geschädigte und ihre Begleiter entfernten sich schnell von der Örtlichkeit und verständigten telefonisch die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief erfolglos.

Die Ermittler der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg bitten Zeugen, insbesondere die Fahrzeuginsassen des Kleinwagens, sich unter 0621 / 174 - 5555 telefonisch zu melden.

Die insgesamt alkoholisiert wirkenden und etwa 25 bis 30 Jahre alten Unbekannten werden von der Geschädigten und ihren Begleitern wie folgt beschrieben:

Person 1:

Circa 1, 75 m groß, blonde, glatte Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Jeans

Person 2:

Circa 1, 73 m groß, schwarze Haare, südländisches Aussehen, vermutlich ein Dreitagebart, bekleidet mit einer schwarzen Jacke Person 3: dunkle Haare, ebenfalls südländisches Aussehen.

Heidelberg-Rohrbach: Stoffverdeck eines Smart aufgeschlitzt - Zeugen gesucht!

In der Zeit zwischen Dienstag, 16 Uhr und Mittwoch, 9 Uhr wurde in der Fabrikstraße das Stoffverdeck eines geparkten Smart fortwo aufgeschlitzt. Der bislang unbekannte Täter hatte aus dem Auto einen Karton gestohlen. Als er diesen dann jedoch öffnete und nichts Brauchbares darin fand, stelle er ihn wieder neben dem Smart ab und ergriff die Flucht. Am Fahrzeug entstand dennoch Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Süd unter Tel.: 06221/3418-0 in Verbindung zu setzen.

Ketsch/Rhein-Neckar-Kreis: Exhibitionist belästigt Frauen - Zeugen gesucht

Am Mittwochabend um 19:20 Uhr befand sich eine 51-Jährige mit ihrer 23-jährigen Tochter auf einem Waldweg zwischen der Lindenstraße und der A 6. An einem Baum lehnte ein bislang Unbekannter mit heruntergelassenen Hosen, sah die beiden Frauen an und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Die Geschädigten entfernten sich schnell von der Örtlichkeit und verständigten unverzüglich die Polizei. Im Rahmen der Fahndung mit mehreren Streifenwagen wurde der Mann zwar nicht angetroffen, eine Zeugin teilte jedoch mit, dass die Person eventuell mit einem blauen Fahrrad unterwegs sei und sich in Richtung Schwetzingen entfernte.

Der Unbekannte wird von den Geschädigten wie folgt beschrieben: Circa

30 Jahre alt, evtl. auch jünger, etwa 1, 80 m groß, normale Statur, hellhäutig, mittelblondes Haar, bekleidet mit einer gelb-grauen Jacke. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0621 / 174 - 5555 zu melden.

Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Zwei Leichtverletzte nach Auffahrunfall

Verkehrsbedingt anhalten mussten zwei Autofahrer am Mittwochnachmittag kurz vor 16 Uhr in der Theodor-Heuss-Straße/Einmündung Leimbachring. Ein 20-jähriger Mercedes Sprinter-Fahrer erkannte die Situation vermutlich aufgrund Unachtsamkeit und nicht ausreichenden Sicherheitsabstandes zu spät und fuhr auf den Ford Galaxy auf, der in der Folge auf den davor haltenden Wagen geschoben wurde. Beide Fahrer zogen sich Verletzungen zu, wobei die Ford-Fahrerin vorsorglich in einem Krankenhaus weiterbehandelt werden musste.

Ihr Auto war zudem nicht mehr fahrbereit; ein Abschleppunternehmen transportierte dieses von der Unfallstelle ab. Sachschaden entstand in Höhe von über 6.000 Euro. Der Verursacher sieht einer Anzeige entgegen.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Lenkräder und Navis aus Autos gestohlen - Zeugen gesucht

Von Dienstag auf Mittwoch, in der Zeit zwischen 18 Uhr und 9.30 Uhr brachen bislang unbekannte Täter fünf Fahrzeuge im Stadtgebiet auf und entwendeten aus diesen Multifunktionslenkräder und Navigationsgeräte.

In der Richard-Wagner-Straße und im Neugärtenring wurde aus zwei BMW jeweils das Lenkrad entwendet. Die Navigationsgeräte demontierten die Unbekannten aus einem Seat in der Tom-Bullus-Straße sowie jeweils aus einem BMW im Neugärtenring und in der Wilhelm-Herz-Straße.

Der Gesamtschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Ob die Aufbrüche von den gleichen Tätern verübt wurden, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen werden  gebeten, sich mit der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg unter Telefon 0621/174-5555 oder dem Polizeirevier Hockenheim unter Telefon 06205/28600 in Verbindung zu setzen.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Lenkräder und Navis aus Autos gestohlen - Zeugen gesucht

Von Dienstag auf Mittwoch, in der Zeit zwischen 18 Uhr und 9.30 Uhr brachen bislang unbekannte Täter fünf Fahrzeuge im Stadtgebiet auf und entwendeten aus diesen Multifunktionslenkräder und Navigationsgeräte.

In der Richard-Wagner-Straße und im Neugärtenring wurde aus zwei BMW jeweils das Lenkrad entwendet. Die Navigationsgeräte demontierten die Unbekannten aus einem Seat in der Tom-Bullus-Straße sowie jeweils aus einem BMW im Neugärtenring und in der Wilhelm-Herz-Straße.

Der Gesamtschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Ob die Aufbrüche von den gleichen Tätern verübt wurden, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen werden  gebeten, sich mit der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg unter Telefon 0621/174-5555 oder dem Polizeirevier Hockenheim unter Telefon 06205/28600 in Verbindung zu setzen.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Unfall in der Mühlgasse/Schwetzinger Straße: eine Verletzte, 6.000 Euro Schaden

Im Kreuzungsbereich der Mühlgasse/Schwetzinger Straße stießen am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr zwei Fahrzeuge zusammen. Verursacht hatte den Unfall ein 38-jähriger Opel-Fahrer, der einem ordnungsgemäß fahrenden Opel Astra-Fahrer die Vorfahrt nicht gewährt hatte.

Eine Mitfahrerin im nicht verursachenden Wagen zog sich Verletzungen zu, benötigte vor Ort jedoch keine medizinische Versorgung. Der Opel Astra war nicht mehr fahrbereit und wurde von einem Abschleppunternehmen abtransportiert.

Der Verursacher muss mit einer Anzeige rechnen. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf rund 6.000 Euro.

 

 

04.05.2017


Polizeimeldungen 03.05.2017

Speyer: 86-Jähriger wohlbehalten aufgefunden -  Nachtrag zur gestrigen Meldung 

Nach intensiven Suchmaßnahmen seitens der Polizei und verschiedener Rettungsdienste wurde der seit Sonntag (30.4.2017) vermisste Mann aus Speyer heute gegen 12.30 Uhr in einem Waldstück zwischen Speyer und Dudenhofen wohlbehalten aufgefunden. Der 86-Jährige wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Gefunden hatte ihn der Flächensuchhund "Aik" der Rettungshundestaffel aus dem Landkreis Südliche Weinstraße.

Speyer: Trickdiebstahl

Zwei Unbekannte verschafften sich mit dem Glas-Wasser-Trick Zugang zur Wohnung einer 79-jährigen Frau in der Fuchsweiherstraße und entwendetet bei günstiger Gelegenheit Bargeld aus der Geldbörse, die auf dem Wohnzimmertisch lag sowie den Haustür- und Wohnungstürschlüssel.

Täterbeschreibung:

Täter 1:

männlich, 165-170cm groß, Alter ca. 50 Jahre, dunkle mittellange Haare, korpulent, Jeans, dunkle Winterjacke, Deutsche Sprach ohne Akzent, südländisches Aussehen.

Täter 2: männlich, 165-170cm groß, Alter ca. 20-30 Jahre, korpulent, Jeans, südländisches Aussehen

Speyer: Rollerfahrerin leicht verletzt

Leicht verletzt wurde eine 17-jährige Rollerfahrerin in der Theodor-Heuss-Straße, die in Höhe der Lessingstraße einen verkehrsbedingt haltenden VW Polo übersehen hat. Sie führte eine Vollbremsung durch, bei der sie auf die rechte Seite stürzte und in das Heck des wartenden Polo rutschte. Die 17-Jährige wurde zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro.

Dudenhofen: Mobiler Radaranhänger in Brand gesetzt

Ein Brand neben der Bundesstraße 9, ca. 500m vor der Abfahrt Dudenhofen in Fahrtrichtung Germersheim, wurde gestern Abend, 02.05.2017, um 22.50 Uhr, von mehreren Autofahrern mitgeteilt. Am Brandort stellten Polizeibeamte fest, dass unsere mobile Geschwindigkeitsmessanlage brannte. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Am Anhänger entstand nur leichter Sachschaden (200EUR).

Das Radargerät wurde durch den Brand nicht beschädigt. Die Anlage funktionierte auch anschließend einwandfrei und "blitzte" alle Fahrzeugführer, die schneller als erlaubt auf der Bundesstraße 9 fuhren.

Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen wurde der Brand vorsätzlich gelegt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Störung öffentlicher Betriebe § 136b StGB wurde eingeleitet.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Schifferstadt: Verkehrsunfall aufgrund Vorfahrtsmissachtung

Am Dienstagmorgen, um 07:05 Uhr, kam es in Schifferstadt zu einem Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Eine 27 jährige Frau aus dem Rhein-Pfalz-Kreis befuhr die Mutterstadter Straße in Richtung Bahnhofstraße. Da die Ampel an der Kreuzung Mutterstadter Straße/Bahnhofstraße aufgrund eines technischen Defekts außer Betrieb war, fuhr die Frau in den Kreuzungsbereich ein und missachtete hierbei die Vorfahrt des von links kommenden Autos, weshalb es zum Unfall kam. Durch die Wucht der Kollision wurden beide Fahrzeuge über die Kreuzung hinaus auf den Gehweg befördert. Hierbei wurde zusätzlich eine Hauswand beschädigt. Beide Beteiligten erlitten leichte Verletzungen. Die Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt circa 16 000 Euro.

Neuhofen: Erneut Sachbeschädigungen

Im Laufe des vergangenen Wochenendes kam es erneut zu mehreren Sachbeschädigungen im Ortsgebiet Neuhofen. Unbekannte Täter beschädigten durch Steinwürfe sowohl eine Fensterglasscheibe, als auch Keramikkacheln an der Hauswand der Kindergartentagesstätte "Im Pavillon" in der Donnersbergstraße. Weiterhin wurden zwei Beschädigungen an der Wandverkleidung der nebenanliegenden Grundschule festgestellt. Der Gesamtschaden beträgt circa 3000 Euro. Die Polizei ermittelt bereits wegen eines ähnlich gelagerten Sachverhalts, der sich in der Nacht vom 18. auf den 19.04.2017 ereignete. Hierüber wurde bereits gesondert berichtet. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Lingenfeld: Vorfahrt missachtet

Am Dienstagmittag gegen 16.40 Uhr ereignete sich an der Einmündung Humboldtstraße/Germersheimer Straße in Lingenfeld ein Verkehrsunfall mit Sachschaden in Höhe von 6000 EUR.

Der 77 jährige Unfallverursacher missachtete an der Einmündung die Vorfahrt eines 28 jährigen Autofahrers, so dass es im Einmündungsbereich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Westheim: Unfall verursacht und geflüchtet

Am Dienstagmorgen in der Zeit von 10.20 bis 10.45 Uhr kam es in der Hauptstraße in Westheim zu einer Verkehrsunfallflucht. Die Fahrzeughalterin hatte ihr Auto, ein Audi A4 Avant, im oben genannten Zeitraum am rechten Fahrbahnrand, in Längsaufstellung ordnungsgemäß abgestellt. Der Sachschaden am Audi beläuft sich auf zirka 1000 EUR. Hinweise zu dem Unfallverursacher liegen aktuell keine vor. Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de

Rülzheim: Schlechter Streich zur Hexennacht

In der Nacht vom 30.04. auf den 01.05.17 hatte ein bislang unbekannter Täter ein Seil quer über die Fahrbahn im Südring in Rülzheim gespannt. Bei dem Seil handelte es sich um eine Verpackungsfolie. Ein 62 jähriger Mann stürzte daraufhin gegen 0.30 Uhr mit seinem Rad über das in einem Meter Höhe angebrachte Seil und zog sich hierbei Verletzungen am ganzen Körper zu. Eine Zeugin hatte kurz zuvor ein dunkles Auto, näheres nicht bekannt, an der Tatörtlichkeit gesehen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr wurde eingeleitet. Zeugenhinweise bitte telefonisch an die PI Germersheim unter 07274/9580 bzw. per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de

Berg/Neulauterburg: Geldspielautomaten aufgebrochen

Im Zollpavillon bei Neulauterburg wurden in der Nacht von Montag, 01.05. auf Dienstag, 02.05.2017 alle Geldspielautomaten aufgebrochen und das Bargeld entnommen. Zuvor verschafften sich die unbekannten Täter gewaltsam Zugang durch ein rückseits gelegenes Toilettenfenster, indem sie zunächst das Fenstergitter mittels eines Winkelschleifers durchtrennten und es anschließend aus der Verankerung zogen. Im Objekt entstand durch den Einbruch hoher Sachschaden, zumal die Täter auch noch mit einem Feuerlöscher herumsprühten, um vermutlich ihre Spuren unbrauchbar zu machen. Zeugen werden gebeten sich unter 07271/92210 oder per Mail piwoerth@polizei.rlp.de  an die Polizei Wörth zu wenden.

Schweigen-Rechtenbach: Unfallzeugen gesucht

Bei der Polizei Bad Bergzabern wurde am 02.05.2017 ein Verkehrsunfall vom Mittwoch, 26.04.2017, nachgemeldet. Die beiden beteiligten Pkw-Fahrerinnen beschuldigten sich gegenseitig, einen kleinen Unfall gg. 16:40 Uhr auf dem Parkplatz des DM-Marktes in Schweigen-Rechtenbach verursacht zu haben.

Eine 75-jährige Fahrerin eines grauen VW Golf mit SÜW-Kennzeichen fuhr rückwärts von ihrer Parkbucht (Behinderten-Parkplatz) heraus. Ihren Angaben zufolge habe sie aber schon gestanden, als eine 22-jährige Elsässerin mit ihrem weißen VW Polo gegen den Golf stieß. Die junge Dame aus Frankreich gab eine andere Unfallschilderung ab. Sie erklärte, ihre Unfallgegnerin sei beim Rückwärtsausparken gegen ihr Fahrzeug gefahren. Auch sie will beim Zusammenprall der Fahrzeuge bereits gestanden haben. Der Unfall könnte von Kunden des DM-Marktes beobachtet worden sein.

Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gebeten, sich mit der Polizei in Bad Bergzabern, Tel. 06343 / 9334-0, in Verbindung zu setzen.

Bad Bergzabern: Fahrerflucht beim Ausparken

Am Dienstag, 02.05.2017, zwischen 14:30 und 19:30 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer beim Ausparken in der Neubergstraße einen neben ihm stehenden silbernen Ford Fiesta mit SÜW-Kennzeichen. Am geparkten Fahrzeug wurde die hintere Stoßstange beschädigte. Der Verursacher machte sich anschließend unerkannt aus dem Staub. Hinweise nimmt die Polizei Bad Bergzabern unter 06343 / 9334-0 entgegen.

Annweiler: Geklärte Unfallflucht

Der Geschädigte hatte seinen BMW auf einem öffentlichen Parkplatz in der Hauptstraße geparkt. Am Morgen des 02.05.17 stellte er einen frischen Unfallschaden am hinteren linken Kotflügel fest. Die Reparaturkosten dürften sich auf etwa 1000 Euro belaufen.

Im Rahmen der Ermittlungen konnte als Verursacher ein 90-jähriger aus Annweiler festgestellt werden. Er hatte am Vortag neben dem BMW des Geschädigten eingeparkt und diesen gestreift. Der Verursacher räumte aufgrund der Spurenlage ein, den Unfall verursacht zu haben, will jedoch nichts gemerkt haben. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da Zweifel an seiner Fahreignung bestehen, wird zusätzlich die zuständige Führerscheinstelle informiert und um Prüfung gebeten.

Böchingen: Beide Außenspiegel abgetreten

Über das Wochenende, möglicherweise auch in der Hexennacht, wurde an einem geparkten BMW auf dem Parkplatz "Bachgässel" die beiden Außenspiegel abgetreten. Der Schaden wird auf 500 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06341- 2870 entgegen.

Landau: Unfallbeteiligte beschuldigen sich gegenseitig

Ein 32-jähriger Vater brachte am Dienstagmorgen sein Kind zur Pestalozzigrundschule. Nachdem das Kind ausgestiegen war fuhr der VW-Fahrer in der Langstraße vom Fahrbahnrand aus an. In diesem Moment kam aus der Waffenstraße eine Citroen-Fahrerin angefahren. Als sie auf der Höhe des VW Golf's war kam es zum Anstoß. Beide Fahrzeuge wurden leicht beschädigt. Die Unfallbeteiligten beschuldigten sich gegenseitig für den Unfall verantwortlich zu sein. Die Frau warf dem Mann vor beim Anfahren nicht nach hinten geschaut zu haben. Der Mann gab an, seiner Rückschaupflicht nachgekommen zu sein aber die Unfallgegnerin sei zu schnell in die Langstraße eingebogen.

Landau: Fahren unter Drogeneinfluss

Ein 27 jähriger Mann wurde in seinem Opel an der nördlichen Stadteinfahrt kontrolliert. Der Mann zeigte deutlich drogentypische Ausfallerscheinungen (Lidflattern, gerötete Bindehäute). Ein Drogenvortest bestätigte den Verdacht und reagierte positiv auf Haschisch und Marihuana. Neben dem Drogendelikt kommt auf den Fahrer eine weitere Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz zu. Obwohl er über ein Jahr in Deutschland wohnt, benutzte er weiterhin ein Auto mit ungarischen Kennzeichen.

Landau-Nußdorf: In Spitzkehre Auto beschädigt

Über das Wochenende war ein Opel Astra in der Kirchstraße abgestellt. Ein zunächst unbekannter Autofahrer befuhr die Kirchstraße und stieß an der Spitzkehre gegen das geparkte Auto und beschädigte es am vorderen Kotflügel und an der Stoßstange. Der Schaden wird auf rund 1500 Euro geschätzt. Der Verursacher entfernte sich. Das Verursacherfahrzeug war blau, wie Lackspuren an dem beschädigten Opel ergaben. Am Dienstag wurde dann unweit der Unfallstelle in der Geiselgasse ein unfallbeschädigter blauer Toyota festgestellt. Die Unfallschäden korrespondieren mit den Schäden am Opel Astra. Hinweise zu dem Unfall nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06341-2870 entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Wertstoffhof

Unbekannte versuchten in dem Zeitraum 29.4.2017, 13.45 Uhr bis 2.5.2017, 7.50 Uhr einen Baucontainer auf einem Wertstoffhof in der Wollstraße aufzuhebeln. Die Täter nutzen hierbei eine Mistgabel, um die Außenverkleidung des Containers aufzuhebeln. Ein auslösender Bewegungsmelder verhinderte vermutlich, dass die Tat weiter ausgeführt wurde. Die Einbrecher entkamen unerkannt und ohne Beute.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Sporttasche aus PKW gestohlen

Eine rote Sporttasche wurde von Montag (1.5.2017, 22 Uhr) auf Dienstag (2.5.2017, 7.55 Uhr) aus einem abgestellten PKW gestohlen. Hierbei wurde die Seitenscheibe des Opel Astras eingeschlagen, der in der Benckiserstraße parkte. Die Sporttasche lag von außen einsehbar auf der Rückbank. In der Sporttasche befand sich Sportbekleidung.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Wohnung

Unbekannte Einbrecher nutzten die Abwesenheit eines Bewohners am Dienstag (2.5.2017) zwischen 15 Uhr und 22.50 Uhr aus und stahlen Gegenstände, u.a. auch Uhren, im Gesamtwert von 2500 Euro. Hierzu wurde die Eingangstür einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Seilerstraße aufgehebelt. Dadurch verschafften sich die Einbrecher Zutritt und durchwühlten die Wohnung. Die Täter entkamen unerkannt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Geldbeutel aus Tasche gestohlen

Einer 62-Jährigen wurde am Dienstag (2.5.2017) gegen 11 Uhr der Geldbeutel aus der Handtasche gestohlen, als sie sich in einem Supermarkt in der Kurt-Schumacher-Straße befand. Der Geldbeuteldiebstahl bekam die Frau nicht mit. In der Geldbörse befanden sich 700 Euro Bargeld.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Geldbeutel gestohlen und Geld abgehoben

Eine 57-Jährige befand sich am Dienstag (2.5.2017) gegen 10.50 Uhr im Rathauscenter, als eine ihr unbekannte Person den Geldbeutel unbemerkt aus der Handtasche stahl. Die 57-Jährige bemerkte das Fehlen ihrer Geldbörse beim Bezahlen an einer Kasse. Im Portemonnaie waren 300 Euro Bargeld, Ausweisdokumente und eine EC-Karte. Eine halbe Stunde später wurden mit der gestohlenen EC-Karte insgesamt 1300 Euro an einem Bankautomaten abgehoben. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Smartphone gestohlen

Einem 16-Jährigen wurde am Dienstag (2.5.2017) ein Smartphone von einer Einkaufstheke gestohlen. Der 16-Jährige befand sich zum Tatzeitpunkt gegen 20 Uhr in einem Supermarkt am Goerdelerplatz und legte sein Smartphone auf einer Theke ab. Die Unaufmerksamkeit nutzt ein Dieb aus und stahl das Handy im Wert von 700 Euro.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Einbruch beobachtet

Einbruch beobachtet Ein 49-jähriger Fußgänger wurde in den frühen Dienstagmorgenstunden (2.5.2017) Zeuge eines Einbruchs. Er war gegen 4.40 Uhr zu Fuß unterwegs, als er beobachtete wie eine maskierte Person aus einem eingeschlagenen Fenster einer Gaststätte in der Böhlstraße sprang und wegrannte. In der Hand hielt der Einbrecher noch einen blauen Müllbeutel. Der Zeuge verständigte die Polizei, die sich den Tatort anschaute. Demnach gelangte der Einbrecher in die Gaststätte, indem er die Fensterscheibe im Erdgeschoss einschlug. Im Innern durchsuchte er das Lokal. Der Täter entkam OHNE Beute. An der Scheibe entstand ein Schaden von 100 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Handy-Laden

Unbekannte hebelten am Mittwoch (3.5.2017) gegen 3.40 Uhr die Eingangstür eines Handy-Ladens in der Bismarckstraße auf. Aus dem Ladeninnern wurden 11 Mobiltelefone und vier Tablets im Gesamtwert von 7500 Euro gestohlen. Anschließend flüchteten die Einbrecher unerkannt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen

Ludwigshaen: Frau trifft auf Einbrecher

Eine 28-Jährige traf am Dienstagabend (2.5.2017) auf einen ungebetenen "Gast" in ihrer Wohnung. Die Bewohnerin befand sich gegen 21 Uhr in ihrer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Sudermannstraße, als sie ein Schlaggeräusch aus dem Wohnzimmer vernahm. Als sie das Wohnzimmer betrat, sah sie noch wie eine dunkel gekleidete Gestalt vom angrenzenden Balkon sprang und flüchtete. Der Einbrecher gelangte über ein gekipptes Fenster in das Schlafzimmer der Wohnung, indem er dieses weiter aufhebelte. Der Täter entkam ohne Beute. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Wohnung

Einbrecher gelangten am Dienstag (2.5.2017) in der Zeit von 14.45 Uhr bis 17.10 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Fürstenstraße. Zunächst versuchten die Täter das Schloss der Eingangstür aufzubohren. Als dieser Versuch misslang, stiegen die Einbrecher über ein offenes Fenster im rückwärtigen Bereich des Anwesens in die Wohnung. Im Innern der Wohnung fanden sie jedoch nichts. Anschließend flüchteten sie ohne Beute in unbekannte Richtung.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Verkehrsunfall mit verletzten Personen

7000 Euro Schaden und zwei leicht verletzte Frauen sind das Ergebnis eines Unfalls, der sich am Dienstagabend (2.5.2017) gegen 20.50 Uhr ereignete. Eine 24-jährige Ludwigshafenerin war mit ihrem Pkw auf der Mundenheimer Straße in Richtung Stadtmitte unterwegs und wollte links in die Von-Weber-Straße abbiegen. Hierbei übersah sie eine entgegenkommende 21-jährige Hyundai-Fahrerin und kollidierte mit ihr. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die 21-Jährige musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die 24-jährige Unfallverursacherin wurde ebenfalls leicht verletzt, bedurfte aber keiner medizinischen Erstversorgung.

Mannheim-Seckenheim: Dramatische Rettungsaktion - Jugendliche sitzen auf Sandbank im Neckar fest

Am 02.05.2017, gegen 16 Uhr, erreichte die Feuerwehr Mannheim per Notruf die Nachricht, dass drei Jugendliche auf einer Sandbank unterhalb der Neckarbrücke zwischen Ilvesheim und Seckenheim bei steigendem Wasser festsitzen. Ein unmittelbares Zurückhalten des ansteigenden Hochwassers durch entsprechende Stauhaltung an der Schleuse Heidelberg war nicht möglich, da oberhalb Heidelberg das Wasser durch die anhaltenden Regenfälle weiter anstieg. In der Zwischenzeit konnte sich eine der drei Personen schwimmend an Land retten und wurde durch das DRK versorgt.

Erste Versuche der eingesetzten Rettungskräfte, die beiden festsitzenden Jugendlichen zu bergen, schlugen aufgrund der starken Strömung fehl. Daher wurden diese zunächst mittels eines Seils von der Brücke herab gesichert. Kurze Zeit später konnte dann die zweite Person geborgen werden, während die dritte Person sich auf der mittlerweile komplett unter Wasser stehenden Sandbank nur noch an einem Baumstamm festhalten konnte. Quasi in letzter Minute gelang es dann den Rettungskräften, auch diese sicher an Land zu bringen.

Ermittlungen ergaben, dass die drei Jugendlichen im Alter von 14 bis 15 Jahren auf der Sandbank spielten. Als dann der Staudamm in Ladenburg geöffnet wurde, stieg der Wasserspiegel so rasant an, dass die Jugendlichen sich nicht mehr rechtzeitig an Land begeben konnten.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Ladenburg und Mannheim mit einer Tauchergruppe, die DLRG, das DRK, das Polizeirevier Ladenburg und die Wasserschutzpolizeistation Mannheim.

Mannheim-Seckenheim: Gänse auf Abwegen

Auf gefährlichen Abwegen befand sich am Dienstag um 12:00 Uhr eine Gänsefamilie in Seckenheim. Ein Elternpaar mit mehreren Küken hatte sich zum Flanieren ausgerechnet die stark befahrene Kloppenheimer Straße und Seckenheimer Hauptstraße ausgesucht. Zum Glück befolgten die eigentlich am Nil ansässigen und somit ortsunkundigen Gäste die Ratschläge und Weisungen der sofort vor Ort eilenden Beamten des Polizeipostens Seckenheim. Unter kurzfristiger Sperrung des Auto- und Straßenbahnverkehrs wurde die Familie sicher und wohlbehalten zum Neckarufer geleitet und in das dortige Landschaftsschutzgebiet entlassen - welches passenderweise den Namen "Gänsweide" trägt.

Mannheim: Fahrradfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Zeugen gesucht

Am Dienstagvormittag wurde eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall in der Schubertstraße schwer verletzt.

Die 39-Jährige war auf dem Radweg in Richtung Gottlieb-Daimler-Straße unterwegs, als es gegen 9.20 Uhr zum Zusammenstoß mit einem Opel kam, dessen 49-jährige Fahrerin aus der Straße "Am Friedensplatz" nach rechts in die Schubertstraße einfahren wollte.

Die verletzte Bikerin wurde in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von rund 2.000,- Euro.

Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Mannheim unter Telefon 0621/174-4045 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Innenstadt: Verkehrsunfallflucht, Zeugen gesucht!

Zeugen für eine Verkehrsunfallflucht im Bereich der Mannheimer Innenstadt suchen die Ermittler der Verkehrsunfallaufnahme.

Am späten Dienstagabend, gegen 22:50 Uhr fuhr aus Richtung Paradeplatz kommend ein Pkw in die Fußgängerzone im Bereich der Quadrate E 5/D 5 ein. Der Fahrzeugführer gefährdete durch seine Fahrweise nicht nur einen vor dem Rathaus wartenden 62-jährigen Mannheimer sowie dessen Begleiterin, sondern verletzte den Mann sogar. Obwohl der Geschädigte zuvor noch versuchte, sich durch einen beherzten Sprung zur Seite in Sicherheit zu bringen, kam es zur Berührung mit dem Auto. Dabei zog sich der Quadratestädter leichte Verletzungen an der Hand zu. Doch anstatt anzuhalten und sich um den Verletzten zu kümmern, hielt der Fahrer des weißen Mercedes nur an, um sein Opfer auch noch auf das Übelste zu beleidigen.

Danach entfernte sich der Unfallverursacher in Richtung Kurt-Schuhmacher-Brücke. Von dem Fahrzeug ist lediglich bekannt, dass es sich um einen weißen Pkw der Marke Mercedes mit Frankfurter Zulassung handeln soll.

Eventuelle Zeugen und/oder Hinweisgeber, welchen das Fahrzeug ebenfalls auffiel und die weitere detailliertere Angaben zu Kennzeichen bzw. Fahrer machen können, werden gebeten, die Polizei unter 0621/174-4045 anzurufen und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.

Heidelberg: Unfall in der Kleingemünder Straße Beteiligte leicht verletzt

Am Dienstag kurz nach 13 Uhr kam es in der Kleingemünder Straße/L 534 zu einem Verkehrsunfall, der eine Leichtverletzte und Sachschaden von insgesamt 8.000 Euro forderte.

Beim Rechtsabbiegen auf der regennassen und verschmutzten Fahrbahn geriet ein 76-jähriger Toyota-Fahrer urplötzlich ins Rutschen und fuhr auf einen verkehrsbedingt haltenden VW einer aus Neckarsteinach stammenden Frau auf. Diese zog sich durch die Aufprallwucht leichte Verletzungen zu, benötigte vor Ort jedoch keine medizinische Versorgung. Der Verursacher sieht einer Anzeige entgegen.

Edingen-Neckarhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht!

In der Zeit zwischen Samstag, 12 Uhr und Dienstag, 13 Uhr wurde in ein Einfamilienhaus in der Schillerstraße eingebrochen. Der bislang unbekannte Täter verschaffte sich Zutritt ins Innere, indem er zunächst den heruntergelassenen Rollladen der Terrassentür hochschob und anschließend die Tür auf unbekannte Art und Weise öffnete. Im Haus wurden mehrere Schubladen und Schränke durchwühlt. Bisher ist unklar, ob etwas entwendet wurde.

Auch der entstandene Sachschaden lässt sich bislang nicht beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ladenburg unter Tel.: 06203/9305-0 oder dem Polizeiposten Edingen-Neckarhausen unter Tel.: 06203/892029 in Verbindung zu setzen.

Edingen-Neckarhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Werkzeuge und Baumaschinen gestohlen - Wer hat Beobachtungen gemacht?

Aus einem Container und einem Anhänger, die auf einem Supermarktplatz in der Treidlerstraße standen, wurden zwischen Samstag, 17:15 Uhr und Dienstag, 5:50 Uhr mehrere Baumaschinen und Werkzeuge gestohlen. Wie die bislang unbekannten Täter sich Zutritt ins Innere verschafften, ist bislang unklar. An einem Mercedes-Benz Sprinter wurde zudem die Anhängerkupplung demontiert und entwendet. Der entstandene Diebstahl- und Sachschaden lässt sich bisher nicht näher beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ladenburg unter Tel.: 06203/9305-0 oder dem Polizeiposten Edingen-Neckarhausen unter Tel.: 06203/892029 in Verbindung zu setzen.

Edingen-Neckarhausen/Rhein-Neckar-Kreis: LKW bleibt beim Abbiegen an geparktem Auto hängen - rund 15.000 Euro Schaden

Ein 28-jähriger LKW-Fahrer beschädigte am Dienstagvormittag in der Hauptstraße einen in Höhe der Friedrichsfelder Straße geparkten VW und verursachte dadurch erheblichen Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro. Der Mann war mit seinem LKW gegen 11:20 Uhr in Richtung Mannheimer Straße unterwegs und bog nach links in die Friedrichsfelder Straße ab.

Hierbei blieb er jedoch mit dem Heck seines Anhängers am VW hängen, wodurch die gesamte linke Fahrzeugseite beschädigt wurde. Der LKW-Fahrer gab gegenüber den Beamten den Verstoß zu und durfte nach Zahlung eines Bußgeldes seinen Weg fortsetzten.

Ketsch/Rhein-Neckar-Kreis: Alla-Hopp-Anlage von Unbekannten verwüstet - Polizei sucht Zeugen

Sachschaden von fast 1.000 Euro hinterließen bislang Unbekannte auf der Alla-Hopp-Anlage "Am Wasserwerk" am 01. Maifeiertag. Bislang nicht ermittelte Täter beschädigten im Laufe des Tages in der Behindertentoilette den Seifenspender, Papierhalter sowie Wasserhahn, warfen den dort befindlichen Spind um, brachen diesen auf und verteilten den Inhalt der verschiedenen Putzmittelflaschen im Gebäude. Bisherigen Angaben zufolge dürfte Sachschaden von fast 1.000 Euro entstanden sein.

Hinweise auf die Täter liegen der Polizei bislang nicht vor. Die Beamten des Polizeipostens Ketsch ermitteln wegen Sachbeschädigung und nehmen unter Tel.: 06202/61696 - oder die Kollegen des Polizeireviers Schwetzingen, Tel.: 06202/2880 - sachdienliche Hinweise entgegen.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Hochwertigen Mercedes entwendet - Zeugen gesucht

In der Zeit zwischen Montagabend, 20.30 Uhr und Dienstagvormittag, 8 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter einen blauen Mercedes AMG im Wert von über 100.000,- Euro. Das Fahrzeug, an dem die Kennzeichen HD-HD 1130 angebracht waren, stand zuvor verschlossen in der Beethovenstraße.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim unter Telefon 06205/28600 oder dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Unfall auf der L 723: ein Verletzter und Sachschaden von über 10.000 Euro

Ein Mannheimer Lkw-Fahrer missachtete am Dienstagmorgen gegen 9.30 Uhr bei seiner Fahrt auf der L 723/Zufahrt zur B 3-Ost die Rotlicht zeigende Ampel und stieß mit einem ordnungsgemäß fahrenden weiteren Lkw-Fahrer zusammen. Durch den Zusammenprall wurde der verursachende Lkw abgewiesen, krachte gegen einen auf der L 723 fahrenden VW und schließlich in die Leitplanken.

Der VW-Fahrer zog sich bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus zur ambulanten Weiterbehandlung eingeliefert. Sein nicht mehr fahrbereites Auto transportierte ein Abschleppunternehmen ab. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf rund 12.000 Euro; in welcher Höhe der Straßenmeisterei Wiesloch Sachschaden entstand, ist aktuell jedoch nicht bekannt. Nach Abschluss der Ermittlungen sieht der Verursacher einer Anzeige entgegen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: BMW beim Rangieren beschädigt - Verursacher entfernt sich Polizei sucht Zeugen

Auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Muthstraße beschädigte am Dienstag ein bislang nicht ermittelter Autofahrer vermutlich beim Ein- oder Ausparken einen abgestellten BMW. Ohne sich um den Schaden von immerhin 3.000 Euro zu kümmern, machte sich der Verursacher "aus dem Staub". Die Geschädigte parkte ihren Wagen in der Zeit zwischen 6 und 13 Uhr.

Zeugen, die Hinweise zum Flüchtigen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/6900, in Verbindung zu setzen.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Kind von Straßenbahn erfasst

Beim Zusammenstoß mit einer Straßenbahn der Linie 5 wurde am Mittwochmittag in Schriesheim ein 11-jähriges Mädchen leicht verletzt.

Die Schülerin hatte bereits die Bundesstraße 3 überquert und wollte anschließend über die Gleise der Tram fahren. Dabei wurde sie gegen 12:20 Uhr von einem aus Richtung Weinheim kommenden in den Bahnhof Schriesheim einfahrenden Zug erfasst und zu Boden geschleudert.

Dabei hatte das Kind im Unglück: Lediglich sein Fahrrad wurde zwischen Triebwagen und Bahnsteig eingeklemmt. Das Mädchen selbst wurde "nur" auf den Bahnsteig geschleudert. Die kleine Schriesheimerin zog sich bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen zu, die nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort in einem Krankenhaus weiterbehandelt wurden.

Es entstand geringer Sachschaden. Die Ermittlungen zur Unfallursache haben die Beamten der Verkehrsunfallaufnahme-West übernommen.

03.05.2017


Polizeipräsidium Rheinpfalz Geschwindigkeitskontrollen Mai 2017

Im Bereich der Polizeidirektion Ludwigshafen finden wie folgt Kontrollen statt:

Freitag 12.05.2017, Gem. Böhl-Iggelheim, Montag 15.05.2017 Gem. Hanhofen, Dienstag 30.05.2017 Gem.Bobenheim-Roxheim

Im Bereich der Polizeidirektion Landau finden wie folgt Kontrollen statt:

Mittwoch 10.05.2017 Gem. Weingarten, Donnerstag 18.05.2017 Gem. Eschbach, Mittwoch 24.05.2017 Gem. Landau

Im Bereich der Polizeidirektion Neustadt finden wie folgt Kontrollen statt:

Freitag 05.05.2017 Gem. Bad Dürkheim, Donnerstag 11.05.2017 Gem.Meckenheim, Freitag 19.05.2017 Gem. Neustadt, Freitag 26.05.2017 Gem. Grünstadt

Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Kontrollen auch außerhalb der genannten Zeiten und Örtlichkeiten stattfinden.

03.05.2017


Polizeimeldungen 02.05.2017

Speyer: Fahrradfahrerin verletzt, Verursacher begeht Unfallflucht

Bereits am 12.04.2017, gegen 18:00 Uhr, ereignete sich eine Verkehrsunfallflucht in der Speyerer Altstadt. Ein unbekannter Pkw-Fahrer fuhr vom Straßenrand in die Mörschgasse ein, achtete hierbei jedoch nicht auf die ihm entgegenkommende Fahrradfahrerin. Diese versuchte noch dem Pkw auszuweichen, stürzte jedoch und zog  sich Verletzungen zu.

Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Verletzte zu kümmern. Von dem Flüchtigen ist lediglich bekannt, dass er einen weißen Audi oder BMW gefahren haben soll.

Rülzheim: Handgranatenattrappe löst Polizeieinsatz aus

Am Dienstagmorgen gegen 11.15 Uhr wurde durch eine Spaziergängerin eine "Handgranate" auf einem Acker unmittelbar neben der B9 in Höhe der Ausfahrt Rülzheim Süd gemeldet. Vor Ort konnte tatsächlich ein entsprechender Gegenstand festgestellt werden.

Die Bundesstraße 9 wurde daraufhin in beide Richtungen gesperrt, des Weiteren wurde der Kampfmittelräumdienst verständigt. Nach dem Eintreffen der Fachkräfte wurde der Gegenstand begutachtet. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine täuschend echt aussehende Handgranatenattrappe handelte. Während der Sperrung der Bundesstraße kam es noch zu einem Verkehrsunfall. Ein 84 jähriger Autofahrer hatte das Absperrmaterial zu spät erkannt und beschädigte einen Streifenwagen. Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 1000 EUR, verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Die B9 war in beide Fahrtrichtungen in der Zeit von 11.30 bis 12.30 Uhr vollgesperrt.

Rheinzabern: Wildunfall mit Folgen

Eine 34-jährige Fahrzeugführerin stieß in der Nacht von Sonntag auf Montag um 01:45 Uhr mit ihrem Fiat 500 auf der B9 in Fahrtrichtung Karlsruhe in Höhe der AS-Kieswerk mit einem Reh zusammen. In der Folge kam sie dann nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier rollte sich das Fahrzeug zunächst auf die Seite und rutschte mehrere Meter über den asphaltierten Radweg. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug mehrmals. Die Frau wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und durch die Freiwillige Feuerwehr aus ihrem Wrack befreit. Anschließend kam sie schwerverletzt mit dem Rettungswagen in eine Karlsruher Klinik.

Kandel: Verkehrsunfallflucht

Kandel: Im Zeitraum von Freitag, 28.04. - Samstag, 29.04.2017 verursachte ein größeres Fahrzeug (vermutlich Bus oder LKW) einen Schaden an der Außenmarkise am Eiscafé Laguna in der Hauptstraße. Zeugen werden gebeten sich unter 07271/92210 oder per Mail piwoerth@polizei.rlp.de  an die Polizei Wörth zu wenden.

Insheim: Hexennachtstreich I

 01. Mai 2017, 2 - 8 Uhr Der Kulturverein erstattete Anzeige wegen Sachbeschädigung an seinem Toilettenwagen.

Der Wagen war in der Zeppelinstraße abgestellt. Unbekannte Personen beschädigten die lichttechnischen Einrichtungen am Toilettenwagen und ließen die Luft aus den Reifen. Der Anhänger wurde mit der Anhängerkupplung und Stützrad in einen geöffneten Abwasserkanalschacht gestellt. Der Kanaldeckel wurde in den angrenzenden Bach geworfen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 600 Euro.

Landau: Hexennachtstreich II

30. April 2017, 19.50 Uhr Im Rahmen eines "Hexennachtstreiches" kippte ein 9 jähriger Junge, einen in der Hamburger Straße abgestellten Roller um. Dabei wurde ein daneben abgestellter Pkw an der fahrzeugfront berührt. Der Roller und der Pkw wurden leicht beschädigt. Der Junge wurde nach Hause gebracht und der Mutter übergeben.

Ludwigshafen: Mann überfallen und 150 Euro erbeutet

150 Euro erbeuteten drei unbekannte Männer von einem 43-Jährigen am frühen Montagmorgen (1.5.2017). Der 43-Jährige war zwischen 5 Uhr und 6 Uhr auf der Valentin-Bauer-Straße unterwegs, als er an der Bushaltestelle "Rohrlachstraße" von drei Männern bedroht worden wäre. Eine der Männer hätte ein Messer gezückt und ihn nach Geld gefragt. Der 43-Jährige gab sein gesamtes Bargeld den Tätern. Anschließend flüchteten die Unbekannten mit 150 Euro. Alle Männer trugen Kapuzenpullis. Weitere Details zur Personenbeschreibung sind nicht bekannt.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Auto zerkratzt

Unbekannte zerkratzten in dem Zeitraum 29.4.2017, 20 Uhr - 1.5.2017, 11 Uhr einen geparkten Audi. Der Audi A6 war in der Gräfenaustraße geparkt. Darüber hinaus wurden vier Radkappen am Auto gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf 6000 Euro.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshaen: Mülltonnen angezündet

Unbekannte haben am Dienstag (2.5.2017) gegen 1.15 Uhr zwei Mülltonnen in der Frankenthaler Straße angezündet. Eine Mülltonne konnte von einem Besitzer gelöscht werden. Die Feuerwehr musste im Anschluss noch mit Nachlöscharbeiten ran. Es entstand ein Gesamtschaden von 100 Euro. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Zu viel Alkohol und zu wenig Benzin

Wegen Benzinmangels blieb gestern, 01.05.2017, um 06.30 Uhr, ein 26-Jähriger mit seinem Mercedes auf der B9 am Autobahnkreuz Rheingönheim liegen. Der junge Mann stellte den Wagen auf der Grünfläche neben der Fahrbahn ab und wartete dort auf seinen Bruder, der ihm Benzin bringen wollte. Während er dort wartete, wurde eine Streife der Polizei auf ihn aufmerksam. Die Beamten kontrollierten den 26-Jährigen und bemerkten dabei deutlichen Alkoholgeruch in seiner Atemluft. Ein Alkotest bestätigte den Verdacht, Ergebnis 1,24 Promille.

Ludwigshafen: In Straßenbahn I-Phone gestohlen

Während ihrer Fahrt in der Straßenbahn Linie 6 wurde am 30.04.2017, gegen 19.30 Uhr, eine 33-jährige Frau bestohlen. Unbekannte nahm unbemerkt ihr i-Phone aus der hinteren Hosentasche. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Mannheim/Neuostheim: Fünf leicht verletzte Personen nach Verkehrsunfall

Insgesamt fünf leicht verletzte Personen sind die Bilanz eines Unfalles am 01.05.2017 gegen 19:30 Uhr auf der B 38a.

Ein 60 jähriger Mann aus Mannheim fuhr mit seinem Pkw auf der B 38a in Richtung Mallau. Dabei geriet er kurz nach der Auffahrt von der Ludwigshafener Straße vermutlich auf Grund überhöhter Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und stieß mit dem Fahrzeug einer in gleiche Richtung fahrenden 67 jährigen Mannheimerin zusammen. Bei dem Zusammenstoß erlitten beide Fahrzeugführer leichte Verletzungen. Im Fahrzeug des Mannes wurde ebenfalls ein 34 jähriger Mitfahrer und im Fahrzeug der Frau zwei Kinder im Alter von acht und fünf Jahren leicht verletzt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von 15.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die B 38a für ca. 2 Stunden in Richtung Mallau gesperrt.

Mannheim-Sandhofen: Auto aufgebrochen, Zeugen gesucht!

Zeugen für einen Pkw-Aufbruch im Stadtteil Sandhofen sucht die örtliche Polizei.

Die Geschädigte parkte ihren Peugeot mit Mannheimer Zulassung in der Zeit zwischen Sonntag 19:00 Uhr und Dienstagfrüh, 05:30 Uhr in der Dorfstraße. Als sie am frühen Dienstagmorgen zu ihrem Fahrzeug kam, musste sie feststellen, dass dieses aufgebrochen worden war. Aus dem Innenraum ließen der oder die Diebe eine wertvolle Sonnenbrille im Wert von mehreren hundert Euro mitgehen.

Zeugen und/oder Hinweisgeber werden gebeten, die Polizei unter 0621/77769-0 anzurufen und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.

Mannheim-Luzenberg: Hoher Sachschaden und drei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen gegen 08:40 Uhr im Stadtteil Luzenberg.

Der 58-jährige Fahrer eines Fiat Uno stand im Bereich der Kreuzung/Einmündung Luzenbergstraße/Untermühlaustraße an einer Rotlicht zeigenden Ampel, als ihm -nahezu ungebremst- der Lenker eines VW Polo ins Heck fuhr. Die Wucht des Zusammenpralls erwies sich als so heftig, dass beide Fahrzeugführer als auch der 51-jährige Mitfahrer in dem Fiat schwer verletzt wurden. Sämtliche Personen kamen nach medizinischer Erstversorgung vor Ort in Mannheimer Krankenhäuser und wurden dort stationär aufgenommen.

Der Hauptgrund für den Unfall dürfte wohl am übermäßigen Alkoholkonsum des Unfallverursachers liegen: Der 32-jährige Südpfälzer pustete beim Alko-Test über 1,5 Promille.

Die beiden nicht mehr fahrbereiten Pkw mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf mindestens 9.000 Euro geschätzt. Die Beamten der Verkehrsunfallaufnahme-West ermitteln.

Mannheim-Neckarstadt: Polizei nimmt Tatverdächtigen nach Diebstahlsversuch fest

Einen Diebstahl verhinderte in der Nacht zum Dienstag ein aufmerksamer Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens auf dem Neuen Messplatz.

Bereits gegen 01:00 Uhr waren dem Sicherheitsbediensteten zwei Männer aufgefallen, die sich in verdächtiger Weise auf dem Neuen Messplatz herumtrieben. Gegen 01:35 Uhr hörte der Mann dann ein verdächtiges Rascheln aus einem der auf der Maimess aufgebauten Zelte. Als er nachsah, kam ihm einer der Unbekannten entgegen und ergriff die Flucht; sein Kumpel, der derweil Schmiere gestanden hatte, radelte auf einem Drahtesel davon.

Da die Polizei umgehend mit einem Großaufgebot vor Ort war und der Zeuge eine brauchbare Personenbeschreibung abgegeben hatte, gelang es den Beamten im Bereich Damm-/Lutherstraße einen Tatverdächtigen festzunehmen.

Der 30-Jährige stand unter dem Einfluss von Alkohol. Er wird sich auf eine Strafanzeige wegen Diebstahls einstellen müssen.

Mannheim-Oststadt: Vor Joggerinnen unsittlich entblößt, Zeugen und weitere Geschädigte gesucht!

Auf einen Exhibitionisten trafen am Samstagnachmittag zwei Joggerinnen in der Oststadt.

Der Unbekannte fiel den beiden 33 und 32 Jahre alten Geschädigten gegen 15:05 Uhr am Hans-Reschke-Ufer, auf Höhe des Josef-Bußjäger-Wegs auf. Der Mann saß auf einer Parkbank und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Da am Samstagnachmittag viele Menschen an besagter Örtlichkeit unterwegs waren, müsste der etwa 30 bis 40-Jährige auch noch weiteren Personen aufgefallen sein.

Personenbeschreibung: Südeuropäischer Phänotyp, ca. 175cm groß, kräftig bis dicklich, schwarzes Haar, bekleidet mit weißer Jogginghose mit schwarzem Muster und dunklem Oberteil

Zeugen und/oder weitere Geschädigte werden gebeten, die Ermittler des Dezernats für Sexualdelikte des Kriminalkommissariats in Mannheim unter 0621/174-5555 anzurufen.

Mannheim: Im Kurvenbereich die Kontrolle verloren und mit VW kollidiert - Unfallverursacher leicht verletzt

Ein 37-jähriger BMW-Fahrer wurde am Montagabend, bei einem Verkehrsunfall in der Seilerstraße, leicht verletzt. Der Mann war gegen 19:20 Uhr in Richtung Schanzenstraße unterwegs. Im Kurvenbereich kam er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schlingern, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam auf die rechte Fahrspur ab, wo er mit einem 55-jährigen VW-Fahrer kollidierte. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der BMW-Fahrer begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 9.000 Euro.

Mannheim-Wohlgelegen: In Nebenhaus der St. Bonifatius-Kirche eingebrochen - Zeugen gesucht!

Auf unbekannte Art und Weise verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter am Donnerstag, zwischen 9 Uhr und 15 Uhr Zutritt zu einem Nebengebäude der St. Bonifatius-Kirche in der Friedrich-Ebert-Straße. Im Obergeschoss betrat der Unbekannte die Räumlichkeiten und stahl zunächst aus einem Tresor Bargeld in Höhe von über 100 Euro. Anschließend nahm er aus einer Schublade weiteres Bargeld an sich und flüchtete dann in unbekannte Richtung. Der gesamte Diebstahlschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Mannheim-Innenstadt: 24-Jähriger fährt aufgrund Unachtsamkeit in Unfallstelle - Drei Autos beschädigt

Am Montagabend kam es gegen 23:25 Uhr in der Brückenstraße zu einem Auffahrunfall, bei dem Sachschaden in Höhe von über 10.000 Euro entstand. Ein 47-Jähriger war mit seinem Opel in Richtung Innenstadt unterwegs, als er in Höhe des Kurpfalzkreisels aufgrund einer roten Ampel sein Auto abbremsen musste. Der nachfolgende 40-jährige Fahrer eines Lancia erkannte dies jedoch zu spät und fuhr auf das stehende Auto auf. Kurz darauf kam es an der Unfallstelle zu einem weiteren Zusammenstoß, da ein 24-jähriger der ebenfalls in Richtung Innenstadt unterwegs war, den stehenden Lancia zu spät wahrnahm und auf diesen auffuhr. Durch den Aufprall wurde der Lancia nochmals auf den bereits beschädigten Opel geschoben. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf über 10.000 Euro beziffert.

Mannheim-Schönau: Einbruch in Gymnasium - Mit Pflasterstein mehrere Türen eingeschlagen - Zeugen gesucht!

Indem sie die Scheiben mehrerer Türen mit einem ca. 20x20cm großen Stein einschlugen, gelangten bislang unbekannte Täter zwischen Freitag, 16 Uhr und Sonntag, 10:30 Uhr in eine Schule im Lötzener Weg. Vor Ort konnte zudem festgestellt werden, dass das Fenster zum Rektorat aufgehebelt wurde. Ob aus dem Gebäude etwas gestohlen wurde, steht bislang nicht fest. Der entstandene Schaden wird auf ca. 2.500 Euro beziffert.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen unter Tel.: 0621/77769-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Neckarau: Einbruch in Schule - Wer hat Beobachtungen gemacht?

Bislang unbekannte Täter verschafften sich durch Aufhebeln der Seitentür, Zutritt zu einer Schule im Neckarauer Waldweg. Eine Zeugin meldete der Polizei am Montagnachmittag, gegen 16:30 Uhr den Einbruch. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass außer der aufgebrochenen Tür, das Fenster des Sekretariats eingeschlagen worden war. Nach derzeitigen Kenntnissen stahlen die Unbekannten aus einer Geldkassette Bargeld in bislang unbekannter Höhe. Der entstandene Sachschaden lässt sich bisher nicht näher beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau unter Tel.: 0621/83397-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Innenstadt: Tablet-PC aus Alfa Romeo gestohlen - Zeugen gesucht!

Am Sonntagmittag brach ein bislang unbekannter Täter zwischen 14:30 Uhr und 15:30 Uhr einen Alfa Romeo auf, der im Quadrat K1 stand. Aus dem Fußraum stahl er einen Tablet-PC im Wert von mehreren Hundert Euro. Der entstandene Sachschaden lässt sich bisher nicht beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Innenstadt unter Tel.: 0621/1258-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Vogelstang: Unbekannte verwüsten Schulgebäude - Wer hat Beobachtungen gemacht?

Bislang unbekannte Täter gelangten zwischen Freitag, 14:30 Uhr und Dienstag, 6:15 Uhr auf unbekannte Art und Weise in ein Schulgebäude in der Mecklenburger Straße. In mehreren Räumen und im Flurbereich verteilten sie Toilettenpapier und sprühten im Erdgeschoss mit einem Feuerlöscher umher. Zudem wurden in einer Toilette der Wasserhahn und ein Seifenspender aus der Verankerung gerissen. Gestohlen wurde nach ersten Erkenntnissen nichts. Der entstandene Sachschaden beläuft sich jedoch auf mehrere Hundert Euro.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter Tel.: 0621/71849-0 oder beim Polizeiposten Mannheim-Vogelstang unter Tel.: 0621/707700 zu melden.

Mannheim-Feudenheim: Gegen blauen Hyundai gestoßen - ca. 3.000 Euro Schaden - Zeugen gesucht!

Ein bislang unbekannter Autofahrer touchierte am Montag einen blauen Hyundai i30, der in der Weiherstraße in Höhe der Theodor-Storm-Straße stand und entfernte sich anschließend einfach von der Unfallstelle. Das beschädigte Auto war zwischen 3 Uhr und 15:30 Uhr an der Örtlichkeit geparkt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.000 Euro.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter Tel.: 0621/71849-0 oder dem Polizeiposten Mannheim-Feudenheim unter Tel.: 0621/79984-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Neckarstadt: Seat Ibiza beim Vorbeifahren beschädigt- Kommt Fahrer eines roten Autos als Unfallverursacher in Betracht? - Zeugen gesucht!

Ein blauer Seat Ibiza, der am rechten Fahrbahnrand an der Kreuzung Langstraße/Stockhornstraße geparkt war, wurde am Donnerstag, zwischen 17:30 Uhr und 23:45 Uhr von einem bislang unbekannten Autofahrer beschädigt. Der Unbekannte hatte vermutlich beim Vorbeifahren den Seat touchiert und war dann einfach weiter gefahren, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von rund 3.000 Euro zu kümmern. Er fuhr vermutlich ein rotes Fahrzeug.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Mannheim: Auto kollidiert mit Straßenbahn; 10.000.- Euro Schaden; keine Verletzte

Am späten Dienstagvormittag kollidierte ein 57-jähriger Ford-Fahrer im Friedrichsring mit einer Straßenbahn der Linie 7, wobei ein Sachschaden von rund 10.000.- Euro entstand.

Verletzt wurde niemand. Der ortsunkundige Mann war gegen 11.30 Uhr in Richtung Luisenring unterwegs, als der in Höhe U 2 verbotswidrig links abbog und die, versetzt hinter ihm, in gleiche Richtung fahrende Straßenbahn übersah. Während der Unfallaufnahme war der Schienenverkehr im Friedrichsring in Richtung Ludwigshafen und Neckarstadt bis gegen 12.30 Uhr unterbrochen.

Heidelberg: Opel touchiert und geflüchtet

Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, machte sich ein bislang nicht ermittelter Verkehrsteilnehmer in der Zeit zwischen Samstag, 12.30 Uhr und Sonntag, 9.30 Uhr "einfach aus dem Staub". Er rammte vermutlich beim Vorbeifahren einen in der Straße "Im Franzosengewann/Schwetzinger Straße" ordnungsgemäß abgestellten Opel und verursachte so einen Schaden von 2.000 Euro. Ob als verursachendes Fahrzeug ein Lkw in Frage kommen könnte, bedarf der weiteren Ermittlungen. Zeugen, die evtl. Hinweise geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Heidelberg-Süd, Tel.: 06221/3418-0, zu kontaktieren.

Heidelberg: Einbruch in Bürogebäude

Eingebrochen wurde in der Nacht zum Montag in ein Bürogebäude in der Straße "Am Taubenfeld" im Heidelberger Stadtteil Wieblingen. Bisherigen Ermittlungen zufolge brachen die Unbekannten in der Zeit zwischen Sonntagabend kurz vor Mitternacht und Montagfrüh, ca. 6 Uhr eine Hintertüre brachial auf und durchsuchten diverse Behältnisse. Ihnen fielen mehrere Umschläge mit Bargeld sowie der Inhalt der Kaffeekasse im Gesamtwert von über 5.000 Euro in die Hände. Die Ermittlungen dauern aktuell noch an. Zeugen, die zur tatrelevanten Zeit verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd, Tel.: 06221/3418-0, zu melden.

Heidelberg: Sachbeschädigung an Renault - Wer hat Beobachtungen gemacht ?

Wegen Sachbeschädigung an einem abgestellten Fahrzeug in der Mannheimer Straße ermittelt die Polizei. In der Nacht zum Sonntag schlugen bislang unbekannte Täter die Heckscheibe eines ordnungsgemäß in Höhe des Anwesens Nr. 2 abgestellten Renault ein.

Hinweise auf die Täter liegen der Polizei nicht vor, ebenso können noch keine Angaben zur Schadenshöhe gemacht werden. Aus dem Fahrzeuginnenraum wurden keine Gegenstände gestohlen. Die Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Mitte ermitteln und bitten unter Tel.: 06221/99-1700 um entsprechende Hinweise.

Heidelberg: Mercedes und Fiat nicht mehr fahrbereit

Entgegen der Einbahnstraße war in der Nacht zum Dienstag kurz nach 4 Uhr ein 69-jähriger Mercedes-Fahrer unterwegs und kollidierte beim Einfahren an der Kreuzung Blumen-/Häusserstraße mit dem Fiat einer Heidelbergerin. Beide Autos waren nach dem Zusammenprall nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppdiensten abtransportiert werden. Weder der Verursacher noch die Unfallgegnerin zogen sich Verletzungen zu; Sachschaden entstand in Höhe von mehreren tausend Euro.

Heidelberg: Erneuter Schulhauseinbruch - Schadenshöhe noch nicht bezifferbar

In eine Schule im Wieblinger Weg brachen zum wiederholten Male bislang unbekannte Täter brachial ein. In einem Büro öffneten die Einbrecher diverse Behältnisse, konnten allerdings nach bisherigen Feststellungen nichts entwenden. Als Einbruchszeit kommt Sonntagmittag, 12.30 Uhr bis Montagmorgen, 8.20 Uhr in Betracht. In welcher Höhe Sachschaden entstand, ist aktuell noch nicht bekannt und auch Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Zutritt zum Gebäude verschafften sich die Täter über einen Notausgang.

Heidelberg: Außenspiegel geparkter Autos beschädigt - Zeugen gesucht

In der Nacht zum 01. Mai beschädigten bislang unbekannte Täter die Außenspiegel geparkter Autos in der Märzgasse und Landfriedstraße. Bislang wurden sieben Fälle bei der Polizei angezeigt, die Polizei schließt allerdings nicht aus, dass weitere Autos in derselben Nacht beschädigt wurden. Weitere geschädigte Fahrzeugbesitzer wie auch Zeugen der Sachbeschädigungen werden daher gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700, in Verbindung zu setzen. Angaben zur Schadenshöhe sind aktuell noch nicht bekannt.

Heidelberg: Radfahrer auf Zebrastreifen von Auto erfasst und schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag auf den Neckarstaden wurde ein 25-jähriger Fahrradfahrer schwer verletzt. Der Radler überquerte kurz nach 16 Uhr den Zebrastreifen von der Neckarseite her in Richtung Vincentius-Krankenhaus und wurde dabei von einem 71-jährigen Opel-Fahrer erfasst, der auf den Neckarstaden in Richtung Iqbalufer fuhr. Nach seiner notärztlichen Behandlung wurde der 25-Jährige mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Nach ersten Informationen ist Lebensgefahr nicht ausgeschlossen. Der Opel-Fahrer wurde nicht verletzt. An seinem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Heidelberg/Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Autoaufbruchserie; Zusammenfassung

Über das verlängerte Wochenende, beginnend mit der Nacht zum Freitag, 28. April bis in die Morgenstunden des 1. Mai schlugen Autoaufbrecher in der Region insgesamt 17 Mal zu. Betroffen waren insbesondere Heidelberg, Sinsheim, Ladenburg, Plankstadt, Neckargemünd und Epfenbach. Objekte der Begierde waren wieder einmal fast ausschließlich BMW-Fahrzeuge, in einem Fall war ein VW Ziel des Aufbruchs. Insgesamt erbeuteten die Täter 13 Navigationsgeräte und 12 Multifunktionslenkräder. Der Gesamtschaden wird auf über 150.000.- Euro geschätzt. Am frühen Sonntagmorgen wurden zwei Täter von einem Zeugen bei Autoaufbruch in Neckargemünd erwischt.

Sie konnten trotzdem unerkannt entkommen und wurden wie folgt beschrieben:

auffallend groß -größer als 180 cm-; sportlich; kurze Haare; dunkel gekleidet, zwei dunkle Rucksäcke. Die Fahndung war leider ohne Ergebnis verlaufen.

Seit Jahresbeginn stieg die Anzahl somit auf 130 Fälle an. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über einer Million Euro.

Im Jahr 2016 verzeichneten die Fahnder der Ermittlungsgruppe Zeppelin insgesamt mehr als 500 Autoaufbrüche in der gesamten Rhein-Neckar-Region mit der Zielrichtung Navigationsgeräte und Multifunktionslenkräder. Der Schaden betrug insgesamt über 5 Millionen Euro.

In über 100 Fällen konnten die Straftaten aufgeklärt werden; mehrere Tatverdächtige litauischer Herkunft sitzen seit Ende des Jahres 2016 in Untersuchungshaft.

Plankstadt/Rhein-Neckar-Kreis: Autoaufbruch in der Bgm.-Werner-Weick-Straße Manipulationen am Schloss - Wer kann Hinweise geben ?

Eine Lederjacke der Marke "Hugo Boss" sowie eine Sporttasche mit diverser Herrensportkleidung entwendeten bislang unbekannte Täter aus einem in der Bgm.-Werner-Weick-Straße abgestellten VW Tiguan. Der Geschädigte hatte seinen Wagen zwischen Samstag, 17 Uhr und Montag, 17 Uhr in Höhe des Anwesens Nr. 8 geparkt. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich auf über 1.000 Euro belaufen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Autoaufbruch geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/2880, in Verbindung zu setzen.

Plankstadt/Rhein-Neckar-Kreis:  Autoaufbrüche; Navigationsgeräte und Multifunktionslenkräder entwendet; Zeugen gesucht

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in der Bgm-Werner-Weik-Straße, in der Zehntstraße und im Gässeläcker vier BMWs aufgebrochen  und Navigationsgeräte sowie Multifunktionslenkräder entwendet. Der Sachschaden dürfte bei mehreren zehntausend Euro liegen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwetzingen, Tel.: 06202/288-0 oder mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Auto überschlagen; Fahrerin schwer verletzt

Am Dienstagnachmittag, kurz nach 15 Uhr, war eine 42-jährige VW-Fahrerin auf der L 596a von Altenbach in Richtung Schriesheim unterwegs, als sie aus bislang unbekannter Ursache in einer Linkskurve ins Schleudern geriet und nach links von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug überschlug sich daraufhin und blieb ca. 50 Meter unterhalb der Straße in einer Böschung auf dem Dach liegen. Die Fahrerin erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 3.000.- Euro. Derzeit findet noch die Unfallaufnahme statt. Nach deren Abschluss wird das Fahrzeug abgeschleppt. Der Verkehr wird derzeit noch von Polizeibeamten geregelt.

KetschRhein-Neckar-Kreis: Brand eines Vereinsheims; Ursache unbekannt

Aus bislang unbekannter Ursache geriet am Montagmorgen, gegen 7.20 Uhr, das  Vereinsheim des Verbands Deutscher Pudelfreunde im Bachstückerweg in Brand. Trotz des Einsatzes der Feuerwehren aus Schwetzingen und Brühl mit über 20 Mann, brannte das Gebäude total aus. Der Sachschaden wird auf rund 50.000.- Euro geschätzt. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Ins Gebüsch gezogen und begrapscht - Zeugen gesucht

Am Freitagvormittag zog ein bislang unbekannter Täter auf dem Fußweg zur Überführungsstraße eine junge Frau in die Büsche und fasste sie unsittlich an.

Die 17-Jährige war auf dem Weg in den Stadtteil Hockenheim-Talhaus, als sie gegen 11.30 Uhr von hinten angegriffen und in die Büsche gezerrt wurde. Dort grapschte der Unbekannte sein Opfer an, das sich zur Wehr setzte und laut um Hilfe rief.

Nach einigen Minuten ließ der Täter von der Geschädigten ab und ging schnell in Richtung Innenstadt davon. Die 17-Jährige suchte Hilfe und verständigte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der männliche Täter wurde wie folgt beschrieben:

Ca. 22 - 23 Jahre alt, etwa 190 cm - 195 cm groß, normale Statur, sehr dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, schwarzer Oberlippenbart. Er war mit einer sehr dunkelblauen Jeans, einem dunkelblauen Cardigan (Stoffweste) mit ovalen hölzernen Verschlüssen und einem weit ausgeschnittenem schwarzem Träger-Shirt bekleidet. Dazu trug er eine schwarze Base-Cap mit weißem Emblem, schwarze Halbschuhe (Sneaker), vermutlich der Marke Adidas und beidseitig Ohrringe.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim unter Telefon 06205/28600 oder dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

St.Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: BMW gestohlen

Einen vor einem Anwesen im Hohe-Buche-Ring geparkten grauen BMW 740d stahlen in der Nacht zum Montag bislang unbekannte Täter. An dem rund 90.000 Euro teuren Fahrzeug sind die Kennzeichen HD-FC 2100 angebracht. Der Geschädigte hatte seinen BMW am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr verschlossen abgestellt. Am nächsten Morgen stellte er den Diebstahl fest und erstattete Anzeige bei der Polizei. Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl bzw. Verbleib des Autos geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/57090, oder der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-5555, in Verbindung zu setzen.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Zwei Jugendliche nach Diebstahl festgenommen

Am Dienstagmorgen nahm eine Streife des Polizeireviers Wiesloch zwei Jugendliche vorläufig fest.

Diese stehen im dringenden Verdacht, gegen 3.30 Uhr, in einer Tankstelle an der L 594 Zigaretten und Alkohol im Wert von rund 200 Euro entwendet zu haben. Einer der beiden 16 und 17 Jahre alten Jungen soll einen Angestellten abgelenkt haben, während der zweite die Waren entwendete. Anschließend sollen beide in Richtung Innenstadt geflüchtet sein.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurden die Tatverdächtigen in Tatortnähe angehalten. In Ihrer Kleidung und in einer Einkaufstüte, die in Büschen am Kontrollort versteckt worden war, fanden die Beamten die zuvor entwendeten Gegenstände.

Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Polizeiposten Walldorf hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Epfenbach/Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Autoaufbrüche; Navigationsgeräte und Multifunktionslenkräder entwendet; Zeugen gesucht

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in der Westlichen Ringstraße und im Kreisental in Epfenbach sowie in den Kelterwiesen in Sinsheim-Dühren BMWs insgesamt drei BMWs aufgebrochen. Die Täter entwendeten Navigationsgeräte sowie Multifunktionslenkräder. Der Sachschaden dürfte bei mehreren zehntausend Euro liegen. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0  oder mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Mercedes beschädigt - Hinweise an die Polizei

Einen vor dem Eingang des Krankenhauses in der Alten Waibstadter Straße abgestellten Mercedes rammte am Montag ein bislang nicht bekannter Autofahrer und richtete Sachschaden von 2.500 Euro an. Der Geschädigte hatte seinen Wagen am rechten Fahrbahnrand in der Zeit zwischen 17 und 23.15 Uhr geparkt.

Ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern, flüchtete der Verursacher, so dass die Polizei wegen Unfallflucht ermittelt.

Hinweise werden unter Tel.: 07261/6900 entgegengenommen.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Hund verbiss sich - Polizei ermittelt und sucht dringend Zeugen des Vorfalls

Dringend Zeugen oder auch die Hundehalterin selbst, die am Freitagvormittag in einen Vorfall verwickelt war, werden gebeten, sich bei der Eberbacher Polizei zu melden. Kurz vor 11 Uhr war ein Eberbacher mit seinem schwarzen Pudelmischling in der Straße "In der Au" in Richtung Pleutersbach spazieren. Kurz nach dem Kräutergarten befindet sich eine Wiese, auf der sich bereits eine Frau mit ihrem grauschwarzen, ca. 50 cm großen Hund mit kurzem Fell, kräftiger Körperbau (ähnlich eines Kampfhundes) befand. Beide Hunde waren nicht angeleint. Der Hund des Geschädigten lief auf das andere Tier zu und als dieser ihn bemerkte, verbiss er sich sofort in ihm. Sowohl der geschädigte Tierhalter als auch die unbekannte Frau versuchten die Tiere zu trennen, doch sämtliche Versuche schlugen fehl.

Erst nach einigen Minuten ließ der Hund wieder von dem anderen Tier ab.

An einen Personalienaustausch dachte der Eberbacher nicht, sondern forderte die Unbekannte zum sofortigen Weitergehen auf, was diese dann auch tat. Zuvor hatte sie sich nach dem Befinden erkundigt und auch versichert, eine Tierhaftpflichtversicherung zu besitzen. Sowohl der Geschädigte als auch sein Hund mussten ärztlich versorgt werden.

Er beschrieb die Frau bei der Polizei wie folgt: Ca. 35 Jahre alt, blondes, gewelltes, nackenlanges Haar, kräftige Figur, ca. 165 - 170 cm groß, sprach gebrochen Deutsch.

Zeugen, die auf den Vorfall ggfs. aufmerksam wurden und Hinweise zu dem Tier bzw. deren Halterin geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Eberbach, Tel.: 06271/92100, in Verbindung zu setzen.

Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Zwei Motorradfahrer bei Verkehrsunfall verletzt - Zeugen gesucht

Am Montagvormittag kam es auf der L3110 zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Motorradfahrer verletzt wurden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen waren die Biker gegen 11.15 Uhr von Hüttenfeld in Richtung Hemsbach unterwegs, als ein 48-jähriger mit seiner BMW auf der Fahrbahn wenden wollte. Ein nachfolgender 45-jähriger Honda-Fahrer musste stark bremsen, um eine Kollision mit dem Querstehenden zu verhindern. Hierbei stürzte er und rutsche gegen die BMW.

Beide Fahrer wurden verletzt. Der BMW-Fahrer musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. An der Honda entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Die beim Unfall verschmutzte Fahrbahn wurde von der Feuerwehr Hemsbach und einer Spezialfirma gereinigt. Es kam zu leichten Verkehrseinschränkungen.

Das Polizeirevier Weinheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit diesem unter Telefon 06201/10030 in Verbindung zu setzen.

02.05.2017


Polizeimeldungen 30.04. und 01.05.2017

Speyer: Auseinandersetzung mit Folgen 

Am frühen Sonntagabend kam es in Speyer-Nord zu einem Streit zwischen den getrennt lebenden Eltern dreier Kinder. Zur Schlichtung wurde die Polizei gerufen. Kurz nachdem die Streife eintraf, erschien auch der Bruder der Mutter und ging sofort auf den getrennt lebenden Ehemann los. Das anschließende Handgemenge konnte nur mit Mühe beendet werden. Zur Eigensicherung sollten beide Kontrahenten gefesselt werden. Der vor Ort nicht zu beruhigende Schwager des Ehemannes sperrte sich jedoch nach Kräften, weshalb Pfefferspray eingesetzt werden musste. Erst dann gelang es den Beamten den sich immer noch sperrenden Mann zu Boden zu bringen, zu fesseln und zur Dienststelle zu bringen. Dort beruhigte er sich zusehends, weshalb er wenig später wieder entlassen werden konnte. In der Folge muss sich der Mann wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten. Sein Kontrahent wird ebenfalls wegen Körperverletzung beanzeigt.

Speyer: Schüsse auf mehrere Anwesen

Vermutlich mit einem Luftdruckgewehr wurde im Bereich St. German-Straße mehrfach auf verschiedene Anwesen geschossen und dabei Fenster und Türen beschädigt. Durch die Projektile entstand ein Gesamtschaden von insgesamt ca. 3000 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Sachbeschädigung an PKW

Vermutlich mit einem Luftgewehr wurde die Frontscheibe eines in der Kämmererstraße parkenden Fahrzeugs beschädigt. Die Fahrerscheibe wurde dadurch komplett zersplittert. Schadenshöhe ca. 500 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Leicht verletztes Kind

Leicht verletzt wurde ein 8jähriges Kind, welches mit dem Fahrrad unvermittelt den Zebrastreifen in der Spaldinger Straße überquerte, ohne auf den Verkehr zu achten. Dabei wurde das Kind von einem Fahrzeug erfasst. Beim Sturz erlitt das Kind leichte Schürfwunden am Bein. Am Fahrzeug und am Fahrrad entstand leichter Sachschaden in Höhe von 200 Euro.

Speyer: Körperverletzung vor Bio-Markt

Zwischen zwei Paketfahrer kam es auf dem Parkplatz eines Biomarktes aus ungeklärten Gründen zu Streitigkeiten in deren Verlauf der 34 jährige dem 47 jährigen mit der Faust auf die Nase schlug. Dieser flüchtete anschließend, konnte aber im Rahmen der Ermittlungen ermittelt werden. Durch den Schlag wurde der 47 jährige leicht verletzt,

Speyer: Betrunkener Robin Hood

Ein Passant meldet am frühen Samstagmorgen einen offensichtlich betrunkenen jungen Mann, der im Bereich des "Russenweihers" mit einem Sportbogen hantieren würde. Vor Ort konnte der Bogenschütze angetroffen werden. Es stellte sich heraus, dass der 21-jährige Mann aus Speyer zu tief ins Glas geschaut hatte und nicht mehr geradeaus sprechen, geschweige denn mit dem Bogen umgehen konnte. Zu seiner und der Sicherheit anderer wurde der Sportbogen nebst Pfeilen sichergestellt. Dem jungen Mann wurde ein Platzverweis erteilt.

Speyer: Sachbeschädigung an Fahrzeugen

Bislang unbekannte Täter beschädigten zwei neuwertige Wohnmobile eines Wohnmobilhändlers in der Franz-Kirrmeier-Straße, indem sie eine Seitenscheibe einschlugen und die Fahrzeuge zerkratzten. Geschätzte Schadenshöhe insgesamt ca. 5000 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Fahrzeug beschädigt und weggefahren

Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte beim Vorbeifahren ein am Straßenrand parkendes Fahrzeug in der Straße Am Germansberg und entfernte sich anschließend ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Sachschaden 250 €

Speyer: Uneinsichtiger Mitbewohner

Da es zwischen einem 35jährigen und einer 52jährigen zu Streitigkeiten kam, sollte der Mann die Wohnung der Frau verlassen. Dies tat er auch zunächst, kehrte aber kurze Zeit später wieder zurück. Da er anschließend einem Platzverweis nicht nachkam und sehr uneinsichtig war, wurde er in Gewahrsam genommen. Bei einer Durchsuchung wurde zusätzlich noch ein mitgeführtes Butterfly-Messer gefunden, dieses wurde sichergestellt, gegen den Mann wurde diesbezüglich eine Strafanzeige erfasst.

Speyer: Einbruch in Gartenhäuser

Mindestens zu zwei Gartenhäusern verschafften sich unbekannte Täter Zugang und entwendeten daraus Musikanlagen, Angelzubehör und Alkoholika im Gesamtwert von 800 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Schlagring und Party vertragen sich nicht

Weil ein junger Mann auf einer Veranstaltung am frühen Sonntagmorgen einen Schlagring herum zeigte, wurde er vom Sicherheitsdienst bis zum Eintreffen der Kollegen festgehalten. Plausible Gründe für das Mitführen des verbotenen Gegenstands konnte der 20-jährige Speyrer nicht vorbringen. Er muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Zudem war der junge Mann ordentlich betrunken, aber mit dem Auto auf der Party. Daher wurden ihm die Fahrzeugschlüssel sichergestellt - die kann er sich bei Nüchternheit wieder abholen - den Schlagring jedoch nicht.

Dudenhofen: Einbruch in leerstehendes Haus

Unbekannte Täter verschafften sich vermutlich in der Nacht vom 26. auf den 27.04.17 Zugang zu einem seit längerem leer stehenden Wohnhaus. Dort durchsuchten sie die größtenteils leeren Räumlichkeiten und entwendeten letztlich eine Münz- sowie eine Bestecksammlung. Es entstand nur geringer Schaden. Hinweise auf den oder die unbekannten Täter konnten vor Ort nicht erlangt werden.

Römerberg: Corvette beschädigt

Abgelenkt durch eine in den Fußraum fallende Zigarettenkippe fuhr ein 47jähriger PKW-Fahrer in Römerberg gegen ein parkendes Fahrzeug. Bei dem beschädigten Fahrzeug handelt es sich um eine hochwertige Corvette, an der Sachschaden in Höhe von 32.500 Euro entstand. Beim Verursacher entstand ein Schaden von ca. 800 Euro.

Schifferstadt : Alkoholisierter Unfallflüchtiger

Am Samstag, 29.04.2017, gegen 17:40 Uhr, befuhr ein 74 Jahre alter Mann mit seinem Ford Focus die Iggelheimer Straße. Hierbei fiel dieser zunächst durch unsichere Fahrweise auf, da er mit seinem PKW Schlangenlinien fuhr. Als dieser dann nach links in die Dürkheimer Straße einbog fuhr er gegen einen am Fahrbahnrand geparkten VW Golf. Ohne anzuhalten setzte der 74-jährige seine Fahrt fort. Eine aufmerksame Zeugin merkte sich das Kennzeichen und meldete den Vorfall der Polizei. Diese konnten dann den Unfallverursacher an seiner Wohnanschrift antreffen. Bei dem 74 Jahre alten Mann konnte Atemalkoholgeruch festgestellt werden, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht.Bad Bergzabern: Beleidigung und Bedrohung von Rettungskräften

Am 28.04.2017 kam es im Verlauf des Einsatzes zweier Rettungssanitäter in der Landauer Straße in Bad Bergzabern zu einer Beleidigung und Bedrohung durch einen alkoholisierten 49 jährigen Mann. Erst nach Eintreffen der Polizei beruhigte sich die Lage und die Rettungskräfte konnten ihre Arbeit aufnehmen. Glücklicherweise kam es nicht zu weiteren Gesundheitsbeeinträchtigen durch den Vorfall.

Schifferstadt: Ruhige Hexennacht im Dienstgebiet der Polizeiinspektion 

Die Hexennacht verlief im gesamten Dienstgebiet der Polizeiinspektion relativ ruhig. Möglicherweise wurde viele "Hexen" durch das schlechte Wetter von Streichen abgehalten. Bis auf eine mit Rasierschaum besprühte Haustür in Rödersheim-Gronau wurden bisher keine "Hexenstreiche" gemeldet.

Die bei einer Streifenfahrt am 01.05.2017, um 01:45 Uhr, festgestellte zersplitterte Glasscheibe an einem Fahrradunterstellhäuschen, am Bahnhof, in Böhl-Iggelheim, fällt keinesfalls unter "Hexenstreich", sondern wurde als Strafanzeige wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Die Schadenshöhe beträgt 300 Euro. Die Ermittlungen hierzu werden durch die Bundespolizei übernommen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Germersheim: Betrunken einen Verkehrsunfall verursacht und geflüchtet

In der Nacht zum 01.05.2017 wurde gegen 02:00 Uhr durch einen Passanten eine Verkehrsunfallflucht gemeldet. Vom Mitteiler wurde der 25 Jahre alte, aus dem Kreis Germersheim stammende Verkehrsunfallverursacher wahrgenommen, wie er mit seinem PKW ein stehendes Fahrzeug streifte und sich danach unerlaubt von der Unfallörtlichkeit entfernte. Der Fahrer konnte an der Halteranschrift angetroffen werden. Da sich Anzeichen auf einen zeitnahen Alkoholkonsum erhärteten, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, welcher einen Wert von 1,82 Promille ergab. Aus diesem Grund wurde dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2500 Euro.

Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht.

Schweighofen: Schwer verletzter Fallschirmspringer

Ein 60 Jahre alter Fallschirmspringer aus Stuttgart zog sich am 30.4.17, gg. 16.00 Uhr, schwerste Verletzungen zu. Der sehr erfahren Springer wurde nach dem Sprung im Landeanflug von einer starken Böe erfasst und nach links vom Landefeld geschoben.

Unglücklicherweise wurde er hierbei mit dem Kopf voran in einen ca. 2 m tiefen Entwässerungsgraben gedrückt. Durch den Aufprall zog er sich schwere Wirbel-/Knochen-/Gelenksverletzungen zu. Er wurde durch hinzukommende Ersthelfer und das DRK geborgen und versorgt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik gebracht. Der Flugbetrieb wurde für die Dauer der Rettung/Bergung/Versorgung teilweise eingestellt.

Frankweiler: PKW-Aufbrüche in Frankweiler

Unbekannte Täter brachen in der Nacht auf Sonntag zwei PKW in Frankweiler, im Bereich Dr.-Eckerle-Straße und Bergbornstraße, auf. Entwendet wurden festeingebaute Navigationssysteme. Es entstanden zusammengefasst Sachschäden in Höhe von ca. 15.000- EUR. Hat jemand verdächtige Wahrnehmungen gemacht?

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung unter 06341-2870 oder pilandau@polizei.rlp.

Oberotterbach: Schwer verletzter Motorradfahrer

Eine Gruppe von Motorradfahrer befuhr am 30.4.17, gg. 15:32 Uhr die Bundesstraße 38 von Schweigen in Fahrtrichtung Oberotterbach.

Hierbei überholte einer aus der Gruppe  - ein 61 Jahre alter Mann aus Ludwigshafen -  trotz Überholverbot einen PKW. Kurz danach und unmittelbar vor einer starken Linkskurve überholte der Kradfahrer dann einen zweiten PKW (3er BMW). Da zu diesem Zeitpunkt Gegenverkehr (schwarzer Porsche) kam, scherte der Kradfahrer vor dem überholten PKW sehr dicht ein, verlor hierbei die Kontrolle über sein Fahrzeug, stieß gg. ein Verkehrszeichen und stürzte. Durch den Aufprall an Verkehrszeichen und Fahrbahn zog er sich dabei mehrere Brüche zu. Er wurde durch Rettungshubschrauber in eine Fachklinik gebracht. Die B38 musste hierfür für ca. 30 Minuten vollgesperrt werden. An seinem Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von 2500.- EUR, am Verkehrszeichen von 250.- EUR. Nach dem Unfall fuhren das überholte Fahrzeug, ein blauer BMW, 3er Serie, älteres Modell mit französischem Kennzeichen und der entgegenkommende PKW, ein schwarzer Porsche, direkt weiter und entfernten sich, obwohl es erkennbar zu einem schweren Unfall gekommen war und ihre Beteiligung geklärt werden müsste. Nach ihnen wird daher wegen des Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort gesucht. Zeugen/Beteiligte werden gebeten sich zu melden.

Vorderweidenthal : Verletzter Motorradfahrer

Am 30.4.17, gg. 13:30 Uhr, befuhr ein 55 Jahre alter Krad-Fahrer aus Burrweiler die Landstraße 490 von Darstein nach Vorderweidenthal. Ca. 1 km vor Vorderweidenthal kam er in einer Linkskurve durch nicht angepasste Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Auf dem dortigen Schotter verlor er die Gewalt über sein Fahrzeug und stürzte. Hierbei zog er sich Prellungen/Stauchungen zu - Schulter, Oberarm, Beine, Becken - und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr besteht nicht.

Vorderweidenthal: Verletzte Motorradfahrerin

Unmittelbar nach dem Unfall mit dem verletzten Krad-Fahrer, stürzte an derselben Stelle eine 51 Jahre alte Motorradfahrerin aus Pflugstadt. Auch diese war in der Kurve zu schnell gewesen und sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Auf demselben Schotterstück kam sie ins Trudeln, verlor die Gewalt über ihr Fahrzeug und stürzte. Hierbei zog sie sich eine Prellung des linken Arms zu. Sie konnte ohne med. Versorgung weiterfahren. An ihrem Krad entstand ein Schaden von 1000.- EUR. Weiterhin stürzte ihr 54 Jahre alter Bekannter aus Weinheim mit seinem Krad ebenfalls in der Kurve. Dieser war ihr voraus gefahren und wurde gleichfalls aus der Kurve getragen. Er prallte gg. die Leitplanke und stürzte, blieb aber unverletzt. An seinem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 1.000.- EUR.

Barbelroth: Radfahrerin verletzt

Eine 51 Jahre alte Rennsportfahrerin aus Landau befuhr zusammen mit zwei Teamkolleginnen am 30.4.17, gg. 14;45 Uhr, die Hauptstraße in Barbelroth, in Rtg. Landau fahrend. Nach einer Kurve und an einer Steigung berührte die am Schluss fahrend Unfallverursacherin wegen zu geringen Abstands das Hinterrad der Vorausfahrenden. Die Auffahrend kam hierdurch ins Trudeln, und zog nach rechts. In dem aus Kopfsteinpflaster mit tiefen Rillen gesetzten Rinnstein verloren die schmalen Rennreifen die Führung und sie verlor die Gewalt über ihr Fahrzeug. Im weiteren Verlauf fuhr sie über den Gehweg und prallte gg. eine Hauswand. Trotz Helm zog sie sich hierbei Prellungen und einen offen Bruch des rechten Ringfingers zu. Sie wurde in ein Krankenhaus verbracht. Ein Sachschaden entstand nicht.

Hainfeld: Zwei PKW-Aufbrüche

In der Nacht zum Sonntag entwendeten bislang unbekannte Täter sowohl in der Weyherer Straße als auch in der Nikolaus-Lauer-Straße jeweils aus einem BMW ein Lenkrad bzw. ein Armaturenbrett und die Navigationsgeräte. Hierbei schlugen sie in beiden Fällen eine Fensterscheibe ein. Hinweise auf verdächtige Personen bitte an die Polizeiinspektion Edenkoben unter der Tel.-Nr.  06323/955-0 oder per E-Mail piedenkoben@polizei.rlp.de .

Silz/Münchweiler am Klingbach: Verkehrsunfallflucht

Durch einen Zeugen wurde am 29.04.2017  eine Unfallstelle in der Schönbachstraße in Silz gemeldet. Bei der Überprüfung vor Ort konnte zunächst festgestellt werden, dass der Fahrzeugführer mit überhöhter Geschwindigkeit die L494 von Gossersweiler Stein in Richtung Silz befuhr. Im Bereich des Ortseingangs Silz verlor der Fahrzeugführer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte nach einer Vollbremsung in eine Sandsteinmauer.

Mit dem beschädigten Fahrzeug versuchte der Fahrer zunächst weiter in Richtung Münchweiler zu fahren. In der Hauptstraße in Silz kam es dann zunächst zu einem erfolglosen Abschleppversuch mit einem VW Golf. Erst durch einen Schrothändler gelang das Abschleppen bis in die Hauptstraße in Münchweiler am Klingbach. Dort konnte das Fahrzeug festgestellt werden. Zeugen die den Unfall oder den Abschleppvorgang beobachtet haben, können sich unter der Telefonnummer 06343/93340 an die Polizeiinspektion Bad Bergzabern wenden.

Lustadt: Sachbeschädigung beim Handkeesfest

Am 30.04.2017 wurde in der Zeit zwischen 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr ein am Oberen Grießweg in Lustadt geparktes Fahrzeug massiv beschädigt. Beim Fahrzeug handelt es sich um einen neuwertigen Audi A4 aus dem Kreis Bad-Dürkheim. Ein bislang unbekannter Täter zerkratzte dieses Fahrzeug rundum, trat darüber hinaus gegen den hinteren Kotflügel und beschädigte diesen dabei. Der Schaden beläuft sich auf rund 6000 Euro. Hinweise zu einem Täter liegen derzeit nicht vor. Zeugenhinweise werden durch die Polizeiinspektion Germersheim unter der Telefonnummer: 07274 / 958-0 oder per E-Mail unter pigermersheim@polizei.rlp.de entgegen genommen.

Landau, Bahnhofsvorplatz: 29.04.2017, um 18.50 Uhr Körperverletzung eines 17-jährigen gambischen Staatsangehörigen

Einem 17-jährigen gambischen Staatsangehörigen aus Landau wurde gestern Abend auf dem Bahnhofsvorplatz ins Gesicht geschlagen. Das 17-jährige Opfer hielt sich auf dem Bahnhofsvorplatz auf, als er von 3 Männern, offensichtlich Fußballfans, umstellt wurde. Aus der Gruppe heraus schlug einer der Männer dem Opfer ins Gesicht. Hierdurch wurde der 17-jährige leicht verletzt. Die 3 beschuldigten Fußballfans erwartet ein Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung. 

Landau: Diebstahl aus Wohnmobil, In den Grabengärten im Zeitraum von 28.04.2017, 15.00 Uhr bis 29.04.2017, 11.30 Uhr

Aus einem geparkten Wohnmobil wurden ein Fernsehgerät und ein Klapprad entwendet. Ein 39-Jähriger aus Norddeutschland parkte sein Wohnmobil auf dem Parkplatz in den Grabengärten. Während seiner Abwesenheit brachen unbekannte Täter durch ein Fenster in das Wohnmobil ein und entwendeten daraus ein Fernsehgerät und ein Klapprad. Neben dem Verlust der genannten Gegenstände hat der Norddeutsche auch einen erheblichen Sachschaden zu beklagen.

Landau: Trunkenheitsfahrt von Heuchelheim nach Landau am 29.04.2017, um 23.30

Am Samstagabend wurde ein betrunkener Autofahrer mit 2.24 Promille erwischt. Ein 46-jähriger Landauer besuchte  ein Weingut in der Südpfalz, wo er genüsslich dem Alkohol zusprach.

Geplant war dann der Heimtransport mit einem Taxi. Dieses war auch bestellt und wurde für die Anfahrt bezahlt. Allerdings zog der 46-jährige es dann vor doch mit seinem Pkw nach Hause zu fahren. Dort wurde er mit seinem Pkw angetroffen. Ihn erwartet  ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr!!!

Landau: Verkehrsunfälle im Stadtgebiet am 29.04.2017

Im Verlaufe des Samstags kam es zu 5 Verkehrsunfällen im Stadtgebiet Landau. In allen Fällen entstand geringer Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen.

Landau: Brand eines Tanklastzuges

In der Nacht auf den 1. Mai kam es auf einem Firmengelände in der Mozartstraße in Landau zum Brand eines Tanklastzuges. Der Tanklastzug war zu diesem Zeitpunkt noch mit mehreren tausend Litern Diesel befüllt. Dank dem schnellen Einsatz von Polizei und Feuerwehr kam es zu keinem größeren Schadensereignis.

Es ist kein Diesel ausgetreten, es kam zu keiner Umweltschädigung, niemand wurde verletzt. Durch die starke Hitzeentwicklung wurden allerdings zwei weitere Tanklastzüge beschädigt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 60.000 EUR. Ob es sich hier um einen technischen Defekt handelte ist unklar, die Polizei schließt derzeit auch eine Brandstiftung nicht aus. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, der Tanklastzug wird im Laufe der Woche nach weiteren Hinweisen untersucht. Hat jemand verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung unter 06341-2870 oder pilandau@polizei.rlp.

Landau: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss - Unfallflucht

Am 29.04.17, gegen 12.00 Uhr, fuhr ein 43-jähriger Opel-Fahrer an der Anschlussstelle Landau-Mitte auf die Bundesstraße 10 in Richtung Annweiler auf. Gleich in der Einfahrt kam er nach links vom Beschleunigungsstreifen ab und streifte mit seinem Außenspiegel am Pkw einer ebenfalls in Richtung  Annweiler fahrenden Frau. Es entstand Schaden von etwa 1100 Euro. Nach dem Anstoß entfernte sich der 43-jährige unerlaubt von der Unfallstelle. Die Frau folgte ihm und verständigte die Polizei über seinen Standort. Er konnte daher kurze Zeit später in einer Gaststätte in Annweiler vorläufig festgenommen werden. Der Mann stand unter starker Alkoholeinwirkung, ein Vortest ergab einen Wert von 2,16 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

Weyher: Gemeinsame Pressemeldung von Polizei und Feuerwehr zum Waldbrand in Weyher

Bei der Gleitschirmfliegerabsprungschanze oberhalb von Weyher geriet etwa ein Hektar Wald in Brand. Ursache dürfte eine außer Kontrolle geratene illegale Feuerstelle gewesen sein, die von zwei Campern betrieben wurde. Der Schaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Edenkoben wurde von den Wehren Maikammer, Landau, Ramberg und Annweiler unterstützt. Es waren 80 Feuerwehrleute und 16 Fahrzeuge im Einsatz. Das Löschwasser musste im Pendelverkehr zur Brandstelle im Wald herangefahren werden. Die beiden bislang noch unbekannten Camper waren im Alter von etwa 18 Jahren und trugen auffällige Tarnkleidung. Hinweise auf diese beiden Personen bitte an die Polizeiinspektion Edenkoben unter der Tel.-Nr. 06323/955-0 oder per E-Mail piedenkoben@polizei.rlp.de .

Annweiler: Sachbeschädigung

In der Nacht zum 28.04.17 wurde eine doppelverglaste Scheibe neben dem Haupteingang beim Wasgau-Einkaufsmarkt eingeworfen. Die äußere Verglasung ging zu Bruch, während die Innenscheibe standhielt. Als Tatmittel wurden zwei handgroße Schottersteine benutzt, welche vor Ort aufgefunden und sichergestellt wurden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro. Zeugenhinweise an die Polizei Annweiler, Tel. 06346-964619 oder pwannweiler@polizei.rlp.de

Annweiler: Verkehrsunfallflucht

Am 30.04.17, gegen 11.15 Uhr, streifte eine 83-jährige Toyota-Fahrerin beim rückwärts Ausparken einen quer hinter ihrem Pkw stehenden Suzuki, dessen Fahrer ebenfalls auf dem Meßplatz einparken wollte. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro.

Die Verursacherin war der Meinung, dass nur geringer Sachschaden entstanden sei, den man mit einem Lackstift beheben könne, und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne ihren Pflichten als Unfallbeteiligte nachzukommen. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Annweiler : Verkehrsunfall mit Personenschaden - B 48 Wellbachtal

Ein 38-jähriger Motorradfahrer befuhr am 30.04.17, gegen 15.35 Uhr, das Wellbachtal von Rinnthal in Richtung Johanniskreuz. Zwischen der Einmündung des Forsthauses Annweiler und Hofstätten überholte er unter Missachtung des Überholverbotes einen PKW, um zu einer vorausfahrenden Motorradgruppe aufzuschließen. Vor einer Kurve überbremste er sein Motorrad aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit und kam zu Fall. Das Motorrad stürzte auf ihn und blieb in der Fahrbahnmitte liegen. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro. Der Mann wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Am Motorrad trat Öl aus, welches durch die Straßenmeisterei abgebunden werden musste. Während der Sicherungsmaßnahmen wurden 3 weitere Motorradfahrer im Bereich der Unfallstelle beim Überholen im Überholverbot festgestellt. Gegen sie wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstattet.

Albersweiler: Verkehrsunfall mit Personenschaden - B 48 Wellbachtal

Gegen 17.10 Uhr  befuhr ein 21-jähriger Motorradfahrer  am 30.04.17 das Wellbachtal von Johanniskreuz in Richtung Rinnthal. Zwischen Hofstätten und dem Forsthaus Annweiler kam er in einer scharfen Linkskurve wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. In der Kurve ist die zulässige Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert. Bei dem Unfall wurde die 21-jährige Sozia schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Bei dem Fahrer blieb es bei leichten Verletzungen. Zur Versorgung der Sozia war ein Rettungshubschrauber im Einsatz, weshalb die B 48 kurzfristig voll gesperrt werden musste. Am Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro. Es lief Öl aus, das von der Straßenmeisterei abgebunden wurde. Bei den Bergungsarbeiten war zudem die Feuerwehr Hofstätten im Einsatz.

Offenbach: Freitag den 28.04.2017, ca. 16:00 Uhr Unfallbeteiligter gesucht

 Auf dem Parkplatz des "Wasgau"- Einkaufsmarktes in der Landauer Straße in Offenbach kam es am vergangenen Freitag zu einem Verkehrsunfall. Ein PKW fuhr beim Rückwärtsfahren leicht gegen ein hinter ihm stehendes Kraftrad, das umfiel. Da beide Beteiligte  augenscheinlich keine Beschädigungen erkannten, wurden keine Personalien ausgetauscht. Da in einer Werkstatt jetzt doch eine Beschädigung am Motorrad festgestellt wurde, wurde der Unfall polizeilich aufgenommen. Die Polizei Landau bittet den 30-40 jährigen Mann und Fahrer eines silberfarbenen Kombi, sich unter der 06341-2870 oder pilandau@polizei.rlp. zu melden.

Ludwigshafen: Verkehrsunfall mit verletzter Person durch Sekundenschlaf

Am Sonntag, den 30.04.2017, kam es gegen 09:00 Uhr in der Saarlandstraße zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Eine 53-Jährige Dame aus Limburgerhof und ein 25-Jähriger Mann aus Mannheim befuhren mit ihren Autos die Saarlandstraße aus Richtung Adlerdamm kommend in Richtung Wittelsbachplatz. An der Einmündung Rottstraße bremste die 53-Jährige aufgrund einer auf rot geschalteten Ampel verkehrsbedingt ab. Der 25-Jährige realisierte dies zu spät und fuhr auf das andere Fahrzeug auf. Die Frau klagte im Rahmen der Unfallaufnahme über Schmerzen im Nackenbereich. Der junge Mann gab an, unmittelbar vor dem Unfall in einen "Sekundenschlaf" verfallen zu sein und deshalb nicht rechtzeitig habe abbremsen können. Er habe seit ca. 23 Stunden nicht mehr geschlafen zu haben. Auf den jungen Mann kommen nun Strafanzeigen wegen fahrlässiger Körperverletzung und Straßenverkehrsgefährdung zu. Sein Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. An beiden Pkw entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 4000 Euro. Die Polizei rät, kein Fahrzeug zu führen, wenn man sich müde und übernächtigt fühlt.

Ludwigshafen: Trunkenheit im Verkehr

Am Sonntag, den 30.04.2017, kam es gegen 21 Uhr in der Bahnhofstraße zu einer Trunkenheitsfahrt. Zeugen meldeten ein Fahrzeug, dessen Fahrer scheinbar betrunken das Fahrzeug führte, da er Schlangenlinien fuhr und unter anderem an der grünen Ampel anhielt. Der 62-jährige Fahrzeugführer aus Ludwigshafen konnte in der Bahnhofstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Es konnte deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,25 Promille. Der Fahrzeugschein, Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Es wurde eine Blutprobe entnommen.

Ludwigshafen: Verkehrsunfallflucht

Am Sonntagabend, den 30.04.2017, gegen 23:45 Uhr, kam es in der Ludwigstraße zu einer Verkehrsunfallflucht. Die Polizeibeamten aus Mannheim führten eine größere Verkehrskontrolle auf der Kurt-Schumacher-Brücke durch. Der Fahrer eines Mercedes entzog sich dieser Kontrolle indem er flüchtete. Wenig später fuhr wohl dieser Fahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit beim Abbiegen auf dem Ludwigsplatz auf einen dort geparkten PKW auf. Durch die Kollision wurde das geparkte Fahrzeug auf ein weiteres geparktes Fahrzeug aufgeschoben. Weiterhin wurde eine Hausfassade beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 30.000 Euro. Der Unfallverursacher flüchtete fußläufig von der Unfallörtlichkeit. Zeugen werden gebeten, bei Hinweisen zum Unfallhergang und zum flüchtenden Fahrzeugführer sich mit der Polizei Ludwigshafen 1 (piludwigshafen1@polizei.rlp.de oder 0621 - 9632122) in Verbindung zu setzen.

Ludwigshafen:  Mehr als erwartet...

... haben Beamte der Polizei Oppau (Polizeiinspektion Ludwigshafen 2) bei einer Wohnungsdurchsuchung am 30.04.2017 in Ludwigshafen-Edigheim gefunden. Gegen 8 Uhr wurde der Polizei ein stark alkoholisierter und offensichtlich verwirrter Mann mit einer Machete in der Rüdigerstraße gemeldet. Bei Eintreffen der Polizeikräfte befand sich der Mann wieder in seiner Wohnung und stürzte dort infolge Alkoholisierung aus dem Fenster seiner Erdgeschoßwohnung. Er wurde sodann von den Beamten in einem psychiatrischen Krankenhaus vorgestellt und dort auch stationär aufgenommen. Bei der Wohnungsdurchsuchung nach der Machete staunten die Beamten nicht schlecht, als sie in den Wohnräumen des Mannes eine professionell angelegte Indoorplantage von Marihuanapflanzen vorfanden. Insgesamt 35 Gewächse, Samen, sowie bereits abgeerntete Blüten stellte die Polizei sicher. Neben der Machete wurden weitere Messer, darunter ein Samurai-Schwert beschlagnahmt. Es wurden Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz eingeleitet. Der 34-jährige Ludwigshafener verletzte sich bei dem Sturz nicht.

Ludwigshafen: Jugendliche Randalierer in der Innenstadt

Am frühen Abend des 29.04.2017 wurden der Polizei über Notruf mehrere Jugendliche gemeldet, welche in einer Straßenbahn randaliert und im Bereich des Pfalzbaus eine Rauchbombe gezündet hätten. Im Rahmen der Fahndung konnte die genannte Gruppe von Jugendlichen in der Walzmühle angetroffen und kontrolliert werden. Im Rahmen der Kontrolle wurde festgestellt, dass die jugendlichen Täter aus Ludwigshafen und Limburgerhof zudem einen Spiegel in der Herrentoilette der Walzmühle beschädigt hatten. Die zunächst von Zeugen gemeldete Rauchbombe entpuppte sich als Feuerlöscher, welcher von den Tätern entwendet und versprüht worden war. Als bei den Beschuldigten auch noch zwei gestohlene Nothammer, sowie ein Einhandmesser aufgefunden wurde, wurden die Jugendlichen vorläufig festgenommen und auf die Dienststelle verbracht, wo sie an ihre Erziehungsberechtigten überstellt wurden. Da die Beschuldigten ihre Taten teils mit dem Handy gefilmt hatten, wurde neben dem Einhandmesser und den entwendeten Nothämmern auch noch das Mobiltelefon eines Beteiligten sichergestellt.

Ludwigshafen: Körperverletzung am Berliner Platz

Am Montagmorgen, den 01.05.2017, kam es gegen 3 Uhr zu einer Körperverletzung am Berliner Platz. Ein 22-Jähriger aus Mannheim ohrfeigte eine 26-Jährige aus Ludwigshafen aus bislang nicht geklärten Gründen und trat ihr in die Rippen. Die Geschädigte klagte über Schmerzen im Rippenbereich.

Ludwigshafen: Verletzter Motorradfahrer nach Unfall 

Eine Nasenbeinfraktur erlitt am Samstagabend ein 63-jähriger Motorradfahrer, als er in der Mundenheimer Straße in Fahrtrichtung Von-Weber-Straße einen einparkenden PKW verbotswidrig rechts überholte und dabei mit diesem kollidierte. Der Motorradfahrer stürzte auf die Straße und verletzte sich an der Nase, sowie an beiden Knien. An beiden Fahrzeugen entstand zudem erheblicher Sachschaden. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde beim PKW Fahrer Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein anschließender Alkoholtest ergab eine geringe Alkoholisierung. Nach der Entnahme einer Blutprobe auf der Dienststelle wurde der PKW Fahrer aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der verletzte Motorradfahrer verblieb zur ärztlichen Beobachtung eine Nacht in der BGU.

Ludwigshafen: Verkehrsunfall bei angeblichem "Grünlicht"

Zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten, bei welchem die Verkehrsunfallbeteiligten unterschiedliche Angaben machen, kam es am Samstagnachmittag gegen 16:20Uhr in der Sumgaitallee. Nach einer Kollision im Einmündungsbereich Jaegerstraße/ Sumgaitallee gaben beide Beteiligte gegenüber der Polizei an, bei Grünlicht in den Einmündungsbereich eingefahren zu sein. Um den Unfallverursacher zu ermitteln sucht die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Zeugen, welche Angaben zum Verkehrsunfallhergang oder der Ampelschaltung zum Zeitpunkt des Unfalls machen können. Insbesondere werden die türkischsprachigen Insassen eines vermutlich lilafarbenen Ford Escort gebeten, sich unter 0621-963/2122 mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 in Verbindung zu setzen.

Ludwigshafen: Schlägerei im Bus

Am Morgen des 29.04.2017 kam es in Höhe der Haltestelle "Raschig" in der Mundenheimer Straße zu einer Schlägerei zwischen zwei Personengruppen. Auslöser hierfür waren wohl vorangegangene Beleidigungen und Streitereien zwischen einzelnen Personen innerhalb des Busses. Erst als der Busfahrer über Notruf die Polizei verständigte, konnte die Situation unter den durchweg alkoholisierten Beteiligten beruhigt werden. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen zwei 21 und 24-jährige Beschuldigte aus Ludwigshafen.

Mannheim: Polizei-Einsatz - Nachtrag zur Schiffshavarie auf dem Rhein bei km 426,600, Höhe Mühlauhafen

Wie bereits berichtet, kam es am späten Freitagabend auf der Hauptstrecke des Rheins bei Mannheim zu einem Schiffsunfall, wobei die Ursache zunächst unklar blieb.Im Laufe des heutigen Tages begaben sich Sachverständige an den Unfallort bzw. begutachteten das verunglückte belgische Gütermotorschiff.

Die Sachverständigen kamen zu dem Ergebnis, dass aufgrund der erheblichen Ladung von 1 200 Tonnen Kunstdünger der Bug des Schiffs Tiefgang hatte, weshalb während der Fahrt das Wasser der Bugwelle durch die Öffnungen der Ankerketten über das Vordeck in eine Öffnung in den Vorraum des Bugs lief. In dieser Öffnung befand sich ein Flaggenmast, welcher vor ein paar Monaten entfernt wurde. Es wurde jedoch unterlassen, diese Öffnung zu verschließen. Außerdem waren bei der gestrigen Fahrt noch weitere Türen bzw. Luken auf dem Gütermotorschiff nicht vorschriftsmäßig verschlossen worden.

Die Wasserschutzpolizei Mannheim ermittelt nun strafrechtlich gegen den 45-jährigen belgischen Schiffsführer wegen Gewässerverunreinigung. Nach der Erfüllung von Auflagen, die durch das Wasserschifffahrtsamt Mannheim erteilt worden waren, konnte das belgische Gütermotorschiff am Samstagabend seine Fahrt nach Straßburg fortsetzen. Die Höhe des Schadens kann nach wie vor noch nicht beziffert werden.

Mannheim: Vorläufige Festnahme eines Zweiraddiebes; Komplize flüchtet; Streifenwagen kollidiert bei Fahndung mit Straßenbahn, zwei verletzte Polizeibeamte

Im Rahmen ihrer Streifenfahrt beobachteten Beamte des Reviers Sandhofen, wie zwei Jugendliche am frühen Samstagmorgen, gegen 1.30 Uhr, offenbar versuchten, einen Roller der Marke Rexmoto RS 450 zu entwenden. Beide Verdächtige rannten sofort davon. Während unweit vom Tatort ein 15-Jähriger vorläufig festgenommen wurde, gelang seinem Komplizen -dabei soll es sich um ein junges Mädchen

handeln- die Flucht. Nach Beendigung der Formalitäten wurde der 15-Jäheige von seinem Großvater auf dem Revier abgeholt.

Die Ermittlungen nach der Komplizin dauern an.

Zur Fahndung nach dieser Komplizin wurde ein weiterer Streifenwagen hinzugezogen. Im Rahmen dieser Fahndung kollidierte gegen 1.40 Uhr dieser Streifenwagen in der Sandhofer Straße mit einer Straßenbahn, nachdem die Beamten eine rote Ampel überfahren hatten.

Der Sachschaden beträgt rund 30.000.- Euro. Der Streifenwagen wurde abgeschleppt. Die beiden Beamten wurden verletzt und in einer Klinik ambulant versorgt. In der Straßenbahn wurde niemand verletzt.

Mannheim: Vier Verletzte bei Auffahrunfall

Vier Verletzte und ein Sachschaden von rund 10.000.- Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich auf der B 38a, kurz vor der Abfahrt zur SAP-Arena (Ludwigshafener Straße) ereignete.

Eine 65-jährige Ford-Fahrerin war von Feudenheim in Richtung Rheinau unterwegs, als sie einen Verkehrsstau vor ihr übersah. Dies hatte zur Folge, dass sie auf den VW eines 22-Jährigen auffuhr und dieses Fahrzeug noch auf einen davorstehenden Peugeot schob.

Verletzt wurden die Verursacherin selbst, der 22-jährige VW-Fahrer, seine 20-jährige Beifahrerin und eine 21-jährige Insassin im Peugeot. Die Insassen im VW mussten in eine Klinik gebracht werden. Die beiden anderen Verletzten wurden vor Ort versorgt.

Eine Spezialfirma reinigte die Fahrbahn von ausgelaufenem Öl und Kühlerflüssigkeit. Die Feuerwehr Mannheim streute die Straße zusätzlich ab. Der Ford und der VW mussten abgeschleppt werden.

Mannheim: Verdacht des Raubes; Kripo ermittelt

Nachdem es am Sonntagmorgen, gegen 7.30 Uhr in einer Gaststätte in der Lupinenstraße zunächst aus bislang unbekannten Gründen zu einem Streit zwischen einer rumänischen Personengruppe und einen 23-jährigen Algerier gekommen war, verlagerte sich die Auseinandersetzung schließlich auf die Mittelstraße. Dort wurde der Algerier von vier Rumänen mit Schlägen und Tritten traktiert. Anschließend soll ihm das Bargeld aus der Hosentasche gestohlen worden sein. Schnell eintreffende Streifen konnten die vier Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Nach ihren erkennungsdienstlichen Behandlungen wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Wegen des Verdachts des Raubes übernahm das Kriminalkommissariat Mannheim die weiteren Ermittlungen.

Heidelberg: 10.000 Menschen feierten "Walpurgisnacht" auf dem Heiligenberg; ein Schwerverletzter; zwei Waldbrände hielten Einsatzkräfte in Atem

Was am Sonntagnachmittag mit rund feiernden 2.500 Menschen auf der Neckarwiese ruhig begann, setzte sich im Laufe der "Walpurgisnacht" auf dem Heiligenberg dramatisch fort.Insgesamt versammelten sich 10.000 Menschen bei gutem Wetter auf der Thingstätte in der seit Jahren üblichen friedlichen Weise.

Zwischen 1 Uhr und 2.30 Uhr hatten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste alle Hände voll zu tun. Ein 25-jähriger Mann stürzte auf dem Nachhauseweg im Bereich des Bismarcksäulenweges einen steilen Abhang hinunter und blieb bewusstlos liegen. Nach seiner notärztlicher Behandlung und seiner schwierigen Bergung durch unwegsames, unbeleuchtetes Gelände, wurde der Ludwigshafener mit dem Verdacht, lebensgefährliche Verletzungen erlitten zu haben, in eine Klinik gebracht. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand ist er mittlerweile außer Lebensgefahr und wird weiter stationär medizinisch betreut.

Darüber hinaus entstanden zwei großflächige Waldbrände im Bereich des Oberen Philosophenweges, die die Berufsfeuerwehr Heidelberg mit Unterstützung von Feuerwehren einzelner Stadtteile über mehrere Stunden, bis in den Morgen hinein in Atem hielt. Die Polizei musste schließlich den Einsatzraum absperren, da die Löscharbeiten der Feuerwehr durch Gaffer zunächst behindert wurden.

Über das gesamte Ausmaß des Brandes liegen noch keine Erkenntnisse vor. Das Feuer war gegen 4.30 Uhr gelöscht. Im Anschluss fanden noch kleinere Nachlöscharbeiten statt. Möglicherweise wurden die Brände durch das Benutzen von Fackeln und dem daraus resultierenden Funkenflug verursacht. Noch unbestätigten Erkenntnissen zufolge, sollen einzelne Besucher ihre abgebrannten Fackeln einfach in den Wald geworfen haben. Die Ermittlungen hierzu wurden aufgenommen.

Heidelberg: Versuchtes Raubdelikt; Zeuge kommt Opfer zu Hilfe

Opfer eines versuchten Raubes wurde am Samstagabend eine 32-jährige Frau. Die Leimenerin wartete gegen 21.40 Uhr an der Haltestelle Henkel-Teroson-Straße auf den Bus, als ein unbekannter Mann auf sie zukam und ihr die Tasche entreißen wollte.

Auf die Auseinandersetzung wurde ein Zeuge aufmerksam, der sich in unmittelbarer Nähe aufhielt, eilte der 32-Jährigen zu Hilfe und drängte den Täter zurück. Dieser flüchtete schließlich ohne Beute und wird wie folgt beschrieben:

Schwarzafrikaner, ca. 30 Jahre, ca. 170-190 cm, schlank, kurze, dunkle Haare, möglicherweise Bartansatz. Er trug einen grün-blauen Pullover,  blaue Jeans und sprach Englisch.

Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 und das Polizeirevier HD-Süd, Tel.: 06221/3418-0 entgegen.

Heidelberg: Vier Verletzte bei Verkehrsunfall, 20.000.- Euro Schaden

Bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag wurden insgesamt vier Personen verletzt. Die beiden Fahrer und deren Insassen mussten in einer Klinik behandelt werden. Gegen 16.30 Uhr war eine 28-jährige Peugeot-Fahrerin auf einem Feldweg neben der Speyerer Straße unterwegs, als sie beim Einbiegen in den Heuauer Weg mit einem 59-jährigen Nissan-Fahrer kollidierte. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. der Sachschaden wird auf rund 20.000.- Euro geschätzt.

Heidelberg: 18-Jähriger bei Auseinandersetzung auf Bismarckplatz verletzt; Zeugen gesucht

Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt das Polizeirevier gegen zwei junge Täter. Sie sollen am späten Samstagabend gegen 23.30 Uhr an einem Wartehäuschen einen 18-Jährigen geschlagen haben. Anschließend flüchteten die beiden zusammen mit zwei weiteren jungen Männern, die allerdings nicht beteiligt waren, in Richtung Rohrbacher Straße. Der 18-Jährige wurde nach der Anzeigenaufnahme zur Behandlung mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Einer der Schläger wird wie folgt beschrieben: ca. 16 Jahre; ca. 180 cm; stämmige Statur; kurze, schwarze Haare; Dreitagebart. Er trug einen schwarzen Trainingsanzug mit einer schwarzen Bauchtasche. Hinweise bitte an das Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700.

Eberbac/Rhein-Neckar-Kreish: Motorradfahrer stürzt und verletzt sich schwer

Schwere Verletzungen zog sich am Sonntagmittag, kurz nach 12 Uhr, ein 54-jähriger Motorradfahrer zu, als er in einer Linkskurve in der Neuen Dielbacher Straße, beim Bergauffahren in den Grünstreifen geriet und stürzte. Nach seiner notärztlichen Behandlung wurde der Mann zunächst in die Eberbacher Klinik gebracht, anschließend aber in eine Heidelberger Klinik verlegt. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Informationen nicht. Seine BMW wurde abgeschleppt.

Neckargemünd/Rhein-Neckar-Kreis: Navigationsgerät und Lenkrad gestohlen; Zeugen dringend gesucht

Zwei bislang unbekannte Täter brachen am frühen Sonntagmorgen einen 3er BMW auf, der in der Kümmelbachstraße geparkt war. Das Navigationsgerät, das Multifunktionslenkrad sowie ein Laptop und ein Handy, die auf der Rückbank lagen hatten die beiden Täter schon in Rucksäcken verstaut, als sie kurz nach 2 Uhr von einem Zeugen erwischt wurden. Die Täter konnten trotzdem unerkannt entkommen und wurden wie folgt beschrieben: auffallend groß -größer als 180 cm-; sportlich; kurze Haare; dunkel gekleidet, zwei dunkle Rucksäcke.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen war ohne Ergebnis verlaufen. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf weit über

10.000.- Euro. Weitere Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Neckargenünd, Tel.: 06223/9254-0 oder mit dem Kriminaldauerdienst,

Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Junge Randalierer

Nachdem dem Polizeirevier am frühen Sonntagmorgen junge Randalierer in Höhe eines Jugendzentrums gemeldet worden waren, wurden gegen 1.30 Uhr, in der Kolpingstraße vor Höhe des Jugendzentrums fünf Heranwachsende im Alter von 18-22 Jahren angetroffen, die offenbar zuvor Schilder und Plakate abgerissen hatten. Woher diese stammten, muss noch ermittelt werden. Während der Kontrolle wurde das Quintett immer aggressiver und bedrängten die Beamten. Als schließlich der 22-jährige Haupträdelsführer festgenommen und mit zum Polizeirevier gebracht wurde, beruhigte sich die Lage. Wegen Sachbeschädigung wird nun gegen die Fünf ermittelt.

Zudem muss sich der mit über 1,7 Promille stark alkoholisierte 22-Jährige wegen Beleidung eines Beamten verantworten.

St.Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Vier Verletzte nach Unfall auf der BAB 5

Ein Pkw, besetzt mit vier Personen, fuhr auf der Autobahn A 5 in Richtung Norden. Kurz vor dem Parkplatz Lußhardt in Höhe St.Leon-Rot fuhr er von hinten auf einen Sprinter auf und beide Fahrzeuge gerieten ins Schleudern, wurden nach rechts in die Leitplanken abgewiesen und blieben dort liegen. Dabei wurden der 20 jährige Fahrer, sowie die drei gleichaltrige Insassen verletzt. Der Fahrer musste schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die anderen drei Personen kamen mit Rettungswägen in umliegende Krankenhäuser. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 40.000 Euro. Die Autobahn war in Richtung Norden für ca. 2 Stunden komplett gesperrt. Dabei gab es ca. 3 Kilometer Stau.

Brühl/Ketsch/Rhein-Neckar-Kreis: Brand eines Gartenhauses

Eine größere Rauchsäule im Bereich Brühl/Ketsch meldeten mehrere Fahrzeugführer, die auf der Autobahn A6 fuhren, über Notruf. Bei der Überprüfung durch Polizeikräfte konnte festgestellt werden, dass neben der Kleingartenanlage Heiligenhag das ehemalige Vereinsheim der Pudelfreunde Brühl brannte. Das Feuer konnte durch die ortsansässigen Freiwilligen Feuerwehren gelöscht werden. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro beziffert. Die Brandursache ist bislang unklar und das Polizeipräsidium Mannheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsunfall, eine Verletzte.

Am Sonntagmittag, gegen 12.30 Uhr ereignete sich an der Autobahnauffahrt Sinsheim/B 292/Dührener Straße ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Der Sachschaden beläuft sich auf über 10.000.- Euro.

Eine 19-jährige Hyundai-Fahrerin war auf der b 292 von Waibstadt in Richtung Dühren unterwegs, als sie bei Rot über die Kreuzung Dührener Straße/Auffahrt zur A 6 fuhr.

Dies hatte zur Folge, dass sie mit einer 25-jährigen Alfa-Romeo-Fahrerin kollidierte, die bei Grün von der Dührener Straße auf die A 6 auffahren wollte. Leicht verletzt wurde dabei die 28-jährige Beifahrerin im Alfa.  Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Navi und Multifunktionslenkrad entwendet; Zeugen gesucht

Bereits am Freitagmorgen, zwischen 0 Uhr und 7.30 Uhr, wurde ein 1er BMW aufgebrochen, der in der August-Karolus-Straße geparkt war. Navigationsgerät und Multifunktionslenkrad wurden entwendet.  Der Sachschaden dürfte bei über 10.000.- Euro liegen.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 oder mit dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/690-0 in Verbindung zu setzen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Brand einer Gartenhecke verursacht rund 20.000.- Euro Schaden

Am frühen Samstagabend, gegen 19 Uhr, geriet eine Hecke an einem Anwesen im Hettenbergring aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Die Fensterrahmen des Anwesens wurden dabei stark in Mittleidenschaft gezogen, die Glasscheiben des Wintergartens barsten. Die Feuerwehr Sinsheim und Steinsfurt waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und löschten den Brand, noch bevor er weiteres Unheil anrichten konnte.

Der Sachschaden wird auf rund 20.000.- Euro geschätzt.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Unfallflucht; Zeugen gesucht

Am späten Sonntagabend ereignete sich im Nächstenbacher Weg, Höhe Ausgustinusweg ein Verkehrsunfall, bei dem ein geparkter Opel Zafira sehr stark beschädigt wurde. Ein Zeuge hatte kurz vor 23 Uhr einen lauten Knall gehört und einen blauen VW beobachtet. Ob dieser allerdings am Unfall beteiligt war, ist Gegenstand der Ermittlungen. Am Opel entstand ein Schaden von rund 8.000.- Euro. Das Fahrzeug des Verursachers dürfte ebenfalls erheblich beschädigt sein. Hinweise bitte an das Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/1003-0.

01.05.2017


Polizeimeldungen 29.04.2017

Landau: Personengruppe vor Tierarztpraxis überprüft

Gestern um 17.40 Uhr wurde die Polizeiinspektion Landau telefonisch darüber informiert, dass sich mehrere Personen vor der Tierarztpraxis aufhalten, die am 27.04.2017 durchsucht wurde. Die Personen hatten erfahren, dass die Tierärztin wieder praktizieren würde. Vor Ort wurden insgesamt fünf Personen angetroffen. Nach Überprüfung der Personen verließen diese freiwillig die Örtlichkeit.

Landau: Verkehrsunfall mit verletzter Person aufgrund missverstandener Handzeichen

An der Kreuzung Schlachthofstraße/ Industriestraße hielt ein 40-jähriger Verkehrsteilnehmer aus Landau am Stoppschild an. Als sich der Verkehr in der Industriestraße ein wenig staute interpretierte dieser die Handzeichen anderer Verkehrsteilnehmer so, dass er auf die vorfahrtsberechtigte Straße auffahren könne. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem vorfahrtsberechtigten Fahrzeug einer 82-jährigen Landauerin, bei dem die 34-jährige schwangere Beifahrerin des Unfallverursachers verletzt wurde. Diese konnte das Krankenhaus jedoch nach wenigen Stunden der Beobachtung und Erstversorgung wieder verlassen.

Landau: Außenspiegel abgefahren und geflüchtet

Durch unbekanntes Fahrzeug wurde in der Straße "Am Neuberg" ein ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparktes Fahrzeug auf der Fahrerseite gestreift und dieser abgefahren. Es entstand ein Sachschaden von ca. 150EUR.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Landau unter der Telefonnummer 06341-2870 oder E-Mail unter pilandau@polizei.rlp.de entgegen.

Landau: Bei Diebstahl von Sonnenbrillen beobachtet

Durch einen Ladendetektiv wurde ein Täterpärchen  beobachtet, wie dieses in einem Kaufhaus in der Ostbahnstraße zwei Sonnenbrillen an sich nahm und den Markt verließ ohne zu bezahlen. Durch die hinzugerufene Funkstreife konnten die beiden aus Germersheim und Offenbach stammenden Täter einer Kontrolle unterzogen und bei der Durchsuchung die Sonnenbrillen aufgefunden werden. Neben der Strafanzeige wegen Ladendiebstahl wurde ein Hausverbot für den 58-jährigen Täter und seine 49-jährige Komplizin ausgesprochen.

Landau: Ladendieb auf frischer Tat ertappt

Ein 38-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz wurde in einem Einkaufszentrum in Landau durch eine Ladendetektivin beobachtet. Hierbei steckte der Mann insgesamt sieben Flaschen Wein in seinen Rucksack und wollte das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen. Für den Mann war die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Diebstahl lediglich zweitranging. Er ärgerte sich vielmehr über das erteilte Hausverbot und den damit einhergehenden Verlust einer Bezugsquelle für Alkohol.

Landau: Dreister Fahrraddieb beklaut Kind

Am Donnerstag Nachmittgag, 27.04.2017, wurde ein siebenjähriger Junge aus Landau Opfer eines dreisten Fahrraddiebes. Der Junge stellte um 15:30 Uhr sein Fahrrad an einem Gebüsch vor der Thomas-Nast-Grundschule ohne Sicherung ab, um einen Judo-Kurs zu besuchen. Nach dem Kurs, um 17 Uhr, musste er mit Bedauern feststellen, dass sein Fahrrad entwendet wurde. Der Junge erschien in Begleitung seines Vaters auf der Dienststelle, um eine Strafanzeige zu erstatten.

Hinweise bitte an die Polizei Landau unter 06341-287-0 oder per E-Mail pilandau@polizei.rlp.de.

Landau: Malerfirma unter Verdacht

Am 27.04.2017 verrichtete eine Malerfirma aus dem Kreis Germersheim Malerarbeiten an einem Mehrfamilienhaus in der Horststraße in Landau. Ein Wohnungseigentümer übergab einem Mitarbeiter dieser Firma einen Wohnungsschlüssel zur Benutzung der dortigen Toilette. Der Mieter der Wohnung stellte bei seiner Ankunft zu Hause fest, dass aus seiner Geldbörse, die im Wohnzimmer abgelegt war, insgesamt 400 Euro Bargeld entwendet wurden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl wurde eingeleitet.

Ludwigshafen: Verkehrsunfall auf Feldweg

Am Samstagmorgen, dem 29.04.17, kam es an einer Einmündung zweier Feldwege zwischen Ruchheim, Fußgönheim und Maxdorf zu einem Unfall zwischen zwei Transportern. Ein Fahrer missachtete die Vorfahrt und fuhr dem anderen gegen die Hinterachse. Hierdurch geriet dieser Transporter ins Schlingern, durchbrach ein Geländer und drohte in den Wassergraben "Am Neugraben" zu rutschen. Die Feuerwehren aus Ludwigshafen und Fußgönheim waren vor Ort. Sie konnten den Transporter bergen. Verletzt wurde bei diesem Unfall niemand. An dem Transporter, welcher das Geländer durchbrach entstand Totalschaden.

Ludwigshafen: Handyraub am Messplatz

Am Freitagabend wurde ein 20 jähriger Mann aus Ludwigshafen Opfer eines Raubes. Der Mann befand sich zu Fuß vom Messplatz auf dem Weg zum Bowling-Center, als zwei männliche Personen auf ihn zukamen und ihn in ein Gespräch verwickelten. Einer der Täter zog plötzlich ein Messer und forderte vom Opfer die Herausgabe aller Wertgegenstände. Der Mann händigte sein Mobiltelefon und 20,- EUR Bargeld aus, die Täter flüchtete im Anschluss in Richtung Bowlingcenter. Das 20 jährige Opfer blieb unverletzt.

Beschreibung der Täter:

männliche Personen, beide ca. 20 - 25 Jahre alt, beide zwischen 1,80m und 1,85m groß, beide südländisches Aussehen mit schwarzen Haaren und Bart, ein Täter bekleidet mit schwarzer Jacke mit gelber Aufschrift "Jack Wolfskin" auf der Brust und heller Jeans, der andere mit blauer Nike-Baseballkappe, schwarzer Adidas-Jacke mit rotem Querstreifen über die Brust, helle Jeans, schwarze Nike Shox Sportschuhe.

Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Tel. 0621 / 963 - 2122 oder per Email unter piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Diebstahl aus Pkw

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag kam es im Bereich der Innenstadt zu einem Pkw-Aufbruch. Unbekannte Täter schlugen die Seitenscheibe des geparkten Pkw ein und entwendeten daraus eine nach lohnender Beute aussehende, auf der Rückbank abgestellte Umhängetasche. Nach Angaben des Geschädigten erbeuteten die Täter allerdings nur leere Bierflaschen und ein Ledermäppchen mit Dart-Pfeilen.

Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter Tel. 0621 / 963 - 2122 oder per Email piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen-Gartenstadt: Sachbeschädigung an Pkws

Donnerstagnacht kam es in der Gartenstadt zu mehreren Sachbeschädigungen an geparkten Pkws. Ein 20-Jähriger Ludwigshafener riss an mehreren Fahrzeugen die Scheibenwischer ab. Anwohner bemerkten den Vorfall und verständigten die betreffenden Fahrzeughalter. Zusammen konnte der Täter vor Ort bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der Beschuldigte wurde den Beamten mit fast zwei Promille Atemalkohol übergeben. Unmittelbar beim Eintreffen der Polizei vor Ort, wurde der Beschuldigte aggressiv und beleidigte die vor Ort eingesetzten Beamten. Zur Ausnüchterung wurde der Beschuldigte auf die Dienststelle verbracht und schlief im Polizeigewahrsam seinen Rausch aus.

Auf den amtsbekannten Beschuldigten, welcher derzeit Obdachlos ist, kommen Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Beleidigung zu.

Ludwigshafen: Sachbeschädigung durch Lkw-Fahrer

Am Freitagvormittag meldet sich bei der Polizei eine 22-jährige Neustädterin, welche mit ihrem Fahrzeug an der Warenausgabe des Saturnmarktes im Rathauscenter berechtigterweise parkte. Zeitgleich versuchte ein anliefernder Lkw-Fahrer im Ladebereich zu rangieren, was allerdings aufgrund des von der Geschädigten abgestellten Pkws misslingt. Aus Ärger hierüber trat der beschuldigte Lkw Fahrer an den Pkw heran und beschriftete das Fahrzeug mit Filzstift und machte die Fahrerin so auf den aus seiner Sicht bestehenden Parkverstoß aufmerksam. Trotz mehrerer Reinigungsversuche von Seiten der Fahrerin, konnte der Schriftzug nicht gänzlich entfernt werden. Über die Spedition konnte der Lkw-Fahrer ermittelt werden, auf ihn kommt ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung zu.

Ludwigshafen: Taschendiebstahl im Rathauscenter

Am Freitagmorgen wurden eine 42-jährige Ludwigshafenerin und ihre 19-jährige Tochter beim Einkaufsbummel im Rathauscenter Opfer eines Handtaschendiebstahls. Die Frauen befanden sich in einem Bekleidungsgeschäft und hatten ihre beiden Geldbörsen in einer Handtasche an den mitgeführten Kinderwagen gehängt. Beim Bezahlen bemerkten sie, dass beide Geldbörsen fehlten. Den Frauen wurden 200,- EUR Bargeld und ihre beiden Personalausweise entwendet.

Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Tel. 0621 / 963 - 2122 oder per Email unter piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.

Mannheim: Rhein-km 426,6, Höhe Mühlauhafen

Am Freitag, 28.04.2017, kam es gegen 21:15 Uhr auf der Hauptstrecke des Rheins bei Mannheim zu einer Schiffshavarie, die ohne schwere Folgen für die Besatzung und Umwelt verlief.

Wahrlich Glück im Unglück hatte die zweiköpfige Besatzung eines belgischen Gütermotorschiffs, welche den Rhein bergwärts in Richtung Kehl befuhr. Der Matrose stellte plötzlich einen massiven Wassereinbruch aus bislang ungeklärter Ursache am Bug fest. Aufgrund der Kopflastigkeit drohte das mit 1.200 t Kunstdünger beladene und 85 m lange Gütermotorschiff während der Weiterfahrt zu sinken. Nach dem der 45jährige Schiffsführer geistesgegenwärtig sofort angelegt hatte, konnte durch den Einsatz der Hochleistungspumpen des Feuerlöschbootes "Metropolregion" der sichere Untergang verhindert werden. Zu einem Eintrag der Ladung in den Rhein kam es glücklicherweise nicht, wodurch kein größerer Schaden für die Umwelt eintrat. Bei der Schiffshavarie wurde niemand verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Für das Wasserfahrzeug wurde ein vorläufiges Weiterfahrverbot angeordnet und die Hinzuziehung eines Sachverständigen veranlasst. Es waren Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes Mannheim, der Feuerwehr Mannheim, der Wasserschutzpolizeistation Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) und der Wasserschutzpolizeistation Mannheim eingesetzt. Die weiteren Ermittlungen der sachbearbeitenden Wasserschutzpolizeistation Mannheim dauern an.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: VW Golf gestohlen - Zeugen gesucht

In der Zeit zwischen Mittwochvormittag, 6.30 Uhr und Donnerstagmittag, 12 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter von einem öffentlichen Parkplatz in der Straße "In den Ziegelwiesen" einen silbernen VW Golf Kombi im Wert von über 10.000,- Euro. An dem Golf waren die Kennzeichen GP-HM 1600 angebracht.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wiesloch unter Telefon 06222/57090 in Verbindung zu setzen.

29.04.2017


Polizeimeldungen 28.04.2017

Speyer: Polizeibeamter nach Angriff dienstunfähig

Bei einer Ingewahrsamnahme eines offensichtlich psychisch kranken 60-jährigen aus Speyer griff dieser auf der Dienststelle der Polizeiinspektion Speyer unvermittelt einen 27-jährigen Polizeikommissar an, packte diesen am Hals und zog ihn ruckartig zu sich. Durch den Griff, aus dem sich der Beamte selbst befreien konnte, erlitt dieser leichte Verletzungen am Hals und klagte über Kopfschmerzen und wurde im Anschluss in einem Krankenhaus untersucht. Er kann seinen Dienst bis auf weiteres nicht fortsetzen. Der 60-jährige Täter wurde im Anschluss in eine psychiatrische Klinik verbracht.

Speyer: Randalierer wütet von Römerberg bis nach Speyer

Am 27. April 2017, in der Zeit von 21.40 Uhr bis 00:40 Uhr beschädigte ein bisher unbekannter Täter bei einem abendlichen Streifzug zunächst die Fahrerscheibe eines in Heiligenstein geparkten Opel. Auf seinem weiteren Weg beschädigte der wohl gleiche Täter noch mehrere Glaselemente von Bushaltestellen im Bereich Speyer. Die Gesamtschadenshöhe dürfte bei circa 3000 Euro liegen.

Speyer: Verkehrssünder festgestellt

Am  27. April 2017, 07.00 Uhr bis 12.00 Uhr Im Rahmen diverser Verkehrskontrollen konnten im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Speyer, unter anderem auch bei einer Schulwegüberwachung, mehrere Verkehrsverstöße (u.a. Gurtverstoß, Handy am Steuer) festgestellt und geahndet werden.

Speyer: Nachwuchswerbung bei der Polizei

Anlässlich des "Girls- und Boys Day" wurden auf der Polizeiinspektion Speyer 18 Schülerinnen und Schüler über die Einstellungsvoraussetzungen bei der Polizei informiert.

Germersheim: Verfolgungsfahrt endet bei Polizei

Am Donnerstagabend gegen 18.45 Uhr fiel einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Germersheim ein Roller ohne Versicherungskennzeichen im Stadtgebiet in  Germersheim auf. Der Roller war mit zwei Jugendlichen besetzt und flüchtete vor dem Streifenwagen, welcher das Anhaltesignal sowie das Blaulicht eingeschaltet hatte. Der Rollerfahrer beschleunigte daraufhin und versuchte sich der Kontrolle hierdurch zu entziehen. Die Verfolgungsfahrt führte über die Joseph-Probst-Straße, Richthofenstraße, Klosterstraße, An Fronte Karl, Am Messplatz bis zum Ludwigstor und endete im Bereich des Schwanenweihers. Der Fahrer ist nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Weiterhin ist der Roller nicht versichert. Der Jugendliche räumte weiterhin ein technische Veränderungen an dem Fahrzeug vorgenommen zu haben, so dass letztlich eine Geschwindigkeit von 65 km/h erreicht werden kann.

Gegen den 15 jährigen Jugendlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Im Bereich der Einmündung An der Stengel Kaserne/Klosterstraße kam es zu einem "Beinaheunfall" mit einem Auto.

Zu dem betroffenen Auto liegen bis dato keine weiteren Erkenntnisse vor. Zeugen, insbesondere der Autofahrer, werden gebeten sich bei der Polizei Germersheim telefonisch unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden.

Germersheim. Bagger beschädigt

Gestern Abend gegen 20.12 Uhr kam es auf dem Spielplatzneubau im Bereich der Konrad Nolte Straße in Germersheim zu zwei Sachbeschädigungen. Mehrere Jugendliche hatten Fensterscheiben von zwei Baggern eingeworfen. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 500 EUR. Die Jugendlichen flüchtenden anschließend fußläufig in Richtung S-Bahnhaltestelle. Ein Zeuge hatte den Vorfall beobachtet.

Im Zuge der Fahndung konnten mehrere Tatverdächtige festgestellt werden. Sollten Zeugen die Tat beobachtet haben, werden sie gebeten sich bei der Polizeiinspektion Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de zu melden.

Germersheim: Zu viel getrunken

Am Donnerstagabend gegen 23.26 Uhr wurde ein 26 jähriger Mann aus dem Kreis Germersheim in der Königstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Im Rahmen der Kontrolle konnte beim Fahrzeugführer Atemalkoholgeruch festgestellt werden.  Ein Atemalkoholtest erbrachte ein Ergebnis von 0,74 Promille. Daher wurde die 0,5 Promille Grenze überschritten und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren  eingeleitet. Den Autofahrer erwartet ein Bußgeld in Höhe von 500 EUR sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

Germersheim: Wahlplakate beschädigt

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag zwischen  0 bis 08.30 Uhr beschädigten unbekannte Täter acht Wahlplakate des parteilosen Bürgermeisterkandidaten Armin Lutzke im Stadtgebiet Germersheim. Die Wahlplakate waren im Bereich des Tounuser Platz, Nardini Platz sowie der Ludwigstraße angebracht. Die Plakate wurden weiterhin mit einem schwarzen Filzstift beschmiert sowie teilweise aus der Verankerung gerissen. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 600 EUR. In den letzten zwei Wochen kam es bereits zu gleichgelagerten Fällen bei welchen drei Werbetafeln und sechs Wahlplakate beschädigt wurden.

Zeugenhinweise an die Polizei Germersheim unter 07274-9580 bzw. per Mail an pigermersheim@polizei.rl.p.de.

Landau: Bei Unfall Betäubungsmittel aufgefunden

Eine 41-jährige Ford-Fahrerin wollte von der Helmbachstraße nach rechts in die Horststraße abbiegen. Hierbei übersah sie einen von links kommenden Vorfahrtsberechtigten 21-jährigen BMW-Fahrer. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, wobei beide anschließend abgeschleppt werden mussten. Die Ford-Fahrerin wurde durch den Aufprall schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Im Fahrzeug saßen ihre drei Kinder, wobei der zweijähriger Junge auch verletzt wurde. Der BMW-Fahrer verletzte sich bei dem Unfall leicht. Während dem Abschleppvorgang wurde im Kofferraum des BMW noch eine kleine Menge an Cannabis aufgefunden. Ein Drogenvortest bei dem Fahrer verlief jedoch negativ.

Er muss dennoch mit einer gesonderten Anzeige rechnen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 17.000 Euro.

Albersweiler: Unfallflucht

Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte in der Ringelsbergstraße beim Vorbeifahren an einem geparkten PKW VW-Golf dessen hintere Stoßstange und entfernte sich danach unerlaubt von der Unfallstelle. Es entstand Schaden von ca. 600 Euro.

Edenkoben Laserkontrolle in der Luitpoldstraße

Die Polizeiinspektion Edenkoben überwachte am 27.04.2017 am Nachmittag den fließenden Verkehr in der Luitpoldstraße. Bei der in der 30-er Zone durchgeführten Laserkontrolle hielten sich die meisten Verkehrsteilnehmer an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit. Dennoch mussten insgesamt 13 Verkehrsteilnehmer verwarnt werden. Neben den Geschwindigkeitsverstößen waren auch 2 Fahrzeugführer ohne angelegten Gurt beanstandet worden.

Ludwigshafen: Messerstecherei unter Rivalen

Mit Schnittverletzungen an der Hand musste ein 48-Jähriger am Donnerstagabend (27.4.2017) in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Vorrausgegangen war eine Schlägerei um 23.35 Uhr zwischen dem Verletzten und einem alkoholisierten 46-jährigen Ludwigshafener vor einer Gaststätte in der Rohrlachstraße. Zunächst gerieten beide Kontrahenten vor dem Lokal verbal in einen Streit, woraufhin der 46-Jährige plötzlich ein Messer zog und in einem Handgemenge den 48-Jährigen verletzte. Was der Auslöser des Streits war, ermittelt derzeit die Polizei. Gegen den 46-Jährigen wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung erstattet.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Reifen zerstochen

Unbekannte Täter zerstachen am Mittwoch (26.4.2017) die Reifen an zwei PKW. Der BMW und ein VW Golf waren zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr in der Bannwasserstraße geparkt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 600 Euro.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Fahrradkontrollwoche Ergebnis Donnerstag und Freitag

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 führt in dieser Woche, 24.4.2017 bis 28.4.2016, eine "Fahrradkontrollwoche" durch. Ziel der Kontrollen ist es durch die Überwachung des Verkehrsverhaltens der Radfahrer sowie der Kontrollen von Ausstattung und der technischen Zustände der Fahrräder insgesamt die Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Fahrradfahrern zu reduzieren und Unfallfolgen für die Radler zu minimieren.

Am Donnerstag (27.4.2017) wurden in der Zeit von 07.30 Uhr bis 15 Uhr in der Hilgundstraße, in der Königsstraße, in der Saaarlandstraße, in der Maudacher Straße, in der Yorckstraße und in der Schilfstraße Kontrollen durchgeführt. Insgesamt wurden 202 Fahrradfahrer kontrolliert. Von diesen trugen leider nur 93 einen Fahrradhelm. Bei den Kontrollen wurden diverse Mängel festgestellt:

-In 16 Fällen wurden Beleuchtungsmängel festgestellt (defekte Lichter, fehlende Katzenaugen, Rückstrahler).

-In fünf Fällen fehlte die Fahrradklingel.

-In zwei Fällen war das Gehör des Radfahrers durch Kopfhörer beeinträchtigt.

-In 12 Fällen musste das Verhalten der Radfahrer gerügt werden. Diese benutzten falsche Radwege, gesperrte Wege oder Fußgängerzonen.

Am Freitag (28.4.2017) wurden in der Zeit von 07.30 Uhr bis 15 Uhr in der Mundenheimer Straße, in der Berliner Straße und in der Bismarckstraße Kontrollen durchgeführt. Insgesamt wurden 182 Fahrradfahrer kontrolliert. Von diesen trugen leider nur 137 einen Fahrradhelm. Bei den Kontrollen wurden diverse Mängel festgestellt: -In 11 Fällen wurden Beleuchtungsmängel festgestellt (defekte Lichter, fehlende Katzenaugen, Rückstrahler). -In einem Fall fehlte die Fahrradklingel. -In zwei Fällen war das Gehör des Radfahrers durch Kopfhörer beeinträchtigt. -In 24 Fällen musste das Verhalten der Radfahrer gerügt werden. Diese benutzten falsche Radwege, gesperrte Wege oder Fußgängerzonen.

Ludwigshafen: Renitenter Dieb

Sportutensilien im Wert von über 200.- Euro entwendete am Donnerstag, 27. April 2017, ein 22-jähriger Mann in einem Bekleidungsgeschäft in der Rheingalerie. Beim Verlassen des Geschäfts wurde der wohnsitzlose Pole vom Sicherheitsdienst auf den Diebstahl angesprochen und in das Detektivbüro gebeten. Daraufhin trat und schlug der Tatverdächtige um sich, wobei er einen 35-jährigen Security-Mitarbeiter leicht verletzte und eine Bürotür beschädigte. Bei der anschließenden Personendurchsuchung durch die hinzugerufene Polizei wurden ein Seitenschneider, sowie geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Wohnsitzlose am heutigen Mittag beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankenthal vorgeführt. Im Wege des beschleunigten Verfahrens wurde der 22-Jährige wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls zu einer Geldstrafe in Höhe von 100 Tagessätzen á 10EUR verurteilt.

Ludwigshafen: Zeugenaufruf nach räuberischem Diebstahl

Bereits Am Samstag, dem 22.04.2017, fuhr ein 14-jähriger Jugendlicher mit der Straßenbahn der Linie 4 von Bad Dürkheim nach Mannheim. Er hatte ein Rennrad dabei und saß im vorderen Drittel der Bahn.

Gegen 16.34 Uhr, kurz vor der Haltestelle Ruchheim fiel ihm sein Geldbeutel auf den Boden. Ein unbekannter Jugendlicher hinter ihm hob den Geldbeutel auf, nahm ihn an sich und stieg mit einem weiteren Jugendlichen in Ruchheim aus. Der 14-jährige folgte den beiden und verlangte den Geldbeutel zurück, ansonsten würde er die Polizei verständigen, worauf die Jugendlichen ihm drohten ihn zusammenzuschlagen. Einer schlug ihm auch mehrfach gegen die Schulter. Der 14-Jährige zog sich dadurch Prellungen im Schulterbereich zu. Der Inhalt im Geldbeutel hatte einen Wert von ca. 60 Euro.

Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Hinweise geben? Hinweise an die Jugendsachbearbeiter in Ludwigshafen, Tel.: 0621-963-2301.

Ludwigshafen: Aufmerksamer Zeuge

In der Bürgerstraße stieß am vergangenen Dienstagmorgen (25.04.2017) ein Autofahrer beim Wenden gegen ein geparktes Fahrzeug. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und sprach den Verursacher auf den Sachschaden an. Doch das interessierte den Mann wenig. Vielmehr setzte er ohne Schadensregulierung seine Fahrt fort. Durch den Zeugen wurde das Kennzeichen notiert und die Notiz an der Windschutzscheibe des beschädigten Fahrzeugs befestigt. Anhand des Kennzeichens wird nun der Verantwortliche ermittelt. Eine Strafanzeige wegen Unfallflucht folgt.

Ludwigshafen: Verletzte Sozia

Weil ein 16-jähriger Leichtkraftradfahrer am Donnerstagabend (27.04.2017, 21.40 Uhr) beim Anfahren bei Grünlicht in der Rheinallee von der Kupplung rutschte, fiel seine Mitfahrerin nach hinten auf die Straße und verletzte sich hierbei. Zur medizinischen Erstversorgung kam sie in ein Krankenhaus.

Ludwigshafen: Auf das Portemonnaie abgesehen

Während eine 39-jährige Autofahrerin ihr Kind in der Westendstraße aus der Kindertagesstätte abholte, schlug ein Unbekannter die Seitenscheibe ihres Fahrzeugs ein und entwendet die auf dem Beifahrersitz abgelegte Handtasche. Zeugenangaben zufolge flüchtete der ca. 30-jährige Mann, der eine schwarze Jacke trug, mit einem Fahrrad. Im Rahmen der Fahndung konnte in unmittelbarer Nähe die entwendete Handtasche aufgefunden werden. Lediglich das Portemonnaie entwendete der Unbekannte. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend (27.04.2017) gegen 16.51 Uhr. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Wohnung

Unbekannte haben am Donnerstag (27.04.2017) in der Zeit zwischen 16 Uhr und 21 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Kaiser-Wilhelm-Straße eingebrochen. Mit brachialer Gewalt wurde mit einem Einbruchswerkzeug die Wohnungsabschlusstür aufgehebelt. Die gesamte Wohnung wurde durchwühlt. Ersten Ermittlungen zufolge wurde Schmuck entwendet. Von dem oder den Tätern fehlt jede Spur. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Tageswohnungseinbruch

Über eine Gartenmauer gelangten Unbekannte auf ein Grundstück in der Eschenbachstraße und hebelten ein Fenster eines Wintergartens auf. Anschließend wurde das gesamte Anwesen nach Wertgegenständen abgesucht. Erste Ermittlungen zufolge wurde Bargeld sowie Schmuck entwendet. Unerkannt konnten die Täter flüchten. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen in der Zeit zwischen 07.45 Uhr und 12.40 Uhr. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Mannheim-Innenstadt: Renitenter Randalierer leistet Widerstand gegen die Polizei

Ein 33-jähriger Mann randalierte am Donnerstagmittag in der Innenstadt auf der Straße und leistete heftigen Widerstand gegen Polizeibeamte. Zeugen verständigten kurz vor 13 Uhr die Polizei, da der 33-jährige Mann aus Mali im Bereich der Dalbergunterführung randalieren und Passanten anpöbeln und bedrohen würde. Beim Eintreffen der Beamten konnte der 33-Jährige auf dem Gehweg des Luisenrings angetroffen werden. Dieser begann sofort damit, die Polizisten als Rassisten und Bastarde zu beschimpfen.

Gegen die darauf folgende Festnahme wehrte er sich mit Händen und Füßen, konnte jedoch mit Unterstützung weiterer Polizeistreifen überwältigt und in den Streifenwagen gebracht werden. Hierbei sympathisierten sich umstehende Passanten gegen die Polizeibeamten und warfen ihnen Unverhältnismäßigkeit und Rassismus vor. Im Polizeirevier Mannheim-Innenstadt setzte der Mann sein widersetzliches Verhalten fort und schrie lauthals im Revier herum.

Dabei beleidigte er fortwährend die Polizisten und spuckte gar nach ihnen. Der 33-Jährige machte einen deutlich alkoholisierten Eindruck, ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt.

Da der Mann in zurückliegender Zeit mehrfach in gleicher Weise aufgetreten war, wurde er in einer Fachklinik zur eingehenden Untersuchung vorgestellt, wo durch den diensthabenden Arzt eine stationäre Aufnahme zur weiteren Behandlung befürwortet wurde.

Mannheim-Feudenheim: Zahlreiche Keller aufgebrochen - Polizei sucht Zeugen

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brachen unbekannte Täter zahlreiche Kellerräume in fünf Mehrfamilienhäusern im Stadtteil Feudenheim auf. Die Einbrecher drangen auf unbekannte Weise in die Wohnanwesen ein und durchzwickten jeweils die Vorhängeschlösser sämtlicher Kellerabteile. Ob etwas gestohlen wurde, muss bei den einzelnen Geschädigten noch erhoben werden. Der Schaden kann bislang noch nicht beziffert werden.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal, Tel.: 0621/71849-0 zu melden.

Mannheim: Trick-Diebinnen entwenden mehrere Tausend Euro Bargeld - Zeugen gesucht

Am Donnerstagnachmittag entwendeten zwei bislang unbekannte Diebinnen aus einer Wohnung in der Wiesbadener Straße mehrere Tausend Euro Bargeld. Die beiden Frauen klingelten gegen 14.30 Uhr an der Wohnungstür eines 91-Jährigen und baten um einen Zettel und einen Schreibstift.  Sie gaben vor, einem anderen Anwohner des Mehrfamilienhauses eine Nachricht hinterlassen zu wollen.

Nachdem der Senior die Frauen in die Wohnung gelassen hatte, um ihnen die gewünschten Utensilien zu geben, entwendete eine unbemerkt eine Geldkassette, während die andere den hilfsbereiten Mann ablenkte. Die dreisten Diebinnen hatten ein ca. 3 bis 4-jähriges Kind dabei. Das Fehlen des Geldes bemerkte der Bestohlene erst, nachdem die Frauen gegangen waren.

Die Täterinnen wurden wie folgt beschrieben:

1. Täterin: Ca. 180 cm groß, schmale Statur

2. Täterin: Ca. 150 cm groß, kräftige Statur, ca. 65 Jahre alt

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Hochstätt: Einbruch in Kindergarten und Wohnung - Bewohnerin aus dem Schlaf gerissen - Zeugen gesucht!

In der Nacht zum Freitag brachen bislang unbekannte Täter in ein Anwesen in der Straße "Wasengrund" ein. Eine Bewohnerin wurde gegen 1:30 Uhr durch Geräusche an der Wohnungstür aus dem Schlaf gerissen und bemerkte, wie jemand gewaltsam versuchte, sich Zutritt zu ihrer Wohnung zu verschaffen. Als die verständigten Beamten vor Ort eintrafen, hatten die Einbrecher jedoch schon die Flucht ergriffen. Schnell konnte festgestellt werden, dass die Eingangstür zum Kindergarten im Erdgeschoss ebenfalls aufgebrochen wurde. Im Inneren waren sämtliche Spinde sowie Schränke und Schubladen durchwühlt worden. Ob etwas gestohlen wurde, steht bislang nicht fest. Aus der Wohnung der Geschädigten wurde nichts entwendet.

Beide Türen waren jedoch nicht mehr funktionsfähig. Der entstandene Sachschaden lässt sich bisher nicht näher beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ladenburg unter Tel.: 06203/9305-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Schönau: Einbruch in Kindergarten - Zeugen gesucht

Am Donnerstagabend brach ein bislang unbekannter Täter in der Straße "Bromberger Baumgang" in einen Kindergarten ein. Der Unbekannte löste beim gewaltsamen Öffnen einer Tür den Einbruchalarm aus. Eine Passantin verständigte die Polizei, nachdem sie auf die rote Rundumleuchte aufmerksam geworden war. Beim Eintreffen der Beamten befand sich der Täter nicht mehr im Kindergarten.

Ob dieser im Gebäude war und etwas entwendete, oder ob er vom Alarm vertrieben wurde, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen unter Telefon 0621/777690 oder dem Polizeiposten Mannheim-Schönau unter Telefon 0621/773230 in Verbindung zu setzen.

Mannheim: Fahrerin fährt nach Verkehrsunfall einfach weiter - Zeugen gesucht

Am Donnerstagvormittag kam es in der Heinz-Haber-Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Unfallbeteiligter nach dem Zusammenstoß einfach weiterfuhr.

Eine 40-jährige Fiat-Fahrerin fuhr gegen 7.30 Uhr vom Fahrbahnrand an, als sie mit dem Fahrzeug des Unbekannten zusammenstieß, der in Richtung Landteilstraße unterwegs war. Durch die Wucht der Kollision wurde das Auto der 40-Jährigen gegen zwei geparkte Fahrzeuge, einen BMW und ein Nissan, geschleudert.

An diesen und am Fiat entstand ein Gesamtschaden von über 10.000,- Euro. Das flüchtige Auto, vermutlich ein Peugeot, müsste im rechten Frontbereich ebenfalls stark beschädigt sein. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt.

Die Verkehrspolizei Mannheim hat die  Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen sowie der flüchtige Fahrzeugführer werden gebeten, sich mit dieser unter Telefon 0621/174-4045 in Verbindung zu setzen.

Mannheim: Junger Dieb vorläufig festgenommen; Komplize geflüchtet

Ein 15-jähriger Marokkaner wurde am Donnerstagnachmittag vorläufig festgenommen. Der Jugendliche steht im dringenden Verdacht, kurz nach 13 Uhr, an der Kurpfalzbrücke die Handtasche einer 76-jährigen aus deren Fahrradkorb gestohlen zu haben. Der 15-Jährige wurde dabei von zwei städtischen Mitarbeitern beobachtet. Nachdem er über den Treppenabgang unter die Kurpfalzbrücke geflüchtet war, wurde der Jugendliche von den beiden Zeugen verfolgt und dort angetroffen bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten. Ein zweiter Jugendlicher, der möglicherwiese ein Komplize des 15-Jährigen war, war bereits die Flucht gelungen. Nach Erledigung der Formalitäten wurde der Verdächtige wieder auf freien Fuß gesetzt.

Das Haus des Jugendrechts hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Im Laufe des Donnerstags kam es zu fünf weiteren Diebstählen aus Fahrradkörben. Die Taten ereigneten sich zwischen 11 Uhr und 20.30 Uhr am Cahn-Garnier-Ufer, in der Rennershofstraße, der Augustaanlage und der Nürburgstraße sowie im im Jungbusch. Ob der Jugendliche auch für diese Taten oder zumindest einzelne davon ebenfalls verantwortlich ist, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Mannheim: 35-jährige Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls in Haft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen eine 35-jährige Frau aus Serbien erlassen. Sie steht im dringenden Verdacht, in der Mannheimer Innenstadt mehrere Ladendiebstähle begangen zu haben.

Die Frau soll bereits am 17. März 2017, zusammen mit einem unbekannten und noch flüchtigen Mittäter, in einem Bekleidungsfachgeschäft in den O-Quadraten drei hochwertige Damen-Jacken im Gesamtwert von über 5.000 Euro entwendet haben.

 Am 27. April 2017 soll die 35-Jährige in dem gleichen Bekleidungsgeschäft erneut hochwertige Damen-Jacken im Wert von 3.700 Euro entwendet haben. Sie war wiederum in Begleitung eines unbekannten Mittäters.

In beiden Fällen soll die Tatverdächtige ein elektronisches Gerät zur Deaktivierung der Diebstahlswarnanlage eingesetzt haben.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde Haftbefehl gegen die Beschuldigte, die über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, erlassen. Sie wurde nach der Vorführung beim Haftrichter und Eröffnung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt, insbesondere nach dem noch flüchtigen Mittäter, dauern an. Inwiefern die Tatverdächtige für weitere gleichgelagerte Taten in Betracht kommt, wird derzeit überprüft.

Heidelberg: 15-jähriger Vermisster aus Heidelberg - Aufenthaltsort bekannt

Der Aufenthaltsort des 15-jährigen Julian R. ist der Polizei mittlerweile bekannt. Der Jugendliche ist unverletzt. Die Vermisstenfahndung wird zurückgenommen.

Heidelberg: Mazda-Fahrer beschädigt Smart und fährt weiter - Zeugen gesucht!

Die Polizei sucht Zeugen einer Verkehrsunfallflucht, die sich am Donnerstag, zwischen 12 Uhr und 12:15 Uhr in einem Parkhaus in der Hertzstraße ereignete. Ein Mazda-Fahrer hatte beim Einparken einen Smart beschädigt und sich anschließend von der Unfallstelle entfernt. Hierbei wurde er von einem bislang unbekannten Zeugen beobachtet, welcher sich das Kennzeichen des Mazdas merkte und die Geschädigte bei ihrer Rückkehr auf den Vorfall aufmerksam machte. Der flüchtige Unfallverursacher konnte ausfindig gemacht werden. An seinem Auto konnten frische Unfallschäden festgestellt werden.

Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und insbesondere den unbekannten Mann, der die Geschädigte auf den Vorfall aufmerksam machte. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd unter Tel.: 06221/3418-0 zu melden.

Heidelberg-Weststadt: Streit gipfelt in Körperverletzung - Zeugen gesucht

Am Donnerstagabend gegen 18:40 Uhr entzündete sich ein Streit zwischen zwei Parteien daran, dass die spielenden Kinder einer 44-Jährigen in einem Schnellimbiss zu laut gewesen sein sollen. Nachdem die Frau mit ihren Kindern das Lokal verlassen und sich in ihr Auto gesetzt hatte, wurde sie von ihrer Kontrahentin und deren Begleiter verfolgt. Nach weiteren, zunächst verbalen, Streitigkeiten, wurde die Geschädigte von der Beschuldigten aus ihrem Auto gezerrt. Während der Begleiter der Unbekannten sie nun festhielt, schlug diese mit der flachen Hand auf die Geschädigte ein.

Beide Beschuldigten entfernten sich, als sie mitbekamen, dass die Tochter der Geschlagenen telefonisch die Polizei informierte. Die beiden Unbekannten werden von der Geschädigten wie folgt beschrieben:

Frau: Circa 1, 60 m groß, etwa 55 Jahre alt, kräftige Statur, osteuropäisches Aussehen, braun-blonde Haare, bekleidet mit einer dunklen Hose, einem schwarzen Pullover und einer blauen Jacke. Sie sprach mit einem russischen Akzent. Mann: Circa 1, 85 m groß, etwa 55 Jahre alt, kräftige Statur, Glatze, osteuropäisches Aussehen, bekleidet mit einer schwarzen Hose, einem grauen Pullover und einer schwarzen Lederjacke. Auch er sprach mit russischem Akzent. Zeugen, welche sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 06221 / 3418 - 0 beem Polizeirevier Heidelberg-Süd zu melden.

Heidelberg: Kind bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Am Donnerstagnachmittag wurde ein Kind bei einem Verkehrsunfall in der Ziegelhäuser Landstraße leicht verletzt.

Die 13-Jährige überquerte auf dem Fahrrad in Höhe der Werrgasse die Fahrbahn, wobei sie gegen die Seite eines Seat fuhr, dessen 55-jährige Fahrerin in Richtung Ziegelhausen unterwegs war. Das Mädchen stürzte durch die Berührung mit dem Auto auf die Fahrbahn und zog sich Schürfwunden und Prellungen zu. An dem Seat entstand geringer Sachschaden. Das Verkehrskommissariat Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.

Heidelberg: Fußgängerin bei Verkehrsunfall leicht verletzt - Zeugen gesucht

Am Donnerstagvormittag wurde bei einem Verkehrsunfall in der Brückenstraße eine Fußgängerin leicht verletzt.

Die 19-jährige überquert in Höhe der Haltestelle "Brückenstraße" die Fahrbahn, als sie mit einem BMW zusammenstieß. Dessen 77-jährige Fahrerin war in Richtung Mönchhofplatz unterwegs.

Die 19-Jährige wurde zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. An dem BMW entstand ein Sachschaden von rund 1.000,- Euro.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Heidelberg unter Telefon 0621/174-4140 in Verbindung zu setzen.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Opel-Fahrerin beim Überholen von Fahrbahn verdrängt - Zeugen gesucht!

Auf der B39, kam es am Donnerstag, gegen 9:30 Uhr zu einem Vorfall, zu dem die Polizei Zeugen sucht. Eine 18-Jährige war mit ihrem roten Opel-Astra von Schwetzingen in Richtung Hockenheim unterwegs. Zwischen den beiden Anschlussstellen Speyer/Hockenheim-Talhaus und Hockenheim-Nord fuhr ein weißer Transporter/Klein-LKW vor ihr, welchen sie überholen wollte. Doch als sie dann auf gleicher Höhe mit dem Transporter war, lenkte dieser plötzlich abrupt sein Fahrzeug nach links auf die Fahrspur der Opel-Fahrerin. Diese musste dem Transporter ausweichen und ihr Auto stark abbremsen, was zur Folge hatte, dass sie nach links auf den Grünstreifen der Mittelleitplanke geriet. Ein bislang unbekannter Fahrer eines weißen Kleinwagens, der hinter der Frau fuhr, musste sein Auto ebenfalls stark abbremsen, um einen Zusammenstoß mit dem Opel zu verhindern. Der unbekannte Fahrer des Transporters mit Mannheimer-Kennzeichen, fuhr einfach davon und verließ die B39 an der Abfahrt Hockenheim-Nord.

Der flüchtige Fahrer wird wie folgt beschrieben:

männlich, ca. 35-45 Jahre alt, schlanke Statur, hatte kurze dunkelblonde Haare, die am Haaransatz nach oben geföhnt waren. Er trug keine Brille und hatte keinen Bart.

Das Polizeirevier Hockenheim hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aufgenommen.

Zeugen des Vorfalls, insbesondere der Fahrer des weißen Kleinwagens, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim unter Tel.: 06205/2860-0 in Verbindung zu setzen.

Walldorf-A5/Reilingen-A 6: zwei Auffahrunfälle mit Verletzten; jeweils ein Rettungshubschrauber im Anflug

Auf der A 5 bei Walldorf, Fahrtrichtung Karlsruhe, Höhe IKEA und auf der A 6, Fahrtrichtung Heilbronn, ca. einen Kilometer vor dem Autobahnkreuz Walldorf gab es vor wenigen Minuten jeweils einem Auffahrunfall mit Verletzten.

Aufgrund von Stauungen rund um das Autobahnkreuz werden die Notärzte mit Rettungshubschraubern zu den Einsatzstellen geflogen. Über den Unfallhergänge, die entstandenen Schäden und die Anzahl der verletzten Personen liegen keine Erkenntnisse vor.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Mountainbike-Fahrerin gestürzt - Einlieferung ins Krankenhaus

Am Donnerstagnachmittag kurz nach 15 Uhr befuhr eine 29-Jährige mit ihrem Mountainbike einen abschüssigen Weinberg in Fahrtrichtung Dossenheimer Weg, als sie stark abbremsen musste und über den Lenker auf den Boden geschleudert wurde. Ihr Bike kam im angrenzenden Weinberg zum Liegen. Die Frau zog sich bei dem Sturz verschiedene Verletzungen zu, die nach der Erstversorgung an der Unglücksstelle in einem Krankenhaus weiterbehandelt werden mussten. Den Schaden an ihrem Fahrrad, an dem keine Mängel festgestellt werden konnten, beziffert die Polizei auf mehrere hundert Euro.

Schwetzingen/ Rhein-Neckar-Kreis: Streit artet aus

 Am Donnerstagabend um 18:50 Uhr gerieten zwei Männer auf dem Bahnhofsvorplatz aus unbekannten Gründen in Streit. Dieser entwickelte sich zu heftigen Handgreiflichkeiten. In deren Verlauf schlug zunächst einer der Beteiligten mit einem Schlagstock auf den anderen ein. Diesem gelang es, in den Besitz des Stockes zu gelangen und schlug nun seinerseits auf seinen Kontrahenten ein. Hierbei wurden beide Streihähne leicht verletzt. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet hatten, teilten der herbeigerufenen Polizei das Kennzeichen des Wagens mit, in welchem einer der Beteiligten mit einem Bekannten zusammen weggefahren war.

Auch der zweite Streitbeteiligte hatte sich noch vor Eintreffen der Beamten von der Örtlichkeit entfernt. Beide Personen, ein 32-Jähriger und ein 65-Jähriger, wurden im Lauf der weiteren Ermittlungen von den Beamten angetroffen und einer Kontrolle unterzogen. Es stellte sich heraus, dass beide mit mehr als 1, 5 Promille deutlich alkoholisiert waren und beide auch von einer Anzeige absehen. Der eingesetzte Schlagstock wurde den Beamten übergeben und von diesen sichergestellt.

Sankt-Leon-Rot / Rhein-Neckar-Kreis: Linienbus geht in Flammen auf. Feuer greift auf Wohnhaus über - Technischer Defekt an Zwillingsrad eines Gelenkbusses Ursache für verheerenden Brand

Am Donnerstagabend gegen 19.15 Uhr geriet in St. Leon ein Gelenkbus der Linie 720 in der Reilinger Straße, Höhe Friedrichstraße, in Brand. Der Bus war zu diesem Zeitpunkt mit einem Fahrer und einem Fahrgast besetzt.

Der erste Verdacht, dass ein technischer Defekt im Motorraum eines Gelenkbusses ursächlich für das verheerende Feuer am frühen Donnerstagabend, kurz nach 19 Uhr, in der Reilinger Straße in St. Leon gewesen sein könnte, bestätigte sich nicht.

Vielmehr haben im Laufe des Freitags die Brandexperten der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg herausgefunden, dass es durch einen technischen Defekt im Bereich eines hinteren Zwillingsreifens und die damit verbundene Hitzeentwicklung, zum Brandausbruch im linken hinteren Fahrzeugbereich des Busses gekommen sein dürfte.

Das Feuer breitete sich anschließend rasend schnell auf den gesamten Bus aus. Der Busfahrer und der einzige Fahrgast konnten gefahrlos das Fahrzeug verlassen. Trotz erster Löschversuche konnte der Busfahrer ein völliges Ausbrennen des Busses nicht verhindern.

Unglücklicherweise breitete sich das Feuer auch noch auf drei angrenzende Häuser aus, wovon eines total ausbrannte, das zweite derzeit einsturzgefährdet ist und das dritte stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Die Bewohner hatten sich aus den Gebäuden retten können. Verletzt wurde zum Glück niemand, auch nicht der Busfahrer und der einzige Fahrgast.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über 500.000.- Euro, wobei auf den rund zwei Jahre alten Gelenkbus nahezu 200.000.- Euro entfallen dürften.

Die Feuerwehren aus St. Leon, Rot und Walldorf sowie das Technische Hilfswerk und der Bauhof St. Leon-Rot waren mit insgesamt rund 70 Mann im Einsatz.

Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis: Hochwertiges Auto gestohlen - Zeugen gesucht

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde von bislang Unbekannten ein hochwertiges Auto gestohlen, welches im Ulmenweg geparkt gewesen war. Es handelt sich um einen schwarzen BMW 650i XDrive mit dem amtlichen Kennzeichen HD - WF 650 mit einem geschätzten Wert von 100.000 Euro. Zeugen, welche sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0621 / 174 - 5555 zu melden.

Heiligkreuzsteinach/Rhein-Neckar-Kreis: Arbeitsunfall: 48-Jähriger mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert

Am Donnerstag kurz vor 14 Uhr wurde der Polizei ein Arbeitsunfall auf der K 4120 kurz nach dem Waldparkplatz "Potsdamer Platz" gemeldet. Polizei und DRK rückten unverzüglich aus und fanden vor Ort einen durch einen geplatzten Hochdruckschlauch verletzten 48-Jährigen vor. Eine Kolonne der Straßenmeisterei Wiesloch führte dort Säuberungsarbeiten durch.

Aus bislang nicht bekannten Gründen platzte der Schlauch, der Spülkopf schleuderte gegen den Körper bzw. den Kopf des Mannes, der sich dabei Verletzungen zugezogen hatte. Nach der Erstbehandlung an der Unglücksstelle wurde der 48-jährige Arbeiter in ein Krankenhaus eingeliefert.

Ein vorbeifahrender Wagen wurde ebenfalls durch das herumgewirbelte Teil beschädigt; Angaben zur Schadenshöhe sind derzeit nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern aktuell noch an.

Wiesloch/Ravensburg: Patient des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden bei Ausgang entwichen; 32-Jähriger festgenommen

Polizeibeamte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg konnten den 32-Jährigen gegen 11.15 Uhr in der Rhein-Neckar-Region an einem der überprüften Hinwendungsorte antreffen und festnehmen. Wo der Mann sich in der Zwischenzeit aufgehalten hatte, ist derzeit nicht bekannt. Aktuell wird er wieder nach Wiesloch in das Psychiatrische Zentrum Nordbaden gebracht.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Navigationsgeräte aus abgestellten Autos geklaut - bislang vier Fälle bei der Polizei angezeigt - Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zum Donnerstag machten sich bislang unbekannte Täter an geparkten Fahrzeugen im Wieslocher Stadtteil Baiertal zu schaffen. Durch Einschlagen von Scheiben wie auch in einem Fall auf bislang nicht geklärte Art und Weise gelangten die Unbekannten in die Innenräume von VW und BMW, die in der Lederschenstraße, Kolpingstraße, Karl-Hermann-Zahn-Straße sowie im Frauenäcker abgestellt waren. Ausgebaut und gestohlen wurden die Navigationsgeräte im Wert von mehreren tausend Euro; ob die Täter in einem Fall gestört wurden und unverrichteter Dinge flüchteten, ist derzeit Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Mitgehen ließen die Unbekannten auch fahrzeugbezogene Dokumente. Die Sachschadenshöhe an VW und BMW ist derzeit noch nicht bezifferbar.

Bislang sind vier Fälle beim Polizeirevier Wiesloch angezeigt worden.

Weitere Geschädigte wie auch Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier unter Tel.: 06222/57090, oder der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-5555, in Verbindung zu setzen.

Waibstadt/Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in der Siemensstraße - Polizei ermittelt und bittet um Hinweise

Unbefugten Zutritt auf ein Firmengelände in der Siemensstraße verschafften sich in der Nacht zum Donnerstag bislang unbekannte Täter und hebelten eine Zugangstüre brachial auf. Sämtliche Schränke und Behältnisse wurden aufgebrochen und eine Geldkassette mit mehreren hundert Euro Bargeld sowie mehrere Schlüssel der Firmenschließanlage gestohlen. Ob weitere Utensilien entwendet wurden, ist abschließend noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen, die zur fraglichen Zeit - diese dürfte zwischen Mittwochabend, 20 Uhr und Donnerstagfrüh, ca. 5 Uhr liegen - verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, das Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/6900, zu kontaktieren.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Peugeot überschlagen - Fahrerin verletzt

Am späten Donnerstagabend gegen 22.30 Uhr war eine 45-Jährige mit ihrem Peugeot auf der B 292 von Sinsheim in Richtung Mosbach unterwegs. Offenbar durch das Regulieren der Heizung war die Frau kurz abgelenkt, so dass sie nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen die Leitplanke krachte. Der Peugeot überschlug sich in der Folge und kam auf den Rädern wieder zum Stillstand. Die Frau konnte sich selbstständig aus dem Wrack befreien.

Ein vorbeifahrender Lkw-Fahrer stoppte, sicherte die Unfallstelle ab und verständigte die Rettungskräfte.

Die 45-Jährige wurde vor Ort erst versorgt und anschließend in einem Krankenhaus ambulant weiterbehandelt. Ihren nicht mehr fahrbereiten Peugeot transportierte ein Abschleppunternehmen ab. Die Gesamtschadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt.

Waibstadt/Rhein-Neckar-Kreis: Firmeneinbruch - Wer hat Beobachtungen gemacht ?

In eine Firma in den "Bitzwiesen" brachen in der Nacht zum Donnerstag bislang unbekannte Täter brachial ein. Nach dem Öffnen eines Fensters gelangten die Einbrecher ins Innere und durchsuchten nahezu jede Räumlichkeit.

Ersten Feststellungen zufolge erbeuteten sie Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro sowie diverse Sammlermünzen. Geöffnet wurde zudem ein Tresor, in dem sich jedoch keinerlei Wertgegenstände befanden. Die Gesamtschadenshöhe ist aktuell noch nicht bekannt. Als Einbruchszeit kommt Mittwoch, 17.15 Uhr bis Donnerstag, kurz vor 8 Uhr in Betracht. Zeugen, die zu dieser Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07263/6900, in Verbindung zu setzen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Lkw-Plane aufgeschlitzt - Gartengeräte gestohlen

Ein Lkw-Fahrer stoppte seine Fahrt von Frankreich nach Polen am Mittwochabend auf einem Autohof in der Neulandstraße und legte sich zum Schlafen. Als er am nächsten Morgen erwachte, entdeckte er die aufschlitzte Lkw-Plane und das Fehlen mehrerer Heckenscheren. Geladen war der Sattelzug mit einer Vielzahl an Paletten mit diversen Gartenwerkzeugen. Bisherigen Angaben zufolge wurden allerdings nur Heckenscheren aus der hinteren Palette gestohlen. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich auf mehrere tausend Euro belaufen. Abgestellt war der Lkw in der Zeit zwischen Mittwochabend, 22 Uhr bis Donnerstagfrüh, 7 Uhr. Hinweise hierzu nimmt das Polizeirevier Sinsheim, Tel.: 07261/6900, entgegen.

Heddesbach/Rhein-Neckar-Kreis: Rund 200 Liter Diesel abgezapft - Zeugen gesucht!

In der Zeit zwischen Mittwoch, 17 Uhr und Donnerstag, 7 Uhr, kam es auf zwei Parkplätzen zu einem Diebstahl von rund 200 Litern Diesel.

Auf dem Parkplatz an der Einmündung in Richtung Brombach, brach ein bislang unbekannter Täter gewaltsam den Tankdeckel auf, um an die Tankfüllung eines abgestellten Radladers zu kommen. Aus einem LKW, der auf dem Parkplatz am Ortsausgang von Heddesbach stand, wurde ebenfalls Kraftstoff abgezapft und gestohlen.

Ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht, ist bislang Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eberbach unter Tel.: 06271/9210-0 zu melden.

28.04.2017


"Neue" Polizisten fürs Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen: Im Zuge des landesweiten Versetzungsgeschehens der Polizei verlassen zum Stichtag Mai 2017 32 Kolleginnen und Kollegen das Polizeipräsidium Rheinpfalz, sie wechseln in die anderen Polizeipräsidien des Landes.

Zum Polizeipräsidium Rheinpfalz werden insgesamt 156 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte versetzt. Die Versetzungen erfolgen zu zwei Terminen, zum 28. April und zum 08. Mai.

Den ersten Schwung neuer Polizeibeamte für das Polizeipräsidium Rheinpfalz durfte heute Morgen unser Polizeipräsident, Thomas Ebling, begrüßen. In den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr Deidesheim trafen 83 Frauen und Männer ein, die zukünftig ihren Dienst bei unserem Polizeipräsidium verrichten werden. "Sie haben nicht nur einen schönen Beruf, sie haben den schönsten Beruf", so Ebling. In seiner Ansprache machte er deutlich wie groß der Personalbedarf in unserer Behörde ist und wie sehr wir uns auf die Verstärkung freuen. In seinen abschließenden Worten machte er den jungen Frauen und Männer aber auch deutlich, welche Erwartungen er an sie hat. "Seien sie Polizisten mit Herz und Verstand, machen sie Dienst für und mit dem Bürger!" Die 83 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte werden auf die Polizeidirektionen Ludwigshafen, Landau und Neustadt verteilt. Zur Direktion Ludwigshafen kommen 46, nach Landau 21 und nach Neustadt 16.

Am 08.Mai werden wir noch weitere 73 Kolleginnen und Kollegen willkommen heißen. Von diesen werden 34 ihren Dienst bei der Polizeidirektion Ludwigshafen, 27 bei der Polizeidirektion Landau und 12 bei der Polizeidirektion Neustadt aufnehmen. Text und Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz

28.04.2017


Polizeimeldungen 27.04.2017

Speyer: Geldbeutel aus Handtasche gestohlen

Unbekannte haben einer 46-jährigen Frau im Takko Markt in der Wormser Landstraße aus ihrer Handtasche, die sie am Körper trug, einen kleinen schwarzen Ledergeldbeutel entwendet. In dem Geldbeutel befanden sich ein 50 Euroschein sowie diverse Fahrzeugpapiere. Zu dem oder den Tätern liegen keinerlei Hinweise vor.

Speyer: Anhänger streift Transporter

Ein 51-jähriger LKW Fahrer bog von der Roland-Berst-Straße nach rechts in einen Verbindungsweg in Richtung Seekatzsstraße zur dortigen Baustelle ab. Dabei schwenkte das Heck des Anhängers nach links aus, wobei die Ladung des Anhängers gegen das Heck eines gegenüber der Jugendförderung geparkten Transporters stieß. Sachschaden: 3000 Euro.

Germersheim: Polizeibeamte beleidigt und bedroht

Am Donnerstagmorgen gegen 02.10 Uhr wurden Polizeibeamte der Polizeiinspektion Germersheim zu einem Randalierer in eine Kneipe in der Innenstadt in Germersheim gerufen. Der 24 jährige polizeibekannte Mann zeigte keinerlei Einsicht für sein Fehlverhalten und beleidigte die Beamten u.a. als "Hurensöhne".

Weiterhin drohte er sie abzustechen. Daraufhin wurde er gefesselt und zur Dienststelle gebracht. Da er sich allerdings auch hier nicht beruhigte und entsprechend seine Beleidigungen und Bedrohungen fortsetzte wurde er letztlich in eine Fachklinik gebracht. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung zum Nachteil der Polizeibeamte wurde eingeleitet.

Germersheim: Ladendiebstahl

Am Mittwochmittag  gegen 13.15 Uhr kam es im REAL Einkaufsmarkt in Germersheim zu einem Ladendiebstahl. Ein 59 jähriger Mann hatte Ware im Wert von 62 EUR in die Jackentasche gesteckt und anschließend den Kassenbereich verlassen ohne die Ware zu bezahlen. Er wurde vom Ladendetektiv angesprochen und an die hinzugerufenen Polizeibeamten übergeben. Im Rahmen der Durchsuchung des Ladendiebs konnte noch ein zugriffbereites Teppichmesser aufgefunden werden.

Germersheim-Sondernheim: Unfall mit Sachschaden in Höhe von 8500 EUR

Am Mittwochmittag gegen 11.10 Uhr kam es an der Einmündung Langgewannstraße/Spargelstraße in Germersheim/Sondernheim zu einem Unfall mit Sachschaden in Höhe von 8500 EUR. Eine 31 jährige Autofahrerin hatte die Vorfahrt "rechts vor links" missachtet und war mit einem 26 jährigen Mercedesfahrer zusammen gestoßen. An dem Mercedes wurde die Fahrerseite erheblich beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf zirka 8500 EUR. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Hördt: Ehestreit eskaliert

Gestern Abend kam es zum Streit eines Ehepaars in dessen Verlauf der Mann die Frau beleidigte und an den Haaren zog.

Die beiden waren mit ihrem Auto auf dem Nachhauseweg, als der Streit eskalierte. Die Frau verließ letztlich das Fahrzeug und lief zu Fuß nach Hause. Der Mann setzte die Fahrt alleine fort. Die Frau verständigte im Anschluss die Polizei Germersheim. Als die Beamten an dem Wohnanwesen eintrafen,  saß der Mann im Garten. Der Mann war alkoholisiert, ein entsprechender Atemalkoholtest erbrachte ein Ergebnis von 1,18 Promille. Dem Mann wurde daraufhin bei der Dienststelle eine Blutprobe entnommen, weiterhin wurde sein Führerschein sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Körperverletzung sowie Beleidigung wurde eingeleitet.

Bellheim: Zwei verletzte Fahrzeuginsassen

Am Mittwochmittag gegen 13 Uhr kam es bei einer Firmenzufahrt im Gewerbegebiet in Bellheim zu einem Unfall bei welchen zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt wurden. Ein LKW Fahrer übersah beim Rangieren einen vorbeifahrenden PKW und kollidierte mit diesem. Die 48 jährige Autofahrerin und ihre 16 jährige Tochter wurden hierbei leichtverletzt und wurden mit Verdacht auf HWS mit einem Rettungswagen zur vorsorglichen Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 2500 EUR.

Hagenbach: Diebstahl von Kupfer

In der Zeit vom 19.04.2017 bis 26.04.2017 entwendeten unbekannte Täter Kupferplatten von insgesamt ca. 20-30 qm von Dach und Fassade des Betriebsgebäudes des Schöpfwerks, welches sich am Rheindamm zw. Hagenbach und Maximiliansau befindet. Zum Abtransport muss ein größeres Fahrzeug benutzt worden sein. Das Betriebsgebäude wurde in der Vergangenheit schon mehrmals angegangen. Zeugen werden gebeten sich unter 07271/92210 oder per Mail piwoerth@polizei.rlp.de  an die Polizei Wörth zu wenden.

Bad Bergzabern: Unfallflucht

Am Dienstag, 25.04.2017, wurde zwischen 19.30 Uhr und 22.00 Uhr im Woodbachweg ein geparkter blauer Mercedes-Benz, A-Klasse, auf der Beifahrerseite beschädigt. Der Unfallverursacher beging Fahrerflucht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1500.- Euro. Die Polizei Bad Bergzabern bitte um Hinweise. Tel. 06434/9334-0.

Bad Bergzabern: Waldbrand

Unbekannte haben am Mittwoch gg. 18.00 Uhr, im Bereich von Altenbergweg in Bad Bergzabern, Äste und Reisig in Brand gesetzt. Dadurch entwickelte sich in dem Waldgebiet ein Flächenbrand von ca. 50 qm. Es wurden auch mehrere Bäume in Mitleidenschaft gezogen. Der Brand musste durch die Feuerwehr Bad Bergzabern gelöscht werden, die mit vier Fahrzeugen und 25 Mann im Einsatz war. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Hinweise bitte an die Polizei in Bad Bergzabern, Tel. 06343/9334-0

Annweiler: Zwei Verkehrsunfälle mit Unfallflucht im Staufertunnel B 10

Am Samstag, dem 23.4.2017, kam es gegen 07.23 Uhr auf der B 10 im Staufertunnel zu einem Verkehrsunfall mit Unfallflucht. Ein in Richtung Pirmasens fahrender heller Sattelzug streifte mit seinem linken Außenspiegel einen entgegenkommenden LKW-Transporter aus Litauen, der mehrere Fahrzeuge geladen hatte. An dem LKW und an drei PKW der Ladung entstand ein Schaden von ca. 8000.- Euro.

Der Sattelzugfahrer entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugenhinweise erbittet die Polizeiwache Annweiler, Tel. 06346/964619. Am Dienstagmittag (25.04.17) gegen 15.30 Uhr stießen ebenfalls zwei entgegenkommende LKW im Staufertunnel mit den linken Außenspiegeln zusammen. Ein in Richtung Landau fahrender blauer Sattelzug touchierte einen roten LKW mit Anhänger aus Soest und entfernte sich nach dem Unfall ebenfalls unerlaubt von der Unfallstelle. Es entstand ein Schaden von mindestens 1000.- Euro. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der 76-jährige Unfallbeteiligte aus dem Saarland ermittelt werden.

Landau: 44 Hunde und 18 Katzen aufgefunden

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Landau wegen dem Verdacht des Vergehens nach dem Tierschutzgesetz und des Abrechnungsbetruges wurden am 27.04.2017 die Wohn- und Geschäftsräume der 50-jährigen Tatverdächtigen im Kreis Südliche Weinstraße durchsucht.

Die Frau steht im Verdacht, Hunde und Katzen nicht artgerecht gehalten und unzureichend versorgt zu haben. Darüber hinaus wird sie verdächtigt, tierärztliche Leistungen abgerechnet zu haben, die sie tatsächlich nicht erbracht haben soll.

Bei der Durchsuchung konnten insgesamt 44 Hunde und 18 Katzen aufgefunden werden. Die Tiere befanden sich in den Geschäftsräumen sowie in unbewohnten Anwesen der Tatverdächtigen. Die Räume, in denen sich die Tiere aufhielten, waren massiv mit Schmutz und Fäkalien verdreckt. Die Begehung der Räumlichkeiten war den Einsatzkräften nur mit entsprechenden Schutzanzügen möglich. Die aufgefundenen Tiere der Tatverdächtigen wurden von dem Veterinäramt mit Hilfe von verschiedenen Tierschutzorganisationen in Tierheimen untergebracht.

Auch drei Kängurus, die sich in der Obhut der Tierärztin befanden, sind in einem Tierheim untergebracht worden.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen werden die beschlagnahmten Unterlagen und Dateien ausgewertet, die Tiere auf ihren Gesundheitszustand untersucht und weitere Zeugen vernommen.

Landau: Nach Diebstahl versucht zu flüchten

Eine 17-Jährige wurde von einer Kaufhausdetektivin beim Versuch Unterwäsche zu stehlen ertappt. Anschließend kam es im Büro zu einer längeren Diskussion und plötzlich wollte die junge Frau flüchten. Hierbei kam es dann zu einem Gerangel mit der Detektivin auf dem Boden, wobei beide leichte Verletzungen davontrugen.

Ludwigshafen: Geldbeutel aus Kinderwagen gestohlen

Im Rathauscenter stahlen am 26.04.2017, kurz nach 19 Uhr, Unbekannte den Geldbeutel einer 27-Jährigen. Die Frau hatte ihren Geldbeutel im Kinderwagen abgelegt. Als sie an der Kasse eines Bekleidungsgeschäfts zahlen wollte, bemerkte sie den Diebstahl. Zuvor war ihr eine Frau aufgefallen, die sich auffällig am Kinderwagen aufgehalten hatte. Eine Beschreibung dieser Frau war ihr leider nicht möglich. Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: BMW Fahrer verursacht Verkehrsunfall

Beim Linksabbiegen missachtete gestern, 26.04.2017, um 23.10 Uhr, ein 19-jähriger BMW Fahrer einen Verkehrsunfall. Der 19-Jährige befuhr die Hauptstraße und wollte in Höhe der Bäckerei nach links auf die B44 abbiegen. Ihm entgegen kam ein 22-Jähriger mit seinem Audi. Beim Abbiegen missachtete der BMW-Fahrer die Vorfahrt des Audis. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der BMW gegen einen Lichtmast geschleudert, wo er dann auch zum Stehen kam. An beiden Autos entstand erheblicher Sachschaden, die Wagen konnten nicht mehr fahren und mussten abgeschleppt werden. Am Sockel des Lichtmastes entstand leichter Sachschaden. Gesamtschadenshöhe ca. 20.000EUR. Verletzt wurde niemand.

Ludwigshafen: Auseinandersetzung in Gaststätte

Am Mittwochabend (26.4.2017) kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Gästen in einem Lokal. Ein 39-Jähriger und ein 54-Jähriger befanden sich gegen 22 Uhr in einer Gaststätte in der Valentin-Bauer-Straße, als ein unbekannter Mann durchdrehte und auf die beiden Gäste einschlug. Hierbei schlug der Angreifer beiden mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Beide Gäste trugen Prellungen im Gesicht davon. Der Randalierer verließ anschließend das Lokal und konnte unerkannt entkommen.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: 88-Jährige bestohlen

Unbekannte stahlen am Mittwoch (26.4.2017) einen Geldbeutel aus der Jackenta-sche einer 88-Jährigen, die sich zwischen 10 Uhr und 11 Uhr in einem Supermarkt in der Mannheimer Straße befand. Im Geldbeutel waren 20 Euro Bargeld und Ausweisdokumente.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 - 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: PKW-Scheibe eingeschlagen und geflüchtet

Eine 36-Jährige wurde am Mittwoch (26.4.2017) Zeugin, wie ein Unbekannter eine Handtasche aus einem PKW stahl. Die Zeugin war gegen 17.54 Uhr zu Fuß unterwegs, als sie beobachtete, wie ein Mann mit einem Fahrrad die Beifahrerscheibe eines geparkten Volvos, der in der Geibelstraße parkte, einschlug. Anschließend griff der Mann in das Fahrzeug, holte eine Handtasche hervor und flüchtete mit dem Diebesgut in Richtung Leuschnerstraße. Trotz Fahndung nach dem Dieb, konnte dieser nicht mehr gefasst werden. Der Täter war 1,75 m - 1.80 m groß und schlank. Er trug eine dunkle Hose und eine grüne Jacke mit Kapuze, welche er über den Kopf gezogen hatte. Zum Tatzeitpunkt war er mit einem schwarzen Herrenrad unterwegs.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Fahrradkontrolle am Mittwoch

Polizeibeamte der Polizeiinspektion Ludwigshafen führten gestern zwei Kontrollen durch. In der Zeit von 07.30 Uhr bis 08.15 Uhr in der Mundenheimer Straße und zwischen 13 Uhr und 14 Uhr in der Berliner Straße. Insgesamt wurden 116 Fahrradfahrer kontrolliert. Erfreulicherweise trugen bei der ersten Kontrolle 50 von 80 Radler einen Fahrradhelm. Am Mittag waren es leider nur noch 9 von 36 kontrollierten Personen.

Bei den Kontrollen wurden folgende Mängel festgestellt: - In 15 Fällen waren die Mängel an der Beleuchtung (defekte Lichter, fehlende Katzenaugen, Rückstrahler). - In zwei Fällen fehlte die Fahrradklingel. - In einem Fall war das Gehör des Radfahrers durch Kopfhörer beeinträchtigt. - In 6 Fällen musste das Verhalten der Radfahrer gerügt werden. Fünf benutzten falsche Radwege, ein Radfahrer fuhr freihändig.

Fahrradregistrierung ihrer Polizei Bei den Kontrollen wurden die Fahrradfahrer auch über die Aspekte des Diebstahlschutzes aufgeklärt. Bei den Gesprächen war auffällig, dass vielen das Angebot der Polizei, Fahrräder in einer zentralen Datei registrieren zu lassen, nicht bekannt ist. Die Fahrradregistrierung ist eine Maßnahme, um Fahrraddiebstähle und den Verkauf von Räder durch Diebe und Hehler zu erschweren. Daneben dient sie der Rückführung gefundener oder sichergestellter Fahrräder bzw. sie ermöglicht es der Polizei bei Kontrollen den wahren Eigentümer eines Rades festzustellen. Die Fahrradregistrierung ist ein Angebot im Polizeipräsidium Rheinpfalz. Alle Polizeidienststellen geben hierzu Auskünfte. Interessenten im Stadtgebiet Ludwigshafen wenden sich bitte an Kollege Paul Lagall von der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefon 0621 / 963-2132.

Mannheim-Waldhof: Einbruch in Jugendförderzentrum - Wurden Täter gestört? - Zeugen gesucht!

Im Alsenweg kam es zwischen Dienstag, 20 Uhr und Mittwoch, 7 Uhr zu einem Einbruch in ein Jugendförderzentrum. Bislang unbekannte Täter stiegen über ein Fenster in das Anwesen ein und durchsuchten zunächst sämtliche Büroräume, wobei ihnen drei Kameras und Bargeld in die Hände fielen. Anschließend demontierten sie einen Flachbildfernseher von einer Wandhalterung, ließen diesen jedoch stehen. Möglicherweise wurden die Einbrecher gestört, weshalb sie von einer weiteren Tathandlung abließen und die Flucht ergriffen. Der entstandene Sachschaden lässt sich bislang nicht beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen unter Tel.: 0621/77769-0 oder dem Polizeiposten Mannheim-Waldhof unter Tel.: 0621/76254-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Rheinau: Handtasche aus Opel Mokka gestohlen - Zeugen gesucht!

Eine weiße Handtasche, stahl ein bislang unbekannter Täter am Mittwochmorgen aus einem in der Wachenburgstraße geparkten Opel Mokka. Der Unbekannte hatte das Fenster auf der Beifahrerseite eingeschlagen, um an die Tasche im Fußraum zu gelangen. In dieser befanden sich persönliche Gegenstände sowie eine Geldbörse mit Bargeld in unbekannter Höhe. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, kann bislang nicht beziffert werden. Das Auto war zwischen 11 Uhr und 11:30 Uhr an der Örtlichkeit geparkt.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Mannheim-Rheinau unter Tel.: 0621/87682-0 oder dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau unter Tel.: 0621/83397-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Oststadt: Unbekannte brechen in Kanzlei in der Augustaanlage ein - Wer hat Beobachtungen gemacht?

Bislang unbekannte Täter brachen zwischen Dienstag, 17:30 Uhr und Mittwoch, 8 Uhr in eine Kanzlei in der Augustaanlage ein. Indem sie die Eingangstüre aufhebelten, gelangten sie in das Anwesen und verschafften sich dann mit brachialer Gewalt Zutritt zur Kanzlei. Im Inneren wurden mehrere Schränke aufgebrochen und durchwühlt. Aus einer Geldkassette stahlen die Einbrecher Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Oststadt unter Tel.: 0621/174-3310 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Neckarstadt: Verkehrsunfallflucht - Schwarzer Nissan beschädigt - Zeugen gesucht!

Ein bislang unbekannter Autofahrer beschädigte zwischen Dienstag, 17 Uhr und Mittwoch, 10 Uhr einen schwarzen Nissan, der am linken Fahrbahnrand an der Kreuzung Eichendorffstraße/Kobellstraße geparkt war. Anschließend entfernte er sich einfach von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 3.000 Euro zu kümmern.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Mannheim-Seckenheim: Drei Autos im Baustellenbereich beschädigt - Zeugen gesucht!

Am Mittwochnachmittag wurden im Bereich einer Baustelle in der Meßkircher Straße, drei geparkte Autos erheblich beschädigt. Ein bislang unbekannter Täter hatte mit einem unbekannten Gegenstand jeweils eine Fahrzeugseite zerkratzt und somit einen Gesamtsachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro angerichtet. Die Autos waren zwischen 16:45 Uhr und 19:45 Uhr an der Örtlichkeit abgestellt.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ladenburg unter Tel.: 06203/9305-0 oder dem Polizeiposten Mannheim-Seckenheim unter Tel.: 0621/48971 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Rheinau: Gegen Toyota gestoßen und weiter gefahren - Wer hat Beobachtungen gemacht?

Ein in der Haßlocher Straße geparkter Toyota, wurde zwischen Montag, 18 Uhr und Mittwoch, 7:40 Uhr von einem bislang unbekannten Autofahrer beschädigt. Der Unbekannte war mit seinem Fahrzeug gegen das Auto gestoßen und hatte sich anschließend einfach von der Unfallstelle entfernt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.000 Euro.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarau unter Tel.: 0621/83397-0 oder beim Polizeiposten Mannheim-Rheinau unter Tel.: 0621/87682-0 zu melden.

Mannheim-Neckarstadt: Erst in Gaststätte negativ aufgefallen, dann auf die Polizei losgegangen

Ein randalierender Gast ging am Mittwochabend auf eine Polizeistreife des Polizeireviers Neckarstadt los.

Die Beamten wurden gegen 19:45 Uhr wegen eines umherschreienden Manns in ein Lokal in der Neckarstadt-Ost gerufen. Auch der Aufforderung des Gastwirts, die Gaststätte zu verlassen, war der 53-Jährige nicht nachgekommen. Als die Ordnungshüter auf den Plan traten, verweigerte der zunächst noch Unbekannte nicht nur die Herausgabe seiner Personalien, auch den Gastraum wollte er nicht verlassen. Stattdessen schlug, trat und spuckte der Störer nach den Uniformierten. Erst unter Zuhilfenahme von Pfefferspray und Schlagstock gelang es, den Angriff zu unterbinden, den Mann festzunehmen und mit der Unterstützung weiterer Beamter zur Wache zu bringen.

Wie sich dort herausstellte, war der 53-Jährige alkoholisiert. Er wird sich nun mindestens auf eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Polizeibeamte einstellen müssen.

Mannheim: Verkehrsunfall mit fünf Fahrzeugen; drei Verletzte; 50.000.- Euro Schaden

Drei Verletzte und ein Sachschaden von rund 50.000.- Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagvormittag in der Renzstraße, Einmündung Hebelstraße ereignete.

Kurz nach 9 Uhr war ein 45-jähriger VW Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Innenstadt unterwegs, als sich vor ihm der Verkehr wegen Rechtsabbieger staute. Als er auf die mittlere Spur wechselte übersah er einen 37-jährigen Mazda-Fahrer, der parallel daneben fuhr. Durch die seitliche Kollision schleuderte der Mazda auf die linke Abbiegespur, streifte einen Nissan prallte auf eine davor stehende Kehrmaschine. Der VW kollidierte schließlich noch mit einem auf dem Rechtsabbiegerstreifen stehenden Mercedes.

Verletzt wurden die Fahrer des Mazda, die 40-jährige Nissan-Fahrerin und der 56-jährige Fahrer der Kehrmaschine. Mit Ausnahme der Kehrmaschine wurden alles Autos abgeschleppt. Alle wurden zur Behandlung in Kliniken gebracht. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Fahrbahn, die bis kurz vor 12 Uhr blockiert war, von einer Spezialfirma gereinigt werden. Der Verkehrsstau reichte bis weit in die Friedrich-Ebert-Straße zurück.

Mannheim-Neckarstadt: Durchsuchungs- und Kontrollaktion in Mannheim-Neckarstadt

Am Mittwoch, den 26.04.2017, in der Zeit zwischen 16 Uhr und 22 Uhr führten zahlreiche Beamte des Polizeipräsidiums Mannheim sowie der Bereitschaftspolizei Baden-Württemberg gemeinsam mit Beamten der Steuerfahndung Mannheim-Neckarstadt eine großangelegte Durchsuchungs- und Kontrollaktion im Bereich der Mittelstraße in der Mannheimer Neckarstadt sowie in Ludwigshafen und Neuhofen durch.

Im Rahmen eines von der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Steuerfahndungsstelle beim Finanzamt Mannheim-Neckarstadt geführten umfangreichen Ermittlungsverfahrens gegen mehrere Beschuldigte aus Mannheim wurden unter anderem neun Gaststätten und vier Wohnungen durchsucht.

Bei der Aktion war die Polizei zum einen in Vollzugshilfe für die Steuerfahndung tätig, führte aber auch in eigener Zuständigkeit Kontrollen zur Gefahrenabwehr und mit präventivem Charakter in den Gaststätten durch.

Bei der Aktion konnte umfangreiches Beweismaterial für das Ermittlungsverfahren sichergestellt und beschlagnahmt werden. Darüber hinaus wurden mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Arzneimittelgesetz festgestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Mannheim: Beistehen statt Rumstehen - Helfer werden für umsichtiges und couragiertes Einschreiten geehrt - Tatverdächtiger festgenommen

Dank der Aufmerksamkeit sowie des umsichtigen und couragierten Verhaltens von zwei Zeugen gelang es der Polizei einen Tatverdächtigen festzunehmen, der zuvor versucht hatte, eine Handtasche aus einem Einkaufskorb zu entwenden.

Was war geschehen:

Der Zeuge Thomas Cleff beobachtete am Spielplatz in der Karlsternstraße einen Mann, der  versuchte, eine Handtasche aus einem Fahrradkorb zu entwenden. Nachdem Herr Cleff den Mann ansprach, rannte dieser zunächst davon und stieg dann an der Haltestelle Freilichtbühne in die Straßenbahn der Linie 4 ein. Der Zeuge nahm daraufhin mit seinem privaten Pkw die Verfolgung der Straßenbahn auf.

An der Haltestelle Waldstraße wurde der Beschuldigte schließlich von dem Zeugen in der Straßenbahn zur Rede gestellt. Die Straßenbahnfahrerin Klaudia Eder und Herr Cleff wurden im weiteren Verlauf von dem äußerst aggressiven Beschuldigten mit einem Nothammer bedroht. Als der Beschuldigte auf beide zukam, nahm ihm Frau Eder geistesgegenwärtig den Nothammer ab und bat den Täter zudem mehrfach nachdrücklich, sich zu setzen, obwohl dieser durch sein Gebaren weiter angsteinflößend auf Frau Eder und Herrn Cleff einwirkte. Als schließlich nach wenigen bangen Minuten des Wartens die Polizei eintraf, übergaben die Beiden den Beschuldigten den Polizeibeamten. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand.

Dafür erhalten sie nun die Auszeichnung "Beistehen statt Rumstehen" des Vereins "SiMA - Sicherheit in Mannheim". Erster Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Christian Specht und gleichzeitig 1. Vorsitzender des SiMA e.V. und Polizeipräsident Thomas Köber überreichen die Auszeichnung  am Freitag,.

"beistehen statt rumstehen"

Die Initiative der Präventionsvereine Sicherheit in Mannheim

(SiMA) e.V, Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V. und Sicheres Heidelberg (SicherHeid) e.V. und richtet sich inhaltlich an der bundesweit propagierte Aktion TU WAS aus. Die Auszeichnung in Form einer Urkunde und einem Präsent erhalten Menschen, die im Rhein-Neckar-Kreis, in Heidelberg oder in Mannheim entsprechend handeln. Über die Veröffentlichung der guten Taten möchten die drei Präventionsvereine auch darauf hinwirken, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in der Metropolregion positiv zu beeinflussen.

Heidelberg: 15-jähriger Heidelberger vermisst - Zeugen gesucht

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem vermissten Jugendlichen aus Heidelberg. Der 15-jährige Julian Rieger verließ am späten Sonntagabend, gegen 23.30 Uhr, ein Heim im Hermann-Löns-Weg in unbekannte Richtung und ist seither verschwunden.

Hinweise auf den Aufenthaltsort sowie Gründe seines Verschwindens sind nicht bekannt. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen zum Aufenthalt des 15-Jährigen aufgenommen.

Julian Rieger wird wie folgt beschrieben:

Ca. 170 cm groß, rund 55 kg schwer, schlank, dunkelbraune, kurze Haare, bekleidet mit einer blauen Jacke, einem hellen Sweatshirt, einer dunklen Adidas-Hose, sowie dunklen Sportschuhen.

Der Jugendliche ist auf Medikamente angewiesen, eine hilflose Lage kann nicht ausgeschlossen werden.

Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des 15-Jährigen geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter Telefon 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Kind bei Unfall schwer verletzt - Stationäre Aufnahme im Krankenhaus

Zwischen geparkten Autos fuhr ein 7-jähriger Junge mit seinem Cityroller am Mittwochnachmittag kurz vor 17 Uhr auf die Fahrbahn des Bruchhäuser Wegs und wurde von dem Wagen eines ordnungsgemäß fahrenden Heidelbergers erfasst. Der Junge schleuderte auf die Motorhaube und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Nach der Erstversorgung an der Unglücksstelle durch den Notarzt musste das Kind in einem Heidelberger Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Am Roller des Jungen wie auch an dem Skoda Octavia entstand Sachschaden.

Heidelberg: Brand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses

Am Mittwochmittag kam es auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Gaisbergstraße zu einem Brand.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fing der Bodenbelag aus Holz gegen 12.50 Uhr, an zu brennen. Vom Boden griffen die Flammen auf einen Fensterrahmen über. Ein weiteres Ausbreiten wurde durch die alarmierte Feuerwehr verhindert, die das Feuer löschte. Der Gesamtschaden wird auf über 1.000,- Euro geschätzt. Das Polizeirevier Heidelberg-Mitte hat die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache übernommen.

Neulußheim/Rhein-Neckar-Kreis: Aufmerksame Zeugen verständigen Polizei - Drei Fahrraddiebe vorläufig festgenommen

Am Dienstagabend nahm eine Polizeistreife in der Nähe des Bahnhofes zwei Männer und eine Frau fest, die im dringenden Verdacht stehen, am Bahnhof Fahrräder entwendet zu haben.

Zeugen verständigten gegen 23.45 Uhr die Polizei, nachdem sich die drei Personen an Fahrrädern zu schaffen gemacht hatten, die am Bahnhof abgestellt waren.

Im Rahmen der Fahndung wurden die Beschuldigten im Alter von 25, 39 und 40 Jahren, die auf Fahrrädern unterwegs waren, in der Nähe des Bahnhofes angehalten. Am Bahnhof fanden die Beamten ein aufgebrochenes Fahrradschloss und in den Taschen eines Tatverdächtigen eine Metallfeile. Diese wurde als mutmaßliches Tatwerkzeug zusammen mit den Fahrrädern sichergestellt. Zudem fanden die Ermittler in den Taschen des 25-Jährigen einen Geldbeutel, der am 18. April aus einem Auto gestohlen wurde.

Die Beschuldigten wurden zur Dienststelle gebracht, die sie nach Feststellung ihrer Identität und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen durften. Der Polizeiposten Neulußheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Brühl/Rhein-Neckar-Kreis: Seniorin bestohlen - Zeugen gesucht

Am Mittwoch um 11:30 Uhr kam eine 95-Jährige von Besorgungen nach Hause, als sie vor Ihrer Haustür in der Richard-Strauß-Straße von einem Unbekannten angesprochen wurde. Der Mann verwickelte sie in ein kurzes Gespräch und griff ihr dann plötzlich in die Jackentasche, aus welcher er der Überraschten einen Umschlag mit mehreren Hundert Euro Inhalt entwendete. Danach flüchtete der Dieb zu Fuß.

Er wird wie folgt beschrieben:

Etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 1, 70 m bis 1, 75 m groß, korpulent, dunkler Teint, auffällig dickes Gesicht, kein Bart, Glatze, vermutlich mit einem weißen Hemd und einer dunklen Hose bekleidet. Er sprach mit ausländischem Akzent.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen blieb erfolglos. Die Polizei bittet Zeugen, welche sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, sich telefonisch unter 0621 / 83397 - 0 zu melden.

Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis: Mercedes zerkratzt - Polizei sucht Zeugen

Im Laufe des Mittwoch zerkratzte ein bislang nicht ermittelter Täter die Karosserie eines in der Roter Straße abgestellten Mercedes, C 180 Coupé mit einem spitzen Gegenstand und richtete Sachschaden von rund 1.500 Euro an.

Die Geschädigte parkte ihren Wagen auf einem Hotelparkplatz in der Zeit zwischen 9.30 und 16.30 Uhr. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich beim Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/57090, zu melden.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Patient des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden bei Ausgang mit Betreuer entwichen; Suche ohne Ergebnis unterbrochen; Pressemitteilung Nr. 2

Die Fahndung mit über 22 Streifen, darunter auch mit mehreren Zivilfahrzeugen, nach dem 32-jährigen Mann, der am Mittwochvormittag seinem Betreuer auf dem Gelände des Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch entwischt war, wurde am Nachmittag gegen 16 Uhr  ohne Ergebnis unterbrochen.

Auch die Suche mit einem Mantrailer-Hund, der die Fahnder in die Innenstadt von Wiesloch führte, blieb letztendlich ohne Ergebnis.

Auch der Einsatz eines Hubschraubers der Bundespolizei, der sich kurzfristig in die Fahndung eingeschaltet hatte. Mehrere Hinweise von Bürgern wurden überprüft, allerdings führten sie nicht zur Festnahme des Gesuchten. Derzeit werden weitere mögliche Hinwendungsorte des Mannes überprüft.

Zeugen, die den Mann zu erkennen glauben, werden gebeten, sich über den Polizeinotruf 110, den Kriminaldauerdienst, Tel.: 0621/174-5555 oder beim Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/5709-0 zu melden.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Nachbar bemerkt Rauch und verständigt Anwohnerin

Am Mittwochvormittag bemerkte ein Nachbar starken Rauch, der aus dem Fenster eines Hauses in der Kleinfeldstraße kam und alarmierte die Feuerwehr. Bis zum Eintreffen der Wehrleute informierte er die 75-jährige Bewohnerin und brachte diese ins Freie.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fing das Sitzpolster eines Stuhls an zu brennen. Die Flammen griffen dann auf die Tischdecke und den Teppichboden über, der beim Eintreffen der Wehrleute aber nur noch glühte und starken Rauch verursachte.

Die 75-Jährige wurde nicht verletzt, jedoch zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht. Die Höhe des entstandenen Sachschadens und die Brandursache sind noch nicht bekannt. Das Polizeirevier Wiesloch hat die Ermittlungen aufgenommen.

A 5/Gem. Dossenheim: Unfall am Autobahnkreuz Heidelberg: Drei Verletzte und ein abschleppreifes Fahrzeug

Aufgrund der derzeitigen Baustelle am Autobahnkreuz Heidelberg kam es am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr zu einem Rückstau. Ein 53-jähriger Opel Corsa-Fahrer hatte die Situation zu spät erkannt und fuhr auf den Peugeot eines aus Frankreich stammenden Mannes auf, der verkehrsbedingt hatte abbremsen müssen.

Bei dem Aufprall zogen sich die Beifahrerin wie auch die zwei mitfahrenden Kindern im Peugeot leichte Verletzungen zu, die nach der ersten medizinischen Versorgung vor Ort in einem Heidelberger Krankenhaus weiterversorgt werden mussten.

Den nicht mehr fahrbereiten Peugeot transportierte ein Abschleppunternehmen von der Unfallstelle ab; Sachschaden entstand in Höhe von mehreren tausend Euro.

Spechbach/Rhein-Neckar-Kreis: Mülltonnenbrand im Wimmersbacher Weg - Ermittlungen dauern aktuell noch an

Kurz nach 1 Uhr in der Nacht zum Donnerstag wurde der Polizei ein Brand im Wimmersbacher Weg gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Mülltonne, die direkt an der Hauswand platziert war, aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten war.

Durch das Feuer wurde auch die Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Bis zum Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehren aus Spechbach, Meckesheim und Epfenbach hatten Anwohner bereits mit den Löscharbeiten begonnen. Die Familie des betreffenden Hauses konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Ersten Angaben zufolge dürfte ein Sachschaden von rund 7.000 Euro entstanden kam. Wie es letztlich zu dem Brandausbruch kam, ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Nach Beendigung der Löscharbeiten konnte die vierköpfige Familie das Anwesen wieder betreten.

Hemsbach/Rhein-Neckar-Kreis: Fischwilderei im Wiesensee - Zeugen gesucht

Bereits am 14. April fanden Mitglieder eines Angelsportvereins im Wiesensee eine mit Ködern bestückte Reuse und verständigten die Polizei. Die Fischereirechte für den Wiesensee besitzt ausschließlich der Angelsportverein, dessen Vorstand dem Ausbringen der Reuse nicht zustimmte.

Der Polizeiposten Hemsbach hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Fischwilderei aufgenommen. Wie lange sich die Reuse im See befand und ob der bislang unbekannte Täter bereits Fische gefangen hat, ist nicht bekannt.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim unter Telefon 06201/10030 oder dem Polizeiposten Hemsbach unter Telefon 06201/71207 in Verbindung zu setzen.

27.04.2017


Polizeimeldungen 26.04.2017

Speyer: Einbruch in Gaststätte

Bislang unbekannte Täter verschafften sich vermutlich über ein im rückwärtigen Bereich gelegenes Fensters Zutritt zu der Shisha Bar 1001 Nacht in der Schützenstraße. In der Gaststätte wurden zwei Spielautomaten aufgebrochen und die beiden Geldkassetten entwendet. Die genaue Schadenshöhe steht derzeit nicht fest.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Einbruch in Gartenhaus

Unbekannte haben sich in der Industriestraße Zugang zu einem Gartenhäuschen in der Parzelle 74 verschafft und daraus drei Angelgerten, einen grünen Rucksack mit diversem Angelzubehör und eine Angelkarte entwendet. Schaden: circa 500 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Speyer: Vorfahrt missachtet

Eine 26-jährige Peugeot Fahrerin bog von der Pfaugasse in die Johannesstraße ein und übersah dabei einen VW Sharan, der in Richtung Große Himmelsgasse unterwegs war. Bei dem folgenden Zusammenstoß entstand Sachschaden in Höhe von 1600 Euro. Die beiden
Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Römerberg: Müllwerker leicht verletzt

Leicht verletzt wurde ein Mitarbeiter der Müllabfuhr in der Holzgasse. Eine 28-jährige BMW Fahrerin hat beim Vorbeifahren an dem Müllwagen den Mann übersehen, der hinter dem Müllwagen in der der Fahrbahnmitte stand und diesen an der Ferse gestreift. Der 27-jährige Müllwerker will sich selbstständig in ärztliche Behandlung begeben.

Germersheim: Zigarettenautomat aufgebrochen

Am Mittwochmorgen in der Zeit von 3.55 bis 4.05 Uhr wurde in der Straße Hintereck in Germersheim ein Zigarettenautomat der Firma Tobbaccoland aufgebrochen. Aus dem Automaten wurden Zigaretten und Bargeld in noch unbekannter Höhe entwendet. Ein Anwohner hatte die Tat beobachtet, allerdings erst mit zeitlichem Verzug die Polizeiinspektion Germersheim über den Automatenaufbruch in Kenntnis gesetzt. Der Zeuge gab weiterhin, dass es sich um zwei männliche Täter handelte. Eine nähere Personenschreibung der Täter war dem Mitteiler auf Grund der Dunkelheit nicht möglich. Die Täter flüchteten auf Ansprache des Zeugen fußläufig in Richtung August-Keiler-Straße. Eine Nahbereichsfahndung durch mehrere Streifen verlief ergebnislos.

Bellheim: Diebstahl von Laternen

Bereits in der Zeit vom 09.04. bis 11.04.2017 kam es zum Diebstahl von drei Laternen, welche auf dem Parkplatz des Tennisvereins in Bellheim aufgestellt waren. Der Schaden beläuft sich auf zirka 450 EUR. Die Laternen sind grün und zirka 220 cm groß.

Täterhinweise liegen noch keine vor. Zeugen, welche die Tat beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei Germersheim unter 07274-9580 oder per Mail an pigermersheim@polizei.rlp.de zu wenden. Der Vorfall wurde erst jetzt bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

Hagenbach: Diebstahl von Kühlanhänger

In der Zeit von Montag, 24.04.-17:00 Uhr bis Dienstag, 25.04.-07:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter einen am Kleintierzuchtverein in Hagenbach verschlossen abgestellten Kühlanhänger der Marke: KRESS mit GER-Kennzeichen. Der Schaden wird auf 5000.- EUR beziffert. Zeugen werden gebeten sich unter 07271/92210 oder per Mail piwoerth@polizei.rlp.de  an die Polizei Wörth zu wenden.

Ottersheim: Verkehrskontrolle

Bereits am Montag in der Zeit von 09 bis 10.15 Uhr wurde in der Hauptstraße in Ottersheim eine Geschwindigkeitsmessung durch Beamten der Polizei Germersheim durchgeführt. Hierbei wurden 14 Fahrzeugführer verwarnt und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Bei erlaubten 30 km/h betrug die gemessene Höchstgeschwindigkeit 58 km/h. Weiterhin wurden im Zuge der Kontrolle noch 3 Gurtverstöße geahndet sowie 7 Fahrzeugmängelberichte gefertigt.

Impflingen: Diebstahl von Baustelle II

Erneut suchten unbekannte Täter die Brückenbaustelle bei Impflingen auf und brachen hier einen Baucontainer auf. Aus diesem wurde diverses Werkzeug und Bekleidung entwendet. Die Schadenshöhe beträgt ca. 1000 Euro. Bereits am Wochenende wurden von der Baustelle Gegenstände entwendet.

Landau: Trotz Schwangerschaft Freund gebissen

Vor einem Krankenhaus kam es zwischen einer 22-jährigen schwangeren Frau und ihrem 26-jährigen Freund zu einem Streit, in dessen Verlauf die Frau den Freund in den Arm gebissen und im Gesicht gekratzt hat. Über den Grund des Streites wollten beide keine Angaben machen. Die Frau verblieb aufgrund ihrer Schwangerschaft anschließend im Krankenhaus. Sie wurde bei dem Streit nicht verletzt. Im wievielten Monat sie schwanger war ist nicht bekannt.

Edenkoben: Sachbeschädigung

Seit August 2016 werden in Maikammer vereinzelt immer wieder Spanndrähte durch unbekannte Täter an den Weinreben (Gemarkung Maikammer) durchgezwickt. Der Sachschaden beläuft sich momentan auf ca. 350 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise. Tel.: 06323 / 955-0 E-Mail: piedenkoben@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Beim Spurwechsel Unfall verursacht

Beim Spurwechsel verursachte am 25.04.2017, gegen 7 Uhr, ein 18-jähriger Golf-Fahrer einen Verkehrsunfall auf der Rheinuferstraße. Der junge Mann fuhr von Friesenheim kommend in Richtung Innenstadt. In Höhe der Auffahrt zur B44 wechselte er vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Dabei übersah er einen Seat Toledo und stieß mit diesem zusammen. Durch den Zusammenstoß wurden die beiden Autos nach links geschleudert, wo sie gegen die Leitplanke krachten. An den Autos entstand erheblicher Sachschaden (20.000EUR). Beide mussten abgeschleppt werden. Die 34-jährige Fahrerin des Seat und der 18-Jährige erlitten Verletzungen und mussten zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus verbracht werden.

Ludwigshafen: Einbruch in Bürokomplex

Unbekannte gelangten auf bislang unbekannte Art und Weise in einen Bürokomplex in der Kaiser-Wilhelm-Straße und durchsuchten über insgesamt vier Stockwerke verschiedene Büroräume. Mehrere Türen und Schränke wurden dabei aufgehebelt und nach Wertgegenständen durchsucht. Was genau entwendet wurde, steht derzeit nicht fest. Die Tatzeit war in der Nacht von vergangenem Montag (24.04.2017) auf Dienstag (25.04.2017). Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Durchsuchungsmaßnahmen im Stadtgebiet

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

Am Dienstag, 25.04.2017, führten starke Polizeikräfte der Kriminaldirektion und weitere Kräfte des Polizeipräsidiums Rheinpfalz sowie Kräfte der Bereitschaftspolizei gemeinsam mit der Steuerfahndung Neustadt eine größere Durchsuchungsaktion im Stadtgebiet von Ludwigshafen, Bad Dürkheim sowie in Mannheim durch.

Aufgrund eines von der für die Wirtschaftskriminalität zuständigen Staatsanwaltschaft Kaiserslautern und des Fachkommissariats der Kriminaldirektion des Polizeipräsidiums Rheinpfalz geführten umfangreichen Ermittlungsverfahrens wurden insgesamt 7 Wohnungen und Geschäftsräume sowie 19 Gaststätten durchsucht.

Der Durchsuchungsaktion zugrunde lag ein Ermittlungsverfahren gegen insgesamt vier Beschuldigte aus Ludwigshafen, Mannheim und Bad Dürkheim wegen gewerbsmäßiger Fälschung technischer Aufzeichnung, unerlaubten Glückspiels und Steuerhinterziehung. Dabei wurden von der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern insgesamt 26 erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Kaiserslautern vollzogen.

Bei den polizeilichen Einsatzmaßnahmen wurden neben umfangreichen Geschäftsunterlagen und einem sechsstelligen Geldbetrag 28 Unterhaltungsspielgeräte sichergestellt, bei denen der Verdacht besteht, dass sie zu illegalen Glücksspielen verwendet wurden.

Weitere Auskünfte können derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gegeben werden. Die Ermittlungen dauern an.

Ludwigshafen: Versuchter Einbruch in Bürogebäude

In der Ludwigstraße versuchten Unbekannte in der Nacht von Montag auf Dienstag (24.04.-25.04.2017) die Zugangstüren zu einem Bürogebäude aufzuhebeln. Vermutlich wurden die Einbrecher gestört und suchten das Weite. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Geldbeutel aus Auto gestohlen

Unbekannte schlugen am Dienstag (25.4.2017) die Beifahrerscheibe eines Pkw ein und stahlen einen Geldbeutel, der in der seitlichen Beifahrerablage von außen einsehbar verstaut war. Der Skoda war zwischen 18.15 Uhr - 19.20 Uhr in der Kreuzstraße geparkt. In der Geldbörse befanden sich 20 Euro Bargeld sowie mehrere Ausweisdokumente.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Fahrradkontrollwoche

Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 führt in dieser Woche, 24.04.2017 bis 28.04.2016, eine "Fahrradkontrollwoche" durch. Ziel der Kontrollen ist es durch die Überwachung des Verkehrsverhaltens der Radfahrer sowie der Kontrollen von Ausstattung und der technischen Zustände der Fahrräder insgesamt die Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Fahrradfahrern zu reduzieren und Unfallfolgen für die Radler zu minimieren.

Zum Start der Kontrollwoche wurden gestern in der Zeit von 07.30 Uhr bis 15 Uhr in der Karolina-Burger-Straße, in der Saaarlandstraße, in der Yorckstraße, in der Berliner Straße und am Berliner Platz Kotrollen durchgeführt. Insgesamt wurden 164 Fahrradfahrer kontrolliert. Von diesen trugen leider nur 30 einen Fahrradhelm. Bei den Kontrollen wurden diverse Mängel festgestellt: - In 41 Fällen wurden Beleuchtungsmängel festgestellt (defekte Lichter, fehlende Katzenaugen, Rückstrahler). - In drei Fällen fehlte die Fahrradklingel. - Bei einem Rad war die Bremse defekt - In einem Fall war das Gehör des Radfahrers durch Kopfhörer beeinträchtigt. - In 28 Fällen musste das Verhalten der Radfahrer gerügt werden. Diese benutzten falsche Radwege, gesperrte Wege oder Fußgängerzonen.

Ludwigshafen: Sachbeschädigung an Schule

Unbekannte nutzten die Ferienzeit aus und sprühten mit Graffiti, in dem Zeitraum 16.4.2017 - 25.4.2017, an die Außenfassade der Goetheschule in der Goethestraße. Hierbei entstand ein Sachschaden von 1000 Euro.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Vorfahrt genommen und geflüchtet

Ein 66-Jähriger war am Dienstag (25.4.2017) gegen 18.30 Uhr mit seinem Pkw auf der Speyerer Straße stadtauswärts unterwegs, als ein anderer Pkw ihm die Vorfahrt nahm, der aus der Weimarer Straße kam. Beide Fahrzeuge touchierten sich. An-schließend stiegen beide Fahrer aus und begutachteten den Schaden. Unerwartet stieg der Unfallverursacher plötzlich wieder in sein Auto und fuhr einfach davon. Der 66-Jährige war vom Verhalten derart überrascht, dass er sich das Kennzeichen nicht merken konnte. Bei dem unfallverursachenden Auto soll es sich um einen dunklen, älteren Kleinwagen gehandelt habe. Der Fahrer war männlich, ca. 40 Jahre alt, 1,60m - 1,65m groß. Er trug dunkle kurze, leicht wellige Haare und hatte einen schwarzen Schnurrbart. Am Pkw des 66-Jährigen entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 - 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Katalysator gestohlen

Fachgerecht entwendeten Unbekannte den Katalysator eines Mercedes Sprinter. Der Transporter war in der Nacht vom 24.04.2017, 18.30 Uhr bis 25.04.2017, 06.45 Uhr, in der Kurfürstenstraße abgestellt. Als der Fahrer am Morgen mit den Mercedes losfahren wollte, bemerkte er den Diebstahl.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Auto aufgebrochen

Die Scheibe der Beifahrertür eines Mercedes schlugen Unbekannte in der Nacht vom 24.04.2017, 18 Uhr und 25.04.2017, 04.50 Uhr, ein. Aus dem Handschuhfach entwendeten sie 50EUR Bargeld, die Fahrzeugpapiere und eine Taschenlampe. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Mannheim-Vogelstang: Tankstelle überfallen - Zeugen gesucht

Am Dienstagabend um 22:54 Uhr befand sich die Angestellte einer Tankstelle in der Magdeburger Straße gerade im Lagerraum, als dieser unvermittelt von einem Unbekannten betreten wurde. Dieser bedrohte die 34-Jährige mit einer schwarzen Pistole und erzwang so die Öffnung der Kasse. Außer den Geldscheinen aus der Kasse in Höhe von wenigen Hundert Euro nahm der Räuber dann noch Spirituosen an sich, bevor er zu Fuß flüchtete. Die Geschädigte wurde bei der Tat nicht verletzt. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen blieb erfolglos.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Etwa 1,80 m bis 1, 85 m groß, sehr breit gebaut, mit kräftigen Schultern, vermutlich grüne Augen, sprach Deutsch ohne erkennbaren Akzent, bekleidet mit einem schwarzen, langärmligen Oberteil und schwarzer Hose, maskiert mit einer schwarzen Skimaske und weißen Handschuhen.

Das Raubdezernat des Kriminalkommissariats Mannheim hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler bitten Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, sich telefonisch unter 0621 / 174 - 5555 zu melden.

Mannheim-Feudenheim: Gaststätteneinbruch in der Hauptstraße - Zeugen gesucht!

In der Zeit zwischen Montag, 22:45 Uhr und Dienstag, 13:30 Uhr kam es in der Hauptstraße in Höhe der Talstraße zu einem Gaststätteneinbruch, bei dem die bislang unbekannten Täter Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro erbeuteten. Über die Haustüre gelangten die Unbekannten ins Obergeschoss des Anwesens und traten hier die Tür zum Büro des Lokals ein. Nachdem sie sämtliche Schränke durchwühlt hatten, waren sie samt dem Diebesgut in unbekannte Richtung geflüchtet. Der entstandene Sachschaden lässt sich bisher nicht beziffern.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Mannheim-Feudenheim unter Tel.: 0621/79984-0 oder beim Polizeirevier Mannheim-Käfertal unter Tel.: 0621/71849-0 zu melden.

Mannheim-Neckarstadt: Navigationsgerät aus Auto gestohlen - Wer kann Hinweise geben?

In der Schimperstraße brach ein bislang unbekannter Täter über das Beifahrerfenster in ein Auto ein, welches in Höhe der Hausnummer 8 geparkt war. Als der Geschädigte am Dienstagmorgen, gegen 8:30 Uhr zu seinem Auto zurückkehrte, musste er feststellen, dass sein mobiles Navigationsgerät gestohlen wurde. Der Wert des Diebesguts sowie der entstandene Sachschaden können bisher nicht beziffert werden.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Neckarstadt: Unbekannter bei Gaststätteneinbruch durch Alarmanlage verscheucht - Zeugen gesucht!

Ein bislang unbekannter Täter verschaffte sich in der Nacht zum Mittwoch Zutritt zu einem Café in der Lutherstraße. Der Unbekannte drang gegen 3:30 Uhr über ein Fenster im Hinterhof des Anwesens in das Lokal ein. Hierbei löste jedoch die Alarmanlage aus, weshalb er vermutlich von einer weiteren Tatausführung abließ und die Flucht ergriff. Bislang ist unklar, ob etwas gestohlen wurde.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt unter Tel.: 0621/3301-0 zu melden.

Mannheim-Neckarau: Einbruch in Schulgebäude - Wer hat Beobachtungen gemacht?

In der Nacht zum Mittwoch wurde der Polizei gegen 1:15 Uhr ein Einbruch in eine Schule im Neckarauer Waldweg gemeldet.

Ein bislang unbekannter Täter hatte sich über ein Fenster Zutritt zu einem Büroraum der Schule verschafft. Da er von dort aus nicht in das Gebäude gelangte, hebelte er anschließend eine der Eingangstüren auf.

Ob der Einbrecher etwas entwendete, ist bislang unklar. Auch der entstandene Sachschaden kann bisher nicht näher beziffert werden.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau unter Tel.: 0621/83397-0 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Erste Abiturientenfeier; Ärger in der Altstadt; Zeugen gesucht

Einen ersten Vorgeschmack auf das Ende verschiedener Prüfungen in den nächsten Wochen, lieferten Abiturienten von Technischen Gymnasien und Wirtschaftsgymnasien der Region, die am Montag ihre letzten Prüfungen geschrieben hatten.

Zunächst relativ überschaubar mit rund 250 Personen in der Spitze wurde ab 15 Uhr bis in den Abend hinein auf der Neckarwiese gefeiert.

Auch ein Autokorso von Schwetzingen zur "Partylocation" nach Heidelberg hatte sich in Gang gesetzt. Der Alkohol floss stark, die Neckarwiese war zwischen Theodor-Heiß-Brücke und "Hinkelsteinen" schließlich, wie schon so häufig, vermüllt.

Zu später Stunde zog ein Großteil weiter in die Stadt, um dort mit Gleichgesinnten weiter zu feiern. Im Laufe der Nacht kam es dabei zu verschiedenen Ordnungsstörungen wie z.B. das Verteilen von Papiermüll über mehrere hundert Metern in der Fußgängerzone und das "Umtreten" von Glasabfallkörben mit Leergut. Im letzteren Fall wurden die Störenfriede am Mittwochmorgen, gegen 2.30 Uhr, von einer Streife erwischt und mit dem Einsammeln der Glasflaschen und Wiederaufstellen der Körbe beauftragt.

Wenige Minuten zuvor war die Aufregung jedoch größer, als kurz nach 2 Uhr auf dem Universitätsplatz ein 19-Jähriger zusammengeschlagen wurde, sodass er mit stark blutenden Kopfwunden in eine Klinik eingeliefert werden musste. Aus der umher stehenden Gruppe von rund 30 Personen wurden erste Beschreibungen zu den Tätern aufgenommen. Kurze nach 3 Uhr wurden zwei Männer in der Plöck kontrolliert, auf die die Beschreibung zutraf. Die Kleidung eines der Verdächtigen wies zudem Blutspuren auf. Ob beide in die Schlägerei verwickelt waren, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Gegen 2.15 Uhr entzündeten Unbekannte in der Unteren Straße, Ecke Küchengässchen, Papiermüll. Angestellte zweier anliegenden Gaststätten entdeckten das Feuer und führten bis zum Eintreffen der Berufsfeuerwehr erste Löschmaßnahmen durch. Allerdings konnte nicht verhindert werden, dass die Fassade eines unter Denkmalschutz stehendes Anwesen durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Zeugen, die Hinweise in allen Fällen geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier HD-Mitte, Tel.: 06221/99-1700 in Verbindung zu setzen.

In der Woche zwischen dem 2.-5. Mai beendet die Abiturienten und die Realschüler ihre Prüfungen, weshalb mit ausgelassenen Feiern auf der Neckarwiese, wie in jedem Jahr, zu rechnen ist.

Heidelberg: Unfall endete noch glimpflich...

Am Dienstag kurz vor 16 Uhr kam es in der Steuben-/Mozartstraße zu einer Kollision zwischen einem Auto- und einem Radfahrer. Der 59-jährige Autofahrer aus Heidelberg hatte an der dortigen Stopp-Stelle zwar vorschriftsmäßig angehalten, beim Wiederanfahren allerdings den auf dem Radweg befindlichen 21-jährigen Radfahrer übersehen. Es kam zum Zusammenstoß, in dessen Verlauf sich der Radfahrer zudem überschlug und bei dem Sturz verletzte. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der 21-Jährige in einem Heidelberger Krankenhaus behandelt. Sachschaden entstand in Höhe von mehreren hundert Euro. Der Verursacher sieht einer Anzeige entgegen.

Heidelberg: Auto nur kurz geparkt.... Kommt als Verursacher ein Radfahrer in Betracht ? Polizei sucht Zeugen

Nur ca. 10 Minuten parkte der Geschädigte seinen 5-er BMW am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr in der Schäfergasse/Brennerweg. Als er wieder zurückgekehrt war, musste er Beschädigungen an der Fahrerseite feststellen. Aufgrund der Beschädigungen könnte ein  Radfahrer beim Vorbeifahren den Schaden, der sich auf rund 1.000 Euro beläuft, verursacht haben. Zeugen, die evtl. auf den Vorfall aufmerksam geworden sind und Hinweise geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Heidelberg-Süd, Tel.: 06221/3418-0, zu kontaktieren.

Heidelberg-Rohrbach: Geparkter Pkw beschädigt, Zeugenhinweise erbeten!

Zeugen für eine Sachbeschädigung suchen die Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Süd.

Bislang Unbekannte zerstörten in der Zeit zwischen Dienstagabend, 20:15 Uhr und Mittwochmorgen, 06:30 Uhr eine ins Dach eingelassene Panoramaglasscheibe eines in der Brechtelstraße geparkten Renault-Pkw.

Eventuelle Zeugen der Tat und/oder Hinweisgeber werden gebeten, die Polizei unter 06221/3418-0 anzurufen und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.

Heidelberg: 37-Jähriger bei Sturz schwer verletzt

Am Dienstagvormittag erlitt ein Arbeiter bei einem Sturz aus ca. 10 Meter Höhe schwere Verletzungen. Der 37-Jährige wollte gegen 11.45 Uhr Wartungsarbeiten auf dem Dach eines Firmengebäudes im Mittelgewannweg durchführen, als er durch eine Kunststoffabdeckung brach. Der Schwerverletzte wurde nach seiner notärztlichen Behandlung in eine Klinik gebracht.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Versuchter Geschäftseinbruch - hoher Sachschaden - Zeugen gesucht

In die Verkaufsräume eines Geschäfts in der Unteren Hauptstraße versuchten in der Nacht zum Dienstag bislang unbekannte Täter einzubrechen. An verschiedenen Stellen des Türrahmens machten sich die Täter zu schaffen, konnten die Tür allerdings nicht öffnen, so dass sie von der weiteren Tatausführung abließen und flüchteten. Der am Eingangsportal angerichtete Sachschaden schlägt mit rund 4.000 Euro zu Buche. Als tatrelevante Zeit kommt Montagabend, 19 Uhr bis Dienstagmorgen, 8 Uhr in Betracht. Zeugen, die in dieser Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Hockenheim, Tel.: 06205/2860-0, in Verbindung zu setzen.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Hyundai kontra Motorrad - 32-Jähriger leicht verletzt

Am Dienstagmittag gegen 14 Uhr kam es in der Straße "In den Weinäckern" zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Hyundai- und einem Motorradfahrer. Der 29-Jährige wendete ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten sein Fahrzeug und stieß mit dem 32-jährigen Kawasaki-Fahrer zusammen. Dieser zog sich leichte Verletzungen zu, die vor Ort erstversorgt wurden. Nicht mehr fahrbereit war das Motorrad, das er in Eigenregie von der Unfallstelle abtransportieren ließ. Insgesamt entstand ein Schaden von 3.500 Euro.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Patient des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden bei Ausgang mit Betreuer entwichen; Polizei fahndet mit allen verfügbaren Kräften nach 32-jährigen Mann; Zeugen gesucht

Seit Dienstagvormittag fahndet die Polizei nach einem 32-jährigen Mann, der gegen 10 Uhr bei seinem Ausgang mit einem Betreuer vom Krankenhausgelände entwich. Seither ist er unbekannten Aufenthalts.

Der 32-Jährige war nach der Begehung mehrerer Straftaten seit 2011 zur Behandlung in der Forensik im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch untergebracht. Nachdem er im Jahre 2013 auf Bewährung entlassen worden war, befand sich der Mann seit Januar 2017 nun wieder im PZN. Den Ausgang nutzte er heute zur Entweichung.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

ca. 190 cm; 120 Kilogramm; dunkelblonde Haare; Brillenträger; unrasiert. Er trägt eine dunkle Hose und eine braune Jacke.

Nach derzeitiger Einschätzung geht von dem Gesuchten keine Gefährdung für die Öffentlichkeit aus. Dennoch wird empfohlen, keine Anhalter mitzunehmen.

Mögliche Hinwendungsorte werden derzeit überprüft. Für den Nachmittag ist geplant, einen Mantrailer-Hund zur Suche einzusetzen.

Zeugen werden gebeten, bei Erkennen des Mannes sich über den Notruf 110 bei der Polizei zu melden.

St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis: Hoher Sachschaden bei Brand einer Gartenhütte - Zeugen gesucht

Ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro verursachte ein Brand einer Gartenhütte am Dienstagabend in der Roter Straße. Passanten verständigten gegen 22.45 Uhr die Einsatzkräfte, nachdem sie das Feuer bemerkt hatten.

Die Wehrleute aus St. Leon-Rot löschten die Flammen, bevor diese sich ausbreiten konnten. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wiesloch unter Telefon 06222/57090 in Verbindung zu setzen.

Angelbachtal / Waldangelloch / Rhein-Neckar-Kreis: Brand in Werkstatt auf Aussiedlerhof

Feuerwehr und Polizei mussten am Nachmittag zu einem Brand auf einem Aussiedlerhof bei Waldangelloch ausrücken. Dort war es gegen 16.30 Uhr bei Flexarbeiten innerhalb einer als Werkstatt genutzten Stallung zu einem Pkw-Brand gekommen. Die Feuerwehren Sinsheim, Waldangelloch und Angelbachtal hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Eine Person welche dem Rauch ausgesetzt war, wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Schaden am Gebäude wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Mühlhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 39

Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 39 bei Mühlhausen wurde der Polizei am Mittwochmorgen gemeldet.

Gegen 08:45 Uhr wollte die Fahrerin eines VW Passat in Höhe Mühlhausen-West auf die B 39, Richtung Wiesloch auffahren. Nach derzeitigem Kenntnisstand achtete sie hierbei nicht ausreichend auf den nachfolgenden Verkehr, sodass es zum Zusammenstoß mit einem Sattelschlepper kam. In der Folge geriet der Pkw der 52-jährigen Unfallverursacherin in den Gegenverkehr, wo er mit einem weiteren Fahrzeug, einem VW-Transporter zusammenprallte. Verletzte waren zwar nicht zu beklagen, jedoch entstand Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro. Zudem war die Fahrbahn der Bundesstraße bis gegen 10:30 Uhr komplett gesperrt.

Dem immer größer werdenden Verkehrschaos versuchte die Polizei durch das Einrichten einer weiträumigen Umleitung, zu begegnen.

Der Pkw sowie der Transporter mussten abgeschleppt werden, der beteiligte Lkw konnte seine Fahrt noch bis zu einem nahe gelegenen Parkplatz fortsetzen und wurde dort abgestellt.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Sachbeschädigung in der Bahnhofstraße - Polizei sucht Zeugen

Ein Bürger verständigte am späten Dienstagabend gegen 23.30 Uhr die Eberbacher Polizei und teilte die enorme Beschädigung eines Verkehrszeichens in der Bahnhofstraße in Höhe des Anwesens Nr. 4 mit. Als er eine halbe Stunde vorher an derselben Örtlichkeit vorbeigefahren war, sei dieses Schild noch unbeschädigt gewesen. Die Höhe des Schadens ist aktuell noch nicht bekannt. Hinweise auf den Verursacher liegen der Polizei nicht vor. Beamten ermitteln wegen Sachbeschädigung und nehmen unter Tel.: 06271/92100 entsprechende Hinweise entgegen.

Eschelbronn/Rhein-Neckar-Kreis: Arbeiter durch explodierende Pressluftflasche lebensgefährlich verletzt

In einem Produktionsbetrieb zur Herstellung technischer Gase in der Spechbacher Straße kam es gegen 13.30 Uhr zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein 40-jähriger Arbeiter schwer verletzt wurde, Lebensgefahr kann momentan nicht ausgeschlossen werden. Der Mann war zuvor mit dem Befüllen einer Pressluftflasche beschäftigt, als diese in einem Arbeitsraum aus bislang ungeklärter Ursache explodierte. Der Verletzte musste nach notärztlicher Versorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Gewerbeaufsicht wurde in die Ermittlungen mit eingeschaltet. Die Beamten der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermitteln bezüglich der Ursache der Explosion.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 6

Zu einem Verkehrsunfall mit einer Schwerverletzten kam es am Mittwochmorgen auf der Autobahn 6 bei Sinsheim.

Gegen 08:40 Uhr fuhr die Fahrerin eines VW-Polo zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg im stockenden Verkehr auf einen vorausfahrenden VW Passat auf. Dabei verletzte sich die 23-jährige Frau schwer, ihr 41-jähriger Unfallgegner leicht. Die Unfallverursacherin kam nach medizinischer Erstversorgung vor Ort in ein nahe gelegenes Krankenhaus. In der Folge staute sich der Verkehr etwa bis zur Anschlussstelle Sinsheim-Süd. Der Sachschaden wurde auf rund 6.500 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Nach Abschluss der Bergungsmaßnahmen und der Verkehrsunfallaufnahme wurde kurz nach 10:00 Uhr die Fahrbahn wieder freigegeben.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Geschwindigkeitsmessanlagen beschädigt - Zeugen gesucht

In der Zeit zwischen dem 3. April und dem 19. April beschädigten bislang unbekannte Täter drei fest installierte Geschwindigkeitsmessanlagen.

An den "Blitzsäulen" in der Hauptstraße (B39), in der Kaiserstraße (L550) und in der Karlsruher Straße (B292) wurden jeweils die Kunststoffscheiben zertrümmert. Die Messelektronik der Säulen blieb unbeschädigt. Der Sachschaden wird auf jeweils ca. 1.500,- Euro bis 3.000,- Euro geschätzt.

Das Polizeirevier Sinsheim hat die Ermittlungen, insbesondere, ob ein Tatzusammenhang besteht, aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich mit diesem unter Telefon 07261/6900 in Verbindung zu setzen.

26.04.2017


Polizeimeldungen 25.04.2017

Speyer: Radfahrerin mit 2,44 Promille gestürzt

Ohne Fremdeinwirkung ist eine 32-jährige Radfahrerin auf dem Parkplatz des Edeka-Marktes in der St.-Germann-Straße gestürzt. Nach dem Sturz stellte sie ihr Fahrrad genau vor den automatischen Schiebetüren des Einkaufsmarktes ab und betrat den Markt, wo sie von dem Marktleiter angesprochen wurde.

Die aus Speyer stammende Frau reagierte sofort aggressiv, beschimpft den Marktleiter auf das Übelste und schlug mit den Fäusten in Richtung Kopf, traf ihn aber nicht. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,44 Promille. Der 32-jährigen wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen.

Speyer/Römerberg: Schulwegkontrollen / Standkontrolle

Ohne Beanstandungen verlief eine Schulwegkontrolle in der Fritz-Ober-Straße vor dem Kolb Schulzentrum in der Zeit von 07.30 - 08.00 Uhr.
Zur gleichen Zeit wurde in Römerberg in der Straße "Am Rathaus" eine weitere Kontrolle durchgeführt. Einige Autofahrer mussten auf die Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit hingewiesen werden. Zudem wurde ein Kind ohne jegliche Sicherung in einem PKW zur Schule gefahren.Bei einer Standkontrolle in der Auestraße in der Zeit von 08.30 - 10.00 Uhr wurden sechs Autofahrer beanstandet, die den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Fünf weitere telefonierten mit einem Handy, was ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro und einen Punkt in der "Verkehrssünderdatei" zur Folge hat.

Römerberg: Ladendieb mit 3,27 Promille ertappt

Durch den Marktleiter des Edeka Marktes in der Viehtriftstraße wird  gemeldet, dass ein Mann in der Spirituosenabteilung drei Flaschen Wodka geöffnet und angetrunken habe. Anschließend habe er den Supermarkt verlassen. Nun sei er circa eineinhalb Stunden später erneut zurückgekehrt. Im Beisein der Streife bezahlte der 52-Jährige die drei Flaschen Wodka.

Bei seiner Befragung gab der aus Römerberg stammende Mann an, mit dem Fahrrad zum Supermarkt gefahren zu sein. Da er ganz offensichtlich unter Alkoholeinwirkung stand, wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 3,27 Promille ergab. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Völkersweiler: Waldbrand

In der Nacht zum 25.04.2017 wurde um 02.35 Uhr ein Waldbrand nördlich vom Josefshof in Völkersweiler gemeldet.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden mehrere Brandstellen festgestellt. Aus diesem Grund geht die Polizei von Brandstiftung aus. Es brannte Unterholz auf einer Fläche von ca. 1500 qm ab. Neben der Feuerwehr Völkersweiler waren noch die Wehren von 5 Nachbargemeinden mit insgesamt 49 Einsatzkräften am Löscheinsatz beteiligt. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Brand über 1-2 Stunden entwickelt hat, eher er entdeckt wurde. Hinweise bitte an die Polizei in Bad Bergzabern, Tel. 06343 /9334-0

Bad Bergzabern: Einbruch in ehemalige Gaststätte

Ebenfalls in der Nacht zum 25.04.2017 wurde in Gossersweiler in die ehemalige Gaststätte Felsenstube bei der Berglandhalle eingebrochen. Im Gastraum wurde mit brachialer Gewalt ein noch dort stehender Zigarettenautomat aufgebrochen. Die Polizei vermutet, dass der oder die Täter durch die zum Waldbrand in Völkersweiler ausrückenden Feuerwehren gestört wurden. Ein Großteil der Zigarettenpackungen blieb zurück. Die Höhe des Diebesguts steht noch nicht fest. Auch im Zusammenhang mit diesem Einbruch bittet die Polizei Bad Bergzabern um sachdienliche Hinweise. Tel. 06343/9334-0

Kreis Südliche Weinstraße: Aus Bombe wurden Wasserfilter

Nicht schlecht staunte ein 70-jähriger Mann über ein Päckchen ohne Absender, welches er mittels Luftpost erhalten hatte. Da er durch die Medien dermaßen eingeschüchtert und verunsichert wird, so seine Angaben, vermutete er, dass es sich um eine Bombe oder ähnliches handeln könnte. Bei einer Begutachtung des Päckchens durch die Polizei vor Ort, konnte ein Barcode festgestellt werden, der auf einen Internetversandhandel hindeutete. Das Päckchen wurde anschließend durch die Beamten in Abwesenheit des Mannes geöffnet. Hierbei kam eine Packung handelsüblicher Wasserfilter zum Vorschein, was dem Mann sichtlich peinlich war. Er hatte die Wasserfilter über das Internet bestellt und konnte sich nicht mehr daran erinnern. Sichtlich erleichtert konnte er diese nun einsetzen.

Impflingen: Diebstahl von Baustelle

An einer Brückenbaustelle, unmittelbar neben der B38, entwendeten unbekannte Täter 42 Schaltafeln, sowie 15 Metallschienen. Der Abtransport musste deshalb mit einem größeren Fahrzeug erfolgen.

Landau: Nach Ladendiebstahl in Haft

In einem Baumarkt wurde ein 29-jähriger Mann bei einem Diebstahl angetroffen, der anschließend versuchte aus dem Markt zu flüchten. Durch Angestellte konnte er jedoch festgehalten werden.

Der Mann sprach nur spanisch und hatte keine Identitätspapiere, dafür aber eine fremde Kreditkarte dabei. Während der Anzeigenaufnahme ergaben sich noch Hinweise, dass eine zweite Person bei dem Diebstahl beteiligt war. Dieser konnte anschließend vor dem Markt festgenommen werden, da er mit einem Fahrrad ständig auf und ab fuhr. In der Unterhose des 23-jährigen Mannes konnte ein PKW-Schlüssel aufgefunden werden, der zu einem Fahrzeug gehörte, welches auf dem Parkplatz abgestellt war. In diesem PKW konnten eine Vielzahl an Pflegeartikeln aufgefunden werden, deren Herkunft noch geklärt werden muss. Gegen den Radfahrer bestand zudem noch ein Haftbefehl, weshalb er anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.

Edenkoben: Alkoholisierte LKW-Fahrerin gefährdet Verkehrsteilnehmer Zeugen gesucht

Am 24.04.2017 informierte ein aufmerksamer PKW-Fahrer gegen 15:15 Uhr die Polizei über einen Lastkraftwagen, welcher verkehrsgefährdend auf der Bundesstraße 10 von Godramstein nach Landau fahren würde. Dieser Lastkraftwagen, welcher von einer 48-jährigen Frau geführt wurde, fuhr im weiteren Verlauf auf der Autobahn von Landau in Richtung Speyer weiter, um letztendlich über die Bundesstraße 272 zu seinem Firmengelände zu gelangen. Laut Zeugenaussage wäre der 3,5 Tonner hierbei ständig Schlangenlinien gefahren und sei mehrmals von der Fahrbahn auf die Bankette geraten.

Glücklicherweise wäre es nicht zu einem Unfall mit dem Gegenverkehr gekommen. Bei der polizeilichen Kontrolle der LKW-Fahrerin wurde festgestellt, dass die Dame mit einem Atemalkoholwert von 1,68 Promille unterwegs war. Die Fahrzeugführerin sieht nunmehr einer Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss entgegen. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, welche weitere Hinweise zu dem Geschehen machen können und bittet diese, sich mit der Polizeiinspektion Edenkoben unter 06323/955-0 oder piedenkoben@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Ludwigshafen: Kleinwagen gestohlen

In dem Zeitraum Sonntag (23.4.2017, 22.30 Uhr) bis Montag (24.4.2017, 18 Uhr) stahlen unbekannte Täter einen Kleinwagen. Der schwarze VW Lupo war in der Luitpoldstraße geparkt. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Ludwigshafen: Mann niedergeschlagen

Ein 63-Jähriger wurde von einem Unbekannten am Montag (24.4.2017) auf offener Straße niedergeschlagen. Der 63-jährige Geschädigte war gegen 22 Uhr im Bereich der Schützenstraße unterwegs, als er von einem Mann attackiert und niedergeschlagen wurde. Der Angreifer trat noch mehrmals auf den 63-Jährigen ein, als dieser auf dem Boden lag. Anwesende Passanten griffen ein und hielten den Täter von weiteren Tritten ab. Anschließend flüchtete er. Der Geschädigte erlitt durch die Attacke mehre Platzwunden im Gesicht. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Angreifer soll es sich um einen ca. 1,70 m großen Mann gehandelt haben. Er hatte eine Glatze, trug eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose. Laut Zeugen soll der Täter in Begleitung einer blonden Frau gewesen sein. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Kupferkabel gestohlen

Unbekannte Diebe stahlen in der Zeit von Samstag (22.4.2017, 17 Uhr) auf Montag (24.4.2017, 7.50 Uhr) Kupferkabel im Gesamtwert von 2250 Euro. Die Kabel lagerten auf einer Baustelle im Bereich der Pettenkoferstraße. Die Kupferdiebe entkamen unerkannt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Ludwigshafen: Erneut Diebstahl von Partikelfilter

Sowohl in der Saarland- als auch in der Sudermannstraße wurden übers Wochenende (Tatzeit: 21.04.2017, 17 Uhr bis 24.04.2017, 5 Uhr) an drei abgestellten Transportern fachmännisch der Dieselpartikelfilter ausgebaut und entwendet. Täterhinweise liegen keine vor. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Junge Ladendiebe

Zwei Jugendliche befanden sich am Montag (24.4.2017) gegen 16 Uhr in einen Su-permarkt in der Oderstraße. Die beiden 15- und 16-Jährigen nutzten den Einkaufs-bummel, um im Markt Donuts zu verspeisen und Energydrinks zu trinken. Anschlie-ßend schnappten sich beide noch Speicherkarten und passierten die Kasse, ohne einen Gedanken ans Zahlen zu verschwenden. Ein Ladendetektiv erwischte die beiden Langfinger.

Ludwigshafen: Unbekannte stehlen Angelzubehör und Handtasche aus Fahrzeuge

Übers Wochenende (22.04.2017, 19.30 Uhr bis 24.04.2017, 13 Uhr) schlugen in der Pasadenaallee vor dem Bowlingcenter bislang unbekannte Täter die Seitenscheibe eines geparkten Golf ein und entwendeten, nachdem sie das Handschuhfach durchsucht hatten, die im Kofferraum deponierten Angelutensilien. Von den Tätern fehlt jede Spur. In der Raschigstraße schlugen gestern Abend (24.04.2017, zwischen 20.40 Uhr und 21.10 Uhr) Unbekannte die Scheibe der Fahrertür eines Audis ein und entwendeten eine Handtasche, die auf dem Fahrersitz lag. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Sechs Kaffeevollautomaten und zwei Kassen gestohlen

Im Hedwig-Laudien-Ring hebelten heute am frühen Morgen (25.04.2017, 4 Uhr) Unbekannte ein Fenster eines Firmengebäudes auf. Das Gebäude wurde anschließend nach Wertgegenständen durchsucht. Ersten Ermittlungen zufolge wurden sechs hochwertige Kaffeevollautomaten sowie zwei Kassen entwendet. Der Gesamtschaden beträgt mehrere Tausend Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Rennrad gestohlen

Ein Rennrad der Marke Centurion Crossline 100 im Wert von 480.- Euro entwendete ein Unbekannter aus einem Kellerverschlag in der Schützenstraße im Zeitraum von Sonntagmittag (23.04.2017, 12 Uhr) bis Montagmorgen (24.04.2017, 7 Uhr). Zuvor verschaffte sich der Gauner Zugang in das Kellergeschoss und hebelte dort mit Gewalt den Kellerverschlag auf. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Mannheim-Innenstadt: E-Bike-Fahrer verursacht Unfall unter Drogeneinfluss

Ein 42-jähriger E-Bike-Fahrer verursachte am Montagmorgen in der Innenstadt einen Verkehrsunfall und stand dabei unter Drogeneinfluss. Der Mann war kurz nach 10 Uhr mit seinem E-Bike zwischen den Quadraten R 2 und R 3 in Richtung Fressgasse unterwegs. Als der vor ihm fahrende Mercedes verkehrsbedingt bremsen musste, fuhr er diesem auf. Während der Unfallaufnahme verhielt sich der 42-Jährige auffallend provokativ, zudem bemerkten die Beamten Anzeichen für Drogenkonsum. Ein Drogentest verlief positiv auf Cannabis. Nachdem der Mann zum Revier gebracht worden war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zudem konnten bei einer Durchsuchung in seiner Unterbekleidung zwei Haschisch-Joints aufgefunden werden. Gegen den Mann wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und Drogenbesitzes ermittelt.

Mannheim-Vogelstang: Sattelzug verliert Ladung

Große Teile seiner Ladung verlor am Montagabend ein 41-jähriger Sattelzugfahrer im Stadtteil Vogelstang.

Der Mann befuhr gegen 18 Uhr die Auffahrt von der Magdeburger Straße zur B 38 in Richtung Weinheim. Im Kurvenbereich öffnete sich die rechte Bordwand der Ladefläche und ein großer Teil seiner Ladung, Getränkeleergut, fiel auf die Fahrbahn. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich derzeit nicht beziffern. Während der Aufräum- und Reinigungsarbeiten musste die Auffahrt bis ca. 19.30 Uhr gesperrt werden. Gegen den 41-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der mangelnden Ladungssicherung ermittelt.

Mannheim-Rheinau: VW Bus aufgebrochen und Airbag sowie weitere Wertgegenstände gestohlen - Zeugen gesucht!

Ein bislang unbekannter Täter schlug zwischen Sonntag, 21:30 Uhr und Montag, 7:30 Uhr das Beifahrerfenster eines VW Busses ein, der in einem Hof in der Martinistraße geparkt war.

Anschließend kletterte er über das zerstörte Fenster ins Fahrzeuginnere und baute sämtliche Ausstattung, wie den Lenkrad-Airbag, einen Multimediablock, das Handschuhfach und weitere Gegenstände aus. Der Wert des Diebesguts, kann bislang nicht näher beziffert werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 4.000 Euro.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau unter Tel.: 0621/83397-0 in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Rheinau: Tresor aufgefunden - Eigentümer und Zeugen gesucht!

Am Montagabend wurde auf den Bahngleisen parallel zur Rhenaniastraße, ein kleiner Wandtresor aufgefunden. Ein aufmerksamer Zeuge hatte gegen 20 Uhr einen lauten Knall wahrgenommen. Da er kurz darauf ein Auto beschleunigt in Richtung Rheinau-Süd davon fahren sah, ging er zunächst von einem Unfall aus.

Doch als er sich gegen 22:30 Uhr erneut an der Örtlichkeit befand, sah er den Tresor auf den Gleisen liegen und verständigte die Polizei. Bislang ist unklar, wie der Tresor dort hin gelangte oder woher er stammt. Ob der unbekannte Autofahrer mit der Tat im Zusammenhang steht, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu der Herkunft des Tresors geben können. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mannheim-Neckarau unter Tel.: 0621/83397-0 zu melden.

Mannheim/Heddesheim: Junge Diebe festgenommen

Zu Festnahmen junger Diebe war es am Montag in sowohl in Mannheim als auch in Heddesheim gekommen. Gegen 10.20 Uhr stahlen zwei zunächst unbekannte Jugendliche am Carl-Benz-Bad in der Gartenstadt die Handtasche einer Frau und flüchteten. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurden die eingesetzten Streifen von mehreren Passanten unterstützt, die Fluchtrichtung zu Beschreibungen der Täter mitteilten. Die Verfolgung ging durch mehrere Straßen, auch über die Friedhofsmauer in der Wasserwerkstraße und endete schließlich am Friedhofsausgang mit der Festnahme der beiden 13 und 15 Jahre alten Verdächtigen aus Albanien und Algerien. Nach Erledigung der Formalitäten wurden sie wieder entlassen.

Kurz nach 17 Uhr entwendete in der Bahnhofstraße in Heddesheim ein junger Dieb den Geldbeutel aus der Handtasche einer Radfahrerin, die sie in den Fahrradkorb gestellt hatte. Ein Polizeibeamter beobachtete den Diebstahl, während er sich in zivil außerhalb seines Dienstes in Heddesheim aufgehalten hatte. Noch bevor sich der Jugendliche in einen Linienbus an der S-Bahn-Endhaltestelle flüchten konnte, nahm in der Beamte fest und verständigte die Kollegen. Wie die Ermittlungen vor Ort weiter ergaben, soll der Tatverdächtige, ein 13-jähriger Marokkaner, gemeinsam mit einem Komplizen kurz zuvor noch einen Diebstahl aus einem Fahrradkorb begangen haben. Diesen erbeuteten Geldbeutel hatte er seinem Komplizen übergeben, der daraufhin unerkannt flüchten konnte. Nach Ende der Formalitäten wurde der 13-Jährige zurück in seine Unterkunft gebracht. Die Ermittlungen werden in beiden Fällen vom Haus des Jugendrechts übernommen.

Mannheim: Hoher Sachschaden bei Verkehrsunfall

Ein Sachschaden von rund 14.000,- Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Montagvormittag in der Diffenestraße.

Ein 44-jähriger VW-Fahrer war in Richtung Hafenbahnstraße unterwegs, als er mit einem anderen VW kollidierte, dessen 56-jähriger Fahrer von der Industriestraße eingebogen war.

Nach derzeitigen Erkenntnissen hat der 44-Jährige das Rotlicht der Ampel missachtet. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Der VW des 56-Jährigen musste abgeschleppt werden. Die Fahrer blieben beide unverletzt. Bis zur Bergung der Fahrzeuge kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Mannheim-Blumenau: Einbruch in Schule - Tresor aufgebrochen - Zeugen gesucht

In der Zeit zwischen Freitagnachmittag, 13.30 Uhr und Montagvormittag, 6.50 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter über ein Fenster in ein Schulgebäude im Alten Frankfurter Weg ein. Dort durchsuchten sie mehrere Zimmer und Schränke und "flexten" einen Tresor mit einem Winkelschleifer auf. Was aus dem Safe entwendet wurde, ist noch nicht bekannt. Der Sachschaden wird auf ca. 2.000,- Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Sandhofen unter Telefon 0621/777690 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Einbruchsversuch in Schule - Duo flüchtete

Einen Einbruchsalarm in die Johannes-Gutenberg-Schule im Wieblinger Weg ging in der Nacht zum Dienstag kurz nach Mitternacht bei der Polizei ein. Mehrere Streifenwagenbesatzungen rückten unverzüglich aus. Nach ersten Informationen konnten zwar zwei Personen im Objekt wahrgenommen werden, die nach Alarmauslösung allerdings sofort "das Weite" suchten. Eine Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg. An einer Zugangstüre konnten Hebelspuren festgestellt werden; in welcher Höhe der Stadt Heidelberg Sachschaden entstand, ist derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Der Polizeiposten Eppelheim hat die weitere Sachbearbeitung übernommen und bittet um entsprechende Hinweise. Diese werden sowohl unter Tel.: 06221/766377 (Polizeiposten) wie auch unter Tel.: 06221/3418-0 (Polizeirevier) entgegengenommen.

Dossenheim/BAB5: Lastwagen in Baustellenabsperrung gekracht und abgehauen - Polizei sucht Zeugen

Einen Verkehrsunfall verursachte am frühen Dienstagmorgen ein unbekannter Lastwagenfahrer auf der A 5 bei Dossenheim. Der Unbekannte war kurz vor vier Uhr auf der rechten Fahrspur in Richtung Karlsruhe unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Ladenburg und Dossenheim fuhr er aus bislang unbekannter Ursache auf einen Anhänger mit Signalaufbau auf, der zur Absicherung einer Arbeitsstelle auf dem rechten Fahrstreifen aufgestellt war. Die Baustelle war vorab durch mehrere Vorwarner angekündigt worden. Nach dem Zusammenstoß fuhr der Unfallverursacher einfach weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

Nach Zeugenangaben soll es sich bei dem unfallverursachenden Fahrzeug um einen Lastwagen mit schwarzer Zugmaschine und beigefarbenem Anhänger handeln. Näheres hierzu ist nicht bekannt.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Autobahnpolizeirevier Mannheim, Tel.: 0621/47093-0 zu melden.

Sandhausen/Rhein-Neckar-Kreis: Hochwertiges Auto gestohlen - Zeugen gesucht

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde von bislang Unbekannten ein hochwertiges Auto gestohlen, welches im Neuwiesenweg geparkt gewesen war. Es handelt sich um einen Mercedes-Benz, GLC 250d, 4matic, Typ 204 X in grauer Farbe und dem Kennzeichen HD - EU 3434. Das Fahrzeug hat einen Wert von mehreren Zehntausend Euro. Zeugen, welche sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 0621 / 174 - 5555 zu melden.

Eppelheim/Rhein-Neckar-Kreis: Eppelheim: 1.000 Euro Schaden an Dacia - Verursacher flüchtet

In der Nacht zum Montag beschädigte ein bislang nicht bekannter Autofahrer einen in der Jakob-Neu-Straße ordnungsgemäß abgestellten Dacia Sandero. Trotz des Schadens von 1.000 Euro kümmerte sich der Verursacher nicht um die Angelegenheit und setzte die Fahrt einfach fort. Geparkt hatte der Geschädigte den Wagen zwischen Samstagabend, 22.30 Uhr und Sonntag, 19.30 Uhr. Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht und nimmt unter Tel.: 06221/3418-0 (Polizeirevier Heidelberg-Süd) entgegen.

Dielheim/Rhein-Neckar-Kreis: Arbeitsunfall in der Talstraße - Rettungshubschrauber im Einsatz

Ein Arbeitsunfall in der Talstraße wurde am Montag kurz nach 11 Uhr der Polizei gemeldet. Am Unglücksort eingetroffen, waren bereits ein Rettungswagen sowie der Rettungshubschrauber vor Ort und versorgten den verletzten 44-jährigen Arbeiter. Wie sich herausstellte, hatte sich Material an einer Abfülleinrichtung für Futtermittel gestaut, so dass der Mann, um die Materialien zu lösen, die Maschine ausschaltete. Just in diesem Moment schaltete ein weiterer Arbeiter aus Versehen die Maschine wieder an. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen an der rechten Hand. Die exakten Unfallermittlungen dauern aktuell noch an.

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Auto kontra Motorrad - Zweiradfahrer vor Ort erstversorgt

Zum Glück keine weitere stationäre Behandlung in einem Krankenhaus war für einen verletzten Motorradfahrer erforderlich. An der Kreuzung der Messplatzstraße/Zum Keitelberg missachtete am Montag gegen 18.30 Uhr ein 57-jähriger Mercedes-Fahrer die Vorfahrt des ordnungsgemäß fahrenden 18-jährigen Zweiradfahrers. Obwohl dieser die Missachtung des Autofahrers erkannte und daher eine Vollbremsung machte, kam es zur Kollision.

Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit, so dass ein Abschleppdienst hinzugezogen werden musste. Am Mercedes entstand ebenfalls Schaden von mehreren hundert Euro. Noch vor Ort wurde der 18-jährige Verletzte erstversorgt, eine Einweisung in ein Krankenhaus war nicht nötig. Am nächsten Tag wollte er selbst seinen Arzt aufsuchen. Der Verursacher muss mit einer Anzeige rechnen.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Toyota beschädigt und geflüchtet - Polizeiposten Schriesheim ermittelt und sucht Zeugen

Einen in der Leutershauser-/Zentgrafenstraße abgestellten roten Toyota beschädigte in der Zeit zwischen Samstag, 13 Uhr und Sonntagmorgen, 9.30 Uhr ein bislang nicht ermittelter Autofahrer, hinterließ Sachschaden und flüchtete anschließend. Die Geschädigte stellte die Beschädigungen am Sonntagmorgen fest und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Höhe des Schadens ist derzeit noch nicht bezifferbar. Zeugen, die zur genannten Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/10030, oder dem Polizeiposten Schriesheim, Tel.: 06203/61301, in Verbindung zu setzen.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Autos bei Verkehrsunfall stark beschädigt

Am Sonntagabend kam es in der Talstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem beide beteiligten Fahrzeuge stark beschädigt wurden.

Ein 59-jähriger Mercedes-Fahrer war in Richtung Schriesheim unterwegs, als er gegen 17.50 Uhr auf einen Opel hinten auffuhr, dessen 50-Jähriger Fahrer angehalten hatte, um nach links in einen Zufahrtsweg abzubiegen. Der Mercedes war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Die Fahrzeuginsassen wurden nicht verletzt.

Eberbach/Rhein-Neckar-Kreis: Subaru beim Ein-/Ausparken beschädigt ? Zeugen gesucht

Erst am Montag erstattete die Geschädigte Anzeige bei der Polizei, nachdem bereits am Freitag (21.04.) ihr Subaru, der zwischen 8.30 und 14.45 Uhr in der Gammelsbacher Straße abgestellt war, beschädigt wurde. Auf einem Firmenparkplatz hatte die Geschädigte, die nun einen Schaden von rund 1.500 Euro zu regeln hat, geparkt. Der Verursacher - evtl. dürfte dieses Auto eine helle/weiße Lackierung gehabt haben - kümmerte sich nicht und entfernte sich stattdessen unerlaubt. Zeugen und/oder Bedienstete einer angrenzenden Firma, die den Anstoß beobachtet haben und Hinweise zum Flüchtigen geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Eberbach, Tel.: 06271/92100, zu kontaktieren.

Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis: Einbrecher erbeuten Handy im Wert von 10.000,- Euro - Zeugen gesucht

Am frühen Dienstagmorgen brachen  bislang unbekannte Täter in der Hauptstraße in ein Geschäft für Telekommunikation ein. Aus diesem entwendeten die beiden Täter über 20 Mobilfunkgeräte und Geräte-Attrappen im Gesamtwert von ca. 10.000,- Euro.

Eine Sicherheitsfirma informierte gegen 2.35 Uhr die Polizei über zwei Männer, die sich unberechtigt im Geschäft aufhielten. Bis zum Eintreffen der Streifen, flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim unter Telefon 06201/10030 in Verbindung zu setzen.

25.04.2017


Polizeipräsident Thomas Ebling zeichnet Bürger und Polizisten aus

Die Ehrung ergänzt regional die landesweite Kampagne "Wer nichts tut, macht mit"

Ludwigshafen: Auch in diesem Jahr hat Polizeipräsident, Herr Thomas Ebling, in einem feierlichen Rahmen öffentlich den Bürgerpreis des Polizeipräsidiums Rheinpfalz verliehen und Leistungen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter belobigt. Beim Festakt am Montag, den 24. April 2017, 14 Uhr, im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen am Rhein wurden neun Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die sich im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Notlagen für andere Menschen eingesetzt, Schaden abgewehrt und dadurch Schlimmeres verhindert haben. Darüber hinaus wurden weitere Bürgerinnen und Bürger geehrt, die aber aus privaten Gründen an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten. Neben der Bürgerehrung belobigte Herr Ebling einen Polizeibeamten, der im vergangenen Jahr einen vierjährigen Jungen aus Lebensgefahr gerettet hat.

Bürgerehrungen im Rahmen des Festakts

Geehrt wurden heute Herr Michael Hörster und dessen Tochter Aline Hörster aus Bad Bergzabern. Vater und Tochter halfen Polizeibeamten, die von einem 17-Jährigen schwer verletzt wurden. Am Sonntag, den 5. Juni 2016 wurde der Polizei in Bad Bergzabern gegen 16.45 Uhr mitgeteilt, dass im Bereich eines Brunnens am Liebfrauenberg ein nur mit Unterhose bekleideter Jugendlicher liegen würde. Die Polizeistreife vor Ort traf einen 17-Jährigen an, der im Laufe des Tages auf der Dienststelle schon positiv auf Drogen getestet wurde. Als die beiden Polizeibeamten den 17-Jährigen ansprachen, ging dieser sofort auf die Beamten los, schlug auf diese ein und biss einem Beamten in den Unterarm. Ein 57-jähriger Polizeibeamter erlitt dadurch starke Prellungen im Gesicht und an den Rippen. Darüber hinaus wurde dessen Brille beschädigt. Der unter Drogeneinfluss stehende Jugendliche geriet noch weiter in Rage und fügte einem 38-jährigen Polizeibeamten erhebliche Verletzungen an der Hand zu. Erst nach Eintreffen weiterer Polizeibeamten konnte der Randalierer überwältigt werden. Herr Hörster und dessen Tochter wurden durch "Schreie, Gejaule und Kampfgeräusche", die aus Richtung eines in 100 Meter Entfernung abgestellten Streifenwagens kamen, von ihrer Wohnung aus auf die Situation aufmerksam. Sie sahen einen Polizeibeamten, der benommen und blutend am Streifenwagen stand. Mit Erste-Hilfe-Materialien bestückt, begaben sich Vater und Tochter zu dem verletzten Beamten und versorgten ihn. Selbst nach dem Eintreffen eines zweiten Streifenwagens war für Herrn Hörster offensichtlich, dass die Polizeibeamten noch Unterstützung brauchten und bot daher seine Hilfe an. Er hielt die Füße des 17-Jährigen fest, bis dieser fixiert werden konnte. Aline Hörster kümmerte sich in der Zeit um den verletzten 57-jährigen Polizeibeamten.

Saskia Geyer aus Waldrohrbach, Stefanie Kirsch aus Impflingen, Diana Schlosser aus Essingen und Marion Thomas aus Landau leisteten am 20. August 2016 nach einer Messerstecherei vor einer Diskothek in Landau Erst-Hilfe. Am frühen Samstagmorgen gegen 1.56 Uhr ereignete sich vor der Diskothek "LOGO" eine Messerstecherei bei der zwei männliche Personen erhebliche Schnittverletzungen davontrugen. Um die verletzten Personen vor Ort kümmerten sich die vier Frauen in aufopfernder Weise und konnten somit Schlimmeres verhindern. Durch die Erst-Hilfe-Maßnahmen konnten die verletzten Männer in einem stabilen Zustand den Rettungskräften übergeben werden. Die beiden Männer haben den Messerangriff insbesondere durch dieses beherzte Eingreifen gut überstanden.

Für die engagierte Hilfeleistung eines 75-Jährigen in Kleinniedesheim erhielten Frau Ute Webel aus Gerolsheim sowie Herr Markus Buch und dessen Frau Barbara Buch aus Kleinniedesheim die heutige Ehrung. Am Donnerstag, den 22. Oktober 2016, gegen 17 Uhr fuhr Frau Webel durch Kleinniedesheim hinter dem späteren 75-jährigen Notfallpatienten her. In Höhe des Ortseingangs blieb plötzlich das Auto des älteren Herrn einfach auf der Straße stehen. Frau Webel bemerkte, dass der Fahrer dringend Hilfe benötigte, da dieser nur noch schwach atmete. Zusammen mit den herbeieilenden Anwohnern, Frau und Herrn Buch, holten sie gemeinsam den Mann aus dem Fahrzeug und führten Erste-Hilfe-Maßnahmen durch. Die Reanimation wurde vorbildlich bis zum Eintreffen des Notarztes durchgeführt. Der 75-Jährige wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Er überlebte dank des schnellen, umsichtigen und beherzten Einschreitens.

Bürgerehrungen außerhalb des Festakts

David Sautmann aus Römerberg zeichnete sich durch sein mutiges Eingreifen und gute Zusammenarbeit mit der Polizei aus. Am 4. März 2016 gegen 21 Uhr war ein 15-Jähriger mit seinem Fahrrad in Römerberg unterwegs, als er durch einen Mann unvermittelt mit Faustschlägen traktiert und von seinem Fahrrad gezogen wurde. Herr Sautmann beobachtete den Vorfall und eilte dem 15-Jährigen sofort zur Hilfe, indem er den Angreifer von ihm losriss. Als der Aggressor im Anschluss daran das Fahrrad des 15-Jährigen stehlen wollte, nahm Herr Sautmann mit seinem Auto die Verfolgung auf und gab den jeweiligen Standort des Flüchtigen per Telefon der Polizei durch. Die so herangeführte Polizeistreife konnte den Angreifer letztendlich stellen und in Gewahrsam nehmen. Im Anschluss randalierte der 15-Jährige noch in der Gewahrsamszelle, sodass zwei Polizeibeamte verletzt wurden. Durch das vorbildliche Handeln seitens Herr Sautmann wurde größerer Schaden vom Geschädigten abgewendet und eine Flucht vereitelt.

Ein weiterer Fall ereignete sich in Speyer. Frau Birgit Münch-Lindauer aus Hockenheim war am 27. April 2016 gegen 14.50 Uhr auf der Salier-Rheinbrücke in Speyer unterwegs, als sie einen 21-Jährigen sah, der in diesem Moment das Geländer der Brücke überstieg. Frau Münch-Lindauer hielt geistesgegenwärtig an, umklammerte den jungen Mann und redete ihm fortwährend gut zu. Zudem konnte sie ihn gemeinsam mit den eintreffenden Polizeibeamten auf eine sehr einfühlsame Art und Weise überzeugen, nicht zu springen. Frau Münch-Lindauers Verhalten ist ein klassisches Beispiel dafür, dass sich solidarisches Engagement lohnt.

Herr Christian Heiter aus Hochdorf-Assenheim leistete einen solidarischen Beitrag als Bürger für mehr Sicherheit, indem er bei einem versuchten Mord einschritt. Am 27. August 2016 schob ein 78-Jähriger sein Fahrrad auf dem Radweg an der L528 zwischen Speyer und Böhl-Iggelheim, als er von einem damals 25-Jährigen plötzlich mit einem Ast angegriffen wurde. Der Angreifer näherte sich von hinten an den Radfahrer an und schlug ihm mit dem Ast auf den Hinterkopf. Der 78-Jährige versuchte zu flüchten, indem er die Böschung versuchte hinaufzuklettern. Hierbei stürzte er und wurde von dem Angreifer massiv mit dem Ast geschlagen und getreten. Herr Heiter fuhr in diesem Moment mit seinem Pkw vorbei und wurde auf den Angriff aufmerksam. In seinem Fahrzeug befanden sich noch dessen Ehefrau und das elf Monate junge Kind. Herr Heiter hielt an und sprach den 25-Jährigen, welcher weiterhin auf den reglos am Boden liegenden Mann einschlug, an. Letztendlich ließ der Angreifer von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Speyer. Der 78-Jährige wurde mit schweren Schädel- und Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Es bestand zu diesem Zeitpunkt Lebensgefahr. Nur durch das Einschreiten von Herrn Heiter konnten schlimmere Folgen verhindert werden. Der Angreifer wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen. Das Verfahren gegen den heute 26-Jährigen läuft derzeit noch.

Belobigung eines Polizeibeamten

Herr Polizeikommissar Michael Lantz der Polizeiinspektion Bad Dürkheim rettete einen vierjährigen Jungen aus einem brennenden Haus. Am 18. Mai 2016 gegen 17.40 Uhr wurde eine Streife zu einem brennenden Wohnhaus in Wachenheim gerufen. Darunter befand sich auch Polizeikommissar Michael Lantz. Als er mit seinem Kollegen zu dem brennenden Haus rannte, drang schwarzer Qualm aus der geöffneten Hauseingangstür. Vor dem Haus stand bereits eine Frau mit einem Kleinkind auf dem Arm, ein weiteres befand sich schlafend im Wohnzimmer. Da das Haus durch die Eingangstür aufgrund der Rauchentwicklung nicht mehr betreten werden konnte, schlug Polizeikommissar Michael Lantz mit seinem Schlagstock die Scheibe eines großen Terrassenfensters ein und trug den knapp vierjährigen Jungen ins Freie. Nach der Erstversorgung durch die Polizeibeamten, der weiteren Versorgung durch den Rettungsdienst und des Kindernotarztes, wurde der kleine Junge mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Ohne das beherzte und mutige Handeln von Polizeikommissar Michael Lantz hätte der Junge nicht oder nur mit bleibenden gesundheitlichen Schäden überlebt.

Die öffentliche Verleihung des Bürgerpreises des Polizeipräsidiums Rheinpfalz erfolgte nun zum vierten Mal. Die Ehrung ergänzt regional die landesweite Kampagne "Wer nichts tut, macht mit". Unser Ziel ist es, Menschen zu motivieren, bei Straftaten und Notfällen hinzuschauen, Hilfe zu rufen, sich um Opfer zu kümmern oder sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind unsere Partner für die öffentliche Sicherheit, als Nachbar, als Helfer in der Not oder als Zeuge einer Straftat. Wie dies gelingt, haben die heute Geehrten eindrucksvoll gezeigt.

Text und Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz

25.04.2017


Frühjahrsputz für Ihre IT-Geräte mit dem Sicherheitskompass

Mainz-  Wieso nur die Wohnung zum Frühjahresbeginn putzen? Auch Ihre IT-Anwendungen und die Hardware könnten doch sicherlich einmal "Reinigung" und "Pflege" vertragen?

Viele Nutzer verwenden jahrelang das gleiche Passwort und das auch noch für mehrere Anwendungen. Wie oft sollte ich nun mein Passwort wechseln  und wie sollte ein sicheres Passwort aussehen?

IT-Sicherheitsexperten raten zum regelmäßigen Passwort-Wechsel.

Ein gutes Passwort besteht aus mindestens zwölf Zeichen und einer Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen.

Verwenden Sie daher nie dasselbe Passwort für mehrere Anwendungen - das gilt insbesondere auch für Dienste im Internet.

Wie sollte ich mit wichtigen und unwichtigen Dokumenten und Dateien auf meinem PC oder Smartphone umgehen?

Befreien Sie Ihr Smartphone oder PC von sogenanntem Datenmüll! So beschleunigen Sie einerseits Ihr System und gewinnen andererseits mehr Speicherplatz.

Sichern Sie wichtige Dokumente und Dateien mit einem sogenannten "Backup" (Sicherungskopie). Mit regelmäßigen Sicherungskopien haben Sie im Falle einer Infektion durch Schadprogramme oder einer versehentlich gelöschten Datei weiterhin Zugriff auf Ihre Daten.

Geeignete Medien sind beispielsweise USB-Sticks oder externe Festplatten.

Wie kann ich mich vor Schadprogrammen schützen? Grundsätzlich sollten Sie eine Firewall und ein aktuelles Virenschutz-Programm auf Ihrem IT-Gerät installiert haben, wenn Sie damit im Internet surfen.

Außerdem sollten Sie stets die aktuellsten Versionen des Betriebssystems und aller installierten Programme verwenden, um einen gegenwärtigen Schutz für Soft- und Hardware zu haben. Installieren Sie daher zeitnah alle verfügbaren Updates.

Weitere Informationen zum Sicherheitskompass und zu weiteren Schutzvorkehrungen Ihrer IT-Geräte finden Sie unter folgendem Link:

http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/sicherheitskompass/

Wenn Sie sich darüber hinaus über weitere Präventionshinweise der Polizei informieren möchten, schauen Sie auf die Internetseite www.polizei-beratung.de. Unter der Rubrik "Themen und Tipps" finden Sie das Unterthema "Gefahren im Internet".

Hier finden Sie weitere Informationen zu digitalen Gefahren. Wer sich persönlich über polizeiliche Gefahren und Präventionshinweise informieren möchte, kann sich an die polizeilichen Beratungsstellen "Zentrale Prävention" wenden.

Kontaktdaten finden Sie auf der Internetseite der Polizei Rheinland-Pfalz, www.polizei.rlp.de. Unter dem Pfad: Aufgaben/ Prävention/ Kriminalprävention finden Sie Ihre polizeilichen Ansprechpartner. Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

25.04.2017


Polizeimeldungen 24.04.2017

Speyer: Mit 1,86 Promille erwischt

Weil er seinen 3er BMW ganz offensichtlich tiefer gelegt hatte, wurde ein 42-jähriger am Sonntagnachmittag auf dem Domplatz kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass er ein Gewindefahrwerk verbaut hatte, für das er keine Änderungsabnahme vorweisen konnte. Zudem wurde bei dem aus Rülzheim stammenden Mann deutlicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein Test ergab einen Wert von 1,86 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt.

Speyer: Reifen platt gestochen

Unbekannte haben am vergangenen Wochenende in der Dieselstraße an einem auf der Straße geparkten Mercedes CLK 200 die vier Reifen platt
gestochen. Schaden: 600 Euro.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

Mutterstadt: Serie von Einbruchsdiebstählen

In der Nacht vom 22. auf den 23.04.2017 kam es im gesamten Ortsgebiet Mutterstadt zu einer Serie von Diebstählen aus insgesamt 5 Kraftfahrzeugen. Auch in der Vornacht kam es in Mutterstadt bereits zu einem Diebstahl aus einem PKW, der offensichtlich mit den anderen Taten im Zusammenhang steht. Entwendet wurden unter anderem zwei Geldbeutel, sowie weitere Wertgegenstände. Die Gesamtschadenshöhe beträgt circa 2500 Euro. Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei allen Taten um ein und denselben Täter handelt. Weiterhin wurde am besagten Wochenende in der Rheingönheimer Straße in Mutterstadt ein Einbruchsdiebstahl in einen Geschäftsraum, sowie ein versuchter Einbruchsdiebstahl in ein Mehrfamilienhaus in der Blockfeldstraße registriert. Bei Letzterem versuchte der Täter die Hauseingangstür aufzuhebeln. Der Gesamtschaden beträgt circa 2000 Euro. Personen, die Angaben zu der Tat oder zu dem Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Schifferstadt unter 06235 495-0 oder pischifferstadt@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Germersheim: Unter Drogeneinfluss erwischt

Am Montagmorgen gegen 02.15 Uhr wurde ein 26 jähriger Autofahrer im Stadtgebiet in Germersheim kontrolliert, wobei sich im Verlauf der Kontrolle der Verdacht der Verkehrstüchtigkeitsbeeinflussung durch die Einnahme von Betäubungsmitteln ergab. Der Mann räumte einen zurückliegenden Cannabiskonsum ein. Ihm wurde bei der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Des Weiteren erwartet ihn ein Bußgeld in Höhe von 500 EUR.

Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Germersheim: Radfahrer bei Unfall verletzt

Am Sonntagabend gegen 18.20 Uhr ereignete sich am Kreisverkehr Josef-Probst Straße/Geschwister-Scholl-Straße in Germersheim ein Verkehrsunfall, wobei sich ein Radfahrer verletzte.

Der 64 jährige Radfahrer befand sich im Kreisverkehr und wurde von einem einfahrenden 26 jährigen Autofahrer erfasst. Der Autofahrer hatte den Radfahrer auf Grund der tiefstehenden Sonne nicht gesehen, so dass es auf Grund der Blendung zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Der Mann zog sich beim Sturz zu Boden eine Beinverletzung zu und wurde durch einen Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Das Fahrrad war nicht mehr fahrbereit.

Bad Bergzabern: Beschädigter Pkw

In der Nacht zum Montag wurde ein in der Marktstraße geparkter blauer Opel Corsa mutwillig beschädigt. Von einem unbekannten Täter wurde der Außenspiegel der Fahrertür abgetreten und ein Scheibenwischerarm abgebrochen. Der Sachschaden wird auf ca. 100 Euro geschätzt. Die Polizei in Bad Bergzabern bittet um sachdienliche Hinweise. Tel. 06343/9334-0

Ludwigshafen: Festnahme nach schwerem Raub

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal erließ das Amtsgericht Frankenthal vergangene Woche einen Untersuchungshaftbefehl wegen schweren Raubes gegen einen 24-jährigen Mann aus Ludwigshafen. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Ludwigshafen führten auf den Beschuldigten, der am 30.01.2017 sowie am 28.02.2017 zwei bewaffnete Raubüberfälle auf Supermärkte im Stadtgebiet von Ludwigshafen verübte und dabei einen vierstelligen Geldbetrag erbeutete.

Ludwigshafen: Handfester Streit zwischen Autofahrer

Weil ein 25-jähriger Autofahrer aus Mannheim in der Carl-Bosch-Straße einem vorausfahrenden Passatfahrer mit Hupsignal auf das Grünlicht zum Weiterfahren aufforderte, erhielt er zwei Ohrfeigen. Der Unbekannte ärgerte sich über diese Verhaltensweise, stieg aus seinem Fahrzeug und schlug dem 25-Jährigen zweimal ins Gesicht. Anhand des Kennzeichens wird nun der Fremde ermittelt. Eine Strafanzeige wegen Körperverletzung wurde erstattet. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de .

Ludwigshafen: Blutige Lippe eingefangen

Eine leicht verletzte Person war das Ergebnis eine Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen am Sonntag (23.4.2017) am Berliner Platz. Demnach kam es gegen 15.45 Uhr zwischen vier Jugendlichen (17 Jahre) und einem 21-Jährigen zu Streitigkeiten. Der Streit eskalierte. Hierbei schlug einer der Jugendlichen dem 21-Jährigen ins Gesicht. Daraus resultierte eine blutige Lippe beim 21-Jährigen. Beim Eintreffen der Polizei konnten noch drei der vier Jugendlichen angetroffen werden.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Ludwigshafen: Handtasche aus Auto gestohlen

Unbekannte schlugen in dem Zeitraum 23.4.2017, 0.05 Uhr bis 23.4.2017, 6.45 Uhr die Scheiben von insgesamt drei Autos ein, welche in der Herzogstraße parkten. Aus einem der Fahrzeuge, wurde eine Handtasche gestohlen, die von außen einsehbar auf der Rückbank lag.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Keller

Unbekannte Täter gelangten in dem Zeitraum 22.4.2017, 18 Uhr - 23.4.2017, 13.30 Uhr in den Keller eines Anwesens in der Fontanestraße. Hierbei brachten die Einbrecher den Kellerschlag auf und stahlen einen DVD-Player. Die Täter entkamen unerkannt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Einbruch in Wertstoffhof

Eine Sicherheitsfirma rief die Polizei am Sonntag (23.4.2017) gegen 13.16 Uhr auf den Plan, da der Einbruchalarm auf dem Wertstoffhof am Brückweg ausgelöst wurde. Als die Polizei am Tatort eintraf, flüchteten zwei Personen zu Fuß aus einem angrenzenden Gebüsch. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, konnte die beiden Täter jedoch nicht mehr fassen. In dem Gebüsch stellten die Polizeibeamten zwei Rucksäcke mit Elektroteilen fest, die zuvor von dem Gelände des Wertstoffhofes entwendet wurden. Die Rucksäcke wurden zwecks kriminaltechnischer Untersuchung sichergestellt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Ludwigshafen: Tasche aus Fahrzeug entwendet

Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag (22.04. - 23.04.2017, 23 Uhr bis 04.30 Uhr) in der Halbergstraße aus einem Fahrzeug eine schwarze "Shopper"-Tasche mit diversen persönlichen Papieren sowie einem Portemonnaie mit Bargeld entwendet. Ob das Fahrzeug ordnungsgemäß verschlossen war, steht derzeit nicht fest. Die Polizei appelliert, grundsätzlich keine Wertgegenstände im Fahrzeug zu deponieren. Notfalls sollten Taschen oder anderweitige Wertgegenstände so aufbewahrt werden, dass diese für Unberechtigte nicht sichtbar sind. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de .

Mannheim Zwei Verletzte nach Wendemanöver

Kurz vor 21:30 Uhr am Sonntagabend befuhr ein 29-jähriger Mannheimer die Neckarauer Straße in Richtung Innenstadt.

An der Kreuzung Niederfeldstraße wollte der Fahrer des Mercedes Benz verbotswidrig wenden und übersah hierbei die in gleicher Richtung fahrende Straßenbahn. Es kam zu einer Kollision auf der Fahrerseite und der Pkw-Führer musste durch die Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Der Pkw-Führer kam mit Gehirnerschütterung und Kopfplatzwunde ins Krankenhaus und wurde stationär aufgenommen, auch die 35-jährige Straßenbahnfahrerin musste nach diesem Schock ärztlich versorgt werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in der Höhe von 15 000 Euro. Der Linienverkehr war bis 23:11 Uhr  gesperrt und es wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet, bis die Unfallstelle freigeräumt war.

Mannheim-Neckarau: Einbruch in der Neckarauer Straße

Bislang nicht ermittelte Täter brachen in der Zeit zwischen Samstag, 16 Uhr und Sonntagmorgen, 6 Uhr in ein Appartement eines Anwesens in der Neckarauer Straße auf derzeit noch unbekannte Art und Weise aus. Aus dem Innern wurde ein Laptop sowie ein Bargeldbetrag von rund 200 Euro gestohlen. Zeugen und/oder Anwohner, die in der fraglichen Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mannheim-Neckarau, Tel.: 0621/83397-0, oder der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-5555, in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Neckarstadt: Kiosk aufgebrochen - Zeugen gesucht

In der Zeit von Samstagabend bis Sonntagnachmittag brachen bislang Unbekannte in einen Kiosk in der Mittelstraße ein. Der oder die Einbrecher gelangten in den Verkaufsraum, indem sie eine Hintertür im Treppenhaus des Gebäudes gewaltsam öffneten. Aus dem Innenraum entwendeten die Einbrecher Zigaretten verschiedener Marken im Wert von etwa 10.000 Euro und Aufladekarten für Mobiltelefone für circa 1.000 Euro. Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0621 / 3301 - 0 beim Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt zu melden.

Mannheim: Handtasche aus Fahrradkorb gestohlen - 78-Jährige stürzte und zog sich Blessuren zu - Unbekannter flüchtete - Zeugen gesucht

Am Samstag kurz nach 18 Uhr war eine 78-jährige Mannheimerin mit ihrem Fahrrad in der Rathenaustraße in Richtung Lamey-Kreisel unterwegs, als ein Unbekannter urplötzlich die schwarze Handtasche aus dem Fahrradkorb entwendete und in Richtung Lachnerstraße flüchtete. Durch das Zerren an dem Gepäckträger stürzte die 78-Jährige schließlich und zog sich diverse Blessuren zu.

In der Handtasche befanden sich das Portmonee sowie diverse weitere Utensilien im Gesamtwert von rund 400 Euro.

Die Geschädigte erstattete sogleich Anzeige bei der Polizei und beschrieb den Unbekannten wie folgt: 16 - 18 Jahre alt, dunkle Haare, südeuropäisches Erscheinungsbild, trug dunkle Jacke sowie eine Jeans.

Zeugen die am Samstag kurz nach 18 Uhr auf den Vorfall aufmerksam wurden und Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Mannheim-Oststadt, Tel.: 0621/174-3310, zu informieren.

Mannheim-Friedrichsfeld: Sammler für Kinderhospiz "Sterntaler e.V." unterwegs - Weitere Geschädigte gesucht - Polizeiposten Edingen-Neckarhausen ermittelt

Wie erst jetzt bei der Polizei zur Anzeige gebracht wurde, kam es bereits am vergangenen Montag (Ostermontag, 17.04.) in der Straße "Rehpfad" im Mannheimer Stadtteil Friedrichsfeld zu einem sog. "Sammlungsbetrug". Ein bislang Unbekannter gab gegenüber eines  Mannheimer Bürgers an, im Auftrag der Kinderhospiz "Sterntaler e.V." unterwegs zu sein, um Spenden zu sammeln. Der Geschädigte, der einen Betrag von 15 Euro spendete, beschrieb den Unbekannten wie folgt: Ca. 25 Jahre alt, schlanke Figur, rhetorisch gewandt, Deutscher. Evtl. wurden noch weitere Menschen von dem unbekannten Spendensammler am Ostermontag oder auch die Tage darauf angesprochen. Diese werden daher gebeten, sich mit dem Polizeiposten Edingen-Neckarhausen, Tel.: 06203/892029, in Verbindung zu setzen.

Mannheim-Schönau/-Vogelstang: Mülltonnen brennen - Polizei sucht Zeugen

In der Nacht von Sonntag auf Montag brannten sowohl im Stadtteil Schönau als auch im Stadtteil Vogelstang mehrere Mülltonnen. Am frühen Montagmorgen, gegen zwei Uhr, gerieten in der Heilsberger Straße vor zwei Anwesen, die rund hundert Meter auseinanderliegen, insgesamt fünf größere Müllcontainer in Brand. Obwohl die Brände durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden konnten, wurden die Container komplett zerstört sowie an einem der beiden Anwesen die Außenfassade und die Wärmedämmung stark beschädigt. Der Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern.

Es ist nicht auszuschließen, dass die Müllcontainer von unbekannten Tätern in Brand gesetzt wurden. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier MA-Sandhofen, Tel.: 0621/77769-0 zu melden.

Bereits am Sonntagabend, gegen 18.30 Uhr brannten im Köthener Weg drei große Mülltonnen und fünf Biotonnen. Durch die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Anwesen, vor dem die Tonnen abgestellt waren, verhindert werden. Es entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro.

Auch hier sucht die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Diese sollen sich mit dem Polizeirevier MA-Käfertal, Tel.: 0621/71849-0 melden.

Mannheim-Seckenheim: Rabiate Fahrgäste schlagen Taxifahrer

 Ein 24-jähriger Taxifahrer wurde am Sonntagabend im Stadtteil Seckenheim Opfer von zwei schlagkräftigen Männern. Der Mann war gegen 22.40 Uhr am Busbahnhof in der Seckenheimer Hauptstraße mit zwei bis dahin unbekannten Männern in Streit geraten, in dessen Verlauf diese auf ihn einschlugen und ihn verletzten. Die beiden aggressiven Unbekannten flüchteten anschließend in Richtung Freiburger Straße. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die zwei Männer im Alter von 35 und 37 Jahren wenig später in der Freiburger Straße angetroffen und festgenommen werden. Der 35-Jährige stand dabei bemerkbar unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille. Die beiden Tatverdächtigen wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Heidelberg: Fahrrad unterschlagen; Eigentümer gesucht

Bereits am frühen Montagmorgen, den 10. April, kurz vor 5 Uhr, wurden drei Jugendliche (zwei Jungs und ein Mädchen) im Alter von 15 und 16 Jahren, die sich an der Johanneskirche im Stadtteil Handschuhsheim aufgehalten hatten, von einer Polizeistreife kontrolliert. Die zum Teil erheblich alkoholisierten jungen Leute hatten ein Fahrrad bei sich, das sie nach eigenen Angaben auf der Neckarwiese gefunden haben wollen. Das Fahrrad wurde sichergestellt; die Jugendlichen nach Abschluss der Formalitäten ihren Eltern übergeben. Ob das Fahrrad tatsächlich unterschlagen oder gar gestohlen worden war, ist Gegenstand der Ermittlungen. Der Eigentümer des Fahrrad, einem 24-Gang Tourenrad der Marke Focus, Modell Whistler Sport Series, Farbe blau, älteres Modell,  hat sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet und wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier HD-Nord, Tel.: 06221/4569-0 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Xenon-Scheinwerfer ausgebaut und gestohlen - hoher Schaden - Wer hat Beobachtungen gemacht ?

us einem grauen 5-er BMW, der in der Zeit zwischen Samstag- und Sonntagabend in der Bergheimer Straße in Höhe des Betriebshofs geparkt war, bauten bislang unbekannte Täter die Xenon-Scheinwerfer aus. Zugang zu dem Wagen hatten sich die Täter durch Einschlagen der Scheibe verschafft. Der Gesamtschaden dürfte nach ersten Feststellungen rund 8.000 Euro betragen. Zeugen, die in der genannten Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700, in Verbindung zu setzen.

Heidelberg-Neuenheim: Unbekannte versuchen, Taufbecken in Kirche zu stehlen - Zeugen gesucht

Unbekannte Täter haben am Sonntagnachmittag versucht, aus einer Kirche im Stadtteil Neuenheim das bronzene Taufbecken zu entwenden. Die Täter brachen in der St. Raphael-Kirche in der Werderstraße zwischen 13 Uhr und 16 Uhr die Marmoreinfassung am Fuß des Taufbeckens, das vor dem Altar aufgestellt war, weg. Offenbar wurden sie dabei jedoch gestört, bevor sie das 50 Kilogramm schwere Taufbecken abtransportieren konnten und ließen von der weiteren Tatausführung ab. Anschließend flüchteten die in unbekannte Richtung. Die Täter richteten nicht unerheblichen Sachschaden an, der sich bislang noch nicht beziffern lässt.

Zeugen, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier HD-Nord, Tel.:06221/4569-0 zu melden.

Heidelberg: Mercedes gerammt und geflüchtet - Zeugen gesucht

Einen in der Straße "In der Neckarhelle"  abgestellten Mercedes mit Stuttgarter-Kennzeichen beschädigte am Sonntagmittag ein bislang nicht ermittelter Autofahrer, richtete Sachschaden von 2.000 Euro an und entfernte sich danach unerlaubt.

Der Geschädigte parkte seinen Wagen zwischen 15 und 17 Uhr in Höhe des Anwesens Nr. 78. Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht und bittet Zeugen, die evtl. Hinweise zum Flüchtigen geben können, sich unter Tel.: 06221/4569-0 (Polizeirevier Heidelberg-Nord) zu melden.

Heidelberg: Autofahrer rammt Schilderbrücke

Am Montagvormittag, kurz vor 8 Uhr, war ein 45-jähriger Ford-Fahrer auf der K 9700 von Wieblingen in Richtung Eppelheim unterwegs, als er auf freier Strecke langsam fahrende Fahrzeuge vor ihm übersah. Um einen Auffahrunfall zu vermeiden, wich der Mann aus und prallte dabei gegen eine Schilderbrücke. Der Aufprall war dabei so heftig, dass die Schilderbrücke umknickte.

Mittels eines Krans musste die Schilderbrücke geborgen werden. Der Ford-Fahrer blieb zum Glück unverletzt, sein Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Schaden dürfte bei mehreren tausend Euro liegen.

Heidelberg-Kirchheim: Vater macht Fahrstunden mit 14-jährigem Sohn

Ein 50-jähriger Mann gab am Sonntagnachmittag seinem 14-jährigen Sohn auf dem Messplatz in Kirchheim Autofahrstunden. Einer Polizeistreife fiel kurz vor 17 Uhr auf dem Messplatz im Harbigweg ein Audi A6 fahrend auf, an dessen Steuer eine auffallend junge Person saß. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 50-Jährige, der auf dem Beifahrersitz saß, mit seinem 14-jährigen Sohn Fahrübungen auf dem Messplatz durchführte. Er war sich offenbar nicht im Klaren darüber, dass er sich im öffentlichen Verkehrsraum befand.

Gegen den 14-Jährigen wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt, der Vater muss mit einer Anzeige wegen Ermächtigens zum Fahren ohne Fahrerlaubnis rechnen. Die Führerscheinstelle wurde, zur Prüfung führerscheinrechtlicher Maßnahmen, über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Heidelberg: Gewässerverunreinigung auf dem Neckar im Stadtgebiet von Heidelberg

Am heutigen Montagvormittag wurden auf dem Neckar, im Bereich des Stadtgebiets Heidelberg, Verunreinigungen auf der Wasseroberfläche festgestellt. Diese zogen sich schwerpunktmäßig entlang der südlichen Uferlinie über eine Länge von etwa einem Kilometer. Beamte der Wasserschutzpolizei, ein Polizeihubschrauber sowie die Feuerwehr Heidelberg waren im Einsatz. Beseitigende Maßnahmen erfolgten aufgrund der geringen Dichte der Verunreinigung nicht. Die Ermittlungen dauern an. Zeugenhinweise nimmt die Wasserschutzpolizei Heidelberg unter Tel. 06221-137483 entgegen.

Heidelberg-Bahnstadt: Drogenkontrollen nach Musikveranstaltung

Als großen polizeilichen Erfolg wertete der Leiter des Polizeireviers Heidelberg-Mitte die in der Nacht zum Samstag durchgeführte Drogenkontrollaktion seiner Dienststelle.

In der Zeit zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr kontrollierten die Ordnungshüter etwa 150 Vergnügungssuchende. Dabei wurden 27 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Hintergrund des Polizeieinsatzes war das runde Jubiläum eines seit über 10 Jahren in Heidelberg ansässigen Kulturzentrums.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Polizei schnappt Reifendieb

Dank eines aufmerksamen Zeugen konnte die Hockenheimer Polizei am späten Samstagnachmittag in der Gleisstraße einen Reifendieb festnehmen.

Der Mann war kurz nach 17:00 Uhr aufgefallen, da er vom Gelände eines Reifendienstes mehrere Pneus holte und dann in einem Pkw verstaute. Mit dem schnellen Erscheinen der Polizei hatte der 56-jährige Bulgare aber wohl doch nicht gerechnet: Zwar konnte er sich noch in sein Auto setzen und davonfahren, weit kam er jedoch nicht. Noch in der Firmenzufahrt klickten die Handschellen. Das Diebesgut stellte die Polizei sicher.

Das Polizeirevier Hockenheim ermittelt wegen eines besonders schweren Fall des Diebstahls gegen den Südosteuropäer.

Oftersheim/Rhein-Neckar-Kreis: Polizei nimmt Autoaufbrecher fest

Einen Autoaufbrecher konnte die Schwetzinger Polizei in der Nacht zum Sonntag in Oftersheim dingfest machen.

Kurz nach Mitternacht stahl der Tatverdächtige, ein 37-jähriger Oftersheimer, im Hardtwaldring aus einem geparkten Honda Civic unter anderem einen Geldbeutel. Im Zuge ihrer Fahndungsmaßnahmen nahmen die Beamten aufgrund der übermittelten Personenbeschreibung bereits kurze Zeit später in der Heidelberger Straße den Mann fest. Tatsächlich führte der Festgenommene einen Teil des Diebesguts sowie Aufbruchswerkzeug mit sich.

Wie die weiteren Untersuchungen ergaben, stand er zur Tatzeit unter dem Einfluss alkoholischer Getränke. Inwiefern der 37-Jährige für weitere, ähnlich gelagerte Delikte in Frage kommt, prüfen derzeit die Beamten des Bezirksdienstes des Polizeireviers in Schwetzingen.

Dossenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Smart im Lorscher Weg beschädigt - Verursacher flüchtet

1.000 Euro Schaden richtete ein bislang nicht ermittelter Autofahrer am Samstag an einem im Lorscher Weg in Höhe des Anwesens Nr. 24 abgestellten Smart an. Ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern, machte sich der Verursacher "einfach aus dem Staub". Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht. Die Geschädigte parkte ihren Wagen zwischen 6.15 und 14 Uhr. Hinweise zum Verursacher nimmt das Polizeirevier Heidelberg-Nord, Tel.: 06221/4569-0, entgegen.

Schriesheim/Rhein-Neckar-Kreis: Flugunfall auf Drachenfliegerlandeplatz

Ein Flugunfall auf dem Drachenfliegerlandeplatz bei Schriesheim wurde der Polizei am Montagnachmittag gemeldet.

Gegen 15:45 Uhr stürzte ein 66-jähriger Mann mit seinem Fluggerät aus etwa 10 Meter Höhe auf die Schriesheimer Drachenfliegerwiese. Die Hintergründe des Absturzes sind bislang noch völlig unklar.

Der vermutlich schwer verletzte Mann kam nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort in ein Heidelberger Krankenhaus. Lebensgefahr kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Die zwischenzeitlich informierte Kriminalpolizei hat die weiteren Untersuchungen übernommen.

Leimen/Rhein-Neckar-Kreis: Kompletträder gestohlen - Schaden mehrere tausend Euro - Wer kann Hinweise geben ?

In der Nacht zum vergangenen Freitag (20.04./21.04.) schlugen bislang unbekannte Täter die Fensterscheibe einer Firma in der Bremer Straße ein und verschafften sich so Zutritt. Nach ersten Angaben des Geschädigten wurden fünf Kompletträder-Sätze im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Der angerichtete Sachschaden dürfte sich auf weitere hundert Euro belaufen. Bereits im Februar diesen Jahres wurde dieselbe Firma ebenfalls von Unbekannten heimgesucht. Ob es sich hierbei um dieselben Täter handelt, ist aktuell nicht bekannt und auch Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Zeugen, die in der Nacht zum Freitag verdächtige Beobachtungen gemacht oder gar den Abtransport beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Wiesloch, Tel.: 06222/57090, oder dem Polizeiposten Leimen, Tel.: 06224/1749-0, in Verbindung zu setzen.

Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis: Polizei überprüft Schule nach Amokalarm - Fehlalarm

Am heutigen Montag um 13:15 Uhr kam es an einer Schule im Blütenweg zu einer Amokalarmauslösung. Innerhalb weniger Minuten befanden sich mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen vor Ort.

Eine Überprüfung des Gebäudes ergab schnell, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hatte. Die Ursache der Alarmauslösung steht noch nicht fest. Die entsprechende Anlage, an welcher zur Zeit Arbeiten ausgeführt werden, wird nun überprüft. Eine Evakuierung der Schule fand nicht statt, nach bisherigem Kenntnisstand wurde niemand verletzt.

24.04.2017


Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raubüberfall auf Supermarkt

Landau-Godramstein-  Am 18. Januar 2017 suchten drei bislang unbekannte Täter um 19.30 Uhr den Supermarkt "Nah und Gut Kissel" in der Godramsteiner Hauptstraße in Landau-Godramstein auf. Sie stürmten, vermummt und mit Baseballschlägern bewaffnet, den Markt und bedrohten die anwesenden Mitarbeiter und Kunden. Danach flüchteten sie mit dem erbeuteten Bargeld in Richtung Sportplatz. Ein vierter Täter wartete während der Tat an einem Fluchtfahrzeug, das auf einem Parkplatz in der Nähe des Sportplatzes abgestellt worden war, auf seine Mittäter. Bei der Tätergruppierung soll es sich um Männer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handeln. Einer der Täter trug einen garau-rosafarbenen Kapuzenpullover und einen türkisfarbenen Schal.

Die Polizei hat jetzt dieses Phantombild veröffentlich.

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Täterermittlung führen, hat die Staatsanwaltschaft Landau eine Belohnung in Höhe von 500,- EUR ausgesetzt. Über die Zuerkennung und ggf. Verteilung der Belohnung an Berechtigte wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamtinnen und Beamte bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Ebenfalls ausgeschlossen sind unmittelbar durch die Tat geschädigte Personen.

Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei Landau, 06341/287-0 oder kilandau@polizei.rlp.de.

20.04.2017


Neue Betrugsmasche - Gefälschte Briefe des Bundeskriminalamtes

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt!

Mainz- Anfang April erhielten Bürger, vornehmlich Senioren, in Rheinland-Pfalz wie auch im ganzen Bundesgebiet gefälschte Schreiben des Bundeskriminalamtes (BKA) per Post zugestellt. Diese Schreiben wurden hundertfach verschickt. Die Schreiben mit Datum 31.03.2017 und Poststempel 05.04.2017 sind  nachweislich Fälschungen und keine amtliche Post des BKA oder der Polizei. In den Schreiben wird auf angebliche Ermittlungen gegen kriminelle Banden hingewiesen, welche Wohnungseinbrüche begehen.

Die Täter warnen die angeschriebenen Bürger davor, dass sie möglicherweise Opfer einer Straftat werden könnten. Sie werden in anonymen Schreiben aufgefordert, eine Telefonnummer mit Vorwahl Wiesbaden anzurufen. Tatsächlich meldet sich unter dieser Rufnummer niemand. Kurze Zeit später erfolgt allerdings ein Rückruf. Dieser Anrufer gibt sich als Polizeibeamter des Bundeskriminalamtes aus und versucht die Bürger über ihre finanziellen Verhältnisse auszufragen.

Gleichzeitig raten die Betrüger dem Opfer, Geld und Wertsachen in Sicherheit zu bringen. Ein BKA-Beamter würde vorbeikommen und zur Vermögenssicherung Geld und Wertsachen abzuholen und sobald die Gefahr vorbei sei diese wieder zurückzubringen.  Zugleich verpflichten die Täter die angeschriebenen bzw. angerufenen Bürger zur Verschwiegenheit um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Sie dürften keinesfalls mit anderen Personen über diesen Kontakt mit dem BKA oder der Polizei sprechen. Die Betrüger gehen sehr geschickt vor. Sie wirken glaubhaft, sind sprachgewandt und vertrauenserweckend. Es handelt es sich allerdings um die Vorbereitung eines Betruges, um an Geld und/oder Wertsachen der betroffenen Bürger zu gelangen.

Verhaltenshinweise des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz:

  • Beachten Sie, dass das Bundeskriminalamt oder die Polizei Bürger niemals in dieser Form anschreiben oder anrufen würden.
  • Das BKA oder die Polizei würde Sie auch nie per Anruf oder Schreiben dazu auffordern, Informationen über Ihr Vermögen mitzuteilen.
  • Ebenso würden BKA und Polizei Sie nie telefonisch auffordern, Ihr Haus zu verlassen oder Wertgegenstände zu übergeben.
  • Hat ein angeblicher Polizeibeamter Kontakt mit Ihnen aufgenommen, rufen Sie die nächstgelegen Polizeidienststelle an und erklären den Sachverhalt.
  • Verwenden Sie die Telefonnummer Ihrer Polizeidienststelle aus Ihrem Telefonbuch oder die 110.
  • Rufen Sie nicht die Telefonnummer, die Ihnen ein angeblicher Polizeibeamter genannt hat!
  • Händigen sie kein Geld und keine Wertsachen aus!

Sollten Sie bereits Opfer geworden und um Geld oder Wertgegenstände gebracht worden sein, erstatten Sie Strafanzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle.

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

13.04.2017


Frühjahrszeit - Unfallzeit mit Motorrädern

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt Tipps für die Motorrad-Saison 2017

Mainz- Die Motorrad-Saison 2017 hat begonnen und viele Motorradfahrer haben ihre Maschinen aus dem Winterschlaf geweckt. Auch wenn man sich fit fühlt und das Motorrad gut in Schuss ist, sollten sich Bikerinnen und Biker auf den ersten Kilometern nach jedem Neustart wieder "warm" fahren. Bereits in diesem Jahr musste die Polizei jedoch die ersten Unfälle mit getöteten und verletzten Motorradfahrern aufnehmen. Bei 7 Unfällen kamen bereits 11 Motorradfahrer zu Tode. Zu den Hauptunfallursachen gehörte überwiegend überhöhte Geschwindigkeit.

Weiterhin das Nichtbeachten der Vorfahrt, Fehler beim Abbiegen und die Selbstüberschätzung der Fahrer. Um die negative Unfallentwicklung der letzten Jahre zu reduzieren, startete die rheinland-pfälzische Polizei das Motorrad-Konzept 2017, welches neben Motorrad-Sicherheitstagen in beliebten Bike-Regionen primär von Geschwindigkeitskontrollen sowie Überprüfungen des technischen Zustandes der Motorräder geprägt ist. Damit der Saisonstart auch gelingt, hier ein paar wichtige Tipps des Motorrad-Experten-Teams der Polizei Rheinland-Pfalz.

Fahrtipps

  • Fahren Sie vorschriftsmäßig immer mit Licht.
  • Fahren Sie defensiv und überschätzen Sie sich nicht 
  • Fahren Sie vorausschauend   
  • Seien Sie stets bremsbereit    
  • Kündigen Sie Überholmanöver frühzeitig und deutlich an
  • Schneiden Sie keine Kurven
  • In Kurven und bei Nässe müssen Sie besonders gefühlvoll bremsen
  • Absolvieren Sie nach längeren Fahrpausen ein Motorrad-Sicherheitstraining.
  • Halten Sie bei Ausfahrten in der Gruppe genügend Abstand, fahren Sie versetzt und überholen Sie nicht untereinander.

Technik und Sicherheit

  • Checken Sie Ihre Maschine nach der Winterpause gründlich durch. Beachten Sie insbesondere Bremsen, Beleuchtung und Bereifung mit vorgeschriebenem Luftdruck           
  • Schützen Sie sich mit geeigneter Motorradschutzbekleidung! Zur gesamten Ausrüstung gehören: Motorradhelm, Leder- oder Textilkombination, Motorradhandschuhe und Stiefel
  • Verwenden Sie Protektoren, die das Verletzungsrisiko bei Stürzen vermindern.            
  • Nutzen Sie auffällige Reflektoren oder Warnwesten, damit sind Sie besser erkennbar.

Schließen Sie sich durch rücksichtsvolle und gelassene Fahrweise der Aktion des Deutschen Verkehrssicherheitsrat "Vision Zero" an:

Keiner kommt um. Alle kommen an.

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

11.04.2017


Landeskriminalamt warnt aus aktuellem Anlass vor betrügerischen Telefonanrufen falscher Polizeibeamte

Ludwigshafen/Mainz- In Rheinland-Pfalz mehren sich derzeit Fälle von betrügerischen Telefonanrufen im Namen der Polizei und mit den Rufnummern der Polizei. Die Betrüger täuschen vor, dass sie Polizeibeamte einer örtlichen Polizeidienststelle, Kriminalbeamte des Landeskriminalamtes, des Bundeskriminalamtes oder auch einer Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei seien.

In Ihrem Telefondisplay kann eine gefälschte Vorwahlnummer zusammen mit der 110 erscheinen. Es sind jedoch keine Polizisten am Telefon, sondern Trickbetrüger. Diese behaupten zum Beispiel am Telefon, es habe zuletzt vermehrt Einbrüche in ihrer Umgebung gegeben oder dass man bei festgenommenen Dieben einen Zettel mit der Adresse des Angerufenen gefunden habe. Daher möge man bitte die Bargeld und Schmuckbestände überprüfen. Die Betrüger versuchen so ihre Opfer auszuspionieren, um an ihr Hab und Gut zu kommen.

Danach folgt der Tipp, den Schmuck und/oder das Bargeld von einem Kriminalbeamten abholen zu lassen. Dieser werde es an einen sicheren Ort bei der Polizei bringen und zurückbringen, sobald die Gefahr gebannt sei.

Durch diese Vorgehensweise, bei der die Opfer in Angst versetzt werden, haben Betrüger schon hohe Summen erbeutet. Das Besondere dieser Masche ist, dass die Täter mit Hilfe von Computerprogrammen dafür sorgen, dass auf dem Telefondisplay der Angerufenen die Nummer der entsprechenden Behörde oder Dienststelle angezeigt werden. Das wirkt glaubwürdig. Dieser Trickbetrug ist auch als Call ID-Spoofing bekannt.

So schützen Sie sich vor solchen Betrügern:-

  • Lassen Sie sich nicht einschüchtern oder drängen!
  • Geben Sie keine persönlichen Daten heraus!
  • Beenden Sie das Gespräch - legen Sie auf! - Notieren Sie - wenn möglich - Uhrzeit, Namen und Telefonnummer!
  • Rufen Sie bitte anschließend Ihre Polizeidienststelle an oder 110 und erstatten Sie Anzeige! -
  • Merken Sie sich: Ein Polizeibeamter wird Sie nie über die Notrufnummer 110 zuhause anrufen! -
  • Die Polizei wird sich niemals am Telefon nach Wertgegenständen, Geld oder Aufbewahrungsorte erkundigen.
  • Bitten Sie Familienangehörige, Nachbarn oder Freunde um Unterstützung!

Weitere Infos zum Thema: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-namen-der-polizei/

Des Weiteren informiert die Broschüre "Sicher zu Hause" (www.polizei-beratung.de) über Gefahren am Telefon oder an der Haustür. Hier wird auch über falsche Polizeibeamte aufgeklärt.

Auch die Verbraucherzentrale hat Tipps zum Phänomen Call ID Spoofing: http://www.verbraucherzentrale.nrw/call-id-spoofing

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse 

06.04.2017


Nico Gerlach aus Ranstadt vermisst - Wer kennt seinen Aufenthaltsort?

Polizei Friedberg bittet um Mithilfe! Vermisster im Bereich Neustadt/Weinstrasse?

Friedberg/Wetteraukreis: Bereits seit vergangener Woche gilt der 17-jährige Nico Gerlach aus Ranstadt als vermisst. Zuletzt wurde er am Mittwochmorgen, dem 22. März, an seiner Wohnanschrift in Ranstadt gesehen.

Nico Gerlach ist 1.86 m groß und wirkt etwas älter als er ist. Er hat kurze dunkelbraune glatte Haare und eine schlanke Figur. Möglicherweise trägt er eine graue Fleecejacke und hat einen hellblauen Rucksack dabei.

Die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, bittet um Hinweise auf den Aufenthaltsort des 17-Jährigen. Ermittlungen zu Folge könnte er sich in Rheinland-Pfalz im Bereich Neustadt an der Weinstraße aufhalten.

Wem erzählte der Vermisste etwas zu seinen Absichten? Wer kennt den aktuellen Aufenthaltsort von Nico Gerlach oder hat ihn im Laufe der letzten Woche gesehen?

Bitte zur Veröffentlichung einer Vermisstensache der Polizei Friedberg. Der Vermisste soll sich im Raum Neustadt/Wstr. aufhalten.

Eine Veröffentlichung dieser Fahndung mit Bild des vermissten Jungen durch die Polizei über Twitter oder das Presseportal ist aus datenschutzrechtlichen Gründen in Rheinland-Pfalz nicht möglich!

02.04.2017


Die verflixte Sieben

Sieben Jahre erhöhtes Unfallrisiko für Fahranfänger von 18 - 24 Jahren

Mainz- Verkehrsstatistisch werden die Autofahrer dieser Altersspanne unter dem Begriff "Junge Fahrer" zusammengefasst.

Charakteristisch für diese Gruppe ist ihre spezielle Entwicklungssituation, in der die Suche nach der eigenen Identität noch nicht abgeschlossen und die Experimentierfreude hingegen stark ausgeprägt ist. Auf dem Weg in die Eigenständigkeit werden Grenzen getestet und überschritten, was nicht selten mit dem Konsum von Alkohol und Drogen einhergeht.

Gerade bei den männlichen Fahranfängern wird häufig die fehlende Erfahrung durch Imponiergehabe kaschiert und mündet allzu oft in Selbstüberschätzung.

Bezogen auf den Straßenverkehr bedeuten diese Faktoren, gepaart mit der diesem Alter entsprechenden fahrpraktischen Unerfahrenheit, ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.

Deutlich wurde dies auch in der  Verkehrsunfallbilanz des Landes Rheinland-Pfalz für das Jahr 2016. Danach ist die Zahl der Verkehrsunfälle in der Gruppe der Jungen Fahrer von 28.986 im Jahr 2015 auf 33.193 im Jahr 2016 gestiegen. Eine ähnliche Steigerungsquote lässt sich auch im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz beobachten. Hier sind die Verkehrsunfälle von 5150 im Jahr 2015 auf 5659 im Jahr 2016 gestiegen. Hauptunfallursachen sind überhöhte Geschwindigkeit, gefolgt von unzureichendem Abstand und Missachten der Vorfahrt. Hinzu kommt immer häufiger die Gefahr der Ablenkung durch die vermehrte Nutzung von Smartphones während des Fahrens. Die Gefahr beim Abwenden des Blickes wird hierbei meist unterschätzt.

Laut dem Verkehrspsychologen Prof. Vollrath von der TU Braunschweig ist das Unfallrisiko beim Lesen und Schreiben von Texten stärker erhöht als beim Fahren unter Alkoholeinfluss. Schon ein kurzer Blick von einer Sekunde auf das Display reicht aus, um bei Tempo 50 ganze 14 Meter im "Blindflug" unterwegs zu sein.

Seit Jahrzehnten werden in den unterschiedlichsten Bereichen viele Anstrengungen unternommen, dem erhöhten Unfallrisiko der Jungen Fahrer entgegenzuwirken.

Auf Seiten der Polizei sind dies, neben der generellen Verkehrssicherheitsarbeit,  der Verkehrsüberwachung und der Verkehrserziehung, zahlreiche Präventionsveranstaltungen und -kampagnen. Eines der neueren Präventionsprojekte nennt sich "Crash-Kurs" und setzt auf die emotionale Wirkung von schweren Verkehrsunfällen. Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und der Notfallseelsorge schildern hierbei hautnah ihre Einsatzerfahrungen vor Schülern der Oberstufe.

Natürlich wird auch außerhalb der Polizei Präventionsarbeit betrieben. Neben dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), welcher eine Vielzahl von Kampagnen initiiert und begleitet, hat sich zum Beispiel auch die DEKRA der Gruppe der Jungen Fahrer angenommen. Da diese, vor allem aus Kostengründen, oft ältere Autos fahren und diese nachweislich eine höhere Mängelquote und somit eine geringere Verkehrssicherheit aufweisen, wurde die jährlich wiederkehrende Aktion "SafetyCheck" ins Leben gerufen. Junge Autobesitzer erhalten hier die Möglichkeit,ihr Fahrzeug kostenlos auf Sicherheitsmängel untersuchen zu lassen.

Speziell für Rheinland-Pfalz gibt es das Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz, welches ein Zusammenschluss vieler Sicherheitspartner ist, die die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen verbessern wollen. Sämtliche Informationen zu deren Arbeit und Projekten sowie zu den unterschiedlichsten Bereichen des Themas Straßenverkehr finden Sie unter www.verkehrssicherheit-rlp.de.

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

31.03.2017


LKA-Zielfahndern gelingt Festnahme in Polen

Mainz- Der letzte noch flüchtige Beschuldigte einer Bande, die im Sommer 2013 ein älteres Ehepaar in ihrer Wohnung in Kruft überfallen hatte, befindet sich nun auch in Untersuchungshaft.

Während der Abwesenheit der Geschädigten drang der jetzt festgenommene Beschuldigte im Sommer 2013 mit weiteren Mittätern zunächst in das Wohnhaus einer  Familie in Kruft ein, um dort den Inhalt zweier Tresore zu entwenden.

Als das Aufbrechen der Tresore misslang, warteten die Täter auf die Rückkehr des Ehepaares. Unter Vorhalt eines Messers und unter Anwendung von Gewalt zwangen sie eines der Opfer schließlich, die Tresorschlüssel auszuhändigen.

Zwei der Tatverdächtigen konnten seinerzeit im Zuge der Ermittlungen der Kriminalpolizei Koblenz festgenommen und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt werden.

Der dritte Flüchtige wurde im September 2016 von den Zielfahndern in Monaco aufgespürt und festgenommen.

Nach mehr als einem Jahr intensiver Ermittlungen gelang es der Zielfahndung des LKA Mainz  nun  den letzten noch flüchtigen Tatverdächtigen in Polen zu lokalisieren und in Zusammenarbeit mit der polnischen Polizei bereits Ende Januar festnehmen zu lassen. Die Überstellung an die deutschen Behörden erfolgte am 22.03.2017.

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

30.03.2017


Das Spiel mit dem Feuer

Ein Präventionsbericht Ihrer Polizei

Ludwigshafen- Wenn die Polizei wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt, sind nicht selten Kinder im Spiel. Ein Blick in die Kriminalstatistik zeigt: Jede vierte fahrlässige Brandstiftung geht auf ein Kind unter 14 Jahren zurück. Damit sind Kinder Brandstifter Nummer Eins.

Die Folge: großes Leid, Schmerzen, Verstümmelungen, Tod und verzweifelte Angehörige. Doch, die meisten Kinder können nicht einmal etwas dafür. Denn die wenigsten werden aufgeklärt über das Feuer, seine Entstehung und Wirkung.

Auch wenn die Polizeiliche Kriminalstatistik in diesem Deliktsbereich für das vergangene Jahr keinen konkreten Anlass zur Sorge gibt, greifen wir die subjektiven Sorgen und Ängste im Stadtgebiet auf. Von mehreren Seiten wurden Befürchtungen an uns herangetragen: Es sei bislang nur glücklichen Umständen zu verdanken, dass durch die diversen Zündeleien an Büschen und Mülleimern in Parks und auf Spielplätzen noch kein nennenswerter Schaden entstanden ist, so die Sorge.

Eine pädagogisch sinnvolle und kindgerechte Aufklärungsarbeit tut also Not!

Heute wie gestern! Kinder erkennen nicht die Gefahr beim Umgang mit Feuer. Daher brauchen sie Aufklärung, Belehrung und immer ein vertrauensvolles Zusammensein mit den Erwachsenen, denn nur so kann man vorbeugen bzw. verhindern, dass Kinder sich und andere in Gefahr bringen. Strafandrohung und Angsteinjagen sind schlechte „Erzieher". Der richtige Umgang mit dem Feuer muss gelernt werden.

Mit Verboten wird in der Regel nur der gegenteilige Effekt erreicht. Verbote wecken Neugier, aber auch den Trotz des Kindes. Die Konsequenz ist: Kinder zündeln heimlich. Und gerade das ist die größte Gefahr.

Einige grundsätzliche und wichtige Ratschläge für Eltern haben wir hier zusammengestellt:

Feuer ist heiß
Kleinkinder schon frühzeitig mit dem Feuer bekannt machen. Durch das langsame Hinführen eines Fingers zur offenen Flamme macht das Kind die erste, unangenehme Bekanntschaft mit dem Feuer. Die erste Vorsicht wird wachgerufen. Diese psychologische Einstimmung zum vorsichtigen Umgang mit Feuer ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Brände jeder Art, denn sie wird den Menschen auf seinem ganzen Lebensweg begleiten.

Feuer fasziniert
Um den kindlichen Spiel- und Nachahmungstrieb zu befriedigen, Kinder unter Aufsicht den richtigen Umgang mit Streichhölzern, Feuerzeug oder Kerze beibringen. Die Unterweisung solle sich an der geistigen Aufnahmefähigkeit, der Gemütsart und der Geschicklichkeit des Kindes orientieren.

Vorbild sein
Selbst mit gutem Beispiel vorangehen und Vorsichtsmaßnahmen treffen:

  • Streichhölzer und Feuerzeuge nicht achtlos herumliegen lassen, besonders nicht, wenn Kinder häufig alleine sind.
  • Kinder nicht zum Einkaufen von Zündhölzern schicken.
  • Kinder unter 10 Jahren niemals offenes Licht anvertrauen.
  • Kleinkinder niemals bei offenem Licht unbeaufsichtigt lassen.

Beachten Sie: Die beste Zeit ist noch immer die Vorschulzeit oder die ersten Klassen in der Grundschule.

Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Presse 

23.03.2017


33 Jähriger weiterhin vermisst

Wiederholung der Öffentlichkeitsfahndung!

Otterstadt: Der seit Mittwoch, 08.03.2017, vermisste 33-jährige Yannic Lahm aus Otterstadt wird weiterhin vermisst.

Der Vermisste ist mit einem schwarzen Audi A6 Avant, amtliches Kennzeichen RP-YL 11 unterwegs. An dem Pkw sind graue Aufdrucke mit den Buchstaben P/M auf der Motorhaube und auf den Türen angebracht.

Die bisherigen Hinweise führten leider nicht zum Antreffen von Herrn Lahm oder dem Auffinden seines Autos.

Polizei bittet um sachdienliche Hinweise!

Wer hat nach dem 08.03.2016 den Wagen des Vermissten oder den Vermissten selbst gesehen?

Hinweis nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

17.03.2017


Vermisstenfahndung! Die Polizei bittet um Mithilfe

Otterstadt: 33 Jähriger vermisst

Seit vergangenen Mittwoch, 08.03.2017, wird der 33-jährige Yannic Lahm aus Otterstadt vermisst. Der Vermisste ist mit einem schwarzen Audi A6 Avant, amtliches Kennzeichen RP-YL 11 unterwegs. An dem Pkw sind graue Aufdrucke mit den Buchstaben P/M auf der Motorhaube und auf den Türen angebracht.

Der Vermisste könnte sich in hilfloser Lage befinden.

Polizei bittet um sachdienliche Hinweise:

Wer hat nach seit dem 08.03.2016 den Wagen des Vermissten oder den Vermissten selbst gesehen?

Hinweis nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

14.03.2017


Neues Fahrzeug im Rahmen eines Frühjahrsempfangs an das THW Speyer übergeben

Speyer. Auch in diesem Jahr lud das Technische Hilfswerk (THW) Speyer alle Helfer und Vertreter der umliegenden Ortsverbände und Feuerwehren sowie aus Presse und Politik zu einem Frühjahrsempfang mit anschließendem Frühschoppen ein.

In diesem Rahmen wurden Helfer für außergewöhnliches Engagement und langjährige Zugehörigkeit geehrt. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurde der Fachgruppe Wasserschaden / Pumpen ein neues Fahrzeug übergeben.

Nach einer Begrüßung der Gäste, darunter Christian Steiniger (MdB), Reinhard Oelbermann (MdL) und die Stadtführung der Stadt Speyer, stellte der Ortsbeauftragte Jan Görich einige beeindruckende Zahlen aus dem Jahr 2016 vor:

130 Helfer bewältigten 17 Einsätze und leisteten im gesamten 20.254 ehrenamtliche Stunden.

Im Anschluss würdigte Görich den überdurchschnittlichen Einsatz von Uwe Kratzsch mit dem Helferzeichen in Gold. Gleich zwei Helfer erhielten ihre Urkunde für eine 40-jährige Mitgliedschaft im THW: der ehemalige Ortsbeauftragte Christan Maier und der Schirrmeister Jürgen Schaaf.

Der Ortsverband nutzte die Veranstaltung, um die im letzten Jahr gegründete Minigruppe der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Gruppe umfasst zurzeit 12 Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, die in ihrer Gruppenstunde spielerisch an die Aufgaben des THW herangeführt werden. Die Nachfrage an Plätzen ist so groß, dass bereits einige Kinder auf der Warteliste stehen.

Abschließend stellte Görich den Technischen Zug des Ortsverbands vor. Dabei ging er vor allem auf das Alter der Ausstattung ein und übergab dann das Wort an MdB Christian Steiniger. Steiniger übergab der Fachgruppe Wasserschaden / Pumpen einen fabrikneuen Mannschaftslastwagen (MLW 4). Dieser ersetzt die über 30 Jahre alte Ladebordwand und erhöht die Einsatzkraft der Fachgruppe enorm. Die Übergabe des Fahrzeugs war eine gelungene Überraschung für die Helferinnen und Helfer des Technischen Zuges, die ihr neues Fahrzeug auch gleich entgegennahmen und begutachteten.

THW Speyer

06.03.2017


Frühjahrsempfangs THW Speyer - Bilderalbum

Polizei warnt vor Telefonanrufe falscher Kriminalbeamter

(Ludwigshafen) – PI Ludwigshafen 2

Am Sonntagabend gingen bei mehreren Anwohnern der Luitpoldstraße in Ludwigshafen Telefonanrufe von angeblichen Beamten der Kriminalpolizei ein.

Der angebliche Kriminalbeamte gab an, dass Einbrecher festgenommen worden seien und die Adresse des Angerufenen bei diesen aufgefunden wurden.

Anschließend fragte der angebliche Kriminalbeamte nach Tresoren, Geld und sonstigen Wertgegenständen im Haus.

Die Polizei rät:

  • Geben Sie keine persönlichen Daten oder Angaben zu ihren    Lebensverhältnissen  preis!
  • Machen Sie niemals Angaben zu Wertsachen in der Wohnung oder    Vermögenswerten!
  • Polizeibeamte fragen nicht nach persönlichen Geldverstecken!
  • Die Polizei stellt kein Bargeld oder andere Wertsachen vorsorglich sicher!
  • Sollten Sie sich beim Telefonat unter Druck gesetzt fühlen, beenden Sie das  Gespräch und informieren Sie die örtliche Polizei persönlich oder über die Notrufnummer 110.

Wichtig:

Die Polizei ruft niemals mit der Notrufnummer 110 oder ähnlichen Kombinationen an!

Polizeipräsidium Rheinpfalz

06.03.2017


Warnhinweis: Trickdieb unterwegs

Ludwigshafen: Im Bereich Neuhofen, Mutterstadt, Grünstadt und Kaiserslautern kam es in jüngster Zeit zu Vorfällen, bei denen ein junger Mann an Wohnanwesen älterer Menschen klingelte und angeblich Spenden für caritative Einrichtungen sammelte. In einem Fall gewährte man dem Ganoven sogar Eintritt in das Anwesen. Diese Situation nutzte der Mann aus und entwendete dabei hochwertigen Schmuck.

Die Polizei warnt die Bevölkerung vor einem jungen, 23-jährigen, blonden Mann, der in der Vergangenheit stets gut gekleidet an den Anwesen erschien und für soziale Zwecke sammelte.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

In dem Zusammenhang rät die Polizei:

  • Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!
  • Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den Türspion oder mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer Türsprechanlage Gebrauch.
  • Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort - legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an.
  • Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
  • Überlegen Sie bei angeblicher hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür (Beispiel: Bitte um Schreibzeug oder um ein Glas Wasser): Woher sollte der Nachbar die Besucher wirklich kennen? Warum wenden sich die Besucher im Notfall nicht an eine Apotheke, eine Gaststätte oder ein Geschäft, sondern an eine (abgelegene) Privatwohnung?
  • Machen Sie bei hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür das Angebot, selbst nach Hilfe zu telefonieren oder das Gewünschte (Schreibzeug, Glas Wasser etc.) hinauszureichen, und halten Sie dabei die Tür gesperrt.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Polizei an.
  • Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt worden sind.
  • Nehmen Sie nichts für Nachbarn ohne deren Ankündigung oder Auftrag entgegen.
  • Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe.
  • Pflegen Sie Kontakt zu älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern. Machen Sie ihnen das Angebot, bei fremden Besuchern an der Wohnungstür zur Sicherheit hinzuzukommen, und übergeben Sie für solche Fälle die eigene Telefonnummer.

Polizeipräsidium Rheinpfalz, Presse

01.03.2017


„Arbeitsunfall im Pumpwerk mit verletzten Personen“

Gemeinsame Übung des Technischen Hilfswerks Speyer mit der Feuerwehr Speyer

Speyer-  Im Katastrophenfall müssen die verschiedenen Einsatzorganisationen reibungslos miteinander arbeiten können und die Abläufe ineinander greifen wie die Glieder einer Kette. Dabei ist einerseits die Kommunikation unter den Einheiten entscheidend. Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, zu wissen, wo die Stärken und Fähigkeiten des Einsatzpartners liegen. Dazu übten am vergangenen Donnerstag das Technische Hilfswerk (THW) Speyer mit dem Technischen Hilfeleistungszug der Freiwilligen Feuerwehr Speyer die Rettung von verletzten Personen auch Höhen und Tiefen.

Zunächst trafen sich die Helferinnen und Helfer von THW und Feuerwehr in der Fahrzeughalle der Feuerwehr. Um die Arbeit des anderen beobachten und verstehen zu können, wurden die Gruppen untereinander gemischt. Dann warteten die Helfer auf den Übungsalarm. „Arbeitsunfall im Pumpwerk mit verletzten Personen“ lautete dann kurz darauf der Auftrag, woraufhin das Pumpwerk in Dudenhofen mit Gerätekraftwagen (GKW) 1, GKW 2 und Mannschaftstransportwagen (MTW) des THW sowie einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), Wechselladerfahrzeug (WLF) und MTW der Feuerwehr angefahren wurde.

Vor Ort ergab die gemeinsame Erkundung, dass zwei Personen vermisst wurden. Eine Person war bei Reinigungsarbeiten in eines der Becken, den Pumpensumpf, gefallen. Da begründeter Verdacht auf schädliche Gase herrschte, begab sich ein Atemschutzgerätetrupp (AGT) der Feuerwehr über eine Leiter nach unten zum Verletzten. Als Sicherungstrupp standen zwei AGT-Träger des THW bereit. Während das THW für Licht sorgte, übernahm die Feuerwehr die Erstversorgung des Verletzten. Dieser wurde anschließend mit Hilfe einer schiefen Ebene aus dem Pumpensumpf nach oben befördert. Der zweite gemeinsame Trupp kümmerte sich um einen Verletzten im Regenüberlaufbecken des Pumpwerks. Dieser wurde nach der Erstversorgung mittels Leiterhebel aus dem Schacht gerettet.

Das Fazit der Übung zogen beide Organisationen als durchweg positiv. Ziel war gewesen, die Zusammenarbeit der beiden Organisationen zu stärken, um im Einsatzfall noch effektiver und zielgerichteter helfen zu können. Durch gemeinsame Ausbildung und Übungen lernen sowohl die Helfer als auch die Führungskräfte, wann sie auf die jeweils andere Einheit zurückkommen können und wo deren Stärken liegen. Text und Foto: THW Speyer

25.02.2017


Gemeinsame Übung des THW Speyer mit der Feuerwehr Speyer - Bilderalbum

Gemeinsame Übung „Eisrettung“ der DLRG und Feuerwehr Speyer

Taucher unter der EisdeckeEine Person bricht ins Eis ein - so das Übungsszenario. 

Speyer- Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.  Bei den aktuellen Temperaturen zählt jede Minute.

Eine ins Eis eingebrochene Person kühlt sehr schnell aus. Bei einer Wassertemperatur um die null Grad Celsius liegt die Überlebenszeit bei unter 30 Minuten.  Sehr schnell kann bei der betroffenen Person eine Muskelstarre oder Bewusstlosigkeit eintreten.

Selbstrettungen sind nahezu unmöglich, da jegliche Haltemöglichkeiten um die Einbruchstelle fehlen oder das Eis beim Befreiungsversuch erneut einbricht.

Am Samstag und Sonntag probten die ehrenamtlichen Helfer der DLRG sowie der Feuerwehr Speyer aufgrund der aktuellen Gegebenheiten auf dem Binsfeld den Ernstfall.

Rettungstaucher der DLRG tauchten in zuvor geöffnete Löcher auf dem Eis ein und machten lautstark auf sich aufmerksam. Diese simulierten die eingebrochenen Personen.

Person wird auf Eisrettungsschlitten an Land gebrachtEin Teil der anrückenden Feuerwehrkräfte stattete sich zunächst mit Überlebensanzügen aus. Diese bieten Auftrieb wie eine Schwimmweste und sind zugleich wärmeisolierend.  Gleichzeitig wurden Rettungsmaterialien wie Eisrettungsschlitten, aufblasbare Rettungsstege und Sicherungsleinen von den restlichen Kräften zum Ufer gebracht.

Rettungstaucher machten sich bereit um die eingesetzten Kräfte im Notfall zu unterstützen.

Zwei Helfer krochen, angebunden an Sicherungsleinen, über das Eis zur eingebrochenen Person und zogen diese zunächst aus dem eiskalten Wasser. 

Zwei weitere Helfer näherten sich mit dem Eisrettungsschlitten über die Eisfläche und brachten die eingebrochene Person hierauf in Sicherheit.

Die Mannschaft an Land zog auf Kommando den Schlitten sowie alle Retter auf dem Eis ans sichere Ufer. Dort angekommen konnte die unterkühlte Person dem Rettungsdienst übergeben werden.

Rettungskraft im Eisloch. So dick ist das Eis zur ZeitMehrere Rettungstaucher der DLRG befanden sich während der gesamten Übung unter Wasser und übten auch hier das Tauchen unter der geschlossenen Eisdecke.

Dieses Szenario wurde von mehreren Helfern abwechselnd und mit verschiedenen Rettungsmitteln geübt.  Im Ernstfall ist es wichtig, dass jeder Handgriff sitzt und die Zusammenarbeit mit der DLRG und mit anderen an der Rettung beteiligten Hilfsorganisationen reibungslos funktioniert.

Nach der Übung kamen alle Helfer zu einer Nachbesprechung in den Räumlichkeiten der DLRG im Binsfeld zusammen. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stückchen Kuchen ließ man die Übung revue passieren.

Text und Foto: Team Presse- und Medienarbeit der Feuerwehr Speyer

30.01.2017


Übung „Eisrettung“ der DLRG und Feuerwehr Speyer - Bilderalbum

Kurze Besprechnung vor der Übung Person wird aus dem Wasser gerettet Eisretter rufen nach dem Eisrettungsschlitten Eisrettungsschlitten kommt zum Einsatz
Person wird auf Eisrettungsschlitten verladen Person wird auf Eisrettungsschlitten an Land gebracht Nach deer Übung - Zeit zum Entspannen Rettungskraft im Eisloch. So dick ist das Eis zur Zeit
Rettungssteg kommt zum Einsatz Rettungsteg wird an Land aufgebaut Taucher unter der Eisdecke Taucher werden gesichert

Spendenübergabe an die städtische Kindertagesstätte in der Karl-Krämer-Straße

Ludwigshafen–  In einer kleinen Feierstunde überreichte am Dienstag, 17.01.2017, 14 Uhr, der Behördenleiter des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Herr Polizeipräsident Thomas Ebling, der städtischen Kindertagesstätte in der Karl-Krämer-Straße eine Spende in Höhe von 400 Euro.

Die Spende ist ein Erlös aus Kaffee, Kuchen und Würstchen, die bei der  Weihnachtsveranstaltung im Polizeipräsidium Rheinpfalz verkauft wurden. Die Kinder der Kindertagesstätte umrahmten vor Weinachten die dortigen Feierlichkeiten mit mehreren musikalischen Beiträgen.

Die Kindertagesstätte hat einen ganz besonderen Bezug zum Polizeipräsidium Rheinpfalz. Die Einrichtung bietet seit sechs Jahren zu ihrer Ferienzeit eine zweiwöchige Kinderferienbetreuung an. Gemeinsam mit dem Amtsgericht und der GAG Ludwigshafen nutzen Kinder von Bediensteten der obengenannten Behörden die Einrichtung und werden dabei von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der jeweiligen Dienststellen betreut.

Dankend nahmen die Kinder und die stellvertretende Leiterin der Kindertagesstätte, Frau Niestolik, die Spende an. Der Scheck kommt dem Förderverein der Kindertagesstätte zugute. Text und Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz

17.01.2017


Warnmeldung Neue Phishing-Welle durch falsche Rechnungsstellung

(Mainz) - Aktuell werden E-Mails mit einer im Anhang befindlichen Rechnung tatsächlich existierender Unternehmen an Privatpersonen versandt. In allen Fällen werden unterschiedliche Software-Lizenzen den Kunden in Rechnung gestellt.

In der Rechnung ist jeweils ein Link mit dem Namen " Rechnung herunterladen" hinterlegt. Sobald dieser Link aufgerufen wird, aktiviert sich Schadsoftware, die den Computer infiziert.

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt folgende Empfehlungen im Hinblick auf den richtigen Umgang mit E-Mails und darin implementierter  Malware.

Seien Sie bei Eingang von E-Mails von unbekannten  Absendern mit Anhängen oder LINKS besonders achtsam - es könnte sich um Schadcode handeln.

Überprüfen Sie alle E-Mails auf die richtige Absenderadresse sowie die korrekte Schreibweise der E-Mail Domain.

Führen Sie regelmäßig Updates für die eingesetzten Softwareprodukte und Betriebssysteme durch.

Aktualisieren Sie Ihre Antivirensoftware.

Führen Sie regelmäßig Backups zur Datensicherung durch und überprüfen Sie die Wiederherstellbarkeit der Daten und bewahren Sie diese isoliert von Ihrem Netzlaufwerk auf.

Beachten Sie, dass wichtige Daten immer auf Netzlaufwerken abgelegt werden, da lokale Dateien unter Umständen nicht vom Backup erfasst werden.

Bewahren Sie die Backups noch einige Zeit auf, bevor Sie diese wieder überschreiben.

Verwenden Sie sichere (starke) Passwörter und ändern Sie diese in regelmäßigen Abständen. Eine besondere höhere Sicherheit bieten bspw.Zwei-Faktor-Authentifizierungen. Hierbei handelt es sich um eine Kombination von Passwort + Transaktionsnummer oder von Passwort + Chipkarte (über einen getrennten Kanal).

Machen Sie sich regelmäßig mit Bedrohungsszenarien vertraut.

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

16.12.2016


Vorsicht in der dunklen Jahreszeit

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis: Steigende Einbruchszahlen zwischen Weihnachten und Neujahr - Tipps der Polizei

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Dies nehmen viele zum Anlass ein paar Tage frei zu machen, um Verwandte und Freunde zu besuchen. Das wiederum nutzen - wie jedes Jahr - die Einbrecher, um verstärkt im Schutze der frühen Dunkelheit und Abwesenheit der Bewohner in Häuser und Wohnungen einzusteigen. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Polizei Mannheim allein im Zeitraum vom 24.12.2015 bis 10.01.2016 in ihrem Präsidiumsbereich 150 Wohnungseinbrüche. Das entspricht  einer deutlichen Zunahme im Vergleich zum Vorjahr.

Die Polizei Mannheim bekämpft im Rahmen eines Intensivkonzepts mit einem ganzen Maßnahmenbündel den Bereich der Wohnungseinbruchskriminialität, um die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen. Eine besondere Aufbauorganisation "Wohnungseinbruch" ist täglich mit starkem Personaleinsatz in den Wohngebieten des kompletten Rhein-Neckar-Kreises, sowie in den Stadtgebieten Heidelberg und Mannheim  auf Streife. Neben Verdächtigen suchen die Beamten auch das Gespräch mit dem Bürger, verteilen Flyer und weisen auf Sicherheitslücken hin. Zudem laufen die Ermittlungen der "EG Eigentum" auf Hochtouren.

Trotz dieser zahlreichen polizeilichen Maßnahmen kann auch jeder Bürger selbst für mehr Sicherheit zuhause sorgen und sein Eigentum besser schützen.

Aber auch mit einfachen Verhaltensregeln können Sie Einbrüche verhindern, deshalb gilt

  • Schließen Sie die Haus-/bzw. Wohnungstür unbedingt ab, wenn sie Ihr Haus/Wohnung und sei es nur für kurze Zeit- verlassen. Vorsicht! Auch gekippte Fenster sind von Einbrechern leicht zu öffnen!
  • Achten Sie auf fremde Personen oder Fahrzeuge in ihrer Nachbarschaft. Bei verdächtigen Wahrnehmungen rufen Sie bitte sofort die Polizei unter 110.
  • Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie verreisen.
  • In der dunklen Jahreszeit nutzen Einbrecher die frühe Dämmerung aus, da sie bei unbeleuchteten Häusern und Wohnungen genau erkennen können, ob jemand zuhause ist. Es gibt viele Möglichkeiten wie Sie ihr Zuhause beleuchtet und somit bewohnt erscheinen lassen können, auch in den Zeiten, in denen die Bewohner nicht anwesend sind. Eine der Möglichkeiten sind Zeitschaltuhren, die durch wechselnde Beleuchtungen Anwesenheit vortäuschen können.

Weitere Tipps erhalten Sie im Internet unter www.k-einbruch.de und im Rahmen einer kostenlosen Beratung bei einer der beiden Beratungsstellen:

Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Mannheim:  0621/174-1212 oder Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Heidelberg:  06221/99-1234

Dort können Sie auch kostenlose Vor-Ort-Beratungstermine bei Ihnen zu Hause vereinbaren.

15.12.2016


Aachener Erklärung wird umgesetzt

Verantwortliche der polizeilichen Zentralstellen vereinbaren erste Maßnahmen

Mainz - Am 31. Oktober 2016 legten NRW-Innenminister Ralf Jäger, Bundesinnenminister Thomas de Maiziére, der Innenminister aus Belgien, der Minister für Sicherheit und Justiz der Niederlanden sowie die Innenminister der Länder Rheinland-Pfalz und Niedersachsen den Grundstein für eine intensivere grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs ("Aachener Erklärung").

Jetzt haben die Leiter der Landeskriminalämter Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz mit Verantwortlichen des Bundeskriminalamtes, aus den Niederlanden und Belgien eine Vielzahl von Maßnahmen bei einem ersten Treffen im Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen vereinbart, die den Fahndungs- und Ermittlungsdruck auf reisende Täter weiter erhöhen sollen.

Gleichzeitig soll dadurch auch das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger in diesen Regionen gestärkt werden.

"Besonderes Augenmerk legen alle Kooperationspartner auf einen nachhaltigen und verbindlichen grenzüberschreitenden Informationsaustausch. Über die bereits gut funktionierende Zusammenarbeit auf operativer Ebene hinaus sollen künftig insbesondere ein täglicher Austausch von Lageberichten etabliert und auch wechselseitige Hospitationen durchgeführt werden", erklärte LKA-Chef Uwe Jacob heute bei der Unterzeichnung der getroffenen Vereinbarung in Düsseldorf.

Eine Aufhellung der Erkenntnislage streben die Beteiligten vor allem durch die Initiierung gemeinsamer Auswerte- und Analyseprojekte an. "Wir wollen in gemeinsamen Veranstaltungen die Menschen in unseren Ländern und Regionen unmittelbar darüber informieren, welche vorbeugenden Maßnahmen sie selbst ergreifen können, um sich und ihr Zuhause vor Einbrechern zu schützen", führte Uwe Jacob weiter aus.

"Insbesondere der Wohnungseinbruchsdiebstahl beinträchtig massiv das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung, da die Betroffenen nicht nur unter dem materiellen Verlust leiden, sondern sich zusätzlich in Ihren eigenen vier Wänden nicht mehr wohl fühlen. Die grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene in diesem Kriminalitätsbereich ist daher ein wichtiger Bestandteil der Kriminalitätsbekämpfung und des Opferschutzes durch Aufklärung von Einbrüchen und vor allem deren Verhinderung", erklärte Uwe Kolmey, Präsident des Landeskriminalamtes Niedersachsen.

"Die ersten gemeinsame Fahndungs- und Kontrollaktivitäten belegen, dass die länderübergreifende Zusammenarbeit gut funktioniert. Gerade für das nördliche Rheinland-Pfalz versprechen wir uns von gemeinsam abgestimmten Maßnahmenpaketen einen Mehrwert für die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Eigentumskriminalität. Aufgrund der Nähe zum Ballungsraum Köln-Bonn ist für uns das Erkennen und der Austausch von Tat- und Täterzusammenhängen von besonderer Bedeutung", betonte Johannes Kunz, Präsident des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz.

"Beim Wohnungseinbruch agieren zunehmend international organisierte Banden. Ausschließlich auf die lokale oder nationale Ebene ausgerichtete Bekämpfungs-strategien können daher heute nicht mehr erfolgreich sein. Die vereinbarte neue Form der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ist daher ein wichtiger Schritt, um die Bürgerinnen und Bürger vor Einbrüchen besser zu schützen", begrüßte der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, die getroffenen Vereinbarungen.

Schon vor dem offiziellen Startschuss am 06. Dezember 2016 haben einzelne Kooperationspartner ab dem 22. November 2016 bis 04. Dezember 2016 in  gemeinsamen Aktionen zur Bekämpfung des Einbruchdiebstahls gezeigt, dass die praktische Umsetzung der vielschichtigen Maßnahmen nicht nur auf dem Papier stattfindet, sondern schon begonnen hat.

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

06.12.2016


Hinweis des LKA Rheinland-Pfalz - Gefälschte Mails im Namen der Polizei Köln

Hinweis des LKA Rheinland-Pfalz: Gefälschte Mails im Namen der Polizei Köln mit Betreff "Polizei Dienststelle Cyber" oder ähnlichem Betreff im Umlauf

(Mainz) - Aktuell verschicken Cyberkriminelle massenhaft gefälschte E-Mails unter dem Namen der Polizei Köln an Bürger. Diesen wird ein Betrug auf verschiedenen Handelsplattformen wie Amazon, eBay etc. vorgeworfen. Im Anhang der E-Mail befindet sich angeblich eine Kopie der vorliegenden Ermittlungsakte in Form einer Word-Datei.

Der Inhalt der Mail ist frei erfunden. Die Word-Datei beinhaltet Schadsoftware, die unter anderem ein Ausspähen des betroffenen Rechners ermöglicht.

Öffnen Sie keinesfalls eine solche Mail oder deren Anhang! Löschen Sie diese E-Mail umgehend.

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz rät:

  • Nutzen Sie ein vielschichtiges Verteidigungssystem (bspw. bestehend aus Firewalls, Intrusion Detection Systemen, Antispam-Software sowie Antivirenprogrammen) zur Verhinderung der Verbreitung der Schadsoftware
  • Halten Sie Ihr Betriebssystem, Ihre Anwendungsprogramme und Ihr Antivirenprogramm stets aktuell und aktivieren Sie automatische Updates
  • Seien Sie bei Eingang von E-Mails von unbekannten  Absendern mit Anhängen oder Links besonders achtsam, es könnte sich um Schadcode handeln
  • Öffnen Sie keine verdächtigen E-Mails und deren Anhänge von unbekannten Absendern
  • Überprüfen Sie Ihre E-Mails auf die richtige Absenderadresse sowie die korrekte Schreibweise der E-Mail-Domäne
  • Klicken Sie auf keinen Fall den Link an bzw. folgen Sie keinen unbekannten Links, die Sie per E-Mail oder Textnachricht erhalten haben
  • Nutzen Sie vor dem Klick die Vorschau Ihres Browsers (durch Positionieren des Mauszeigers über dem Links wird die verlinkte Adresse in der Regel in der Statusleiste des Programmfensters (unten links) eingeblendet)
  • Löschen Sie verdächtige Links vollständig
  • Zur Anzeigenerstattung bei der örtlich zuständigen Polizeidienststelle wird geraten

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem nachfolgend aufgeführten Link, welcher auf die Webseite der Firma Heise führt:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vorsicht-Gefaelschte-Mails-im-Namen-der-Polizei-Koeln-im-Umlauf-3549991.html

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

06.12.2016


Unseriöse E-Mails - Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt warnen vor neuer Phishing-Welle

Unseriöse E-Mails wegen angeblich offener Rechnungen

Mainz- Als Absender sind beispielsweise ein "stellvertretender Rechtsanwalt Online Pay AG" oder "Inkasso Pay Online 24 AG" genannt. Die wahren Absender dürften jedoch Internetkriminelle sein.

"Auf den ersten Blick scheinen die E-Mails plausibel zu sein", so Barbara Steinhöfel von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. "Im Anhang finden sich jedoch gefährliche zip-Dateien." Sebastian Rieß vom Landeskriminalamt warnt: "Vom Öffnen dieser Links raten wir dringend ab. Ein Klick auf die Datei kann den sofortigen Download einer Schadsoftware bewirken". Zweck der Schadsoftware ist es möglicherweise, Konto- und Zugangsdaten zum PC, aber auch Passwörter etc. zu erschleichen. Auch Personen, die keine Kunden des Unternehmens sind, erhalten solche E-Mails.

Wer bereits Opfer einer solchen Attacke geworden ist, sollte seinen PC von einem Experten überprüfen lassen und Strafanzeige bei der Polizei erstatten.

Schon seit Jahren sind Phishing-Mails mit den unterschiedlichsten Absendern und Inhalten in Umlauf. Daher raten Verbraucherzentrale und Polizei, eingehende E-Mails sehr kritisch zu betrachten und nicht übereilt Links oder Anhänge anzuklicken.

Informationen zu aktuellen Phishing-Maschen bieten Polizei und Verbrau-cherzentrale auf ihren Internetseiten unter http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/phishing-radar und die Polizei unter http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/phishing.html.

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

30.11.2016


Neues Tierrettungskonzept für Speyer verabschiedet

Speyer- Der streunende Hund, die verirrte Katze auf dem Dach, das verletzte Reh im Straßengraben, die entlaufenen Pferde auf der Landstraße, die ausgebrochene Vogelspinne auf dem Kinderspielplatz … die Beispiele für Einsätze mit Tieren sind lang und stellen die Retter vor große Probleme was das Fachwissen im richtigen Umgang mit den Tieren und solchen Situationen angeht.

Diese Problematik hat die Feuerwehr Speyer, welche in diesem Jahr bereits zu 41 Tierrettungseinsätzen alarmiert wurde, zusammen mit der Stadt Speyer erkannt und in Angriff genommen. In Kooperation mit dem Tierschutzverein Speyer und Umgebung e. V. wurde nun ein Tierrettungskonzept verabschiedet, das zum einen das Vorgehen in solchen Situationen und zum anderen aber auch die Fortbildung der Feuerwehrangehörigen, sowie die Beschaffung des geeigneten Materials vorgibt.

„Uns liegt das Wohl der Tiere, sowie deren art- und fachgerechte Versorgung und Unterbringung sehr am Herzen. Aber auch die körperliche Unversehrtheit unserer Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden ist uns enorm wichtig.“ erklären Brandobersinspektor Peter Eymann, welcher die Feuerwache Speyer seit dem 01. Mai 2016 leitet, und Stadtfeuerwehrinspekteur Michael Hopp, ihre Initiativgedanken zu dem neuen Konzept. Sie zeigen sogar anhand zweier Beispiele, dass auch herkömmliche Einsätze schnell mit Tieren zu tun haben können: „Stellen Sie sich vor die Feuerwehr geht bei einem Wohnungsbrand in den Innenangriff und bemerkt ein, aufgrund der starken Hitze, geplatztes leeres Terrariumfenster, in dem eine Schlange untergebracht war. Dies kann schnell zu einer Gefahr für Tier und Mensch werden. Oder denken Sie an einen Autounfall mit einem eingeklemmten und aggressiven Hund im Kofferraum. Diesen Szenarien wollen wir durch Fachwissen und geeignete Schutzausrüstung vorbeugen.“

Daher sieht das neue Konzept vor, dass die Angehörigen der Feuerwehr Speyer spezielle Schulungen in den Kernbereichen Einfangen und fachgerechter Umgang in Notfällen mit Heimtieren, Wildtieren und Exoten absolvieren. Neben der fachlichen Ausbildung wird auch in die Schutzausrüstung der Wehrmänner- und frauen investiert. Zusätzlich wurde auch eine neue Facebookgruppe namens „Vermisste und gefundene Tiere in Speyer“ gegründet, in welcher die Organisationen gefundene Tiere einstellen werden, aber auch die Bevölkerung hier die Möglichkeit hat Suchmeldungen zu veröffentlichen.

Der Tierschutzverein Speyer und Umgebung e.V. bietet für das Konzept seine Hilfe und seine Kontakte, seine speziell eingerichteten "Fundtierboxen", zu welchen die Feuerwehr auch außerhalb der Tierheimzeiten Zutritt hat, und natürlich das "Know how" an.

Erste Kontakte zum Reptilium Landau und dem Deutschen Tierschutzbund wurden bereits geknüpft, wissen die Vertreter zu berichten.

„Wir begrüßen diesen Schritt sehr, da wir leider gerade außerhalb unserer Tierheimdienstzeiten aufgrund der uns zur Verfügung stehenden Mittel keinen Notdienst anbieten können. Daher freuen wir uns auf die neue Zusammenarbeit und bieten dabei gerne unsere Hilfe und Kontakte an.“, sagt Martina Antrett, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Speyer und Umgebung e. V..

Die Beigeordnete der Stadt Speyer, Frau Stefanie Seiler (SPD), freut sich sehr über die neue Kooperation zwischen der Stadt Speyer, der Feuerwehr Speyer und dem Tierschutzverein Speyer und Umgebung e. V.: „Wir als Ordnungsbehörde sind zwar zentral für diese Fälle zuständig, müssen dies aber delegieren und sind sehr froh, dass wir mit der Feuerwehr Speyer und dem Tierschutzverein zuverlässige Partner gefunden haben.“

Alle 3 Institutionen möchten mit diesem Konzept das Tierwohl in Speyer weiter ausbauen, den Feuerwehrangehörigen zu einem erfolgreichen und unversehrten Einsatzablauf verhelfen und der Bevölkerung eine weitere kompetente Anlaufstelle, auch außerhalb der Tierheimdienstzeiten, für Notfälle mit Tieren anbieten.

16.11.2016


Opfer von Cyberkriminalität setzen bewusst auf Sicherheit

(Mainz) - Ergebnisse der Online-Umfrage 2016: Internetnutzer zeigen mehr Sicher-heitsbewusstsein und zeigen Straftaten eher bei der Polizei an

Wie schützen sich Nutzer im Internet? Wie viele erstatten Anzeige bei der Polizei, wenn sie Opfer werden? Und gibt es Anwendungen, auf die Nutzer ganz verzichten? Diese und weitere Fragen stellten die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bei einer Online-Umfrage den Besucherinnen und Besuchern ihrer Webseiten.

Die beiden Partner wollten wissen, wie kompetent Bürgerinnen und Bürger mit den Gefahren des digitalen Alltags umgehen. Positives Ergebnis: 72,97 Prozent der Opfer von Cybercrime setzen danach auf mehr Sicherheit im Internet. Auf höheren technischen Schutz achten 47,76 Prozent.

Sicherheit bei der Nutzung des Internets und verschiedener Dienste spielt für die meisten Befragten eine sehr wichtige Rolle: Über 85 Prozent gaben das in der Online-Umfrage an. Beim Online-Banking achten sogar 86,3 Prozent auf die Sicherheit, bei Downloads 82,75 Prozent und beim Surfen im Netz an sich sind es 82,25 Prozent. Aber auch bei der Kommunikation (80,41 Prozent) oder beim Einkaufen im Netz (79,13 Prozent) wird Sicherheit nicht vernachlässigt. Ganz anders ist dies bei sozialen Netzwerken: Nur 35,14 Prozent der Befragten halten Sicherheit dabei für wichtig. Am wenigsten achten die Befragten (26,91 Prozent) auf die Sicherheit bei der Nutzung von vernetzten Heimgeräten.

Aufgrund des hohen Stellenwerts von Sicherheit bei der allgemeinen Internetnutzung setzen die meisten Befragten auch gängige Sicherheitsempfehlungen um. Ein aktuelles Antiviren-Programm ist für 92,13 Prozent Pflicht, auf eine sichere Verbindung bei der Datenübertragung achten 86,46 Prozent. Mehr als die Hälfte der Befragten (58,88 Pro-zent) legt regelmäßig Sicherheitskopien an, die beispielsweise beim Befall eines Gerätes mit Schadprogrammen wie Ransomware notwendig sind, um das System wiederherzu-stellen. Der Verzicht auf bestimmte Tätigkeiten im Internet ist für manche Umfrageteil-nehmende ebenfalls eine Schutzmöglichkeit. 32,46 Prozent nutzen keine sozialen Netz-werke, 13,91 Prozent verzichten auf Online-Banking und 6,28 Prozent kaufen nicht im Internet ein.

Von den 492 Personen, die angegeben haben Opfer von Cybercrime geworden zu sein, haben 22,97 Anzeige bei der Polizei erstattet. Im Vorjahr 2015 waren es nur 15,6 Prozent. "Die gestiegene Anzeigenbereitschaft ist für uns besonders wichtig", sagt Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK). "Wir werten dieses Ergebnis auch als Erfolg unserer bisherigen Aufklärungsarbeit über Straftaten im Internet und Cybercrime. Aber wir sehen auch Handlungsbedarf, beispielsweise bei der Information über Gefahren durch miteinander vernetzte Heimgeräte."

"Nutzer greifen oft auf gängige Schutzmaßnahmen zurück, die sie ohne viel Aufwand umsetzen können, beispielsweise auf ein aktuelles Virenschutzprogramm oder das auto-matische Einspielen von Updates", sagt Arne Schönbohm, Präsident des BSI. "Nachholbedarf besteht bei Schutzmaßnahmen, die beim Einrichten etwas mehr Aufwand erfordern, etwa das Verschlüsseln von E-Mails oder das Surfen über ein virtuelles privates Netzwerk, kurz VPN. Sie steigern den Schutz von Gerät und Daten erheblich. Wir müssen weiter über die Wirksamkeit dieser Maßnahmen aufklären und uns gleichzeitig für einfach handhabbare Lösungen einsetzen."

Weitere Ergebnisse der Online-Umfrage der Polizei und des BSI 2016

  • 1639 Teilnehmende (männlich: 77,8 Prozent, weiblich: 22,82 Prozent).
  • 46,67 Prozent setzen aktuelle Sicherheitsempfehlungen sofort um, bei 18,61 Prozent laufen Updates automatisch über das System.
  • 868 Befragte sind überzeugt, sie könnten eine mögliche Straftat im Internet er-kennen.
  • Von den 492 Personen, die Opfer von Internetkriminalität geworden sind, haben sich 22,97 Prozent an die Polizei gewandt.

Die Ergebnisse der Umfrage 2015 finden Sie online unter: http://www.polizei-beratung.de/presse/presse-archiv/detail/135-opfer-von-cybercrime-setzen-danach-nicht-auf-hoeheren-schutz.html

Die Online-Umfragen anlässlich des Europäischen Monats der Cyber-Sicherheit im Okto-ber sollten die Bevölkerung für das Thema sensibilisieren - und zu einem verbesserten Informationsangebot der beiden Partner beitragen.

PROFIL PROGRAMM POLIZEILICHE KRIMINALPRÄVENTION Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) verfolgt das Ziel, die Bevölkerung, Multiplikatoren, Medien und andere Präventionsträger über Erscheinungsformen der Kriminalität und Möglichkeiten zu deren Verhinderung aufzuklären. Dies geschieht unter anderem durch kriminalpräventive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und durch die Entwicklung und Herausgabe von Medien, Maßnahmen und Konzepten, welche die örtlichen Polizeidienststellen und andere Einrichtungen, zum Beispiel Schulen, in ihrer Präventionsarbeit unterstützen.

PROFIL BUNDESAMT FÜR SICHERHEIT IN DER INFORMATIONSTECHNIK Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist der zentrale IT-Sicherheitsdienstleister der Bundesregierung. In dieser Funktion gestaltet das BSI die IT-Sicherheit in der Bundesverwaltung operativ mit. Als neutrale und unabhängige Stelle befasst sich das BSI mit allen Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. Insbesondere die Sensibilisierung und Aufklärung von Bürgern, die Kooperation mit der Wirtschaft und Wissenschaft bilden hierbei Arbeitsschwerpunkte. Ziel der Arbeit ist der sichere Einsatz von Informations- und Kommunikati-onstechnik in unserer Gesellschaft.

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

16.11.2016


Neue Grundausbildung beim Technischen Hilfswerk Speyer

Speyer- Kettensäge, Schmutzwasserkreiselpumpe und Hydraulische Heber – diese Begriffe klingen wie Latein? Egal ob Sturm, Hochwasser oder einsturzgefährdete Gebäude, die Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) beherrschen ihr Werkzeug und setzen es gezielt ein, um in Schadenslagen effektiv helfen zu können. Doch nicht nur auf die Technik kommt es im Ernstfall an, sondern besonders auf die Menschen dahinter. Unter dem Motto „Lerne zu helfen“ startet am 27. Oktober die neue Grundausbildung im THW Speyer.

Interessierte sind herzlich ab 19:00 in der Industriestraße 9 eingeladen, sich über die Grundausbildung zu informieren. Am 3. November startet dann die erste Lerneinheit. Ein späterer Einstieg in die Grundausbildung ist jederzeit möglich, da die Lektionen dem Fahrschulprinzip folgend in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Neben der Volljährigkeit im Jahr 2017 gibt es keine weiteren Voraussetzungen zur Teilnahme an der Grundausbildung im THW. Jedoch sollte ein gewisses technisches Interesse bestehen sowie die Bereitschaft, sich aktiv in die Kameradschaft vor Ort einzubringen.

 Weitere Informationen auf www.thw-speyer.de oder unter ov-speyer@thw.de. Text und Foto: THW Speyer

24.10.2016


Noch intensiveres Vorgehen der Polizei gegen Wohnungseinbrecher

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis- Auch das Polizeipräsidium Mannheim wird den vom Innenministerium angekündigten Aktionsplan zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls auf breiter Ebene umsetzen.

Die Polizei geht davon aus, dass mit Anbruch der dunklen Jahreszeit, spätestens ab Ende Oktober noch einmal mit einem signifikanten Anstieg der Wohnungseinbruchszahlen zu rechnen ist.

Bereits seit August 2014 gibt es beim Polizeipräsidium Mannheim die BAO Wohnungseinbruch. Sie fungiert als zentraler Ansprechpartner für diesen Deliktsbereich und konnte bereits einige beachtliche Erfolge vorweisen.

Vor dem Hintergrund des nun vorgestellten Intensivkonzepts des Landes wird es möglich sein, die Fahndungs-, Ermittlungs- und Präventionsmaßnahmen noch flächendeckender und intensiver zu betreiben.

Da bei der Bevölkerung nach wie vor ein hohes Informationsbedürfnis in Sachen Einbruchsschutz besteht, wird die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle insbesondere bei Großveranstaltungen und Fachmessen Präsenz zeigen.

Allen Hiobsbotschaften zum Trotz gibt es auch Positives zu berichten: Viele Einbrüche kommen über das Versuchsstadium nicht hinaus, nicht zuletzt, weil viele Bürger sicherheitstechnisch aufgerüstet haben.

Die nachfolgenden Informationen sollen Ihnen Tipps und Ratschläge geben, wie Sie sich und Ihr Eigentum wirkungsvoll schützen können.

  • Wenn Sie Ihr Haus verlassen - und sei es nur für kurze Zeit - schließen Sie unbedingt Ihre Haustüre ab, das gilt auch für Fenster, Balkon- und Terrassentüren!
  • Vorsicht! Gekippte Fenster sind offene Fenster und von Einbrechern leicht zu öffnen
  • Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck!
  • Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus.
  • Achten Sie auf Fremde in der Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.
  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit. Rollläden sollten zur Nachtzeit - und keinesfalls tagsüber - geschlossen werden!
  • Erleichtern Sie Einbrechern das Erreichen Ihres Balkons nicht durch Aufstiegshilfen wie Mülltonnen oder Leitern!
  • Meist werden Fenster, Türen und Balkontüren mit einfachem Werkzeug aufgehebelt. Leicht erreichbare Fenster-, Terrassen- und Balkontüren sind dabei besonders gefährdet. Übliche Fensterkonstruktionen bieten keinen Schutz vor Einbrechern. Die Beratungsstelle der Polizei kann Ihnen zeigen, worauf es bei Fensterrahmen, Beschlägen und Verglasungen ankommt.
  • Einbrecher kommen oft tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist, nämlich zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend oder an den Wochenenden.
  • In der dunklen Jahreszeit nutzen Einbrecher die frühe Dämmerung aus. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Haus oder eine Wohnung belebt und bewohnt erscheinen zu lassen, auch in den Zeiten, in denen die Bewohner nicht anwesend sind. Eine der Möglichkeiten sind Zeitschaltuhren, die durch wechselnde Beleuchtungen Anwesenheit vortäuschen können.

Zur Terminabsprache für eine kostenlose Beratung wenden Sie sich bitte an eine der beiden Beratungsstellen der Polizei:

Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Mannheim:  0621/174-1212 oder Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Heidelberg:  0621/174-1234

19.10.2016


Richtiges Verhalten am Unfallort

Ludwigshafen- Jeder, der mit seinem Auto unterwegs ist, kann zu einem Verkehrsunfall hinzukommen und dann vor der Aufgabe stehen, Unterstützung und Hilfe zu leisten. Hierbei gilt der Grundsatz:

Nur wer sicher ist, kann sicher helfen!!!

Deshalb gilt bei jedem Unfall:

·        Halte in ausreichender Entfernung vor der Unfallstelle und schalte das Warnblinklicht an

·        Sichere Dich selbst und zieh eine Warnweste an

·        Stelle das Warndreieck auf, damit andere auf die Unfallstelle aufmerksam werden

·        Informiere die Polizei und Rettungsdienste

·        Leiste Verletzten Hilfe

·        Fordere andere zur Hilfe auf

Jeder kann helfen. Ein Verkehrsunfall braucht helfende Hände und keine Gaffer!

Text und Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz

13.10.2016


Sicherung von Häusern und Wohnungen in den Außenbereichen

Ludwigshafen- Der Einbruchschutz von Häusern und Wohnungen beginnt schon einige Meter vor der Haustür. Wer bereits am Beginn seines Grundstücks entsprechende Sicherheitsvorkehrungen trifft, erhöht die Chance, Einbrecher von einer geplanten Tat abzuhalten.

Frei  zugängliche Einfahrten, Höfe und Gärten wirken modern und einladend. Leider schätzen auch Einbrecher solche Gegebenheiten. Daher gilt, dass selbst ein kleiner Zaun und ein geschlossenes Hof- oder Gartentor immer noch ein Hindernis für den Einbrecher bedeutet, welches er übersteigen muss. Nachbarn oder Passanten werden dadurch schneller auf ungebetene Gäste aufmerksam. Hilfreich für den Einbrecher sind auch Hecken, Bäume oder Sichtschutzzäune, die ihn für den Nachbarn „unsichtbar“ machen. Natürlich ist Privatsphäre wichtig, aber bereits ein gezielter Rückschnitt von Hecken und Bewuchs bringt Vorteile.

Bei Garagen muss unterschieden werden, ob die Garage direkt ans Haus angebaut ist und es eine direkte Verbindung  ins Haus gibt, oder ob die Garage separat steht.

Befindet sich die Garage am Haus, erreicht man die Wohnräume meist durch eine Feuerschutztür. Diese oft nicht besonders gesicherten Feuerschutztüren dürfen nicht nachträglich durch den Einbau von Zusatzschlössern verändert werden. Durch Veränderungen würde die Zulassung der Tür verloren gehen. Die einzige Alternative wäre der Einbau einer neuen Feuerschutztür die auf Einbruchhemmung geprüft ist und von einem zertifizierten Hersteller angeboten wird. Hier wäre mindestens die Widerstandklasse 3 gem. DIN EN 1627 gefordert. Oder man denkt über den Austausch eines neuen Garagentores nach, welches ebenfalls in der Widerstandklasse 2 geprüft sein sollte.

Einbrecher nutzen selbst die kleinste Öffnung um in ein Anwesen zu gelangen. Besonders die Sicherung von Kellerschächten wird oft vernachlässigt. Sogenannte  Tellersicherungen die den Rost gegen ein Herausheben schützen, bieten einfachen und sicheren Schutz. Die Sicherungsketten müssen immer quer in die Wand des Kellers/Fundament verschraubt werden, nie in den Kunststoffwannen. Ist eine Verschraubung nicht möglich kann das Kellerfenster durch ein Gitter im Schacht gesichert werden.

Nach anfänglichen 10 Mio. Euro im Bundeshaushalt werden nun jährlich 50 Mio. für die Förderung von Einbruchschutz zur Verfügung gestellt. Förderwürdig sind alle baulichen Maßnahmen des Einbruchschutzes, wie die Nachrüstung nach den einschlägigen DIN Normen von Türen und Fenstern, der Neueinbau von Türen in einer geprüften einbruchhemmenden Widerstandklasse, sowie der Einbau von Einbruchmeldetechnik. Der Zuschuss muss mit einem vom „Fachhandwerk“ ausgestellten Kostenvoranschlag bei der KfW Bank beantragt werden. Bei Bewilligung können 10 % max. jedoch 1500.- Euro ausbezahlt werden. Prüfen sollte man jedoch, ob die Handwerkerrechnung mit den dort ausgewiesenen Handwerkerleistungen nicht sinnvoller beim Finanzamt in der Steuererklärung Anwendung finden.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz, Presse

08.10.2016


Polizei und Stadt gehen gemeinsam erfolgreich gegen Poser vor!

Poser Fahrzeug546 Fahrzeuge kontrolliert - 73 Fahrzeuge sichergestellt und entstempelt

Mannheim-  Verkehrsberuhigung und Lärmreduzierung in der Innenstadt - zur Erreichung dieses Zieles hat die Stadt und die Verkehrspolizei Mannheim Ende Juli 2016 eine gemeinsame Strategie entwickelt, um konzertiert unter Einbindung der Anwohner gegen das Poser-Unwesen vorzugehen.

"Wir unternehmen viel, um die Aufenthalts- und Wohnqualität in Mannheim zu verbessern. Mit unserem konzentrierten Vorgehen gegen die Poser-Szene ist uns hier ein weiterer wichtiger Schritt gelungen", resümiert Erster Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Christian Specht. "Schon nach kurzer Zeit haben uns zahlreiche betroffene Bürgerinnen und Bürger kontaktiert, sich bedankt und eine spürbare Verbesserung der Situation geschildert. Dieser lobende Dank gilt insbesondere auch unserer Mannheimer Polizei, mit deren Hilfe wir ein Konzept entwickelt haben, mit dem wir dauerhaft gegen Lärmsünder vorgehen können."

Für die Intensivmaßnahmen gegen "Poser" wurden ab Anfang August sechs Beamte der Verkehrspolizei freigestellt, die wechselweise an insgesamt 49 Kontrolltagen in der Zeit zwischen 12.08. und 30.09.2016 im Einsatz waren.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen:

   - Kontrollierte Fahrzeuge: 546

   - Erlöschen der Betriebserlaubnis: 151

   - davon Sicherstellungen/Entstempelungen: 73

   - Anzeigen/Verwarnungen unnötiger Lärm:      44

   - versandte Poser-Anschreiben mit gelber Karte:           36

   - Androhung von Zwangsgeld: 2

   - Hinweise von Bürgern und städtischen Bediensteten: 464

Unter den beanstandeten Fahrzeugen mit Erlöschen der Betriebserlaubnis waren 138 Pkw und 13 Motorräder.  59 davon kamen aus Mannheim, 92 von außerorts. 70 Prozent der Fahrer hatten einen Migrationshintergrund.

"Wir werden den erreichten Zustand halten können, wenn uns die Bürgerschaft weiterhin mit aktuellen Hinweisen per Email auf mannheim.vd@polizei.bwl.de versorgt", äußert sich Verkehrspolizeichef Dieter Schäfer zuversichtlich.  "Wir haben die notwendigen Maßnahmenbündel geschaffen und können flexibel auf wiederkehrende Poser reagieren", verspricht er bereits jetzt weitere Maßnahmen gegen unbelehrbare Lärmverursacher.

Erfolgsfaktoren waren:

   - Gemeinsame Strategie von Stadt und Polizei

   - Einrichten einer Poser-Datei und damit Herausreißen der Poser aus der Anonymität durch intensive Mitwirkung der Bürgerschaft

   - Einsatz eines Spezialistenteams der Verkehrspolizei

   - Enge Zusammenarbeit mit dem FB 31 der Stadt Mannheim

   - Konsequente Entstempelung und Stilllegung der Fahrzeuge der Lärmverursacher

"Poser-Szene" in Mannheim

Die Rundstrecke Kunststraße - Friedrichsring - Fressgasse hat sich in Mannheim zur Poser-Meile entwickelt. Überwiegend junge Männer mit südländischem Migrationshintergrund drehten bisher in den Abendstunden mit aufgemotzten, auf Lautstärke getrimmten Autos Runde um Runde, um den Besuchern der Straßencafés und Gastronomiebetriebe mit Außenbewirtschaftung zu imponieren. Wir nennen sie deshalb Poser (englisch to pose: sich darstellen).

Die kubische Bauweise der Mannheimer Quadrate bildet einen "idealen" Resonanzkörper. Inzwischen hatten vier Bürgerinitiativen Unterschriften gesammelt und die Verwaltungsspitze zum Handeln aufgefordert, da die Lärmbelästigung unerträglich wurde. Beim Posing lassen die überwiegend jungen Männer unnötig den Motor aufheulen, fahren mit quietschenden Reifen an oder legen kurze Vollgas-Sprints hin. Neben breiten Reifen auf auffälligen Felgen muss das Auto möglichst tief und vor allem laut sein. An hochwertigen Autos werden Klappenauspuffanlagen montiert oder Active Sound Booster betrieben.

Der Großteil der Poser flext aber einfach Dreiecke oder Quadrate ins Endrohr oder räumt den gesamten Auspufftopf aus. So entsteht Lärm, der bei einigen Fahrzeugen in der Spitze bis zu 138 dB erbrachte. Das entspricht der Lautstärke eines Düsentriebwerkes.

Stadt und Verkehrspolizei Mannheim haben Ende Juli 2016 eine gemeinsame Strategie entwickelt, um konzertiert unter Einbindung der Anwohner gegen das Poser-Unwesen vorzugehen.

Aufgrund eines gemeinsamen Lagebildes, das durch Mitteilungen der Bürger und Erkenntnisse der städtischen Bediensteten des Fachbereichs Sicherheit- und Ordnung sowie der Polizei gespeist wird, werden Orte, Zeiten und Kennzeichen der Poser hinterlegt. Wer an zwei Tagen auffällt, löst ein Anschreiben an den Fahrzeughalter aus, welches diesen zur aktiven Mithilfe beim Unterlassen solcher Belästigungen auffordert und eine "Gelbe Karte" als Warnung enthält. 36 dieser Gelben Karten wurden versandt und erzielten die erwünschte Wirkung.

Die Fahrzeuge fielen danach nicht mehr auf.

Seit Mitte August waren an nahezu jedem Abend Beamte der Verkehrspolizei mit zeitweiser Unterstützung der städtischen Verkehrsüberwachung im Poser-Einsatz.

Wurde ein Fahrzeugführer beim Posing angetroffen, wurde dieser wegen unnötigen Lärms mit 10 Euro verwarnt. Wiederholer wurden bei der Bußgeldbehörde angezeigt. Sie erhalten wegen vorsätzlichen Handelsn ein erhöhtes Bußgeld. Das Amtsgericht Singen hat bspw. ein erhöhtes Bußgeld von 100 Euro für wiederholten unnötigen Lärm nach § 30 StVO bestätigt.

Bei zwei hartnäckigen Posern drohte die Ortspolizeibehörde für den erneuten Wiederholungsfall ein Zwangsgeld von 1.000 Euro an. Bei völliger Uneinsichtigkeit wird das Verhalten an die Führerscheinstelle gemeldet um die Eignung des Posers zum Führen von Kraftfahrzeugen zu prüfen.

Bei Verdacht der Manipulation an der Auspuffanlage wurde das Kfz zur Beweissicherung sichergestellt oder beschlagnahmt und ein Sachverständigengutachten erstellt. In den meisten Fällen wurde das Fahrzeug danach entstempelt und musste neu zugelassen werden.

Kosten:

   - Abschleppdienst rund 150 Euro

   - Gutachten bis zu 250 Euro

   - verkehrssicherer Rückbau individuell (in einem Fall kostete der neue Auspuff 4.000 Euro)

   - Zulassungsverfahren etwa 150 Euro

   - Bußgeld bis zu 180 Euro für den Fahrer und/oder bis zu 270 Euro für den Halter bei Vorsatz

07.10.2016


Prävention: Innere Sicherung von Häusern und Wohnungen

Projekt WED / TWE

Ludwigshafen- In Häusern und Wohnungen gibt es meist eine Reihe von Sicherheitslücken. Einbrecher wissen nur zu gut wo sich die entsprechenden Schwachstellen befinden und gehen diese im Fall eines Einbruchs gezielt an.

Durch entsprechende Vorkehrungen können Sicherheitslücken geschlossen und der Einbruchschutz erhöht werden.  

Fenster und Balkon- und. Terrassentüren

Die größten Schwachstellen in einem Haus sind die Fenster und Balkon- bzw. Terrassentüren. Nur selten verfügen diese über ein sicheres Verschlusssystem.

Meist haben Fenster nur einen sogenannten Rollzapfen, der den Flügel beim Schließen gegen die Dichtung zieht. Diese Zapfen rollen sich hinter ein Schließteil auf der Rahmenseite. Durch ein einfaches Hebelwerkzeug wird der Fensterflügel ohne größeren Kraftaufwand ein paar Millimeter zur Seite verschoben, was bewirkt, dass dieser Rollzapfen sich vom Schließteil trennt und das Fenster geöffnet ist.

Verbesserung können fachmännische verbaute und DIN-gerechte Zusatzschlösser schaffen. Sie bieten eine zusätzliche Stabilität vom Fensterflügel zum Rahmen und erschweren ein Aufhebeln deutlich. Eine weitere Möglichkeit ist das Austauschen der Rollzapfenbeschläge gegen Pilzkopfbeschläge. Diese Pilzköpfe greifen dann rundum in Schließteile aus gehärtetem Stahl und können nur unter erheblichem Aufwand aufgehebelt werden. Eine Nachrüstung ist in den meisten Fällen bei den Fenstern möglich und sinnvoll wenn die Fenster nicht älter als 20-25 Jahre sind.

Rollläden

Rollläden sind in erster Linie Sichtschutz und Sonnenschutz aber kein Einbruchschutz, selbst wenn diese durch Motorantrieb gegen Hochschieben gesichert sind. Diese Rollläden können problemlos nach vorne gezogen werden und rutschen aus der seitlichen Führungsschiene.

Haus- und Wohnungsabschlusstüren

Haus- und Wohnungsabschlusstüren sind statistisch gesehen nur in 18 von 100 Fällen Ziel eines Einbrechers. Dennoch gibt es einige Schwachstellen. Viele Haustüren verfügen lediglich über einfache Schließmechanismen und schwache dünne Schließbleche, die mit Schrauben in der Holzzarge befestigt sind.

Wohnungseingangstüren häufig noch schwächer ausgestattet. Bei Wohnungen erfolgen Einbrüchen in 51 von 100 Fällen durch die schwach gesicherte  Wohnungsabschlusstür.

Bei Wohnungstüren ist eine Nachrüstung mit Quer- oder Panzerriegel sinnvoll. Diese Riegel werden unterhalb des Hauptschlosses über die Tür geführt. Eine weitere Verbesserung kann eine nachträglich eingebaute „Dreifachverriegelung“ bieten. Dazu gehören Schließbleche auf der Rahmenseite, die mit dem Mauerwerk verschraubt sind.

Schließzylinder

Auch Schließzylinder bieten Einbrechern Angriffsflächen. Sie werden aufgebohrt, oder mit bestimmten Tatwerkzeugen herausgebrochen. Im letzteren Fall spricht man vom sogenannten Schlossziehen.

Durch Schutzbeschläge oder Schutzrosetten, die den Zylinder verbergen bzw. abdecken, kann ein Bohren oder Ziehen erschwert bzw. verhindert werden.

Türspione

Leider sind auch Türspione oft veraltet und bieten bei schlechten Lichtverhältnissen nur wenig Einsicht in den Bereich vor der Tür. Empfohlen werden hier die neu auf dem Markt erhältlichen „Digitalen Türspione“. Das sind kleine mit Batterie betriebene Digicams, deren Linse in das vorhandene Spionloch eingebaut wird und ein deutliches Bild der Situation vor der Tür auf einem Display abbildet.

Text und Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz

01.10.2016


Auszeichnung "Bewährter Kraftfahrer"

Mainz- Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz zeichnete in Kooperation mit der Verkehrswacht Mainz am 26.09.2016 bewährte Kraftfahrer als Anerkennung für vorbildliches Verhalten im Straßenverkehr aus. Diese Auszeichnung bekamen  mit Unterstützung durch das Ministerium des Innern und für Sport und des Polizeipräsidiums Mainz alle Bewerber, die als Kraftfahrer oder Berufskraftfahrer mit mindestens zehnjähriger vorbildlicher Fahrzeit am Straßenverkehr teilgenommen haben. Der Präsident des Landeskriminalamtes, Johannes Kunz erinnerte die 15 bewährten Kraftfahrer an den Autoverkehr von damals, als diese den Führerschein gemacht haben. Der Autoverkehr war schon recht lebhaft, aber dennoch kaum zu vergleichen mit dem, was wir heute auf unseren Straßen erleben. Der Fahrzeugbestand in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm erhöht. Im Jahr 2010 wurde der Bestand von 50 Millionen überschritten. 2016 wurden über 45 Millionen PKW in Deutschland und davon 2,4 Millionen in Rheinland-Pfalz registriert. Ebenso erhöhte sich der Anteil an Menschen, die über einen Führerschein verfügen, auch und gerade unter den Älteren. Diese sehen sich einer quirligen, stark beschleunigten und oft unübersichtlichen Verkehrswelt  gegenüber. Diese ist  geprägt von eiligen, hastenden Menschen, von Staus, von manchmal aggressivem Verhalten und einer Vielfalt von Verkehrsbeteiligungsarten. Der heutige Verkehr stellt für alle Verkehrsteilnehmer enorme Anforderungen an die Wahrnehmung, die Reaktionsfähigkeit und die Aufmerksamkeit. Wer sich bei Dämmerung, Dunkelheit oder widrigen Witterungsverhältnissen unsicher fühlt, sollte diese Fahrten vermeiden. Das Fundament der Verkehrssicherheit ist die Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Umsicht und die Bereitschaft, Fehler anderer Verkehrsteilnehmer auszugleichen, können Verkehrsunfälle verhindern.

Es ist nicht selbstverständlich, dass Autofahrerinnen und Autofahrer

- gleich welchen Alters - sich mit dem Autofahren und den eigenen Fähigkeiten kritisch auseinandersetzen. In vielen Fällen ergänzen sich ältere und jüngere Autofahrer in Ihren Bestrebungen, sicher unterwegs zu sein. Menschen, die älter werden, machen individuelle Erfahrungen. Mit vielen Lebenssituationen können sie besser umgehen als früher. Sie verfügen über mehr und spezielleres Wissen als in jungen Jahren, sie verfügen über einen Erfahrungsschatz, den sie für sich und andere Menschen nutzen können. Das gilt auch für Ihre Teilnahme am Straßenverkehr. Bewährte Kraftfahrer haben Millionen von Kilometern an Erfahrung gesammelt. Sie können kritische Situationen schneller erkennen und besser einschätzen als unerfahrene Autofahrer.

Möglicherweise steht ein Auto, das unterstützt und  Einschränkungen kompensiert, zur Verfügung. Ein Auto, in dem man höher sitzt, mit Automatik-Getriebe, mit Navigation, Spurhalteassistent, Notbremsassistent und eventuell einer Einparkhilfe. Die Verkehrswacht Mainz bietet spezielle Sicherheitstrainings für Senioren an, die Hilfestellungen rund um das Fahrzeug und die neuen Sicherheitssysteme geben. Der Koordinator der Verkehrsunfallprävention des LKA und Vorsitzender der Verkehrswacht Mainz, Volker Weicherding stand im Anschluss der Auszeichnung für weitere Hinweise und Tipps zur Verfügung. Neben der Anerkennung als "bewährter Kraftfahrer" ist diese Auszeichnung auch Verpflichtung. Sie übernehmen auch für die Zukunft die Verantwortung, durch umsichtiges, rücksichtsvolles und hilfsbereites Verhalten im Straßenverkehr anderen Verkehrsteilnehmern Vorbild zu sein. Bei den Auszeichnungen wurden Urkunden und Anstecknadeln in Silber mit Eichenkranz, in Gold und in Gold mit Eichenkranz durch den Präsidenten des LKA,  Johannes Kunz und durch Marie Steffens vom Vorstand der Verkehrswacht Mainz verliehen. Neben sieben bewährten Kraftfahrern mit einer über 50-jährigen Teilnahme am Straßenverkehr erhielt Herr Götz einen besonderen Dank und das Goldene Lorbeerblatt für eine über 66- jährige vorbildliche Verkehrsteilnahme. Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

28.09.2016


Polizei gibt Tipps zum Schutz vor Taschendieben

Polizei gibt Tipps zum Schutz vor Taschendieben - Präventionsstreifen der Polizei

Mannheim- Taschendiebe nutzen gerne Menschenansammlungen, wie zum Beispiel Oktobermesse oder auch die bevorstehenden Weihnachtsmärkte, um Wertsachen zu stehlen. Dabei gehen Taschendiebe meist arbeitsteilig in Teams von mehreren Personen vor. Während einer oder mehrere Täter das Opfer ablenken, greift ein anderer zu und stiehlt Wertsachen, wie Geldbörsen oder auch Mobiltelefone. Dem Einfallsreichtum der Taschendiebe sind dabei keine Grenzen gesetzt, fast täglich werden neue Vorgehensweisen bekannt. Insbesondere das Gedränge bei Veranstaltungen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen die Diebe bei ihren Beutezügen aus. Da die Taten von den Opfern meist erst später bemerkt werden, ist die Aufklärungsquote vergleichsweise gering.

Am Donnerstagvormittag wurden durch die Kriminalprävention und das Polizeirevier Innenstadt Maßnahmen zur Verhinderung von Taschendiebstählen durchgeführt. Dabei wurden Passanten und auch potentielle Opfer angesprochen und Verhaltenstipps gegeben, um den Taschendieben möglichst keine Tatgelegenheit zu bieten. Zudem wurden die Informationsbroschüre "Schlauer gegen Klauer" der Kriminalprävention verteilt, in der die Hinweise nochmals nachzulesen sind. Die Maßnahmen werden fortgesetzt, zum Beispiel heute (23.09.16) im Bereich Hauptbahnhof.

Tipps der Polizei zum Schutz vor Taschendieben:

  •  Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen
  •  Tragen Sie Geld und Zahlungskarten, sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper
  •  Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper
  •  Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen
  •  Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt

Text: Polizeipräsidium Mannheim, Öffentlichkeitsarbeit

23.09.2016


Überhöhte Geschwindigkeit ist die Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle

Zum Nachdenken…

Überhöhte Geschwindigkeit ist die Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle. Diesen Satz haben Sie sicherlich schon häufig in Pressemitteilungen der Polizei gelesen. Er schreibt sich leicht, doch verbindet sich mit dem Satz mehr als nur ein paar Worte. Viele Leser werden diesen Satz lesen und an eigene schlimme Erfahrungen zurückdenken.

Hinter den beiden kleinen Wörtern „schwere Verkehrsunfälle“ verbergen sich hunderte von Schicksalen. Hinterbliebene, Schwerstverletzte, deren Leben nach dem Unfall nie mehr wieder so sein wird wie vorher, die Ihren Beruf verlieren, die ein Leben im Rollstuhl meistern müssen. Es sind nicht immer die Menschen, die eine Ursache zu dem Unfall beigetragen haben, sondern Opfer eines unverantwortlichen Verhaltens von Fahrern, die ihre eigenen Bedürfnisse über die der Anderen stellen.

Genau vor diesem Hintergrund finden die Geschwindigkeitskontrollen der Polizei statt. Hieran sollten auch die Leser dieser Zeilen denken, die sich vielleicht über die Kontrollen ärgern, deren Notwendigkeit nicht einsehen oder gar von Abzocke sprechen.

Kontrollen müssen sein, genau das zeigen unsere Ergebnisse.

So haben wir am Montag auf der B 37 zwischen Bad Dürkheim und Frankenstein gemessen. In der Zeit von 15:30 bis 20:30 Uhr wurden 703 Fahrzeuge gemessen. 150 davon waren zu schnell. 132 davon müssen mit einer Verwarnung rechnen und 18 mit einem Bußgeld. Bei erlaubten 70 km/h fuhr der Spitzenreiter 114 km/h.

Am 14.09.2016 fand in der Zeit von 11:00 bis 21:00 Uhr eine Kontrolle an der B 10 in Fahrtrichtung Annweiler statt. Hierbei wurden 8132 Fahrzeuge gemessen. 1747 Fahrzeuge fuhren dabei zu schnell. 1294 müssen mit einer Verwarnung rechnen, gegen 453 Fahrzeugführer wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. 21 müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Der schnellste fuhr mit 151 km/h bei erlaubten 100 km/h.

Bei beiden Kontrollen betrug die Beanstandungsquote mehr als 20%. Das bedeutet, dass jeder Fünfte zu schnell unterwegs war.

Verwarnungen in diesem Zusammenhang bedeutet, dass ein PKW-Fahrer bis zu 20 km/h mehr als erlaubt gefahren ist. Erst darüber hinaus sind Bußgelder und bei noch höheren Geschwindigkeiten auch Fahrverbote vorgesehen. Was eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h für den Bremsweg bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Das gleiche gilt sicherlich auch für 20 km/h zu schnell in einer scharfen Kurve.

Jeder der sich in sein Auto setzt, hat es in der Hand, nicht von einer Geschwindigkeitskontrolle erfasst zu werden, indem er die vorgeschriebene Geschwindigkeit einhält. Daran sollte jeder denken.

Polizeipräsidium Rheinpfalz

15.09.2016


Warnmeldung für Unternehmer

So schützen Sie sich und Ihr Unternehmen wirksam vor Schäden durch manipulierte Rechnungsstellung per E-Mail

Mainz-  Cyberkriminelle "hacken" sich auf den E-Mail-Server eines Unternehmens ein und spähen dessen Korrespondenz mit anderen Unternehmen aus. Das kann das Unternehmen mit Sitz in Deutschland betreffen, aber genauso gut einen Handelspartner im Ausland. Für die Täter sind alle Kontaktdaten und geschäftliche Kommunikationsinhalte wichtig. Durch die Täter können so der ein- und ausgehende Mailverkehr mitgelesen und  Veränderungen an E-Mails und deren Anhängen vorgenommen werden.

Insbesondere wenn Zahlungen bevorstehen werden die Täter aktiv. Hierbei kommt es zu einem Austausch der Bankverbindungsdaten in den Rechnungen. Die Täter nutzen teilweise die tatsächliche E-Mail-Adresse des Unternehmens, welches die Zahlung erwartet bzw. sehr ähnlich  aussehende E-Mail-Adressen, in denen beispielsweise Buchstaben vertauscht, weggelassen oder hinzugefügt werden. Der zahlungspflichtige Kunde wird hierdurch zu Überweisungen auf ein Konto der Täter veranlasst. Auffallend ist, dass sich diese Konten in der Regel im Ausland befinden bzw. täterseits die Gelder ins Ausland transferiert werden.

Durch diese Deliktsart können gravierende finanzielle Schäden für das betroffene Unternehmen entstehen. In einer Vielzahl von Fällen waren die Täter jedoch nicht erfolgreich, weil die kontaktierten Mitarbeiter wachsam waren und sich von den professionell vorgehenden Tätern nicht täuschen ließen bzw. durch die IT-Verantwortlichen aufgrund einer entsprechenden Schwachstellenanalyse die Tat verhindern konnte.

Das LKA Rheinland-Pfalz empfiehlt folgende Maßnahmen zum Schutz Ihres Unternehmens:

  • Änderungen der Kontoverbindungen Ihrer Kunden oder Lieferanten sollten immer gegengeprüft werden
  • seien Sie misstrauisch!
  • Verifizieren Sie bei verdächtigen E-Mails (z.B. atypische und ungewöhnliche Zahlungsaufforderung) die vorliegende Information über andere Kommunikationskanäle (z.B. bereits verifizierte Telefonnummern) beim Auftraggeber
  • Teilen Sie Geschäftspartner und Kunden in Ihrer geschäftlichen E-Mail Signatur prophylaktisch mit, dass Ihr Unternehmen Änderungen der Kontoverbindungen niemals via E-Mail mitteilen wird 
  • Legen Sie klare interne Ablaufprozesse, Zuständigkeitsregelungen und Kontrollmechanismen in Bezug auf finanziellen Transaktionen in Ihrem Unternehmen fest 
  • Halten Sie Ihre Betriebssysteme und Ihre Software immer auf dem neusten Stand 
  • Nutzen Sie Verschlüsselungsmechanismen (z.B. Verschlüsselung von Datenträgern) und signieren Sie die E-Mails digital
  • Schränken Sie Zugriffsberechtigungen auf das Nötigste ein
  • Erstellen Sie IT-Sicherheitskonzepte, Sicherheitsrichtlinien und Notfallpläne
  • Sensibilisieren Sie alle Mitarbeiter hinsichtlich der Betrugsmasche
  • Seien Sie bei Eingang von E-Mails von unbekannten  Absendern mit Anhängen oder LINKS besonders achtsam - es könnte sich um Schadcode handeln 
  • Überprüfen Sie alle E-Mails auf die richtige Absenderadresse sowie die korrekte Schreibweise der E-Mail Domain

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

02.09.2016


Vom Ferienhaus-Vermieter zum Geldwäscher: die Maschen der "Finanzagenten"

Mainz- In der Urlaubszeit sind Ferienhäuser eine gute Alternative für Individualreisende. Doch findige Betrüger haben neue Maschen, um die Vermieter sogar noch vor einem (vorgetäuschten) Besuch zu schädigen: in Form von "Finanzagenten" oder Scheckbetrug. Die Vermietung ist eigentlich eine angenehme und für den Vermieter doch recht einträgliche Sache. Doch in einigen Fällen werden Vermieter von sogenannten "Finanzagenten" unbewusst zu Geldwäschern oder Betrugsopfern gemacht.

Der Fall: Ein älteres Ehepaar betreibt eine Ferienwohnung. Es erhält eine Reservierung aus dem Ausland, ein Engländer möchte die Wohnung für eine Woche mieten. Der Preis beträgt 600EUR. Kurz darauf trifft ein Scheck über 6000EUR ein mit der Information, dass das Restgeld an einen "travel agenten" weiter ginge. Das Ehepaar ist verwundert, hier kann doch etwas nicht stimmen?

Es handelt sich hier um keinen Einzelfall. Ziel ist die Geldwäsche von ergaunerten Beträgen oder auch die direkte Schädigung der Vermieter durch gefälschte Schecks. Die Täter agieren aus dem Ausland, nicht selten aus Nigeria ("Nigeria-Connection").

Variante 1: Der Täter bucht eine private Urlaubsunterkunft und überweist das Geld, welches jedoch entweder aus Straftaten oder direkt von einem mittels Pishing kompromittierten Konto stammt. Kurz darauf wird der Urlaub storniert und der Vermieter gebeten, das Geld auf ein anderes Konto zu überweisen. Wieder darf der Vermieter meist als Ausgleich für die Stornierung einen Teilbetrag zur Begleichung der entstandenen Kosten und Ausfälle behalten. Die Vermieter werden so ungewollt zu Geldwäschern.

Variante 2: Die Bezahlung einer (vorgetäuschten) Buchung erfolgt mittels Scheck einer ausländischen Bank. Der Betrag wird dem Konto der Vermieter gut geschrieben, da die Bank bei unauffälligen Kontoinhabern zunächst von der Richtigkeit der Vorgänge ausgeht. Kurz darauf erfolgt die Stornierung, die Rücküberweisung wird verlangt und von den Vermietern durchgeführt. Der Rücklauf des Papierschecks an die ausländische Bank und die dortige Prüfung dauert einige Tage bis Wochen, so dass erst nach einiger Zeit dort festgestellt wird, dass der Scheck gefälscht und damit auch nicht gedeckt ist. Die Vermieter erleiden hier einen hohen Schaden.

Darüber hinaus gibt es eine ähnliche Tatbegehungsweise, welche jeden Bürger treffen kann:

Ein ergaunerter Geldbetrag (z.B. durch Pishing) wird "irrtümlich" auf ein Privatkonto überwiesen. Der Kontoinhaber wird von den Tätern unter einem Vorwand (z.B. das Geld sei eigentlich für einen Freund im Ausland bestimmt) darum gebeten, die Rücküberweisung auf ein anderes - meist ausländisches - Konto vorzunehmen. Hierfür darf der Kontoinhaber einen Teilbetrag für die Unannehmlichkeiten behalten. Auch hier wird der Kontoinhaber ungewollt zum Geldwäscher.

Worauf sollten Sie als Vermieter achten, um nicht in eine solche Falle zu tappen?

  • Bei verdächtigen Reservierungen oder Überweisungen schnellstmöglich die Polizei und die Bank informieren! 
  • Keine Rücküberweisung vornehmen! 
  • Auf mögliche Drohanrufe oder E-Mails nicht reagieren!

In dem oben genannten Fall wurden die Vermieter von dem potentiellen Mieter gebeten, nach der Stornierung das Geld der (nicht gedeckten) Schecks auf ein italienisches Konto zu überweisen. 

Personen aus dem näheren Umfeld der Vermieter hatten die richtige Vermutung und veranlassten die Verständigung der Polizei. So konnte der Schaden abgewendet werden, eine Strafanzeige gegen die ausländischen unbekannten Täter wurde eingeleitet.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/finanzagenten.html

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

19.08.2016


Sind Sie ein Helmmuffel?

(Ludwigshafen) Für viele ist der Fahrradhelm ist ein lästiges Accessoire. Er ist frisurschädigend, uncool und eigentlich unnötig, wenn ich „nur mal kurz“ zum Bäcker fahre…

Ein Sturz kann allerdings immer und überall passieren. Nur ein Helm schützt in diesen Fällen vor Kopfverletzungen und den zum Teil schweren Folgen.

Im letzten Jahr haben sich 1.056 Radfahrer bei Stürzen im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz zum Teil schwer verletzt. Fünf Radfahrer verloren ihr Leben.

In der Präventionskampagne #HirnTrägtHelm haben wir mit einer Videosequenz auf unserem Twitterkanal (twitter.com/pp_rheinpfalz) dokumentiert, dass eine kopfgroße Melone aus einer Wurfhöhe von ca. 180 cm Höhe beim Aufprall auf den Boden völlig auseinanderbricht. Dagegen kam die behelmte Melone nahezu „unverletzt“ davon. Einer Studie zufolge kann mit einem Helm das Risiko von Kopfverletzungen um 42 Prozent reduziert werden.

Wir appellieren deshalb an alle Fahrradfahrer, ob jung oder alt, bei jeder Fahrt einen Helm zu tragen. Erwachsene sollten mit gutem Beispiel vorangehen und Vorbild für die Kinder sein.

Denken Sie also vor ihrer nächsten Fahrt mit dem Rad an den Helm. Auch wenn er nicht zu den beliebtesten Kopfbedeckungen zählt, verringert er im Fall eines Sturzes die Gefahr schwerer Verletzungen. Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen.

Ihre Polizei

17.08.2016


Pokémon Go

Stadt und Polizei warnen vor realen Gefahren im digitalen Spiel

Neustadt- Die Polizei und die Stadt Neustadt an der Weinstraße warnen eindringlich davor, dass die Nutzer von Pokémon Go während des Spiels den Straßenverkehr außer Acht lassen. „Viele Spieler versinken derart in ihrer virtuellen Jagd nach den Monstern, dass sie ihr Umfeld nicht mehr wahrnehmen“, so Benjamin Schuler von der Polizeiinspektion Neustadt. „Sie gefährden dadurch nicht nur sich, sondern auch andere im Straßenverkehr.“

Es sei kein Spiel mehr, wenn Fußgänger ohne Skrupel auf die Straße rennen, sondern fahrlässig und gefährlich. Bisher sei es in Neustadt glücklicherweise noch zu keinen Verkehrsunfällen gekommen, bei denen ein Pokémon Go Spieler als Fußgänger oder Fahrzeugführer beteiligt gewesen war. „Eine Gefährdung entsteht jedoch auch dann, wenn Autofahrer das Spiel während der Fahrt am Steuer spielen und mitten auf der Straße Park- oder Wendemanöver durchführen, um ein Monster zu fangen“, so die Polizei weiter.

Nutzt ein Fahrzeugführer während der Fahrt sein Mobiltelefon, so handelt er ordnungswidrig. Es wird ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro fällig und es folgt ein Punkt in Flensburg.

Das städtische Ordnungsamt bittet darum, die Gehwege frei zu halten und sich insbesondere in den Abendstunden – aus Rücksicht auf die Anwohner – ruhig zu verhalten.

Auch das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz hat einige Verhaltenshinweise zum Spielen von Pokémon Go formuliert:

Achtet auf den Straßenverkehr:

Als Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer ist jegliche Handynutzung absolut tabu und lebensgefährlich. Haltet auch als Fußgänger die Augen auf! Sensibilisiert Kinder für die Gefahren der Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr.

Respektiert besondere Orte:

Respektiert religiöse und besondere Orte wie Gedenkstätten, Kirchen, Friedhöfe, Moscheen und so weiter und spielt dort nicht.

Meidet gefährliche Orte:

Bahngleise, Autobahnen, Truppenübungsplätze oder leer stehende Gebäude sind kein Ort für das Spiel. Kein digitales Tierchen ist es wert, dass man sich in Gefahrensituationen bringt.

Achtung vor Hausfriedensbruch:

Eine App bewahrt nicht vor einem Hausfriedensbruch. Restaurants, Hotels, Theater, Schiffe, Krankenhäuser, aber auch Nachbars Garten sind Plätze, an denen das Spiel meist nicht erwünscht ist. Auch auf Polizeiwachen werden nur Verbrecher gejagt, keine Pikachus!

Vermeidet einsame, dunkle Orte:

In den USA wurden Spieler bereits mit dem Spiel an abgelegene Orte gelockt und dann überfallen. Auch wenn uns so etwas in Rheinland-Pfalz noch nicht gemeldet wurde – überlegt gut, wo Ihr Euer #Pokémon jagen wollt. Es kann nur in der digitalen Welt für Euch kämpfen.

Achtet Privatsphäre:

Respektiert die Privatsphäre anderer, verhaltet Euch rücksichtsvoll und schaltet den gesunden Menschenverstand nicht aus! Einige Mitbürger könnten denken, dass Ihr Fotos von ihnen macht, wenn Ihr mit dem Handy auf sie zielt. Stadt und Polizei Neustadt, Presse

08.08.2016


Wohnwagen- und Wohnmobilkontrolle auf der Autobahn

Geringe Beanstandungsquote - zwei Fahrer wegen Gewichtsüberschreitungen Weiterfahrt untersagt

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis:  Zahlreiche Wohnmobile und Wohnwagengespanne auf den Autobahnen sind ein sicheres Indiz: die Ferienreisezeit hat begonnen. Gerade das Reisen mit Wohnmobilen wird immer beliebter.

Wie schon in den Vorjahren reagierte die Polizei mit einer Verkehrskontrolle, wobei der Schwerpunkt auf dem technischen Zustand der Fahrzeuge und Gespanne lag. Die Beamten gaben aber auch Tipps und händigten Flyer über technische Sicherungsmöglichkeiten und sicheres Verhalten aus.

Bei der Kontrolle am Mittwoch zwischen 9 und 15 Uhr auf der Tank- und Rastanlage Hockenheim-West  an der A 6 waren 18 Beamte der Verkehrspolizeidirektion Mannheim sowie der Wasserschutzpolizeistation Mannheim  im Einsatz.

Insgesamt wurden 37 Autos mit Wohnwagenanhänger und 24 Wohnmobile sowie vier Auto mit Bootsanhänger von den Polizeimotorradfahrern auf dem Parkplatz gelotst.

Eines vorweg – die Beanstandungsquote war erfreulich gering. Bitter war es vor allem für zwei Fahrer  von Wohnmobilen, die ihre Fahrzeuge so erheblich überladen hatten, dass die Weiterfahrt nicht gestattet werden konnte. Sechs weitere Gespanne bzw. Wohnmobile waren geringfügig überladen, alle anderen hatten die Gewichtslimits eingehalten. Ein Fahrer wurde verwarnt, er hatte keine Aufsatzspiegel für die Sicht nach hinten montiert, ein weiterer Fahrer hatte seine Ladung nicht ordentlich gesichert. Foto: pem

28.07.2016


Reale Gefahren im Digitalen Spiel

Mainz-  Pokémon-go ist ein kostenloses Spiel, das man per App auf ein Mobiltelefon laden kann. Verschiedene Pokémon sind in der Umgebung verteilt und sollen von den Spielern "gefangen" werden. Das Fangen fesselt die Spieler meist so sehr, dass sie keinen Blick für ihre reale Umgebung haben. Weil dieses digitale Spiel viele Risiken und Gefahren in der wirklichen Welt mit sich bringt, hier ein paar Tipps vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz .

Achtet auf den Straßenverkehr: Als Auto -, Motorrad - und Fahrradfahrer ist jegliche Handynutzung absolut tabu und lebensgefährlich. Haltet auch als Fußgänger die Augen auf!

Sensibilisiert auch Kinder für die Gefahren der Smartphone-Nutzung im Straßenverkehr.

Respektiert besondere Orte: Respektiert religiöse und besondere Orte wie Gedenkstätten, Kirchen, Friedhöfe, Moscheen etc. und spielt dort nicht.

Meidet gefährliche Orte: Bahngleise, Autobahnen, Truppenübungsplätze, leerstehende Gebäude etc. sind kein Ort für das Spiel. Kein digitales Tierchen ist es wert, dass man sich in Gefahrensituationen bringt.

Achtung vor Hausfriedensbruch: Eine App bewahrt nicht vor einem Hausfriedensbruch. Restaurants, Hotels, Theater, Schiffe, Krankenhäuser etc., aber auch Nachbars Garten sind Plätze, an denen das Spiel meist nicht erwünscht ist. Auch auf Polizeiwachen werden nur Verbrecher gejagt, keine Pikachus!

Vermeidet einsame, dunkle Orte: In den USA wurden Spieler bereits mit dem spiel an abgelegene Orte gelockt und dann überfallen. Auch wenn uns so etwas in Rheinland-Pfalz noch nicht gemeldet wurde - überlegt gut, wo Ihr Euer #Pokémon jagen wollt. Es kann nur in der digitalen Welt für Euch kämpfen.

Achtet Privatsphäre: Respektiert die Privatsphäre anderer, verhaltet Euch rücksichtsvoll und schaltet den gesunden Menschenverstand nicht aus! Einige Mitbürger könnten denken, dass Ihr Fotos von ihnen macht, wenn Ihr mit dem Handy auf sie zielt.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Spielen! Euer Landeskriminalamt

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

26.07.2016


Personenspürhunde nach erfolgreicher Prüfung ab sofort einsatzbereit

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis/Göppingen: Das Polizeipräsidium Einsatz in Göppingen hat ab sofort ein weiteres Einsatzangebot zur Unterstützung der Regionalpräsidien in seinem Portfolio.

Nach zwei Jahren intensiver Ausbildung haben alle fünf Personenspürhunde mit ihren Hundeführern die Abschlussprüfung mit Bravour bestanden. Damit stehen den Regionalpräsidien ab sofort rund um die Uhr insgesamt fünf Personenspürhundeteams für die landesweite Suche nach vermissten Personen, zur Fahndung nach flüchtigen Straftätern sowie zur Fluchtwegrekonstruktion zur Verfügung.

Außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeiten und an Wochenenden befindet sich ein Team in ständiger Rufbereitschaft. Begonnen haben die Vierbeiner ihre umfangreiche Ausbildung im Frühjahr 2014. Hierbei haben sich die verantwortlichen Spezialisten bei der Polizei für die Rasse der Schweißhunde (Hannoversche Schweißhunde und Bayerische Gebirgsschweißhunde) entschieden, die speziell für die Sucharbeit gezüchtet werden. Diese Hunde sind in der Lage, besonders ausdauernd und konzentriert eine Spur zu verfolgen. Während ihrer Ausbildung lernten die beiden Hannoverschen Schweißhunde und die drei Bayerischen Gebirgsschweißhunden des PP Einsatz zunächst den Individualgeruch eines Menschen zu verfolgen. In der weiteren Folge wurde diese Fähigkeit weiter differenziert und den Spürhunden wurde beigebracht, nach dem "Anschnüffeln" an einem Spurenträger aus mehreren Spuren die richtige zu selektieren und diese dann zu verfolgen. Dabei galt es, diverse Ablenkungen aus der Umwelt, wie zum Beispiel andere Hunde, Personen oder verschiedene Geräuschkulissen auszublenden. Während der 24-monatigen Ausbildung fanden in den verschiedenen Ausbildungsmodulen insgesamt fünf Leistungskontrollen statt. Dies war die Voraussetzung um zur abschließenden Prüfung zugelassen zu werden. Die Leistungsfähigkeit der Personenspürhunde kann nicht pauschalisiert werden und ist stark von äußeren Faktoren abhängig, wie z.B. die Umgebungstemperatur. Bei großer Hitze kann daher nach bereits 30 Minuten die Belastungsgrenze erreicht sein. An kühleren Tagen sind im Einzelfall auch Sucheinsätze von über zwei Stunden Dauer denkbar.

Infobox: Das Trainings- und Kompetenzzentrum Polizeihundeführer (TK PHF)

Das TK PHF ist organisatorisch dem Führungs- und Einsatzstab des Polizeipräsidiums Einsatz angegliedert. Im Zuge der Polizeireform wurde aus den  ehemaligen Hundeführerschulen in Stuttgart-Mühlhausenn und Karlsruhe-Durlach ab  Januar 2014 das Trainings- und Kompetenzzentrum in Göppingen geschaffen. Hier werden alle der insgesamt ca. 360 Diensthunde sowie deren Hundeführer/innen der Polizei des Landes Baden-Württemberg aus- und fortgebildet. Die Ausbildung und das Training der Polizeihunde finden unter anderem auf zwei Ausbildungsplätzen im Areal des PP Einsatz statt. Beim TK PHF sind insgesamt 14 Beamte/innen mit der Aus- und Fortbildung der Polizeihunde, der Polizeihundeführer sowie der Personenspürhunde befasst. Darüber hinaus halten die Beamte/innen beim TK PHF selbst Hunde mit allen Spezialisierungen für entsprechende Einsatzanforderungen bereit.

03.07.2016


LKA gibt Tipps zur Verkehrsunfallprävention - Fahren Sie sicher und entspannt in den Urlaub

Mainz- Besonders wichtig ist eine gute persönliche Vorbereitung 

Fit, ausgeruht und gelassen können Autofahrer bereits die Anreise zum Urlaubsort als Teil ihres Urlaubes betrachten und so die Chance erhöhen, ihr Reiseziel sicher und entspannt zu erreichen. Eine sorgfältig geplante Reiseroute sollte genügend Zeitpolster und Bewegungspausen enthalten. Um die Urlaubsfahrt so angenehm wie möglich für alle Reisenden zu gestalten, sollten die Fahr-Etappen höchstens zwei Stunden betragen und die Pausen dazwischen 20 bis 30 Minuten andauern. Sie helfen vor allem dem Fahrer, Ermüdung und Sekundenschlaf vorzubeugen. Leichte Gymnastik regt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung. Der Verzehr von Obst, ausreichend Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen oder Tee erfrischen besonders bei sommerlichen Temperaturen.

Bei einem Stopp sollte man Kinder und Tiere niemals alleine im Auto zurück lassen.

Stress durch Staus lässt sich durch Umgehen von Stoßzeiten und Beachten von Baustellen auf der Route vermeiden. Beachten Sie hierzu die aktuellen Meldungen des Verkehrsfunks. Der Güterverkehr ist eine Hauptursache für viele Staus.

Die geringste Staugefahr erzielt man an Samstagen und Sonntagen, da hier ein Sonn- und Feiertagsfahrverbot für LKW in Deutschland besteht.

Die Urlaubsreise mit Kindern

Um den mitreisenden Kindern die Urlaubsfahrt so angenehm wie möglich zu gestalten, sollte ausreichend Spielzeug mitgeführt werden.

Hierbei sind Kinderspiele, Malbücher und einfaches Bastelmaterial eine gute Ergänzung. Während der Fahrt müssen die Kinder in altersgerechten Kindersitzen stets vorschriftmäßig gesichert sein. In mehreren Pausen ist Bewegung eine ausgleichende Maßnahme.

02.07.2016


Angebliche "Fehlüberweisungen des Finanzamtes"

Hinweis des LKA Rheinland-Pfalz

Mainz- Aktuell bekommen am Online-Banking-Verfahren teilnehmende Kunden zum Teil während ihrer Online-Sitzung angebliche "Fehlgutschriften" vom Finanzamt angezeigt. Sie werden dazu aufgefordert über einen Link eine entsprechende Rücküberweisung zu veranlassen. Wird der Link aktiviert, erfolgt eine Weiterleitung zu einem bereits fertig ausgefüllten Überweisungsträger. Nach Generierung der TAN erfolgt eine Belastung des Onlinekontos. Dieser war jedoch tatsächlich niemals dem Konto gutgeschrieben.

Sofern Sie bei Ihrer Online-Banking-Sitzung eine entsprechende Mitteilung erhalten, kann Ihr PC bereits mit Schadsoftware infiziert sein.

Das LKA Rheinland-Pfalz rät:

  • Klicken Sie auf keinen Fall den LINK an! 
  • Geben Sie keine TAN sowie sonstige Zugangsdaten ein! 
  • Informieren Sie unmittelbar Ihre Bank / Ihr Kreditinstitut über den Vorfall (Zwecks Sperrung des Online-Kontos) 
  • Führen Sie nach Erhalt der entsprechenden Mitteilung sofort Sicherheitsüberprüfungen an Ihrem PC durch
  • Achten Sie unabhängig davon darauf, dass Sie eine aktuelle Antivirensoftware laufen haben
  • Halten Sie Ihre Programme (z.B. Microsoft Office) immer auf einem aktuellen Stand 
  • Zur Anzeigenerstattung bei der örtlichen zuständigen Polizeidienststelle wird geraten

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

01.07.2016


Hochrisikomanagement bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen

Gemeinsame Pressemitteilung Polizeipräsidium Rheinpfalz und Polizeipräsidium Westpfalz

Hochrisikomanagement bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen - Fortentwicklung in den Polizeipräsidien

Seit mittlerweile mehr als zehn Jahren hat die rheinland-pfälzische Polizei „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“ in ihrem Fokus. „Ermitteln und helfen statt nur zu schlichten“, prägt heute das polizeiliche Handeln, ein Paradigmenwechsel hat sich vollzogen.

Mit Beginn des veränderten Rollenverständnisses haben wir uns intensiv mit der Entwicklung und Fortschreibung geeigneter Interventionskonzepte zur Optimierung des Umgangs mit Fällen häuslicher Gewalt auseinandergesetzt. Dabei stand die Frage, ob und wie mögliche Gewalteskalationen in Paarbeziehungen im Vorfeld erkannt und durch ein effizientes Risikomanagement verhindert werden können im Vordergrund; denn nur selten gestaltet sich die Gefahrenprognose durch klar zum Ausdruck gebrachte Befürchtungen eines Opfers („Irgendwann bringt er mich um!“) eindeutig.

In der Zeit vom 01.10.2014 – 30.09.2015 wurde im Polizeipräsidium Rheinpfalz in einem vom Ministerium des Inneren, für Sport und Infrastruktur beauftragten Pilotprojekt landesweit erstmalig die Anwendung wissenschaftlich entwickelter Analyseverfahren zur Identifizierung und Bewertung von Hochrisikofällen bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen erprobt.

Die Erfahrungen der Projektbeteiligten, aber auch die Ergebnisse der Evaluation des Zentrums für Methoden, Diagnostik und Evaluation der Universität Koblenz-Landau zeigten, dass zeitnah professionsübergreifend eingeleitete Maßnahmen eine stark deeskalierende Wirkung entfalten. Auch von Seiten der Opfer und sogar eines Täters wurde dieser interdisziplinäre Ansatz positiv bewertet.

Das Evaluationsteam der Universität zeigte auf, dass sich der Einsatz standardisierter Instrumente zur Risikoeinschätzung grundsätzlich bewährt hat und sich auch auf Basis empirischer Forschungsbefunde empfiehlt. Trotz des Mehraufwands, der durch ihren Einsatz mit der Fallbearbeitung einhergeht, ist dieser vertretbar und wird ausdrücklich empfohlen. Ebenso wurden die sogenannten Fallkonferenzen durchweg positiv bewertet. Die Zahl der Rückfälle reduzierte sich substantiell im Vergleich zu einer Kontrollgruppe.

Abschließend empfiehlt die Universität deshalb, ein System zur kontinuierlichen Begleitung der Fälle in den Fallkonferenzen und derer, die nicht in die Fallkonferenzen kommen, zu etablieren.

Über unsere Erfahrungen haben wir bereits am Montag, den 23.11.2015, anlässlich der Abschlussveranstaltung des Pilotprojekts im Schönstatt-Zentrum Marienpfalz in Herxheim, berichtet. Aufgrund der positiven Ergebnisse werden das Polizeipräsidium Rheinpfalz und das Polizeipräsidium Westpfalz, die im Projekt getesteten Verfahrensweisen fortführten und in ihre Alltagsorganisation implementieren. In Vorbereitung darauf wurden unsere Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Wochen intensiv beschult.

In einem Grundmodul, am 17.5.2016 bei der Bereitschaftspolizei in Enkenbach wurden sie in die Thematik Hochrisikomanagement eingeführt. Darüber hinaus wurden rechtliche Grundlagen, unter anderem in Hinblick auf datenschutzrechtliche Aspekte in Bezug auf Fallkonferenzen, vermittelt.

Am 29. und 30. Juni 2016 folgten zwei professionsübergreifende Veranstaltungen in den Räumen der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt, wo die Teilnehmer über Anwendung und Erfahrungen mit den Analysetools „Danger Assesment“ und „Odara“ informiert wurden.

„Netzwerkarbeit ist das zentrale Element einer wirkungsvollen Zusammenarbeit und damit der entscheidende Erfolgsfaktor. Deshalb freue ich mich über die professionsübergreifenden Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer bedarfsorientiert fortgebildet werden um das Hochrisikomanagement gemeinsam in der Praxis umzusetzen“, so Thomas Ebling, Polizeipräsident Polizeipräsidium Rheinpfalz.

Elmar May, Polizeipräsident Polizeipräsidium Westpfalz, ist froh das Hochrisikomanagement nun auch in der Westpfalz zu haben:
„Unsere Kollegen im Polizeipräsidium Rheinpfalz haben in der Projektzeit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich freue mich, dass wir nun auch die Analysetools nutzen werden, um gravierende Gewalteskalationen bis hin zu Tötungsdelikten verhindern zu können.“ Text und Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz, Presse

30.06.2016


Die Polizei warnt vor Enkeltrick Betrügern

Ludwigshafen: Da in den vergangenen Wochen mehrere versuchte Enkeltricks im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz aufgetreten sind, die der Polizei mitgeteilt wurden, möchte die Polizei nun insbesondere die gefährdete Zielgruppe der Seniorinnen und Senioren warnen und sensibilisieren.

Am 21.06.2016 gegen 11.00 Uhr bekam eine 86- Jährige in Ludwigshafen einen Anruf von einer Frau. Die Anruferin gelangte durch geschickte Fragestellungen an den Namen der Enkelin und gab sich fortan als diese aus. Sie wollte 2.500 Euro für den Kauf einer Wohnung haben. Die 86-Jährige erklärte ihr, dass sie Rentnerin sei und kein Geld habe. Sie solle gefälligst ihre Eltern fragen. Danach fragte die Anruferin die 86-Jährige, ob sie Schmuck habe, der von Wert sein könnte. Auch dies verneinte die Seniorin. Da die 86-Jährige nach dieser Frage misstrauisch geworden war, beendete sie das Gespräch.

Ein weiterer Fall ereignete sich am 22.06.2016. Gegen 11.00 Uhr erhielt eine 91-Jährige in Ludwigshafen einen Anruf von einer Frau, die sich als ihre Enkelin ausgab. Sie wollte Geld von ihr haben, um ein Haus zu kaufen. Durch geschickte Gesprächsführung der Anruferin dachte die Angerufene zunächst wirklich, dass sie mit ihrer Enkelin sprach. Die vermeintliche  "Enkelin" wollte 130.000 Euro für das Haus haben. Das Geld sollte zu einem späteren Zeitpunkt abgeholt werden. Zu einer Terminvereinbarung kam es nicht mehr, da die 91- Jährige geistesgegenwärtig vorher doch noch einmal mit ihrem Sohn sprach und von ihm wissen wollte, ob seine Tochter wirklich mit ihr gesprochen hatte. Der Sohn verneinte dies, gab seiner Mutter Tipps, wie sie sich bei einem weiteren Anruf verhalten sollte und meldete den Fall der Polizei.

Am 20.06.2016 gegen 11.30 Uhr erhielt eine 92-Jährige in Frankenthal einen Anruf von einer Frau, die erklärte, sie sei eine Verwandte und bräuchte Hilfe. Sie habe eine Wohnung in Mannheim gekauft und benötige nun dringend finanzielle Unterstützung. Sie fragte die 92-Jährige, ob diese im Besitz eines Sparbuches oder eines Goldbarrens sei. Dies verneinte die Seniorin. Daraufhin beendete die unbekannte Frau das Gespräch.

Am 21.06.2016 bekam eine 77-Jährige in Maxdorf gegen 13.00 Uhr einen Anruf von einer Frau, die sich als ihre Enkelin ausgab. Sie erzählte der Seniorin von einem Wohnungskauf in Mannheim und dass sie die Hälfte des Betrages bereits gezahlt habe. Nun müsse die andere Hälfte bezahlt werden, sonst würde der Kauf "platzen". Nachdem die 77-Jährige erklärte, dass sie kein Geld hätte, wurde das Gespräch von der unbekannten Frau beendet.

Am 22.06.2016 gegen 11.30 Uhr erhielt ein 85-Jähriger in Bad Dürkheim innerhalb kurzer Zeit drei  Anrufe von seiner angeblichen Enkeltochter, die ein Auto in Mannheim kaufen wollte. Die Anruferin forderte zunächst 26.000 Euro in bar, war dann mit 16.000 Euro zufrieden, wollte aber nicht bis zum nächsten Tag warten. Der Senior ließ sich auf die Forderungen nicht ein, da seine Enkelin in einer anderen Stadt lebte und er wusste, dass sie kein Auto fuhr. Daraufhin beendete die Anruferin das Gespräch.

Der so genannte Enkeltrick und das Phänomen der Schockanrufe sind besonders hinterhältige Formen des Betrugs. Mit den Worten „Rate mal, wer hier spricht“ oder ähnlichen Formulierungen rufen die Betrüger an, geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld, weil sie sich in einer Notlage befänden. Die Lage wird immer äußerst dringlich dargestellt. Psychologisch geschickt werden die Opfer unter Zeitdruck gesetzt, so dass sie keine Zeit zum Nachdenken haben und auf den Trick hereinfallen. Gehen die Opfer auf die Bitte ein, machen sie sich in aller Regel auf den Weg zur Bank, um die geforderte Summe abzuheben. Zurück in der Wohnung erreicht sie dann oft ein zweiter Anruf. Der vermeintliche Angehörige meldet sich dann wieder, bedankt sich für die Hilfsbereitschaft und erklärt, bedauerlicherweise könne er leider nicht persönlich das Geld abholen. Dafür wird ein vertrauenswürdiger Bote angekündigt, der sich dann mit einem zuvor vereinbarten Kennwort ausweist und das Geld abholt.

Diese Form des Betruges, bei der die Hilfsbereitschaft zumeist älterer Menschen skrupellos ausgenutzt wird, hat schon viele Betroffene um ihre Ersparnisse gebracht.

Tipps Ihrer Polizei beim „Enkeltrick“:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon nicht mit Namen vorstellen und sich als Ihre Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen.
  • Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.  
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Beenden sie das Telefonat, wenn der Anrufer unbekannt und aufdringlich ist,   verdächtig erscheint und Geld fordert.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt: Notrufnummer 110.
  • Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

27.06.2016


Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeipräsidium Rheinpfalz

(Speyer) – 30-Jähriger Opfer von Gewaltverbrechen

Ein 30-jähriger in Afghanistan geborener Mann wurde am 23.06.2016, gegen 14 Uhr, von einem Spaziergänger am Altrhein, Nähe Angelhof, in Speyer leblos aufgefunden. Die Obduktion des Leichnams heute Vormittag bestätigte, dass der in Römerberg wohnhaft gewesene Mann einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Rheinpfalz haben die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf:

Polizei und Staatsanwaltschaft bitten die Bevölkerung um Zeugenhinweise.

·        Wer hat in der Zeit von Mittwoch, 22.06., 16.00 Uhr, bis Do., 23.06.2016, 14.00 Uhr,

Beobachtungen in der Nähe des Angelhofes gemacht, die mit der Tat in Verbindung gebracht werden können?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei Ludwigshafen, Tel. 0621 / 963- 2773 oder per Email kiludwigshafen.k1.kdd@polizei.rlp.de entgegen. Das vertrauliche Telefon der Polizei ist ebenfalls geschaltet: 0621 / 564400.

Text: Polizeipräsidium Rhein-Pfalz, Presse

24.06.2016


Autoaufbruchsserie; Navigationsgeräte und/oder Multifunktionslenkräder aus rund 200 Fahrzeugen seit Jahresbeginn entwendet

(Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis)- Autoaufbruchsserie; Navigationsgeräte und/oder Multifunktionslenkräder aus rund 200 Fahrzeugen seit Jahresbeginn entwendet; Zeugen dringend gesucht

Seit Jahresbeginn 2016 beschäftigt eine Tatserie, bei der fest eingebaute Navigationsgeräte und Multifunktionslenkräder nach Autoaufbrüchen gestohlen wurden, in besonderem Maße die Ermittler des Polizeipräsidiums Mannheim,

Seit Januar wurden insgesamt 204 Fahrzeuge aufgebrochen - in Mannheim (4), in Heidelberg (19) und dem Rhein-Neckar-Kreis (181).

Allein seit Mitte März sind das bemerkenswerte 170 Fahrzeuge. Dabei entstand ein Sachschaden von ca. 2,5 Millionen Euro.

Im Vergleichszeitraum der beiden vorangegangenen Jahre (2014:63;2015: 67) ergibt sich eine Steigerungsrate von ca. 200 Prozent.

Letztmals schlugen die Täter in der Nacht von vom 15. auf den 16. Juni in Rauenberg und Schriesheim sowie in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni in Oftersheim zu.

Schwerpunkt der Serie liegt im südlichen Rhein-Neckar-Kreis. Die Stadt Rauenberg ist dabei trauriger Spitzenreiter mit 26 Taten. Im nördlichen Rhein-Neckar-Kreis ist Schriesheim mit 20 Aufbrüchen die am höchst belastete Gemeinde. Dabei waren Fahrzeuge auch schon mehrfach Ziel der Täter.

Auswertungen "benachbarter" Dienststellen zeigen, dass die Ermittler sowohl im Bereich des Polizeipräsidiums Südhessen, als auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe mit dem gleichen Phänomen zu kämpfen haben. Eine Serie von Autoaufbrüchen zieht sich südlich von Frankfurt/Hessen entlang der Rheinschiene bis in die Gegend südlich von Karlsruhe. Beide Dienststellen verzeichnen ebenfalls dreistellige Werte mit einem Gesamtschaden von jeweils weit über einer Million Euro.

Bei den angegriffenen Fahrzeugen sticht die Marke BMW deutlich hervor. Insgesamt 175 aller aufgebrochenen Fahrzeuge waren BMW-Modelle. Der oder die bislang unbekannten Täter schlugen zum überwiegenden Teil eine hintere Dreiecksscheibe ein, entriegelten die Türen und bauten Navigationsgeräte sowie  Multifunktionslenkräder fachgerecht aus oder stemmten sie auch mit brachialer Gewalt aus den Mittelkonsolen oder Armaturenbrettern.

Hinweise zu Tatverdächtigen und deren Herkunft liegen derzeit noch nicht vor. Die Fahnder gehen davon aus, dass wie bei zurückliegenden Ermittlungsverfahren auch, osteuropäische Tätergruppierungen am Werk sind. Bereits im Jahr 2011 wurde eine litauische Bande ermittelt, der über 100 Fälle zur Last gelegt wurden. Sieben Männer wurden damals zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Darüber hinaus war es Karlsruher Fahndern in den zurückliegenden Wochen gelungen, litauische Tatverdächtige festzunehmen, was die Annahme über die Herkunft der derzeit agierenden Banden untermauert.

Da die Tätergruppierungen länder- und dienststellenübergreifend tätig sind, erarbeitet die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Südhessen und dem Polizeipräsidium, mögliche Schnittstellen der jeweiligen Serien, um so Tat- und Täterprofile erstellen zu können.

Nach den derzeitigen Ermittlungen dauert ein solcher Autoaufbruch vom Einschlagen der Scheibe bis zum vollständigen Ausbau der Fahrzeugteile "nur" etwas mehr als zwei Minuten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass in einer Nacht bis zu 12 Fahrzeuge an einem Ort aufgebrochen werden können. Durch die gute Infrastruktur der Tatorte sind die Täter, die ihre Objekte im Vorfeld ausbaldowern, nicht nur schnell am Tatort, sondern können auch wieder schnell vom Tatort flüchten und so innerhalb weniger Minuten größere Strecken zurücklegen.

Die Besitzer der besonders betroffenen Fahrzeugmodelle werden aufgefordert, ihre Fahrzeug soweit vorhanden, immer in Garagen abzustellen oder an Stellen zu parken, die auch nachts gut beleuchtet sind. Sinnvoll können auch Lenkradsicherungen, sogenannte "Lenkradkrallen" sein, die ein Ausbauen der Multifunktionslenkräder verhindern oder zumindest erheblich erschweren. Weitere Tipps, zur Verhinderung von Autoaufbrüchen: www.polizei-beratung.de

 Die Bevölkerung in der Region wird darüber hinaus gebeten, wachsam zu sein. Insbesondere ist auf Personen und Fahrzeuge zu achten, die sich in verdächtiger Weise in Wohngebieten aufhalten. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die Täter auch tags über im Vorfeld zu Fuß oder mit Fahrrädern geeignete Objekte auskundschaften. Zeugen werden gebeten, auch im Zweifel umgehend die Polizei zu verständigen.

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle, auch über den Polizeinotruf 110 entgegen.

Text und Foto: Polizeipräsidium Mannheim, Presse

24.06.2016


Kommen Sie sicher in den Urlaub

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt Tipps für die Reisevorbereitung

Mainz- Mit Beginn der Sommerferien starten Millionen Deutsche mit dem Auto in den Urlaub. Wer bei der Reisevorbereitung einige Punkte beherzigt, hat beste Chancen, sicher am Urlaubsort anzukommen. Die Verkehrsunfallprävention des LKA empfiehlt besonders auf den einwandfreien technischen Zustand des Fahrzeuges, die ordnungsgemäße Ladungssicherung sowie auf einen entspannten und gut geplanten Start kleiner und großer Reisender zu achten.

Aus diesem Grund starten wir in dieser Woche mit dem Thema "Fahrzeug-Check" in unsere neuen Reihe "Präventionstipps zum Thema Reisevorbereitung". Folgende Themengebiete stellen wir in den nächsten Wochen vor:

1.          Fahrzeug-Check

2.          Persönliche Vorbereitung

3.          Die Urlaubsreise mit Kindern

4.          Reise-Checkliste

Fahrzeug-Check

Vor dem Start in den Urlaub ist ein Fahrzeug-Check eine sichere Grundlage. Besonders sollte hier die Bremsanlage mit Bremsflüssigkeit, der Ölstand, die Flüssigkeit in der Scheibenwaschanlage, das Kühlwasser, die Elektrik, Stoßdämpfer, und Beleuchtung von einem Fachmann geprüft werden. Darüber hinaus ist der Zustand der Reifen zu kontrollieren. Hierbei ist eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern zu empfehlen. Der Luftdruck ist bei beladenem Fahrzeug mit vollbesetzter Personenanzahl anzupassen. Dies sollte grundsätzlich am kalten Rad und vor Fahrtantritt geprüft werden. Die passenden Luftdruckwerte sind in der Tankklappe oder im Türrahmen vermerkt. Zahlreiche Kfz-Werkstätten und viele Reifenhändler bieten zur Ferienzeit spezielle Aktionen und kostenlose Angebote an. Das Gepäck sollte unter Einhaltung der Zuladungsgrenzen sicher verstaut werden. Schwere Gepäckstücke werden möglichst nah am Boden und zum Fahrzeugmittelpunkt hin gelagert.

Haustiere müssen, je nach Größe, entsprechend gesichert werden und finden am besten im Kofferraum eines Kombis oder auf der Rückbank Platz. Ein Gitter oder Netz verhindert, dass der mitfahrende Hund nach vorne springt oder bei einer Gefahrensituation nach vorne geschleudert wird. Bei der Verwendung von Dachgepäckträgern ist auf die sichere Montage sowie auf die Einhaltung der zulässigen Dachlast, zu der auch der Träger zählt, zu achten. Beim Transport von Lasten auf dem Dach sowie bei der Mitnahme von Fahrrädern ändert sich das Fahrverhalten des Fahrzeuges und der Kraftstoffverbrauch kann bis zu 20 Prozent steigen. Verbandskasten, Warndreieck und Warnweste müssen im Notfall schnell erreichbar sein. Die Mitnahme eines Abschleppseils, Starthilfekabels und einer Taschenlampe kann sich als sehr nützlich erweisen. Falls die Reise ins Ausland führt, gehören Informationen über das jeweilige Land zur guten Urlaubsvorbereitung.

Zu den geltenden Verkehrsregeln und Bußgeldregelungen im Ausland informieren die Automobilclubs. In manchen Ländern sind die internationale Versicherungskarte (grüne Karte) sowie der europäische Unfallbericht erforderlich. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Versicherungsgeber.Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

17.06.2016


Wenn Grenzen nicht akzeptiert werden

Wie Sie sich vor Stalking schützen können!

Mainz- Stalking bezeichnet das wiederholte, bedrohliche Belästigen oder Verfolgen einer anderen Person. Dabei stehen oder standen Täter und Opfer häufig in einer persönlichen Beziehung: Mit Anrufen, Briefen, E-Mails, SMS, Nachrichten in sozialen Netzwerken, permanenter Anwesenheit oder Kontaktaufnahmen über Dritte werden die Opfer beeinträchtigt. Der in den meisten Fällen männliche Stalker versucht über alle Mittel und Wege, Kontakt zu seinem Opfer aufzunehmen: Dies ist Terror durch permanente Verfolgung und extrem belastend für die Opfer. Der Täter fühlt sich zur Kontaktaufnahme berechtigt und möchte nicht selten eine beendete Beziehung wieder aufleben lassen. Die Realität nimmt der Täter nur noch eingeschränkt wahr, das "Nein" des Opfers wird überhört. Es liegt im Interesse der Polizei, Bürgerinnen und Bürger umfassend über dieses Phänomen zu informieren, denn nur informierte Personen können sich schützen und die vorhandenen Hilfsangebote annehmen. Das subjektive Sicherheitsgefühl der Betroffenen ist stark beeinträchtigt, die Opfer fühlen sich häufig in die Enge gedrängt und hilflos Von wenigen Ausnahmen abgesehen, hat sich gezeigt, dass vor allem schnelles und konsequentes Einschreiten der Polizei gegen die Stalker Wirkung zeigt und die Belästigungen nach einer Anzeige häufig aufhören. Der Kontakt mit der Polizei dient in erster Linie dem unmittelbaren Schutz des Opfers und zeigt dem Täter Grenzen auf. Fühlen Betroffene sich unsicher, kann jederzeit eine Vertrauensperson zur Anzeigenerstattung hinzugezogen werden.

Opferhilfeeinrichtungen und die Polizei stehen zur Beratung gerne zur Verfügung.

Das Landeskriminalamt rät Betroffenen:

  • Einmalige, deutliche Ansprache: Es ist kein Kontakt erwünscht! 
  • Auf weitere Kontaktversuche nicht eingehen 
  • selbst ein negativer Austausch lässt den Stalker hoffen!
  • Dokumentation der gesamten Kommunikation wird empfehlen
  • Bei nicht bestellten Warenlieferungen oder Paketen die Annahme verweigern. Darüber auch die Nachbarn informieren
  • Ort, Datum und Zeitpunkt sowie die Namen und Erreichbarkeiten von Zeugen notieren, die die Vorfälle beobachtet haben.
  • Bei Telefonterror und speziellen Stalking-Handlungen, z.B. via PC (so genanntes Cyber-Stalking) die technischen Schutzmöglichkeiten ausschöpfen (z.B. geheime Rufnummern, Fangschaltung, Anrufbeantworter, Handy, Zweitanschlüsse, E-Mail-Adresse etc.).
  • Informieren Sie Ihr Umfeld - im Alltag und in einer Bedrohungslage: Öffentlichkeit kann schützen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.opferschutz.rlp.de www.polizei-beratung.de

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

01.06.2016


Hoher Schaden durch Betrug mit Fakeshops

Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale informieren

Mainz: Das Onlinegeschäft boomt. In der EU liegt der Anteil der 16- bis 74-jährigen Käufer, die Waren oder Dienstleistungen für den privaten Gebrauch im Internet bestellen, bei mittlerweile 53 Prozent (Stand: 2015, Quelle: Eurostat). Das bedeutet, dass jeder Zweite mittlerweile im  Internet einkauft.

Damit Ihr Einkauf ohne böse Überraschung gelingt, gilt es gewisse Regeln beim Onlinekauf zu beachten, um nicht auf unseriöse Anbieter und deren Betrugsmaschen hereinzufallen, denn der Schaden ist immens.

Betrug der Schaden  2014 noch eine Million Euro, so stieg der Schaden im Jahr 2015 schon auf 1,6  Millionen Euro (PKS Rheinland-Pfalz) an.

Ein Beispiel für solche Betrugsmaschen sind die sogenannten Fakeshops.

Bei Fakeshops handelt es sich um scheinbar existierende Onlineshops. Diese locken Käufer mit vermeintlich günstigen Angeboten und versuchen durch Vorkasse an das "schnelle Geld" zu kommen. Die nun bezahlte Ware wird den Käufern jedoch nicht übersandt und sie bleiben auf dem Schaden sitzen.

Resultat: Geld weg, Ware weg!

Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale geben Tipps für einen sicheren Online-Einkauf:

  • Betreiber von Online-Shops sind verpflichtet, auf ihrer Internetseite unter anderem den Firmennamen, die geographische Adresse und eine E-Mail-Adresse anzugeben (Impressum)
  • Prüfen Sie vor dem ersten Kauf den Ruf des Unternehmens. Bewertungen anderer Nutzerinnen und Nutzer helfen dabei, doch auch diese sollte man kritisch lesen. 
  • Wenn der Shop ein Gütesiegel verwendet, können Sie durch einen Mausklick auf das Siegelemblem überprüfen, ob der Online-Shop es rechtmäßig  verwendet.
  • Nutzen Sie sichere Zahlungsmethoden. Am sichersten ist die Bezahlung nach Erhalt einer Rechnung oder die Erteilung einer Einzugsermächtigung. Zahlen Sie nie mit Vorkasse! 
  • Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Onlinekauf. Seien Sie skeptisch, wenn das Produkt viel günstiger angeboten wird als in anderen Shops.

Die Betreiber machen sich durch das Einstellen von Fakeshops insbesondere des Warenbetrugs gemäß §263 Strafgesetzbuch strafbar. Wenn Sie auf einen Fakeshop hereingefallen sind, erstatten Sie Strafanzeige bei der nächsten Polizeidienststelle.

Erkundigen Sie sich umgehend bei Ihrem Geldinstitut, ob Sie den gezahlten Kaufpreis zurückholen können.

Weitere Informationen  zum sicheren Interneteinkauf finden Sie unter: 

www.polizei-beratung.de     http://www.verbraucherzentrale-rlp.de

Für weitere Hilfen und Fragen stehen Ihnen die Beratungsstellen in den Polizeipräsidien sowie das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale in Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

30.05.2016


Polizeioberrat Klaus Pietsch neuer Leiter des Führungs- und Lagezentrums

Mannheim- Seit Mitte Mai ist der 57-jährige Polizeioberrat Klaus Pietsch mit der Leitung des Führungs- und Lagezentrums (FLZ) des Polizeipräsidiums Mannheim betraut worden.

Der gebürtige Mannheimer wohnt in Brühl und ist nun verantwortlich für knapp 90 Beamte und Angestellte. Zum Aufgabenbereich des Führungs- und Lagezentrums gehört die zentrale Koordination und Führung sämtlicher Einsätze rund um die Uhr in Mannheim, Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis. Aber auch alle Notrufe aus dem Zuständigkeitsbereich laufen im Führungs- und Lagezentrum im Polizeipräsidium in L 6 auf, wo sie bearbeitet und die entsprechenden Maßnahmen veranlasst werden.

Klaus Pietsch ist in Mannheim kein Unbekannter, von 2002 bis 2008 leitete er das Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt. Bis 2012 war er anschließend als Leiter einer Einsatzabteilung bei der damaligen Bereitschaftspolizeiabteilung in Bruchsal. 2012 kehrte er in die Metropolregion zurück und war bis 2013 Leiter Zentrale Dienste bei der ehemaligen Polizeidirektion Heidelberg. Mit der Polizeireform schloss sich der Kreis, seit 01.01.2014 leitete Klaus Pietsch das Polizeirevier Mannheim-Neckarau.

Die Dienstgeschäfte beim Polizeirevier Mannheim-Neckarau hat bis auf weiteres der Leiter der Führungsgruppe des Reviers, Erster Polizeihauptkommissar Joachim Fürst, übernommen.

Text und Foto: Polizeipräsidium Mannheim, Presse

21.05.2016


Tipps Ihrer Polizei gegen den Enkeltrick

Mannheim- Mit den Worten "Rate mal, wer hier spricht" oder ähnlichen Formulierungen rufen Betrüger bei meist älteren und allein lebenden Personen an, geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht. Die Lage wird immer äußerst dringlich dargestellt. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt. Hat der Betroffene die geforderte Summe nicht parat, wird er gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben. Nicht selten ruft der Täter sogar ein Taxi, wenn das Opfer den Weg nicht mehr zu Fuß bewältigen kann. Auf diese Weise haben Enkeltrick-Betrüger in der Vergangenheit bereits Beträge im fünfstelligen Eurobereich erbeutet.

Tipps Ihrer Polizei gegen den Enkeltrick:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt.
  • Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.
  • Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie sofort die Polizei über die Notrufnummer 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.
  • Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

12.05.2016


„Neue“ Polizisten fürs Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen- Im Zuge des landesweiten Versetzungsgeschehens der Polizei verließen zum Stichtag 13 Kolleginnen und Kollegen das Polizeipräsidium Rheinpfalz: Drei wechselten ins Polizeipräsidium Westpfalz nach Kaiserslautern, einer ins Polizeipräsidium Koblenz, vier zum Polizeipräsidium Mainz, drei zur Wasserschutzpolizei, einer zum Landeskriminalamt und einer zur Landespolizeischule.

Im Polizeipräsidium Rheinpfalz durfte heute Morgen der Leiter Führungsstab, Polizeidirektor Harald Brock, 38 neue Kollegen, elf Polizistinnen und 27 Polizisten, willkommen heißen. „Sie haben einen interessanten Beruf, passen Sie immer auf sich auf.“, so Brock.

Nach einem Grußwort von Michael Harm, Vorsitzender Gesamtpersonalrat, übergab Brock die „Neuen“ an die anwesenden Vertreter der Polizeidirektionen. Die Polizeidirektion Landau erhält acht Beamte, die Direktion in Ludwigshafen 25 und Neustadt fünf. In den Direktionen werden die Kolleginnen und Kollegen auf die Polizeiinspektionen verteilt, wo sie ab heute  ihren Dienst verrichten werden. Text und Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz

10.05.2016


Verstärkung für das THW Speyer

Die drei neuen Helfer (Georgios Eglentzes, Florence-Marie Veregge und Christoph Wunderling) zusammen mit den beiden Ausbildern Thomas Schall (links) und Andreas Zimmermann (rechts)Speyer- Zwei Helfer und eine Helferin des Technischen Hilfswerks (THW) Speyer haben am Samstag den 7. Mai die Grundausbildungsprüfung bestanden und können nun als aktive Helfer im Technischen Zug mitwirken.

Die Prüfung fand für den gesamten Geschäftsführerbereich Neustadt im Ortsverband Kaiserslautern statt.

Die Prüflinge Florence-Marie Veregge, Christoph Wunderling und Georgios Eglentzes bestanden die theoretische und praktische Prüfung mit Bravour.

Die Prüfung wurde zudem von fünf Prüfern aus Speyer unterstützt.

Text und Foto: THW Speyer, Presse

Verstärkung für das THW Speyer - Bilderalbum

Ob Fahrrad, E - Bike oder Pedelec - Sicherheit und Spaß bei jeder Aktivität

Mainz- Kaum ist der Frühling da, werden die Zweiradfahrer aktiv. Ob Pedelec, E-Bike oder ein traditionelles Fahrrad - gemeinsam ist diesen Zweirädern die fehlende "Knautschzone".  Die Wahrscheinlichkeit von schweren Verletzungen bei einem Unfall ist damit stark erhöht. Im Jahr 2015 verunglückten in Rheinland-Pfalz 2571 Radfahrer, 532 wurden dabei schwer verletzt.

Zur Erklärung: Ein Pedelec ist ein Fahrrad mit einem Elektromotor, der nur einsetzt, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Die Muskelkraft des Fahrers wird demnach unterstützt. Beim E-Bike erfolgt diese Unterstützung mittels eines "Gasgriffes", eine Tretbewegung ist nicht nötig.

Um das Risiko von Unfällen und Verletzungen zu minimieren, rät das Landeskriminalamt:

Überprüfen Sie regelmäßig die lichttechnischen Einrichtungen und passen Sie diese gegebenenfalls den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung an. Folgende gesetzliche Vorgaben sind zu beachten:

  • Vorne: Scheinwerfer und Rückstrahler in weiß.
  • Hinten: Großflächenrückstrahler, Rücklicht und Rückstrahler in rot.
  • Zwei Pedalrückstrahler in gelb sowie Reflektionsreifen oder je Laufrad zwei gelbe Speichenstrahler.
  • Zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehören weiterhin zwei voneinander unabhängige, funktionstüchtige Bremsen und eine Klingel.
  • Eine gut reflektierende Kleidung, für eine verbesserte Sichtbarkeit im Straßenverkehr, kann gefährliche Situationen oder Unfälle verhindern.
  • Helme sind für Fahrräder und Pedelcs momentan kein "Muss".

Allerdings ist ein solcher Schutz mehr als nur empfehlenswert. Im Falle eines Unfalls sollte gerade der Kopf bestmöglich vor Einwirkungen geschützt werden. Achten Sie auf das europäische Prüfsiegel DIN EN 1078 CE, das gute Helme auszeichnet. Mehr Infos erhalten Sie unter www.ich-trag-helm.de

  • Legen Sie beim Kauf eines Zweirades Wert auf eine fachmännische Beratung und nutzen Sie die Möglichkeit einer Probefahrt.
  • Informieren Sie sich über Antriebsarten, Reichweite des Akkus, Bremstechniken, akzeptables Gewicht und eine leichtgängige Laufeigenschaft.

Bedenken Sie für die Benutzung Ihres E-Bikes oder s- Klasse Pedelecs (Motoren bis 500 Watt): Laut Gesetzgeber ist das Tragen eines Schutzhelmes und mindestens ein aktuelles Versicherungskennzeichen sowie mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung, Klasse AM, vorgeschrieben (Quelle e-motions Technologie).

Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesministerium für Verkehr, bei der Deutschen Verkehrswacht und dem ADFC.

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

05.05.2016


Girls Day 2016 im Polizeipräsidium Rheinpfalz

Girls Day 2016 SpeyerLudwigshafen- Ein Mädchen kann keine Boote bauen? Ein Mädchen kann keine Computerspiele programmieren? Und der Polizeiberuf ist auch nichts für Mädchen? Eben doch!

Deshalb beteiligte sich auch das Polizeipräsidium Rheinpfalz heute am „Girls Day 2016“ mit dem Ziel, den Schülerinnen Einblicke in den Polizeiberuf zu geben. Den 57 Mädchen boten die Polizeiinspektionen Frankenthal, Schifferstadt und Speyer ein umfangreiches und interessantes Programm.

Sie wurden von den jeweiligen Dienststellenleitern begrüßt, ihnen wurden die Dienststellen gezeigt und Informationen zum Polizeiberuf gegeben.

Als Highlights konnten die Mädchen bei einem Spurensicherungs-Parcour mitmachen und bei einer Vorführung der Diensthundestaffel zuschauen. Die Stimmung war gut und die Mädchen begeistert von den vielen neuen Informationen und Eindrücken.   

Und auch die Kolleginnen und Kollegen beteiligten sich tatkräftig und voller Enthusiasmus bei der Vorbereitung und der Durchführung dieses Tages.

Wenn wir Euer Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Eure Bewerbung. Nähere Informationen unter: http://s.rlp.de/yi7

Text und Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz

28.04.2016


Landesweite Messübung für einen kerntechnischen Unfall

Speyer- Gesteuert vom Ministerium des Innern und der Aufsichts- u. Dienstleistungsdirektion in Trier fand an diesem Samstag eine landesweite Messübung in Speyer statt.

Beteiligt waren Messfahrzeuge aus insgesamt 10 Städten und Landkreisen. Zweck der Übung war neben der zentralen Steuerung der Messeinheiten auch die Übung an den Messgeräten und die Probenahme im Gelände.

Im Ernstfall würden die Einheiten nach einem kerntechnischen Unfall mit Ihren Messergebnissen sowie der von ihnen gesammelten Aerosol- und Erdproben die Beurteilung der Lage zum Schutz der Bevölkerung erst ermöglichen.

Parallel wurde die Übung von der Fernmeldeeinheit der Feuerwehr Speyer als Redundanz mit geführt. Nach einer Abschlussbesprechung trafen sich alle Übungsteilnehmer zum gemeinsamen Mittagessen.

Text: und Foto: Feuerwehr Speyer

23.04.2016


Freizeit mit Folgen - Schützen Sie sich vor Taschendieben

Mainz- Volksfeste, Sportveranstaltungen, Konzerte, Einkaufsbummel - Taschendiebe lauern überall. Professionelle Einzeltäter oder Gruppen sind darauf spezialisiert, schnell und unauffällig Wertsachen zu entwenden. Zwar ist im Jahre 2015 die Anzahl der Taschendiebstähle um 0,4 Prozent gesunken, dennoch haben die Täter insgesamt 3845 Mal zugeschlagen.

Die hohen Fallzahlen, verglichen mit einer geringen Aufklärungsquote, sollten alle Bürgerinnen und Bürger zur Aufmerksamkeit veranlassen. Bereits wenige Verhaltensänderungen, insbesondere im Rahmen von Menschenansammlungen, können den Schutz vor Taschendieben um ein Vielfaches erhöhen. Denn bei größeren Veranstaltungen oder auf belebten Plätzen und Straßen mit vielen Besuchern lässt sich eine räumliche Nähe zu unbekannten Personen unverdächtig herstellen.

Häufig fallen Taschendiebe bereits durch einen umherkreisenden Blick auf. Dabei vermeiden sie direkten Blickkontakt mit anderen Menschen oder mit potentiellen Opfern. Der Griff in die Handtasche selbst dauert nicht lange und die Flucht durch die Menschenmenge gelingt häufig,  bevor das Opfer den Diebstahl überhaupt bemerkt hat. Der Schaden ist häufig groß, da neben dem finanziellen Verlust häufig auch eine Vielzahl von Maßnahmen auf die Geschädigten zukommt. Neben Karten - und Handysperrungen sowie der Neubeantragung wichtiger Ausweispapiere kann auch das Entwenden von Gegenständen mit  ideellem persönlichem Wert die Opfer lange beschäftigen.

Versuchen Sie daher zu unbekannten Personen stets einen gewissen Abstand zu halten und bringen Sie konsequent jeden Diebstahl zur Anzeige. Das Anzeigeverhalten der Bevölkerung hilft der Polizei, mögliche Täterstrukturen zu erkennen und zu durchdringen. Verschiedene Faktoren begünstigen den Taschendiebstahl - machen Sie sich diese bewusst und schützen Sie Ihre Wertgegenstände!

Das Landeskriminalamt rät:

  • Nehmen Sie nur so viele Wertsachen und Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
  • Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
  • Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper.
  • Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen.
  • Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt.
  • Achten Sie in einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.
  • Sperren Sie im Fall eines Diebstahls sofort Ihre Girokarte (früher als EC-Karte bezeichnet) unter Sperr-Notruf 116 116 und im polizeilichen Meldesystem KUNO für das Lastschriftenverfahren.

Ausführliche Informationen zum Sperren von gestohlenen Giro- oder Kreditkarten erhalten Sie auch unter: http://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/diebstahleinbruch/tipps.html

Weitere Informationen gibt es auf der Klappkarte "Schlauer gegen Klauer" mit Piktogrammen und einem Notfallpass zum Heraustrennen mit allen wichtigen Telefon- und Sperrnummern von Debit- und Kreditkarten. Dazu gehört auch eine Checkliste mit Sofortmaßnahmen für Opfer und Zeugen, damit diese nach einem Diebstahl richtig reagieren können.

Die Klappkarte ist kostenlos bei jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich oder kann heruntergeladen werden unter: www.polizei-beratung.de/medienangebot/medienangebot-details/detail/23.html

Weitere Tipps sowie Spots enthält das Medienpaket der Polizei "Vorsicht Taschendiebe!", das für Schulungen eingesetzt wird: http://www.polizei-beratung.de/medienangebot/medienangebot-details/detail/212.html

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

16.04.2016


"Gefahr in bunten Tütchen"

Mainz- In Sicherheitskreisen, Kliniken oder Arztpraxen ist ein enormer Anstieg sogenannter "Medizinischer Notfälle" zu verzeichnen, die auf den Konsum von Kräutermischungen, sogenannter "Legal Highs", zurückzuführen sind. Um was handelt es sich aber bei diesen "Kräutermischungen", nach deren Konsum es vermehrt zu Einweisungen in Krankenhäuser kommt? Kräutermischungen fallen unter die Gruppe der sogenannten "Legal Highs", synthetisch hergestellte psychoaktive Stoffe, die insbesondere von Jugendlichen und Heranwachsenden konsumiert werden. Diese Stoffe werden überwiegend im Internet,  auch in Form von Badesalzen oder Raumlufterfrischern angeboten. Nicht alle "Legal High" Produkte sind jedoch so gesetzeskonform, wie es der Name zunächst vermuten lässt. In einer Vielzahl von Fällen unterliegen diese Substanzen, je nach Inhaltstoffen, auch den Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes (BTMG). Bisherige Untersuchungen ergaben, dass etwa 30 Prozent der durch das Landeskriminalamt Rheinland Pfalz überprüften Substanzen unter die Bestimmungen des BTMG fallen. An den bunten, oft harmlos erscheinenden Verpackungen ist dies jedoch nicht zu erkennen, da die Inhaltsstoffe auf den Päckchen nicht deklariert werden. Aber auch in den Fällen, in denen diese Stoffe nicht unter das BTMG fallen, besteht eine erhöhte Gefahr für die Gesundheit nach deren Konsum. Kräutermischungen, die überwiegend in bunten Tütchen vertrieben werden, enthalten neben den Kräutern rein synthetisch hergestellte Substanzen. Diese Substanzen, meist Cannabinoide oder ähnliche Stoffe, werden auf die Kräutermischungen (Trägermaterial) aufgetragen und später geraucht. Beim Konsum dieser Kräutermischungen entsteht eine ähnliche Wirkung wie beim Konsum von Haschisch, nur oft um ein vielfaches stärker. Aus diesem Grunde besteht permanent die Gefahr einer Überdosierung bzw. Vergiftung für den Konsumenten. Nach dem Konsum von Kräutermischungen zeigten sich bisher insbesondere folgende unerwünschte Reaktionen: Kreislaufzusammenbrüche, Zittern, Herzrasen bis zum Herzinfarkt. In Einzelfällen ist auch ein mehrtägiger Aufenthalt auf der Intensivstation eines Krankenhauses oder die Unterbringung in einer Psychiatrie erforderlich.

Problematik: Die Ärzte wissen meist nicht, welche Substanzen in den Kräutermischungen enthalten sind. Aus diesem Grunde ist es aus ärztlicher Sicht auch sehr schwer entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Polizei warnt daher nochmals eindringlich vor dem Genuss dieser neuen psychoaktiven Stoffe, deren gesundheitliche Folgen zum Teil unkalkulierbar sind. Sollten diese Substanzen auch noch dem BTMG unterliegen, ist neben den gesundheitlichen Folgen auch mit rechtlichen Problemen und einer Strafanzeige durch die Polizei zu rechnen. Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

12.04.2016


Aktion plus5 - Achtung "Schulterblick"

Deutlicher Anstieg der Abbiegeunfälle im Radverkehr Radler unter den Berufspendlern und Studenten fahren vorsichtiger

Heidelberg- Die Aktion plus5 hat sich das Ziel gesetzt, mit intensiven Präventionsbemühungen Wegeunfälle von Rad fahrenden Berufspendlern und Studenten (18-65jährige) zu reduzieren.

2015 waren in den Stoßverkehrszeiten 167 Personen dieser Altersgruppe an Radunfällen beteiligt. 2014 waren es 175. Dabei wurden 14 (18) Personen schwer und 92 (108) Personen leicht verletzt.

Verhalten der Radfahrer

Mit Blick auf den Aktionsslogan "plus5 - Minuten die schützen" haben sich die Rad-fahrenden offensichtlich rücksichtsvoller und regeltreuer verhalten. Bei der Unfallschwere und den Unfallursachen sind erste Tendenzen zu einer Verhaltensänderung feststellbar. Radler selbst verursachten 2015 nur noch 45 Unfälle. Das sind 22 weniger als 2014. Dabei wurden 8 (12) Personen schwer und 22 (39) leicht verletzt. 21 Verletzte weniger bedeuten eine Abnahme um 42,1 %. Die auffälligsten Rückgänge gab es bei den Vorfahrtsverletzungen an Kreuzungen, Einmündungen oder Ampeln von 19 auf nur noch 7 Fälle im Jahr 2015. Auch die Zahl der Geisterfahrerunfälle ging von 13 auf 9 zurück. Bei den Unfällen Radfahrer gegen Radfahrer war sogar gar kein Geisterfahrerunfall mehr zu beklagen.

Verhalten der Autofahrer

Leider ganz anders sieht es bei den durch Autofahrer verursachten Radunfällen aus. Bei 67 (58) dieser Unfälle wurden 59 (47) Radfahrer verletzt, 5 (3) davon schwer und 54 (44) leicht. Die Gesamtzahl der Verletzten stieg um 12 (+25,5 %). Besonders deutlich sind die Abbiegeunfälle von 22 auf 32 angestiegen. Mit einigem Abstand folgen Fehler beim Ein- und Aussteigen 11(12) und Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr 9 (4). Deutliche Rückgänge gab es auch hier bei Vorfahrtsverletzungen an Kreuzungen und Einmündungen oder Ampeln von 17 auf 8.

Einzelanalyse der Abbiegeunfälle

Die Unfälle ereigneten sich 19 x beim Rechtsabbiegen und 13 x beim Linksabbiegen des Autofahrers. Häufungen ergeben sich auf folgenden Strecken:

   - in beiden Richtungen der Bundesstraße 3 zwischen Rohrbacher Straße, beidseits des Bismarckplatzes und der Brückenstraße

   - entlang der Mittermaier Straße, Ernst-Walz-Brücke, Berliner Straße

   - entlang der Eppelheimer Straße

   - von Montpellierbrücke, Speyerer Straße bis Langer Anger

Zeitliche Häufungen sind erkennbar:

   - am Nachmittag zwischen 16 und 17 Uhr         16

   - morgens zwischen 07 und 09 Uhr               10

   - über die Mittagszeit zwischen 11 und 14 Uhr   6

Jahresschwerpunkt 2016 "Schulterblick"

Der Leiter der Verkehrspolizeidirektion Mannheim, Polizeidirektor Dieter Schäfer, gleichzeitig Sprecher der Aktion plus5, gibt nach Erörterung in der Arbeitsgemeinschaft bekannt, dass im Jahr 2016 das Hauptaugenmerk auf die Autofahrer unter den Pendlern zu richten sein wird, ohne die Prävention bei den Radfahrern zu vernachlässigen. Die Aktion plus5 gibt wieder TIPPS in Postkartenform, die sich dem Thema "Schulterblick" und den Gefahren / Wechselwirkungen beim Abbiegen widmen. Diese werden in den Partnerbetrieben aber auch auf deren Parkplätzen verteilt. "Auch die Autofahrer unter den Pendlern müssen sich den plus5-Gedanken zu Eigen machen", so Schäfer. "Eine effiziente Verkehrsüberwachung solcher Verstöße durch die Polizei ist nur stichprobenhaft möglich." Die TIPPS auf den Aufklärungskarten wenden sich deshalb zunächst an den Autofahrer, den Schulterblick immer, aber besonders intensiv zu Stoßverkehrszeiten anzuwenden. Aber auch die Radfahrer dürfen auf den oben genannten Strecken nicht darauf vertrauen, dass sie vom Abbieger immer gesehen werden. "Lieber Kreuzungen und Einmündungen sowie Ein- und Ausfahrten defensiv und bremsbereit passieren, als ein Verletzungsrisiko in Kauf zu nehmen", rät der Verkehrsexperte Schäfer.

Zur Aktion plus5

Der plus5-Gedanke beinhaltet gegenseitige Rücksichtnahme und Entschleunigung, zwei wesentliche Werte im gesellschaftlichen Zusammenleben. Überall dort, wo sich viele Menschen in unterschiedlicher Verkehrsteilnahme einen begrenzten innerstädtischen Raum teilen müssen, entstehen Konflikte. Kommen sich (Fahr-) Linien hemmend näher oder schneiden sich diese, entstehen Unfallgefahren.

Diese sind aber nicht gleichmäßig im Verkehrsraum verteilt. Also muss eine örtliche Unfallanalyse Gefahrenstellen ausweisen. Diese müssen bekannt und begreifbar gemacht werden. Der Einzelne muss überzeugt werden, sowohl durch Aufklärung als auch durch repressive Nadelstiche. Erst dann besteht die Chance auf bewusste Verhaltensänderung zu mehr Regeltreue und Gelassenheit im Straßenverkehr. Dieser Ansatz lässt sich in jeder beliebigen Stadt mit aufwachsendem Radverkehrsanteil umsetzen.

Das wichtigste ist, den plus5-Gedanken zusammen mit vielen Partnern in der Kommune zu verstetigen. Erst dann und nur gemeinsam können die Verletztenzahlen dauerhaft gesenkt werden.

Die Aktion plus5 ist Preisträger 2015 des Landesverkehrspräventionspreises Baden-Württemberg "GIB-ACHT-IM-VERKEHR". Sie ist zudem vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für eine Grundlagenuntersuchung zur Situation des Radverkehrs in Deutschland als ein vorbildliches Projekt aus der Praxis der Radverkehrsförderung für eine Broschüre ausgewählt worden, die insgesamt 25 solcher Beispiele zeigen wird.

Text und Foto: Polizeipräsidium Mannheim, Presse

18.03.2016


Was tun nach einer Straftat?

Der Kriminalitätsopfertag am 22. März soll Bürgerinnen und Bürger informieren und zur Solidarität mit Opfern aufrufen

Mainz - Der vom Weissen Ring ins Leben gerufene Tag der Kriminalitätsopfer erinnert jedes Jahr am 22. März an Menschen, die durch Kriminalität oder Gewalt in eine schutzbedürftige Lage versetzt wurden. An diesem Tag finden über das Bundesland Rheinland-Pfalz verteilt unterschiedliche Veranstaltungen statt, in deren Rahmen sich Bürgerinnen und Bürger über Opferschutz, aber auch über das Thema "Prävention" informieren können. Dabei steht insbesondere die Sicherheitsstrategie der Landesregierung "P.R.O." im Vordergrund.

Durch die Säulen "Prävention" (P.), "Reaktion" (R.) und "Opferhilfe" (O.) sollen Straftaten verhindert und bestmögliche Betreuungen und Beratungen von Opfern sichergestellt werden. Die präventive Säule wird auch durch die Polizeiliche Kriminalprävention mit Leben gefüllt. Das vorrangige Bestreben besteht hier in der Reduzierung von Opfern aller Straftaten. Damit sich Bürger auch gezielt und umfangreich über das präventive Angebot informieren können, unterhält jedes Polizeipräsidium in Rheinland-Pfalz sogenannte Beratungszentren der Polizeilichen Prävention. Die Beratungsstellen klären insbesondere über die unterschiedlichen realen und digitalen Gewaltphänomene auf und geben Tipps, wie man sich davor schützen kann. Sollte dennoch eine Bürgerin oder ein Bürger Opfer einer Straftat werden, setzt der polizeiliche Opferschutz ein. Dieser zielt insbesondere darauf ab, Schutz und Hilfe anzubieten, Tatfolgen zu mindern und eine Reduzierung auf das Opferdasein zu vermeiden. Da Opferschutz Aufgabe jeder Polizistin und jedes Polizisten ist, wird stets versucht, die individuelle Krisensituation für Geschädigte zu entspannen und die Vermittlung professioneller Hilfe zu arrangieren.

Auch die Aufklärung über Opferrechte und Anlaufstellen von gemeinnützigen Vereinen stellen wichtige Bausteine zur Bewältigung belastender Ereignisse dar. Hierbei werden die Polizeibeamtinnen und -beamte in allen fünf Präsidien von speziell ausgebildeten Opferschutzbeauftragten unterstützt. Weiterhin besteht ein Kooperationsvertrag zwischen der Polizei in Rheinland-Pfalz mit dem Weissen Ring.

Weiterführende Informationen zum Polizeilichen Opferschutz und zur Polizeilichen Prävention erhalten Sie in unseren polizeilichen Beratungsstellen in den Polizeipräsidien in Mainz, Koblenz, Trier, Rheinpfalz und Westpfalz. Darüber hinaus finden Sie auch in der digitalen Welt hierzu Informationen unter www.polizei.rlp.de www.polizei-beratung.de www.opferschutz.rlp.de

Text: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

18.03.2016


Falsche Polizeibeamte in Zivil

Mainz- "Die Polizei, Ihr Freund und Helfer" - diese Aussage ist solange richtig, solange es sich um echte Polizeibeamte handelt!

Sobald sich aber Betrüger als Polizeibeamte ausgeben und somit das Vertrauen der Bevölkerung erschleichen, ist Vorsicht geboten! Es kommt leider immer wieder vor, dass Betrüger insbesondere lebensältere Menschen erfolgreich mit dieser Masche täuschen und sich dadurch selbst bereichern.

Der erste Kontakt findet entweder persönlich an der Haustür oder telefonisch statt. Ziel des angeblichen Polizisten ist es immer, sich Zutritt zu den Räumlichkeiten der potentiellen Opfer zu verschaffen, deren Vertrauen zu gewinnen und dann entweder durch eine Ablenkung oder durch eine dreiste Lüge an die Wertgegenstände der Betroffenen zu gelangen.

Dabei ist den Tätern keine Ausrede zu trivial!

Folgende Vorgehensweise ist typisch: Der angebliche Polizeibeamte erkundigt sich, ob ein sicherer Aufbewahrungsort  für Wertgegenstände gewährleistet ist oder er möchte vorbeugend potentiellen Dieben eine Falle stellen. Ein weiterer Trick ist, dass er gemeinsam mit dem potentiellen Opfer überprüfen möchte, ob alle wertvollen Gegenstände noch an ihrem Platz sind. Die in ziviler Kleidung auftretenden Polizeibeamten zeigen im Rahmen solcher Gespräche eine Art "Dienstausweis"  - wenn überhaupt - der nur kurz vorgezeigt wird und dann direkt wieder verschwindet. Ein überzeugendes, vertrauenserweckendes Auftreten und rhetorische Geschicklichkeit erschweren es den Geschädigten, ihr Gegenüber zu durchschauen. Die Schäden gehen für die einzelnen Opfer teilweise in den fünfstelligen Bereich und erreichen bundesweit mehrere Millionen Euro.

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz rät daher:

-          Vertrauen Sie nicht auf Aussagen von Anrufern, die nach Geld oder  Wertsachen fragen oder Geldforderungen stellen.

-          Lassen Sie sich nicht einschüchtern oder zu etwas drängen.

-          Mitarbeiter der Polizei würden sich nie mit einer Geldforderung an Sie wenden oder Sie nach Passwörtern fragen.

-          Deponieren Sie weder Geld noch Wertsachen auf Grund einer Anweisung des angeblichen Polizeibeamten vor dem Haus

           oder der Wohnung.

-          Wenn Sie sich unsicher fühlen: Notieren Sie sich Namen, Rufnummer und Dienststelle des angeblichen Polizeibeamten

           und wenden Sie sich damit an Ihre Polizeidienststelle oder den Notruf 110.

-          Polizeibeamte in Zivil sind verpflichtet, sich auszuweisen.

-          Haben sich unbekannte Besucher angemeldet, holen Sie sich Unterstützung durch Verwandte, Nachbarn oder Freunde.

           Überlegen Sie sich gut, wem Sie überhaupt  Zutritt zu Ihrer Wohnung gewähren.

-          Zeigen Sie Fremden nie Ihr Bargeld und machen Sie auch keine Angaben zu sonstigen Wertsachen.

-          Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch, indem Sie laut sprechen oder um Hilfe rufen.

-          Klären Sie lebensältere Familienangehörige,  Nachbarn und Bekannte auf.

Weitere Informationen zu Gefahren an der Haustür sowie weiteren Betrugsphänomenen erhalten Sie von den polizeilichen Beratungsstellen in den Polizeipräsidien in Rheinland-Pfalz oder im Internet unter www.polizei-beratung.de.

Text: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

Kennen Sie "Locky"? - Hoffentlich nicht! Verhaltenstipps zum aktuellen Computervirus

Mainz- "Oh nein, ich habe einen Virus auf meinem PC."

Wie oft haben Sie diesen Satz schon von Bekannten oder Freunden gehört?

Zurzeit ist dieses Thema dank des Trojaners "Locky" wieder in aller Munde. Wie Sie Ihren PC vor den (un-)heimlichen Besuchern aus dem Netz schützen können erfahren Sie von der Polizei. Computerviren sind vielfältig.

Generell sind darunter Programme zu verstehen, die sich in die  Systeme von Computern kopieren und anschließend Daten verändern oder löschen. Am bekanntesten sind wohl die Trojanischen Pferde (ugs. Trojaner). Diese Sorte von Schadprogrammen versteckt sich in der Regel in harmlosen oder nützlich erscheinenden Anwendungen und dient dazu, weitere schädliche Software auf dem Computer zu installieren. Damit wird es für Unbefugte verdeckt möglich auf fremde Daten zuzugreifen, Passwörter, Zugangs- oder Kreditkartennummern auszuspähen oder Daten zu manipulieren. Doch wie kommt ein solcher Trojaner auf Ihren PC? Im aktuellen Fall des Trojaners "Locky" werden u.a. sogenannte Makroviren per E-Mail versendet. Diese werden in Word- oder Excel-Dokumenten versteckt sowie als ausführbare exe-Datei angehängt.

Beim Öffnen der versandten Anhänge, kann sich der Virus auf dem PC "einnisten" und später den Trojaner installieren.

Das Landeskriminalamt rät daher:

-          Öffnen Sie niemals ungeprüft Dateianhänge.

-          Klicken Sie niemals auf Links in unaufgefordert zugesandten E-Mails.

-          Oft verraten sich virenbehaftete E-Mails durch eine leere oder neugierig machende  Betreffzeile.

-          Seien Sie misstrauisch, wenn Sie E-Mails mit fremdsprachigem Betreff erhalten.

-          Löschen Sie verdächtige E-Mails; das ist gefahrlos möglich.

-          Seien Sie kritisch bei Programm-Dateien mit den Endungen .exe, .bat, .com, .vbs, js!

-          Achten Sie auf einen sorgfältigen Umgang mit formatierten HTML-E-Mails. Hier könnten schädliche Viren eingebettet sein.

-          Stellen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres E-Mail-Programms so ein, dass kein Script automatisch ausgeführt wird.

-          Verschicken Sie generell keine aus unsicherer Quelle oder per E-Mail zugesandten Anhänge (Attachments).

-          Seien Sie auch in Sozialen Netzwerken bei Mitteilungen und Angeboten von unbekannten Teilnehmern skeptisch!  Prinzipiell

           gelten daher dieselben Sicherheitshinweise wie beim Umgang mit E-Mails.

-          Durch die Verwendung eines sog. "Content-Filters" können Sie verhindern, dass über Ihr Profil in Sozialen Netzwerken

           Schadsoftware verbreitet wird.

-          Halten Sie Ihr Betriebssystem und die genutzte Software immer aktuell.

-          Nutzen Sie eine aktuelle Firewall und Antivirensoftware, die auch das Surfen und den Mailverkehr überwacht.

-          Machen Sie regelmäßig Backups auf externen Datenträgern. Datenträger sind getrennt aufzubewahren und sollten nur bei

           Bedarf mit dem System verbunden werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.polizei-beratung.de oder http://s.rlp.de/SiD oder www.bsi-fuer-buerger.de

Text: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

Wie sicher bewegen Sie sich im Internet?

Mainz- Das Internet nimmt in der heutigen Zeit einen immer größeren Stellenwert ein. Insbesondere durch Smartphones oder Tablets ist die Nutzung von Internetangeboten nahezu jederzeit möglich. Doch wie kann sich der sogenannte User vor den Gefahren und Risiken im Netz schützen? Checken Sie Ihr Verhalten für die Internetnutzung - die Polizei berät Sie gerne.

Ihr persönlicher "Sicherheitskompass" sollte sich an den folgenden Ratschlägen orientieren: Um sich vor fremden Zugriffen zu schützen, verwenden Sie sichere Passwörter für Ihren Internetzugang und Ihr Endgerät. Geben Sie auf Ihrem Endgerät nicht so viele persönliche Daten preis und nutzen Sie die Möglichkeit eines Benutzerkontos,  so nehmen Sie dem Täter den Anreiz, Sie persönlich schädigen zu können.

Installieren Sie ein Antivirusprogramm und eine Firewall, um Ihre Daten und Endgeräte  zu schützen. Dabei sollten Sie auch Ihren Internetbrowser und Ihre Software immer auf dem aktuellsten Stand halten. Surfen Sie nur auf vertrauenswürdigen Seiten und laden Sie Software nur dann herunter, wenn Sie der Quelle vertrauen können. So minimieren Sie die Gefahr, dass Hacker und Schadprogramme Sie schädigen können.

Da Täter oftmals über Emails und Soziale Netzwerke versuchen, ihre Straftaten zu verüben, informieren Sie sich bei Ihrer Polizei(www.polizei-beratung.de) über die neusten Tatbegehungsweisen! Täter haben es insbesondere auf Ihre persönlichen Daten abgesehen, so dass der Umgang mit diesen Daten bewusst und bedacht erfolgen sollte.

Weitere Informationen zum Sicherheitskompass oder zu möglichen Sicherungen finden Sie in Ihren polizeilichen Beratungsstellen oder unter: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/sicherheitskompass.html oder www.bsi-fuer-buerger.de

Text: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Presse

19.02.2016


Warnung vor Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten

Heidelberg: Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten

Am Donnerstagnachmittag, gegen 17 Uhr, erhielt ein 80-Jähriger zu Hause in seiner Wohnung im Köpfelweg einen Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten. Der bislang unbekannte Anrufer gab vor, gegen Einbrecher zu ermitteln und wollte für dieses Verfahren von dem Senior unter anderem wissen, wieviel Geld er auf dem Konto hat, ob er Geld bzw. Wertgegenstände zu Hause hat und ob er alleine wohnt. Da er von dem Angerufenen nicht alle gewünschten Antworten bekam und dieser nach einer Gesprächsunterbrechung zurückrief, beendete der Unbekannte das Gespräch.

Das Polizeirevier Heidelberg-Nord hat die Ermittlungen aufgenommen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Anruf der Vorbereitung einer Straftat dienen sollte. Zeugen oder Personen, die ähnliche Anrufe erhalten haben, werden gebeten, sich mit der Polizei unter Telefon 06221/45690 in Verbindung zu setzen.

Die Polizei rät:

   - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren familiären und finanziellen Verhältnissen preis, auch nicht wenn der Anrufer

     vorgibt, von der Polizei zu sein

  - Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen

  - Lassen Sie sich von einem Anrufer die Telefonnummer geben oder  notieren Sie die angezeigte Telefonnummer und

    vergleichen Sie diese mit der Nummer der genannten Dienststelle

   - Rufen Sie die genannte Polizeidienststelle unter der offiziellen Telefonnummer an und erkundigen sich nach dem Anrufer

Text: Polizeipräsidium Mannheim, Presse

19.02.2016


Speyerer Polizeiinspektion mit 4 "Körperkameras" auf Streife

Polizeioberkommissarin Nadine Glaser und den Polizeioberkommissar Sebastian Bischoff, zwei der bis dato beschulten Bodycam-Träger der Polizeiinspektion Speyer

Speyer- Seit dem 8 Februar 2016 ist auch die Polizeiinspektion Speyer mit 4 sogenannten Körperkameras (Bodycam) ausgestattet. Hierbei geht es in erster Linie nicht um eine Beweismittelsicherung sondern um Eigenschutz und Deeskalation.

Auf die Erkennbarkeit (Transparenz) der Maßnahme wird hierbei großen Wert gelegt. Hier kommen beispielweise Westen oder Klettaufbringer in Neongelber Farbe mit der deutlich sichtbaren Aufschrift „Video“ (vorne an der Kleidung) sowie „Videoaufzeichnung“ (auf dem Rücken) zum Einsatz.

Ebenso ist es möglich auf einem angebrachten LCD Monitor das Livebild einzuschalten. Somit sieht man sein eigenes Bild, wenn auch verkleinert, und weiß damit gleich ich werde nicht nur beobachtet sondern es wird dokumentiert.

So konnten selbst in der Domstadt schon positive Erfahrungen im Einsatz dieses neuen Mittels gesammelt werden. Bei einer Auseinandersetzung zwischen vielen Beteiligten auf dem Festplatz am vergangenen Wochenende kehrte schnell Ruhe ein und die Konfliktparteien waren Gesprächen zugänglich nachdem Sie der Videostreife gewahr wurden.

Ähnliche Erfahrungen sammelte auch bereits das Land Hessen welches diese Kamerastreifen schon länger einsetzt. Auch hier konnte ein deutlicher Rückgang an Gewaltdelikten durch den Einsatz dieser Technik festgestellt werden.

Das landesweite Pilotprojekt wurde Anfang Februar auf alle Mittel- und Oberzentren in Rheinlandpfalz erweitert und ist bis zum 01.07.2016 befristet. Anschließend wird das Innenministerium über den weiteren Fortgang entscheiden. Im Rahmen der Evaluierung des Projekts sollen auch Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz der Körperkameras befragt werden.

Also wundern Sie sich nicht sollten Ihnen in nächster Zeit Streifen in der Stadt und auch an Brennpunkten auffallen welche diese Kameras an ihrer Uniform mit sich führen. Es dient lediglich einem besseren Schutz der Beamten und damit letztendlich auch jedem einzelnen Bürger.

Und sein Sie besorgt, die Videoaufnahmen werden nicht permanent gespeichert oder gar archiviert sondern nur bei tatsächlichen Vorfällen wird eine Sicherung des Materials zur späteren Auswertung gespeichert. Ansonsten sind die Aufnahmen bereits beim Beginn der nächsten Streife gelöscht und die Eingriffe in ihre Persönlichkeitsrechte damit minimiert.

Auch sind Einsätze in Wohnungen bei der momentanen Rechtslage klar untersagt und selbst ob Ton aufgezeichnet werden soll ist ein noch stark diskutiertes Thema. Allerdings hat das Land Rheinlandpfalz beschlossen das bei seinem Projekt erst einmal mit Ton aufgezeichnet wird.

Fakt ist: Es trug in Hessen deutlich zu einem Rückgang von Gewaltdelikten bei, ebenso wurden deutlich weniger Beamten Ziel von Angriffen. Allein dies sollte Grund genug sein sich für unsere Polizeiinspektion zu freuen.

Text: dak Foto: Polizeiinspektion Speyer, Presse

17.02.2016


Polizei wendet sich mit einer großen Bitte an die Öffentlichkeit

Umgang mit Informationen in den Soziale Medien

Ludwigshafen- Seit den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln hat sich das Sicherheitsgefühl in Deutschland verändert. Obwohl sich objektiv die Sicherheitslage nicht verschlechtert hat, sind die Bürgerinnen und Bürger in ihrem subjektiven Empfinden stark beeinträchtigt. Dies stellen wir auch hier im Polizeipräsidium Rheinpfalz, auf allen Dienststellen unserer Behörde fest.

Eine Folge dieser Entwicklung ist insbesondere im Social-Media-Verhalten spürbar. Nachrichten werden unreflektiert gepostet, geliked, geteilt… Dies geschieht natürlich grundsätzlich in guter Absicht. Man will seine Freunde, die Community warnen und vor Schaden bewahren. In rasanter Geschwindigkeit verbreiten sich somit Informationen, die dazu geeignet sind die Bevölkerung zu verunsichern und verängstigen.

In der vergangenen Woche waren es die Nachrichten zu falschen Feuerwehrmännern. Mit der Begründung, sie müssten das Vorhandensein von Rauchmeldern überprüfen, wollten diese sich angeblich Zutritt in Wohnungen und Häuser verschaffen. Kaum war diese Geschichte eingefangen, wurde von einem Mann berichtet, der einer Frau an einer Tankstelle, eine mit Gift getränkte Visitenkarte ausgehändigt haben soll.

Leider haben die Nachrichten nun ein Thema erreicht, dass uns allen sehr nahe geht: Kinderansprecher. Es ist nicht verwunderlich, dass sich die Nachrichten über Kinderansprecher in den sozialen Netzwerken in Windeseile verbreiten. Die Kommentare machen dabei deutlich, wie groß die Sorge der Bürgerinnen und Bürger ist.

Wir wenden uns heute mit einer großen Bitte an die Öffentlichkeit:

Verbreiten Sie nicht alle Nachrichten, die Sie auf Facebook, Twitter, Whatsapp usw. erhalten. Prüfen Sie den Inhalt der Nachricht, bevor Sie den Beitrag liken oder teilen. Wer ist der Verfasser der Nachricht, kennen Sie die Person?

Wenn Sie eine Nachricht erhalten, die Sie sorgt, wenden Sie sich an die Polizei und hinterfragen Sie den Sachverhalt.

Vielleicht haben Sie einen Polizeibeamten oder eine Polizeibeamten im Bekanntenkreis, sprechen Sie diese an. Gehen Sie auf Polizisten zu, die Sie auf der Straße sehen oder wenden Sie sich persönlich, telefonisch oder per E-Mail an die nächste Polizeidienststelle.

Wir nehmen Ihre Ängste ernst und sind stets für Sie ansprechbar.

Allgemeine Polizeimeldungen, aber auch Gefahrenmeldungen und Präventionshinweise veröffentlichen wir selbst im Presseportal (http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/117696) und auf den Kurznachrichtendiensten Facebook (www.facebook.com/PolizeiRheinlandPfalz) oder Twitter (www.twitter.com/pp_rheinpfalz)

Eine umfassende Liste sogenannter Hoax betreibt die Technische Universität Berlin im Internet: 

http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/hoaxlist.shtml

Text und Foto: POLIZEIPRÄSIDIUM RHEINPFALZ, Presse

26.01.2016


Alkohol am Steuer

Die unterschätzte Unfallgefahr

Mainz- Sitzt man einmal in geselliger Runde, so fällt es oft schwer, zu alkoholischen Getränken "Nein" zu sagen. Doch selbst auf dem Nachhauseweg kann der Alkoholspiegel durch die zuvor konsumierten Getränke noch ansteigen. Nicht nur die Wahrnehmung, sondern auch die Reaktionsfähigkeit verändert sich durch den Konsum von Alkohol  - auch bei geringen Mengen. Diese Auswirkungen des Alkoholgenusses werden häufig sowohl falsch eingeschätzt als auch heruntergespielt.

Gerade im Straßenverkehr kommt es aber nicht selten auf eine schnelle Reaktion an. Auch ausgeschlafene, nüchterne Fahrzeugführer können sich nicht davon freisprechen, "kurz" abgelenkt zu sein. Umso wichtiger ist es, unter keinen Umständen alkoholisiert ein Fahrzeug zu steuern. Jeder Fahrzeugführer trägt nicht nur die Verantwortung für die eigene Person, sondern auch für jeden anderen Verkehrsteilnehmer.

Der Betroffene selbst hat nach einer Trunkenheitsfahrt mit vielen offenen Fragen, aber auch mit Selbstvorwürfen zu kämpfen. Kam es im Rahmen der alkoholisierten Autofahrt zu einem Unfall und damit eventuell auch zu Verletzten, wird die Situation umso erdrückender.

Folgende Fragen tauchen in diesem Zusammenhang auf:

  •  "Kommt jetzt ein Strafverfahren auf mich zu?
  • Wie gehe ich mit Unfallgegnern um?
  • Soll ich mit den verletzten Personen oder deren Angehöriger Kontakt aufnehmen?
  • Zahlt meine Versicherung, wenn ich nachweislich fahruntüchtig war?
  • Wie lerne ich mit meiner Schuld umzugehen?
  • Wie erkläre ich die Situation meinen eigenen Angehörigen?".

Diese und ähnliche Fragen sind auch Wochen und Monate nach einem solchen Ereignis noch präsent.

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

13.01.2016


LKA warnt vor gefährlicher Software im Internet

Mainz- Ob Smartphones, Tablets oder andere mobile Endgeräte: die Nutzung des unbegrenzten Internets zieht immer mehr Bundesbürger in ihren Bann. Anfang 2015 nutzten bereits 44 Millionen Bundesbürger ein Smartphone - Tendenz steigend.

Das liegt nicht zuletzt an den nahezu unendlichen Möglichkeiten dieser Alleskönner. Neben den Vorteilen, die Smartphones, Tablets und Co. mit sich bringen, vergisst der sogenannte "User" allerdings schnell die vorhandenen Gefahren. Deshalb ist gerade beim Surfen im Internet Vorsicht geboten, denn die Bedenkenlosigkeit der Bürger machen sich Täter zunutze und richten dabei teilweise großen Schaden an.

Die neuste Masche der Täter im Internet: dem Benutzer wird eine sogenannte "Ransomware" auf das mobile Endgerät übertragen. Aufgrund einer vermeintlich begangenen Straftat wird der Bildschirm sofort gesperrt. Oft erscheint es so, als wäre die Sperrung von einer Behörde veranlasst und würde erst nach einer Strafzahlung in Höhe von mehreren Tausend Euro wieder aufgehoben. Auf diese Weise wird der seriöse Schein gewahrt und das ahnungslose Opfer weiß sich zunächst nicht zu helfen.

Das Landeskriminalamt rät daher in solchen Fällen:

  • Kommen Sie solchen Zahlungsaufforderungen nicht nach.
  • Seien Sie im Umgang mit Ihren Daten vorsichtig und misstrauisch und vergewissern Sie sich, ob das Gegenüber überhaupt die Berechtigung hat, diese Daten zu bekommen.
  • Nutzen Sie ein aktuelles Antivirenprogramm und eine aktuelle Firewall.
  • Nutzen Sie die aktuelle Software für das Betriebssystem und Programme (wie z.B. Browser, Addons, Plugins, Medienplayer, PDF- Viewer usw.)
  • Öffnen Sie nicht unüberlegt Emailanhänge oder Links, welche Ihnen nicht bekannt sind.
  • Besuchen Sie nur Internetseiten, welche Ihnen bekannt sind und informieren Sie sich über unbekannte Internetseiten im Voraus.
  • Sollten Sie eine E - Mail erhalten, die Sie skeptisch macht, rufen Sie die Polizei.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Internetseiten:

www.polizei-beratung.de www.bsi-fuer-buerger.de

Text und Foto: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

04.01.2016


LKA warnt vor betrügerischen "Enkeln"

Mainz- Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz (LKA) warnt eindringlich vor  Betrügern, die mittels des sogenannten Enkeltricks ältere Menschen um ihr Hab und Gut bringen. Immer wieder warnt die Polizei vor dieser perfiden Betrugsmasche, doch reißen die Anrufe bei den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern nicht ab. Insbesondere in der Vorweihnachtszeit hat sich die bereits im Laufe des Jahres festgestellte Zunahme fortgesetzt.

Auch wenn die Zahl der tatsächlichen Betrugsfälle nicht sehr hoch ist hat sich die Zahl der versuchten Betrugsfälle deutlich erhöht.

Das bedeutet, dass die Veröffentlichungen der Polizei und die mediale Darstellung des Phänomens zu erhöhter Aufmerksamkeit bei den potentiellen Opfern geführt haben.

Das Landeskriminalamt gibt Tipps, wie Sie mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen Tätern keine Chance bieten, Opfer zu werden:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt.
  • Gehen Sie keinesfalls auf telefonische Geldforderungen ein.
  • Rufen Sie Ihren Enkel an, um die Echtheit des Anrufers zu klären.
  • Übergeben Sie niemals Geld an Ihnen unbekannte Personen.
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie über den Anruf.
  • Informieren Sie sofort die Polizei unter 110 über den verdächtigen Anruf - auch wenn Sie unsicher sind. Die Polizei steht Ihnen beratend zur Seite!

Die Polizei bittet auch Verwandte, Freunde und Bekannte von Senioren und darüber hinaus die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Banken und Geldinstitute um Mithilfe.

Hilfsangebote finden Sie unter www.polizei.rlp.de (Vorbeugung - Projekte) und unter www.polizei-beratung.de finden sich entsprechende Handlungsempfehlungen.

18.12.2015


Vorsicht bei Zeitungsinseraten - auch Betrüger geben Kleinanzeigen auf

Tipps der Polizei

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis- "Achtung - Kaufe Pelze aller Art, sowie Silberbesteck, Gold- und Silberschmuck. Zahle in bar. Komme vorbei. Telefon ...." Vor allem Senioren fühlen sich von diesen Anzeigen angesprochen. Oft sind diese alleinstehend und die Täter haben leichtes Spiel. Wohin mit den alten Pelzmänteln und Wertgegenständen, die schon jahrelang nicht mehr getragen werden oder in den Schränken liegen? Da kommen die verschiedenen Zeitungsanzeigen gerade recht.  Mit solchen Zeitungsanzeigen versuchen aber auch Betrüger, das Vertrauen der Opfer zu erschleichen, um sie anschließend zu bestehlen.

Mit dieser miesen Masche trieben die bislang unbekannten Betrüger in zurückliegender Zeit auch im Raum Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis ihr Unwesen. Per Zeitungsannonce verschafften sich die Täter hauptsächlich Zutritt zu Wohnungen von Senioren. Unter falschem Namen schalteten sie in Lokalzeitungen unter der Rubrik Kaufgesuche Annoncen und täuschten Kaufinteresse für Möbel, Schmuck, Fahrräder, Musikinstrumente oder ähnliche Wertgegenstände vor.

Darüber hinaus nahmen sie ihrerseits auch direkt Kontakt mit Inserenten auf. Sie verfolgten damit das Ziel in die eigenen vier Wände der Verkäufer gebeten zu werden, um anschließend deren Bargeld oder Wertsachen zu entwenden oder weit unter dem tatsächlichen Wert anzukaufen. Im Verlauf von Besichtigungsterminen lenkten sie das Gespräch immer wieder auf Schmuck.

Auf diese Weise gelang es einem Täter Anfang September im Rhein-Neckar-Kreis den Schmuck einer 65 Jahre alten Frau  mit einem Wert von rund zweitausend Euro zu erbeuten. Der in Aussicht gestellte Ankauf von Pelzen und Handtaschen fand nicht statt, vom Betrüger fehlt jede Spur.

Im Zuge einer weiteren Annonce, in der Mitte November in Weinheim eine Skiausrüstung von einem 80-jährigen Mann angeboten wurde, meldete sich ein Interessent. Beim Besichtigungstermin in der Wohnung des Anbieters gab der vermeintliche Interessent an, auch Goldkäufer zu sein. Er ließ sich Schmuck und eine Uhr vorlegen, welche er zur Prüfung auf Echtheit mitnahm. Im Anschluss war die Mobilfunknummer des vermeintlichen Ankäufers nicht mehr zu erreichen. Es entstand Schaden in Höhe von rund 1.000 Euro.

 Um vor solchen unliebsamen Überraschungen geschützt zu sein, rät die Polizei:

   - Vermeiden Sie solche Verkaufsgespräche in der Wohnung

   - Wickeln Sie solche Verkäufe nie alleine in Ihrer Wohnung ab.

     Holen Sie sich immer Verwandte oder Bekannte hinzu, die den oder die Käufer "im Auge" haben.

   - Lassen Sie sich von solchen Käufern nie aus dem Zimmer schicken, um etwa ein Glas Wasser oder dergleichen zu holen.

   - Zeigen Sie den Käufern niemals, wo Sie Ihre Wertsachen oder Ihr Bargeld aufbewahren.

   - Notieren Sie sich das Autokennzeichen des Käufers, wenn Sie bei den Verkaufsverhandlungen ein ungutes Gefühl haben.

   - Sollten Sie bei einer solchen Verkaufsaktion trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bestohlen worden sein, erstatten Sie

     unverzüglich Anzeige bei ihrer Polizeidienststelle. Hierbei ist es wichtig, dass Sie den Käufer gut beschreiben können.

Weitere Auskünfte zur Kriminalitätsverhütung und Sicherung "der eigenen vier Wände"  erhalten Sie kostenlos bei Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle.

   in Mannheim unter Telefon 0621/174-1212

   in Heidelberg unter Telefon 06221/99-1234 Text: Polizeipräsidium Mannheim, Presse

Gefahren am Telefon - Vorsicht „Falscher Enkel“!

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz warnt vor Enkeltrick-Betrügern

Ludwigshafen- Immer wieder warnt die Polizei vor dem Enkeltrick, dennoch reißen die Anrufe bei den meist älteren Menschen nicht ab.

Gegenwärtig registriert die Polizei wieder einen Anstieg dieser perfiden Betrugsmasche, wobei es glücklicherweise bei den meisten Fällen beim Versuch bleibt.

Ein Anstieg der Fallzahlen ist derzeit im Raum Neustadt/Bad Dürkheim, Frankenthal/Mutterstadt/Ludwigshafen, aber auch in der Südpfalz (Germersheim) zu verzeichnen.

Die Vorgehensweise beim Enkeltrick ist immer dieselbe: Bei einem älteren Menschen klingelt das Telefon. Der Anrufer kennt nur den Namen dessen, den er gerade angewählt hat. Also beginnt er mit einer Floskel, zum Beispiel: „Rate mal, wer dran ist.“. So oder mit ähnlichen Formulierungen melden sich die Trickbetrüger. Sie geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund werden ein finanzieller Engpass aus einer Notlage heraus vorgetäuscht, beispielsweise ein Unfall, Auto- oder Hauskauf. Die Lage wird immer als äußerst dringlich dargestellt. Durch wiederholte Anrufe werden die Opfer zusätzlich unter Druck gesetzt und oftmals zur Verschwiegenheit verpflichtet. Geht die ältere Person auf die Bitte des vermeintlichen Angehörigen ein, kündigen die Täter einen Boten an, der das Geld abholen kommt, weil man selbst verhindert sei.

Der Enkeltrick wird von Banden mit klar verteilten Rollen begangen. Der Anrufer sitzt üblicherweise irgendwo im Ausland. Ein Logistiker koordiniert die Täterteams, die bereits mit einem PKW in der zuvor festgelegten Region sind. Das Team hat die Aufgabe, das Anwesen des potentiellen Opfers zu überwachen, ob möglicherweise die Polizei vor Ort ist. Zudem beobachtet es das Opfer auf dem Weg zur Bank. Denn wenn der Betroffene die geforderte Summe nicht parat hat, wird er gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben. Nicht selten werden die Opfer sogar instruiert, wie sie sich zu verhalten haben, wenn Bankangestellte nachfragen oder das Geld nicht auszahlen wollen.

Diese Betrugsform, der sogenannte Enkeltrick, ist besonders hinterhältig und kann für die Opfer existenzielle Folgen haben. Fällt man darauf herein, kann man hohe Geldbeträge verlieren – unter Umständen sogar seine Lebensersparnisse.

Zu den Aufgaben der Zentralen Prävention beim Polizeipräsidium Rheinpfalz gehört es unter anderem auf diese kriminellen Methoden aufmerksam zu machen und Seniorinnen und Senioren zu helfen, sich vor derartigen Taten zu schützen.

Präventionstipps der Polizei:

  • Da die Täter oft im Telefonbuch nach „altmodisch„ klingenden Vornamen suchen, sind Sie unter Umständen besser geschützt, wenn Sie sich nur mit abgekürztem Vornamen ins Telefonbuch eintragen lassen.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt
  • Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist. Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten oder benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
  • Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie sofort die Polizei über die Notrufnummer 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.
  • Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Anzeige.

Die Polizei bittet darum, dass auch Verwandte, Freunde und Bekannte ihre Angehörigen über diese Art des Betrugs informieren und nach Möglichkeit ein Merkblatt oder eine Broschüre zu dem Phänomen aushändigen.

Die Broschüre „Nicht mit uns – Sicherheit im Alter!“, die man im Internet unter www.polizei.rlp.de (unter Vorbeugung – Projekte) kostenfrei herunterladen kann, enthält neben einer detaillierten Beschreibung des Enkeltricks zusätzliche Informationen über weitere betrügerische Maschen sowie Ratschläge zum Schutz vor solchen Straftaten. Außerdem findet der Leser Hinweise auf zahlreiche bestehende Hilfs- und Unterstützungsangebote von Polizei, Justiz und gemeinnützige Einrichtungen. Die Broschüre erhalten Sie auch kostenlos auf Ihrer Polizeidienststelle.

Auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Banken und Geldinstituten gibt es entsprechende Handlungsempfehlungen. Ein entsprechendes Infoblatt finden Sie im Medienangebot der Polizeilichen Kriminalprävention unter www.polizei-beratung.de

Gerne beraten Sie auch unsere Präventionsexperten der Zentralen Prävention.

Zentrale Prävention

Bismarckstraße 116

67059 Ludwigshafen

26.11.2015


Abzocke durch falsche Gewinnversprechen

(Neustadt) -  Warnung vor betrügerischen Gewinn- bzw. Geldversprechen

Sie haben gewonnen! Wer freut sich nicht, das zu hören oder zu lesen. Wer aber eine solche Nachricht bekommt, per E-Mail, Telefon oder Post, sollte vorsichtig sein. Denn dabei kann es sich um eine Betrugsmasche mit Gewinnversprechen handeln.

Oft haben die Angeschrieben nicht einmal an einem Gewinnspiel teilgenommen.

In dieser Woche wurden wieder vermehrt E-Mails an verschiedene Haushalte in Neustadt versandt, mit der Aufforderung, vor der eigentlichen Gewinnübergabe eine Gegenleistung zu erbringen. In aller Regel stellt diese Gegenleistung „Gebühren zu zahlen“ oder eine kostenpflichtige Hotline anzurufen.

Die vorgetäuschten Szenarien werden von den Betrügern laufend geändert.

So schützen Sie sich:

Ø  Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern.

Ø  Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewinnen.

Ø  Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: Adressen, Kontodaten, Kreditkartennummern.

Ø  Weisen Sie unberechtigte Geldforderungen zurück.

Ø  Kontrollieren Sie regelmäßig ihre Kontoauszüge und Telefonrechnung.

Ø  Machen Sie keinerlei Zusagen am Telefon.

Ø  Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen rückgängig machen.

Polizeipräsidium Rheinpfalz PI Neustadt, Presse

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz warnt

Diebe nutzen modernste Technik, um Fahrzeuge zu stehlen

Ludwigshafen- Eine Häufung von Diebstählen  hochwertiger Pkw unterschiedlicher Hersteller, die mit dem sogenannten Keyless-Entry-Systemen ausgestattet sind, wurde bereits im August 2015 bundesweit beobachtet.  Rheinland-Pfalz war zu diesem Zeitpunkt im Bereich der Polizeipräsidien Koblenz